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Düsse Petersens 8:Evakuiert |
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| Sendetermine: | NDR 1 Niedersachsen - Montag, 20. Jul 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Hartmut Cyriacks Peter Nissen | ||||||||||||||||||||||
| Produktion: | RB/NDR 2012, 32 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||
| Regie: | Hans Helge Ott | ||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Serge Weber | ||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Oma wünscht sich einen Gemüsegarten, wie es sie früher einmal gab, und erinnert sich bei der Gelegenheit an das "Gründungsideal" ihrer 3-Generationen-WG: "Zusammen sind wir stark!" Leider sprechen die Zeichen der Zeit dagegen: Niemand hat Zeit und Energie, um mit anzupacken. Plötzlich muss ihr Haus wegen einer schadhaften Gasleitung evakuiert werden. | ||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Herr Gammer gibt nicht auf |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Montag, 20. Jul 2026 20:03, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Jörn Klare | ||
| Auch unter dem Titel: | Eine Psychiatrie-Geschichte aus der DDR (Untertitel) | ||
| Produktion: | DLF 2026, 44 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Eva Solloch | ||
| Ton und Technik: Gunther RoseTon und Technik: Marcell Christmann | |||
| Inhaltsangabe: | Mike Gammer ist wütend. Auf den Staat, die Justiz und die Menschen, die ihn in den 70er und 80er Jahren in einer sächsischen Psychiatrie-Einrichtung gequält haben. Seine Geschichte ist kaum zu glauben. Es beginnt mit Bettnässen, der Diagnose einer nie belegten Hirnschädigung und einem Verhalten, das man heute wohl mit ADHS in Verbindung bringen würde. 1974 landet der siebenjährige Gammer dafür in der Fachklinik für Neurologie und Psychiatrie Altscherbitz. Mit wenigen Unterbrechungen bleibt er dort für 14 Jahre und reagiert vor allem mit Wut, auf welche die Klinik mit überbordendem Einsatz von Psychopharmaka und massiver Gewalt antwortet. Er ist noch ein Teenager, als man ihn auf eine geschlossene Station mit psychisch kranken Schwerstkriminellen verlegt. Die Missbrauchs-Erfahrungen prägen ihn bis heute. Doch niemand übernimmt die Verantwortung, und in Gammers Wut mischt sich immer mehr Verzweiflung. | ||
| Mitwirkende: |
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ARD Radio Tatort 212:Grow |
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| Sendetermine: | MDR Kultur - Montag, 20. Jul 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Dominik Bernet | ||||||||||||||
| Produktion: | SRF 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||
| Regie: | Mark Ginzler | ||||||||||||||
| Komponist(en): | Lukas Fretz | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Near-Future-Krimi im Alpenstaat, 2056. Ein toter CEO im ewigen Eis. Die weltweit grösste Schweizer Firma am Abgrund; die ganze Bevölkerung auf Drogen. Und ein charismatischer Messias feiert als Künstliche Intelligenz seine Auferstehung. Der Haarwuchsmittelmilliardär Toni Rosa ist auf dem firmeneigenen Gletscher in eine Spalte gestürzt. Hat der Tod des reichsten Mannes der Schweiz am Ende etwas mit seinem weltberühmten Haarwuchsmittel GROW zu tun? Mordgerüchte bringen nicht nur die Börsen in Aufruhr, sondern bedrohen auch die Null-Mord-Statistik des allmächtigen SHI (Swiss Health Institute) und das Image der ganzen Schweiz. Der Fall führt die Ex-Kriminalkommissarin Laura Martini und ihren Ex-Chef Luzi Kalberer, nunmehr Boss des SHI, zum höchstgelegenen Firmensitz der Welt - undercover, versteht sich. Auf dem GROW-Campus, zwischen Hightech-Jurten und Gletschergrotte, dreht sich alles um Haare, man glaubt sich in die 70er-Jahre des letzten Jahrhunderts versetzt. Doch spätestens, als der verstorbene Firmenboss als Hologramm seine Auferstehung feiert, beginnt die betont entspannte und familiäre Fassade zu bröckeln… | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Palma Ars Acustica 2026 |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Montag, 20. Jul 2026 21:00 Teil 3/3 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Diverse |
| Produktion: | ORF 2026, Min. (Stereo) - Originalhörspiel int. |
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Sakari lernt, durch Wände zu gehen |
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| Sendetermine: | DLR - Montag, 20. Jul 2026 22:05 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Jan Costin Wagner | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLR 2022, 57 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Cordula Dickmeiß | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Cordula Dickmeiß | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Andreas Bick | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton und Technik: Andreas StoffelsTon und Technik: Philipp AdelmannRegieassistenz: Assunta AlegianiRegieassistenz: Felix LehmannDramaturgie: Julia GabelDramaturgie: Jakob Schumann | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ein Polizist im Einsatz erschießt einen jungen Mann. Im Nachhinein ist nicht einmal dem Schützen klar, wie es dazu kam. Auf der gemeinsamen Suche nach Antworten entdecken er und sein Kollege Kimmo Joentaa eine Familientragödie. In der finnischen Stadt Turku wird die Polizei zum Marktplatz gerufen. Ein junger Mann verhält sich auffällig. Er hat sich entkleidet und ist mit einem Messer in den Brunnen gestiegen. Während des Einsatzes wird er von einem Polizisten erschossen. Anschließend kann sich niemand so richtig erklären, warum der Polizeieinsatz so enden musste. Insbesondere der Schütze selbst ist bestürzt und kann sein eigenes Handeln nicht verstehen. Auf der Suche nach Aufklärung versucht er, mehr über den jungen Mann, dem er das Leben genommen hat, zu erfahren. Hilfesuchend wendet er sich an seinen Freund und Kollegen Kimmo Joentaa. Dieser deckt Teile der Familiengeschichte des Toten auf und stößt dabei auf eine schicksalhafte Katastrophe, die nicht nur das Leben des jungen Mannes, sondern auch das zweier Familien tragisch und tiefgreifend verändert hat. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Hexe von Pendach |
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| Sendetermine: | WDR Eins Live - Montag, 20. Jul 2026 23:03 Teil 1/8, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Julien Hebenstreit Katharina Irmscher | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Ausbruch (1. Teil) Schweigen (2. Teil) Schwarzer Schnee (3. Teil) Der Pakt (4. Teil) Falke (5. Teil) Teufelsküsse (6. Teil) Brüderschwur (7. Teil) Mondträumerin (8. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2026, 316 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Pauline Seiberlich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Ulrike Haage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Besetzung: Christina FröhlichDramaturgie: Katarina AgathosRegieassistenz: Jakob RothRegieassistenz: Henriette Fridoline SchmidtTon und Technik: Gerhard WichoTon und Technik: Jan PiepenstockTon und Technik: Robin AuldTon und Technik: Fabian ZweckTon und Technik: Ruth-Maria Ostermann | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Es ist ein eiskalter Frühling im Jahr 1700 und mitten im Mai fällt Schnee. Die Menschen der Gemeinde Pendach sind sich sicher, dass der Teufel und seine Gehilfinnen hinter dem Wetterchaos, den Ernteausfällen und der Hungersnot stecken. In dieser Zeit erfährt die fromme Nonne Agathe aus dem Kloster Heiligenstift, dass Alois, ein ehemaliges Findelkind des Klosters, seit Tagen aus Pendach verschwunden ist. Agathe ist sich sicher, dass der Junge in Gefahr ist und macht sich auf die Suche nach ihm. Sie bittet das Pflegegericht Pendach um Unterstützung, doch für ein verschwundenes Kind hat die Justiz, in Gestalt von Dr. Schwarz, keine Zeit. Denn Schwarz ist zu sehr beschäftigt damit, Hexen zu jagen - gerade erst hat er eine auf den Scheiterhaufen gebracht. Und so ermittelt Agathe auf eigene Faust. Als der Verdacht aufkommt, Alois habe sich einer Zauberbande angeschlossen, weckt Alois doch das Interesse von Dr. Schwarz und Agathe erkennt die Gefahr: Wenn Schwarz den Jungen findet, droht Alois ein Todesurteil. Agathe muss ihn unbedingt vor den Hexenjägern finden. Ein rasanter Wettlauf beginnt. Dabei wird Agathe von düsteren Eingebungen geplagt, die sie innerlich erschüttern. Sie frägt sich: Auf welcher Seite stehe ich? Bin ich selbst vom Teufel besessen? Wie weit kann ich gehen, um Alois zu finden? Folge 1: Ausbruch Früh am Morgen verlässt Schwester Agathe heimlich das Kloster Heiligenstift. Sie ist auf der Suche nach Alois, einem verschollenen Jungen, der einst als Findelkind auf den Stufen des Klosters abgelegt wurde. Angekommen im Dorf Pendach wird Agathe Zeugin einer Hexenverbrennung. Sie erkennt: Wer die falschen Fragen stellt, bringt sich selbst in Gefahr. Und sie ahnt, dass in Pendach etwas Dunkles vor sich geht. Sie trifft auf Felix, einen Freund aus Kindertagen. Wird er ihr helfen, den verschwundenen Alois zu finden? Folge 2: Schweigen Agathe wird nachts von einem Albtraum geweckt. Jemand ruft um Hilfe. Am Tag wirkt alles friedlich. Doch der Schein trügt. In der Dorfwirtschaft wurde eingebrochen - und das merkwürdigerweise ohne jede Gewalt. Agathe sucht weiter nach dem verschwundenen Alois. Die Dorfbewohner schweigen, nur die mondsüchtige Barbara spricht mit Agathe. Sie berichtet ihr von Dingen, die sie nachts sieht und hört - und die sich niemand erklären kann. Folge 3: Schwarzer Schnee Im Wald von Pendach stoßen Agathe und Felix auf Spuren, die auf zauberische Rituale hindeuten. Ist das mehr als Aberglaube? Deuten die Blutspuren und schwarzen Vögel rund um eine verlassene Hütte auf dunkle, magische Rituale hin? Angst, Hunger und Hexengerüchte lassen die Stimmung im Dorf kippen. Unterdessen kommen Agathe und Felix der Wahrheit über Alois gefährlich nah. Folge 4: Der Pakt Der Jurist und Hexenverfolger Doktor Schwarz und Agathes Kindheitsfreund Felix kommen zu einem folgenschweren Schluss. Währenddessen sucht Agathe auf eigene Faust nach Antworten. Ihre Albträume setzen ihr immer mehr zu. Sie wagt sich zu Gunda, der im Dorf gefürchteten Gerberin. Zwischen Hohn, Drohungen und bitterer Wahrheit wird deutlich: Gunda weiß mehr, als sie zugibt - und verlangt einen Preis. Folge 5: Falke Gunda und Agathe legen falsche Fährten im nächtlichen Wald, während die Obrigkeit ihnen dichter auf den Fersen ist. Zwischen Bettlern, verbotenen Heilungen und unheimlichen Visionen verdichten sich die Zeichen: Der gesuchte Alois ist nicht allein und näher, als Agathe ahnt. Dann tut sich eine Spur ins benachbarte Dorf Aubach auf - wird die Rettung von Alois greifbar? Folge 6: Teufelsküsse Agathes Träume sagen zum ersten Mal die Zukunft voraus. Während Gunda ins Dorf zurückkehrt, kippt die Stimmung in Pendach weiter. Agathe ist innerlich zerrissen - zwischen Glauben, Schuld und Selbstzweifeln. Schwarz offenbart seinen wahren Plan: eine Falle, die sich noch in dieser Nacht schließen soll. Agathe vertraut Felix ihr größtes Geheimnis an. Folge 7: Brüderschwur Alois schwebt in tödlicher Gefahr. Agathe setzt alles auf einen einzigen Fluchtplan. Doch als sie den vereinbarten Treffpunkt erreicht, erwartet sie dort niemand. Kommt sie zu spät? Folge 8: Mondträumerin Zurück im Kloster glaubt Agathe, Pendach mit seinen dunklen Geschehnissen hinter sich gelassen zu haben - doch ein Brief holt sie ein. Sie erkennt, dass sie sich geirrt hat, und bricht erneut auf. Im Gericht stellt sie sich allein gegen Richter, Gelehrte und Volkszorn. Doch Agathes Mut hat einen hohen Preis. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Expertenkommentar: | Die Begründung der Jury „Die Hexe von Pendach“ ist ein außergewöhnliches Hörspiel, das es schafft, eine Hexenjagd aus dem Jahr 1700 in die Gegenwart zu holen, ohne sich an diese anzubiedern. Es geht um die immer wieder aktuellen Themen religiöser Fanatismus, gesellschaftlicher Druck und persönliche Schuld. Dabei vermischen sich die historischen Fakten mit einer überzeugenden Leistung der Sprecher*innen und dem musikalischen Arrangement zu einem faszinierenden Ganzen – eine Melange aus Kriminalroman, Geschichts- und Mystery-Erzählung. Es ist absolut zu empfehlen, das alles über Kopfhörer zu hören, die Produktion ist atmosphärisch sehr dicht und detailreich, die Inszenierung und die Dramaturgie sind klar, ungewöhnlich und immer wieder überraschend, sodass es einen unwahrscheinlichen Spaß macht, dieser Geschichte zu folgen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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| Preise / Auszeichnungen: | Hörspiel des Monats 5 2026 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Homepage Ulrike HaageMailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
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Schreckmümpfeli 0:Hackfleisch |
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| Sendetermine: | SRF 1 - Montag, 20. Jul 2026 23:04, (angekündigte Länge: 10:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | Kai Meyer | ||||||
| Produktion: | SRF 2012, 8 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||
| Regie: | Simona Ryser | ||||||
| Tontechnik: Franz Baumann | |||||||
| Inhaltsangabe: | Lasagne à la mode der betrogenen Gattin | ||||||
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