| | 1 | 2 → | |
Breaking Dad |
|
|---|---|
| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 21. Jul 2026 19:15, (angekündigte Länge: 45:00)
|
| Autor(en): | Baran Datli |
| Auch unter dem Titel: | Xu Wei rettet sein Kind (Untertitel) |
| Produktion: | DLF/SWR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Giuseppe Maio |
| Inhaltsangabe: | Wie weit geht ein Vater, wenn der Tod seines Kindes unvermeidbar scheint? Haoyang wird mit dem Menkes-Syndrom diagnostiziert. Weil niemand eine Therapie entwickelt, baut Xu Wei in der Abstellkammer seiner Eltern ein Labor. Er hat keine Ausbildung, keine Erlaubnis und zwei Jahre Zeit Xu Wei sitzt im Auto, als der Anruf kommt. „Bereiten Sie sich mental darauf vor“, sagt der Arzt, „das Ergebnis des Gentests ist da“. Dann buchstabiert er: „M-E-N-K-E-S“. Xu Wei fährt rechts ran, tippt es ins Handy, findet aber kaum etwas über die seltene Krankheit. Nur: Kinder mit dieser Mutation sterben meist vor ihrem dritten Geburtstag. Haoyang ist ein Jahr alt. Ein Medikament gibt es nicht, kein Pharmakonzern will es herstellen. Der Schulabbrecher Xu Wei beschließt, es im Heimlabor selbst zu tun. Was er dabei verlieren wird, ahnt er noch nicht. |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
| ← 1 | 2 | 3 → | |||||
Die Farm |
|||||
|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 21. Jul 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||
| Autor(en): | Raymond Federman | ||||
| Produktion: | DLR 2005, 56 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||
| Regie: | Norbert Schaeffer | ||||
| Bearbeitung: | Gaby Hartel | ||||
| Ton: Lutz PahlTon: Barbara ZwirnerRegieassistenz: Marcus Mohr | |||||
| Übersetzung: | Gaby Hartel | ||||
| Inhaltsangabe: | 1942: Raymond war 13 Jahre alt, als er sich in die "unbesetzte Zone" Frankreichs durchschlug und als billige Arbeitskraft auf einem Bauernhof unterkam. Ein "zufällig Überlebender". Als einziger seiner Familie entging er dem Zugriff von Polizei und Gestapo. Über ein halbes Jahrhundert später reist Federman mit seiner Frau nach Südfrankreich. Als amerikanischer Tourist erlebt er ein komisches Roadmovie, eine seltsame Reise in die Vergangenheit. Vielstimmig sind die Erinnerungen an die Zeit auf der Farm: Kollaboration, Landarbeit und Liebeserlebnisse. Wie hat sich Frankreich während der Besatzung verhalten, wie geht es heute mit dieser Vergangenheit um? | ||||
| Mitwirkende: |
| ||||
| Links: | Homepage Raymond FedermanMailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||
| ← 2 | 3 | 4 → | |||||||||||
Unter Spaniens Himmeln - Die Interbrigadisten und die Legion Condor |
|||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | MDR Kultur - Dienstag, 21. Jul 2026 20:05 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||||||||
| Autor(en): | Klaus Ihlau | ||||||||||
| Produktion: | ORB 1997, 68 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||
| Regie: | Angelika Perl | ||||||||||
| Schnitt: Venke DeckerTon: Peter KainzRegieassistenz: Andreas Meinetsberger | |||||||||||
| Inhaltsangabe: | Im Jahr 1938 hatte der damalige Ministerpräsident Juan Negrin allen Kämpfern in den Internationalen Brigaden die spanische Staatsbürgerschaft angeboten. Ende 1996 wurde dieser symbolische Akt verwirklicht. So reist die deutschen Interbrigadisten erneut durch das Land, für das sie ihr Leben einsetzten. Auch Männer von der Legion Condor kommen in dieser Sendung zu Wort, mit ihren Erfahrungen und ihren Ansichten. Die deutsche Luftwaffe hatte seinerzeit Franco Schützenhilfe geleistet. Im April 1937 bombardierte sie die baskische Stadt Guernica. Feldmarschall Göring wollte im spanischen Bürgerkrieg die deutschen Waffen für den späteren Einsatz testen. | ||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||
| ← 3 | 4 | | |||
Wie klingt ein Picasso? |
|||
|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Dienstag, 21. Jul 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
| ||
| Autor(en): | Julian Ignatowitsch | ||
| Auch unter dem Titel: | Über das Verhältnis von Bildender Kunst und Musik (Untertitel) | ||
| Produktion: | DLF 2024, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Matthias Kapohl | ||
| Ton und Technik: Christoph RiesebergTon und Technik: Lukas FehlingRegieassistenz: Levin Schwarzkopf | |||
| Inhaltsangabe: | Die Künste – sie inspirieren sich gegenseitig. Ein Feature auf der Suche nach dem Sound von Farben und Formen. Und nach der Gemeinsamkeit im Unterschiedlichen. Am häufigsten wurde Pablo Picassos bekanntes Antikriegsgemälde „Guernica“ vertont, zum Beispiel als Klaviersolo oder orchestrales Werk. Heute kreieren aber auch DJs und künstliche Intelligenz ihren elektronischen Sound nach Bildern. Und manche musikalischen Menschen verbinden ganz unwillkürlich Klänge mit Farben und Mustern – eine Fähigkeit, die Synästhesie genannt wird. Bild und Ton haben also mehr gemein, als man zunächst meinen könnte, und lassen sich durch Gestaltungsprinzipien wie Symmetrien, Spiegelungen oder Umkehrungen analysieren und konstruieren. | ||
| Mitwirkende: |
| ||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||
4 Datensätze gefunden in 0.0020730495452881 Sekunden