| | 1 | 2 → | |||||||||||||||||||||
Newcomer |
|||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 17. Mai 2026 07:04, (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Denise M'Baye | ||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine Band rauft sich zusammen (Untertitel) | ||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2024, 51 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel | ||||||||||||||||||||
| Regie: | Gerrit Booms | ||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Julie GrothgarTechnische Realisation: Heiner KunkelTechnische Realisation: Thomas AllanTechnische Realisation: Benno Müller vom HofeTechnische Realisation: Werner JägerBesetzung: Ulrich KornRegieassistenz: Julie GrothgarDramaturgie: Felicitas Arnold | |||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Yuki und Freddy sind eine explosive Mischung. Als sie sich beim Klassen-Ausflug in der Oper streiten, bekommt danach die ganze Schule Hausverbot. Ihre Strafe: Eine Band gründen und gemeinsam Musik für die anderen machen. Ob das gut geht? Um den drohenden Schulausschluss kommen Yuki und Freddy gerade noch mal herum. Dafür werden sie von der Schulkonferenz aber dazu verpflichtet, zusammen Musik zu machen. Wenn die Schüler:innen schon nicht mehr in die Oper gehen können, dann soll es eben in der Schule ein Konzert für alle geben. Gar nicht so einfach, zusammen so etwas wie eine Band auf die Beine zu stellen, ohne wieder in Streit zu geraten! Und für eine richtige Band brauchen sie auch noch mehr Mitglieder. Ob sie mit Malik und Sofia, den Schulsprecher:innen, klarkommen? Und dann taucht auf einmal die geheimnisvolle und erstaunlich gut Gitarre spielende Dora in dem verstaubten Proberaum im Schulkeller auf. Nach und nach lernen Yuki und Freddy ihre Instrumente zu spielen und die Musik hilft ihnen, sich und ihre Gefühle besser zu verstehen. Vielleicht ist Yuki gar nicht so untalentiert und Freddy nicht so blöd, wie gedacht? | ||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||
| ← 1 | 2 | 3 → | |||
Riefenstahl: Influencerin des Bösen |
|||
|---|---|---|---|
| Sendetermine: | NDR Info - Sonntag, 17. Mai 2026 07:34 Teil 5/5, (angekündigte Länge: 30:00)
| ||
| Autor(en): | Katja Paysen-Petersen | ||
| Auch unter dem Titel: | Hitlers Fangirl (1. Teil) Nazi-Soap am Nordseestrand (2. Teil) Großes Kino für den Führer (3. Teil) Leni in Hollywood (4. Teil) Sonderfilmtrupp für Hitler (5. Teil) | ||
| Produktion: | WDR 2026, 163 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Klaus Uhrig | ||
| Inhaltsangabe: | Sie war berühmt, gefeiert, stilprägend – und eine der wichtigsten Propagandistinnen des NS-Regimes. Leni Riefenstahl gilt bis heute als Ausnahmeerscheinung der Filmgeschichte. Ihre größten Erfolge feierte sie mit Filmen für Adolf Hitler. Und doch behauptete sie bis zu ihrem Tod mit 101 Jahren: Sie habe von den Verbrechen der Nazis nichts gewusst. Nichts geahnt. Immer zu spät von allem erfahren. Mitschuld ausgeschlossen. Der Podcast 'Riefenstahl: Influencerin des Bösen' nimmt diese Selbstinszenierung auseinander. Host Katja Paysen-Petersen rekonstruiert Riefenstahls Leben neu – mit bislang unveröffentlichten Tonaufnahmen aus ihrem Nachlass, abgeglichen mit historischen Quellen. Die Serie erzählt vom Aufstieg einer ehrgeizigen Künstlerin, von Nähe zur Macht, von Lügen, Selbstmythen – und davon, wie Propaganda funktioniert. Damals wie heute. Folge 1: Wir öffnen Leni Riefenstahls Nachlass: bislang unveröffentlichte Gespräche mit Freunden, Journalisten und ihrem Verleger. Das bringt uns ins Deutschland Anfang der 1930er: gesellschaftliche Umbrüche und politisches Chaos. Riefenstahl sucht ihren Platz, wechselt vom Tanz zum Film, führt als eine der ersten Frauen Regie. Dann erlebt sie Adolf Hitler live im Berliner Sportpalast. Ein Moment, der alles verändert. Folge 2: 1932, noch vor der Machtergreifung der Nazis, trifft Riefenstahl Hitler an der Nordsee. Sie sagt später: Sie habe sein Filmangebot abgelehnt. Stimmt das? Wir prüfen ihre Version. Klar ist: Nach 1933 bekommt sie einen Auftrag, der ihr Leben – und ihre Lebenslüge nach dem Krieg – für immer prägt. Folge 3: (Angeblich) kein Vertrag, nur drei Tage Vorbereitung – und der Beginn einer beispiellosen Karriere: Mit „Sieg des Glaubens“ und „Triumph des Willens“ wird Riefenstahl zur Star-Regisseurin des NS-Staates. Später behauptet sie, alles sei unpolitische Kunst gewesen. Wir zeigen, wie sie ihre Nähe zur Macht umdeutet – und warum „Olympia“ 1936 ihr wohl bester Film ist. Folg 4: Hollywood, 1938. Riefenstahl reist mit „Olympia“ durch die USA, trifft Walt Disney – während in Deutschland Synagogen brennen. In Amerika wird sie gefeiert und angefeindet zugleich. Zurück in Berlin plant sie neue Filme mit Hitler. Dann erreicht sie in den Dolomiten die Nachricht vom Beginn des Zweiten Weltkriegs. Folge 5: September 1939: Riefenstahl zieht mit einem eigenen „Sonderfilmtrupp“ nach Polen. In Końskie wird sie Zeugin eines Massakers – das sie später abstreitet. Zurück in Deutschland dreht sie „Tiefland“ und nutzt Sinti und Roma aus Lagern als Statisten. Nach 1945 beginnt ihre größte Inszenierung: die Legende vom Nicht-gewusst-haben. | ||
| Mitwirkende: |
| ||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||
| ← 2 | 3 | 4 → | |||||||||||||||||
Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney 328:Die Vision |
|||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | SRF 3 - Sonntag, 17. Mai 2026 11:10, (angekündigte Länge: 30:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
| ||||||||||||||||
| Autor(en): | Roger Graf | ||||||||||||||||
| Produktion: | DRS 2009, 25 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||
| Regie: | Roger Graf | ||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Eine Hellseherin hat bei einem Spaziergang eine Vision. Sie sieht, wie eine junge Frau erdrosselt wird. Die Tote soll eine auffällige Brandnarbe im Gesicht gehabt haben. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||
| Links: | Homepage Roger GrafMailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||
| ← 3 | 4 | 5 → | |
Erschütterungen |
|
|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 17. Mai 2026 13:04, (angekündigte Länge: 55:00)
|
| Autor(en): | Patrizia Schlosser |
| Auch unter dem Titel: | Über eine Mutter die ihr Kind tötet (Untertitel) |
| Produktion: | BR 2025, 48 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Alexandra Distler |
| Ton und Technik: Susanne Harasim | |
| Inhaltsangabe: | Marie sitzt im Gefängnis, als sie ihre Geschichte erzählt. Sie hat einen Weg gefunden mit ihrer Tat umzugehen und erzählt von ihrem Leben um anderen zu helfen. Denn Marie sagt, sie weiß heute, was ihr geholfen hätte, keine Täterin zu werden. Babys zu töten gilt als eine der schlimmsten Taten, zu denen der Mensch fähig ist. Aber in Deutschland werden nicht mal Zahlen dazu erhoben, wie oft solche Taten geschehen. Auch die Gründe sind nicht gut untersucht. Das Radiofeature "Erschütterungen" erzählt einen Fall, der mehr ist als eine einzelne Geschichte. Er handelt von Überforderung, nicht von fehlender Liebe und von dem Versuch, ein bisschen was wieder gut zu machen. |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
| ← 4 | 5 | 6 → | |||||||||||||||||||
Vaterland |
|||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | SWR Kultur - Sonntag, 17. Mai 2026 14:04, (angekündigte Länge: 56:00)
| ||||||||||||||||||
| Autor(en): | Amelia Umuhire | ||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Die Autorin sucht nach Spuren ihres im Genozid an den Tutsi ermordeten Vaters. (Untertitel) | ||||||||||||||||||
| Produktion: | DLR 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||||||||
| Regie: | Amelia Umuhire | ||||||||||||||||||
| Ton und Technik: Martin EichbergTon und Technik: Ralf Perz | |||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Die Autorin macht sich auf die Suche nach Spuren ihres im Genozid an den Tutsi ermordeten Vaters Innocent Seminega. 1957 geboren, hatte er schon früh mit der Diskriminierung gegen die Tutsi-Minderheit zu kämpfen. Mitte der 80er-Jahre verließ er seine Heimat, um in Belgien Anthropologie und Literatur zu studieren. Mithilfe seiner Arbeiten, Briefe und Erinnerungen seiner Zeitgenossen nähert sich Amelia Umuhire dem Vater und offenbart auf einfühlsame Weise die tragischen Folgen der Weltgeschichte auf ein kurzes Leben. | ||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||
| ← 5 | 6 | 7 → | |||||
Friedas Schmetterlinge |
|||||
|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | HR 2 - Sonntag, 17. Mai 2026 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||
| Autor(en): | Ria Endres | ||||
| Produktion: | HR 2010, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||
| Regie: | Hans Gerd Krogmann | ||||
| Ton und Technik: Helmut BeckerTon und Technik: André BoucharebAufnahme: Christoph MüllerDramaturgie: Ursula Ruppel | |||||
| Inhaltsangabe: | »Friedas Schmetterlinge« erzählt von der Begegnung mit dem Alter, von den erschreckenden, seltsamen und kuriosen Veränderungen, die es mit sich bringen kann. Vor den Augen der Ich-Erzählerin verwandelt sich die greise Mutter in ein immer ferneres Wesen, in ein Geschöpf, das zwischen Himmel und Erde schwebt. Die Tochter versucht mit Maßnahmen der Realitätserkennung dagegen zu halten, unterrichtet die Mutter im Gebrauch des Telefons, lässt sie das Geld zählen und die Gegenstände ihrer Umgebung benennen - ohne jedoch selbst zweifelsfrei erkannt zu werden. Die Wirklichkeit scheint längst wie eine fremde Sprache, deren Vokabeln sich im Kopf der Greisin nicht mehr einnisten wollen. | ||||
| Mitwirkende: |
| ||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||
| ← 6 | 7 | 8 → | |||||||
Ausweitung der Kunstzone |
|||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 3 - Sonntag, 17. Mai 2026 15:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
| ||||||
| Autor(en): | Thorsten Jantschek | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Vom Glück, Werke zu besitzen, die auch andere haben (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | DLF 2025, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Matthias Kapohl | ||||||
| Ton und Technik: Michael MorawietzTon und Technik: Malte Wiegert | |||||||
| Inhaltsangabe: | Kunsteditionen sind mehr als bloße Vervielfältigungen. Als kulturelle Artefakte verkörpern sie ein demokratisches Versprechen: Kunst ist für alle da, nicht nur für eine Schicht betuchter Sammlerinnen und Sammler. Was einst als Reproduktionskunst begann, hat sich längst zu einer eigenen Kunstform entwickelt. Während Original und Unikat als die oft unerschwinglichen Heiligtümer des Kunstbesitzes galten, hat sich jenseits des musealen Einzelstücks eine ganz eigene demokratische Erfolgsgeschichte entwickelt. In Serien, Auflagen und Multiples wandern Werke in viele Hände – und bleiben dennoch Originale. Zu dieser Demokratisierung gehören Kunst- und Grafikvereine. Einer der ältesten, durchgängig aktiven Vereine ist in Deutschland die „Griffelkunst Vereinigung“, die in diesem Jahr 100-jähriges Bestehen feiert. Von Anbeginn verfolgte sie volkspädagogische Ziele, erschloss große Kunst für Menschen mit kleinerem Einkommen. Seit 1925 bringt die Griffelkunst demokratische Druckgrafik ins Wohnzimmer – und damit den Gedanken, dass ästhetischer Genuss kein Luxus sein muss. Über die Jahre wuchs ein Netzwerk gleichgesinnter Institutionen: René Blocks Edition Block als Schnittstelle von Fluxus, Konzept und Multiples, die Berliner Handsiebdruckerei, wo Pop und Punk Farbe auf Papier treffen, oder – der letzte Schrei des Editionsmarktes – das Start-up „Works on Skin“, das Kunst als limitierte Tattoo-Editionen vertreibt. All das zeigt aber nicht nur das Interesse von vor allem jungen Sammlerinnen und Sammlern. Auch für viele Künstlerinnen und Künstler – wie zum Beispiel David Schnell oder Käthe Kruse – erweist sich das Arbeiten an Serien als künstlerische Herausforderung. Was bedeutet es aber für Sammlerinnen und Sammler, ein Werk zu besitzen, das auch in anderen Wohnzimmern hängt? Ist das Teilen ein Verlust an Exklusivität – oder ein Gewinn an Gemeinschaft? | ||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||
| ← 7 | 8 | 9 → | |||||||||||||||||||||||
Rebecca |
|||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | BR 2 - Sonntag, 17. Mai 2026 15:05, (angekündigte Länge: 86:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
| ||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Daphne du Maurier | ||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 1973, 86 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||
| Regie: | Heinz-Günter Stamm | ||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Anke Beckert | ||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Raimund Rosenberger | ||||||||||||||||||||||
| Ton und Technik: Heinz SommerfeldTon und Technik: Dagmar SchlandtRegieassistenz: Hans Eichleiter | |||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Gustav Hartung | ||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ein junges, naives und bescheidenes Mädchen wird zu ihrer größten Überraschung von dem reichen englischen Aristokraten Maxim de Winter zu seiner zweiten Ehefrau erkoren und auf seinen Landsitz Manderley gebracht. Seine erste Frau, Rebecca, ist unter mysteriösen Umständen bei einem Bootsunglück ertrunken. Sehr bald empfindet die neue Mrs. de Winter die Allgegenwart der Toten und ihre eigene Unfähigkeit, eine würdige Nachfolgerin der schönen, souveränen und von allen bewunderten einstigen Herrin von Manderley zu werden. Als eines Tages Rebeccas Leiche geborgen wird, treibt das schon lang geahnte Unheil seinem Höhepunkt zu. Hat Maxim seine erste Frau getötet? Und - wenn ja - aus welchen Gründen? "Unter dem Begriff 'Unterhaltungsroman' versteht man den Roman, der die anderen Leute unterhält, jene anderen, die man intellektuell verachtet...", schrieb Hermann Kesten einmal. Daphne du Mauriers Erfolgsroman "Rebecca", der 1940 von Alfred Hitchcock verfilmt wurde, erfreut sich noch heute als Welt-Bestseller großer Beliebtheit. | ||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||
| Links: | Homepage Raimund RosenbergerMailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||
| ← 8 | 9 | 10 → | |||||||||||||||||
ARD Radio Tatort 210:Blasted |
|||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | RBB Radio3 - Sonntag, 17. Mai 2026 16:00, (angekündigte Länge: 60:00)
SR 2 - Sonntag, 17. Mai 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00) NDR Kultur - Sonntag, 17. Mai 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00) | ||||||||||||||||
| Autor(en): | Su Turhan | ||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2026, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||
| Regie: | Ulrich Lampen | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Frank Nägele | ||||||||||||||||
| Ton und Technik: Gerhard WichoTon und Technik: Laura PicernoTon und Technik: Regina StaerkeRegieassistenz: Henriette Fridoline SchmidtDramaturgie: Katarina Agathos | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ein sonniger Nachmittag im Mai, am Münchner Isarstrand herrscht gute Stimmung. Doch auf einmal: ein dumpfer Knall. Rote Farbe spritzt. Was wie ein grausamer Scherz beginnt, entpuppt sich als Albtraum mit globaler Sprengkraft. In Blasted verlegt Su Turhan den Horror von Antipersonenminen mitten ins Herz einer vermeintlich sicheren Stadt. Kriminalhauptkommissar Ünal Tekin und Privatermittlerin Yanina Adler versuchen, die Ruhe zu bewahren, während soziale Medien, Livestreams und Gerüchte München in einen Ausnahmezustand versetzen. Sie stoßen auf ein Netz aus Angst, Aktivismus, Schuld, und die Frage, ob Aufklärung jedes Mittel rechtfertigt. Blasted ist ein Thriller über die Nachwirkungen von Kriegen und die fatale Logik der Eskalation. Ein Krimi, der fragt: Was passiert, wenn der Krieg nicht fernbleibt - sondern vor der eigenen Haustür stattfindet? | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||
| Links: | Homepage von Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||
| ← 9 | 10 | 11 → | |||||||||||||||||
ARD Radio Tatort 210:Blasted |
|||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | RBB Radio3 - Sonntag, 17. Mai 2026 16:00, (angekündigte Länge: 60:00)
SR 2 - Sonntag, 17. Mai 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00) NDR Kultur - Sonntag, 17. Mai 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00) | ||||||||||||||||
| Autor(en): | Su Turhan | ||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2026, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||
| Regie: | Ulrich Lampen | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Frank Nägele | ||||||||||||||||
| Ton und Technik: Gerhard WichoTon und Technik: Laura PicernoTon und Technik: Regina StaerkeRegieassistenz: Henriette Fridoline SchmidtDramaturgie: Katarina Agathos | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ein sonniger Nachmittag im Mai, am Münchner Isarstrand herrscht gute Stimmung. Doch auf einmal: ein dumpfer Knall. Rote Farbe spritzt. Was wie ein grausamer Scherz beginnt, entpuppt sich als Albtraum mit globaler Sprengkraft. In Blasted verlegt Su Turhan den Horror von Antipersonenminen mitten ins Herz einer vermeintlich sicheren Stadt. Kriminalhauptkommissar Ünal Tekin und Privatermittlerin Yanina Adler versuchen, die Ruhe zu bewahren, während soziale Medien, Livestreams und Gerüchte München in einen Ausnahmezustand versetzen. Sie stoßen auf ein Netz aus Angst, Aktivismus, Schuld, und die Frage, ob Aufklärung jedes Mittel rechtfertigt. Blasted ist ein Thriller über die Nachwirkungen von Kriegen und die fatale Logik der Eskalation. Ein Krimi, der fragt: Was passiert, wenn der Krieg nicht fernbleibt - sondern vor der eigenen Haustür stattfindet? | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||
| Links: | Homepage von Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||
| ← 10 | 11 | 12 → | |||||||||
Was zündet, was brennt |
|||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 17. Mai 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||||||
| Autor(en): | Magdalena Schrefel | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Wie weit darf Klimaprotest gehen? (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | WDR 2024, 43 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater | ||||||||
| Regie: | Teresa Fritzi Hoerl | ||||||||
| Besetzung: Ulrich KornRegieassistenz: Dirk LeyersDramaturgie: Gerrit Booms | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Zwei jungen Frauen geht der Protest gegen die menschengemachte Klimakatastrophe nicht mehr weit genug. Sie planen einen Anschlag auf eine Ölpipeline - und machen daraus einen Podcast. Miami und Dina kommen aus einer Seitenstraße, mit Rucksäcken auf dem Rücken und zwängen sich durch den Metallzaun. Schon stehen die zwei Frauen auf dem Gelände einer bekannten Raffinerie. Eigentlich haben sie sich bisher nicht für Aktivistinnen gehalten, doch jetzt steht ihrem Plan nichts mehr im Weg - außer ein Security-Mann. Warum sie hierher gekommen sind, wie sie diese Begegnung einschätzen und warum das ihre letzte Chance ist, das erzählen sie in einem selbstgemachten Podcast. | ||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||
| ← 11 | 12 | 13 → | |||
Vatersein - Eine Selbstbefragung |
|||
|---|---|---|---|
| Sendetermine: | NDR Kultur - Sonntag, 17. Mai 2026 18:03, (angekündigte Länge: 57:00)
| ||
| Autor(en): | Philipp Lemmerich | ||
| Produktion: | DLF 2023, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Matthias Kapohl | ||
| Ton und Technik: Christoph Bette | |||
| Inhaltsangabe: | „Neue Väter braucht das Land“ forderte Ursula von der Leyen bei der Einführung des neuen Elterngelds 2007. Heute, 15 Jahre später, nehmen immer noch nur 40 Prozent der Väter Elternzeit. Ein Großteil der Care-Arbeit wird von den Müttern übernommen, damals wie heute. Aber es gibt auch Väter, die es ernsthaft versuchen wollen, ein „neuer Vater“ zu sein. Für die gleichberechtigte Elternschaft mehr ist als nur ein kompliziert klingendes Schlagwort. Die sich gegen alte Rollenmuster wehren. Wie geht es ihnen? Woran wachsen, woran scheitern sie? Der Autor begleitet sich und seine kleine Familie im Werden. Das erste Lebensjahr: Freude und Überforderung, Streit und Versöhnung, laute und leise Töne. Dazu eine Reise in die eigene Vergangenheit, um die Zukunft besser zu verstehen. Und immer wieder die Frage: Welcher Vater werde ich sein? | ||
| Mitwirkende: |
| ||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||
| ← 12 | 13 | 14 → | |||||||||||||||
Ohmadydt - Ein Kinderkrankenhaus im Krieg |
|||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | HR 2 - Sonntag, 17. Mai 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||||||||||||
| Autor(en): | Patrick Batarilo | ||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2026, 53 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||||
| Regie: | Nikolai von Koslowski | ||||||||||||||
| Technische Realisation: Matthias FischenichTechnische Realisation: Mechthild AustermannRegieassistenz: Elena Ubrig | |||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Am 8. Juli 2024 ist die größte und wichtigste Kinderklinik der Ukraine, das Ohmatdyt-Krankenhaus in Kyjiw, von einer Rakete getroffen worden. Krebskranke Kinder aus der gesamten Ukraine kommen ins Ohmatdyt -Krankenhaus – von der Front und den besetzten Gebieten im Osten bis zu den vom Krieg weniger versehrten Gebieten im Westen des Landes. Die Bilder gingen um die Welt: das von der Rakete zerfetzte Gebäude – unweit entfernt die Kinder, manche mit nackten Füßen, herausgerissen aus ihren Chemotherapien und Dialysen. Das Feature begleitet drei Mütter und ihre Kinder, die den Angriff miterlebt haben – sowie eine Krankenschwester, die schwer verletzt wurde, und eine Filmemacherin, die sofort zur Hilfe geeilt ist. Ein Raketenangriff auf das wichtigste Kinderkrankenhaus im Land – was macht so ein Angriff mit einer Gesellschaft, die ohnehin im Ausnahmezustand ist? Und was sagt es über diesen Krieg aus, wenn selbst dieser Ort angegriffen wird – ein Ort, an dem die Verletzlichsten der ukrainischen Gesellschaft Schutz suchen? | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||
| ← 13 | 14 | 15 → | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Timm Thaler oder Das verkaufte Lachen |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | BR 2 - Sonntag, 17. Mai 2026 18:05 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | James Krüss | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Das verkaufte Lachen (Zusatz) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | RB 1964, 86 Min. (Mono) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Hans-Jürgen Ott | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Hans Helge Ott | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Das Wetten auf dem Pferderennplatz gehörte zu den liebsten Vergnügungen, die sich Timm und sein Vater leisteten. Und ausgerechnet hier, am Wettschalter, lässt Timm sich, nach dem Tod seines Vaters, auf ein unheimliches Geschäft mit dem reichen Baron L. Lefuet ein. Immer deutlicher wird Timm, wie sehr der Baron ihn mit seinem Vertrag in der Hand hat. Während er versucht die unmöglichsten Wetten zu verlieren, muss er zusehen, wie Stewart Kreschimir heimlich still und leise von der Bildfläche verschwindet. In dem Steuermann Jonny scheint er einen neuen Freund zu finden, doch bald schon steht Timm Thaler wieder alleine vor dem mächtigen Baron, der ihm sein Lachen abgekauft hat. Ob er es sich je zurück erobern kann? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Homepage von Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ← 14 | 15 | 16 → | |||||||||||||||||||||||||
Wir |
|||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | SWR Kultur - Sonntag, 17. Mai 2026 18:20, (angekündigte Länge: 100:00)
| ||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Jewgeni Iwanowitsch Samjatin | ||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SWR 2014, 95 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Christoph Kalkowski | ||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Ben Neumann | ||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Raphael Thöne | ||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Constanze RennerGeräusche: Max BauerTon und Technik: Martin VögeleTon und Technik: Daniel SängerTon und Technik: Andreas Priemer | |||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Gisela Drohla | ||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Samjatins 1920 entstandener, dystopischer Roman "Wir" gilt als Vorläufer der Romane "Brave New World" von Aldous Huxley und "1984" von George Orwell. Er beschreibt die Gesellschaft des Einheitlichen Staates: Privatheit und Gefühle sind auf ein Minimum reduziert, allen Menschen werden Nummern anstelle von individuellen Namen zugeordnet; persönliche Freiheit, Liebe und Phantasie glaubt man überwunden zu haben. D-503 ist der Ingenieur eines großen Raumgleiters, durch den der Einheitliche Staat seine Macht über die irdische Welt hinaus manifestieren will. Vor dem ersten Testflug trifft D-503 auf die junge rebellische I-330 und verliebt sich in sie. I-330 zeigt ihm die Welt jenseits der gläsernen Städte, wo sich der Widerstand gegen das bestehende System sammelt. | ||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||
| ← 15 | 16 | 17 → | |||||||||||||||||||||||||||||
Gesänge, Chöre, Kollektive |
|||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Sonntag, 17. Mai 2026 18:30, (angekündigte Länge: 90:00)
| ||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Jochen Meißner | ||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Ein Hörspielrezitativ (Untertitel) | ||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLR 2016, 89 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Jochen Meißner | ||||||||||||||||||||||||||||
| Ton: Bernd FriebelTon: Sonja RebelDramaturgie: Ulrike Brinkmann | |||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Seit in der Antike die Rhapsoden singend und flickend über die Lande gezogen sind, und so Text, Textur, Textil und Musik miteinander verknüpften, ist das Chorische eine der ältesten künstlerischen Ausdrucksformen. Ob im Unisono eines gemeinsamen Willens oder als kontrapunktisch arrangierte Polyphonie bereichern chorische Inszenierungen seit den Anfängen des Rundfunks auch die Spielformen des Hörspiels. In Toten-, Arbeiter- oder Beschwerde-Chören werden kollektive Äußerungen zu Äußerungen von Kollektiven - was mitunter gefährlich werden kann. Mit Ausschnitten aus: Bertolt Brecht: Lindberghflug. Radiophonische Kantate 1930. Bertolt Brecht: Der Ozeanflug, SDR 1966. Bertolt Brecht: Ozeanflug - Radiolehrstück für Knaben und Mädchen. DDR 1969. Bertolt Brecht: Der Ozeanflug, WDR 1987. Friedrich Dürrenmatt: Minotaurus D-Kultur 2004. Barbara Eisenmann / Frieder Butzmann: Schnuppertag. Gesänge aus der Welt der Discounter, SWR/WDR 2009. Barbara Eisenmann / Frieder Butzmann: P = φ (A,B,γ) - Ein Schuldenwiderstandsoratorium SWR/D-Kultur/NDR 2015. Walter Filz: Pieta Piëch. Ein Dokumentarpassionsspiel, SWR 2013. Melina von Gagern / Oliver Lisewski: Wurfsendung Einmaleins D-Kultur 2015 Elfriede Jelinek: Die Schutzbefohlenen, BR/ORF 2014. Stephan Krass / Ulrike Haage: The Moon Tapes SWR 2014. Lisa Kristwaldt: Tag der Verkäuferinnen NDR 1976. Michael Lentz: Hotel zur ewigen Lampe - operative Vorgänge SWR 2014. David Lindemann: Pan Familia, D-Kultur 2016. Hans-Jürgen Nierentz / Herbert Windt: Symphonie der Arbeit, RRG 1933. Dieter Roth: Murmel D-Kultur/SWR 2014. Helmut Oehring: Mit anderen Augen, SWR 2015. Eran Schaerf: Ich hatte das Radio an BR 2016. Friedrich Wolf: SOS ... rao rao ... Foyn - Krassin rettet Italia, RRG 1929. Friedrich Wolf: Krassin rettet Italia, DDR 1953. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Homepage von Jochen Meißner Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||||||
| ← 16 | 17 | 18 → | |||
Tschernobyl. Die Katastrophe und wir |
|||
|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 17. Mai 2026 18:30 Teil 3/5, (angekündigte Länge: 30:00)
| ||
| Autor(en): | Sarah Fischbacher Meret Ava Reh Judith Rubatscher Phillip Syvarth | ||
| Auch unter dem Titel: | Der Super-GAU (1. Teil) Körpereinsatz (2. Teil) Wir sind das Volk (3. Teil) Die Kinder von Tschernobyl (4. Teil) Das Vermächtnis (5. Teil) 40 Jahre nach dem Reaktorunglück (Zusatz) | ||
| Produktion: | Plotprodukt (i.A. RB/WDR) 2026, 164 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Klaus Uhrig Katja Paysen-Petersen | ||
| Sprachaufnahme: Christoph BrandnerRegieassistenz: Andrea Struss | |||
| Übersetzung: | Ivanka Moskaliuk | ||
| Inhaltsangabe: | Vier Jahrzehnte nach der Explosion im Atomkraftwerk von Tschernobyl erzählt dieser Doku-Podcast von einem Ereignis, das die Welt verändert hat. In fünf Folgen rekonstruiert die Serie nicht nur die historischen Abläufe, sondern blickt vor allem auf menschliche Schicksale hinter dem Unglück. Es geht um die Frage: Was hat diese Katastrophe mit uns gemacht? Im Zentrum stehen die Geschichten von drei Menschen. Da ist Anatolii, aufgewachsen in einem kleinen Ort in der Ukraine. Kurz nach der Explosion wird er von Funktionären der Sowjetunion rekrutiert und direkt in das verstrahlte Gebiet geschickt. Ohne ausreichenden Schutz soll er als sogenannter Liquidator helfen, die Katastrophe einzudämmen – mitten im zerstörten Reaktor findet sein Einsatz statt. Was hat die Strahlung mit ihm gemacht? Zur gleichen Zeit ist Monika aus der Bundesrepublik in der Umweltbewegung aktiv. Aus politischer Überzeugung fährt sie nach der Reaktorkatastrophe nach Wackersdorf, wo sie gegen eine geplante Wiederaufarbeitungsanlage von Atommüll protestieren will. Sie reist ausgerechnet Pfingsten 1986 zu den Protesten, als die Lage zwischen Demonstrierenden und Polizei eskaliert. Und da ist Ulrike aus der DDR, Mutter von zwei Kindern und hochschwanger. Im Westfernsehen erfährt sie von der Explosion und plötzlich wird jeder Alltagsschritt zur Gewissensfrage: Darf sie ihre Kinder draußen spielen lassen? Ist die Milch noch trinkbar? Als sie hört, dass belastete Lebensmittel aus dem Westen in den Osten gelangen, wächst ihre Sorge, doch offener Protest ist in der DDR gefährlich. Also berät sie sich heimlich mit einer Frauengruppe im Untergrund. Host Judith Rubatscher führt durch die fünf Folgen und ordnet die Geschehnisse historisch und politisch ein. Sie selbst hat eine persönliche Verbindung zur Katastrophe, denn als sie Kind war, wurde ein Junge aus Belarus zur Erholung von der Strahlenbelastung zu ihrer Familie geschickt. Diese Begegnung hat sie nachhaltig beeinflusst und ihr gezeigt, wie sehr Biografien durch Tschernobyl geprägt wurden. | ||
| Mitwirkende: |
| ||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||
| ← 17 | 18 | 19 → | |||||||||||||||||
ARD Radio Tatort 210:Blasted |
|||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | RBB Radio3 - Sonntag, 17. Mai 2026 16:00, (angekündigte Länge: 60:00)
SR 2 - Sonntag, 17. Mai 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00) NDR Kultur - Sonntag, 17. Mai 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00) | ||||||||||||||||
| Autor(en): | Su Turhan | ||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2026, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||
| Regie: | Ulrich Lampen | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Frank Nägele | ||||||||||||||||
| Ton und Technik: Gerhard WichoTon und Technik: Laura PicernoTon und Technik: Regina StaerkeRegieassistenz: Henriette Fridoline SchmidtDramaturgie: Katarina Agathos | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ein sonniger Nachmittag im Mai, am Münchner Isarstrand herrscht gute Stimmung. Doch auf einmal: ein dumpfer Knall. Rote Farbe spritzt. Was wie ein grausamer Scherz beginnt, entpuppt sich als Albtraum mit globaler Sprengkraft. In Blasted verlegt Su Turhan den Horror von Antipersonenminen mitten ins Herz einer vermeintlich sicheren Stadt. Kriminalhauptkommissar Ünal Tekin und Privatermittlerin Yanina Adler versuchen, die Ruhe zu bewahren, während soziale Medien, Livestreams und Gerüchte München in einen Ausnahmezustand versetzen. Sie stoßen auf ein Netz aus Angst, Aktivismus, Schuld, und die Frage, ob Aufklärung jedes Mittel rechtfertigt. Blasted ist ein Thriller über die Nachwirkungen von Kriegen und die fatale Logik der Eskalation. Ein Krimi, der fragt: Was passiert, wenn der Krieg nicht fernbleibt - sondern vor der eigenen Haustür stattfindet? | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||
| Links: | Homepage von Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||
| ← 18 | 19 | 20 → | |
Jewrofeeling |
|
|---|---|
| Sendetermine: | DLF - Sonntag, 17. Mai 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
|
| Autor(en): | Nele Dehnenkamp |
| Auch unter dem Titel: | 100 Dezibel Judentum (Untertitel) |
| Produktion: | DLF 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Nele Dehnenkamp |
| Ton und Technik: Michael Kube | |
| Inhaltsangabe: | Beim Songcontest “Jewrovision” kommen jüdische Jugendliche aus ganz Deutschland zusammen, um gegeneinander anzutreten. Dabei lernen sie auch, laut und selbstbewusst zu sein. Wie beim ESC geht es bei der „Jewrovision“ um alles. Monatelang feilen Isabelle, Tami, Davina und die anderen Trainerinnen des Berliner Jugendzentrums „Olam“ mit den jugendlichen Sängerinnen und Tänzerinnen an ihrem Auftritt. Sie alle haben früher selbst bei der „Jewro“ auf der Bühne gestanden. Das Ziel: die begehrten 12 Punkte zu bekommen. Aber die „Jewrovision“ ist mehr als nur ein Wettbewerb. Hier feiern die jungen Jüdinnen und Juden Gemeinschaft, erleben Sicherheit und finden ihre jüdische Identität. Anders als in ihrem Alltag, in dem sie immer wieder Antisemitismus erleben und sich um ihre Sicherheit sorgen müssen. Das „Jewrofeeling“ empowert – der Contest ist ein dringend benötigter Safe Space für jüdische Jugendliche in Deutschland. Hier können sie laut und selbstbewusst sein. Eine Doku, die hinter die große Bühne blickt und junges jüdisches Leben in all seiner Vielfalt zeigt. |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
| ← 19 | 20 | | |
Und irgendwann zuckte noch ein Ohr |
|
|---|---|
| Sendetermine: | BR 2 - Sonntag, 17. Mai 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
|
| Autor(en): | Rosie Füglein |
| Auch unter dem Titel: | Vom Hin- und Wegschauen im Tierschutz (Untertitel) |
| Produktion: | BR/DLF 2026, ca. 45 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Maidon Bader |
| Inhaltsangabe: | In einem bayerischen Dorf verendeten vernachlässigte Rinder nicht im Verborgenen, hinter Stallmauern, sondern auf der Weide. Jeder der bereit war, hinzuschauen, konnte das Leid der Tiere sehen. Auch die zuständigen Behörden, die über viele Jahre Hinweise aus der Bevölkerung erhielten. Das Tierschutzgesetz definiert Tiere als unsere „Mitgeschöpfe“, deren Wohlbefinden wir zu schützen haben. Seit 2002 ist der Schutz von Tieren auch im deutschen Grundgesetz verankert und damit Staatsziel. Gerade bei den Tieren, die wir nicht lieben, sondern nutzen - letzten Endes also töten und essen - kommt dieses Gesetz aber nur unzureichend zur Anwendung. Selbst bei schwerwiegenden Verstößen und Straftaten stehen am Ende milde Urteile. Dieses Feature geht der Frage nach, wie das sein kann - anhand eines kleinen Beispiels, das die Probleme im Großen zeigt. In Bayern gibt es 2,7 Millionen Rinder, mehr als in jedem anderen Bundesland und in den allermeisten EU-Ländern. Da Rinder nicht unsere Sprache sprechen, kommen hier vor allem Dorfbewohner und ein Rechtsexperte zu Wort. Und der bayerische Ministerpräsident, der die Welt an seiner großen Liebe zu Fleisch teilhaben lässt. |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
20 Datensätze gefunden in 0.0076119899749756 Sekunden