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Keine Angst vor Gedichten! |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 18. Apr 2026 00:05, (angekündigte Länge: 164:00)
DLF - Samstag, 18. Apr 2026 23:05, (angekündigte Länge: 165:00) | ||||||||
| Autor(en): | Burkhard Reinartz | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über Tomas Tranströmer und die Poesie (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | DLF/DLR 2023, 164 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Burkhard Reinartz | ||||||||
| Ton und Technik: Gunther RoseTon und Technik: Jens Müller | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Der schwedische Dichter Tomas Tranströmer (1931-2015) zählt zu den renommiertesten Lyrikern Europas und hat Schriftsteller von Lars Gustafsson bis zu Joseph Brodsky beeinflusst. 2011 erhielt der Dichter den Literaturnobelpreis. Tranströmers Gedichte verbinden existentielle Tiefe mit verblüffender Einfachheit. Sie beginnen oft in schlichten Alltagssituationen, beim Zeitunglesen oder Bus fahren. Dann schlägt der lapidare Einstieg innerhalb weniger Zeilen in Erstaunliches um. „So wie bei Tomas Tranströmer Dichtung entsteht, stehen wir vor dem alten Wunder: Worte werden etwas Reales, werden Dinge, Substanz, Wirklichkeit“, schreibt Lars Gustafsson. Poesie hat es heutzutage nicht leicht und gilt als eher unverständlich und abgehoben. Deshalb widmet sich die „Lange Nacht” zugleich mit dem Porträt Tranströmers der Frage, was es mit der konzentriertesten Form von Literatur auf sich hat. Warum die Alltagssprache verlassen und die Welt in einer ungewohnten Bildersprache erforschen und zum Klingen bringen? Wie lässt sich der Weg zur Lyrik leichter machen? | ||||||||
| Mitwirkende: |
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Perestrojka |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 18. Apr 2026 05:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Michaela Riese |
| Auch unter dem Titel: | Gorbatschow und die sowjetische Wende (Untertitel) |
| Produktion: | DLF 1995, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Als Michail Gorbatschow am 11. März 1985 das Amt des Generalsekretärs des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion antrat, tat er dies mit der Intention, das System grundlegend zu reformieren. Bereits im April 1985 – vor etwa 40 Jahren also – verkündete er sein Programm „Perestrojka“ – was so viel wie Umgestaltung bedeutet. Gorbatschow wollte die innerparteilichen Verkrustungen, den Machtmissbrauch und die Korruption beseitigen. Sein Ziel war dabei nicht die Abschaffung des Sozialismus, sondern eine Beendigung der „Zeit der Stagnation“. Glasnost und Perestroika beschreiben die Zielrichtung der Reformen des späteren Friedensnobelpreisträgers Gorbatschow. Er reagiert damit auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Probleme sowie die Unzufriedenheit der Menschen. Andere kommunistisch regierte Staaten in Osteuropa folgen dem Vorbild der Sowjetunion. Das SED-Regime in der DDR lehnt Reformen ab. Die 1960er- und 1970er-Jahre waren von einem Mix aus Entspannung und dem Ausbau des Imperiums geprägt gewesen. Mit der „Perestrojka“ von Michail Gorbatschow scheiterte 1991 der letzte Reformversuch in der Sowjetunion – und endete mit dem Sturz des Systems. |
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Fly or die - Eine Storchenliebe in Kroatien |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Samstag, 18. Apr 2026 09:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Marta Medvešek | ||||
| Auch unter dem Titel: | Deutsche Fassung des gleichnamigen kroatischen Features (Untertitel) Flieg oder stirb (Zusatz) | ||||
| Produktion: | rbb/DLR 2024, 49 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Bodo Pasternak Marta Medvešek | ||||
| Ton und Technik: Bodo PasternakTon und Technik: Martin Scholz | |||||
| Inhaltsangabe: | Brodski Varoš ist ein unscheinbarer Ort im Osten Kroatiens. Hier, im Hinterhof einer kleinen Provinz-Schule, lebt der pensionierte Hausmeister Stjepan Vokić. Vor 28 Jahren rettete Stjepan einer verletzten Baby-Störchin das Leben. Da sie nicht mehr fliegen konnte, nahm er sie zu sich, baute ihr ein Nest und nannte sie „Malena“ – auf kroatisch: „Die Kleine“. Dann, 2002, trat ein männlicher Storch in ihr Leben: Klepetan, der “Klapperer”. Seitdem kam Klepetan jedes Jahr zu Malena. Sie verbrachten die Sommermonate im Nest zusammen mit ihrer Brut, bis Klepetan und die Kleinen sich am Ende des Sommers auf den Weg nach Afrika machten Diese außergewöhnliche Liebesgeschichte aus Kroatien lockte jede Menge Journalisten und Besucher aus der ganzen Welt in Stjepans Hinterhof. Doch hinter dem wunderbaren Märchen steckt das tägliche Leben eines Mannes, der sich abmüht, die Storchendame am Leben zu erhalten. Die kroatische Originalfassung des Features wurde mit dem Prix Europa 2021 ausgezeichnet. | ||||
| Mitwirkende: |
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| Preise / Auszeichnungen: | Prix Europa 2021 | ||||
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Schicksal Ü40 |
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| Sendetermine: | MDR Kultur - Samstag, 18. Apr 2026 09:05, (angekündigte Länge: 30:00)
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| Autor(en): | Judith Burger | ||
| Produktion: | MDR 2016, 30 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Stefan Kanis | ||
| Ton: Holger KönigSchnitt: Christian GrundRegieassistenz: Thekla Harre | |||
| Inhaltsangabe: | Tanzen gehen, durch die Clubs ziehen gilt oft als Privileg junger Leute. Was aber, wenn man mit Anfang 40 merkt, dass die Kinder keine Abendbetreuung mehr brauchen und alles von vorn beginnen könnte? Plötzlich wird man in der Disco gesiezt. Damit will sich die Autorin Judith Burger nicht abfinden. Sie wandelt auf den nächtlichen Pfaden ihrer Jugend, trifft einen fast 50-jährigen DJ und andere älter werdende "Vögel der Nacht". Es ist ein Dilemma. Aber es ist nicht ausweglos ... | ||
| Mitwirkende: |
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Antigone am Amazonas |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Samstag, 18. Apr 2026 12:04, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Nina Hellenkemper | ||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Milo Rau und das Ungeheuer Mensch (Untertitel) | ||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2023, 54 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||||||||||||
| Regie: | Nikolai von Koslowski | ||||||||||||||||||||||
| Technische Realisation: Michael KubeRegieassistenz: Marie Hecht | |||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Milo Rau sucht in seinen Theaterinszenierungen nach einer Politik des Widerstands. Mit Schauspielern und Aktivisten aus der brasilianischen Landlosenbewegung erarbeitete er seine Version des antiken Tragödie 'Antigone', die jetzt durch europäische Theater tourt. In Ruanda, im Kongo und Irak hat Milo Rau künstlerisch mit Akteuren vor Ort zusammengearbeitet. Jetzt ist im brasilianischen Amazonasstaat Pará eine Version der 'Antigone' entstanden, der antiken Tragödie über die Hybris der Macht. Mit Indigenen, Schauspielern und Aktivisten der Landlosenbewegung MST erzählt Milo Rau vom Kampf der Menschheit gegen ihren selbstverschuldeten Untergang durch Profitgier und Verblendung. In der Produktion spiegelt sich der politische Kampf der Landlosen gegen Großgrundbesitzer und Agrobusiness, die für Weidefläche und Sojaproduktion im Amazonasgebiet den Urwald abholzen. Trauriger Höhepunkt dieses Konfliktes: das 'Massaker von Eldorado Carajas', bei dem ein Protestmarsch der Landlosen von der Polizei unter tödlichem Einsatz von Schusswaffen gestoppt wurde. | ||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Naturaufnahme - Stimme/Unstimme |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Samstag, 18. Apr 2026 14:00, (angekündigte Länge: 60:00)
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| Autor(en): | Bodo Hell Martin Leitner | ||||||
| Produktion: | ORF 2022, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||
| Komponist(en): | Georg Vogel | ||||||
| Tongestaltung: Martin Leitner | |||||||
| Inhaltsangabe: | 'Was haben der Ruf des Muezzins, des Meeres und der Liebe Wellen, ein singendes Tor in Island, Alteisen im Wind auf Elba, Pferdekutschen und Eselskarren in Kashgar, Abendzikaden auf Zypern, ein Schlagschwirl irgendwo, Rohrspatzen, Nachtigallen, Gelbspötter, Ziegen und Ziegenmelker (um nur diese zu nennen) gemeinsam? Eben: all diese Natur- und Kunstwunder erzeugen Schall und akustischen Rauch und all dieses schiere Überangebot an Tönen, Geräuschen und Gesängen ist der Aufmerksamkeit (und den diversen Mikrophonen und Kunstköpfen) des natur- und studioerfahrenen Tonmeisters Martin Leitner über die Jahre hinweg nicht entgangen, vielmehr ging und geht er den verwunderlichen Einzelheiten des akustischen Universums in der Natur- und Menschenwelt allseits lauschend nach, unermüdlich, bewundernswert', schreibt der Schriftsteller Bodo Hell, der seit mehr als vierzig Jahren jeden Sommer als Senner auf einer Alm im Dachsteingebiet tätig ist. Wie schon in den für und von Ö1 produzierten Hörstücken 'Landschaft mit Verstoßung' (2013) und 'Tisenjoch, Aufstieg zur Fundstelle. Eine akustische Rekapitulation.' (2016) wird auch in der neuen Gemeinschaftsarbeit von Bodo Hell mit dem ORF-Tonmeister Martin Leitner versucht, den poetischen Text mit naturgenerierten Tönen und Musiken in eine radiophone Verbindung zu bringen, wobei diesmal die tonmeisterliche Aufnahmearbeit Martin Leitners im Vordergrund steht und in all ihren Nuancen zu hören sein wird. | ||||||
| Mitwirkende: |
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ARD Radio Tatort 209:Vollmetallkreuz |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 18. Apr 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
HR 2 - Samstag, 18. Apr 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00) SWR Kultur - Samstag, 18. Apr 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00) BR 2 - Samstag, 18. Apr 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00) [mp3-Stream]
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Simone Buchholz | ||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2026, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Regie: | Eva Solloch | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Sicker Man | ||||||||||||||||
| Regieassistenz: Marie PermantierTechnische Realisation: Christian AlpenTechnische Realisation: Nicole GraulTechnische Realisation: Manfred FaustTechnische Realisation: Manuel GlowczewskiDramaturgie: Susanne BirknerBesetzung: Marc ZippelBesetzung: Dagmar Titz | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Verden an der Aller: Die Extremismus-Spezialeinheit Verden auf Heavy Metal-Kreuzfahrt! Gina, Philipp und die verdeckte Ermittlerin Jules werden in den Hamburger Hafen gerufen: auf dem Kreuzfahrtschiff, das gleich mit mehr als 30 Bands zur Metal-Cruise "Vollmetallkreuz" ablegen soll, sind zwei philippinische Matrosen ermordet worden. Ihre Leichen wurden als berühmte Metal-Plattencover inszeniert. Aber offensichtlich hat jemand etwas gegen die Anwesenheit der Polizei an Bord. Gina und Philipp ermitteln deswegen ebenfalls undercover – natürlich nach einem Umstyling. Das Schiff hat mittlerweile abgelegt, die Verbindung nach außen ist gekappt worden. Eine gefährliche Reise beginnt – auf hoher See, umgeben von euphorischen Musikfans, gebrochenen Herzen und einer blutrünstigen norwegischen Viking Metal-Band. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Back to University |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 18. Apr 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Susanne Franzmeyer | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Mein persönlicher Einsatz gegen den Lehrkräftemangel (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | DLR 2024, 54 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Susanne Franzmeyer | ||||||||
| Dramaturgie: Katrin MollTon: Susanne Franzmeyer | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Mit Mitte 40 nochmal studieren? Die Autorin hat es getan, Grundschullehramt. Wie ist das, plötzlich zwischen Abiturientinnen und Abiturienten zu sitzen, Referate zu halten und das Lernen neu lernen zu müssen? Und ist der Job anschließend wirklich sicher? Wie wäre das: mitten im Leben zurück an die Uni zu gehen, nicht als Lehrperson, sondern als Studierende? Niemals – so würden wohl die meisten reagieren. Die Autorin hat es gegen alle inneren Widerstände dennoch getan: Back to University! Mit dem Ziel, irgendwann Grundschullehrerin in Berlin zu werden. Also sitzt Susanne Franzmeyer plötzlich, mit Mitte 40, zwischen jungen Schulabgänger*innen im Seminarraum, bereitet Referate vor und vertieft sich in Lehrbücher. Mittendrin kommen ihr Zweifel: Hab ich das gut durchdacht? Die Finanzierung? Versicherungen? – Nein, merkt sie. Aber am Ende wartet ja ein gut bezahlter, sicherer Job, so das Versprechen. Von allen Seiten sind doch Aufschreie und Appelle wegen des anhaltenden Lehrkräftemangels zu vernehmen. Sie beruhigt sich also – bis die Bertelsmann-Stiftung im Januar 2024 plötzlich eine Prognose veröffentlicht, die alles anders aussehen lässt. Ist die ganze Mühe umsonst? | ||||||||
| Mitwirkende: |
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| Links: | Homepage von Susanne Franzmeyer Homepage von Susanne Franzmeyer Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
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Remainder |
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| Sendetermine: | NDR Kultur - Samstag, 18. Apr 2026 18:05, (angekündigte Länge: 88:00)
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| Autor(en): | Tom McCarthy | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | 8 1/2 Millionen (Untertitel) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2019, 88 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Hannah Georgi | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Hannah Georgi | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Andreas Bick | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Hanna StegerTechnische Realisation: Matthias FischenichTechnische Realisation: Barbara GöbelDramaturgie: Michael Becker | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Astrid Sommer | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ein Mann steht zur falschen Zeit am falschen Ort und hat auf einmal zwei Probleme: Was macht man mit einer Abfindung von 8 1/2 Millionen und vor allem: Wie lässt sich sein Leben wieder ins Lot bringen? Beim Anblick eines Risses in einer fremden Badezimmerwand überkommt ihn plötzlich ein immenses Glücksgefühl: Da war einmal ein identischer Riss und um ihn herum hatte es einen Alltag gegeben, eine Wohnung, einen Ausblick, Gerüche, Klänge. Vor allem aber das Gefühl, lebendig zu sein. Fortan verwendet der namenlose Ich-Erzähler alles darauf, sich diesen Alltag zurückzuholen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Alles Licht, das wir nicht sehen |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Samstag, 18. Apr 2026 19:04 Teil 3/3, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Anthony Doerr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Die Lichter der Vernunft (1. Teil) Da hab` ich noch im Dunkeln die Augen zugemacht (2. Teil) Au clair de la lune (3. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2022, 150 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Petra Feldhoff | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Karlheinz Koinegg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Ulrike Haage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Ulla IllerhausTechnische Realisation: Mechthild AustermannTechnische Realisation: Werner JägerBesetzung: Ulrich KornTechnische Realisation: Kerstin Grimm-FrankenRegieassistenz: Josephine GüntnerRegieassistenz: Natia Koukoulli-MarxRegieassistenz: Katarina Schnell | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Werner Löcher-Lawrence | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Zwei Jugendliche im Zweiten Weltkrieg: die blinde Marie-Laure aus Paris und der Waisenjunge Werner aus Essen. Mitten in den Wirren des Krieges finden sie zueinander - unter anderem durch Funksignale. Werner wächst ohne Eltern mit seiner Schwester Jutta auf dem Gelände der Essener Zeche Zollverein auf und entwickelt ein sehr ausgeprägtes technisches Verständnis. Kaum 15 geworden, wird er nach dem Drill in einer Napola in der Wehrmacht eingesetzt, um mit von ihm entwickelten Peilsendern feindliche Radiostationen zu orten. Marie-Laure liebt die Biologie und ertastet sich die Welt neu, nachdem sie als Kind erblindet. Sie lebt mit ihrem Vater in Paris und muss mit ihm vor den Nazis nach Saint Malo flüchten. Hier lebt ihr Onkel Etienne, der auf dem Dachboden eine komplette Sendeanlage versteckt hält. Unaufhaltsam treibt die Geschichte Marie-Laure und Werner aufeinander zu: spannend, labyrinthisch und atemlos. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Expertenkommentar: | Die Begründung der Jury: Die Jury kürt „Alles Licht, das wir nicht sehen“ nach dem gleichnamigen Roman von Anthony Doerr als besonders gelungene Literaturadaption zum Hörspiel des Monats September 2022. Die szenische und atmosphärische Textvorlage wurde kongenial von der Regisseurin Petra Feldhoff umgesetzt. Unter ihrer Anleitung überzeugen auch die schauspielerischen Leistungen insbesondere der Darstellung der Protagonistin Marie-Laure durch Alicia von Rittberg, Frieda Reinke und Leni Kramer sowie des Protagonisten Werner Hauser durch Marcus J. Bachmann, Julius Langner und Gustav Saurbier in den unterschiedlichen Altersstufen vom Kind bis zum Jugendlichen und zur Erwachsenen sowie des Nebendarstellers Bernhard Schütz als Reinhold von Rumpel. Dramaturgie, Inszenierung und schauspielerische Leistung erzeugen einen solchen Sog, dass man alle drei Teile am Stück hören möchte. Besonders berührend ist, dass der Zweite Weltkrieg aus der ungewöhnlichen Perspektive eines französischen, blinden Mädchens und eines deutschen, technikbegeisterten Jungen erzählt wird, die unaufhaltsam in den Wirren der Ereignisse aufeinander zutreiben. Die Gefahr der Sentimentalität wird dabei durch die tragende Rolle des Radios als dritter Protagonistin gebannt. Es wird in all seinen Facetten gezeigt und treibt die Handlung voran: Als Medium zur Überwindung von Grenzen und Entfernungen, als vermittelndes Element von Bildung, Kunst und Kultur, sowie als politische Propagandamaschine, die zur Gleichschaltung benutzt wird, als Waffe des Widerstandes und als lebensgefährliches Instrument zur Ortung von dem Partisan:innen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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| Preise / Auszeichnungen: | Hörspiel des Monats 09 2022 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Überüberübermorgen |
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|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 18. Apr 2026 19:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Clara Leinemann |
| Produktion: | WDR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. |
| Genre(s): | Kinderhörspiel |
| Regie: | Thomas Leutzbach |
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ARD Radio Tatort 209:Vollmetallkreuz |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 18. Apr 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
HR 2 - Samstag, 18. Apr 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00) SWR Kultur - Samstag, 18. Apr 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00) BR 2 - Samstag, 18. Apr 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00) [mp3-Stream]
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Simone Buchholz | ||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2026, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Regie: | Eva Solloch | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Sicker Man | ||||||||||||||||
| Regieassistenz: Marie PermantierTechnische Realisation: Christian AlpenTechnische Realisation: Nicole GraulTechnische Realisation: Manfred FaustTechnische Realisation: Manuel GlowczewskiDramaturgie: Susanne BirknerBesetzung: Marc ZippelBesetzung: Dagmar Titz | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Verden an der Aller: Die Extremismus-Spezialeinheit Verden auf Heavy Metal-Kreuzfahrt! Gina, Philipp und die verdeckte Ermittlerin Jules werden in den Hamburger Hafen gerufen: auf dem Kreuzfahrtschiff, das gleich mit mehr als 30 Bands zur Metal-Cruise "Vollmetallkreuz" ablegen soll, sind zwei philippinische Matrosen ermordet worden. Ihre Leichen wurden als berühmte Metal-Plattencover inszeniert. Aber offensichtlich hat jemand etwas gegen die Anwesenheit der Polizei an Bord. Gina und Philipp ermitteln deswegen ebenfalls undercover – natürlich nach einem Umstyling. Das Schiff hat mittlerweile abgelegt, die Verbindung nach außen ist gekappt worden. Eine gefährliche Reise beginnt – auf hoher See, umgeben von euphorischen Musikfans, gebrochenen Herzen und einer blutrünstigen norwegischen Viking Metal-Band. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Geister sind auch nur Menschen |
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| Sendetermine: | SRF 2 - Samstag, 18. Apr 2026 20:00, (angekündigte Länge: 53:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Katja Brunner | ||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SRF 2017, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||
| Regie: | Erik Altorfer | ||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Erik Altorfer | ||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Mario Marchisella | ||||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Wolfram HöllTontechnik: Basil Kneubühler | |||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Diskursstück über das Altersheim als Zwischenwelt, an der Grenze von Leben und Tod. Die «Insassen» kommen zu Wort: die Unbetuchten und die Unbesuchten, die, die nicht vom Leben lassen können, und die, die man nicht aus dem Leben lässt. Alle haben noch Bedürfnisse. Denn Geister sind auch nur Menschen. Die Schweizer Dramatikerin Katja Brunner schafft es, scheinbar klare, fast schon klischierte Situationen ernst zu nehmen: den alten Mann, der die Welt nur noch aus der Horizontale seines Betts wahrnimmt und der Pflegekraft an den Hintern fasst. Die alte Frau, die kein Toilettenpapier mehr hat und mit vollen Hosen in den Supermarkt geht, unter den scheelen Blicken und gerümpften Nasen der anderen Menschen. Man verabscheut sie, man versteht sie. Und das sind Bilder, das sind Gefühle, die bleiben. | ||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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ARD Radio Tatort 209:Vollmetallkreuz |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 18. Apr 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
HR 2 - Samstag, 18. Apr 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00) SWR Kultur - Samstag, 18. Apr 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00) BR 2 - Samstag, 18. Apr 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00) [mp3-Stream]
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| Autor(en): | Simone Buchholz | ||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2026, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||
| Regie: | Eva Solloch | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Sicker Man | ||||||||||||||||
| Regieassistenz: Marie PermantierTechnische Realisation: Christian AlpenTechnische Realisation: Nicole GraulTechnische Realisation: Manfred FaustTechnische Realisation: Manuel GlowczewskiDramaturgie: Susanne BirknerBesetzung: Marc ZippelBesetzung: Dagmar Titz | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Verden an der Aller: Die Extremismus-Spezialeinheit Verden auf Heavy Metal-Kreuzfahrt! Gina, Philipp und die verdeckte Ermittlerin Jules werden in den Hamburger Hafen gerufen: auf dem Kreuzfahrtschiff, das gleich mit mehr als 30 Bands zur Metal-Cruise "Vollmetallkreuz" ablegen soll, sind zwei philippinische Matrosen ermordet worden. Ihre Leichen wurden als berühmte Metal-Plattencover inszeniert. Aber offensichtlich hat jemand etwas gegen die Anwesenheit der Polizei an Bord. Gina und Philipp ermitteln deswegen ebenfalls undercover – natürlich nach einem Umstyling. Das Schiff hat mittlerweile abgelegt, die Verbindung nach außen ist gekappt worden. Eine gefährliche Reise beginnt – auf hoher See, umgeben von euphorischen Musikfans, gebrochenen Herzen und einer blutrünstigen norwegischen Viking Metal-Band. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Lichtspiel |
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| Sendetermine: | DLF - Samstag, 18. Apr 2026 20:05 Teil 3/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 45:00)
DLF - Samstag, 18. Apr 2026 21:00 Teil 4/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 45:00) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Daniel Kehlmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, 198 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Sebastian Stern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Sebastian Stern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Markus Lehmann-Horn | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Simon HastreiterDramaturgie: Christine GrimmBesetzung: Jutta KommnickBesetzung: Kathi BonjourTon und Technik: Alexander BrenneckeTon und Technik: Eugenie Kleesattel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Der Regisseur G.W. Pabst kehrt 1938 nach Österreich zurück: Zwischen Kunstproduktion und Anpassung entsteht in den folgenden Jahren ein Film, der verschwinden wird. Eine Hörspielserie in vier Teilen über Schuld, Kunst und das Gewicht der Vergangenheit. Die Hörspielserie „Lichtspiel“ nach Daniel Kehlmanns Roman erzählt die Geschichte des berühmten Filmregisseurs G.W. Pabst. Nach einem enttäuschenden Hollywood-Exil kehrt er wegen seiner kranken Mutter nach Österreich zurück. Ein Fehler: Mit Kriegsbeginn schließen sich die Grenzen. Das NS-Regime zwingt den Regisseur durch perfide Erpressung, wieder für Deutschland Filme zu drehen. Pabst redet sich ein, als Künstler vollkommen unpolitisch bleiben zu können. Doch während er inmitten des Krieges obsessiv an seinem Meisterwerk „Der Fall Molander“ arbeitet, verstrickt er sich unweigerlich in moralische Schuld. Ein fesselndes Drama über Opportunismus und den wahren Preis der Kunst. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Lichtspiel |
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| Sendetermine: | DLF - Samstag, 18. Apr 2026 20:05 Teil 3/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 45:00)
DLF - Samstag, 18. Apr 2026 21:00 Teil 4/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 45:00) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Daniel Kehlmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, 198 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Sebastian Stern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Sebastian Stern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Markus Lehmann-Horn | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Simon HastreiterDramaturgie: Christine GrimmBesetzung: Jutta KommnickBesetzung: Kathi BonjourTon und Technik: Alexander BrenneckeTon und Technik: Eugenie Kleesattel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Der Regisseur G.W. Pabst kehrt 1938 nach Österreich zurück: Zwischen Kunstproduktion und Anpassung entsteht in den folgenden Jahren ein Film, der verschwinden wird. Eine Hörspielserie in vier Teilen über Schuld, Kunst und das Gewicht der Vergangenheit. Die Hörspielserie „Lichtspiel“ nach Daniel Kehlmanns Roman erzählt die Geschichte des berühmten Filmregisseurs G.W. Pabst. Nach einem enttäuschenden Hollywood-Exil kehrt er wegen seiner kranken Mutter nach Österreich zurück. Ein Fehler: Mit Kriegsbeginn schließen sich die Grenzen. Das NS-Regime zwingt den Regisseur durch perfide Erpressung, wieder für Deutschland Filme zu drehen. Pabst redet sich ein, als Künstler vollkommen unpolitisch bleiben zu können. Doch während er inmitten des Krieges obsessiv an seinem Meisterwerk „Der Fall Molander“ arbeitet, verstrickt er sich unweigerlich in moralische Schuld. Ein fesselndes Drama über Opportunismus und den wahren Preis der Kunst. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Keine Angst vor Gedichten! |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 18. Apr 2026 00:05, (angekündigte Länge: 164:00)
DLF - Samstag, 18. Apr 2026 23:05, (angekündigte Länge: 165:00) | ||||||||
| Autor(en): | Burkhard Reinartz | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über Tomas Tranströmer und die Poesie (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | DLF/DLR 2023, 164 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Burkhard Reinartz | ||||||||
| Ton und Technik: Gunther RoseTon und Technik: Jens Müller | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Der schwedische Dichter Tomas Tranströmer (1931-2015) zählt zu den renommiertesten Lyrikern Europas und hat Schriftsteller von Lars Gustafsson bis zu Joseph Brodsky beeinflusst. 2011 erhielt der Dichter den Literaturnobelpreis. Tranströmers Gedichte verbinden existentielle Tiefe mit verblüffender Einfachheit. Sie beginnen oft in schlichten Alltagssituationen, beim Zeitunglesen oder Bus fahren. Dann schlägt der lapidare Einstieg innerhalb weniger Zeilen in Erstaunliches um. „So wie bei Tomas Tranströmer Dichtung entsteht, stehen wir vor dem alten Wunder: Worte werden etwas Reales, werden Dinge, Substanz, Wirklichkeit“, schreibt Lars Gustafsson. Poesie hat es heutzutage nicht leicht und gilt als eher unverständlich und abgehoben. Deshalb widmet sich die „Lange Nacht” zugleich mit dem Porträt Tranströmers der Frage, was es mit der konzentriertesten Form von Literatur auf sich hat. Warum die Alltagssprache verlassen und die Welt in einer ungewohnten Bildersprache erforschen und zum Klingen bringen? Wie lässt sich der Weg zur Lyrik leichter machen? | ||||||||
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