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Die da! Las Kellys! |
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| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 28. Jul 2026 19:15 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 45:00)
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| Autor(en): | Barbara Eisenmann | ||||
| Auch unter dem Titel: | Die Kämpfe von Spaniens Hotelputzfrauen (Untertitel) | ||||
| Produktion: | DLF 2025, 51 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Barbara Eisenmann | ||||
| Ton und Technik: Gunda HerkeTon und Technik: Frank KleinTon und Technik: Jan Fraune | |||||
| Inhaltsangabe: | Las Kellys, von „las que limpian“, die, die den Schmutz wegmachen – so nennt sich die Bewegung von größtenteils eingewanderten Arbeiterinnen. Seit 10 Jahren gelingt es ihnen, Druck auf Spaniens Politik und Gewerkschaften aufzubauen. Die da! sind bloß eine Mode, hieß es. Als sich Spaniens Hotelputzfrauen vor zehn Jahren zusammenschlossen, wurden sie zuallererst mit Argwohn betrachtet: Die da! Doch sie bestanden darauf, dass sie so – gehetzt, überarbeitet, unterbezahlt – nicht weiterarbeiten wollen. In Barcelona, auf den Kanarischen Inseln, in Benidorm, Madrid, auf den Balearen und an anderen Orten gründeten sie autonome Verbände, um für bessere Arbeitsbedingungen zu streiten. Einiges haben sie erreicht, anderes nicht, aber sie sind immer noch da – keine Selbstverständlichkeit. Und sie kämpfen weiter. Als aufsehenerregendes Beispiel für neue, selbstorganisierte Arbeitskämpfe jenseits der Gewerkschaften sind Las Kellys inzwischen auch Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. | ||||
| Mitwirkende: |
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Der Wanderfalke |
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| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 28. Jul 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | John Baker | ||
| Produktion: | DLF/Schauspielschule Ernst Busch 2015, 41 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||
| Regie: | Jan Dreier | ||
| Bearbeitung: | Jan Dreier | ||
| Sprachaufnahme: Hanna StegerSprachaufnahme: Wolfgang RixiusMontage: Karl-Heinz Stevens | |||
| Übersetzung: | Andreas Jandl Frank Sievers | ||
| Inhaltsangabe: | Wie kaum ein anderes Buch feiert dieses Meisterwerk der literarischen Naturbeobachtung die unerschöpfliche Vitalität der Natur. In den 1960er Jahren war der Wanderfalke im Aussterben begriffen. In diesem Wissen beobachtete Baker über viele Jahre diese faszinierenden Vögel. Mit naturwissenschaftlicher Genauigkeit beschreibt er in seinem als Tagebuch angelegten Bericht das Leben eines Wanderfalkenpaares in Ostengland. Tag für Tag folgt er den beiden, beschreibt die Gewohnheiten und Ängste der Raubvögel mit einer beispiellosen Mischung aus Poesie und Präzision - wie besessen davon, dem Geheimnis ihrer Anmut auf die Spur zu kommen. Dabei scheinen im Laufe der Beobachtung Mensch und Vogel zu verschmelzen. | ||
| Mitwirkende: |
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Wir sind die Piraten |
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| Sendetermine: | DLR - Dienstag, 28. Jul 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Anna Seibt | ||
| Auch unter dem Titel: | Ein Professor und seine Studierenden gründen ein Hausprojekt (Untertitel) | ||
| Produktion: | DLR 2026, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Anna Seibt | ||
| Ton und Technik: Gunther RoseTon und Technik: Caroline Thon | |||
| Inhaltsangabe: | Leben, lehren, arbeiten. Für den Fotografie-Professor Christoph Bangert gehört das untrennbar zusammen. Also renoviert er mit Studierenden ein Haus auf dem Land und gründet dort eine WG. Doch was als radikale Idee beginnt, bringt ihm bald viel Kritik ein. Am Anfang stand ein alter Reisebus, den Christoph Bangert mit Studierenden restaurierte. Seitdem fahren sie zu Fotofestivals, stellen ihre Arbeiten aus und organisieren Workshops. Dann kaufte Bangert ein Bauernhaus, das als Wohnort für ihn und seine Studierenden und als Treffpunkt eines von ihm gegründeten Vereins dienen sollte. Doch mit dem Haus kam auch Kritik auf: Wie nah darf ein Professor seinen Studierenden kommen? Wo endet Mentoring und beginnt eine ungute Abhängigkeit? | ||
| Mitwirkende: |
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