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Die ARD hat den Deutschen Hörspielpreis eingestellt.

Ein ARD-Sprecher sagte, die Initiative für diese Entscheidung sei von den Hörspielredaktionen der ARD-Sender gekommen. Innerhalb des Senderverbunds gebe es immer mehr Kooperationen, dazu gehöre auch eine virtuelle Gemeinschaftsredaktion für das Hörspiel.

Daher sei ein Wettbewerb als Binnenkonkurrenz zwischen den Landesrundfunkanstalten und Deutschlandradio, ORF und SRF wenig plausibel, unzeitgemäß und nach außen nicht vermittelbar. Nach Angaben des Sprechers erschien den Hörspielredaktionen ein Wettbewerb fragwürdig, bei dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen durch Rundfunkbeiträge finanzierten Preis an Produktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vergebe. Die Hörspieltage in Karlsruhe, an denen der Preis bisher vergeben wurde, sollen neu aufgesetzt werden.

Die letzten ARD-Hörspieltage in gewohnter Form finden im ZKM-Karlsruhe vom 7. bis 10. November 2024 statt.

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Versetzt statt verurteilt

Sendetermine: WDR 5 - Montag, 10. Aug 2026 20:03, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Gabriele Knetsch
Auch unter dem Titel: Katholische Priester, Missbrauch und Strafvereitlung (Untertitel)
Produktion: BR 2026, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Alexandra Distler
Ton und Technik: Tim Höfer
Inhaltsangabe: Priester, denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wurde, konnten sich ins Ausland absetzen. Oft mit Wissen hochrangiger Kirchenvertreter. In mehreren Fällen lieferte die Kirche mutmaßlich pädokriminelle Priester nicht der Strafverfolgung aus – sondern sorgte teilweise sogar aktiv dafür, dass die Behörden ihnen nicht auf die Spur kamen.
Bis in die jüngste Vergangenheit lassen sich Auslandseinsätze von mutmaßlichen Tätern nachweisen. Aus den Einsatzländern werden Stimmen lauter, die eine Aufarbeitung fordern.
Im ARD Radiofeature steht ein bayerischer Priester und Internatsleiter im Zentrum: Mitte der 70er Jahre wurde er überraschend nach Namibia versetzt, nachdem mehrere Buben sexuelle Übergriffe im Schlafsaal beim Bistum gemeldet hatten. Einer der damaligen Betroffenen berichtet, dass der Priester plötzlich verschwunden war. Heute ist er geschockt – als er erfährt, was hinter den Kulissen passiert ist. Involviert in die Versetzung: das Auslandssekretariat der Deutschen Bischofskonferenz. Die katholische Kirche konnte sich bei dieser Praxis auf ein weltweites Netzwerk stützen.
Dies zeigen weitere Fälle. Ein Priester aus Eichstätt, der in Deutschland per Haftbefehl gesucht wurde, entzog sich der Strafverfolgung durch eine Flucht über eine Mission in Tanzania nach Brasilien – dort wirkte er in einer armen, abgelegenen Gegend. Uns vorliegende Dokumente belegen, dass es in der Kirche hochrangige Mitwisser gab.
Diese Versetzungspraxis lässt sich nicht nur für Deutschland nachweisen. Dies zeigen jüngste Enthüllungen über spanische Jesuiten, die an einer Schule in Cochabamba zahlreiche Kinder missbraucht haben sollen. Hunderte von Opfern haben sich gemeldet. Nun fordern die bolivianischen Betroffenen, dass die Kirche und die Politik in Europa Verantwortung für das Unrecht übernehmen sollen.
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Eisgänger

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 10. Aug 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Achim Scholz
Produktion: DDR 1979, 30 Min. (Mono) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Achim Scholz
Inhaltsangabe: Ort der Handlung ist ein Dorf in Rügener Bodden. Hier bricht in der Werft der Fischereigenossenschaft ein Brand aus. Das Boot der Eigentümergemeinschaft Breega/Looks wird ein Opfer der Flammen. Der Verdacht einer Brandstiftung liegt nahe und Breege sieht in seinem angeheiratetem Neffen Looks den Täter. Aber die Ermittlungen der Kriminalpolizei führen zu einem ganz anderem Ergebnis.
Mitwirkende:
Looks Edwin Marian
Hanni Heide Kipp
Breege Gerd Ehlers
Anna Barbara Dittus
Gigolo Jürgen Frohriep
Walli Teets Hanna Rieger
Mühsam Viktor Deiß
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Wort für Wort. Totale Rezitation der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

Sendetermine: ORF Ö1 - Montag, 10. Aug 2026 21:00 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Martin Leitner
Georg Weckwerth
Auch unter dem Titel: Verteidigung der Menschenrechte (Zusatz)
Produktion: ORF 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Regie: Gerhard Rühm
Inhaltsangabe: Am 22. Februar 2025 haben über 1000 Menschen vor dem Portal des Volkstheaters in Wien die 1948 verfassten 30 Artikel der 'Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte' WORT FÜR WORT klar und laut in ein Mikrofon gesprochen. Diese Worte waren mit Hilfe eines Lautsprechersystems im Umfeld hörbar. Das Konzept für diese Intervention im öffentlichen Raum stammte von Gerhard Rühm, dem Mitbegründer der Wiener Gruppe und Grandseigneur der österreichischen Kunst. Gerhard Rühm arbeitet trotz seines hohen Alters von 96 Jahren unermüdlich und ist omnipräsent. Aus dieser Kooperation mit dem Volkstheater Wien hat der Kunstverein TONSPUR und sein künstlerischer Leiter Georg Weckwerth gemeinsam mit ORF Tonmeister Martin Leitner in der Regie von Gerhard Rühm aus den Tonaufnahmen der Wortspenden der performativen Intervention 'Wort für Wort. Totale Rezitation der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte' eine Radiofassung für Ö1 Blaue Stunde / Kunstradio entwickelt. Die Weltpremiere der Arbeit wird als 8-Kanal-Soundinstallation an einem so bedeutenden und historisch aufgeladenen Ort wie dem Heldenplatz vor dem Weltmuseum Wien von 13. bis 30. August präsentiert. Der Heldenplatz ist bewusst gewählt. Als einer der berühmtesten Plätze des Landes und zentraler Ort österreichischer Erinnerungskultur bietet dieser Platz den angemessenen und würdigen Rahmen für die Präsentation eines künstlerischen Konzepts, das unter Mitwirkung vieler Menschen umgesetzt wurde. Nicht 1 Künstler wird in der Installation WORT FÜR WORT repräsentiert, sondern wir als Menschen, mit unseren demokratischen Werten, die es mehr denn je zu verteidigen gilt. Eine Produktion von TONSPUR Kunstverein Wien in Zusammenarbeit mit Ö1 Blaue Stunde. Ermöglicht von Kunst im öffentlichen Raum Wien. Gefördert von Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport. Unterstützt von Weltmuseum Wien und Burghauptmannschaft Österreich.
siehe auch: Rühm-Aktion: Passanten lesen Menschenrechte [https://wien.orf.at/stories/3294322/]
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Doppelte Abfindung

Sendetermine: DLR - Montag, 10. Aug 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): James Mallaham Cain
Produktion: DLR 2002, 55 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Schnitt: Hermann Leppich
Ton: Alexander Brennecke
Regieassistenz: Gabriele Figge
Übersetzung: Sabine Hübner
Inhaltsangabe: Wie plant man einen perfekten Mord? Für den Versicherungsvertreter Walter Huff kein Problem. Er empfiehlt eine gute Unfallversicherung für das Opfer und einen verlässlichen Komplizen für die Ausführung des Mordplanes. Beides kann er seiner Klientin Phyllis Nirdlinger bieten, die ihren Mann ins Jenseits befördern will. Der Plan scheint perfekt. Herbert Nirdlinger muss aus einem Zug fallen, damit die Versicherung die doppelte Summe zahlt. Zwar fährt Nirdlinger nicht gern mit der Bahn, doch findet sich dafür eine Lösung. Huff hat Probleme mit seinem Chef und gerät zusehends unter Druck. Es stellt sich heraus, dass er Wesentliches bei dem Mordplan übersehen hat...
Mitwirkende:
Walter Huff Andreas Grothgar
Phyllis Nördlinger Naomi Krauss
Lola Nördlinger Karina Plachetka
Keyes Manfred Zapatka
Andreas Erfurth
Fred Grätz
Gerd Grasse
Max Hopp
Shelly Kupferberg
Markus Meyer
Olaf Oelstrom
Katharina Zapatka
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Die Hexe von Pendach

Sendetermine: WDR Eins Live - Montag, 10. Aug 2026 23:03 Teil 4/8, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Julien Hebenstreit
Katharina Irmscher
Auch unter dem Titel: Ausbruch (1. Teil)
Schweigen (2. Teil)
Schwarzer Schnee (3. Teil)
Der Pakt (4. Teil)
Falke (5. Teil)
Teufelsküsse (6. Teil)
Brüderschwur (7. Teil)
Mondträumerin (8. Teil)
Produktion: BR 2026, 316 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Pauline Seiberlich
Komponist(en): Ulrike Haage
Besetzung: Christina Fröhlich
Dramaturgie: Katarina Agathos
Regieassistenz: Jakob Roth
Regieassistenz: Henriette Fridoline Schmidt
Ton und Technik: Gerhard Wicho
Ton und Technik: Jan Piepenstock
Ton und Technik: Robin Auld
Ton und Technik: Fabian Zweck
Ton und Technik: Ruth-Maria Ostermann
Inhaltsangabe: Es ist ein eiskalter Frühling im Jahr 1700 und mitten im Mai fällt Schnee. Die Menschen der Gemeinde Pendach sind sich sicher, dass der Teufel und seine Gehilfinnen hinter dem Wetterchaos, den Ernteausfällen und der Hungersnot stecken. In dieser Zeit erfährt die fromme Nonne Agathe aus dem Kloster Heiligenstift, dass Alois, ein ehemaliges Findelkind des Klosters, seit Tagen aus Pendach verschwunden ist. Agathe ist sich sicher, dass der Junge in Gefahr ist und macht sich auf die Suche nach ihm. Sie bittet das Pflegegericht Pendach um Unterstützung, doch für ein verschwundenes Kind hat die Justiz, in Gestalt von Dr. Schwarz, keine Zeit. Denn Schwarz ist zu sehr beschäftigt damit, Hexen zu jagen - gerade erst hat er eine auf den Scheiterhaufen gebracht. Und so ermittelt Agathe auf eigene Faust. Als der Verdacht aufkommt, Alois habe sich einer Zauberbande angeschlossen, weckt Alois doch das Interesse von Dr. Schwarz und Agathe erkennt die Gefahr: Wenn Schwarz den Jungen findet, droht Alois ein Todesurteil. Agathe muss ihn unbedingt vor den Hexenjägern finden. Ein rasanter Wettlauf beginnt. Dabei wird Agathe von düsteren Eingebungen geplagt, die sie innerlich erschüttern. Sie frägt sich: Auf welcher Seite stehe ich? Bin ich selbst vom Teufel besessen? Wie weit kann ich gehen, um Alois zu finden?
Folge 1: Ausbruch Früh am Morgen verlässt Schwester Agathe heimlich das Kloster Heiligenstift. Sie ist auf der Suche nach Alois, einem verschollenen Jungen, der einst als Findelkind auf den Stufen des Klosters abgelegt wurde. Angekommen im Dorf Pendach wird Agathe Zeugin einer Hexenverbrennung. Sie erkennt: Wer die falschen Fragen stellt, bringt sich selbst in Gefahr. Und sie ahnt, dass in Pendach etwas Dunkles vor sich geht. Sie trifft auf Felix, einen Freund aus Kindertagen. Wird er ihr helfen, den verschwundenen Alois zu finden?
Folge 2: Schweigen Agathe wird nachts von einem Albtraum geweckt. Jemand ruft um Hilfe. Am Tag wirkt alles friedlich. Doch der Schein trügt. In der Dorfwirtschaft wurde eingebrochen - und das merkwürdigerweise ohne jede Gewalt. Agathe sucht weiter nach dem verschwundenen Alois. Die Dorfbewohner schweigen, nur die mondsüchtige Barbara spricht mit Agathe. Sie berichtet ihr von Dingen, die sie nachts sieht und hört - und die sich niemand erklären kann.
Folge 3: Schwarzer Schnee Im Wald von Pendach stoßen Agathe und Felix auf Spuren, die auf zauberische Rituale hindeuten. Ist das mehr als Aberglaube? Deuten die Blutspuren und schwarzen Vögel rund um eine verlassene Hütte auf dunkle, magische Rituale hin? Angst, Hunger und Hexengerüchte lassen die Stimmung im Dorf kippen. Unterdessen kommen Agathe und Felix der Wahrheit über Alois gefährlich nah.
Folge 4: Der Pakt Der Jurist und Hexenverfolger Doktor Schwarz und Agathes Kindheitsfreund Felix kommen zu einem folgenschweren Schluss. Währenddessen sucht Agathe auf eigene Faust nach Antworten. Ihre Albträume setzen ihr immer mehr zu. Sie wagt sich zu Gunda, der im Dorf gefürchteten Gerberin. Zwischen Hohn, Drohungen und bitterer Wahrheit wird deutlich: Gunda weiß mehr, als sie zugibt - und verlangt einen Preis.
Folge 5: Falke Gunda und Agathe legen falsche Fährten im nächtlichen Wald, während die Obrigkeit ihnen dichter auf den Fersen ist. Zwischen Bettlern, verbotenen Heilungen und unheimlichen Visionen verdichten sich die Zeichen: Der gesuchte Alois ist nicht allein und näher, als Agathe ahnt. Dann tut sich eine Spur ins benachbarte Dorf Aubach auf - wird die Rettung von Alois greifbar?
Folge 6: Teufelsküsse Agathes Träume sagen zum ersten Mal die Zukunft voraus. Während Gunda ins Dorf zurückkehrt, kippt die Stimmung in Pendach weiter. Agathe ist innerlich zerrissen - zwischen Glauben, Schuld und Selbstzweifeln. Schwarz offenbart seinen wahren Plan: eine Falle, die sich noch in dieser Nacht schließen soll. Agathe vertraut Felix ihr größtes Geheimnis an. 
Folge 7: Brüderschwur Alois schwebt in tödlicher Gefahr. Agathe setzt alles auf einen einzigen Fluchtplan. Doch als sie den vereinbarten Treffpunkt erreicht, erwartet sie dort niemand. Kommt sie zu spät?
Folge 8: Mondträumerin Zurück im Kloster glaubt Agathe, Pendach mit seinen dunklen Geschehnissen hinter sich gelassen zu haben - doch ein Brief holt sie ein. Sie erkennt, dass sie sich geirrt hat, und bricht erneut auf. Im Gericht stellt sie sich allein gegen Richter, Gelehrte und Volkszorn. Doch Agathes Mut hat einen hohen Preis.
Expertenkommentar: Die Begründung der Jury „Die Hexe von Pendach“ ist ein außergewöhnliches Hörspiel, das es schafft, eine Hexenjagd aus dem Jahr 1700 in die Gegenwart zu holen, ohne sich an diese anzubiedern. Es geht um die immer wieder aktuellen Themen religiöser Fanatismus, gesellschaftlicher Druck und persönliche Schuld. Dabei vermischen sich die historischen Fakten mit einer überzeugenden Leistung der Sprecher*innen und dem musikalischen Arrangement zu einem faszinierenden Ganzen – eine Melange aus Kriminalroman, Geschichts- und Mystery-Erzählung. Es ist absolut zu empfehlen, das alles über Kopfhörer zu hören, die Produktion ist atmosphärisch sehr dicht und detailreich, die Inszenierung und die Dramaturgie sind klar, ungewöhnlich und immer wieder überraschend, sodass es einen unwahrscheinlichen Spaß macht, dieser Geschichte zu folgen.
Mitwirkende:
AGATHE Henriette Nagel
GUNDA Christiane Roßbach
FELIX Jeremias Meyer
JAKOB Christoph Franken
SCHWARZ Johannes Nussbaum
BIRNBERGER Adnan Maral
ALOIS Nico Marischka
MAX Johan von Ehrlich
JACKL Carlo Schmitt
BARBARA HASSEL Vassilissa Reznikoff
HANS HASSEL Max Poerting
WALBURGA Patricia Litten
DER ALTE Walter Hess
WIRT Michele Cuciuffo
WIRTIN Jelena Kuljić
KLEINHUBER Edmund Telgenkämper
ÄBTISSIN Ulrike Willenbacher
SERAPHINA Sina Reiß
PFLEGEMUTTER Elif Esmen
PFLEGEVATER Timocin Ziegler
SCHINDERIN Katja Bürkle
LISE Naffie Janha
ADAM Elias Krischke
HANNA Felicia Chin-Malenski
KUTSCHER Martin Feifel
HENKER Christian Löber
BADEFRAU Maria Hafner
GERICHTSDIENER Christian Beppo Peters
SCHÄFER Reinhard Seiberlich
KRUSCHTVERKÄUFER / BAUER Stefan Wilkening
NONNE Katrin Filzen
KRAXEN-IRMCHEN Henriette Fridoline Schmidt
CHRISTOFFEL Lukas Lugani
AGATHE als KIND Elisabeth Lugani
KNECHT Lennart Lindhorst
MAGD Lina Lösch
ANNA Marlies Wicho
KIND Mathis Wolfrum
Cello Johanna Helm
Vocals Helene Erben
Sackpfeife Thomas Gundermann
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 5 2026
Links: Externer Link Homepage Ulrike Haage
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Schreckmümpfeli 0:

E Püetz wie jedi anderi

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 10. Aug 2026 23:04, (angekündigte Länge: 10:00)
Autor(en): Markus Köbeli
Produktion: DRS 1982, 10 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Buschi Luginbühl
Inhaltsangabe: Schröckliches zum 1. Mai ...
Mitwirkende:
Ueli Eichenberger
Peter Freiburghaus
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