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Überüberübermorgen |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 19. Apr 2026 07:04, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Clara Leinemann |
| Produktion: | WDR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. |
| Genre(s): | Kinderhörspiel |
| Regie: | Thomas Leutzbach |
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Die Trockenhaubenverschwörung |
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| Sendetermine: | DLR - Sonntag, 19. Apr 2026 08:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Beate Dölling | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLR 2022, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel ab 8 Jahre | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Giuseppe Maio | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton und Technik: Alexander BrenneckeTon und Technik: Philipp AdelmannTon und Technik: Eva-Suzanne BayerRegieassistenz: Susanne FranzmeyerDramaturgie: Thomas Fuchs | |||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Oma Traudl ist Lilas Zuhause. Schon immer wohnt sie bei ihr, in der kleinen Wohnung über ihrem Friseursalon. Doch ihr Idyll ist in Gefahr, seitdem sich Peggy Plump, Chefin und Präsidentin der Pink-Community, den kompletten Kiez unter den Nagel reißen will. Für Peggy Plump und ihre vielen Anhänger zählen nur Likes und Follower, doch da Oma Traudl sich nicht einschüchtern lässt, wird ihr Friseursalon ungeplant zu einer Keimzelle des Widerstands gegen die Pinken. Aber dann passiert das Unbegreifliche: Oma Traudl soll bei einem Unfall ums Leben gekommen sein? Lila kann es einfach nicht glauben. Da stimmt doch etwas nicht. Mit der Hilfe ihrer besten Freunde und der Unterstützung des gesamten Kiezes kommt Lila der riesigen Ungerechtigkeit auf die Spur. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney 167:Der Elsterverein |
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| Sendetermine: | SRF 3 - Sonntag, 19. Apr 2026 11:10, (angekündigte Länge: 30:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | Roger Graf | ||||||||||||||||||
| Produktion: | DRS 1997, 25 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||
| Regie: | Roger Graf | ||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Maloney erhält eine Einladung des Elstervereins, um deren Mitglieder aus seinem Berufsalltag zu erzählen. Aus dem gemütlichen Nachmittag wird schon bald ein neuer Mordfall für Maloney. | ||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Kindesherausgabe |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 19. Apr 2026 13:04, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Charly Kowalczyk | ||||
| Auch unter dem Titel: | Wenn Eltern von Schulverweigerern das Sorgerecht verlieren (Untertitel) | ||||
| Produktion: | DLF 2025, 52 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Beatrix Ackers | ||||
| Ton und Technik: Oliver DannertTon und Technik: Caroline Thon | |||||
| Inhaltsangabe: | Allein 2024 wurden etwa 39.000 Kinder in Deutschland vorübergehend oder ganz aus ihren Familien genommen. Immer mehr auch, weil sie sich weigern in die Schule zu gehen. Tun Jugendämter genug, um das zu verhindern? In Deutschland gibt es eine gesetzliche Schulpflicht. Eltern sind verpflichtet, sie gegenüber ihren Kindern durchzusetzen. Beide Elternteile sind sich dabei nicht immer einig, ob und wie das geschehen soll. So beginnt mitunter ein erbitterter Streit ums Sorgerecht, der letztendlich vor Familiengerichten landet. Manchmal kommt es sogar bis zum äußersten und Kinder werden aus ihren Familien genommen. Wie im Fall von zwei Müttern aus Berlin und Bayern. Dabei stellt sich die Frage, ob Jugendämter und Familiengerichte angemessen darauf reagieren, wenn die Schulpflicht vernachlässigt wird. Wie können staatliche Institutionen Fehler vermeiden oder sie korrigieren, damit das Wohl des Kindes immer an erster Stelle steht? | ||||
| Mitwirkende: |
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Kriminalrat Obermoos 131:Der tote Schachspieler |
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| Sendetermine: | HR 2 - Sonntag, 19. Apr 2026 14:05, (angekündigte Länge: 25:00)
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| Autor(en): | Walter Gerteis | ||||||||||||||||
| Produktion: | hr 1970, 25 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||
| Regie: | Heinz-Otto Müller | ||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Kriminalrat Obermoos und sein Assistent Schultes müssen das Rätsel um einen toten Schachspieler lösen. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Zwei Millionen Zeichen |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Sonntag, 19. Apr 2026 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Natascha Gangl | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Begegnung mit dem Schriftsteller Peter Waterhouse (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | SWR/ORF 2025, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Natascha Gangl | ||||||
| Sprachaufnahme: Anna KuncioTongestaltung: Robin ZwirnerTongestaltung: Marcus Krol | |||||||
| Inhaltsangabe: | Schreiben als Krimi: Mehr als zehn Jahre lang arbeitet der Schriftsteller und Übersetzer Peter Waterhouse an einem Epos mit dem Titel "Z Ypsilon X", das nachzuvollziehen versucht, wie der eigene Großvater zum Propaganda-Redakteur des NS-Regimes werden konnte und welche Position die Großmutter dabei einnahm. Wie lässt sich ein solches Epos in Übergröße, das sich kleinsten Spuren und Unsichtbarkeiten widmet, fassen? Wie lässt es sich abschließen? Natascha Gangl begleitet Peter Waterhouse durch "die letzten Tage" dieser langen Reise. | ||||||
| Mitwirkende: |
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Kriminalrat Obermoos 37:Herr Mittenzwei hat eine Idee |
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| Sendetermine: | HR 2 - Sonntag, 19. Apr 2026 14:30, (angekündigte Länge: 25:00)
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| Autor(en): | Walter Gerteis | ||||||||||||||||
| Produktion: | hr 1960, 16 Min. (Mono) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||
| Regie: | Heinz Müller | ||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | In diesem Fall soll ein Doppelagent enttarnt werden. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Antigone am Amazonas |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Sonntag, 19. Apr 2026 15:04, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Nina Hellenkemper | ||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Milo Rau und das Ungeheuer Mensch (Untertitel) | ||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2023, 54 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||||||||||||
| Regie: | Nikolai von Koslowski | ||||||||||||||||||||||
| Technische Realisation: Michael KubeRegieassistenz: Marie Hecht | |||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Milo Rau sucht in seinen Theaterinszenierungen nach einer Politik des Widerstands. Mit Schauspielern und Aktivisten aus der brasilianischen Landlosenbewegung erarbeitete er seine Version des antiken Tragödie 'Antigone', die jetzt durch europäische Theater tourt. In Ruanda, im Kongo und Irak hat Milo Rau künstlerisch mit Akteuren vor Ort zusammengearbeitet. Jetzt ist im brasilianischen Amazonasstaat Pará eine Version der 'Antigone' entstanden, der antiken Tragödie über die Hybris der Macht. Mit Indigenen, Schauspielern und Aktivisten der Landlosenbewegung MST erzählt Milo Rau vom Kampf der Menschheit gegen ihren selbstverschuldeten Untergang durch Profitgier und Verblendung. In der Produktion spiegelt sich der politische Kampf der Landlosen gegen Großgrundbesitzer und Agrobusiness, die für Weidefläche und Sojaproduktion im Amazonasgebiet den Urwald abholzen. Trauriger Höhepunkt dieses Konfliktes: das 'Massaker von Eldorado Carajas', bei dem ein Protestmarsch der Landlosen von der Polizei unter tödlichem Einsatz von Schusswaffen gestoppt wurde. | ||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Hexe von Pendach |
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| Sendetermine: | BR 2 - Sonntag, 19. Apr 2026 15:05 Teil 7/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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BR 2 - Sonntag, 19. Apr 2026 16:05 Teil 8/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Julien Hebenstreit Katharina Irmscher | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Ausbruch (1. Teil) Schweigen (2. Teil) Schwarzer Schnee (3. Teil) Der Pakt (4. Teil) Falke (5. Teil) Teufelsküsse (6. Teil) Brüderschwur (7. Teil) Mondträumerin (8. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2026, 316 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Pauline Seiberlich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Ulrike Haage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Besetzung: Christina FröhlichDramaturgie: Katarina AgathosRegieassistenz: Jakob RothRegieassistenz: Henriette Fridoline SchmidtTon und Technik: Gerhard WichoTon und Technik: Jan PiepenstockTon und Technik: Robin AuldTon und Technik: Fabian ZweckTon und Technik: Ruth-Maria Ostermann | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Es ist ein eiskalter Frühling im Jahr 1700 und mitten im Mai fällt Schnee. Die Menschen der Gemeinde Pendach sind sich sicher, dass der Teufel und seine Gehilfinnen hinter dem Wetterchaos, den Ernteausfällen und der Hungersnot stecken. In dieser Zeit erfährt die fromme Nonne Agathe aus dem Kloster Heiligenstift, dass Alois, ein ehemaliges Findelkind des Klosters, seit Tagen aus Pendach verschwunden ist. Agathe ist sich sicher, dass der Junge in Gefahr ist und macht sich auf die Suche nach ihm. Sie bittet das Pflegegericht Pendach um Unterstützung, doch für ein verschwundenes Kind hat die Justiz, in Gestalt von Dr. Schwarz, keine Zeit. Denn Schwarz ist zu sehr beschäftigt damit, Hexen zu jagen - gerade erst hat er eine auf den Scheiterhaufen gebracht. Und so ermittelt Agathe auf eigene Faust. Als der Verdacht aufkommt, Alois habe sich einer Zauberbande angeschlossen, weckt Alois doch das Interesse von Dr. Schwarz und Agathe erkennt die Gefahr: Wenn Schwarz den Jungen findet, droht Alois ein Todesurteil. Agathe muss ihn unbedingt vor den Hexenjägern finden. Ein rasanter Wettlauf beginnt. Dabei wird Agathe von düsteren Eingebungen geplagt, die sie innerlich erschüttern. Sie frägt sich: Auf welcher Seite stehe ich? Bin ich selbst vom Teufel besessen? Wie weit kann ich gehen, um Alois zu finden? Folge 1: Ausbruch Früh am Morgen verlässt Schwester Agathe heimlich das Kloster Heiligenstift. Sie ist auf der Suche nach Alois, einem verschollenen Jungen, der einst als Findelkind auf den Stufen des Klosters abgelegt wurde. Angekommen im Dorf Pendach wird Agathe Zeugin einer Hexenverbrennung. Sie erkennt: Wer die falschen Fragen stellt, bringt sich selbst in Gefahr. Und sie ahnt, dass in Pendach etwas Dunkles vor sich geht. Sie trifft auf Felix, einen Freund aus Kindertagen. Wird er ihr helfen, den verschwundenen Alois zu finden? Folge 2: Schweigen Agathe wird nachts von einem Albtraum geweckt. Jemand ruft um Hilfe. Am Tag wirkt alles friedlich. Doch der Schein trügt. In der Dorfwirtschaft wurde eingebrochen - und das merkwürdigerweise ohne jede Gewalt. Agathe sucht weiter nach dem verschwundenen Alois. Die Dorfbewohner schweigen, nur die mondsüchtige Barbara spricht mit Agathe. Sie berichtet ihr von Dingen, die sie nachts sieht und hört - und die sich niemand erklären kann. Folge 3: Schwarzer Schnee Im Wald von Pendach stoßen Agathe und Felix auf Spuren, die auf zauberische Rituale hindeuten. Ist das mehr als Aberglaube? Deuten die Blutspuren und schwarzen Vögel rund um eine verlassene Hütte auf dunkle, magische Rituale hin? Angst, Hunger und Hexengerüchte lassen die Stimmung im Dorf kippen. Unterdessen kommen Agathe und Felix der Wahrheit über Alois gefährlich nah. Folge 4: Der Pakt Der Jurist und Hexenverfolger Doktor Schwarz und Agathes Kindheitsfreund Felix kommen zu einem folgenschweren Schluss. Währenddessen sucht Agathe auf eigene Faust nach Antworten. Ihre Albträume setzen ihr immer mehr zu. Sie wagt sich zu Gunda, der im Dorf gefürchteten Gerberin. Zwischen Hohn, Drohungen und bitterer Wahrheit wird deutlich: Gunda weiß mehr, als sie zugibt - und verlangt einen Preis. Folge 5: Falke Gunda und Agathe legen falsche Fährten im nächtlichen Wald, während die Obrigkeit ihnen dichter auf den Fersen ist. Zwischen Bettlern, verbotenen Heilungen und unheimlichen Visionen verdichten sich die Zeichen: Der gesuchte Alois ist nicht allein und näher, als Agathe ahnt. Dann tut sich eine Spur ins benachbarte Dorf Aubach auf - wird die Rettung von Alois greifbar? Folge 6: Teufelsküsse Agathes Träume sagen zum ersten Mal die Zukunft voraus. Während Gunda ins Dorf zurückkehrt, kippt die Stimmung in Pendach weiter. Agathe ist innerlich zerrissen - zwischen Glauben, Schuld und Selbstzweifeln. Schwarz offenbart seinen wahren Plan: eine Falle, die sich noch in dieser Nacht schließen soll. Agathe vertraut Felix ihr größtes Geheimnis an. Folge 7: Brüderschwur Alois schwebt in tödlicher Gefahr. Agathe setzt alles auf einen einzigen Fluchtplan. Doch als sie den vereinbarten Treffpunkt erreicht, erwartet sie dort niemand. Kommt sie zu spät? Folge 8: Mondträumerin Zurück im Kloster glaubt Agathe, Pendach mit seinen dunklen Geschehnissen hinter sich gelassen zu haben - doch ein Brief holt sie ein. Sie erkennt, dass sie sich geirrt hat, und bricht erneut auf. Im Gericht stellt sie sich allein gegen Richter, Gelehrte und Volkszorn. Doch Agathes Mut hat einen hohen Preis. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Hexe von Pendach |
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| Sendetermine: | BR 2 - Sonntag, 19. Apr 2026 15:05 Teil 7/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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BR 2 - Sonntag, 19. Apr 2026 16:05 Teil 8/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Julien Hebenstreit Katharina Irmscher | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Ausbruch (1. Teil) Schweigen (2. Teil) Schwarzer Schnee (3. Teil) Der Pakt (4. Teil) Falke (5. Teil) Teufelsküsse (6. Teil) Brüderschwur (7. Teil) Mondträumerin (8. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2026, 316 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Pauline Seiberlich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Ulrike Haage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Besetzung: Christina FröhlichDramaturgie: Katarina AgathosRegieassistenz: Jakob RothRegieassistenz: Henriette Fridoline SchmidtTon und Technik: Gerhard WichoTon und Technik: Jan PiepenstockTon und Technik: Robin AuldTon und Technik: Fabian ZweckTon und Technik: Ruth-Maria Ostermann | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Es ist ein eiskalter Frühling im Jahr 1700 und mitten im Mai fällt Schnee. Die Menschen der Gemeinde Pendach sind sich sicher, dass der Teufel und seine Gehilfinnen hinter dem Wetterchaos, den Ernteausfällen und der Hungersnot stecken. In dieser Zeit erfährt die fromme Nonne Agathe aus dem Kloster Heiligenstift, dass Alois, ein ehemaliges Findelkind des Klosters, seit Tagen aus Pendach verschwunden ist. Agathe ist sich sicher, dass der Junge in Gefahr ist und macht sich auf die Suche nach ihm. Sie bittet das Pflegegericht Pendach um Unterstützung, doch für ein verschwundenes Kind hat die Justiz, in Gestalt von Dr. Schwarz, keine Zeit. Denn Schwarz ist zu sehr beschäftigt damit, Hexen zu jagen - gerade erst hat er eine auf den Scheiterhaufen gebracht. Und so ermittelt Agathe auf eigene Faust. Als der Verdacht aufkommt, Alois habe sich einer Zauberbande angeschlossen, weckt Alois doch das Interesse von Dr. Schwarz und Agathe erkennt die Gefahr: Wenn Schwarz den Jungen findet, droht Alois ein Todesurteil. Agathe muss ihn unbedingt vor den Hexenjägern finden. Ein rasanter Wettlauf beginnt. Dabei wird Agathe von düsteren Eingebungen geplagt, die sie innerlich erschüttern. Sie frägt sich: Auf welcher Seite stehe ich? Bin ich selbst vom Teufel besessen? Wie weit kann ich gehen, um Alois zu finden? Folge 1: Ausbruch Früh am Morgen verlässt Schwester Agathe heimlich das Kloster Heiligenstift. Sie ist auf der Suche nach Alois, einem verschollenen Jungen, der einst als Findelkind auf den Stufen des Klosters abgelegt wurde. Angekommen im Dorf Pendach wird Agathe Zeugin einer Hexenverbrennung. Sie erkennt: Wer die falschen Fragen stellt, bringt sich selbst in Gefahr. Und sie ahnt, dass in Pendach etwas Dunkles vor sich geht. Sie trifft auf Felix, einen Freund aus Kindertagen. Wird er ihr helfen, den verschwundenen Alois zu finden? Folge 2: Schweigen Agathe wird nachts von einem Albtraum geweckt. Jemand ruft um Hilfe. Am Tag wirkt alles friedlich. Doch der Schein trügt. In der Dorfwirtschaft wurde eingebrochen - und das merkwürdigerweise ohne jede Gewalt. Agathe sucht weiter nach dem verschwundenen Alois. Die Dorfbewohner schweigen, nur die mondsüchtige Barbara spricht mit Agathe. Sie berichtet ihr von Dingen, die sie nachts sieht und hört - und die sich niemand erklären kann. Folge 3: Schwarzer Schnee Im Wald von Pendach stoßen Agathe und Felix auf Spuren, die auf zauberische Rituale hindeuten. Ist das mehr als Aberglaube? Deuten die Blutspuren und schwarzen Vögel rund um eine verlassene Hütte auf dunkle, magische Rituale hin? Angst, Hunger und Hexengerüchte lassen die Stimmung im Dorf kippen. Unterdessen kommen Agathe und Felix der Wahrheit über Alois gefährlich nah. Folge 4: Der Pakt Der Jurist und Hexenverfolger Doktor Schwarz und Agathes Kindheitsfreund Felix kommen zu einem folgenschweren Schluss. Währenddessen sucht Agathe auf eigene Faust nach Antworten. Ihre Albträume setzen ihr immer mehr zu. Sie wagt sich zu Gunda, der im Dorf gefürchteten Gerberin. Zwischen Hohn, Drohungen und bitterer Wahrheit wird deutlich: Gunda weiß mehr, als sie zugibt - und verlangt einen Preis. Folge 5: Falke Gunda und Agathe legen falsche Fährten im nächtlichen Wald, während die Obrigkeit ihnen dichter auf den Fersen ist. Zwischen Bettlern, verbotenen Heilungen und unheimlichen Visionen verdichten sich die Zeichen: Der gesuchte Alois ist nicht allein und näher, als Agathe ahnt. Dann tut sich eine Spur ins benachbarte Dorf Aubach auf - wird die Rettung von Alois greifbar? Folge 6: Teufelsküsse Agathes Träume sagen zum ersten Mal die Zukunft voraus. Während Gunda ins Dorf zurückkehrt, kippt die Stimmung in Pendach weiter. Agathe ist innerlich zerrissen - zwischen Glauben, Schuld und Selbstzweifeln. Schwarz offenbart seinen wahren Plan: eine Falle, die sich noch in dieser Nacht schließen soll. Agathe vertraut Felix ihr größtes Geheimnis an. Folge 7: Brüderschwur Alois schwebt in tödlicher Gefahr. Agathe setzt alles auf einen einzigen Fluchtplan. Doch als sie den vereinbarten Treffpunkt erreicht, erwartet sie dort niemand. Kommt sie zu spät? Folge 8: Mondträumerin Zurück im Kloster glaubt Agathe, Pendach mit seinen dunklen Geschehnissen hinter sich gelassen zu haben - doch ein Brief holt sie ein. Sie erkennt, dass sie sich geirrt hat, und bricht erneut auf. Im Gericht stellt sie sich allein gegen Richter, Gelehrte und Volkszorn. Doch Agathes Mut hat einen hohen Preis. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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ARD Radio Tatort 209:Vollmetallkreuz |
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| Sendetermine: | RBB Radio3 - Sonntag, 19. Apr 2026 16:05, (angekündigte Länge: 55:00)
RB 2 - Sonntag, 19. Apr 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00) NDR Kultur - Sonntag, 19. Apr 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00) | ||||||||||||||||
| Autor(en): | Simone Buchholz | ||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2026, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Regie: | Eva Solloch | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Sicker Man | ||||||||||||||||
| Regieassistenz: Marie PermantierTechnische Realisation: Christian AlpenTechnische Realisation: Nicole GraulTechnische Realisation: Manfred FaustTechnische Realisation: Manuel GlowczewskiDramaturgie: Susanne BirknerBesetzung: Marc ZippelBesetzung: Dagmar Titz | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Verden an der Aller: Die Extremismus-Spezialeinheit Verden auf Heavy Metal-Kreuzfahrt! Gina, Philipp und die verdeckte Ermittlerin Jules werden in den Hamburger Hafen gerufen: auf dem Kreuzfahrtschiff, das gleich mit mehr als 30 Bands zur Metal-Cruise "Vollmetallkreuz" ablegen soll, sind zwei philippinische Matrosen ermordet worden. Ihre Leichen wurden als berühmte Metal-Plattencover inszeniert. Aber offensichtlich hat jemand etwas gegen die Anwesenheit der Polizei an Bord. Gina und Philipp ermitteln deswegen ebenfalls undercover – natürlich nach einem Umstyling. Das Schiff hat mittlerweile abgelegt, die Verbindung nach außen ist gekappt worden. Eine gefährliche Reise beginnt – auf hoher See, umgeben von euphorischen Musikfans, gebrochenen Herzen und einer blutrünstigen norwegischen Viking Metal-Band. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Der Vorgang |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | SR 2 - Sonntag, 19. Apr 2026 17:04, (angekündigte Länge: 100:00)
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| Autor(en): | Catherine Verlaguet | ||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine schwangere Teenagerin zwischen Liebe, Angst und Verantwortung (Untertitel) | ||||||||||
| Produktion: | SR 2025, Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||
| Regie: | Irene Schuck | ||||||||||
| Übersetzung: | Frank Weigand | ||||||||||
| Inhaltsangabe: | Claire Valège ist 15 Jahre alt – und ungewollt schwanger. Für die Pille danach ist es bereits zu spät. Doch kann sie eine Abtreibung, auch wenn sie logisch und sinnvoll erscheint, wirklich mit ihrem Gewissen vereinbaren? Auch ihr fester Freund Fabien, nicht viel älter als Claire, kann die Flut aus Fragezeichen, Überforderung, Verzweiflung, aber auch Neugier nicht eindämmen. Ganz im Gegenteil. Je mehr Menschen sich in Claires Entscheidung einzumischen versuchen, ihr helfen wollen – Fabiens Eltern, Claires Mutter – desto einsamer fühlt sie sich. Ein vielschichtiges und persönliches Hörspiel über eine junge Frau, deren Gedanken und Gefühle sich zutiefst nachvollziehbar entfalten, über die vielen “Was-wäre-wenns” und über die Verantwortung gegenüber dem eigenen und einem zukünftigen Leben. | ||||||||||
| Mitwirkende: |
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Zwei Menschen, endlich |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 19. Apr 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Marianne Zückler | ||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2012, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Claudia Johanna Leist | ||||||||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Isabel PlatthausTechnische Realisation: Gertrudt MelcherTechnische Realisation: Mechthild AustermannRegieassistenz: Ute Welteroth | |||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Jutta ist Journalistin, Anfang 50, erfolgreich und lebenslustig. An das leidige Thema "Älterwerden" verschwendet sie kaum Gedanken. Bis sie eine Reportage darüber schreiben soll. Bei ihren Interviews stößt sie auf Sebastian, der unheilbar krank ist. Beide erkennen sich sofort wieder: Als junge Menschen in den 1980er-Jahren teilten sie gemeinsame Ideale und hatten viel mit ihrem Leben vor. Jutta beschließt spontan, ihre Reportage auf Sebastians Umgang mit dem nahen Tod und dem "Nicht mehr Älterwerden können" zu fokussieren. Aber ihr Interesse ist nicht nur professionell. Ist es Liebe? Zwei Menschen haben sich gefunden - endlich. Auch Sebastian lebt wieder auf. Doch wie viel Zeit bleibt ihnen noch? Wie viel Zeit miteinander haben sie in der Vergangenheit verpasst? Und kann ihre gemeinsame Gegenwart diesen Fragen standhalten? | ||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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ARD Radio Tatort 209:Vollmetallkreuz |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | RBB Radio3 - Sonntag, 19. Apr 2026 16:05, (angekündigte Länge: 55:00)
RB 2 - Sonntag, 19. Apr 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00) NDR Kultur - Sonntag, 19. Apr 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00) | ||||||||||||||||
| Autor(en): | Simone Buchholz | ||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2026, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Regie: | Eva Solloch | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Sicker Man | ||||||||||||||||
| Regieassistenz: Marie PermantierTechnische Realisation: Christian AlpenTechnische Realisation: Nicole GraulTechnische Realisation: Manfred FaustTechnische Realisation: Manuel GlowczewskiDramaturgie: Susanne BirknerBesetzung: Marc ZippelBesetzung: Dagmar Titz | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Verden an der Aller: Die Extremismus-Spezialeinheit Verden auf Heavy Metal-Kreuzfahrt! Gina, Philipp und die verdeckte Ermittlerin Jules werden in den Hamburger Hafen gerufen: auf dem Kreuzfahrtschiff, das gleich mit mehr als 30 Bands zur Metal-Cruise "Vollmetallkreuz" ablegen soll, sind zwei philippinische Matrosen ermordet worden. Ihre Leichen wurden als berühmte Metal-Plattencover inszeniert. Aber offensichtlich hat jemand etwas gegen die Anwesenheit der Polizei an Bord. Gina und Philipp ermitteln deswegen ebenfalls undercover – natürlich nach einem Umstyling. Das Schiff hat mittlerweile abgelegt, die Verbindung nach außen ist gekappt worden. Eine gefährliche Reise beginnt – auf hoher See, umgeben von euphorischen Musikfans, gebrochenen Herzen und einer blutrünstigen norwegischen Viking Metal-Band. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Oktopusse |
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|---|---|
| Sendetermine: | HR 2 - Sonntag, 19. Apr 2026 18:05, (angekündigte Länge: 30:00)
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| Autor(en): | Hannah Staus |
| Auch unter dem Titel: | Wie intelligent und sozial sind Kraken? (Untertitel) |
| Produktion: | SWR 2025, ca. 30 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Früher von Seefahrern als Ungeheuer gefürchtet, hat der Tintenfisch als süßes Plüschtier viele Kinderzimmer erobert und die Naturforscherin Sy Montgomery hat in ihrem Buch “Rendezvous mit einem Oktopus“ viel Spannendes über diese Tiere erzählt. Die Wissenschaft überrascht zudem mit Ergebnissen zu Sozialverhalten und Intelligenz. So verfügt jeder der acht Arme über ein eigenes kleines Gehirn. Gleichzeitig steigt weltweit der Konsum von Tintenfisch, Oktopus und Krake. Was bedeutet ihre Intelligenz für unseren Umgang mit ihnen? Und woher rührt die Faszination, obwohl sie gar nicht niedlich sind? |
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Südafrikas Pinguine verhungern |
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| Sendetermine: | HR 2 - Sonntag, 19. Apr 2026 18:05, (angekündigte Länge: 30:00)
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| Autor(en): | Stephan Ueberbach |
| Auch unter dem Titel: | Wie Klimawandel und Überfischung die Tiere bedrohen (Untertitel) |
| Produktion: | SWR 2026, ca. 30 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Die Brillenpinguine in Südafrika sind massiv bedroht - bis hin zum möglichen Aussterben im nächsten Jahrzehnt. Rund 62.000 Afrikanische Pinguine sind verschwunden; vermutlich verhungert, weil ihnen schlicht das Futter ausgeht. Die Vögel sind stark auf Sardinen angewiesen, doch steigende Temperaturen und veränderte Salzgehalte als Folge des Klimawandels beeinträchtigen das Laichverhalten der Fische - und damit die Nahrungsgrundlage der Pinguine. Gleichzeitig bleibt die Überfischung ein ernstes Problem, auch wenn Südafrika 2025 Maßnahmen ergriffen hat, um die Bestände zu schützen. |
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Peeling Oranges |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Sonntag, 19. Apr 2026 18:20, (angekündigte Länge: 69:00)
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| Autor(en): | Patty Kim Hamilton | ||||||||||||
| Produktion: | SWR 2022, 69 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||
| Regie: | Mia Spengler | ||||||||||||
| Komponist(en): | Marc Fragstein | ||||||||||||
| Besetzung: Nana RademacherTon und Technik: Christian EickhoffTon und Technik: Fabian VosslerTon und Technik: Anke SchlipfRegieassistenz: Aran KleebaurTongestaltung: Thomas WeberDramaturgie: Manfred Hess | |||||||||||||
| Inhaltsangabe: | 2021 wurde erstmalig auf dem Theater-Festival „Heidelberger Stückmarkt im Wettbewerb deutschsprachiger Stücke, die noch nicht uraufgeführt wurden, der „SWR2 Hörspielpreis“ ausgelobt. Die Jury vergibt ihn als Ankauf und Inszenierung des Stückes als Hörspiel. „Peeling Oranges“, 2021 auch mit dem Jane Chambers Award for Feminst Playwrights gekürt, stammt von Patty Kim Hamilton. In den USA geboren, studierte sie von 2018 - 2022 an der UdK Szenisches Schreiben in Berlin, wo sie weiterhin lebt und arbeitet. Im Zentrum steht der Generationenkonflikt asiatischer Migration 1. und 2. Generation. In einem kleinen Dorf in Oregon lebt die alleinerziehende, von ihrem amerikanischen Mann verlassene südkoreanische Umma mit ihrer Tochter Luna, die kurz vor dem College Abschluss steht. Mit der Rückkehr von Jae, der älteren Tochter, die vor 10 Jahren die Familie verlassen hat, werden alten wie neue Konflikte virulent: die bis in die Sprache hinein sich manifestierende Entfremdung der Töchter von Ihrer Mutter; das in Depression umschlagende Schuldgefühl Ummas, Korea und ihre eigene Mutter für eine vage Hoffnung nach freiem Leben verlassen zu haben; südkoreanische Werte- und Lebensvorstelllungen von Schönheit, Glück und Leistung versus liberaler westlicher; die Probleme einer lesbische Beziehung, dazu zwischen Frauen koreanischer und japanischer Familien; Versuche kultureller Aneignung über Ahnenkult; Rassismus gerade in Parallelgesellschaften etc. Hamilton scheut sich nicht, auf Motive südkoreanischen TV-Soap zurückzugreifen, verknüpft sie aber mit Traumbildern, Monologen, zarten, humorvollen wie harten imaginären und realistischen Szenen. Entstanden ist ein einfühlsam vielschichtiges wie zugleich poetisches Portrait von Frauen mit Migrationshintergrund, die trotz aller gesellschaftlichen Widrigkeiten und persönlichen Niederlagen das Versprechen auf ein glückliches Lebens nicht ganz aufgeben. Die Zukunft, sie bleibt immer noch einen Spalt offen, in den USA - und auch anderswo. | ||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Lichtspiel |
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| Sendetermine: | DLR - Sonntag, 19. Apr 2026 18:30 Teil 3/4, (angekündigte Länge: 45:00)
DLR - Sonntag, 19. Apr 2026 19:15 Teil 4/4, (angekündigte Länge: 45:00) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Daniel Kehlmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, 198 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Sebastian Stern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Sebastian Stern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Markus Lehmann-Horn | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Simon HastreiterDramaturgie: Christine GrimmBesetzung: Jutta KommnickBesetzung: Kathi BonjourTon und Technik: Alexander BrenneckeTon und Technik: Eugenie Kleesattel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Der Regisseur G.W. Pabst kehrt 1938 nach Österreich zurück: Zwischen Kunstproduktion und Anpassung entsteht in den folgenden Jahren ein Film, der verschwinden wird. Eine Hörspielserie in vier Teilen über Schuld, Kunst und das Gewicht der Vergangenheit. Die Hörspielserie „Lichtspiel“ nach Daniel Kehlmanns Roman erzählt die Geschichte des berühmten Filmregisseurs G.W. Pabst. Nach einem enttäuschenden Hollywood-Exil kehrt er wegen seiner kranken Mutter nach Österreich zurück. Ein Fehler: Mit Kriegsbeginn schließen sich die Grenzen. Das NS-Regime zwingt den Regisseur durch perfide Erpressung, wieder für Deutschland Filme zu drehen. Pabst redet sich ein, als Künstler vollkommen unpolitisch bleiben zu können. Doch während er inmitten des Krieges obsessiv an seinem Meisterwerk „Der Fall Molander“ arbeitet, verstrickt er sich unweigerlich in moralische Schuld. Ein fesselndes Drama über Opportunismus und den wahren Preis der Kunst. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Riefenstahl: Influencerin des Bösen |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 19. Apr 2026 18:30 Teil 4/5 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00)
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| Autor(en): | Katja Paysen-Petersen | ||
| Auch unter dem Titel: | Hitlers Fangirl (1. Teil) Nazi-Soap am Nordseestrand (2. Teil) Großes Kino für den Führer (3. Teil) Leni in Hollywood (4. Teil) Sonderfilmtrupp für Hitler (5. Teil) | ||
| Produktion: | WDR 2026, 163 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Klaus Uhrig | ||
| Inhaltsangabe: | Sie war berühmt, gefeiert, stilprägend – und eine der wichtigsten Propagandistinnen des NS-Regimes. Leni Riefenstahl gilt bis heute als Ausnahmeerscheinung der Filmgeschichte. Ihre größten Erfolge feierte sie mit Filmen für Adolf Hitler. Und doch behauptete sie bis zu ihrem Tod mit 101 Jahren: Sie habe von den Verbrechen der Nazis nichts gewusst. Nichts geahnt. Immer zu spät von allem erfahren. Mitschuld ausgeschlossen. Der Podcast 'Riefenstahl: Influencerin des Bösen' nimmt diese Selbstinszenierung auseinander. Host Katja Paysen-Petersen rekonstruiert Riefenstahls Leben neu – mit bislang unveröffentlichten Tonaufnahmen aus ihrem Nachlass, abgeglichen mit historischen Quellen. Die Serie erzählt vom Aufstieg einer ehrgeizigen Künstlerin, von Nähe zur Macht, von Lügen, Selbstmythen – und davon, wie Propaganda funktioniert. Damals wie heute. Folge 1: Wir öffnen Leni Riefenstahls Nachlass: bislang unveröffentlichte Gespräche mit Freunden, Journalisten und ihrem Verleger. Das bringt uns ins Deutschland Anfang der 1930er: gesellschaftliche Umbrüche und politisches Chaos. Riefenstahl sucht ihren Platz, wechselt vom Tanz zum Film, führt als eine der ersten Frauen Regie. Dann erlebt sie Adolf Hitler live im Berliner Sportpalast. Ein Moment, der alles verändert. Folge 2: 1932, noch vor der Machtergreifung der Nazis, trifft Riefenstahl Hitler an der Nordsee. Sie sagt später: Sie habe sein Filmangebot abgelehnt. Stimmt das? Wir prüfen ihre Version. Klar ist: Nach 1933 bekommt sie einen Auftrag, der ihr Leben – und ihre Lebenslüge nach dem Krieg – für immer prägt. Folge 3: (Angeblich) kein Vertrag, nur drei Tage Vorbereitung – und der Beginn einer beispiellosen Karriere: Mit „Sieg des Glaubens“ und „Triumph des Willens“ wird Riefenstahl zur Star-Regisseurin des NS-Staates. Später behauptet sie, alles sei unpolitische Kunst gewesen. Wir zeigen, wie sie ihre Nähe zur Macht umdeutet – und warum „Olympia“ 1936 ihr wohl bester Film ist. Folg 4: Hollywood, 1938. Riefenstahl reist mit „Olympia“ durch die USA, trifft Walt Disney – während in Deutschland Synagogen brennen. In Amerika wird sie gefeiert und angefeindet zugleich. Zurück in Berlin plant sie neue Filme mit Hitler. Dann erreicht sie in den Dolomiten die Nachricht vom Beginn des Zweiten Weltkriegs. Folge 5: September 1939: Riefenstahl zieht mit einem eigenen „Sonderfilmtrupp“ nach Polen. In Końskie wird sie Zeugin eines Massakers – das sie später abstreitet. Zurück in Deutschland dreht sie „Tiefland“ und nutzt Sinti und Roma aus Lagern als Statisten. Nach 1945 beginnt ihre größte Inszenierung: die Legende vom Nicht-gewusst-haben. | ||
| Mitwirkende: |
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ARD Radio Tatort 209:Vollmetallkreuz |
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| Sendetermine: | RBB Radio3 - Sonntag, 19. Apr 2026 16:05, (angekündigte Länge: 55:00)
RB 2 - Sonntag, 19. Apr 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00) NDR Kultur - Sonntag, 19. Apr 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00) | ||||||||||||||||
| Autor(en): | Simone Buchholz | ||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2026, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Regie: | Eva Solloch | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Sicker Man | ||||||||||||||||
| Regieassistenz: Marie PermantierTechnische Realisation: Christian AlpenTechnische Realisation: Nicole GraulTechnische Realisation: Manfred FaustTechnische Realisation: Manuel GlowczewskiDramaturgie: Susanne BirknerBesetzung: Marc ZippelBesetzung: Dagmar Titz | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Verden an der Aller: Die Extremismus-Spezialeinheit Verden auf Heavy Metal-Kreuzfahrt! Gina, Philipp und die verdeckte Ermittlerin Jules werden in den Hamburger Hafen gerufen: auf dem Kreuzfahrtschiff, das gleich mit mehr als 30 Bands zur Metal-Cruise "Vollmetallkreuz" ablegen soll, sind zwei philippinische Matrosen ermordet worden. Ihre Leichen wurden als berühmte Metal-Plattencover inszeniert. Aber offensichtlich hat jemand etwas gegen die Anwesenheit der Polizei an Bord. Gina und Philipp ermitteln deswegen ebenfalls undercover – natürlich nach einem Umstyling. Das Schiff hat mittlerweile abgelegt, die Verbindung nach außen ist gekappt worden. Eine gefährliche Reise beginnt – auf hoher See, umgeben von euphorischen Musikfans, gebrochenen Herzen und einer blutrünstigen norwegischen Viking Metal-Band. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Lichtspiel |
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| Sendetermine: | DLR - Sonntag, 19. Apr 2026 18:30 Teil 3/4, (angekündigte Länge: 45:00)
DLR - Sonntag, 19. Apr 2026 19:15 Teil 4/4, (angekündigte Länge: 45:00) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Daniel Kehlmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, 198 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Sebastian Stern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Sebastian Stern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Markus Lehmann-Horn | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Simon HastreiterDramaturgie: Christine GrimmBesetzung: Jutta KommnickBesetzung: Kathi BonjourTon und Technik: Alexander BrenneckeTon und Technik: Eugenie Kleesattel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Der Regisseur G.W. Pabst kehrt 1938 nach Österreich zurück: Zwischen Kunstproduktion und Anpassung entsteht in den folgenden Jahren ein Film, der verschwinden wird. Eine Hörspielserie in vier Teilen über Schuld, Kunst und das Gewicht der Vergangenheit. Die Hörspielserie „Lichtspiel“ nach Daniel Kehlmanns Roman erzählt die Geschichte des berühmten Filmregisseurs G.W. Pabst. Nach einem enttäuschenden Hollywood-Exil kehrt er wegen seiner kranken Mutter nach Österreich zurück. Ein Fehler: Mit Kriegsbeginn schließen sich die Grenzen. Das NS-Regime zwingt den Regisseur durch perfide Erpressung, wieder für Deutschland Filme zu drehen. Pabst redet sich ein, als Künstler vollkommen unpolitisch bleiben zu können. Doch während er inmitten des Krieges obsessiv an seinem Meisterwerk „Der Fall Molander“ arbeitet, verstrickt er sich unweigerlich in moralische Schuld. Ein fesselndes Drama über Opportunismus und den wahren Preis der Kunst. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Back to University |
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| Sendetermine: | DLF - Sonntag, 19. Apr 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Susanne Franzmeyer | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Mein persönlicher Einsatz gegen den Lehrkräftemangel (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | DLR 2024, 54 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Susanne Franzmeyer | ||||||||
| Dramaturgie: Katrin MollTon: Susanne Franzmeyer | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Mit Mitte 40 nochmal studieren? Die Autorin hat es getan, Grundschullehramt. Wie ist das, plötzlich zwischen Abiturientinnen und Abiturienten zu sitzen, Referate zu halten und das Lernen neu lernen zu müssen? Und ist der Job anschließend wirklich sicher? Wie wäre das: mitten im Leben zurück an die Uni zu gehen, nicht als Lehrperson, sondern als Studierende? Niemals – so würden wohl die meisten reagieren. Die Autorin hat es gegen alle inneren Widerstände dennoch getan: Back to University! Mit dem Ziel, irgendwann Grundschullehrerin in Berlin zu werden. Also sitzt Susanne Franzmeyer plötzlich, mit Mitte 40, zwischen jungen Schulabgänger*innen im Seminarraum, bereitet Referate vor und vertieft sich in Lehrbücher. Mittendrin kommen ihr Zweifel: Hab ich das gut durchdacht? Die Finanzierung? Versicherungen? – Nein, merkt sie. Aber am Ende wartet ja ein gut bezahlter, sicherer Job, so das Versprechen. Von allen Seiten sind doch Aufschreie und Appelle wegen des anhaltenden Lehrkräftemangels zu vernehmen. Sie beruhigt sich also – bis die Bertelsmann-Stiftung im Januar 2024 plötzlich eine Prognose veröffentlicht, die alles anders aussehen lässt. Ist die ganze Mühe umsonst? | ||||||||
| Mitwirkende: |
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