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Die ARD hat den Deutschen Hörspielpreis eingestellt.

Ein ARD-Sprecher sagte, die Initiative für diese Entscheidung sei von den Hörspielredaktionen der ARD-Sender gekommen. Innerhalb des Senderverbunds gebe es immer mehr Kooperationen, dazu gehöre auch eine virtuelle Gemeinschaftsredaktion für das Hörspiel.

Daher sei ein Wettbewerb als Binnenkonkurrenz zwischen den Landesrundfunkanstalten und Deutschlandradio, ORF und SRF wenig plausibel, unzeitgemäß und nach außen nicht vermittelbar. Nach Angaben des Sprechers erschien den Hörspielredaktionen ein Wettbewerb fragwürdig, bei dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen durch Rundfunkbeiträge finanzierten Preis an Produktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vergebe. Die Hörspieltage in Karlsruhe, an denen der Preis bisher vergeben wurde, sollen neu aufgesetzt werden.

Die letzten ARD-Hörspieltage in gewohnter Form finden im ZKM-Karlsruhe vom 7. bis 10. November 2024 statt.

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Immer wieder schwimme ich ein bisschen raus

Sendetermine: DLR - Freitag, 15. Mai 2026 00:05
Autor(en): Mariam Ibrahim
Produktion: EIG 2026, Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Abdullah Ibrahim
Komponist(en): Abdullah Ibrahim
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Autonom

Sendetermine: DLR - Freitag, 15. Mai 2026 00:05
Autor(en): Adrian Breda
Produktion: EIG 2026, Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
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Pitch Shifting

Sendetermine: DLR - Freitag, 15. Mai 2026 00:05
Autor(en): Grgur Savic
Sanja Star
Produktion: EIG 2026, Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
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Regulierte Wahrheit

Sendetermine: SWR Kultur - Freitag, 15. Mai 2026 15:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Christian Jakob
Auch unter dem Titel: Über den Kampf gegen Fakenews (Untertitel)
Produktion: SWR/DLF/ORF 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Felicitas Ott
Ton und Technik: Christian Eickhoff
Ton und Technik: Tanja Hiesch
Inhaltsangabe: Was darf gesagt werden – und wer entscheidet darüber? Der Kampf gegen Desinformation ist ein globaler Konflikt, an dem die Zukunft der liberalen Demokratien hängt.
In Singapur droht einer Aktivistin Gefängnis, weil sie sich weigert, staatlich verordnete Korrekturen zu veröffentlichen. In Europa werden Fact Checker mit dem Tod bedroht. Rechte Regierungen und Tech-Konzerne bekämpfen staatliche Regulierungen sozialer Medien als „Zensur“. Es ist ein ungelöstes Problem: wie sehr sollen Staaten in die Meinungsfreiheit eingreifen, wenn sie missbraucht wird, um Demokratie zu zersetzen?
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ARD Radio Tatort 210:

Blasted

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 15. Mai 2026 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Su Turhan
Produktion: BR 2026, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Komponist(en): Frank Nägele
Ton und Technik: Gerhard Wicho
Ton und Technik: Laura Picerno
Ton und Technik: Regina Staerke
Regieassistenz: Henriette Fridoline Schmidt
Dramaturgie: Katarina Agathos
Inhaltsangabe: Ein sonniger Nachmittag im Mai, am Münchner Isarstrand herrscht gute Stimmung. Doch auf einmal: ein dumpfer Knall. Rote Farbe spritzt. Was wie ein grausamer Scherz beginnt, entpuppt sich als Albtraum mit globaler Sprengkraft. In Blasted verlegt Su Turhan den Horror von Antipersonenminen mitten ins Herz einer vermeintlich sicheren Stadt. Kriminalhauptkommissar Ünal Tekin und Privatermittlerin Yanina Adler versuchen, die Ruhe zu bewahren, während soziale Medien, Livestreams und Gerüchte München in einen Ausnahmezustand versetzen. Sie stoßen auf ein Netz aus Angst, Aktivismus, Schuld, und die Frage, ob Aufklärung jedes Mittel rechtfertigt. Blasted ist ein Thriller über die Nachwirkungen von Kriegen und die fatale Logik der Eskalation. Ein Krimi, der fragt: Was passiert, wenn der Krieg nicht fernbleibt - sondern vor der eigenen Haustür stattfindet?
Mitwirkende:
Yanina Adler Julia Gräfner
Ünal Tekin Tim Seyfi
Dr. Erika Nelska Victoria Trauttmansdorff
Nermine Stojanovic Mirjana Milosavljević
Salkan Stojanovic Niko Lukic
Dr. Rufus Adam Wolfgang Maria Bauer
Noah Carlo Benecke
Lilly Lina Lösch
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Die magische Drei

Sendetermine: BR-Klassik - Freitag, 15. Mai 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Robert Jungwirth
Auch unter dem Titel: Dreieinigkeit in der Musik (Untertitel)
Produktion: BR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Dreiklang und Dreiertakt, Trio, Drei Tenöre, Triolen und Triangel. Die Zahl "Drei" scheint offenbar nicht nur in der christlichen Glaubenslehre eine wichtige Rolle zu spielen, sondern auch in der Musik. So gilt etwa das Trio, also ein Musikstück für drei Instrumentalisten, hervorgegangen aus der sogenannten Triosonate des Barock, als die Keimzelle der klassischen Kammermusik. Und der Dreiklang wurde sogar in Anlehnung an die mittelalterliche Tradition, die die Zahl drei von der heiligen Dreieinigkeit ableitet, sogar als Symbol für die göttliche Trinität angesehen. Nachdem sich die Anerkennung des Dreiklangs als Ausdruck vollkommener Harmonie durchgesetzt hatte, stand er über mehrere Jahrhunderte im Zentrum abendländischen Komponierens, stiftete den harmonischen Zusammenhang und beeinflusste auch die Themengestaltung. Eindrückliches Beispiel dafür sind auch die aufsteigenden Dreiklangsbrechungen der Mannheimer Schule, die sogenannten Mannheimer Raketen.
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Seelenfänger: Gefährliches Schweigen (6. Staffel)

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 15. Mai 2026 20:05 Teil 5/5, (angekündigte Länge: 45:00)
Autor(en): Christiane Hawranek
Katja Paysen-Petersen
Auch unter dem Titel: Gefährliche Stille (1. Teil)
Erleuchtung, Erlösung (2. Teil)
Tag der offenen Tür (3. Teil)
Das Tagebuch (4. Teil)
John (5. Teil)
Produktion: BR 2025, ca. 270 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Susi Weichselbaumer
Inhaltsangabe: 1. Gefährliche Stille
Hannah und John sehnen sich am Ende ihrer Weltreise nach Ruhe. Sie melden sich in Südkorea für ein Meditationsretreat an. Die strengen Regeln bringen beide an ihre Grenzen.
2. Erleuchtung, Erlösung
John verschwindet während des Schweigeretreats. Als Hannah ihn wiederfindet, hat er sich verändert. Aus spiritueller Reinigung wird psychischer Ausnahmezustand. Hannah kämpft um Hilfe, doch das Meditationszentrum reagiert seltsam gelassen.
3. No pain, no gain
Die Recherche führt nach Deutschland. Zu einem Meditationszentrum nach Sachsen, in dem jeden Monat über hundert Menschen nach strengen Regeln meditieren. Hannah und John sind nicht die Einzigen, für die die intensive Meditation gefährlich wurde.
4. Das Tagebuch
Wir treten in Kontakt mit einem ehemaligen Vipassana-Server. Er hat Tagebuch geführt und schildert verstörende Details.
5. John
John ist bereit, über seine Erfahrungen in Südkorea zu sprechen. Wir hören den Part der Story, der uns bisher verborgen geblieben ist.
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Stahnke

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 15. Mai 2026 20:05 Teil 1/15, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Frank Witzel
Auch unter dem Titel: Gralsberg (1. Teil)
Hebbelsfurt (2. Teil)
Bad Gammerstätt (3. Teil)
Diemelsbach (4. Teil)
Grünsheim (5. Teil)
Geldernbeck (6. Teil)
Tiefenroda (7. Teil)
Schwörlingen (8. Teil)
Bad Eidelmünde (9. Teil)
Molksbühl (10. Teil)
Siegolfing (11. Teil)
Ammenschnade (12. Teil)
Hegegras-Lotzebusch (13. Teil)
Schwindthausen 1 (14. Teil)
Schwindthausen 2 (15. Teil)
Produktion: BR 2018, 395 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist(en): Frank Witzel
Regieassistenz: Stefanie Ramb
Ton und Technik: Susanne Herzig
Ton und Technik: Michael Krogmann
Inhaltsangabe: Stahnke, ein ausgebildeter Architekt, Mitte vierzig, arbeitet für die Firma IGWT der Unternehmerin Schmidt-Ehry. Seine Aufgabe ist es, durch die Provinz der Bundesrepublik zu fahren und in Kleinstädten Möglichkeiten für Bauprojekte zu erkunden. Er analysiert dabei nicht nur die baulichen Gegebenheiten der jeweiligen Orte, sondern auch Sozialstruktur und politische Machtverhältnisse. Er muss deshalb vor allem die Schwachpunkte der Städte evaluieren, für die von seiner Arbeitgeberin oft nur scheinbare Lösungen angeboten werden. Stahnke – der in seiner Studentenzeit noch mit großem Interesse den städtebaulichen Diskurs verfolgt hat – ahnt, dass diese Bauprojekte reihenweise scheitern und mitunter sogar die Gemeinden in den Ruin treiben werden. Doch seine berufliche Ehre hat er längst verloren. Seine ganze Fach- und Menschenkenntnis, seine Fantasie und seine Intuition setzt er ausschließlich für einen Geschäftsabschluss ein. Um an Hintergrundinformationen der einzelnen Städte und Gemeinden zu gelangen, schreckt er auch nicht davor zurück, seine Gegenüber auszuhorchen und auszunutzen. So ist er beispielsweise mit verschiedenen Profilen bei Kontaktbörsen angemeldet, um Frauen aus der Stadtverwaltung der jeweiligen Kleinstädte zu treffen. Nicht nur vor anderen, auch vor sich selbst, schiebt er immer wieder die Notwendigkeit vor, Geld verdienen zu müssen, um seine Familie ernähren zu können. Dabei ist sein Privatleben im Begriff zu zerfallen. Stahnke ist ein Einzelgänger, der immer wieder in der Anonymität untertaucht. Seine Ehe ist geschieden, seine neue Beziehung zerrüttet. Ebenso ist das Verhältnis zu seiner fordernden Arbeitgeberin angespannt. Dennoch sind ihm Skrupel oder Selbstzweifel fremd. Sein Handeln hat er längst von seinem Fühlen abgespalten. Als eine Reihe mysteriöser Morde die Gegend erschüttert, die er jüngst für seine Standort-Evaluationen bereiste, gerät er ins Visier des ermittelnden Kommissars. Doch da ist Stahnke schon spurlos verschwunden.
In der Pilotfolge fährt Stahnke auf einer seiner Reisen durch die deutsche Provinz auf regennasser Straße einen jungen Mann an. Der Mann scheint nicht weiter verletzt und lehnt ab, dass Stahnke ihn in ein Krankenhaus bringt, angeblich weil er nicht krankenversichert ist. Stattdessen will er zu einer alternativen und illegalen Wohnwagen-Siedlung am Rand der Kleinstadt Gralsberg gefahren werden. Stahnke wittert hier ein Projekt und versucht Kontakte mit einem jungen Paar zu knüpfen, das in der Siedlung lebt. Doch noch während er Gralsberg wieder verlässt, erhält er einen beunruhigenden Anruf aus der Siedlung.
„Die Ebene des Mythischen und Unbewussten dringt immer wieder in die Erzählung und in die scheinbar analytische Welt Stahnkes ein und entlarvt seinen Realismus als Illusion.“ (Frank Witzel)
Mitwirkende:
Wiebke Puls
Martin Feifel
Nicole Heesters
Hanna Scheibe
Katja Bürkle
Anna Drexler
Axel Milberg
Jutta Speidel
Peter Fricke
Fabian Hinrichs
Götz Schulte
Oliver Nägele
Jochen Striebeck
Julia Riedler
Pola Jane O’ Mara
Sebastian Weber
Rita Russek
Stefan Hunstein
Steven Scharf
Michael A. Grimm
Wolfgang Maria Bauer
Thomas Birnstiel
Rainer Bock
Thomas Hauser
Johannes Silberschneider
Gerhard Wittmann
Shenja Lacher
Josephine Michel
Rene Dumont
Kaja Martin
Kia Ahrndsen
Irina Wanka
Joschka Walser
Brigitte Hobmeier
Ilona Grandke
Jule Ronstedt
Annette Paulmann
Sophie von Kessel
Jaecki Schwarz
Christiane Roßbach
Tommi Piper
Tim Seyfi
Michele Cuciuffo
Helmfried von Lüttichau
David Zimmerschied
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Kalbe setzt auf Kunst - Den demografischen Wandel gestalten

Sendetermine: DLF - Freitag, 15. Mai 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Judith Geffert
Produktion: DLF 2021, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Sophie Garke
Ton und Technik: Gunther Rose
Ton und Technik: Caroline Thon
Inhaltsangabe: Der Kreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt ist eine der am dünnsten besiedelten Regionen Deutschlands und besonders vom demografischen Wandel betroffen. Das Projekt „Künstlerstadt Kalbe“ setzt etwas dagegen. Kunst gegen Leerstand – kann das funktionieren? Vor acht Jahren hat Corinna Köbele das Projekt in der 7.500 Einwohner zählenden Kleinstadt Kalbe (Milde) gegründet. Sie wurde inspiriert von der Hauswächter-Bewegung, von Menschen, die kostenfrei in Immobilien wohnen, um diese vor Vandalismus und Verfall zu schützen, und von Joseph Beuys‘ Gedanken der „Sozialen Skulptur“. Mithilfe von etwa 20 Freiwilligen und ein paar Festangestellten wurden Arbeitsplätze geschaffen, leerstehende Häuser wiederbelebt und die Begegnung der Bevölkerung vor Ort mit den künstlerischen Gästen und Zuzüglern aus aller Welt angeregt. In Kalbe glaubt man an Kunst als gesellschaftsverändernde Kraft – aber ist das nicht ein bisschen viel verlangt?
Mitwirkende:
Justine Hauer
Judith Geffert
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Wiedersehen mit Hogwarts

Sendetermine: DLR - Samstag, 16. Mai 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
Autor(en): Markus Metz
Georg Seeßlen
Auch unter dem Titel: Eine Lange Nacht mit Harry Potter (Untertitel)
Produktion: DLR/DLF 2026, ca. 165 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Giuseppe Maio
Inhaltsangabe: Wenn es eine Erfolgsgeschichte aus der populären Kultur gibt, die für die Generation prägend wurde, die ins neue Jahrtausend hinein aufwuchs, dann ist es „Harry Potter“. Dabei schien die britische Autorin Joanne K. Rowling zunächst einmal einer einfachen Formel zu folgen: Die mehr als erfolgreiche Reihe „Harry Potter“ – ab 1997 Roman, dann Kino, bald auch Streaming-Serie – verbindet zwei Genres der Kinder- und Jugendliteratur miteinander, Fantasy und Internatsgeschichte. Natürlich geht es in beiden Genres um das Abenteuer, an der Schwelle von Kindheit und Jugend zu erfahren, wer man eigentlich ist. Versteckt in Nostalgie und magischem Effekt fragt „Harry Potter“: Was ist Autorität und wo liegen ihre Grenzen? Und „Harry Potter“ traut sich an die Frage: Was ist das Böse in der Welt? Und wieviel davon steckt in jedem Menschen, in jedem Ort, in jeder Institution? Das Zauber-Internat Hogwarts ist nicht, wie eine Burg Schreckenstein, ein Bollwerk gegen eine schlimme (Erwachsenen-)Welt, das Böse ist hier mittendrin, im Lehrkörper wie in den Familien. Was „Harry Potter“ so revolutionär macht, ist der Schritt von einer behütenden und beschwichtigenden zu einer erregenden und „analytischen“ Erzählweise. Einfach gesagt: Die Geschichte nimmt ihre Subjekte ebenso wie ihre Adressaten ernst. Mit „Harry Potter“ wird das kindliche Fantasy-Epos vom Anhängsel zum kulturellen Leit-(Multi)-Medium. Mythisch, semantisch und nicht zuletzt kommerziell.
Links: Externer Link Das Georg-Seeßlen-Blog
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