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Das Hörspiel ist 100 Jahre alt.

Vor hundert Jahren, genau am 24.10.1924 um 20:30 Uhr, wurde das erste deutschsprachige Hörspiel gesendet. "Zauberei auf dem Sender" war der Anfang. Erhalten ist es nicht, es wurde live gespielt. 1962 vom Hessischen Rundfunk noch einmal produziert ist es in der ARD-Audiothek zu hören.

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1001 Nacht (2. Staffel)

Sendetermine: DLR - Montag, 7. Sep 2026 08:50 Teil 87/0, (angekündigte Länge: 10:00)
Autor(en): N. N.
Produktion: DLF 2026, Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Roxana Samadi
Judith Lorenz
Komponist(en): Philipp Johann Thimm
Besetzung: Kathi Bonjour
Ton: Andreas Stoffels
Ton: Alexander Brennecke
Ton: Susanne Beyer
Übersetzung: Claudia Ott
Inhaltsangabe: Nacht 67: Ein Gast mit Waschzwang
Nacht 68: Verliebt, verwirrt, verzweifelt, verschuldet
Nacht 69: Versteckt in einer Kiste
Nacht 70: Die verhängnisvolle Sirbadscha
Nacht 71: Verflucht gute Manieren
Nacht 72: Flucht vor einem Friseu
Nacht 73: Das Gedicht der Alten
Nacht 74: Eine hartnäckige Kupplerin
Nacht 75: Ein Haarschnitt vor dem Date
Nacht 76: Die Prophezeiungen des Friseurs
Nacht 77: Ein Friseur mit Ehrgefühl
Nacht 78: Horoskop aus Tradition
Nacht 79: Eine Notlüge
Nacht 80: Von einem Schlamassel in den nächsten
Nacht 81: Gut gemeint, schlecht gelaufen
Nacht 82: Verfolgungsjagd durch Bagdad
Nacht 83: Herr Schweigsam und seine sechs Brüder
Nacht 84: Ein böser Zauber
Nacht 85: Aller schlechten Dinge sind drei
Schahrasad erzählt um ihr Leben – und wir hören zu. Die Geschichten des Literaturklassikers „1001 Nacht“ führen uns zu Verliebten und Verrückten, Meereswesen und sprechenden Tieren. Nach Bagdad, Persien und China. Und mitten ins Leben.
Mitwirkende:
Roxana Samadi
Jasmin Shakeri
Susana AbdulMajid
Musik .
Daf und Tombak Roshanak Rafani
Oud Bendir Arbaain
Oud Nabil Arbaain
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Das Leben des H. erzählt von seinem Kunsthändler

Sendetermine: RBB Radio3 - Montag, 7. Sep 2026 19:00, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Tom Peuckert
Produktion: rbb 2018, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Ton: Martin Selig
Ton: Martin Scholz
Regieassistenz: Oliver Martin
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhaltsangabe: Was wäre gewesen, wenn ...? Wenn nämlich Adolf Hitler, dessen künstlerische Ambitionen historisch verbürgt sind, 1913 vor der Münchner Feldherrnhalle mit einem Bauchladen feinster Kopien berühmter Gemälde von einem Kunsthändler entdeckt und zum größten Kunstfälscher des 20. Jahrhunderts gemacht worden wäre? Die Weltgeschichte wäre mit Sicherheit anders verlaufen. Und wie hätte er sich persönlich entfalten können, wäre die schwelende Neigung zum Bösen in feine ästhetische Bahnen gelenkt worden? Er hätte gemalt, furios und grandios, und vielleicht sogar Kunstgeschichte geschrieben. Auf ganz eigene kunst-kriminelle Art. Nehmen wir an, es wäre so gewesen wie in diesem Schelmenstück, erzählt von einem Kunsthändler.
Mitwirkende:
Gerd Wameling
Jeff Burrell
Waldemar Kobus
Olek Zinkowski
Links: Externer Link Homepage von Tom Peuckert
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Blendende Aussichten

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 7. Sep 2026 20:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Holger Böhme
Auch unter dem Titel: Steffi und Isa - Staffel 5 (Untertitel)
Produktion: MDR 2026, ca. 110 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Stefan Kanis
Inhaltsangabe: Staffel vier der Hörspielkomödie endete mit einem Dresdner Burgfrieden. Die Beziehung des ungleichen Liebespaars Steffi und Isa drohte an den seichten Ufern des Alltags zu stranden: Die pragmatische Mitfünfzigerin Steffi bringt mit ihrem Ärzteverleih das Geld nach Hause und holt sich bei Ihrer, vom Idealismus in den Farben der Weltoffenheit getriebenen Isa genau jene Portion an Verwegenheit, mit der man nicht die Kontrolle über sich und den Kontostand verliert. Isa wiederum muss zähneknirschend feststellen, dass Steffi noch immer jeden Schritt ihres Ex-Manns Jochen überwacht. Der werkelt, tut und bastelt, als hätte es nie den von Selbstmitleid zerfressenen und am rechten Rand des Politbarometers beheimateten Jochen gegeben. Normalität war gestern, findet Jochen. Nie war der deutsche Ingenieur, wie er einer ist, so gefordert wie heute!
Steffi wird die Sache unheimlich; sie instruiert Justus, Jochens unehelichen Sohn, die Lage aufzuklären. Und der kommt mit erstaunlichen Nachrichten zurück: Tüftler Jochen schraubt an einer Abwehrdrohne, die den allerorten auftretenden Spionage- und Stördrohnen Einhalt gebieten und sie mittels Aerosolen zum Absturz bringen soll. Und bald formieren sich alte Fronten. Isa und Justus sehen in Jochens Projekt einen Beitrag zum Weltfrieden und zur auskömmlichen Sicherung des eigenen Lebensunterhalts und befördern es nach Kräften. Für Steffi dagegen türmen sich nur unkalkulierbare Risiken. Einmal mehr stellt sich ihr die Lebensfrage: Sollen Träume sterben, bevor sie Schaden anrichten? Oder ist der wahre Schaden nie zu träumen? Sie muss sich entscheiden.
Mitwirkende:
Steffi Carina Wiese
Isa Anja Schneider
Jochen Jörg Schüttauf
Justus Ron Helbig
Norbert Michael Rotschopf
Pia Anna Sophie Schindler
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Radiophrenia 2026 - Das schottische Radiokunstfestival

Sendetermine: ORF Ö1 - Montag, 7. Sep 2026 21:00 Teil 1/2 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): N. N.
Produktion: Radiophrenia 2026, ca. 110 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Inhaltsangabe: Radiophrenia ist eine Radiostation auf Zeit - eine zweiwöchige Erkundung aktueller Trends in der Radiokunst und der Sound Art. 24 Stunden am Tag sendet Radiophrenia live aus Glasgow, mit dem Zweck die Kunstform Radio zu fördern, sowie neue, anspruchsvolle und radikale Zugänge zu Radio anzuregen.
Das erste Mal ging Radiophrenia im April 2015 auf Sendung, weitere Ausgaben folgten 2016, 2017, 2019, 2020, 2022, 2023, 2025 und 2026 findet Radiophrenia vom 7. bis 20. September statt. Live-Studio-Shows, vorproduzierte Radiokunstarbeiten und Live-on-air-Performances stehen auf dem Programm, aber die siebzehn Auftragsarbeiten, vier davon in Ko-Produktion mit Ö1 Blaue Stunde.
Der Großteil des Programms wurde aus Sound Art Stücken und Radiokunst-Werken ausgewählt, die auf einen internationalen Open Call hin eingereicht worden sind. Auch eine Auswahl von acht Radiokunstproduktionen aus dem umfangreichen Ö1 Kunstradio-Archiv ist Teil des Radiophrenia Festivalprogramms, diesmal zum Motto 'sub zero', also Untergrund, Höhlen, Kanalsysteme, alles was unter der Erde verborgen ist.
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Professor van Dusen 73:

Professor van Dusen spielt das Mörderspiel

Sendetermine: DLR - Montag, 7. Sep 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Michael Koser
Produktion: DLR 1994, 60 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Rainer Clute
Regieassistenz: Sylvia Rauer
Tontechnik: Christa Rabbel
Toningenieur: Georg Fett
Inhaltsangabe: Er gehört zu den ganz besonderen Episoden der Van-Dusen-Chronik: Der erstaunliche "Mörderspiel-Fall", der seinerzeit in der New Yorker Gesellschaft größtes Aufsehen erregte!
New York und Umgebung, September 1901: Professor Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen, genannt "Die Denkmaschine", befindet sich an Bord der Dampfyacht "John Jacob" auf den Wogen des Long Island Sound, unweit der Stadt New York. Da zwingen ihn Piraten, auf ihr Schiff überzusteigen.
Die Piraten verschleppen den Gelehrten auf eine Insel. Zu einer gewissen Mrs. Leticia Lafayette. Die ist die Gattin eines Finanzmagnaten.
In der nachempfundenen mittelalterlichen Burg "Camelot" der Lafayettes befindet sich ein mordlustiger Irrer - just aus der städtischen Irrenanstalt entsprungen.
Jeder Widerstand gegen den Willen der Lady ist zwecklos. So - wohl oder übel - übernimmt der größte Amateurkriminologe der Welt diesen Fall.
Und gleich taucht ein zweiter wahnsinniger Mörder auf!
Der Mordfall, der aus einem modischen Spiel entstanden ist, ist einmalig in der Kriminalgeschichte. Auch deshalb, weil der Professor seine Untersuchungen längere Zeit ohne Hutchinson Hatch, seinen Begleiter und Chronisten, durchführen muß.

"Der besondere Reiz dieser Folge liegt zum einen im Gegensatz zwischen van Dusens gedrechselter Sprechweise und Hatchs (bzw. Carusos) eher einfachem Idiom, der um so stärker zum Tragen kommt, da van Dusen diesmal die Geschichte fast allein erzählt. Regisseur Clute zeigt zudem ganz nebenbei, wie man auch in einer Serienproduktion wie dieser mit wenigen, aber überzeugenden Steroeffekten Atmosphäre erzeugen kann: Da bewegen sich die Stimmen durch den Raum, wenden sich mal vom Hörer ab und sich ihm dann wieder zu. Besonders hübsch auch die Idee, van Dusens Aktivitäten diesmal vom Publikum (der Abendgesellschaft bei Mrs. Lafayette) kommentieren zu lassen. So muß man schon unwillkürlich schmunzeln, wenn bereits bei der Ankündigung durch den Butler ein kollektives "Oh" durch den Saal geht." (Lutz Gräfe)
Mitwirkende:
Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen Friedrich W. Bauschulte
Hutchinson Hatch Klaus Herm
Detective-Sergeant Rigoletto Caruso Heinz Giese
Peacock, ein Butler Joachim Tomaschewsky
Mrs. Lafayette Uta Hallant
Mrs. Astor Gudrun Ritter
Miss Beekman Uta Prelle
Mr. Lafayette Wolfgang Condrus
Captain Helmut Krauss
Pirat Rainer Clute
Charles Debonair, Schauspieler Thomas Hollaender
Christa Rabbel
Sylvia Rauer
Amely Haag
Links: Externer Link CD-Cover von Lars Vollbrecht
Externer Link Fan-Homepage
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Die Hexe von Pendach

Sendetermine: WDR Eins Live - Montag, 7. Sep 2026 23:03 Teil 8/8, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Julien Hebenstreit
Katharina Irmscher
Auch unter dem Titel: Ausbruch (1. Teil)
Schweigen (2. Teil)
Schwarzer Schnee (3. Teil)
Der Pakt (4. Teil)
Falke (5. Teil)
Teufelsküsse (6. Teil)
Brüderschwur (7. Teil)
Mondträumerin (8. Teil)
Produktion: BR 2026, 316 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Pauline Seiberlich
Komponist(en): Ulrike Haage
Besetzung: Christina Fröhlich
Dramaturgie: Katarina Agathos
Regieassistenz: Jakob Roth
Regieassistenz: Henriette Fridoline Schmidt
Ton und Technik: Gerhard Wicho
Ton und Technik: Jan Piepenstock
Ton und Technik: Robin Auld
Ton und Technik: Fabian Zweck
Ton und Technik: Ruth-Maria Ostermann
Inhaltsangabe: Es ist ein eiskalter Frühling im Jahr 1700 und mitten im Mai fällt Schnee. Die Menschen der Gemeinde Pendach sind sich sicher, dass der Teufel und seine Gehilfinnen hinter dem Wetterchaos, den Ernteausfällen und der Hungersnot stecken. In dieser Zeit erfährt die fromme Nonne Agathe aus dem Kloster Heiligenstift, dass Alois, ein ehemaliges Findelkind des Klosters, seit Tagen aus Pendach verschwunden ist. Agathe ist sich sicher, dass der Junge in Gefahr ist und macht sich auf die Suche nach ihm. Sie bittet das Pflegegericht Pendach um Unterstützung, doch für ein verschwundenes Kind hat die Justiz, in Gestalt von Dr. Schwarz, keine Zeit. Denn Schwarz ist zu sehr beschäftigt damit, Hexen zu jagen - gerade erst hat er eine auf den Scheiterhaufen gebracht. Und so ermittelt Agathe auf eigene Faust. Als der Verdacht aufkommt, Alois habe sich einer Zauberbande angeschlossen, weckt Alois doch das Interesse von Dr. Schwarz und Agathe erkennt die Gefahr: Wenn Schwarz den Jungen findet, droht Alois ein Todesurteil. Agathe muss ihn unbedingt vor den Hexenjägern finden. Ein rasanter Wettlauf beginnt. Dabei wird Agathe von düsteren Eingebungen geplagt, die sie innerlich erschüttern. Sie frägt sich: Auf welcher Seite stehe ich? Bin ich selbst vom Teufel besessen? Wie weit kann ich gehen, um Alois zu finden?
Folge 1: Ausbruch Früh am Morgen verlässt Schwester Agathe heimlich das Kloster Heiligenstift. Sie ist auf der Suche nach Alois, einem verschollenen Jungen, der einst als Findelkind auf den Stufen des Klosters abgelegt wurde. Angekommen im Dorf Pendach wird Agathe Zeugin einer Hexenverbrennung. Sie erkennt: Wer die falschen Fragen stellt, bringt sich selbst in Gefahr. Und sie ahnt, dass in Pendach etwas Dunkles vor sich geht. Sie trifft auf Felix, einen Freund aus Kindertagen. Wird er ihr helfen, den verschwundenen Alois zu finden?
Folge 2: Schweigen Agathe wird nachts von einem Albtraum geweckt. Jemand ruft um Hilfe. Am Tag wirkt alles friedlich. Doch der Schein trügt. In der Dorfwirtschaft wurde eingebrochen - und das merkwürdigerweise ohne jede Gewalt. Agathe sucht weiter nach dem verschwundenen Alois. Die Dorfbewohner schweigen, nur die mondsüchtige Barbara spricht mit Agathe. Sie berichtet ihr von Dingen, die sie nachts sieht und hört - und die sich niemand erklären kann.
Folge 3: Schwarzer Schnee Im Wald von Pendach stoßen Agathe und Felix auf Spuren, die auf zauberische Rituale hindeuten. Ist das mehr als Aberglaube? Deuten die Blutspuren und schwarzen Vögel rund um eine verlassene Hütte auf dunkle, magische Rituale hin? Angst, Hunger und Hexengerüchte lassen die Stimmung im Dorf kippen. Unterdessen kommen Agathe und Felix der Wahrheit über Alois gefährlich nah.
Folge 4: Der Pakt Der Jurist und Hexenverfolger Doktor Schwarz und Agathes Kindheitsfreund Felix kommen zu einem folgenschweren Schluss. Währenddessen sucht Agathe auf eigene Faust nach Antworten. Ihre Albträume setzen ihr immer mehr zu. Sie wagt sich zu Gunda, der im Dorf gefürchteten Gerberin. Zwischen Hohn, Drohungen und bitterer Wahrheit wird deutlich: Gunda weiß mehr, als sie zugibt - und verlangt einen Preis.
Folge 5: Falke Gunda und Agathe legen falsche Fährten im nächtlichen Wald, während die Obrigkeit ihnen dichter auf den Fersen ist. Zwischen Bettlern, verbotenen Heilungen und unheimlichen Visionen verdichten sich die Zeichen: Der gesuchte Alois ist nicht allein und näher, als Agathe ahnt. Dann tut sich eine Spur ins benachbarte Dorf Aubach auf - wird die Rettung von Alois greifbar?
Folge 6: Teufelsküsse Agathes Träume sagen zum ersten Mal die Zukunft voraus. Während Gunda ins Dorf zurückkehrt, kippt die Stimmung in Pendach weiter. Agathe ist innerlich zerrissen - zwischen Glauben, Schuld und Selbstzweifeln. Schwarz offenbart seinen wahren Plan: eine Falle, die sich noch in dieser Nacht schließen soll. Agathe vertraut Felix ihr größtes Geheimnis an. 
Folge 7: Brüderschwur Alois schwebt in tödlicher Gefahr. Agathe setzt alles auf einen einzigen Fluchtplan. Doch als sie den vereinbarten Treffpunkt erreicht, erwartet sie dort niemand. Kommt sie zu spät?
Folge 8: Mondträumerin Zurück im Kloster glaubt Agathe, Pendach mit seinen dunklen Geschehnissen hinter sich gelassen zu haben - doch ein Brief holt sie ein. Sie erkennt, dass sie sich geirrt hat, und bricht erneut auf. Im Gericht stellt sie sich allein gegen Richter, Gelehrte und Volkszorn. Doch Agathes Mut hat einen hohen Preis.
Expertenkommentar: Die Begründung der Jury „Die Hexe von Pendach“ ist ein außergewöhnliches Hörspiel, das es schafft, eine Hexenjagd aus dem Jahr 1700 in die Gegenwart zu holen, ohne sich an diese anzubiedern. Es geht um die immer wieder aktuellen Themen religiöser Fanatismus, gesellschaftlicher Druck und persönliche Schuld. Dabei vermischen sich die historischen Fakten mit einer überzeugenden Leistung der Sprecher*innen und dem musikalischen Arrangement zu einem faszinierenden Ganzen – eine Melange aus Kriminalroman, Geschichts- und Mystery-Erzählung. Es ist absolut zu empfehlen, das alles über Kopfhörer zu hören, die Produktion ist atmosphärisch sehr dicht und detailreich, die Inszenierung und die Dramaturgie sind klar, ungewöhnlich und immer wieder überraschend, sodass es einen unwahrscheinlichen Spaß macht, dieser Geschichte zu folgen.
Mitwirkende:
AGATHE Henriette Nagel
GUNDA Christiane Roßbach
FELIX Jeremias Meyer
JAKOB Christoph Franken
SCHWARZ Johannes Nussbaum
BIRNBERGER Adnan Maral
ALOIS Nico Marischka
MAX Johan von Ehrlich
JACKL Carlo Schmitt
BARBARA HASSEL Vassilissa Reznikoff
HANS HASSEL Max Poerting
WALBURGA Patricia Litten
DER ALTE Walter Hess
WIRT Michele Cuciuffo
WIRTIN Jelena Kuljić
KLEINHUBER Edmund Telgenkämper
ÄBTISSIN Ulrike Willenbacher
SERAPHINA Sina Reiß
PFLEGEMUTTER Elif Esmen
PFLEGEVATER Timocin Ziegler
SCHINDERIN Katja Bürkle
LISE Naffie Janha
ADAM Elias Krischke
HANNA Felicia Chin-Malenski
KUTSCHER Martin Feifel
HENKER Christian Löber
BADEFRAU Maria Hafner
GERICHTSDIENER Christian Beppo Peters
SCHÄFER Reinhard Seiberlich
KRUSCHTVERKÄUFER / BAUER Stefan Wilkening
NONNE Katrin Filzen
KRAXEN-IRMCHEN Henriette Fridoline Schmidt
CHRISTOFFEL Lukas Lugani
AGATHE als KIND Elisabeth Lugani
KNECHT Lennart Lindhorst
MAGD Lina Lösch
ANNA Marlies Wicho
KIND Mathis Wolfrum
Cello Johanna Helm
Vocals Helene Erben
Sackpfeife Thomas Gundermann
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 5 2026
Links: Externer Link Homepage Ulrike Haage
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Schreckmümpfeli 0:

Nostradamus

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 7. Sep 2026 23:04 (Ursendung)
Autor(en): Dr. Lüdi
Produktion: SRF 2026, ca. 8 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Johannes Mayr
Tontechnik: Roland Widmer
Inhaltsangabe: Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.
Mitwirkende:
allen Rollen Dr. Lüdi
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