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Die ORF 'Sound Art' donnerstags, ab 23:03 Uhr entfällt ab März 2026

Neu im Programm ist stattdessen montags ab 21:00 Uhr die 'Blaue Stunde':

Akustische Kunst, Radiokunst und zeitgenössische Lyrik werden produziert und präsentiert, kontextualisiert und in den aktuellen Diskurs eingebettet. Gemeinsam mit den jeweiligen Szenen, Künstler:innen und Netzwerken wird ein intermedialer Laborraum geschaffen. So die Ankündigung des ORF.

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1001 Nacht (2. Staffel)

Sendetermine: DLR - Dienstag, 13. Okt 2026 08:50 Teil 117/121, (angekündigte Länge: 10:00)
Autor(en): N. N.
Produktion: DLF 2026, Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Roxana Samadi
Judith Lorenz
Komponist(en): Philipp Johann Thimm
Besetzung: Kathi Bonjour
Ton: Andreas Stoffels
Ton: Alexander Brennecke
Ton: Susanne Beyer
Übersetzung: Claudia Ott
Inhaltsangabe: Nacht 067: Ein Gast mit Waschzwang
Nacht 068: Verliebt, verwirrt, verzweifelt, verschuldet
Nacht 069: Versteckt in einer Kiste
Nacht 070: Die verhängnisvolle Sirbadscha
Nacht 071: Verflucht gute Manieren
Nacht 072: Flucht vor einem Friseu
Nacht 073: Das Gedicht der Alten
Nacht 074: Eine hartnäckige Kupplerin
Nacht 075: Ein Haarschnitt vor dem Date
Nacht 076: Die Prophezeiungen des Friseurs
Nacht 077: Ein Friseur mit Ehrgefühl
Nacht 078: Horoskop aus Tradition
Nacht 079: Eine Notlüge
Nacht 080: Von einem Schlamassel in den nächsten
Nacht 081: Gut gemeint, schlecht gelaufen
Nacht 082: Verfolgungsjagd durch Bagdad
Nacht 083: Herr Schweigsam und seine sechs Brüder
Nacht 084: Ein böser Zauber
Nacht 085: Aller schlechten Dinge sind drei
Nacht 086: Der Bruder mit den abgeschnittenen Ohren
Nacht 087: Böse Fantastereien
Nacht 088: Grausame Spiele
Nacht 089: Rachefeldzug mit Folgen
Nacht 090: Der Mann mit dem freundlichen Gesicht
Nacht 091: Fata Morgana im Kuppelsaal
Nacht 092: Zwanzig Jahre Saus und Braus
Nacht 093: Zurück beim Kaiser von China
Nacht 094: Drei Mörder und keine Leiche
Nacht 095: Lang wie eine Lanze, aufrechter als ein Schreibrohr
Nacht 096: Dschullanar aus dem Meer
Nacht 097: Der entführte Königssohn
Nacht 098: Wesen aus dem Wasser
Nacht 099: Meereskönigin gesucht
Nacht 100: Schockverliebt
Nacht 101: Ein fürchterlicher Krieg
Nacht 102: Zweifelhaftes Inselglück
Nacht 103: Verzaubert in einen weißen Vogel
Nacht 104: Endlich wieder Mensch
Nacht 105: Im tosenden Meer
Nacht 106: Von einem Zauber in den nächsten
Nacht 107: Herrscherin über die Zauberstadt
Nacht 108: Ein Palast wie aus dem Garten Eden
Nacht 109: Badr im Liebestaumel
Nacht 110: Seltsame Vögel
Nacht 111: Zweierlei Gerstenbrei
Nacht 112: Verwandlung in eine Maultierstute
Nacht 113: Königinnen und Zauberinnen
Nacht 114: Das große Happy End
Nacht 115: Eine verstörte Ente
Nacht 116: Ein nervöser Esel
Nacht 117: Ein fliehendes Pferd
Nacht 118: Ein panisches Kamel
Nacht 119: Ein unerkannter Mensch
Nacht 120: Ein niederträchtiger Adamssohn
Nacht 121: Eine freundliche Antilope
Schahrasad erzählt um ihr Leben – und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben.
Mitwirkende:
Roxana Samadi
Jasmin Shakeri
Susana AbdulMajid
Musik .
Daf und Tombak Roshanak Rafani
Oud Bendir Arbaain
Oud Nabil Arbaain
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Bei dem Madl muss man die Goschen extra derschlagen - Eine Begegnung mit der Schriftstellerin Christine Nöstlinger

Sendetermine: ORF Ö1 - Dienstag, 13. Okt 2026 16:05, (angekündigte Länge: 40:00)
Autor(en): Julia Schlager
Produktion: ORF 2015, 39 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: 'Rotarotaginginging feiabrenntinottakring' Mit den rot glühenden Haaren der feuerroten Friederike hat alles begonnen. Heute, mehr als 150 Bücher später, zählt Christine Nöstlinger zu den bedeutendsten Kinderbuchautorinnen des deutschsprachigen Raumes.
Dass Christine Nöstlinger Schriftstellerin wurde, ist dem Zufall geschuldet. Der erste Verleger war ein Bekannter; einem Fremden hätte sie ihr Manuskript nämlich nie gegeben, meint sie heute. Und wäre die feuerrote Friederike nichts geworden, gäbe es keinen Franz, keine Mini und niemanden, der auf den Gurkenkönig pfeift. Die Kinderliteratur wäre damit um eine bedeutende Zahl an frechen, aufmüpfigen und unangepassten Charakteren ärmer; und die Erwachsenenliteratur um gewitzte Ratgeber für 'Haushaltsschnecken' und um kompromisslose Gedichte 'iba de gaunz oaman Leit'.
Kinder lagen ihr nie speziell am Herzen, hatte Christine Nöstlinger oft gesagt. Zumindest nicht mehr als andere Menschen. Gerechtigkeit allerdings. Auf politischer Ebene, ebenso wie im scheinbar Banalen, dem Alltäglichen: 'Hör sofort auf zu lügen!', schimpfte die Mutter. 'Es ist aber die reine Wahrheit!' schrie das Kind. 'Schrei mich nicht an!' schrie die Mutter und gab dem kleinen Mädchen eine Ohrfeige.
Mitwirkende:
Irina Wanka
Elisabeth Orth
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Level Zero

Sendetermine: DLF - Dienstag, 13. Okt 2026 19:15 (entfällt) , (angekündigte Länge: 45:00)
Autor(en): Henrik Schütz
Auch unter dem Titel: Apollon zieht in den Krieg (Untertitel)
Produktion: DLF 2026, ca. 45 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Claudia Kattanek
Dramaturgie: Christiane Habermalz
Inhaltsangabe: Apollon ist Ukrainer, Gamer und lebt in Deutschland. Jahrelang kämpfte er im Videospiel DayZ gegen Russen. Bis er beschließt, dass das nicht mehr reicht.
Seit Russland seine Heimat angreift, macht der Ukrainer im Videospiel DayZ Jagd auf russische Spieler – als Ventil gegen die eigene Ohnmacht. Doch in ihm wachsen Zweifel, ob er nicht mehr tun müsste, obwohl er in Deutschland in Sicherheit lebt. Er beschließt, sich der ukrainischen Armee anzuschließen und Drohnenpilot zu werden. Im Krieg des 21. Jahrhunderts sind seine Gamer-Skills gefragt. Doch wie fühlt es sich an, wenn aus Spiel auf einmal tödlicher Ernst wird?
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Heimgesucht

Sendetermine: DLR - Dienstag, 13. Okt 2026 19:15, (angekündigte Länge: 45:00)
Autor(en): Silas Degen
Auch unter dem Titel: Rückkehr ins Kinderkurheim Johannaberg (Untertitel)
Produktion: DLF 2025, 44 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Silas Degen
Komponist(en): Max van Dusen
Tongestaltung: Leon Fiedler
Inhaltsangabe: Im Kinderkurheim Johannaberg bei Detmold mussten Verschickungskinder Heimweh, Angst und Gewalt erleben. Jahrzehnte später macht sich eine Gruppe von Zeitzeug*innen auf die Reise. Am Ort des Geschehens verarbeiten sie ihre Erinnerungen zu Szenen.
In der Nachkriegszeit wurden Millionen Kinder zu sechswöchigen Kuren verschickt, um sich zu erholen. Doch viele erlebten Heimweh, Angst und Gewalt. So auch im DRK-Kinderkurheim Johannaberg bei Detmold am Rande des Teutoburger Waldes. Jahrzehnte später steigt eine Gruppe von Zeitzeug*innen abermals in den Zug und macht sich auf die Reise. Eine Woche ziehen sie in das mittlerweile leerstehende und verfallene Gebäude. Am Ort des Geschehens verarbeiten sie ihre Kindheitserinnerungen zu Szenen – und erwecken das Heim wieder zum Leben. Das Feature basiert auf Silas Degens gleichnamigen Dokumentarfilm, der während seines Studiums an der Filmuniversität Babelsberg entstand.
Mitwirkende:
Michaela Allendorf
Hendrik Massute
Elisabeth Degen
Werner Wilkening
Ulricke von Gawlowski
Milo Eisenblätter
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I love you because I love you

Sendetermine: DLF - Dienstag, 13. Okt 2026 20:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Fabio Thieme
Produktion: DLF/Ernst Busch 2026, 36 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Fabio Thieme
Komponist(en): Yannick Pernot
Ton und Technik: Hendrik Manook
Ton und Technik: Thomas Widdig
Sprachaufnahme: Leon Fiedler
Dramaturgie: Sabine Küchler
Inhaltsangabe: Ist es echt, wenn es sich echt anfühlt? Ein Hörspiel über Menschen, Maschinen und den Klang der Nähe.
Das Stück nimmt die Zuhörenden mit in den Klangraum der neuen Art von Liebesbeziehungen, die wir mit KI eingehen. Wenn sich die ekstatischen Höhen und herzzerreißenden Tiefen genauso echt anfühlen wie vorher, stellt sich die Frage, was die Abhängigkeit von einem Partner von der Abhängigkeit von einer Software unterscheidet. Ist Liebe nicht immer Projektion? Eine hoffnungslos romantische, immersive Reise ins Jenseits der Liebe.
Mitwirkende:
Johann Born
Magdalena Gräslund
Nele Trebs
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Long Covid – und jetzt?!

Sendetermine: DLR - Dienstag, 13. Okt 2026 22:05 Teil 1/4, (angekündigte Länge: 30:00)
DLR - Dienstag, 13. Okt 2026 22:30 Teil 2/4, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Sebastian Meissner
Auch unter dem Titel: Dauerschmerzen, Brainfog und Papierkrieg (1. Teil)
Suizid, Kunst und Selbstbestimmung (2. Teil)
Abschied, Systemversagen und Schmerzmanagement (3. Teil)
Rollator, Jubiläum und frühe Literaturspuren (4. Teil)
Produktion: DLF 2025, 110 Min. (Stereo) - Feature
Ton und Technik: Gunther Rose
Inhaltsangabe: Sebastian lebt mit ME/CFS – einer Krankheit, die viele als Long Covid kennen und gegen die bislang kaum etwas hilft.
Episode 1: Dauerschmerzen, Brainfog und Papierkrieg Sebastian und seine Freunde Anja und Veit sind an ME/CFS erkrankt – einer Krankheit, die lange vor der Pandemie existierte, aber erst unter dem Begriff Long Covid mehr öffentliche Aufmerksamkeit bekam. Sie öffnen uns die Tür zu einem Leben, das nach dem Ausbruch der Krankheit nie wieder normal wurde. Zwischen Arztmarathon und Alltag kämpfen sie um Sichtbarkeit und Selbstbestimmung. Rollator-Shopping, Verschwörungstheorien am Weihnachtstisch, Kunst-Performances auf Liegebaren – ihr Alltag pendelt zwischen Erschöpfung, Wut und Trotz. Ein Blick in ein Leben mit einer Krankheit, die kaum jemand versteht, aber Millionen betrifft.
Episode 2: Suizid, Kunst und Selbstbestimmung Wenn Körper aufgeben und Kranksein zur Vollzeitbeschäftigung wird: Sebastian, Anja und Veit suchen nach Wegen aus Isolation und Ohnmacht. Sie erzählen von Schmerz und Verzweiflung, aber auch von Kreativität und Widerstandskraft. Wie entsteht Gemeinschaft, wenn das Leben stillsteht? Und was bedeutet Selbstbestimmung, wenn der eigene Körper Grenzen setzt?
Episode 3 Abschied, Systemversagen und Schmerzmanagement Matthias berichtet davon, wie er seine an ME/CFS erkrankte Lebenspartnerin bis zu ihrem Tod begleitet hat und warum er vom bestehenden Versorgungssystem tief enttäuscht ist.
Episode 4 Rollator, Jubiläum und frühe Literaturspuren Sebastian und Anja erproben eine ungewöhnliche Behandlungsmethode, während Veit literarische Klassiker nach frühen Beschreibungen der Krankheit durchforstet. Seit über fünf Jahren leben sie mit ME/CFS – wie sieht der Blick auf ihre Zukunft aus?
Eine Sendung über Mut, Kunst und die Frage, wie Zusammenhalt in Krankheit neu erfunden werden kann.
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Long Covid – und jetzt?!

Sendetermine: DLR - Dienstag, 13. Okt 2026 22:05 Teil 1/4, (angekündigte Länge: 30:00)
DLR - Dienstag, 13. Okt 2026 22:30 Teil 2/4, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Sebastian Meissner
Auch unter dem Titel: Dauerschmerzen, Brainfog und Papierkrieg (1. Teil)
Suizid, Kunst und Selbstbestimmung (2. Teil)
Abschied, Systemversagen und Schmerzmanagement (3. Teil)
Rollator, Jubiläum und frühe Literaturspuren (4. Teil)
Produktion: DLF 2025, 110 Min. (Stereo) - Feature
Ton und Technik: Gunther Rose
Inhaltsangabe: Sebastian lebt mit ME/CFS – einer Krankheit, die viele als Long Covid kennen und gegen die bislang kaum etwas hilft.
Episode 1: Dauerschmerzen, Brainfog und Papierkrieg Sebastian und seine Freunde Anja und Veit sind an ME/CFS erkrankt – einer Krankheit, die lange vor der Pandemie existierte, aber erst unter dem Begriff Long Covid mehr öffentliche Aufmerksamkeit bekam. Sie öffnen uns die Tür zu einem Leben, das nach dem Ausbruch der Krankheit nie wieder normal wurde. Zwischen Arztmarathon und Alltag kämpfen sie um Sichtbarkeit und Selbstbestimmung. Rollator-Shopping, Verschwörungstheorien am Weihnachtstisch, Kunst-Performances auf Liegebaren – ihr Alltag pendelt zwischen Erschöpfung, Wut und Trotz. Ein Blick in ein Leben mit einer Krankheit, die kaum jemand versteht, aber Millionen betrifft.
Episode 2: Suizid, Kunst und Selbstbestimmung Wenn Körper aufgeben und Kranksein zur Vollzeitbeschäftigung wird: Sebastian, Anja und Veit suchen nach Wegen aus Isolation und Ohnmacht. Sie erzählen von Schmerz und Verzweiflung, aber auch von Kreativität und Widerstandskraft. Wie entsteht Gemeinschaft, wenn das Leben stillsteht? Und was bedeutet Selbstbestimmung, wenn der eigene Körper Grenzen setzt?
Episode 3 Abschied, Systemversagen und Schmerzmanagement Matthias berichtet davon, wie er seine an ME/CFS erkrankte Lebenspartnerin bis zu ihrem Tod begleitet hat und warum er vom bestehenden Versorgungssystem tief enttäuscht ist.
Episode 4 Rollator, Jubiläum und frühe Literaturspuren Sebastian und Anja erproben eine ungewöhnliche Behandlungsmethode, während Veit literarische Klassiker nach frühen Beschreibungen der Krankheit durchforstet. Seit über fünf Jahren leben sie mit ME/CFS – wie sieht der Blick auf ihre Zukunft aus?
Eine Sendung über Mut, Kunst und die Frage, wie Zusammenhalt in Krankheit neu erfunden werden kann.
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