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Gesetzesbruch in staatlichem Auftrag |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 17. Okt 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
DLF - Samstag, 17. Okt 2026 23:04, (angekündigte Länge: 165:00) | ||||||
| Autor(en): | Christian Blees | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über das Spionieren (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | DLR/DLF 2026, 164 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Jan Tengeler | ||||||
| Ton und Technik: Michael MorawietzTon und Technik: Wolfgang Rixius | |||||||
| Inhaltsangabe: | Die Spionage zählt zu den ältesten Gewerben der Welt. Schon vor mehr als 2500 Jahren versuchten Herrschende in Erfahrung zu bringen, was potenzielle Staatsfeinde im Schilde führten. Abhören, bespitzeln, täuschen, lügen, verraten – all das gehört seit jeher zum täglichen Geschäft der Geheimdienste. Dabei wird auch immer wieder geltendes Recht gebrochen – allerdings zumeist das Recht anderer Staaten. Und weil es alle tun (einen Staat ohne Geheimdienst gibt es nicht), kann sich die Weltgemeinschaft nicht auf ein Verbot von Spionage einigen. Inzwischen hat die digitale Revolution zudem dafür gesorgt, dass nicht nur BND, CIA & Co. immer mehr Daten abgreifen können. Auch Journalisten, Hacker und Konzerne verfügen heutzutage über ein umfangreiches Instrumentarium zum Sammeln von Informationen. Die Lange Nacht unternimmt einen Streifzug durch die Geschichte der Spionage und zeigt auf, inwiefern selbst normale Bürgerinnen und Bürger heutzutage im Alltag durch Spionageaktivitäten bedroht sind. | ||||||
| Mitwirkende: |
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Albert Camus |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 17. Okt 2026 05:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Hans-Ekkehard Bahr Paul Schallück |
| Auch unter dem Titel: | Die Sinnsuche im Absurden (Untertitel) |
| Produktion: | RIAS 1960/DLF 1966, 52 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | „Die höchste Form der Hoffnung ist die überwundene Verzweiflung“ – sagte er über das Leben. Albert Camus (1913-1960) war ein wegweisender französischer Schriftsteller, Philosoph und Literaturnobelpreisträger, dessen Werke den Existenzialismus und die Philosophie des Absurden entscheidend prägten. Sein Mythos des Sisyphos (1942) fasst seine Philosophie des Absurden zusammen. Sisyphos rollt ewig einen Stein den Berg hinauf, der immer wieder herabrollt. Trotz dieser sinnlosen und endlosen Quälerei findet er Sinn im Kampf selbst und bejaht sein Schicksal. Camus‘ literarisches Werk kreist zentral um die Bewältigung der Sinnlosigkeit des Daseins und den notwendigen Widerstand gegen Unterdrückung. Inspiriert von seinen algerischen "Sehnsuchtsbildern" – der Welt, dem Schmerz, der Erde, dem Meer – entwickelte er eine Philosophie, die das "Kältetrauma" seiner Herkunft und die "Sonnenglut" seiner Heimat vereint. Seine Arbeit lässt sich grob in Zyklen einteilen: Der erste Zyklus widmet sich dem Absurden, jenem Moment, in dem der menschliche Ruf nach Sinn auf das Schweigen der Welt trifft. Später, geprägt durch den Widerstand gegen die deutschen Besatzer, wandelte sich sein Ton hin zur Revolte und dem Kampf gegen die "braune Pest". Er lehnte den hochmütigen Dogmatismus vieler Pariser Linker ab und propagierte stattdessen eine "Mittelmeerutopie" als humanistischen Ausweg aus den Totalitarismen des 20. Jahrhunderts. Albert Camus starb 1960 bei einem Autounfall. |
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1001 Nacht (2. Staffel) |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 17. Okt 2026 08:50 Teil 121/121, (angekündigte Länge: 10:00)
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| Autor(en): | N. N. | ||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||
| Regie: | Judith Lorentz | ||||||||||||||
| Bearbeitung: | Roxana Samadi Judith Lorenz | ||||||||||||||
| Komponist(en): | Philipp Johann Thimm | ||||||||||||||
| Besetzung: Kathi BonjourTon: Andreas StoffelsTon: Alexander BrenneckeTon: Susanne Beyer | |||||||||||||||
| Übersetzung: | Claudia Ott | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Nacht 067: Ein Gast mit Waschzwang Nacht 068: Verliebt, verwirrt, verzweifelt, verschuldet Nacht 069: Versteckt in einer Kiste Nacht 070: Die verhängnisvolle Sirbadscha Nacht 071: Verflucht gute Manieren Nacht 072: Flucht vor einem Friseu Nacht 073: Das Gedicht der Alten Nacht 074: Eine hartnäckige Kupplerin Nacht 075: Ein Haarschnitt vor dem Date Nacht 076: Die Prophezeiungen des Friseurs Nacht 077: Ein Friseur mit Ehrgefühl Nacht 078: Horoskop aus Tradition Nacht 079: Eine Notlüge Nacht 080: Von einem Schlamassel in den nächsten Nacht 081: Gut gemeint, schlecht gelaufen Nacht 082: Verfolgungsjagd durch Bagdad Nacht 083: Herr Schweigsam und seine sechs Brüder Nacht 084: Ein böser Zauber Nacht 085: Aller schlechten Dinge sind drei Nacht 086: Der Bruder mit den abgeschnittenen Ohren Nacht 087: Böse Fantastereien Nacht 088: Grausame Spiele Nacht 089: Rachefeldzug mit Folgen Nacht 090: Der Mann mit dem freundlichen Gesicht Nacht 091: Fata Morgana im Kuppelsaal Nacht 092: Zwanzig Jahre Saus und Braus Nacht 093: Zurück beim Kaiser von China Nacht 094: Drei Mörder und keine Leiche Nacht 095: Lang wie eine Lanze, aufrechter als ein Schreibrohr Nacht 096: Dschullanar aus dem Meer Nacht 097: Der entführte Königssohn Nacht 098: Wesen aus dem Wasser Nacht 099: Meereskönigin gesucht Nacht 100: Schockverliebt Nacht 101: Ein fürchterlicher Krieg Nacht 102: Zweifelhaftes Inselglück Nacht 103: Verzaubert in einen weißen Vogel Nacht 104: Endlich wieder Mensch Nacht 105: Im tosenden Meer Nacht 106: Von einem Zauber in den nächsten Nacht 107: Herrscherin über die Zauberstadt Nacht 108: Ein Palast wie aus dem Garten Eden Nacht 109: Badr im Liebestaumel Nacht 110: Seltsame Vögel Nacht 111: Zweierlei Gerstenbrei Nacht 112: Verwandlung in eine Maultierstute Nacht 113: Königinnen und Zauberinnen Nacht 114: Das große Happy End Nacht 115: Eine verstörte Ente Nacht 116: Ein nervöser Esel Nacht 117: Ein fliehendes Pferd Nacht 118: Ein panisches Kamel Nacht 119: Ein unerkannter Mensch Nacht 120: Ein niederträchtiger Adamssohn Nacht 121: Eine freundliche Antilope Schahrasad erzählt um ihr Leben – und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Kampf der Geheimhaltung |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Samstag, 17. Okt 2026 09:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Lea Eichhorn John Goetz | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Doku über Julian Assange, WikiLeaks und die Pressefreiheit (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | NDR 2026, 53 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Nikolai von Koslowski | ||||||||
| Ton und Technik: Christian AlpenTon und Technik: Marvin Leesch | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Mit dem Versprechen radikaler Transparenz gründet der australische Hacker, Journalist und Verleger Julian Assange vor 20 Jahren WikiLeaks, eine Plattform, auf der vertrauliche Dokumente, Videos und Fotos anonym veröffentlich werden können. So zum Beispiel 2010 geheime Militärdokumente. Assange, von den USA der Spionage und des Geheimnisverrats angeklagt, bekommt als politischer Flüchtling Asyl in der ecuadorianischen Botschaft in London, es folgen fünf Jahre Haft. Insgesamt 14 Jahre lang wird Assange verfolgt. Er zeigt typische Verhaltensmuster eines Isolationshäftlings, hat Schmerzen, Depressionen, ist in Therapie. Im Sommer 2024 wird er schließlich durch einen Deal mit den USA freigelassen: Er bekennt sich der Veröffentlichung von Militärgeheimnissen für schuldig. Seit seiner Freilassung hat er kein Interview, kein Statement gegeben, er lebt zurückgezogen als Privatperson in seiner Heimat. Wie wehrhaft ist unabhängiger, kritischer Journalismus, wenn selbst demokratisch gewählte Regierungen gegen Journalisten vorgehen, wenn sie unliebsame Wahrheiten veröffentlichen? Was bleibt heute von radikaler Transparenz? Lea Eichhorn und John Goetz gehen in ihrem Feature außerdem diesen Fragen nach: Wo endet Pressefreiheit, wo beginnt Verrat? Was hat zum Deal, zur Freilassung geführt? Hat der Fall Assange der Pressefreiheit gedient oder geschadet? Können Journalistinnen und Journalisten es heute, zum 20. Jahrestag WikiLeaks, wagen, Unrecht sichtbar zu machen, wenn Konsequenzen drohen wie im Falle Julian Assanges? | ||||||||
| Mitwirkende: |
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Gute Nacht, Ostende - Porträt einer Endstation |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Samstag, 17. Okt 2026 12:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Martin Becker Tabea Soergel | ||||||||||||
| Produktion: | WDR 2026, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||
| Regie: | Helga Mathea | ||||||||||||
| Technische Realisation: Matthias FischenichTechnische Realisation: Kerstin Grimm-FrankenRegieassistenz: Tim Müller | |||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Einst die Königin der belgischen Seebäder, ist Ostende heute eher das Aschenputtel: eine kantige Betonstadt am Meer – und vielleicht gerade deshalb noch immer Sehnsuchtsort für Generationen von Geschichtenerzählern. In Malerei, Literatur und Musik hat Ostende seit jeher Spuren hinterlassen. Und bis heute zieht die Stadt Menschen aus der Kunstszene an. Warum? Das versucht das Feature zu ergründen. Geschichten aus der bewegten Vergangenheit treffen auf Kunstschaffende und andere 'Angespülte' in und aus Ostende. Dazu der Sound der Möwen, das Meer, das Rattern der Küstentram – und die schroff-melancholischen Chansons des Ostender Sängers Arno. Eine zarte Liebeserklärung an eine raue Küstenstadt, in der keiner bleiben will und nach der sich alle sehnen. | ||||||||||||
| Mitwirkende: |
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80 Jahre zu spät |
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| Sendetermine: | BR 2 - Samstag, 17. Okt 2026 13:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Ulrich Trebbin | ||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Abschiedsbriefe aus der Todeszelle (Untertitel) | ||||||||||||||
| Produktion: | BR 2026, 52 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||||
| Technik: Robin AultTechnik: Helen Malich | |||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Unser Autor Ulrich Trebbin stößt auf einen Abschiedsbrief aus der Zeit des Nationalsozialismus: „Meine liebste Anni, muss dir heute die traurige Nachricht schreiben, dass ich um 5:00 Uhr meinen Tod habe…“. Ein junger Mann aus Landsberg soll hingerichtet werden. Seine letzten Worte werden Anni nicht erreichen. Die NS-Justiz hat den Brief und Dutzende sogar hunderte weitere unterschlagen. Aber auch nach Kriegsende werden die letzten Worte der Hingerichteten in Archiven weggeschlossen - bis Ulrich Trebbin Expertinnen kontaktiert, die sich auf die Suche nach Hinterbliebenen machen. Nach 80 Jahren bekommen Menschen in ganz Europa Post ihrer zu Tode verurteilten Verwandten. Ihre Reaktionen sind ergreifend und zeigen, wie wichtig es ist, die NS-Zeit weiter aufzuarbeiten. Dokumentationen, Reportagen, Portraits, investigative Recherchen, Analysen, Hintergründe und vor allem spannende Geschichten. Das radioFeature lässt sich noch Zeit, den Dingen auf den Grund zu gehen. Es eröffnet neue Klangräume und Horizonte – egal ob das reale Orte sind oder die Gedankenwelten interessanter Persönlichkeiten unserer Zeit. Heraus kommen dabei immer große Radio-Erlebnisse. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Iba de gaunz oamen Leit |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Samstag, 17. Okt 2026 14:00, (angekündigte Länge: 60:00)
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| Autor(en): | Christine Nöstlinger | ||||||||
| Produktion: | Rabenhoftheater Wien/ORF 2012, 58 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||
| Regie: | Anatole Sternberg | ||||||||
| Bearbeitung: | Matthias Jodl Anatole Sternberg | ||||||||
| Komponist(en): | Wolfgang Schlögl | ||||||||
| Inhaltsangabe: | 1970 erschien das erste der mittlerweile mehr als hundert Kinder- und Jugendbücher, die die studierte Graphikerin Christine Nöstlinger nicht nur zur international renommierten Autorin machten, sondern auch von Anfang an keinen Zweifel an einem Grundton ihres Gesamtwerkes ließen: an der sozialen und sozialkritischen Note. 1974 erschien dann der erste Band ihrer lyrischen Betrachtungen "Iba de gaunz oaman Kinda" - in ziemlich rauem Wiener Vorstadtdialekt verfasst -, der dann im Lauf der Jahre mit "Iba de gaunz oaman Fraun" und "Iba de gaunz oaman Mauna" zur kritisch-komischen Trilogie "Iba de gaunz oamen Leit" anwuchs. Nöstlinger berichtet, scheinbar leidenschaftslos, in frei rhythmischen Versen von den vielen Gesichtern der Armut, die ja keineswegs nur das Fehlen materiellen Wohlstandes bedeutet, sondern auch Reduktion aller anderen Daseinskomponenten auf das schlichte Überleben: Also Gefühlsarmut und seelische Verkümmerung, Aggression aus Angst vor der Leere, Sehnsucht und andere Süchte, ängstliche Abhängigkeiten, Einsamkeit und all die anderen Formen von Seelennot, die kaum weniger geworden sind, seit das Elendsmilieu den Aufstieg auch in die oberen Stockwerke der Sozialwohnbauten geschafft hat. Genau dort, im "Wohnblock", lässt Nöstlinger sie selber erzählen, die "gaunz oamen Leit", gibt ihnen Stimme und Standpunkt und damit auch die Chance auf Mitgefühl, vielleicht sogar auf ein bisschen Sympathie. Natürlich ist ein voyeuristischer Effekt dabei nicht ganz vermeidbar - anders wäre die Komik solcher Armut nicht möglich. Aber die Autorin benützt das Lachen des Publikums als Kunstgriff, den nicht so ganz armen Leuten bewusst zu machen, dass es eigentlich ja der Voyeur ist, dem was fehlt. Für die Bühnenfassung des Rabenhofes wurde eine Auswahl dieser Dialektgedichte zu einer Geschichte zusammengefügt und verschiedenen Bewohnerinnen und Bewohnern eines Gemeindebaus in den Mund gelegt. | ||||||||
| Mitwirkende: |
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Margarete Buber-Neumann |
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| Sendetermine: | HR 2 - Samstag, 17. Okt 2026 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Hans-Albert Walter | ||||
| Auch unter dem Titel: | Ein Interview von Hans-Albert Walter, (Untertitel) | ||||
| Produktion: | hr 1985, 53 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Inhaltsangabe: | Die Schriftstellerin und Publizistin Margarete Buber-Neumann wurde am 21. Oktober 1901 geboren. 1938 wurde sie in der Sowjetunion zu fünf Jahren Lagerhaft verurteilt, 1940 nach Deutschland ausgeliefert und ins Konzentrationslager Ravensbrück gebracht. Hier lernte sie die Journalistin Milena Jesenska, die Geliebte Kafkas, kennen. Es entwickelte sich eine tiefe Freundschaft, aus der später ein Buch entstand: "Milena, Kafkas Freundin". Ihre autobiographischen Erfahrungen veröffentlichte Margarete Buber-Neumann in den Büchern "Als Gefangene bei Stalin und Hitler. Eine Welt im Dunkel" und "Von Potsdam nach Moskau. Stationen eines Irrwegs". Von 1949 bis zu ihrem Tod am 6. November 1989 lebte sie in Frankfurt am Main. 1985 lud sie der Exilforscher Hans-Albert Walter zum Interview in den Hessischen Rundfunk. Zum 125. Geburtstag von Margarte Buber-Neumann wird es erstmals gesendet. | ||||
| Mitwirkende: |
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Lieblingsclub in Gefahr |
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| Sendetermine: | RBB Radio3 - Samstag, 17. Okt 2026 16:00, (angekündigte Länge: 60:00)
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| Autor(en): | Henrike Möller | ||
| Auch unter dem Titel: | Ben & Sylvi kämpfen ums Cassiopeia (Untertitel) | ||
| Produktion: | rbb 2026, 31 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Henrike Möller | ||
| Inhaltsangabe: | Juni 2026: Im Gruppenchat des Cassiopeia-Teams trifft eine Schocknachricht ein. Dem Club auf dem RAW-Gelände in Berlin-Friedrichshain droht innerhalb von zwei Wochen die Räumung. Für Sylvi und Ben steht damit nicht nur ihr Arbeitsplatz auf dem Spiel, denn das Cassiopeia ist ihr zweites Zuhause. Clubsterben ist auf einmal kein abstrakter Begriff mehr. Das Paar will handeln und startet die Petition "Rettet das Cassiopeia" – doch können Unterschriften den Club und das RAW-Gelände, ihr wildes Berlin und die Subkultur retten? | ||
| Mitwirkende: |
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ARD Radio Tatort 215:Mit dem Rücken zur Wand |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 17. Okt 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
BR 2 - Samstag, 17. Okt 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00) [mp3-Stream]
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Madeleine Giese | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SR 2026, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Matthias Kapohl | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Stefan Scheib | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Marie KribelbauerDramaturgie: Anette KührmeyerTechnische Realisation: Sebastian NohlTechnische Realisation: Barbara Göbel | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | "Halten Sie mich nicht für verrückt, aber ich weiß, dass etwas Bösartiges passieren wird." Mit dieser unheilvollen Vorahnung steht die betagte Elisabeth Stein im Büro von Michel Paquet, noch Leiter der Mordkommission Saarlouis. Ihr Wohnblock wird gerade aufwendig modernisiert, doch durch den vielen Dreck und Lärm vergrault Vermieter Alexander Junghans die Bewohner. Wenige Tage später liegt er tot im Straßengraben. Kein Unfall – hat sich Elisabeth Steins Vorahnung doch bewahrheitet? Michel Paquet, Amelie Gentner und Tim Waller von der Mordkommission Saarlouis treffen bei ihren Ermittlungen auf Menschen, die gefühlt mit dem Rücken zur Wand stehen und einen Groll gegen den Vermieter gehegt haben: Neben Elisabeth Stein auch ihre Nachbarn, die Familie Sohl: Alleinverdiener Jan fürchtet den drohenden Stellenabbau in der saarländischen Autoindustrie, seine lothringische "Tradwife" Camille ist mit dem vierten Kind schwanger. Elias Junghans, Sohn des Toten und Freund der Sohls, profitiert ebenfalls von der veränderten Situation. Zum ersten Mal leitet Amelie Gentner den Fall, nicht ganz ohne Schadenfreude ihres Chefs Michel Paquets, weil er endlich den ungeliebten Papierkram abgeben kann. Kollege Waller poliert während der Ermittlungen sein Saarländisch mit Hilfe von Rostwurstbuden-Besitzerin Inge weiter auf und die weiß ganz genau: Angscht macht die Leit geggisch ("Angst lässt die Leute durchdrehen")! | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Lillo |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 17. Okt 2026 18:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Livia Valensise | ||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Mein Großvater, der Faschismus, Italien und ich (Untertitel) | ||||||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||||||||
| Regie: | Stella Luncke Livia Valensise | ||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Julia IllmerTon: Jan FrauneRegieassistenz: Marie Permantier | |||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Jahrzehntelang engagierte sich mein Großvater für die neofaschistische Partei Italiens. Nach seinem Tod begebe ich mich auf Spurensuche, will seinen Lebensweg und den Aufstieg der Rechten in Italien besser verstehen. „Avere il sole in tasca“ – Die Sonne in der Manteltasche tragen. Diesen Spruch verbinde ich mit meinem Großvater. Die Falten an seinem Hals, seine ruhige Art zu sprechen. Und die Büste des italienischen Diktators Benito Mussolini in seinem Bücherregal. 26 Jahre saß mein Großvater für die neofaschistische Partei Italiens im Parlament. Um die Jahrtausendwende starb er. Jetzt, wo auch meine Großmutter tot ist, tauchen alte Fotos und Erinnerungen auf. Und mir, der Enkelin, stellen sich alte Frage neu: Wie wurde aus meinem Großvater ein überzeugter Faschist? Das Thema sei zu komplex, heißt es in der Familie. Doch dann reden mein Vater und seine Geschwister dennoch: über ihren Vater, die Geschichte Italiens und den Aufstieg der Rechten in Italien. | ||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Erschöpften |
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| Sendetermine: | NDR Kultur - Samstag, 17. Okt 2026 18:05 Teil 5/5, (angekündigte Länge: 115:00)
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| Autor(en): | Oliver Sturm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Erwerb von Urlaubskompetenz (1. Teil) Pre-Holiday-Holiday (2. Teil) Spaß! Spaß! Spaß! (3. Teil) Abendessen mit Andersdenkenden (4. Teil) Anastasia (5. Teil) Veitstanz (6. Teil) Vernichte Deine Feinde vollständig (7. Teil) Systemwechsel (8. Teil) Geisterstunde (9. Teil) Pauschalreise nach Hause (10. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | NDR/DLF 2025, 348 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Oliver Sturm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Andreas Bick | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Technische Realisation: Jean SzymczakRegieassistenz: Mechthild Cramer von LaueRegieassistenz: Simon HastreiterDramaturgie: Michael BeckerDramaturgie: Sabine Küchler | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Noch nie war unser Land so gestresst, gereizt und erschöpft. Jetzt wird wahre Erholung zur Bürgerpflicht: Schluss mit Junk-Food-Reisen, Travelhacks und Selfie-Flut − und das bitte im Einklang mit dem 1,5 Grad-Ziel! Folge 1: Ein Großteil der Deutschen ist zu erschöpft, um sich wirklich zu erholen. Pandemie, Krieg, Inflation, Klima – die Multikrise hat uns ausgelaugt. Das neue Urlaubs gewährungsgesetz verlangt ein ärztliches Attest, das die Urlaubsfähigkeit bescheinigt. Wer keine medizinische Urlaubsgenehmigung hat, wird – um die Urlaubskompetenz wiederzuerlangen − in eine sogenannte „Pre-Holiday-Klinik“ überstellt. Sven Schmitz muss deshalb seinen Namibia-Urlaub abblasen und findet sich im „Haus Müßiggang“ wieder. Malerisch am Südhang des Oberen Wendelstocks gelegen, beherbergte das Kurhaus Freigeister wie Igor Stravinsky und Literaten wie Thomas Mann. Und so begibt sich Sven in diese skurrile wie verlockende therapeutische Maßnahme. Erste Übung: künstliches Sonnenbad in Strandkulisse. Sven glaubt, dass er mit Beendigung seiner toxischen Beziehung auch die Dauererschöpfung loswird. Und lernt Mitpatient*innen der Pre-Holiday-Klinik kennen. Folge 2: Sven ist sich sicher, was der Grund für seine Erschöpfung ist: Cleo. Borderlinerin, super anstrengend, und die Frau, mit der sich Sven verlobt hat, obwohl sie noch mit einem anderen Mann verheiratet ist. Schon nach nur einem Tag in Haus Müßiggang endet der WhatsApp-Chat dieser toxischen Beziehung: „Nimm dir deine Zeit für dich selbst, mein Selbstoptimierer. Und lass mich bitte in Ruhe für die Zeit deiner sogenannten Kur. C.“ Endlich Frieden! Denkt sich Sven bei einer morgendlichen Wanderung, deren Idylle nur durch das entblößt baumelnde Gemächt von Reiseleiter Fabian gestört wird. Nach der ersten Morgenrunde steht das Therapiegespräch mit Klinikleiter Prof. Behrens an, der seinem Schützling Sven heilsame Liegekuren verordnet. Folge 3: Paul Bougran, Svens Zimmernachbar, kann nicht abschalten. Die Klinik hat ihm für die erste Woche Büromöbel ins Zimmer gestellt und lässt ihn seinen Job einfach weitermachen: eine therapeutische Büro-Simulation, um das akute Herzinfarktrisiko zu senken. Kurios, aber kein Einzelfall: Fibromyalgie, Brainfog, Glutenintoleranz, Reizdarm. Psychosomatisierende Touristen, die mithilfe von Apps und Food-Monitoring ihre Work-Life-Balance regulieren wie ein bedrohtes Biotop – und gerade deshalb nicht urlaubsfähig sind, weil sie über alles ein bisschen zu viel wissen, über alle Umstände etwas zu viel Kontrolle haben. Nur Clawdia, die geheimnisvolle Russin, passt nicht ins Schema und scheint eine Sonderbehandlung von Reiseleiter Fabian zu genießen. Folge 4: Neues aus der Pre-Holiday-Klinik: Im Urlaub trifft man oft auf „Andersdenkende“ − gerade für meinungsstarke Touristen kann das sehr anstrengend sein! Doch vielleicht lässt sich der Umgang mit ihnen üben? Zwischen Erregung im Onsen-Teich, dem Mysterium um die Lufthütten und mutmaßlich politischer Einflussnahme auf den Klinikbetrieb: Hier liegt etwas im Argen! Da ist sich zumindest Svens neue Kur-Bekanntschaft Astra sicher, ein Freigeist mit afrikanisch-geflochtener Haarpracht, die mit Vorliebe außerhalb der Raucherzone qualmt. Am Abend steht die nächste Übung für die Erschöpften an, um ihre Urlaubskompetenz zurückzuerwerben: Das Abendessen mit Andersdenkenden. Dinieren mit Fremden stellt gerade für Touristen im Urlaub eine Herausforderung dar. Beim ayurvedischen Buffet im Speisesaal, dessen Highlight ein Aquarium mit Zitteraalen ist, herrscht das große Ich-Gesage, bis Clawdia mit ihrer Frage nach Störeiern einen politischen Eklat auslöst. Nur eine Person vermag die Situation zu deeskalieren. Auftritt: Violet Smith, Besitzerin des Hotels bzw. der Klinik − was genau eigentlich? Folge 5: Astra konnte, während der im Speisesaal tobenden offenen Feldschlacht um die Meinungshoheit, ein Gespräch zwischen Klinikleiter Prof. Behrens und einem Gast belauschen: dem ehemaligen Wirtschaftsminister, heute vorrangig Dichter. Fazit: Das Klinik-Konzept ist eindeutig GRÜN. Was in puncto Klimaverträglichkeit und Urlaub aktuell mit dem CO2-Preis reguliert wird, soll in naher Zukunft das Bewusstsein der Reisenden selbst regeln. Ist Haus Müßiggang ein Versuchslabor einer woken Tourismus-Verschwörung? Am nächsten Tag hat Recherche-Fuchs Astra neue Erkenntnisse für Sven parat: Clawdia Chauchat ist verheiratet mit Wladimir Megre, dem Chef der Anastasia-Bewegung, einer russisch-national-fundamentalistischen Sekte. Friday Night heißt in Haus Müßiggang: Cocktail Night! Nach der Übung steht der Vollmond am Himmel und Sven findet Anastasia badend im Onsen. Folge 6: Breaking News: Die um ihren Pauschalurlaub gebrachten Klinikinsassen bleiben nicht auf den Buchungskosten sitzen. Die Freiheitsrechte der Bürgerinnen und Bürger werden in der Pandemie der Erschöpfung gewahrt. Während die Gemüter erhitzen, reflektiert Sven über die letzte Nacht, als er mit Clawdia und anderen Patienten ein Vollmondfest bei den Lufthütten feierte. Infolge dieses Exzesses hat die Klinikleitung die Lufthütten gesperrt. Prof. Behrens warnt Sven vor den irrationalen und mystischen Praktiken der Anastasia-Bewegung. Während der Wettstreit ideologischer Kräfte um die Zukunft der Pre-Holiday-Klinik zutage tritt, wird Sven durch eine Nachricht von Cleo emotional zurückgeworfen: Cleos Ehemann zieht aus. Als er eine Postkarte an seine toxische Beziehung verfassen will, fällt ihm auf, dass er den goldenen Crayon von Cleo ausgerechnet an Clawdia verliehen hat. Folge 7: „Ich bin Ihre Turmgesellschaft. Sie haben mich gesucht, und Sie haben mich gefunden.“ – Willkommen bei Goethe: Ist Sven der neue Wilhelm Meister? Der Bibliothekar von Haus Müßiggang, Dr. Gärtner, schickt sich an, Svens Mentor in einer Geheimgesellschaft zu werden. Noch so ein Verrückter, analysiert Astra, während Sven und sie einen Empfang bei Violet Smith beobachten. Es wird immer offensichtlicher, dass auch politische Parteien um ihre Einflusssphären in Haus Müßiggang buhlen. Die nächste Morgenrunde startet mit einer Überraschung: Clawdia Chauchats Platz nimmt Astra ein, deren „Afrofrisur“ in der WhatsApp-Chatgruppe eine Debatte über kulturelle Aneignung auslöst. Sven versucht, seine Madame Chauchat zu finden, bevor er zu Dr. Gärtners Impulsvortrag eilt, dessen Titel sich leicht verändert hat: „Letale Affären. Zur Psychodynamik in sterbenden Institutionen“. Das hat Sprengkraft. Folge 8: Von den Katakomben der Klinik bis ins Gehölz nahe der Lufthütten: Sven und Clawdia sind einander leidenschaftlich verfallen. Der Unternehmensberater, Sven, der eigentlich Firmen vor dem Untergang retten und ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken soll, braucht selbst einen Transformationscoach. Sein auf Effizienz getuntes Leben war bisher im Fast-forward-Modus. Als er bei der Liegekur Dr. Gärtner von seinem Burnout berichtet, trifft Besuch ein. Cleo! Auslöser dürfte eine Postkarte gewesen sein, die eigentlich Madame Chauchat hätte erhalten sollen. Trotz der Schwierigkeiten, ein Gästezimmer zu finden, arrangiert Violet Smith, dass Cleo zwei Nächte bei Sven bleiben kann. Beim Abendessen nimmt Cleo ihre russische Konkurrenz genau in den Blick. Als Clawdia den Crayon auspackt, den Cleo ihrem Sven schenkte, greift Cleo zum Champagnerglas. Splash! Folge 9: Ein Reisebüro in Haus Müßiggang bietet nun ausschließlich Reisen innerhalb Deutschlands an, links- wie rechtsidentitäre Politiker schwadronieren auf dem Klinikgelände und das japanische Onsen ist in ein germanisches „Archäon“ umgewandelt worden. Clawdia, die sich als Tochter von Violet Smith entpuppt, sucht Zuflucht bei Sven und offenbart die familiären und ideologischen Zwänge, unter denen sie leidet. WTF! Zum Glück ist da noch Astra, mit der Sven zur Grünwald-Alm aufsteigt. Auf dem Gipfel ziehen plötzlich Wolken auf und Sven schaut in treibendes Nichts. In was genau hat er sich da verrannt? An der Kante, 200 Meter über dem nächsten Grund, rettet ihn Astra vor dem Unglück. Abends findet eine Séance im Rauchersalon statt, bei der Clawdia als Medium fungiert. Die Sitzung wird jedoch von Reinigungskraft Abeni unterbrochen, die ein Voodoo-Ritual durchführt. Folge 10: Paul Bougran, dessen wahrer Name Dieter Thomanek ist, offenbart unter dem Einfluss von Abenis Voodoo-Ritual, dass er ein CFO bei der TOI ist, der „Touristik Organisation International“. Sven und Astra entdecken in seinem Büro, dass die Klinik von der TOI, den Krankenkassen und Violet Smith betrieben wird. Die TOI plant, ein neues Reise-Segment namens „Homeland” zu etablieren: Betreuter Urlaub zu Hause in Zeiten der Klimakrise. Am Morgen wird die Leiche von Violet Smith im Teich gefunden, mutmaßlich durch die Stromschläge zweier entlassener Zitteraale getötet. Dies führt zum Chaos in der Klinik, bei dem Patienten Mobiliar zerstören und vandalieren. Wieder ziehen Wolken am Wendelstock auf und Sven erhält beim Check-out einen Brief mit seinem Verlobungsring. „Erkennen Sie ihre Anima“, rät Dr. Gärtner. Svens nächste Destination: die Bredouille. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Expertenkommentar: | Begründung der Jury: Stellen Sie sich vor, Sie wollen in den Urlaub, aber eine staatliche Instanz befindet darüber, ob Sie überhaupt „urlaubsfähig“ sind. In Oliver Sturms Serie „Die Erschöpften“ wird eine solche Dystopie entworfen. Der Hauptheld Sven, ein typischer Jetsetter, wird vom Gesundheitsministerium für „nicht urlaubsfähig“ erklärt und muss seine „Urlaubskompetenz“ erwerben, um verreisen zu dürfen. Er findet sich in einem Sanatorium wieder, wo er natürlich nie hinwollte, und in einer Gesellschaft von lauter Spinnern, mit denen er nicht das Geringste gemein hat. Oder doch? Nach und nach tauchen wir in die Gemeinschaft der „Erschöpften“ ein, in ihre Biographien, ihre Liebschaften, Geheimnisse. Die Gruppendynamik, der sich unser Held anfangs noch zu entziehen sucht, wird mehr und mehr essentiell. Und die Außenwelt – die geplante Urlaubsreise, eine toxische Beziehung etc. – verliert an Bedeutung. Geschickt werden Beziehungen, Verflechtungen, Plots und Subplots miteinander verknüpft, wird die Dystopie immer wirklicher. Auf satirische und sehr unterhaltsame Weise gelingt es dem Autor, Fragen der Selbstoptimierung auf der einen und Achtsamkeit auf der anderen Seite ohne erhobenen Zeigefinger zu stellen. Wir können über beides lachen und nachdenken. Ein großartiges Ensemble, allen voran Tom Schilling, spielt die Patienten und Patientinnen komisch und so realistisch, dass die Zuhörenden sich beinahe selbst in ein Sanatorium versetzt fühlen. Eine Serie mit Suchtpotential. Die Jury und der gastgebende Sender 2025 Laila Stieler, Drehbuchautorin, Hörspielautorin, Dramaturgin und Filmproduzentin Sebastian Krumbiegel, Musiker und Autor Gastgebender Sender: MDR | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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| Preise / Auszeichnungen: | Hörspiel des Monats 08 2025 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Vereinigung für normales Glück |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 3 - Samstag, 17. Okt 2026 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Michael Stauffer | ||||||||||||
| Produktion: | WDR 2017, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||
| Regie: | Michael Stauffer | ||||||||||||
| Komponist(en): | Michael Stauffer | ||||||||||||
| Dramaturgie: Isabel PlatthausTon: Karl Atteln | |||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Er ist ein Bruder im Geiste von Melvilles Bartleby: Eckehard verweigert sich freundlich aber hartnäckig allen Anforderungen, die an ihn gestellt werden. Vor allem der einen: zu arbeiten. Mit dieser Haltung erzeugt er allenthalben große Ratlosigkeit. Seien es seine wohlmeinenden, aber völlig unverständigen Zwillingsschwestern oder der Vermittler beim Arbeitsamt, der mit all seinen Anstrengungen, Anregungen oder Sanktionsdrohungen bei Eckehard ins Leere läuft. Dabei ist Eckehard keineswegs unkooperativ. Aber da er nichts von den anderen will und sich mit allem zufrieden gibt, setzt er die Logik des Systems mit einer Taktik der radikalen Kapitulation außer Kraft. Stauffer legt hier den alltäglichen Wahnsinn des "Normalen" bloß - durch freundliche Anpassung an das System wird es selbst in den Wahnsinn getrieben. | ||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Pfefferkörner |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 17. Okt 2026 19:04 Teil 21/0, (angekündigte Länge: 30:00)
WDR 5 - Samstag, 17. Okt 2026 19:30 Teil 22/0, (angekündigte Länge: 30:00) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Anja Jabs Sebastian Stuertz | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2025, 646 Min. (Stereo) - Bearbeitung Film | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Sebastian Stuertz Sandra Thormählen | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Mario Schneider | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Technik: Jonas Teichmann | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Kinderhörspiele mit spannenden Detektiv-Abenteuern aus der bekannten TV-Serie von ARD & KiKA. Mit cleveren Tricks lösen die fünf mutigen Pfefferkörner die Verbrechen der Stadt, jagen Räuber und Gangster, Gauner und Verbrecher und klären knifflige Kriminalfälle. Teil 1: Die verschwundene Münze Jasina ist mit einem Metalldetektor auf Schatzsuche. Plötzlich trifft sie ein harter Schlag auf den Hinterkopf und sie bricht ohnmächtig zusammen. An der Elbe wacht sie wieder auf und entdeckt auf ihrem Unterarm eine mit Filzstift gekrickelte Warnung. Die Pfefferkörner ermitteln in einem großen ungelösten Fall der Hamburger Kriminalgeschichte. Teil 2: Die Kakao-Krake Die Kakao-Krake In der Firma von Moritz' Vater Lars wird bei einer Kontrolle etwas Verdächtiges gefunden. Die Fahnder beschlagnahmen eine riesige Ladung Kakaobohnen und führen ihn in Handschellen ab. Irgendetwas kommt Moritz seltsam vor - und als die Pfefferkörner erfahren, dass es überhaupt keinen offiziellen Polizeieinsatz gegeben hat, ist klar, dass sie auf eigene Faust ermitteln müssen. Teil 3: Geheime Wahrheiten Auf Djamilas Imbiss wurde ein Farbanschlag verübt. Schnell haben die Pfefferkörner einen ersten Verdacht: am Vorabend hatten sich Jungs über das syrische Essen lustig gemacht, ohne jedoch mit Djamilas Schlagfertigkeit zu rechnen. Wollten sie sich rächen? Jasina ermittelt als Reporterin der Schülerzeitung. Bei einem Interview stößt sie auf einen Hinweis, der einen der Nachwuchskicker mit dem Anschlag in Verbindung bringt. Teil 4: Vertrauensprobe Leo trifft in einem abgelegenen Hinterhof einen Typen, an den sie ihr Fahrrad verkaufen möchte. Als die Polizei überraschend auftaucht, ergreifen beide die Flucht. Der angebliche Käufer fährt auf Leos Fahrrad davon, Leo rettet sich ins HQ. Die Pfefferkörner schmieden einen riskanten Plan, um den Fahrraddieb in eine Falle zu locken. Teil 5: Verzockt Es gibt Hinweise darauf, dass Amys Mama Mira auf dubiosen Seiten im Netz um mehrere Tausend Euro gepokert hat. Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnte Mira als Polizistin ernsthafte Schwierigkeiten bekommen – keine Frage also, dass Amy und Moritz alles daran setzen, die Unschuld ihrer Mutter zu beweisen. Das gesamte Pfefferkörner-Team zieht alle Ermittlungsregister. Teil 6: Nachbars Garten In der großen Pause rennt Joscha völlig panisch und orientierungslos vor ein Auto. Was war los mit ihm? Und warum durchsucht Tom daraufhin den Rucksack von Joscha? Jasina kann im Mülleimer auf dem Schulhof einen Beweis sicherstellen, der die Pfefferkörner in einen Schrebergarten führt. Als im Laufe der Ermittlungen dann auch noch Amy verschwindet, ist klar, dass irgendetwas in dieser Kleingartenkolonie nicht mit rechten Dingen zugeht … Teil 7: Best Friends Forever Auf dem Parkplatz vor Amys Sportverein wird der Katalysator von Lars Auto gestohlen. Wie konnte das passieren – und wer braucht so ein Teil? Amy und ihre beste Freundin Nika können filmen, wie sich ein Pärchen an weiteren Autos zu schaffen macht. Als die Täter sie bemerken, beginnt eine wilde Verfolgungsjagd – und sie nehmen Amy und Nika die Handys ab. Doch warum möchte Nika die Diebe nicht anzeigen? Teil 8: Alles nur Fake Leo bessert ihr Taschengeld mit Austragen von Werbezetteln auf – gibt es vielleicht eine lukrativere und schnellere Möglichkeit an Geld zu kommen? Sie braucht das Geld dringend und lässt sich auf einen betrügerischen Deal ein. Das Pfefferkörner-Team kommt dahinter und versucht, Leo zu warnen. Doch Leo hat ihnen nicht die Wahrheit über sich und ihre Familie erzählt. Als die Lüge schließlich auffliegt, sind die Pfefferkörner so enttäuscht, dass sie nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen. Teil 9: Die Öl-Mafia Bei Djamila geht eine merkwürdige Lieferung ein: Kartons voll mit teurem Bio-Olivenöl. Wer ist der Absender der vielen Kartons, die Djamila nicht zurückgeben darf? Warum kostet das Öl so viel Geld? Warum schmeckt es so ekelig? Und was hat Giovanni, der Wirt eines benachbarten Restaurants damit zu tun? Teil 10: Spätfolgen Der Achtklässler Tjelle Gernhard hat sich auf der Schultoilette eingeschlossen: Ein älterer Schüler hat ihm Hose und Handy abgenommen. Und das ist noch nicht alles: Wenig später wird er verdächtigt, eine Bombendrohung ans Schulsekretariat geschickt zu haben. Hakim ist der Einzige, der an seine Unschuld glaubt. Die Speicherstadt-Detektive decken ein Geflecht aus Betrug, Mobbing und Erpressung auf, in dem Tjelles Mutter eine zentrale Rolle spielt … Teil 11: Die einzige Chance Amy findet eine Plastikkarte mit Glitzeranhänger in einem Straßengulli. Sie ahnt nicht, welchen kostbaren Fund sie in den Händen hält. Offenbar handelt es sich um eine Schlüsselkarte – doch zu welchem Gebäude und zu welcher Tür passt sie? Eine spannende Ermittlung gegen die Zeit: es geht nämlich um das Leben von Miriam. Teil 12: Blackout Swoosh: kein Strom mehr in Hamburg. Amys Hörgeräte lassen sich nicht mehr aufladen und die Akkus der Handys sind auch schnell leer. Die Polizei sucht nach einem jungen Tatverdächtigen. Als dieser wenig später im Hauptquartier der Pfefferkörner Deckung sucht, ist nicht nur Moritz entsetzt. Hakim kennt den Täter, und nicht alle Pfefferkörner sind mit im Boot, als er gemeinsam mit Jasina die Ermittlungen aufnimmt. Teil 13: Stinkbombe Hakim wird morgens vor der Schule von hinten niedergeschlagen. Zeitgleich findet ein Stinkbomben-Anschlag in der Eingangshalle der Schule statt. Die sogenannte „Eulenspiegel-Bande“ filmt die Reaktion des Hausmeisters und veröffentlicht das Video auf ihrem Prank-Channel. Die Pfefferkörner glauben an einen Zusammenhang zwischen den Taten und beginnen mit ihren Ermittlungen. Dabei müssen sie mit dem Hausmeister, der mit den Schülern auf Kriegsfuß steht, zusammenarbeiten. Teil 14: Plan Albatros Um diesen Fall zu lösen, benötigen die Detektive dringend Unterstützung und bitten deshalb die ehemaligen Pfefferkörner um Hilfe. Dafür wendet Amy einen Trick an, den sie aus dem legendären Übergabe-Buch, das von Pfefferkörner-Generation zu Pfefferkörner-Generation geht, kennt. Teil 15: Giftige Angelegenheit Eigentlich ist es immer herrlich still und chillig im Wald – doch dieses Mal ist es anders: warum läuft Pepper weg? Als Amy ihn zum Glück schnell wieder findet ist sofort klar, dass die Pfefferkörner einen neuen Fall haben. Und was hat Hakims Vater mit allem zu tun und steckt er mit Verbrechern unter einer Decke? Teil 16: Der Einbruch Es ist wirklich ein richtiges Schmuckstück, auf das Mira für eine Nacht aufpassen soll. Und unter Nachbarn hilft man sich ja gerne. Doch so harmlos, wie es scheint, ist es nicht: diese Skulptur sorgt für ein totales Chaos und einen neuen spannenden Fall für das Pfefferkörner-Team. Teil 17: Fakt oder Fake Moritz ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hilft einem Mann in Not. Über Nacht wird er dadurch zum Star an der Schule. Dann tauchen aber Informationen über ihn auf, die ihn schwer belasten, die Leo richtig sauer machen und das Detektiv-Team vor einen kniffligen Fall stellen. Teil 18: Entführt Ein Fall mit Kidnappern, die richtig fies sind und einer Verfolgungsjagd auf einem Hausboot. Das Detektivteam muss richtig gut ermitteln, um diesen Fall zu lösen – es kommt nämlich alles anders: wer sind denn jetzt eigentlich die Täter? Teil 19: Leinen los! Jasina verbringt die Ferien in Hamburg und gerät dabei in eine gefährliche Lage. Sie reagiert schnell und verhindert damit eine große Katastrophe. Wer hat einen Grund dafür, einen so großen Schaden anzurichten? Auf ihr Detektiv-Team kann Jasina dieses Mal leider nicht zählen. Teil 20: Die falsche Vermieterin Endlich ist Leo’s Mutter Kim wieder da und eine passende Wohnung ist auch schon gefunden. Aber irgendetwas stimmt nicht: warum ist Leo’s Sparschwein geplündert? Und warum tut Kim so geheimnisvoll? Teil 21: Muskeln um jeden Preis Kann es sein, dass Fitness-Training so richtig gut tut und so richtig stark macht? Hakim findet schon. Außerdem lernt er dabei auch noch neue coole Leute kennen. Warum nörgeln seine Freunde aus dem Detektiv-Team denn nur an allem so herum? Teil 22: Leos Vater Mit Leo’s Vater gibt es immer Ärger. Was wohl dieses Mal wieder passiert? Und prompt verschafft er den Pfefferkörnern einen neuen Fall: Dabei wird es in einem Hinterhof so richtig brenzlig. Teil 23: Das Geisterhaus Eigentlich doch total klar: es gibt keine Geister. Aber wenn trotzdem alles darauf hindeutet? Hinter dieses Geheimnis wollen die Pfefferkörner ganz dringend kommen: was ist los in Tante Gordys Haus? Teil 24: Peking-Kracher Es ist immer wieder toll im Hamburger Hafen. Diese riesigen Schiffe! Bei einigen von ihnen darf man als Besucher sogar an Bord gehen. Als Jasina sich während einer Schiffsführung unter Deck umschaut, kommt sie einem großen Verbrechen auf die Spur und gerät dabei in Gefahr. Teil 25: Der Shutdown Sie sind selbstgemacht, bio und angeblich richtig lecker: seit neuestem werden Gummibärchen in kleinen Tütchen an der Schule angeboten. Irgendetwas stimmt aber nicht oder warum sind die Pfefferkörner hinter der Verkäuferin her? Teil 26: Der gestohlene Adler Die 13. Generation der Pfefferkörner verabschiedet sich und übergibt an die neuen Detektive. Vorher wird es aber noch einmal richtig aufregend und spannend. Seid bei dem letzten Fall von Jasina, Hakim, Amy, Moritz und Leo dabei! Und die Neuen lernt Ihr hier auch schon kennen. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Pfefferkörner |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 17. Okt 2026 19:04 Teil 21/0, (angekündigte Länge: 30:00)
WDR 5 - Samstag, 17. Okt 2026 19:30 Teil 22/0, (angekündigte Länge: 30:00) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Anja Jabs Sebastian Stuertz | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2025, 646 Min. (Stereo) - Bearbeitung Film | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Sebastian Stuertz Sandra Thormählen | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Mario Schneider | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Technik: Jonas Teichmann | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Kinderhörspiele mit spannenden Detektiv-Abenteuern aus der bekannten TV-Serie von ARD & KiKA. Mit cleveren Tricks lösen die fünf mutigen Pfefferkörner die Verbrechen der Stadt, jagen Räuber und Gangster, Gauner und Verbrecher und klären knifflige Kriminalfälle. Teil 1: Die verschwundene Münze Jasina ist mit einem Metalldetektor auf Schatzsuche. Plötzlich trifft sie ein harter Schlag auf den Hinterkopf und sie bricht ohnmächtig zusammen. An der Elbe wacht sie wieder auf und entdeckt auf ihrem Unterarm eine mit Filzstift gekrickelte Warnung. Die Pfefferkörner ermitteln in einem großen ungelösten Fall der Hamburger Kriminalgeschichte. Teil 2: Die Kakao-Krake Die Kakao-Krake In der Firma von Moritz' Vater Lars wird bei einer Kontrolle etwas Verdächtiges gefunden. Die Fahnder beschlagnahmen eine riesige Ladung Kakaobohnen und führen ihn in Handschellen ab. Irgendetwas kommt Moritz seltsam vor - und als die Pfefferkörner erfahren, dass es überhaupt keinen offiziellen Polizeieinsatz gegeben hat, ist klar, dass sie auf eigene Faust ermitteln müssen. Teil 3: Geheime Wahrheiten Auf Djamilas Imbiss wurde ein Farbanschlag verübt. Schnell haben die Pfefferkörner einen ersten Verdacht: am Vorabend hatten sich Jungs über das syrische Essen lustig gemacht, ohne jedoch mit Djamilas Schlagfertigkeit zu rechnen. Wollten sie sich rächen? Jasina ermittelt als Reporterin der Schülerzeitung. Bei einem Interview stößt sie auf einen Hinweis, der einen der Nachwuchskicker mit dem Anschlag in Verbindung bringt. Teil 4: Vertrauensprobe Leo trifft in einem abgelegenen Hinterhof einen Typen, an den sie ihr Fahrrad verkaufen möchte. Als die Polizei überraschend auftaucht, ergreifen beide die Flucht. Der angebliche Käufer fährt auf Leos Fahrrad davon, Leo rettet sich ins HQ. Die Pfefferkörner schmieden einen riskanten Plan, um den Fahrraddieb in eine Falle zu locken. Teil 5: Verzockt Es gibt Hinweise darauf, dass Amys Mama Mira auf dubiosen Seiten im Netz um mehrere Tausend Euro gepokert hat. Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnte Mira als Polizistin ernsthafte Schwierigkeiten bekommen – keine Frage also, dass Amy und Moritz alles daran setzen, die Unschuld ihrer Mutter zu beweisen. Das gesamte Pfefferkörner-Team zieht alle Ermittlungsregister. Teil 6: Nachbars Garten In der großen Pause rennt Joscha völlig panisch und orientierungslos vor ein Auto. Was war los mit ihm? Und warum durchsucht Tom daraufhin den Rucksack von Joscha? Jasina kann im Mülleimer auf dem Schulhof einen Beweis sicherstellen, der die Pfefferkörner in einen Schrebergarten führt. Als im Laufe der Ermittlungen dann auch noch Amy verschwindet, ist klar, dass irgendetwas in dieser Kleingartenkolonie nicht mit rechten Dingen zugeht … Teil 7: Best Friends Forever Auf dem Parkplatz vor Amys Sportverein wird der Katalysator von Lars Auto gestohlen. Wie konnte das passieren – und wer braucht so ein Teil? Amy und ihre beste Freundin Nika können filmen, wie sich ein Pärchen an weiteren Autos zu schaffen macht. Als die Täter sie bemerken, beginnt eine wilde Verfolgungsjagd – und sie nehmen Amy und Nika die Handys ab. Doch warum möchte Nika die Diebe nicht anzeigen? Teil 8: Alles nur Fake Leo bessert ihr Taschengeld mit Austragen von Werbezetteln auf – gibt es vielleicht eine lukrativere und schnellere Möglichkeit an Geld zu kommen? Sie braucht das Geld dringend und lässt sich auf einen betrügerischen Deal ein. Das Pfefferkörner-Team kommt dahinter und versucht, Leo zu warnen. Doch Leo hat ihnen nicht die Wahrheit über sich und ihre Familie erzählt. Als die Lüge schließlich auffliegt, sind die Pfefferkörner so enttäuscht, dass sie nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen. Teil 9: Die Öl-Mafia Bei Djamila geht eine merkwürdige Lieferung ein: Kartons voll mit teurem Bio-Olivenöl. Wer ist der Absender der vielen Kartons, die Djamila nicht zurückgeben darf? Warum kostet das Öl so viel Geld? Warum schmeckt es so ekelig? Und was hat Giovanni, der Wirt eines benachbarten Restaurants damit zu tun? Teil 10: Spätfolgen Der Achtklässler Tjelle Gernhard hat sich auf der Schultoilette eingeschlossen: Ein älterer Schüler hat ihm Hose und Handy abgenommen. Und das ist noch nicht alles: Wenig später wird er verdächtigt, eine Bombendrohung ans Schulsekretariat geschickt zu haben. Hakim ist der Einzige, der an seine Unschuld glaubt. Die Speicherstadt-Detektive decken ein Geflecht aus Betrug, Mobbing und Erpressung auf, in dem Tjelles Mutter eine zentrale Rolle spielt … Teil 11: Die einzige Chance Amy findet eine Plastikkarte mit Glitzeranhänger in einem Straßengulli. Sie ahnt nicht, welchen kostbaren Fund sie in den Händen hält. Offenbar handelt es sich um eine Schlüsselkarte – doch zu welchem Gebäude und zu welcher Tür passt sie? Eine spannende Ermittlung gegen die Zeit: es geht nämlich um das Leben von Miriam. Teil 12: Blackout Swoosh: kein Strom mehr in Hamburg. Amys Hörgeräte lassen sich nicht mehr aufladen und die Akkus der Handys sind auch schnell leer. Die Polizei sucht nach einem jungen Tatverdächtigen. Als dieser wenig später im Hauptquartier der Pfefferkörner Deckung sucht, ist nicht nur Moritz entsetzt. Hakim kennt den Täter, und nicht alle Pfefferkörner sind mit im Boot, als er gemeinsam mit Jasina die Ermittlungen aufnimmt. Teil 13: Stinkbombe Hakim wird morgens vor der Schule von hinten niedergeschlagen. Zeitgleich findet ein Stinkbomben-Anschlag in der Eingangshalle der Schule statt. Die sogenannte „Eulenspiegel-Bande“ filmt die Reaktion des Hausmeisters und veröffentlicht das Video auf ihrem Prank-Channel. Die Pfefferkörner glauben an einen Zusammenhang zwischen den Taten und beginnen mit ihren Ermittlungen. Dabei müssen sie mit dem Hausmeister, der mit den Schülern auf Kriegsfuß steht, zusammenarbeiten. Teil 14: Plan Albatros Um diesen Fall zu lösen, benötigen die Detektive dringend Unterstützung und bitten deshalb die ehemaligen Pfefferkörner um Hilfe. Dafür wendet Amy einen Trick an, den sie aus dem legendären Übergabe-Buch, das von Pfefferkörner-Generation zu Pfefferkörner-Generation geht, kennt. Teil 15: Giftige Angelegenheit Eigentlich ist es immer herrlich still und chillig im Wald – doch dieses Mal ist es anders: warum läuft Pepper weg? Als Amy ihn zum Glück schnell wieder findet ist sofort klar, dass die Pfefferkörner einen neuen Fall haben. Und was hat Hakims Vater mit allem zu tun und steckt er mit Verbrechern unter einer Decke? Teil 16: Der Einbruch Es ist wirklich ein richtiges Schmuckstück, auf das Mira für eine Nacht aufpassen soll. Und unter Nachbarn hilft man sich ja gerne. Doch so harmlos, wie es scheint, ist es nicht: diese Skulptur sorgt für ein totales Chaos und einen neuen spannenden Fall für das Pfefferkörner-Team. Teil 17: Fakt oder Fake Moritz ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hilft einem Mann in Not. Über Nacht wird er dadurch zum Star an der Schule. Dann tauchen aber Informationen über ihn auf, die ihn schwer belasten, die Leo richtig sauer machen und das Detektiv-Team vor einen kniffligen Fall stellen. Teil 18: Entführt Ein Fall mit Kidnappern, die richtig fies sind und einer Verfolgungsjagd auf einem Hausboot. Das Detektivteam muss richtig gut ermitteln, um diesen Fall zu lösen – es kommt nämlich alles anders: wer sind denn jetzt eigentlich die Täter? Teil 19: Leinen los! Jasina verbringt die Ferien in Hamburg und gerät dabei in eine gefährliche Lage. Sie reagiert schnell und verhindert damit eine große Katastrophe. Wer hat einen Grund dafür, einen so großen Schaden anzurichten? Auf ihr Detektiv-Team kann Jasina dieses Mal leider nicht zählen. Teil 20: Die falsche Vermieterin Endlich ist Leo’s Mutter Kim wieder da und eine passende Wohnung ist auch schon gefunden. Aber irgendetwas stimmt nicht: warum ist Leo’s Sparschwein geplündert? Und warum tut Kim so geheimnisvoll? Teil 21: Muskeln um jeden Preis Kann es sein, dass Fitness-Training so richtig gut tut und so richtig stark macht? Hakim findet schon. Außerdem lernt er dabei auch noch neue coole Leute kennen. Warum nörgeln seine Freunde aus dem Detektiv-Team denn nur an allem so herum? Teil 22: Leos Vater Mit Leo’s Vater gibt es immer Ärger. Was wohl dieses Mal wieder passiert? Und prompt verschafft er den Pfefferkörnern einen neuen Fall: Dabei wird es in einem Hinterhof so richtig brenzlig. Teil 23: Das Geisterhaus Eigentlich doch total klar: es gibt keine Geister. Aber wenn trotzdem alles darauf hindeutet? Hinter dieses Geheimnis wollen die Pfefferkörner ganz dringend kommen: was ist los in Tante Gordys Haus? Teil 24: Peking-Kracher Es ist immer wieder toll im Hamburger Hafen. Diese riesigen Schiffe! Bei einigen von ihnen darf man als Besucher sogar an Bord gehen. Als Jasina sich während einer Schiffsführung unter Deck umschaut, kommt sie einem großen Verbrechen auf die Spur und gerät dabei in Gefahr. Teil 25: Der Shutdown Sie sind selbstgemacht, bio und angeblich richtig lecker: seit neuestem werden Gummibärchen in kleinen Tütchen an der Schule angeboten. Irgendetwas stimmt aber nicht oder warum sind die Pfefferkörner hinter der Verkäuferin her? Teil 26: Der gestohlene Adler Die 13. Generation der Pfefferkörner verabschiedet sich und übergibt an die neuen Detektive. Vorher wird es aber noch einmal richtig aufregend und spannend. Seid bei dem letzten Fall von Jasina, Hakim, Amy, Moritz und Leo dabei! Und die Neuen lernt Ihr hier auch schon kennen. | ||||||||||||||||||||||||||||||
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Sportchor |
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|---|---|---|---|
| Sendetermine: | SRF 2 - Samstag, 17. Okt 2026 20:00, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
| ||
| Autor(en): | Elfriede Jelinek | ||
| Produktion: | BR 2006, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||
| Regie: | Leonhard Koppelmann | ||
| Komponist(en): | Christian M. J. Schäffer | ||
| Ton und Technik: Wilfried HauerTon und Technik: Susanne HerzigRegieassistenz: Christina HänselDramaturgie: Barbara Schäfer | |||
| Inhaltsangabe: | Alle sprechen vom Sport. Als Kommentar zur Fußball-Weltmeisterschaft lässt Elfriede Jelinek einen Sportchor auftreten, der alles ausplaudert. Was die Spieler nachts machen. Worüber sie reden dürfen. Warum sie ihren Körper zur Schau stellen. Welches Image sie wollen können. Die Presse ist immer dabei, man darf und soll ihr alles sagen. Über die biologische Wehrpflicht des Zuschauers, die Rebellion auf dem Rasen und den Anspruch auf die Frau. Über Bewegung und Stillstand, Krieg und Frieden. Doch die Unterschiede gehen ins Aus und verloren. Der Bildschirm zeigt es. "Wir passen nun mal nicht zu dem Bild, das sich die Medien von uns gemacht haben, aber jetzt passen wir schon." Sport braucht Sprache. Der Sportchor vereinigt die Stimmen, die immer und überall für die Massen berichten: Torwartdarsteller, Pressevertreter, Damenfußballerinnen und authentische Helden. "Ich bin der andre, der heute gesiegt hat. Ich bin, der ich bin. Ich bin heute ein Gott. Ich bin ein Fußballgott." Mit ihrem Sportchor schließt Elfriede Jelinek an ihr 1998 uraufgeführtes 'Sportstück' an. Der Chor, der in der griechischen Tragödie am Rande des Spielfelds steht, rückt ins Rampenlicht, und die Kommentare zum Spiel verselbständigen sich: Gesellschaftsspiel, Geschlechterspiel, Kriegsspiel, Medienspiel, Fußballspiel. "Mehr Menschen gehen nicht ins Auge." | ||
| Mitwirkende: |
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Wir sind das Volk |
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| Sendetermine: | DLF - Samstag, 17. Okt 2026 20:05 Teil 3/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
DLF - Samstag, 17. Okt 2026 21:05 Teil 4/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00) | ||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Eva Bormann Luise Voigt | ||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, 208 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater | ||||||||||||||||||||||
| Regie: | Luise Voigt | ||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Frederick Werth | ||||||||||||||||||||||
| Ton: Jean SzymczakRegieassistenz: Assunta Allegiani | |||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Was bedeutet „Wir sind das Volk“ heute? Basierend auf 50 nachdenklichen und emotionalen Interviews mit Menschen aus Weimar und Thüringen erkundet das Hörspiel Fragen nach Zugehörigkeit, Identität, Zusammenhalt und Spaltung. „Was was is es … ‚Wir sind das Volk‘, was sagt man damit?“ Worauf können „Wir“ uns einigen – auch bei größtmöglichen Meinungsunterschieden? Und: Können wir es überhaupt noch? „Wir sind das Volk“ ist die Umsetzung eines Theaterabends als Hörspiel. Grundlage sind Interviews, die zwischen Dezember 2023 und Januar 2025 geführt wurden. Die Befragten, zwischen 1929 und 2008 geboren, teilen ihre Lebensgeschichten, ihre Haltungen, Fragen und je eigenen Antworten. Ihre Sätze und auch die Sprechweisen wurden wort- und detailgetreu wiedergegeben, um dem jeweiligen Denken, Empfinden und Blick auf die Welt Ausdruck zu verleihen. | ||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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ARD Radio Tatort 215:Mit dem Rücken zur Wand |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 17. Okt 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
BR 2 - Samstag, 17. Okt 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00) [mp3-Stream]
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Madeleine Giese | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SR 2026, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Matthias Kapohl | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Stefan Scheib | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Marie KribelbauerDramaturgie: Anette KührmeyerTechnische Realisation: Sebastian NohlTechnische Realisation: Barbara Göbel | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | "Halten Sie mich nicht für verrückt, aber ich weiß, dass etwas Bösartiges passieren wird." Mit dieser unheilvollen Vorahnung steht die betagte Elisabeth Stein im Büro von Michel Paquet, noch Leiter der Mordkommission Saarlouis. Ihr Wohnblock wird gerade aufwendig modernisiert, doch durch den vielen Dreck und Lärm vergrault Vermieter Alexander Junghans die Bewohner. Wenige Tage später liegt er tot im Straßengraben. Kein Unfall – hat sich Elisabeth Steins Vorahnung doch bewahrheitet? Michel Paquet, Amelie Gentner und Tim Waller von der Mordkommission Saarlouis treffen bei ihren Ermittlungen auf Menschen, die gefühlt mit dem Rücken zur Wand stehen und einen Groll gegen den Vermieter gehegt haben: Neben Elisabeth Stein auch ihre Nachbarn, die Familie Sohl: Alleinverdiener Jan fürchtet den drohenden Stellenabbau in der saarländischen Autoindustrie, seine lothringische "Tradwife" Camille ist mit dem vierten Kind schwanger. Elias Junghans, Sohn des Toten und Freund der Sohls, profitiert ebenfalls von der veränderten Situation. Zum ersten Mal leitet Amelie Gentner den Fall, nicht ganz ohne Schadenfreude ihres Chefs Michel Paquets, weil er endlich den ungeliebten Papierkram abgeben kann. Kollege Waller poliert während der Ermittlungen sein Saarländisch mit Hilfe von Rostwurstbuden-Besitzerin Inge weiter auf und die weiß ganz genau: Angscht macht die Leit geggisch ("Angst lässt die Leute durchdrehen")! | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Wir sind das Volk |
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| Sendetermine: | DLF - Samstag, 17. Okt 2026 20:05 Teil 3/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
DLF - Samstag, 17. Okt 2026 21:05 Teil 4/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00) | ||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Eva Bormann Luise Voigt | ||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, 208 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater | ||||||||||||||||||||||
| Regie: | Luise Voigt | ||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Frederick Werth | ||||||||||||||||||||||
| Ton: Jean SzymczakRegieassistenz: Assunta Allegiani | |||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Was bedeutet „Wir sind das Volk“ heute? Basierend auf 50 nachdenklichen und emotionalen Interviews mit Menschen aus Weimar und Thüringen erkundet das Hörspiel Fragen nach Zugehörigkeit, Identität, Zusammenhalt und Spaltung. „Was was is es … ‚Wir sind das Volk‘, was sagt man damit?“ Worauf können „Wir“ uns einigen – auch bei größtmöglichen Meinungsunterschieden? Und: Können wir es überhaupt noch? „Wir sind das Volk“ ist die Umsetzung eines Theaterabends als Hörspiel. Grundlage sind Interviews, die zwischen Dezember 2023 und Januar 2025 geführt wurden. Die Befragten, zwischen 1929 und 2008 geboren, teilen ihre Lebensgeschichten, ihre Haltungen, Fragen und je eigenen Antworten. Ihre Sätze und auch die Sprechweisen wurden wort- und detailgetreu wiedergegeben, um dem jeweiligen Denken, Empfinden und Blick auf die Welt Ausdruck zu verleihen. | ||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Gesetzesbruch in staatlichem Auftrag |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 17. Okt 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
DLF - Samstag, 17. Okt 2026 23:04, (angekündigte Länge: 165:00) | ||||||
| Autor(en): | Christian Blees | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über das Spionieren (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | DLR/DLF 2026, 164 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Jan Tengeler | ||||||
| Ton und Technik: Michael MorawietzTon und Technik: Wolfgang Rixius | |||||||
| Inhaltsangabe: | Die Spionage zählt zu den ältesten Gewerben der Welt. Schon vor mehr als 2500 Jahren versuchten Herrschende in Erfahrung zu bringen, was potenzielle Staatsfeinde im Schilde führten. Abhören, bespitzeln, täuschen, lügen, verraten – all das gehört seit jeher zum täglichen Geschäft der Geheimdienste. Dabei wird auch immer wieder geltendes Recht gebrochen – allerdings zumeist das Recht anderer Staaten. Und weil es alle tun (einen Staat ohne Geheimdienst gibt es nicht), kann sich die Weltgemeinschaft nicht auf ein Verbot von Spionage einigen. Inzwischen hat die digitale Revolution zudem dafür gesorgt, dass nicht nur BND, CIA & Co. immer mehr Daten abgreifen können. Auch Journalisten, Hacker und Konzerne verfügen heutzutage über ein umfangreiches Instrumentarium zum Sammeln von Informationen. Die Lange Nacht unternimmt einen Streifzug durch die Geschichte der Spionage und zeigt auf, inwiefern selbst normale Bürgerinnen und Bürger heutzutage im Alltag durch Spionageaktivitäten bedroht sind. | ||||||
| Mitwirkende: |
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