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Aus meiner Grabesstille wächst ein Schwelgen |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Dienstag, 12. Mai 2026 16:05, (angekündigte Länge: 40:00)
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| Autor(en): | Sandra Hoffmann |
| Auch unter dem Titel: | Die Schriftstellerin Helena Adler (Untertitel) |
| Produktion: | SWR/ORF 2026, 53 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Nicole Paulsen |
| Ton und Technik: Andreas VölzingTon und Technik: John Krol | |
| Inhaltsangabe: | Helena Adler schrieb Anti-Heimatliteratur im Punk-Modus. 2024 starb sie mit 40 Jahren an einem Gehirntumor. In diesem Feature erzählen Freunde und Familie von ihr. Anti-Heimatliteratur im Punk-Modus Im Januar 2024 ist die österreichische Schriftstellerin Helena Adler mit nur 41 Jahren an einem bösartigen Hirntumor gestorben. In ihren Büchern erzählte sie in einer überbordenden, opulenten Sprache und mit großer Unerbittlichkeit von Heimat, Familie, Herkunft, Liebe und Krankheit. Wer war Helena Adler? Die Autorin Sandra Hoffmann hatte immer gewünscht, Helena Adler einmal kennenzulernen. Dazu kam es aber nicht mehr. Ihr Feature versucht, sich Helena Adler über Adlers Familie und ihre Freundinnen anzunähern. Entstanden ist eine einfühlsame Erweckung aus O-Tönen. |
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Sportverräter |
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| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 12. Mai 2026 19:15, (angekündigte Länge: 45:00)
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| Autor(en): | Dieter Wulf | ||||
| Auch unter dem Titel: | Die Flucht des Vizeweltmeisters (Untertitel) | ||||
| Produktion: | DLF 2025, 44 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Matthias Kapohl | ||||
| Ton und Technik: Thomas WiddigTon und Technik: Caroline Thon | |||||
| Inhaltsangabe: | Leistungssportler waren in der DDR Kämpfer im Systemstreit mit dem Westen. Wer als Spitzensportler floh, war in den Augen der Staatssicherheit ein „Sportverräter“. Im Fall des Turners Wolfgang Thüne wurde sein größter Konkurrent sein Fluchthelfer. Wolfgang Thüne war 1974 bei der Weltmeisterschaft der Turner im bulgarischen Varna Vizeweltmeister am Reck geworden. Ein Riesenerfolg und doch der Beginn vom Ende seiner Sportkarriere in der DDR. Denn gesiegt hatte Eberhard Gienger, sein schärfster Konkurrent aus der Bundesrepublik. Damals in Westdeutschland Sportler des Jahres, ein Sportidol. Eine Schmach, die sich die DDR-Verantwortlichen nicht gefallen lassen wollten. Beim nächsten internationalen Wettkampf sollte Thüne unbedingt gegen den Klassenfeind gewinnen. Bei der Europameisterschaft in Bern im Sommer 1975 war es soweit. Aber es kam ganz anders. Kannst Du mich hier rausholen, bat Thüne seinen ärgsten Gegner. Jahrzehntelang behielten sie ihr Geheimnis für sich. Denn wäre seine Rolle als Fluchthelfer bekannt geworden, hätte es auch für Eberhard Gienger das Ende seiner Sportlerkarriere bedeutet. | ||||
| Mitwirkende: |
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Letztes Jahr in Jerusalem |
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| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 12. Mai 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Barbara Honigmann | ||||||||||||||||||
| Produktion: | SWF/WDR 1994, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||
| Regie: | Jörg Jannings | ||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Klaus Buhlert | ||||||||||||||||||
| Ton: Udo SchusterSchnitt: Regine SchneiderSchnitt: Gabi KemperRegieassistenz: Petra KastDramaturgie: Hans Burkhard Schlichting | |||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Immer war Jerusalem die Stadt ihrer Träume gewesen. Doch jetzt wird Palästina für die Heimatlose zum Alptraum. Als alte Frau in der Emigration hat sie Schwierigkeiten sich zurechtzufinden, die große Dichterin, in einem Land, dessen Sprache sie nicht spricht und nicht versteht: einsam und isoliert, müde und erschöpft. Die Schriftstellerin Barbara Honigmann gelingt es sozusagen von innen heraus, ein sprachliches Porträt der jüdischen Dichterin Else Lasker-Schüler zu zeichnen, eine poetische Einkreisung der Traumsüchtigen auf der vergeblichen Flucht in die Burg Zion. | ||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Durch die Blume hören |
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| Sendetermine: | DLR - Dienstag, 12. Mai 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Julian Kämper | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Sounds auf Pflanzenbasis (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | DLF 2024, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Susanne Krings | ||||||||
| Ton und Technik: Marcell ChristmannTon und Technik: Hendrik Manook | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Die faszinierende Farben- und Formenpracht der Pflanzenwelt ist übers Radio nicht vermittelbar. Geschweige denn ihr Duft. Ihre akustischen Dimensionen aber sehr wohl. Was teilen die Pflanzen uns mit? Komponistinnen entwerfen fantasievolle florale Klangwelten und Klangkünstler sonifizieren die sensorisch ermittelten Biodaten ihrer Zimmerpflanzen: es fiept, surrt, rauscht und tönt. Grundlage für solch eine pflanzenbasierte Musik sind auch naturwissenschaftliche Erkenntnisse darüber, dass manche Pflanzen Laute von sich geben beziehungsweise wahrnehmen können: sie kommunizieren auch über akustische Signale. Bei der künstlerischen und künstlichen Hörbarmachung des Pflanzeninneren geht es weniger um naturalistischen Kitsch als vielmehr um ein allgemeines Bewusstsein für die Flora, das sich innerhalb der gegenwärtigen Natur- und Klimaschutzdebatten durch genaues Hinhören schärfen lässt. Wenn Blumen, Gräser oder Bäume auf diese Weise zum Sprechen gebracht werden: Was wollen sie uns sagen? Und wie lauten unsere Antworten? | ||||||||
| Mitwirkende: |
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