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Die ARD hat den Deutschen Hörspielpreis eingestellt.

Ein ARD-Sprecher sagte, die Initiative für diese Entscheidung sei von den Hörspielredaktionen der ARD-Sender gekommen. Innerhalb des Senderverbunds gebe es immer mehr Kooperationen, dazu gehöre auch eine virtuelle Gemeinschaftsredaktion für das Hörspiel.

Daher sei ein Wettbewerb als Binnenkonkurrenz zwischen den Landesrundfunkanstalten und Deutschlandradio, ORF und SRF wenig plausibel, unzeitgemäß und nach außen nicht vermittelbar. Nach Angaben des Sprechers erschien den Hörspielredaktionen ein Wettbewerb fragwürdig, bei dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen durch Rundfunkbeiträge finanzierten Preis an Produktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vergebe. Die Hörspieltage in Karlsruhe, an denen der Preis bisher vergeben wurde, sollen neu aufgesetzt werden.

Die letzten ARD-Hörspieltage in gewohnter Form finden im ZKM-Karlsruhe vom 7. bis 10. November 2024 statt.

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Wen der Kuckuck zweimal ruft

Sendetermine: DLR - Montag, 25. Mai 2026 08:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Peter Jacobi
Produktion: DLR 2018, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel ab 8 Jahre
Regie: Beatrix Ackers
Komponist(en): Sabine Worthmann
Ton und Technik: Alexander Brennecke
Ton und Technik: Philipp Adelmann
Regieassistenz: Johann Otten
Regieassistenz: Felix Lehmann
Inhaltsangabe: Ben kommt von der Schule nach Hause, da plötzlich verschlägt es ihn in die Zukunft. Er steht dem Mann gegenüber, der er in 70 Jahren sein wird. Kann Ben sich mit sich selbst anfreunden?
Ben ist elf Jahre alt und hat große Pläne: er will Fußballprofi werden, oder Rennfahrer und wenn beides nicht klappt, dann wenigstens Pilot! Aber da passiert etwas ganz unglaubliches: Ben kommt aus der Schule nach Hause, im Wohnzimmer sitzt ein verwahrloster, alter Mann und behauptet, dass er der Ben ist, der in 70 Jahren hier leben wird. Also der Junge und der alte Mann seien ein und dieselbe Person nur am Anfang und am Ende ihres Lebens. Ben sei durch einen Zufall vom linearen Zeitstrom abgekommen und in die Zukunft gerutscht. Was nun? Die Wohnzimmertür ist zu und Ben kann nicht weg. Ben hat sich seine Zukunft ganz anders vorgestellt. Der alte Mann verachtet und beschimpft ihn und Ben widert der Alte an. Aber das nützt nichts, die beiden müssen sich anfreunden, nur so kommt jeder zurück in seine Zeit. Der alte Mann verrät dem Jungen was in Zukunft passieren wird und der Junge erinnert den alten Mann an das, was der aus seiner Kindheit vergessen hat. Beide begreifen, wie alles miteinander zusammenhängt. Und allmählich freunden sie sich mit dem anderen, also mit sich selbst an!
Mitwirkende:
Erzähler Stefan Kaminski
Ben (jung) Leo Knižka
Joe/Ben (alt) Felix von Manteuffel
Kuckuck Nico Holonics
Bens Mutter Friederike Kempter
Urgrossvater Otto Christoph Gawenda
Anna, Verlobte von Urgrossvater Otto Leonie Rainer
Vanessa Brigitte Grothum
Johnny, Sohn von Vanessa Wilfried Hochholdinger
Mädchenchor Antonia Zschiedrich
Mädchenchor Lily Kottkamp
Mädchenchor Tilda Jenkins
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Der Hammerhai im Binnensee

Sendetermine: ORF Ö1 - Montag, 25. Mai 2026 10:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Nelly Ritz
Auch unter dem Titel: Mexikos mystische Unterwasserhöhlen (Untertitel)
Produktion: BR 2026, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Ralph Glander
Ton und Technik: Ruth-Maria Ostermann
Inhaltsangabe: Eines Morgens entdeckt der Fischer Jaime Beltrán Centeno ein Wesen im Süßwassersee Chichankanab, das da nicht hingehört: einen Hammerhai. Wie kommt dieses Meerestier in einen See, der 100 Kilometer vom Meer entfernt liegt? Der Höhlentaucher Robbie Schmittner sucht die Antwort unter der Erde, in wassergefüllten Höhlen, den „Cenotes“. Er glaubt an ein gigantisches unterirdisches Netzwerk, das größte wassergefüllte Höhlensystem der Welt, das bis zum Meer reichen könnte und von dem wir nur einen winzigen Teil kennen. Geboren ist Robbie Schmittner im Spessart, aber schon seit mehr als 25 Jahren taucht er in den Cenoten und sucht Verbindungen zwischen den Höhlen. Die Zeit drängt: Verschmutzung bedroht diese einzigartigen Ökosysteme. Mexikanische Aktivistinnen versuchen, sie zu retten. Gleichzeitig kommen massenhaft Touristen, um in ihnen zu baden. Für die Maya sind Cenoten der Eingang zur Unterwelt. Legenden und Mythen ranken sich um sie. Aber auch die Wissenschaftl steht immer wieder vor Rätseln. Die Unterwasserhöhlen von Yucatan in Mexiko gehören zu den geheimnisvollsten Orten der Welt.
Mitwirkende:
Carsten Fabian
Nelly Ritz
Ron Schickler
Karin Schumacher
Florian Schwarz
Gudrun Skupin
Maren Ulrich
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Ersatzfreiheitsstrafe - Streit um den Schuldturm für Arme

Sendetermine: WDR 5 - Montag, 25. Mai 2026 13:04, (angekündigte Länge: 55:00)
WDR 5 - Montag, 25. Mai 2026 18:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Beate Hinrichs
Produktion: WDR 2024, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Eva Solloch
Technische Realisation: Gerd Nesgen
Inhaltsangabe: Busfahren ohne Ticket, Drogenkonsum, kleinere Diebstähle: Das sind Delikte, die Gerichte meist mit Geld- statt Freiheitsstrafe ahnden. Wer nicht zahlen kann, kommt trotzdem in Haft. Rund 50.000 Menschen sitzen eine sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe ab, die trotz jüngster Reformen umstritten bleibt.
Unbestritten ist, wen es trifft: Fast ausschließlich Arme, überwiegend Männer, oft Menschen mit akuten sozialen und psychischen Problemen, überdurchschnittlich oft Migranten. Auch darüber herrscht weitgehend Einigkeit: Ersatzhaft von einigen Tagen, Wochen oder Monaten ist für den Staat sehr teuer, für die Resozialisierung von Delinquenten ungeeignet und für Gefängnisse eine große Belastung. Aus dieser Einsicht heraus hat der Gesetzgeber zum Februar 2024 die Haftzeiten halbiert. Wurde bislang mit einem Tag hinter Gittern ein Tagessatz der Geldstrafe erlassen, sind es nun zwei. Trotzdem geht die gesellschaftliche Debatte weiter. Ist Knast als Ultima Ratio ein unverzichtbarer Eckpfeiler unserer Rechtsordnung? Sollte auf den Schuldturm für Arme verzichtet werden oder wäre das schwedische Modell die bessere Lösung? Dort sitzen nur diejenigen ein, die ihre Geldstrafe nicht zahlen wollen, obwohl sie es können.
Mitwirkende:
Svenja Wasser
Sigrid Burkholder
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E T T Y

Sendetermine: HR 2 - Montag, 25. Mai 2026 14:00 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Etty Hillesum
Auch unter dem Titel: Hörspiel nach den Tagebüchern von Etty Hillesum (Untertitel)
Produktion: ORF/HR 2025, 110 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Elisabeth Weilenmann
Bearbeitung: Elisabeth Weilenmann
Komponist(en): Matthias Jakisic
Regieassistenz: Susanne Hofinger
Besetzung: Stefanie Zussner
Tongestaltung: Simon Dünser
Tongestaltung: Manuel Radinger
Tongestaltung: Elmar Peinelt
Übersetzung: Simone Schroth
Christina Siever
Inhaltsangabe: Etty Hillesum war eine niederländische Jüdin, die 1943 im Konzentrationslager Auschwitz ermordet wurde. Nachdem sie 1941 Julius Spier kennengelernt hatte, der sowohl psychoanalytisch, als auch körpertherapeutisch arbeitete, begann sie auf dessen Empfehlung Tagebücher zu schreiben. Das Gesamtwerk ihrer Tagebucheinträge, Briefe und Schriften wurde 2023 bei C.H Beck unter dem Titel 'Ich will die Chronistin dieser Zeit werden. Sämtliche Tagebücher und Briefe' veröffentlicht. Im zweiten Teil beschreibt die niederländische Jüdin Etty Hillesum die zunehmenden Restriktionen und Verfolgungen gegen jüdische Menschen, und sie schreibt offen über das tägliche Leben, das Unrecht und ihre eigenen Gefühle dazu. Parallel zu ihrer Außensituation beginnt sie eine intensive Reflexion über ihr Innenleben: ihre Ängste, ihr Verlangen, ihre Unruhe, ihr Suchen nach Einfachheit, Klarheit und Achtsamkeit. Sie verweigert den Opferstatus, sie möchte aktiv leben und gestalten - trotz all der äußeren Umstände.
"Das ist das Problem unserer Zeit. Der große Hass gegen die Deutschen, der das eigene Gemüt vergiftet ... Und wenn auch nur noch ein einziger anständiger Deutscher existierte, dann wäre dieser es wert, in Schutz genommen zu werden"", schreibt Etty Hillesum am 15. März 1941 in ihr Tagebuch.
"Die Schlechtigkeit der anderen steckt auch in uns. Und ich sehe keine andere Lösung, als sich auf sein eigenes Zentrum zu besinnen und dort all diese Fäulnis auszurotten. ... Wir können in der Außenwelt nichts verbessern, das wir nicht zuerst in uns selbst verbessert haben", schreibt Etty Hillesum am 19. Februar 1942 in ihr Tagebuch.
Die 1914 geborene Tochter eines niederländischen Lehrers und einer russischen Mutter beschreibt in ihren Aufzeichnungen ihre Depressionen und Lebenslust, ihre Suche nach Liebe und Selbstbestimmung, ihre Begegnung mit Gott ("Ich führe einen Dialog mit dem, was in mir das Allertiefste ist und was ich der Einfachheit halber als Gott bezeichne") und ihre Auseinandersetzung mit Hass und Mitgefühl: "Wir müssen diese Barbarei im Herzen ablehnen." 1942 arbeitet sie kurz beim jüdischen Rat, geht dann freiwillig ins Lager Westerbork, um den Kranken beizustehen - "Man möchte ein Pflaster auf vielen Wunden sein." Am 7. September 1943 wird sie mit ihrer Familie nach Auschwitz deportiert, wo sie am 30. November 1943 stirbt.
Auf ihrer letzten Notiz, die sie am 7.September 1943 aus einem fahrenden Güterwaggon geworfen hatte, stand: "Wir haben dieses Lager singend verlassen, Vater und Mutter sehr tapfer und ruhig, Mischa ebenso. Wir werden drei Tage unterwegs sein. Danke, dass ihr euch so lieb um uns gekümmert habet. Auf Wiedersehen von uns vieren. Etty."
Ihre Tagebücher und Briefe übergab sie einer Freundin zur Veröffentlichung. 1983 erschien die Gesamtausgabe, 2023 die deutsche Übersetzung. Die Zeit schrieb über sie: "In Hillesums Werk begegnet eine Frau, die an Anne Frank, Simone Weil und Edith Stein erinnert - und doch einzigartig bleibt: So viel Grenzüberschreitung hat in der Frauengeschichte nicht ihresgleichen."
Mitwirkende:
Etty Hillesum Lou Strenger
Julius Spier Roland Koch
Etty Hillesums Mutter Sabine Muhar
Etty Hillesmus Vater Johannes Silberschneider
Sprecher Markus Meyer
Julius Belá Dörner
Marlena Reinwald
Marie Theres Müller
Nils Arztmann
Tilman Tuppy
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Nennt mich nicht Ismael!

Sendetermine: SWR Kultur - Montag, 25. Mai 2026 14:05 Teil 2/2 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Michael Gerard Bauer
Auch unter dem Titel: Nennt mich nicht Ismael! (1. Teil)
Ismael und der Auftritt der Seekühe (2. Teil)
Ismael - Bereit sein ist alles (3. Teil)
Produktion: SWR 2015, 225 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Nicole Paulsen
Bearbeitung: Andreas Sauter
Komponist(en): Sabine Worthmann
Übersetzung: Ute Mihr
Inhaltsangabe: Ismael kommt auf das St. Daniels-College, und vom ersten Tag an wird ihm sein Name, den er von seinem durchgeknallten Vater nach einer Figur aus Moby Dick bekommen hat, zum Verhängnis: Der gefürchtete Schulrowdy Barry Bagsley macht ihm mit seiner Bande von Neandertalern das Leben zur Hölle. Ismaels Minderwertigkeitskomplex wuchert. Er will nur noch eines: den Mund halten, sich wegducken. Bis ein neuer Mitschüler die Klasse betritt: James Scobie. Dessen freakiges Aussehen und Verhalten machen ihn zum Opfer schlechthin - keiner eignet sich wie er für Barrys gemeine Attacken. Doch Scobie besitzt magische Fähigkeiten: Seit einer lebensbedrohlichen Gehirntumor- Operation hat er vor nichts und niemandem mehr Angst, und er beherrscht die Macht der Sprache. Unterstützt von Miss Tarango, der weltbesten Lehrerin mit den süßesten Wangengrübchen, gründet Scobie an der Schule einen einmaligen Debattierclub: Neben ihm und Ismael treten diesem - eher aus Versehen - drei weitere Nerds bei. Orazio Zorzotto, der »Razzman«: ein hyperaktiver Dauersprücheklopfer mit dem Herz am rechten Fleck, selbsternannter Frauenheld und »Meister der Lihiebe«. Ignatius Prindabel: ein hochaufgeschossener weltfremder Naturwissenschafts- und Technik-Freak, ein wandelndes Lexikon aus Zahlen, Fakten und Formeln mit eklatanten sozialen Defiziten. Und Bill Kingsley: ein dicker Außenseiter, der sich ausschließlich in Fantasy- und Science-Fiction-Welten zuhause fühlt. Unter Scobies intellektueller Führung kämpft der Chaos-Club für seine Schule um die Debattiermeisterschaft - und windet sich durch sämtliche Dramen der Pubertät. Aus einer hoffnungslosen, verschrobenen Zufallsgemeinschaft von Losern wird eine phänomenale, verschworene Bruderschaft aus fünf wahren Freunden. Die Macken und Defizite jedes einzelnen ergeben im Zusammenspiel als Team ein unschlagbares Ganzes. Als die »Fabelhaften Fünf« werden die Freunde am Ende von Miss Tarango in die Welt entlassen.
Mitwirkende:
Ismael Julian Greis
Razza Henning Nöhren
Scobie Jens Bohnsack
Prindabel Max Mauff
Kingsley Sebastian Urzendowsky
Miss Tarango Bettina Kurth
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Das Spinnennetz

Sendetermine: BR 2 - Montag, 25. Mai 2026 15:05 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Joseph Roth
Produktion: BR 2012, 108 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Katja Langenbach
Bearbeitung: Katja Langenbach
Komponist(en): Jakob Diehl
Ton und Technik: Susanne Herzig
Ton und Technik: Wilfried Hauer
Regieassistenz: Stefanie Ramb
Inhaltsangabe: Joseph Roths erster Roman Das Spinnennetz beschreibt den unaufhaltsamen Aufstieg der Faschisten im Deutschland der 20er Jahre. Als enttäuschter Kriegsheimkehrer findet sich der ehemalige Leutnant Theodor Lohse nicht mehr zurecht. Zerbrochen sind seine Träume vom militärischen Triumph und seine Hoffnungen auf eine herausragende gesellschaftliche Bedeutung. Stattdessen lebt er in ärmlichen Verhältnissen als Jurastudent und Hauslehrer bei einem reichen jüdischen Juwelier in Berlin. Sein Ehrgeiz treibt ihn schnell in die Arme einer rechtsradikalen Geheimorganisation, für die er zunächst als einer von vielen Spitzeln arbeitet. Endlich wieder einer klaren Führung verpflichtet, geht er über Leichen, um seine Aufgaben zu erfüllen, übereifrig, getrieben von der Angst vor der eigenen Unzulänglichkeit und Kleinheit. Morde und militärische Kameradschaftlichkeit, Denunziation, ideologiefreies Kalkül und Paktieren mit politischen Gegnern sowie die Heirat in den deutschen Adel verschaffen ihm in der Folge eine Machtposition. Doch trotz seines gesellschaftlichen Aufstiegs findet Theodor keine Ruhe und leidet unter Verfolgungswahn. Angst und Selbstzweifel dominieren ihn bis zum Schluss, er wird nicht erlöst von dem ihn ewig quälenden Ehrgeiz, unter dem eine große innere Leere liegt. Joseph Roth beschreibt mit Theodor Lohse und den ihn umgebenden Menschen die deutsche Identitätssuche nach dem 1. Weltkrieg. Theodor ist ein Mensch ohne Halt in einer Gesellschaft der radikalen Gegensätze zwischen Nationalsozialisten und Kommunisten, Bürgertum, Adel und Proletariat, Hunger und Überfluss, Militarismus und kultureller Avantgarde, Spitzelwesen und lautstarken nationalen Studentenbewegungen, Antisemitismus und aufkeimender Demokratie, zwischen Gewalttätigkeit und Amüsierlust, zwischen Fortschritt und Reaktion. In dieser verwirrenden, explosiven gesellschaftlichen Gemengelage glaubt Theodor letztlich an nichts und niemanden - außer an sich selbst und sein Emporkommen. Einzig entscheidend ist, auf der Seite der Gewinner zu stehen. So mausert sich Theodor Lohse zum wichtigen Funktionär im sich anbahnenden nationalsozialistischen Deutschland. Das Spinnennetz erschien als Fortsetzungsroman vom 7.Oktober bis 6.11.1923 in der Wiener Arbeiterzeitung und nahm damit die Ereignisse des Hitlerputsches, der sich nur wenige Tage nach dem letzen Abdruck ereignete, auf prophetische Weise vorweg.
Mitwirkende:
Martin Carnevali
Norman Hacker
Lena Lauzemis
Bernd Moss
Steven Scharf
Thomas Thieme
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Heilige Krieger

Sendetermine: HR 2 - Montag, 25. Mai 2026 15:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Ralf Homann
Auch unter dem Titel: Christfluencer und Rechtspopulisten (Untertitel)
Produktion: BR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Eine neue Generation christlicher Aktivist*innen feiert Erfolge in den sozialen Medien. Sogenannte Christfluencer erreichen auf YouTube und TikTok hunderttausende Follower – sie verbinden die Vermarktungslogik von Plattformen mit Glaubensfragen. Im Zentrum stehen familienpolitische Themen wie Geschlechterrollen und vor allem Abtreibung. Schwangerschaftsabbrüche sind politisch wieder Thema, wie nicht zuletzt die Verhinderung von Frauke Brosius-Gersdorf als Bundesverfassungsrichterin zeigt. Neurechte Aktivist*innen sehen das Christentum als Bollwerk gegen Liberalismus, Feminismus und Vielfalt.
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Rucksack, Seil und Haken schlagen

Sendetermine: RBB Radio3 - Montag, 25. Mai 2026 16:00
Autor(en): Tobias Barth
Auch unter dem Titel: Vom Bergsteigen im Nationalpark Sächsische Schweiz (Untertitel)
Produktion: MDR 2001, 29 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Ingo Colbow
Schnitt: Holger Kliemchen
Ton: Dietmar Hagen
Regieassistenz: Mathias Seimer
Inhaltsangabe: Die Sächsische Schweiz - auch Elbsandsteingebirge genannt - gehört zu den attraktivsten Klettergebieten Deutschlands. Jedes Jahr besuchen mehr als zwei Millionen Besucher das Gebiet zwischen Erzgebirge und Lausitzer Bergland, dringen zahlreiche Bergsteiger auf ihrer Suche nach neuen Aufstiegen in die hintersten Winkel des Gebirges vor. Der Autor, selbst begeisterter Hobbysportler, begibt sich mit Rucksack, Seil und Mikrophon in die Bergwelt, übernachtet unter Felsüberhängen und trifft bei seinen Touren Wochenendkletterer und Sportfreunde, die seit ihrer Kindheit in die Felswände steigen. Einer von ihnen ist Bernd Arnold - Extrembergsteiger. In den 70er und 80er Jahren sorgte er mit seinen Klettertouren an bis dahin unbegehbaren Felswänden dafür, dass die sächsische Schwierigkeitsskala erweitert werden musste... In seinem Feature über das Bergsteigen in der Sächsischen Schweiz beschreibt Barth die Faszination des Kletterns und erzählt die besondere Geschichte des sächsischen Klettersports. Er interviewt Naturschützer, die sich einem zunehmenden Druck der Freizeitgesellschaft ausgesetzt fühlen und zeichnet das Bild einer einzigartigen, reizvollen Landschaft.
Mitwirkende:
Thomas Stecher
Axel Thielmann
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Die Europäer

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 25. Mai 2026 18:00 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Henry James
Produktion: MDR 2019, 81 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Dramaturgie: Thomas Fritz
Ton: Holger König
Schnitt: Christian Grund
Regieassistenz: Matthias Seymer
Inhaltsangabe: Eugenia, eine so scharfsinnige wie elegante Baronin, deren Ehe mit dem Bruder des Souveräns eines mitteleuropäischen Operettenfürstentums auf wackligen Füßen steht, reist Anfang der 40er Jahre des 19. Jahrhunderts in die Neue Welt, um Verwandte im Bostoner Umland zu besuchen – und sich nach einer gut abgesicherten Partie umzusehen. An ihrer Seite: ihr charmanter Bruder Felix. Auch er hätte nichts dagegen zu heiraten, am besten natürlich jemanden mit dem für ein sorgenfreies Leben benötigten Geld. Was bei Cousine Gertrude glücklicherweise der Fall wäre. Noch glücklicherer Weise verliebt er sich sogar in sie. Leider ist sie anderweitig versprochen. Wäre der vom allzu puritanischen Onkel erkorene Schwiegersohn in spe bei Gertrudes Schwester Charlotte aber nicht besser aufgehoben? In Henry James‘ leichtfüßiger, ganz auf den Dialog gestellter Romankomödie sorgen die beiden Europäer für einen Reigen von vier komplikationsreichen Liebesgeschichten. Drei von ihnen gehen gut aus. Eine nicht.
Mitwirkende:
Erzähler Ulrich Noethen
Eugenia Judith Rosmair
Felix Patrick Güldenberg
Mr. Wentworth Wolfgang Pregler
Charlotte Laura Maire
Gertrude Anne Müller
Clifford Lukas Sperber
Mr. Brand Shenja Lacher
Robert Acton Sebastian Rudolph
Lizzie Maria Magdalena Wardzinska
Mrs. Acton Eva Weißenborn
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Ersatzfreiheitsstrafe - Streit um den Schuldturm für Arme

Sendetermine: WDR 5 - Montag, 25. Mai 2026 13:04, (angekündigte Länge: 55:00)
WDR 5 - Montag, 25. Mai 2026 18:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Beate Hinrichs
Produktion: WDR 2024, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Eva Solloch
Technische Realisation: Gerd Nesgen
Inhaltsangabe: Busfahren ohne Ticket, Drogenkonsum, kleinere Diebstähle: Das sind Delikte, die Gerichte meist mit Geld- statt Freiheitsstrafe ahnden. Wer nicht zahlen kann, kommt trotzdem in Haft. Rund 50.000 Menschen sitzen eine sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe ab, die trotz jüngster Reformen umstritten bleibt.
Unbestritten ist, wen es trifft: Fast ausschließlich Arme, überwiegend Männer, oft Menschen mit akuten sozialen und psychischen Problemen, überdurchschnittlich oft Migranten. Auch darüber herrscht weitgehend Einigkeit: Ersatzhaft von einigen Tagen, Wochen oder Monaten ist für den Staat sehr teuer, für die Resozialisierung von Delinquenten ungeeignet und für Gefängnisse eine große Belastung. Aus dieser Einsicht heraus hat der Gesetzgeber zum Februar 2024 die Haftzeiten halbiert. Wurde bislang mit einem Tag hinter Gittern ein Tagessatz der Geldstrafe erlassen, sind es nun zwei. Trotzdem geht die gesellschaftliche Debatte weiter. Ist Knast als Ultima Ratio ein unverzichtbarer Eckpfeiler unserer Rechtsordnung? Sollte auf den Schuldturm für Arme verzichtet werden oder wäre das schwedische Modell die bessere Lösung? Dort sitzen nur diejenigen ein, die ihre Geldstrafe nicht zahlen wollen, obwohl sie es können.
Mitwirkende:
Svenja Wasser
Sigrid Burkholder
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Der Baucan

Sendetermine: SWR Kultur - Montag, 25. Mai 2026 18:20, (angekündigte Länge: 44:00)
Autor(en): John Burnside
Produktion: SWR 2015, 42 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Klaus Buhlert
Komponist(en): Klaus Buhlert
Übersetzung: Bernhard Robben
Inhaltsangabe: »Schottlands Anderwelt ist unbeschreiblich grün und geheimnisvoll. In Wäldern und auf Wiesen leben Brownies - das sind Feen im braunen Mäntelchen, Kobolde oder ein anderer Unhold, namens Baucan, der durch Geräusche oder sein Schweigen auffällig wird - einmal Mann, dann wieder Frau. Dann unsichtbar. Aber immer präsent und effektiv in seinem Wirken ... Je nach Bedarf und Eigensinn. Schottlands Wälder und seine Wiesen gehören Wenigen. Das war schon immer so. Wird auch immer so bleiben. Hin und wieder braucht Sir Landlord noch ein wenig mehr Geld. Dann will er auf den Wiesen Wohnblöcke oder Müllverbrennungsanlagen errichten. Die Schotten der Anderwelt werden nicht gefragt. Sie werden beschissen - genau wie der zurückgezogen lebende namenlose Aussteiger in John Burnsides Stück beschissen werden soll. Die Wiese ist alles, was er hat. Götter sind es nicht, die helfen. Die Beiden selbst müssen ihr bedrohtes Paradies vom Müll der Gegenwart befreien. Ein selten seltsames akustisches Biotop musste da zusammengefügt werden, auf ganz schottische Art und irgendwie analog zu Stevensons Novelle "Dr. Jekyll und Mr. Hyde". Aber bei Burnside überwinden ein schottischer Eigenbrötler und ein mythischer Unhold ihre gottgegebenen Grenzen - und so etwas musste nach meiner Vorstellung ebenso für ihre klanglich, akustischen Welten möglich sein ...« Klaus Buhlert
Mitwirkende:
Thomas Thieme
Peter Kurth
Jacqueline Macaulay
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Nachricht an alle

Sendetermine: DLR - Montag, 25. Mai 2026 18:30 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 90:00)
Autor(en): Michael Kumpfmüller
Produktion: DLR 2009, 156 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Michael Kumpfmüller
Ton: Bernd Friebel
Ton: Susanne Beyer
Regieassistenz: Paul Frick
Inhaltsangabe: Die Gewerkschaften rufen zu Streiks auf, Müllberge verdrecken die Straßen, Autos explodieren, der Bahnverkehr wird lahmgelegt, in den Vorstädten gruppieren sich Autonome zu Spontanaktionen gegen die Regierung. Seldon reist von einer Talkshow zur anderen, steht Rede und Antwort, verteidigt die Vorgehensweise der Polizei, erklärt die Maßnahmen der Regierung vor laufenden Kameras und im Parlament seinen politischen Gegnern.
Seldon ist Innenminister, er ist verheiratet und hat eine Tochter. Anisha kommt bei einem Flugzeugabsturz ums Leben. War es ein Terroranschlag, der eigentlich ihm galt, oder nur ein zufälliges Unglück?
Seldon ist einverstanden, dass ihn die junge Journalistin Hannah porträtiert. Der Einblick in die Arbeit eines Innenministers kann Wählerstimmen bringen, also ist Hannah ständig an seiner Seite. Sie begleitet ihn zu Konferenzen und Auslandsterminen. Sie trifft ihn privat, reist mit Seldon in Urlaub. Seldon weiss um die Abhängigkeit.
Hannah ist Ablenkung, eine Episode, Nähe darf er sich nicht leisten. Sein Stab kommt mit neuen beunruhigenden Nachrichten. Plant der Kanzler wirklich den Rücktritt und will Seldon auf den Sessel heben oder ist das nur ein Schachzug um seine Loyalität zu testen?
Mitwirkende:
Erzähler 1 Christian Redl
Erzählerin 1 Traute Hoess
Erzähler 2 Michael Rotschopf
Selden Götz Schubert
Britta: Lena Stolze: Hannah Judith Engel
Kleist Udo Schenk
Holms Hans Peter Hallwachs
Nick Burghart Klaußner
Per Maximilian von Pufendorf
Rubber Tonio Arango
Mania Meike Droste
Tick Marian Funk
Trick Philipp Weggler
Track Steffen Klewar
Tarsa Iris Minich
Stimme, Moderation, Frau Hilfsorganisation Shelly Kupferberg
Stimme 2, Stimme englisch, Redner Opposition, Abgeordneter, Erik Martin Brauer
Stimme 3, Junger Arbeiter, Moderator Simon Böer
Stimme 4, Radiostimme Michael Evers
Stimme 5, Stimme Publikum Thomas Schmidt
Ben Robert Frank
Joe Sebastian Becker
Josina Nadja Schulz-Berlinghoff
Winter Thaddäus Meilinger
Goran Peter von Strombeck
Raabe Christian Gaul
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De Bulldog

Sendetermine: NDR 1 Niedersachsen - Montag, 25. Mai 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Bodo Schirmer
Produktion: RB/NDR 2021, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist(en): Bernd Keul
Technische Realisation: Kay Poppe
Regieassistenz: Lisa Krumme
Inhaltsangabe: Werner ist zwar schon über 70, schraubt aber immer noch leidenschaftlich in der Werkstatt an seinem historischen Trecker herum. Und es eilt: Bis zum alljährlichen Treffen der Lanz Bulldog - Liebhaber muss sein geliebtes Schmuckstück wieder fahrtauglich sein. Dass in Werners Wohnung indes ein nahezu verwahrloster Zustand herrscht, ignoriert der alleinstehende Rentner.
Nicht so seine Familie, die diese Entwicklung mit Sorge beobachtet. Auch, dass Werner zusehends vergesslicher wird, nimmt die Familie zum Anlass, für ihn nach einem Platz im Altersheim zu suchen. Anfangs allerdings hinter dem Rücken des Vaters. Klar, dass Werner das nicht einfach auf sich sitzen lässt…
Mitwirkende:
Werner Rolf Petersen
Marten Frank Grupe
Marlene Svenja Pages
Niklas Felix Lengenfelder
Beke Birte Kretschmer
Matthias Till Huster
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Sankt Helena - Zentrum der Weltabgeschiedenheit

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 25. Mai 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Friedrich Schütze-Quest
Produktion: HR/SR/MDR/NDR/WDR/ORF 2002, 52 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Florian Lindemann
Inhaltsangabe: Sankt Helena, das ist die Insel, auf der Napoleon I. von 1815 bis zu seinem Tod im Jahr 1821 lebte. Seit 1834 ist sie britische Kolonie. Anglikaner bilden auf ihr die größte Glaubensgemeinschaft, aber es gibt auch Katholiken, Baptisten, Neu-Apostolische, Adventisten, Zeugen Jehovas u.a. Alle Rassen und alle Hautschattierungen sind unter den Gläubigen vertreten. Das Porträt dieser im südlichen Atlantischen Ozean gelegenen Insel schuf Friedrich-Schütze Quest, der 2012 mit dem Axel-Eggebrecht-Preis für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde.
Mitwirkende:
Peter Fricke
Bodo Primus
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Stars unserer Kindheit: Peter Lustig & Elfie Donnelly

Sendetermine: WDR Eins Live - Montag, 25. Mai 2026 23:03 Teil 6/6, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Julius Bretzel
Emeli Glaser
Sabrina Höbel
Niko Kappel
Dennis Müller
Simon Wörz
Auch unter dem Titel: Der Elefant ist politisch (1. Teil)
Fernsehen ist scheiße (2. Teil)
Anasha und Puratana (3. Teil)
Peters Flucht (4. Teil)
Tanz auf dem Vulkan (5. Teil)
Abschalten! (6. Teil)
Produktion: plotprodukt (i.A. SWR/RBB) 2025, Min. (Stereo) - Feature
Regie: Klaus Uhrig
Fabian Zweck
Komponist(en): André Dér Hörmeyer
Inhaltsangabe: Sie haben ganze Generationen geprägt: Peter Lustig von 'Löwenzahn' und Elfie Donnelly, die Autorin von 'Bibi Blocksberg' und 'Benjamin Blümchen'. Aber kaum jemand weiß: die beiden waren ein Paar. Gemeinsam haben sie ihre Kindheiten aufgearbeitet, mit alternativen Lebensmodellen experimentiert und sind einem Guru gefolgt.
'Stars unserer Kindheit' erzählt ihre Geschichte: Wie Lustig zu 'Löwenzahn' kam und wie Donnelly die Idee zu 'Benjamin Blümchen' hatte. Wir sprechen mit der Frau, die das Vorbild für Karla Kolumna war und mit dem Sohn von Elfie und Peter über seine Kindheit und seine Eltern.
Mitwirkende:
Elfie Donnelly
Karla Krause
Karlheinz Freynik
Anne Voss
Veetam Dust
Pavi Lustig
Anja Herzog
Kai Biermann
Sascha Stiehler
u.a.
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Schreckmümpfeli 0:

Das Gespenst an der Junkerngasse 54

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 25. Mai 2026 23:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 12:00)
Autor(en): Leon Sørensen
Produktion: SRF 2026, ca. 12 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Lia Schmieder
Komponist(en): Tobias Preisig
Tontechnik: Tom Willen
Inhaltsangabe: Ein Gespenst bleibt lieber allein.
Mitwirkende:
Markus Scheumann
Ilknur Bahadir
Lorena Handschin
Matto Kämpf
Vera Flück
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Druckausgabe (PDF)

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