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Die ARD hat den Deutschen Hörspielpreis eingestellt.

Ein ARD-Sprecher sagte, die Initiative für diese Entscheidung sei von den Hörspielredaktionen der ARD-Sender gekommen. Innerhalb des Senderverbunds gebe es immer mehr Kooperationen, dazu gehöre auch eine virtuelle Gemeinschaftsredaktion für das Hörspiel.

Daher sei ein Wettbewerb als Binnenkonkurrenz zwischen den Landesrundfunkanstalten und Deutschlandradio, ORF und SRF wenig plausibel, unzeitgemäß und nach außen nicht vermittelbar. Nach Angaben des Sprechers erschien den Hörspielredaktionen ein Wettbewerb fragwürdig, bei dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen durch Rundfunkbeiträge finanzierten Preis an Produktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vergebe. Die Hörspieltage in Karlsruhe, an denen der Preis bisher vergeben wurde, sollen neu aufgesetzt werden.

Die letzten ARD-Hörspieltage in gewohnter Form finden im ZKM-Karlsruhe vom 7. bis 10. November 2024 statt.

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Der Absprung

Sendetermine: DLR - Donnerstag, 23. Apr 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Paul Plamper
Produktion: WDR/Schloss- und Kulturbetrieb Altenburg/BR/DLR 2018, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Paul Plamper
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraf
Schnitt: Tilman Meckel
Regieassistenz: Tilman Meckel
Mischung: Titus Maderlechner
Inhaltsangabe: Eine ostdeutsche Kleinstadt namens 'Leerstadt'. 2015 sind Geflüchtete in die schrumpfende Stadt gekommen. Die Konflikte um die Zuwanderung eskalieren, als ein neu-rechter Demagoge die Wut und Ängste der Bürger*innen nutzt und zu einem Boykott gegen das städtische Theater aufruft. Dort probt das multinationale Theaterensemble gerade eine umstrittene Aufführung mit einem Hauptdarsteller aus Kamerun. Die Stadt gerät in einen medialen Wirbel um Rassismusvorwürfe und Ost-Vorurteile, als Mitglieder des Theaters ankündigen, Leerstadt zu verlassen.
Das Hörspiel erzählt von Zerrissenheit, Lagerbildung und zielt auf eine vielschichtige Darstellung der aktuellen gesellschaftlichen Fliehkräfte.
Mitwirkende:
Landrätin Dana Weber
Sprecher des Bürgerbunds Fabian Hinrichs
Oberbürgermeister Peter Kurth
Schauspieldirektor Carl Georg Hegemann
Schauspieler / Hauptmann von Köpenick Richard Djif
Schauspielerin Fernanda Farah
Wütender Mann Michael Kinkel
Leerstädterin Petra Sparbrod
Leerstädter Andy Drabek
Leerstädterin Margit Hahn
Leerstädter Christian Weber
Leerstädterin Felicia Descher
Leerstädter Peter Schellenberg
Journalist Artur Albrecht
Journalist Stefan Cordes
Journalistin Cristin König
Empörte Frau Tina Pfurr
Empörter Mann Ulrich Gerhardt
Publikum Bürgerbund Bärbel Burigk
Publikum Bürgerbund Carsten Heyn
Publikum Bürgerbund Silvia Höselbarth
Publikum Bürgerbund Gabi Kerrat
Publikum Bürgerbund Wolf-Dieter Kullrich
Publikum Bürgerbund Anja Losse
Publikum Bürgerbund Fritz Mähler
Publikum Bürgerbund Frank Müller
Publikum Bürgerbund Eva-Maria Scharf
Publikum Bürgerbund Thomas Tischbierk
Schwimmlehrer*innen Casey
Schwimmlehrer*innen Elina
Schwimmlehrer*innen Angelie
Schwimmlehrer*innen Jannes
Schwimmlehrer*innen Robin
Schwimmlehrer*innen Danny
Schwimmlehrer*innen Leonie
Schwimmlehrer*innen Franziska Niermann
Schwimmlehrer*innen Sophia König
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Blutsbande

Sendetermine: WDR Eins Live - Donnerstag, 23. Apr 2026 23:03 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Joan Rang Christensen
Produktion: WDR 2008, 104 Min. (Stereo) -
Regie: Annette Kurth
Technische Realisation: Theresia Singer
Regieassistenz: Robert Steudtner
Dramaturgie: Georg Bühren
Übersetzung: Egon Netenjakob
Louise Emcken
Inhaltsangabe: Von dunklen Vorahnungen getrieben, fahren die Geschwister Anne und Frank Milling von Kopenhagen nach Schweden. Sie wollen ihren Vater aufsuchen, von dem sie lange nichts mehr gehört haben. Er war, wie sein Sohn, im Dienst der dänischen Kriminalpolizei und hat sich nach seiner Pensionierung ins nordschwedische Gällivare zurückgezogen. Dort finden Sohn und Tochter die Wohnung verwahrlost - und im Schuppen den ermordeten Vater. Aber es kommt noch schlimmer: Von einem zweiten Besuch im Haus des Vaters kehrt Anne nicht mehr zurück. Auch sie wird Opfer eines Gewaltverbrechens. In Verdacht gerät ihr eigener Bruder. Ein Zeuge identifiziert ihn als Mörder seiner Schwester. Aber Frank kann fliehen. Er muss nicht nur herausfinden, welche dunklen Geheimnisse zum Tod des Vaters und der Schwester geführt haben, er muss auch nachweisen, dass die ihn belastende DNA-Analyse der schwedischen Polizei zu falschen Schlüssen führt.
Mitwirkende:
Frank Milling / René Stein Hans Kremer
Anne Milling Karoline Eichhorn
Marck Wolf-Dietrich Sprenger
Morten Maximilian von Pufendorf
Louis Matthias Habich
Herbert Jens Wawrczeck
Ernst Milling Rolf Becker
Lina Tanja Schleiff
Finne Bernd Kuschmann
Polizist / 2. Polizist Martin Bross
1. Polizist Ernst August Schepmann
Eva Isis Krüger
Serviererin / Stewardess Anna Bergman
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FELD

Sendetermine: DLR - Freitag, 24. Apr 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Ignaz Schick
Stefan Voglsinger
Produktion: EIG 2025, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Regie: Ignaz Schick
Stefan Voglsinger
Komponist(en): Ignaz Schick
Stefan Voglsinger
Mischung: Aras L. Seyhan
Inhaltsangabe: Manipulierte Instrumente, präparierte Materialien, experimentelle Spielweisen: Die beiden Klangkünstler Ignaz Schick und Stefan Voglsinger entlocken ihren Instrumenten – einem Plattenspieler und einer Snaredrum – vielfältige und unerwartete Klänge.
Klangkünstler Ignaz Schick hat sich dem Turntablism verschrieben – dem Plattenspieler als Musikinstrument. Auf seinem Plattenteller dreht sich Gesammeltes und Getauschtes, darunter auch manch eine zerbrochene Scheibe. Er lässt sie springen, er scratcht, loopt, schichtet und greift mit einem Plastiklöffel ab. Dazu versetzt Klangkünstler Stefan Voglsinger eine Snaredrum mit Feldaufnahmen und selbstgebauten elektronischen Schaltungen in Schwingung. Entstanden ist eine dichte, harsche und dabei sinnliche Klanglandschaft.
Mitwirkende:
Turntable, Sampler, Elektronik Ignaz Schick
Feldaufnahmen, Snaredrum, Elektronik Stefan Voglsinger
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