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Screamerz |
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| Sendetermine: | DLR - Freitag, 29. Mai 2026 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Freya Edmondes Peter Kutin |
| Produktion: | WDR 2025, ca. 49 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. |
| Genre(s): | Audio Art |
| Inhaltsangabe: | Der Schrei ist unser erster Akt der Kommunikation. Danach zieht er sich durch unser ganzes Leben: Wir schreien aus Angst, aus Freude, aus Verzweiflung, vor Überraschung. Klangkomposition über einen zutiefst menschlichen Ausdruck. Der Schrei setzt ein, noch bevor uns die Logik der Sprache erreicht. Mal dringlich, mal warnend, mal erschrocken verbindet er unser Innerstes mit der Welt, die uns umgibt. In diesem Sinne ist er ein Ausdruck für das Erschüttertwerden des Körpers selbst. Im Hörstück „Screamerz“ – eine Klangschöpfung aus dem englischen „scream“ und dem deutschen „Schmerz“ – wird der Schrei zum kompositorischen Material. Performancekünstlerin Freya Edmondes und Sounddesigner Peter Kutin übertragen die archaisch-rohe Form in einen klanglich durchkomponierten Kontext. |
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Kinder am Limit |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Freitag, 29. Mai 2026 15:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Christiane Seiler | ||
| Auch unter dem Titel: | Wege aus der Armut (Untertitel) | ||
| Produktion: | SWR 2024, 54 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Christiane Seiler | ||
| Ton und Technik: Robin Zwirner | |||
| Inhaltsangabe: | Kinder sind abhängig von ihren Eltern. Statistisch gesehen ist ihr Armutsrisiko besonders groß, wenn sie nur bei einem Elternteil aufwachsen oder viele Geschwister haben. Aber was ist überhaupt Armut? Das kann von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein. Armut hat mit Geldsorgen zu tun, mit Mangel an Sicherheit, mit fehlenden Bildungs- und Entwicklungschancen, mit Behinderung. Was bedeutet das für ein Kind, einen Jugendlichen, eine Mutter? Menschen erzählen von ihrem schwierigen Lebensweg und davon, was ihnen hilft, der Armut zu entkommen. | ||
| Mitwirkende: |
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Cash and Carry |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Freitag, 29. Mai 2026 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Barbara Hölscher Hanns Peter Karr | ||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 1998, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||
| Regie: | Angeli Backhausen | ||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Johann Maria KampsTechnische Realisation: Benno Müller vom HofeTechnische Realisation: Rudolf StückrathRegieassistenz: Rolf Mayer | |||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | "Cash and Carry" stellt alles auf den Kopf: der Krimi fängt da an, wo andere aufhören, bei der Verhaftung des Täters. Im Zusammenhang der zweiten Geldübergabe in einem Erpressungsfall ist Nero gefaßt worden: ein Verdienst der Hauptkommissarin Andersen. In wohldosierten Häppchen gesteht Nero seine Täterschaft. Während der Verhöre entpuppt er sich aber nicht nur als scharfsinniger Stratege, sondern auch als hervorragender Beobachter zwischenmenschlicher Feinheiten: schnell durchschaut er, daß zwischen der Hauptkommissarin und ihrem Kollegen die Luft zum Zerreißen gespannt ist. Der Erpresser nimmt die Fäden in die Hand, und die Vernehmung des Täters gerät zu einem von ihm inszenierten Psychospiel mit tödlichen Konsequenzen. | ||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Symphony on Fire |
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| Sendetermine: | BR-Klassik - Freitag, 29. Mai 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Alexandra Maria Dielitz |
| Auch unter dem Titel: | Displaced Music in Bayern (Untertitel) |
| Produktion: | BR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Im Mai 1948 kommt der junge Leonard Bernstein nach München. Er folgt einer Einladung des Bayerischen Staatsorchesters, doch viel wichtiger als das Akademiekonzert in der Landeshauptstadt ist ihm ein Besuch in den Displaced Persons Camps in Feldafing und Landsberg. Dort gibt er zwei Konzerte mit Holocaust-Überlebenden vor rund 10.000 Lagerinsassen. "Mein Herz hat geweint", schrieb Bernstein später über diese Begegnungen. Das kleine Orchester hatte sich bereits kurz nach Kriegsende als "Jewish Ex-Concentration Camp Orchestra" im Kloster St. Ottilien am Ammersee gegründet. Sein erstes Konzert gab es am 27. Mai 1945 vor ehemaligen Mithäftlingen und amerikanischen Besatzungssoldaten. In diesem sogenannten "Liberation Concert" traten etwa die litauische Sängerin Henia Durmashkin und ihre Schwester Fania am Klavier auf. Dieses "Liberation concert" war ein Zeichen der Hoffnung für traumatisierte Menschen, die vom NS-Terror zwar befreit waren, doch bis zur ersehnten Auswanderung in die USA oder nach Israel wiederum Jahre in umzäunten, bewachten Lagern - den sogenannten Displaced Persons Camps - verbringen mussten. In solchen "Wartesälen zur Emigration" gab das Orchester bis zu seiner Auflösung im Frühjahr 1949 zahlreiche Konzerte, es spielte aber auch - stets in Häftlingskleidung mit gelbem Stern - im Nürnberger Opernhaus für Mitarbeiter des Kriegsverbrecher-Tribunals. Wie die Erinnerung an diese Menschen und ihr Schicksal heute gepflegt wird, in St. Ottilien, Landsberg und anderswo, darum geht es im Feature von Alexandra Maria Dielitz. Unter anderem unterhält sie sich mit Sonia Beker, der Tochter von Fania Durmashkin, die mit "Symphony on Fire" ein bewegendes Buch über ihre Familie und die Kraft der Musik im Holocaust geschrieben hat. |
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Stahnke |
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| Sendetermine: | BR 2 - Freitag, 29. Mai 2026 20:05 Teil 2/15, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Frank Witzel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Gralsberg (1. Teil) Hebbelsfurt (2. Teil) Bad Gammerstätt (3. Teil) Diemelsbach (4. Teil) Grünsheim (5. Teil) Geldernbeck (6. Teil) Tiefenroda (7. Teil) Schwörlingen (8. Teil) Bad Eidelmünde (9. Teil) Molksbühl (10. Teil) Siegolfing (11. Teil) Ammenschnade (12. Teil) Hegegras-Lotzebusch (13. Teil) Schwindthausen 1 (14. Teil) Schwindthausen 2 (15. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2018, 395 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Leonhard Koppelmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Frank Witzel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Stefanie RambTon und Technik: Susanne HerzigTon und Technik: Michael Krogmann | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke – der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat – ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden. In der Pilotfolge fährt Stahnke auf einer seiner Reisen durch die deutsche Provinz auf regennasser Straße einen jungen Mann an. Der Mann scheint nicht weiter verletzt und lehnt ab, dass Stahnke ihn in ein Krankenhaus bringt, angeblich weil er nicht krankenversichert ist. Stattdessen will er zu einer alternativen und illegalen Wohnwagen-Siedlung am Rand der Kleinstadt Gralsberg gefahren werden. Stahnke wittert hier ein Projekt und versucht Kontakte mit einem jungen Paar zu knüpfen, das in der Siedlung lebt. Doch noch während er Gralsberg wieder verlässt, erhält er einen beunruhigenden Anruf aus der Siedlung. „Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Tic Tac Toe - Made in Germany |
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| Sendetermine: | BR 2 - Freitag, 29. Mai 2026 20:05 Teil 1/4 [mp3-Stream]
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| Autor(en): | Meret Ava Reh |
| Produktion: | BR 2026, Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Drei junge Frauen aus dem Ruhrgebiet werden Mitte der 90er zur ersten Girlband Deutschlands. Lee, Jazzy und Ricky brechen mit Konventionen, sprechen über Sexismus und Rassismus - und treffen auf eine Öffentlichkeit, die darauf nicht vorbereitet ist. |
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Ironwoman mit 62 |
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| Sendetermine: | DLF - Freitag, 29. Mai 2026 20:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Jessica Braun |
| Auch unter dem Titel: | Schwimmen, Radfahren, Laufen, Leiden (Untertitel) |
| Produktion: | DLF 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Eva Solloch |
| Inhaltsangabe: | Ihr Mann nennt sie „die Maschine“: Die 62-jährige Anke Korn trainiert für den Ironman, einen der härtesten Triathlons der Welt. Bis zu 20 Stunden pro Woche, trotz Vollzeitjob. Was treibt sie an – und wie lange kann sie noch so weitermachen? 3,8 Kilometer Schwimmen im offenen Meer, 180 Kilometer auf dem Rennrad, dann ein Marathon: Das ist ein Ironman. Anke Korn sucht diese extreme Herausforderung immer wieder. Ihr Umfeld bewundert sie, blickt aber auch besorgt auf ihr Tun. Denn die 62-jährige Triathletin geht für die Wettkämpfe bis über ihre Grenzen. In Italien will sie sich erneut Wind und Wellen stellen. Am Ende geht es nicht nur um den Zieleinlauf, sondern um die Qualifikation für die WM auf Hawaii. Und um die Frage: Warum fällt ihr Aufhören schwerer als Weitermachen? |
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Chronist der Shoah |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 30. Mai 2026 00:05, (angekündigte Länge: 164:00)
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| Autor(en): | Andreas Beckmann | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über den Pionier der Holocaust-Forschung Raul Hilberg (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | DLF/DLR 2023, 164 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Beate Ziegs | ||||||||
| Ton: Andreas Stoffels | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Sein Buch „Die Vernichtung der europäischen Juden“ gilt heute als Standardwerk der Holocaust-Forschung. Als er es 1955 zum ersten Mal fertig gestellt hatte, fand Raul Hilberg (1926 – 2007) nirgendwo einen Verleger, weder in den USA, noch in Israel, schon gar nicht in Deutschland. Doch die akribische Beschreibung sowohl der Vernichtung der Juden, als auch der deutschen Gesellschaft, die sie betrieb, blieb sein Lebenswerk. Ständig erweitere und präzisierte er sein Buch und schrieb es damit immer wieder neu. Als Teenager war Hilberg aus Wien vertrieben worden. Als US-Soldat kehrte er nach Europa zurück, um alle nur irgendwie auffindbaren Spuren von NS-Verbrechen zu sichern. Er überwarf sich mit Hannah Arendt im Disput über die Banalität der Täter und mit der Gedenkstätte Yad Vashem über die Einschätzung des jüdischen Widerstands. Erst in den 1980er-Jahren wurde seine Arbeit als bahnbrechend anerkannt, gerade auch von jungen Historikern in Deutschland. Heute droht sein Werk schon wieder in Vergessenheit zu geraten. Die Lange Nacht schildert Hilbergs Ringen mit der historischen Sichtung der Shoah, seinem manchmal verzweifelten Kampf um Gehör sowie seinem kurzen Ruhm und rekonstruiert ein dramatisches Kapitel Wissenschafts-Geschichte. | ||||||||
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