HörDat-Logo
 
 
Sortierung: 
Sendezeitraum:  
Sendung beim:
 
 
 

Die ARD hat den Deutschen Hörspielpreis eingestellt.

Ein ARD-Sprecher sagte, die Initiative für diese Entscheidung sei von den Hörspielredaktionen der ARD-Sender gekommen. Innerhalb des Senderverbunds gebe es immer mehr Kooperationen, dazu gehöre auch eine virtuelle Gemeinschaftsredaktion für das Hörspiel.

Daher sei ein Wettbewerb als Binnenkonkurrenz zwischen den Landesrundfunkanstalten und Deutschlandradio, ORF und SRF wenig plausibel, unzeitgemäß und nach außen nicht vermittelbar. Nach Angaben des Sprechers erschien den Hörspielredaktionen ein Wettbewerb fragwürdig, bei dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen durch Rundfunkbeiträge finanzierten Preis an Produktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vergebe. Die Hörspieltage in Karlsruhe, an denen der Preis bisher vergeben wurde, sollen neu aufgesetzt werden.

Die letzten ARD-Hörspieltage in gewohnter Form finden im ZKM-Karlsruhe vom 7. bis 10. November 2024 statt.

gestern | heute | morgen | 22. Sep | 23. Sep | 24. Sep | 25. Sep | 26. Sep | 27. Sep |

Ektefra

Sendetermine: DLR - Freitag, 18. Sep 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Alessandra Eramo
Produktion: DLR 2026, 47 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Regie: Alessandra Eramo
Komponist(en): Alessandra Eramo
Inhaltsangabe: Seit 50 Jahren verschmutzt ein Stahlwerk die italienische Stadt Tarent – eine ökologische Katastrophe. Was kommt danach? Klangkünstlerin und Vokalistin Alessandra Eramo entwirft gemeinsam mit Menschen vor Ort die Soundscapes einer Zukunft ohne Industrie.
„Ektefra“ ist aus dem Altgriechischen abgewandelt und bedeutet „aus der Asche“. Für die in Tarent geborene Alessandra Eramo wird das Wort zum Ausgangspunkt ihrer Suche nach Hoffnung, Zukunft und Regeneration einer zermürbten Umwelt. „Wie wird die Stadt klingen, wenn die Industrie einmal abgezogen ist?“, fragt sie ehemalige und gegenwärtige Bewohnerinnen und Bewohner – und lauscht weiteren Zeugen: dem Wind, dem Meer, den Flüssen.
Mitwirkende:
Stimme, Text, Field Recordings und Elektronik Alessandra Eramo
Wendelin Büchler
Irene Selma Büchler
Valeria Caputo
Cristina Carriere
Cristina Cassese
Paolo Cottino
Mariangela Fabiani
Gaetano Eramo
Francesco Esposito
Andrea Lumaca
Gabriella Mastrangelo
Emilio Rapanà
Kontrabass Klaus Janek
Klavier Emilio Rapanà
Künstlerische Assistenz Wendelin Büchler
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

1001 Nacht (2. Staffel)

Sendetermine: DLR - Freitag, 18. Sep 2026 08:50 Teil 97/0, (angekündigte Länge: 10:00)
Autor(en): N. N.
Produktion: DLF 2026, Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Roxana Samadi
Judith Lorenz
Komponist(en): Philipp Johann Thimm
Besetzung: Kathi Bonjour
Ton: Andreas Stoffels
Ton: Alexander Brennecke
Ton: Susanne Beyer
Übersetzung: Claudia Ott
Inhaltsangabe: Nacht 067: Ein Gast mit Waschzwang
Nacht 068: Verliebt, verwirrt, verzweifelt, verschuldet
Nacht 069: Versteckt in einer Kiste
Nacht 070: Die verhängnisvolle Sirbadscha
Nacht 071: Verflucht gute Manieren
Nacht 072: Flucht vor einem Friseu
Nacht 073: Das Gedicht der Alten
Nacht 074: Eine hartnäckige Kupplerin
Nacht 075: Ein Haarschnitt vor dem Date
Nacht 076: Die Prophezeiungen des Friseurs
Nacht 077: Ein Friseur mit Ehrgefühl
Nacht 078: Horoskop aus Tradition
Nacht 079: Eine Notlüge
Nacht 080: Von einem Schlamassel in den nächsten
Nacht 081: Gut gemeint, schlecht gelaufen
Nacht 082: Verfolgungsjagd durch Bagdad
Nacht 083: Herr Schweigsam und seine sechs Brüder
Nacht 084: Ein böser Zauber
Nacht 085: Aller schlechten Dinge sind drei
Nacht 086: Der Bruder mit den abgeschnittenen Ohren
Nacht 087: Böse Fantastereien
Nacht 088: Grausame Spiele
Nacht 089: Rachefeldzug mit Folgen
Nacht 090: Der Mann mit dem freundlichen Gesicht
Nacht 091: Fata Morgana im Kuppelsaal
Nacht 092: Zwanzig Jahre Saus und Braus
Nacht 093: Zurück beim Kaiser von China
Nacht 094: Drei Mörder und keine Leiche
Nacht 095: Lang wie eine Lanze, aufrechter als ein Schreibrohr
Nacht 096: Dschullanar aus dem Meer
Nacht 097: Der entführte Königssohn
Nacht 098: Wesen aus dem Wasser
Nacht 099: Meereskönigin gesucht
Nacht 100: Schockverliebt
Nacht 101: Ein fürchterlicher Krieg
Nacht 102: Zweifelhaftes Inselglück
Nacht 103: Verzaubert in einen weißen Vogel
Nacht 104: Endlich wieder Mensch
Nacht 105: Im tosenden Meer
Nacht 106: Von einem Zauber in den nächsten
Nacht 107: Herrscherin über die Zauberstadt
Nacht 108: Ein Palast wie aus dem Garten Eden
Nacht 109: Badr im Liebestaumel
Nacht 110: Seltsame Vögel
Nacht 111: Zweierlei Gerstenbrei
Nacht 112: Verwandlung in eine Maultierstute
Nacht 113: Königinnen und Zauberinnen
Nacht 114: Das große Happy End
Nacht 115: Eine verstörte Ente
Nacht 116: Ein nervöser Esel
Nacht 117: Ein fliehendes Pferd
Nacht 118: Ein panisches Kamel
Nacht 119: Ein unerkannter Mensch
Nacht 120: Ein niederträchtiger Adamssohn
Nacht 121: Eine freundliche Antilope
Schahrasad erzählt um ihr Leben – und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben.
Mitwirkende:
Roxana Samadi
Jasmin Shakeri
Susana AbdulMajid
Musik .
Daf und Tombak Roshanak Rafani
Oud Bendir Arbaain
Oud Nabil Arbaain
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Wem gehört das Wasser?

Sendetermine: SWR Kultur - Freitag, 18. Sep 2026 15:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Maike Hildebrand
Auch unter dem Titel: Streit um Energydrinks in Brandenburg (Untertitel)
Produktion: SWR 2026, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Andrea Leclerque
Ton und Technik: Alexander Laier
Ton und Technik: John Krol
Inhaltsangabe: Der österreichische Konzern Red Bull produziert seit 2023 Energydrinks in einem kleinen Ort südlich von Berlin. Die Gemeinde Baruth/Mark erlaubt der Industrie jährlich bis zu 2,3 Millionen Kubikmeter Grundwasser zu nutzen. Nun will Red Bull seinen Standort in Deutschland ausbauen und die Produktion erhöhen. Ganz Nord- und Nordosteuropa soll dann von Brandenburg aus beliefert werden. Doch in der Gegend sinkt der Grundwasserspiegel und Anwohner sorgen sich um ihr Trinkwasser. Eine Bürgerinitiative verhinderte Anfang 2026 die Rodung eines Waldes für den Bau einer Aludosenfabrik.
Mitwirkende:
Anne Müller
Sebastian Mirow
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

ARD Radio Tatort 214:

Einer von uns

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 18. Sep 2026 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Dirk Schmid
Produktion: WDR 2026, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Martin Zylka
Komponist(en): Rainer Quade
Technische Realisation: Benno Müller vom Hofe
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Regieassistenz: Sascha von Donat
Dramaturgie: Hannah Georgi
Inhaltsangabe: Ein tödlicher Schusswechsel führt die Taskforce zu einem abgelegenen Tatort. Der Tote ist kein Unbekannter, sondern der legendäre Benno, Spürhund der Hammer Polizei. Doch wer hat auf ihn geschossen? Zunächst glaubt niemand an ein echtes Verbrechen. Aber als Bennos Kollege Kilian Daldrup verschwindet, sieht sich die Taskforce plötzlich in einer großangelegten Ermittlung: Korruption, Drogen, Sicherheitsdatendiebstahl – immer tiefer graben sich Latotzke, Scholz und Co. in den Fall. Wurde Daldrup entführt oder steckt mehr hinter der ganzen Sache?
Mitwirkende:
Lenz Matthias Leja
Latotzke Sönke Möhring
Ditters Christine Prayon
Scholz Uwe Ochsenknecht
Pinar Erincin
Nic Romm
Hans-Martin Stier
Volkan Isbert
Links: Externer Link Homepage Rainer Quade
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Rückkehr der Zauberflöte

Sendetermine: SRF 2 - Freitag, 18. Sep 2026 20:00, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Mario Bandi
Auch unter dem Titel: Ein mongolisches Roadmovie (Untertitel)
Produktion: DLF 2015, 50 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Mario Bandi
Inhaltsangabe: Anne-Katrin Probst ist in Ulan Bator geboren. Ihre Eltern kehrten vom Hilfseinsatz für die sozialistische Mongolei in die DDR zurück, als sie zwei Jahre alt war. Sie ist voller Bilder, Klänge, Geschichten aus einem Zauberland, schön und schrecklich zugleich. Heute ist sie 50 und war nie wieder dort. Mario Bandi ist auch 50 und in Ulan Bator aufgewachsen. Er ist das schwarzäugige Kleinkind in Anne-Katrins Familienalbum: Ihre Mutter brachte ihm die ersten Brocken Deutsch bei. Mario ging nach Berlin - immer mal wieder trafen sich die Familien, bis seine Eltern und ihr Vater starben. Unter den Souvenirs in Anne-Katrins Elternhaus entdeckte Mario alte chinesische Silbermünzen, kleine Buddhafiguren, tibetanische Handschriften. Trommeln. Und eine Flöte aus Menschenknochen. Ein Ritualinstrument aus dem lamaistischen Kloster Hamryn-Hijds in der Wüste Gobi, beim geheimen Ort Shambala. Hier soll der Mensch die Energie des Universums spüren, in Kontakt zu den Seelen seiner Toten treten. Anne-Katrin und Mario werden die Flöte zurück ins Kloster bringen. Auf dem Weg dorthin wollen sie an den Stätten ihrer frühen Kindheit die Erinnerungen ihrer Eltern an der Gegenwart messen.
Mitwirkende:
Katherina Wolter
Mario Bandi
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Seelenfänger: Holy Hell

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 18. Sep 2026 20:03 Teil 5/6, (angekündigte Länge: 40:00)
Autor(en): Emeli Glaser
Dennis Müller
Auch unter dem Titel: Angstkinder (1. Teil)
Onkel Erlo (2. Teil)
Ein kostbares Mädchen (3. Teil)
Im Tal der tausend Hügel (4. Teil)
Geheime Gemeinde (5. Teil)
Keep Calm and Carry On (6. Teil)
Produktion: BR 2026, 241 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Susi Weichselbaumer
Rainer Schaller
Inhaltsangabe: Kindheit in der Kwasizabantu: Röcke, Regeln, Prügel. Rebecka und Benni wachsen in einer "Musterfamilie" auf, lernen Angst vor Hölle und Entrückung. Jahrzehnte später meldet sich jemand bei Rebecka - sie beginnt, ihre Geschichte zu erzählen.
Mitwirkende:
Emeli Glaser
Dennis Müller
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Vergittertes Fenster

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 18. Sep 2026 20:03, (angekündigte Länge: 51:00)
Autor(en): Klaus Mann
Produktion: BR 2020, 51 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Katja Langenbach
Stefanie Ramb
Bearbeitung: Katja Langenbach
Komponist(en): Roderik Vanderstraeten
Ton und Technik: Winfried Messmer
Ton und Technik: Daniela Röder
Regieassistenz: Rachel Roudyani
Inhaltsangabe: Zum 175. Geburtstag von König Ludwig II. Der bayerische Monarch, gefangen genommen und weggesperrt in seinem Schloss Berg, erlebt die letzten Stunden vor seinem Tod im Starnberger See als verzweifelte Abrechnung mit seiner Vergangenheit. Zerrissen von Reue und Scham, einsam und unverstanden, aufgedunsen von Drogen, depressiv trotz Medikamente, ist Ludwig nur noch ein Schatten seiner selbst. Nicht der Märchenprinz hängt hier am vergitterten Fenster und schreit in den Regen hinaus, sondern ein verzweifelter Utopist und ewiger Außenseiter. Klaus Mann erkannte in Ludwig einen Leidensgenossen. Er näherte sich in seiner Novelle mit tiefer Empathie einem Menschen, dessen Lebensrealität seine eigene spiegelte. Er schrieb die Erzählung 1937 im Exil. In dieser Situation teilte er mit Ludwig die Einsamkeit des Ausgestoßenen, Heimatlosen und Homosexuellen sowie die Sehnsucht nach der Befreiung durch Poesie, Rausch und durch den Tod. „Ich werde sogar in den besten Stunden ein fast physisches Gefühl von Schmerz im Herzen nicht los: Heimweh nach der Vergangenheit, Entsetzen vor der Zukunft, unsagbare Sehnsucht nach dem Frieden, dem Nichts, der Auflösung.“ - so schreibt Klaus Mann in sein Tagebuch. Das Hörspiel versucht eine Engführung dieser beiden Perspektiven und bringt den Autor und seinen Protagonisten in ein intensives Zwiegespräch, in das sich auch Richard Wagner und Kaiserin Elisabeth einschalten. „Da ich über meine Zukunft zu entscheiden habe, ist es unbedingt notwendig, daß ich über meine Vergangenheit genau Bescheid weiß; daß ich klar und verständig alles begreife, was geschehen ist. Aber ist es nicht eine Absurdität, das Wort 'Zukunft' zu denken? Als ob es etwas, was diesen Namen verdient, überhaupt noch geben könnte für mich - der ich am Ende, am Ende, am Ende bin. C’est la fin. Voilà la fin d’un Roy. Voilà la fin. Meine Zukunft - der Tod. Meine Hoffnung - der Friede.“ (Klaus Mann, Vergittertes Fenster).
Mitwirkende:
Martin Carnevali
Florian Jahr
Shenja Lacher
Tini Prüfert
Martin Umbach
Maik Rogge
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Kleine Klötze in großen Händen - Der wiedererweckte Kult um Lego

Sendetermine: DLF - Freitag, 18. Sep 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Jan Rähm
Produktion: DLF 2018, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Thomas Wolfertz
Ton und Technik: Ernst Hartmann
Ton und Technik: Jens Müller
Inhaltsangabe: Knapp einen Zentimeter breit, etwas weniger hoch und doppelt so lang. Oben zwei mal vier Noppen: Vor 60 Jahren bekam der klassische Lego-Stein seine heutige Form. Mit ihm eroberte der dänische Schreiner Ole Kirk Christiansen die Kinderzimmer dieser Welt. Generationen bauten damit, was die kindliche Fantasie sich vorstellen kann. Doch Lego – ein Spielzeug nur für Kinder? Weit gefehlt. Erwachsene weltweit sammeln Lego, bauen damit und begeistern sich für die bunten Steine aus Dänemark. Manche von ihnen sind kaum dem Kinderzimmer entwachsen, andere finden erst mit ihren Enkeln zurück zum Spielzeug aus Kindertagen. Wobei, diese ‚Adult Fans of Lego‘ ihre geliebten Steine nur selten als Spielzeug betrachten. Das Feature beleuchtet die Faszination Lego bei den erwachsenen Fans: Begeisterte Hobby- Bricker, ernsthafte Sammler und professionelle Lego- Bauer.
Mitwirkende:
Jonas Baeck
Daniel Wiemer
Volker Risch
Susanne Pätzold
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Wege ins Leben

Sendetermine: DLR - Samstag, 19. Sep 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
Autor(en): Margot Litten
Auch unter dem Titel: Eine Lange Nacht über Kinder dieser Welt (Untertitel)
Produktion: DLF/DLR 2026, ca. 165 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Margot Litten
Inhaltsangabe: In Freiheit aufwachsen – egal ob in einer Lehmhütte oder in einer Hightech-Klinik geboren – das wünschen sich Kinder überall auf der Welt. Diese Lange Nacht erzählt von kindlichen Lebensrealitäten, Hoffnungen und Herausforderungen heute und früher und rund um den Globus.
Mehr als 8 Milliarden Menschen bevölkern die Erde – und jährlich werden es rund 83 Millionen mehr. Der Start ins Leben findet dabei in total unterschiedlichen Welten statt: Was erzählt es über die Zukunft der Menschheit, ob ein Kind in einer afrikanischen Lehmhütte geboren wird, oder in einer europäischen Hightech-Klinik? Ob im kriegsgeschüttelten Sudan, in der Südsee oder in einem Luxusviertel von New York? Kindheit war immer ein kulturell geprägtes Konstrukt. Deshalb interessieren uns nicht nur die Kinderwelten von heute – wir werfen auch einen Blick auf die Historie: Wie sah das Leben der Kinder in früheren Epochen der Menschheitsgeschichte aus? „Ich wünsche mir eine Welt, in der Kinder Kinder sein können. Eine Welt, in der sie in Freiheit aufwachsen, und sicher sind vor Missbrauch, Kriegen, Hunger und Armut.“ Die Worte des südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu haben bleibende Gültigkeit – über die Zeiten hinweg. Sie sind auch das Motto der heutigen Langen Nacht, in der wir die Lebenswirklichkeit von Kindern verschiedener Kontinente und Kulturen vorstellen, stellvertretend für alle Menschenkinder mit vielen, einigen oder keinen Privilegien.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

9 Datensätze gefunden in 0.0025880336761475 Sekunden



gestern | heute | morgen | 22. Sep | 23. Sep | 24. Sep | 25. Sep | 26. Sep | 27. Sep |