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Die ORF 'Sound Art' donnerstags, ab 23:03 Uhr entfällt ab März 2026

Neu im Programm ist stattdessen montags ab 21:00 Uhr die 'Blaue Stunde':

Akustische Kunst, Radiokunst und zeitgenössische Lyrik werden produziert und präsentiert, kontextualisiert und in den aktuellen Diskurs eingebettet. Gemeinsam mit den jeweiligen Szenen, Künstler:innen und Netzwerken wird ein intermedialer Laborraum geschaffen. So die Ankündigung des ORF.

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Sendetermine: DLR - Freitag, 11. Sep 2026 00:05
Autor(en): Gerd Michalek
Produktion: EIG 2026, 6 Min. (Stereo) - Feature
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mutnegie

Sendetermine: DLR - Freitag, 11. Sep 2026 00:05
Autor(en): Carolin Krahl
Produktion: EIG 2026, 16 Min. (Stereo) - Feature
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Typical Records

Sendetermine: DLR - Freitag, 11. Sep 2026 00:05
Autor(en): Frank Merfort
Produktion: EIG 2026, 15 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
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1001 Nacht (2. Staffel)

Sendetermine: DLR - Freitag, 11. Sep 2026 08:50 Teil 91/0, (angekündigte Länge: 10:00)
Autor(en): N. N.
Produktion: DLF 2026, Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Roxana Samadi
Judith Lorenz
Komponist(en): Philipp Johann Thimm
Besetzung: Kathi Bonjour
Ton: Andreas Stoffels
Ton: Alexander Brennecke
Ton: Susanne Beyer
Übersetzung: Claudia Ott
Inhaltsangabe: Nacht 67: Ein Gast mit Waschzwang
Nacht 68: Verliebt, verwirrt, verzweifelt, verschuldet
Nacht 69: Versteckt in einer Kiste
Nacht 70: Die verhängnisvolle Sirbadscha
Nacht 71: Verflucht gute Manieren
Nacht 72: Flucht vor einem Friseu
Nacht 73: Das Gedicht der Alten
Nacht 74: Eine hartnäckige Kupplerin
Nacht 75: Ein Haarschnitt vor dem Date
Nacht 76: Die Prophezeiungen des Friseurs
Nacht 77: Ein Friseur mit Ehrgefühl
Nacht 78: Horoskop aus Tradition
Nacht 79: Eine Notlüge
Nacht 80: Von einem Schlamassel in den nächsten
Nacht 81: Gut gemeint, schlecht gelaufen
Nacht 82: Verfolgungsjagd durch Bagdad
Nacht 83: Herr Schweigsam und seine sechs Brüder
Nacht 84: Ein böser Zauber
Nacht 85: Aller schlechten Dinge sind drei
Schahrasad erzählt um ihr Leben – und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben.
Mitwirkende:
Roxana Samadi
Jasmin Shakeri
Susana AbdulMajid
Musik .
Daf und Tombak Roshanak Rafani
Oud Bendir Arbaain
Oud Nabil Arbaain
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9/11 und das Feuilleton

Sendetermine: SWR Kultur - Freitag, 11. Sep 2026 15:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Alexander Wasner
Auch unter dem Titel: Apokalypse und Melange (Untertitel)
Produktion: SWR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: 9/11 ist kein „historisches Ereignis“, sondern ein Startschuss für die Welt von morgen: Kriege, Terror, Gott gegen Gott, die Politik im Panikmodus, die KI im Anmarsch. 25 Jahre nach den islamistischen Attentaten in den USA kramt Autor Alexander Wasner alte Zeitungen vom 12. September 2001 aus der Schublade – und zieht damit durch Kaffeehäuser in Wien und Berlin. Das Kaffeehaus ist sowas wie ein Versuchslabor der Gelassenheit, ein Ort, in dem man Katastrophen im Gespräch aushält und bestenfalls neu einordnet: mit den Anschlägen ist die Geschichte nicht zu Ende gegangen, sie hat bloß ihre Richtung verloren.
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Moabit

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 11. Sep 2026 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Volker Kutscher
Produktion: RB/WDR/SWR 2018, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Bearbeitung: Thomas Böhm
Komponist(en): Verena Guido
Technische Realisation: Werner Jäger
Technische Realisation: Jeanette Wirtz-Fabian
Technische Realisation: Mechthild Austermann
Regieassistenz: Fahri Sahin Sarimese
Inhaltsangabe: In der Krimiserie von Volker Kutscher um Kommissar Gereon Rath ist Charlotte Ritter die weibliche Hauptfigur. Die attraktive und selbstbewusste Charly ist die große Liebe des Kommissars. Zu Beginn der Krimiserie "Der nasse Fisch" arbeitet sie bei der Berliner Mordkommission als Stenotypistin. Sie will aber mehr und studiert auch Jura. In "Moabit" wird ihre Vorgeschichte erzählt, als sie noch Lotte heißt und bei ihren Eltern wohnt in einer Beamtenwohnung in Nähe des Gefängnisses Moabit. Ihr Vater arbeitet dort als Oberaufseher. Gerade hat Lotte das Abitur geschafft, und dies, obwohl sie aus einfachen Verhältnissen stammt. Mit ihrer Freundin Greta entdeckt sie das Berliner Nachtleben, durchstreift heimlich die angesagten Tanzlokale. Tagsüber lernt sie Schreibmaschine, um ihr Studium selber finanzieren zu können. Ihr Vater wird eines Tages Opfer eines brutalen Verbrechens. Ein Vorfall, der Charlottes weiteres Leben prägt und aus der Lotte letzten Endes Charly macht.
Mitwirkende:
Charlotte Marleen Lohse
Johann Marlow Thomas Anzenhofer
Adolf Winkler Arved Birnbaum
Christian Ritter Robert Gallinowski
Greta Lisa Hrdina
Kommissar Böhm Herbert Schäfer
Hugo Lenz Johannes Benecke
Kleinschmidt, Korte, Bruck Martin Bross
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Seelenfänger: Holy Hell

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 11. Sep 2026 20:03 Teil 4/6, (angekündigte Länge: 40:00)
Autor(en): Emeli Glaser
Dennis Müller
Auch unter dem Titel: Angstkinder (1. Teil)
Onkel Erlo (2. Teil)
Ein kostbares Mädchen (3. Teil)
Im Tal der tausend Hügel (4. Teil)
Geheime Gemeinde (5. Teil)
Keep Calm and Carry On (6. Teil)
Produktion: BR 2026, 241 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Susi Weichselbaumer
Rainer Schaller
Inhaltsangabe: Kindheit in der Kwasizabantu: Röcke, Regeln, Prügel. Rebecka und Benni wachsen in einer "Musterfamilie" auf, lernen Angst vor Hölle und Entrückung. Jahrzehnte später meldet sich jemand bei Rebecka - sie beginnt, ihre Geschichte zu erzählen.
Mitwirkende:
Emeli Glaser
Dennis Müller
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Final Girls oder Wenn das Schweigen was zu sagen hätte, würd' mich interessieren, was es mir zu sagen hätte

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 11. Sep 2026 20:03, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Gerhild Steinbuch
Produktion: BR 2018, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Henri Hüster
Komponist(en): Toju Kae
Technische Realisation: Susanne Herzig
Technische Realisation: Michael Krogmann
Inhaltsangabe: Als "final girl" wird im Slasher-Film jene Frau bezeichnet, die dem Täter immer wieder entkommt - um ihn dann schließlich zur Strecke zu bringen. Was sie allerdings definiert, ist weniger ihre Stärke als ihr Nicht-Frau-Sein: Das final girl ist jungfräulich, unschuldig, unberührt oder zumindest asexuell; es wirkt androgyn und trägt Namen, die auch gut als Männernamen durchgehen könnten. Das final girl ist also weniger als emanzipierte Frauenfigur konzipiert, sondern als Projektionsfläche für den "male gaze", den konservativ-männlichen Zuschauer, der sich daran ausleben bzw. darin einleben darf, denn die Möglichkeit der Identifikation mit dem final girl ermöglicht ihm das Hineinversetzen in Opfer und männlichen Täter gleichermaßen.
Er kann also als Täter Opfer sein, ohne sich schuldig zu fühlen. Eine Geschichte, die, obwohl sie brutal ist, nicht weh tut, weil die Körper, auf denen sie sich gründet, nicht mehr gespürt werden müssen. Weil sie nicht gehört werden müssen. Weil der Täter nicht nur anstelle der Opfer sprechen kann, sondern weil er als Opfer sprechen kann. Das war ja einfach. Denn über Opfer will hier ohnehin ja niemand sprechen, die will niemand sprechen lassen.
Aus dem Raum hinter der Geschichte beobachten vier final girls ein Land im Rechtsdrall. Täter gerieren sich als Opfer: Lügenpresse, Überfremdung, großer Austausch. Sie lauern nicht mehr länger im Schatten wie die Slasher in den Filmen der 70er, 80er und 90er Jahre, sondern drängen selbstverliebt lächelnd ins Licht, machen die Welt zu ihrer Bühne und überschreiben Geschichte mit ihrer Geschichte, in der nur Platz hat, wer wie sie ist. Und die wie sie sind, werden immer mehr. Als politische Vorzeigefigur schreitet ihnen der Kleine Prinz voran, der - im Gegensatz zu seinem Namensvetter - nur mit den Augen gut sieht. Die Haare ordentlich nach hinten gekämmt und schwiegermutterfreundlich lächelnd wirkt er auf den ersten Blick so demokratieverträglich, dass nicht auffällt, was sich in seinem Schatten an ewig gestrigem Gedankengut drängt, was da heraufgezogen kommt.
Mitwirkende:
Naomi Achternbusch
Katja Bürkle
Caroline Ebner
Julia Riedler
Sylvana Seddig
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ARD Radio Tatort 211:

Übertherapie

Sendetermine: SRF 1 - Freitag, 11. Sep 2026 20:03, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Tom Peuckert
Produktion: rbb 2026, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Kai Grehn
Komponist(en): Tarwater
Ton: Martin Seelig
Ton: Benjamin Ihnow
Regieassistenz: Eunike Kramer
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhaltsangabe: Dr. Wolfgang Böttiger liegt tot in seiner Neuköllner Arztpraxis. Schnell wird ein Zusammenhang mit Beschaffungskriminalität hergestellt. Immerhin liegt die Praxis im Drogen- Milieu. Außerdem sollen die Junkies bei ihm ein- und ausgegangen sein. Hat er sie womöglich mit Stoff versorgt? Das Opfer selbst war kein unbeschriebenes Blatt. Mehrfach wegen Beleidigung von Politiker*innen angeklagt und verstrickt in Verschwörungstheorien über den Deep- State soll sich der cholerische Dr. Böttiger außerdem von der Staatsmacht verfolgt gefühlt haben. Ist da womöglich etwas dran?
Mitwirkende:
Felix Kramer
Margarita Breitkreitz
Aenne Schwarz
Axel Wandtke
Rike Eckermann
Boris Aljinovic
Jule Böwe
Elwin Chala
Tilo Nest
Michelangelo Fortuzzi
Maxim Kurze
Mathilda Smidt
Sonja Herrmann
Kai Grehn
Benjamin Ihnow
Martin Seelig
Links: Externer Link Homepage von Tom Peuckert
Externer Link Homepage Tarwater
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"Life in plastic, it’s fantastic" - Wie Barbie Glück und Grauen in die Welt bringt

Sendetermine: DLF - Freitag, 11. Sep 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Markus Metz
Georg Seeßlen
Produktion: DLF 2024, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Matthias Kapohl
Ton und Technik: Gunther Rose
Ton und Technik: Oliver Dannert
Inhaltsangabe: Barbie schlägt sie alle. Zumindest an den Kinokassen. Greta Gerwigs Film, in dem die Plastik-Puppe mit ihrem Freund Ken ihre pinke Traumwelt verlässt, war der Blockbuster des Jahres 2023. Und der Höhepunkt einer langen, nicht nur umjubelten Karriere. Seit die Puppe mit den langen blonden Haaren, dem unmöglichen Körperbau und der unstillbaren Konsumlust 1959 Einzug in den Kinderzimmern hielt, durchlief sie mehrere Transformationen: Sie und ihre Welt spiegeln Modewellen und Medienhypes, Digitalisierung und Emanzipation, Globalisierung und Diversity. Gerade durch ihre äußere Anpassungsfähigkeit konnte Barbie zum weltweiten Role Model werden. Durch Kosmetik, Mode und schließlich Chirurgie versuchen reale Menschen, dem immer auch umstrittenen Idealbild so nahe wie möglich zu kommen. Mehr mythisches Wesen als bloßes Spielzeug: Barbie, ein Kult mit vielen Facetten.
Mitwirkende:
Annina Euling
Markus J. Bachmann
Sigrid Burkholder
Karolina Horster
Sebastian Schlemmer
Links: Externer Link Das Georg-Seeßlen-Blog
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Düsse Petersens 12:

Üm de Eck

Sendetermine: NDR 1 Welle Nord - Freitag, 11. Sep 2026 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Hans Helge Ott
Produktion: RB/NDR 2013, 31 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Hans Helge Ott
Komponist(en): Serge Weber
Inhaltsangabe: Entzweit sich langsam die Familie Petersen? Jeder scheint plötzlich nur noch an sich und seine Interessen zu denken. Ulrikes Horizont hat sich geweitet: Sie merkt, dass es außer der Familie und dem Krankenhaus noch Anderes auf der Welt gibt. Ulrike spürt, dass es ihr gut tut, sich ein bisschen umzusehen. Aber auch Mirjam, Kai und Hendrik beginnen, ein bisschen mehr "um die Ecke" zu denken und sich neu zu orientieren. Opa Hermann und Oma Hertha beobachten es mit Sorge: Ist die Familie Petersen im Begriff, auseinander zu driften?
Mitwirkende:
Kai Petersen Erkki Hopf
Ulrike Petersen Birte Kretschmer
Hendrik Petersen Leon Alexander Rathje
Mirjam Petersen Sonja Stein
Opa Hermann Petersen Wilfried Dziallas
Oma Hertha Thams Ursula Hinrichs
Marcel Kracht(Musiktherapeut) Siemen Rühaak
Frau Schneider (Lehrerin) Cornelia Schramm
Heiner(Wirt) Oskar Ketelhut
Werner (Kioskbesitzer) Peter Kaempfe
Gymnasialdirektor Seeler Christian Seeler
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Demut, Dankbarkeit und Resilienz?

Sendetermine: DLR - Samstag, 12. Sep 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
Autor(en): Blanka Weber
Auch unter dem Titel: Eine Lange Nacht über die Kunst des glücklichen Alterns (Untertitel)
Produktion: DLF/DLR 2026, ca. 165 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Blanka Weber
Inhaltsangabe: Es gelte, ein „Leben nicht mit Jahren“ zu füllen, „sondern die Jahre mit Leben“, formulierte der US-amerikanische Politiker Adlai E. Stevenson II. Gut gesagt – und wie macht man das? Worauf kommt es an? Was sind die Dinge, die am Ende wirklich zählen? Was sagen hochbetagte Menschen, hat ihnen zu leben geholfen, Tiefschläge zu meistern, nicht zu verzagen? Gibt es Rezepte für ein gutes, ein glückliches und erfülltes Leben? Wir fragen eine Zisterzienserin, sind mit einem fast 99-jährigen Dirigenten im Gespräch, einem Regisseur, der mit über 90 weiterhin fröhlich inszeniert und Pläne schmiedet. Wir fragen den renommierten Maler Michael Triegel, der in seinen Bildern Leben und Tod verhandelt. Wir sind mit der Kulturwissenschaftlerin Alaida Assmann im Gespräch, mit dem Intendanten und Tenor Jonas Kaufmann sowie dem Pianisten András Schiff, der bis zu seinem 70.Lebensjahr gewartet hat, bevor er sich Bachs „Kunst der Fuge“ zuwandte. Wir sprechen mit Menschen, die andere im letzten Lebensabschnitt begleiten und wollen herausfinden, was im Leben wirklich zählt.
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