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De Fru in’n Daak |
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| Sendetermine: | NDR 1 Niedersachsen - Montag, 13. Apr 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Jochen Schimmang | ||||||||||||||||||
| Produktion: | RB/NDR 2010, 46 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||
| Genre(s): | Mundarthörspiel | ||||||||||||||||||
| Regie: | Hans Helge Ott | ||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Bernd Keul | ||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Jochen Schütt | ||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Hauptkommissar Lammers ist seit kurzem im Ruhestand und reist jetzt viel. Aber so richtig abschalten kann er noch nicht: Einmal Spürhund - immer Spürhund! Eben kommt er von einem Madeira-Urlaub zurück und glaubt, endlich den Schlüssel zu einem seit Jahren ungelösten Kriminalfall gefunden zu haben: dem Fall "Verena"! | ||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Zum Tal abfallende Landschaften |
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| Sendetermine: | RBB Radio3 - Montag, 13. Apr 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Lena Müller | ||||||
| Produktion: | RBB/SR 2015, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||
| Regie: | Anouschka Trocker | ||||||
| Komponist(en): | Seby Ciurcina | ||||||
| Ton: Venke DeckerTon: Martin SeeligRegieassistenz: Maya Marckwordt | |||||||
| Inhaltsangabe: | Ein Bauernhof zwischen Saar und Mosel, Typ "Lothringisches Bauernhaus". Hier lebte die Großmutter, rackerte sich ab zwischen Kühen, Schweinen und Feldarbeit. Hier wird sie nun sterben. Schon ist kein Lebenszeichen mehr von ihr zu hören als ihr immer schwächer werdender, rasselnder Atem. Verwaist stehen der alte Traktor und die Gerätschaften im Schuppen. Vergilbt ist auch das Tagebuch, in das sie akribisch Wetterverhältnisse und Ernteerträge notierte. Gemeinsam mit ihrem jüngeren Bruder ist Mimi noch einmal hierhergekommen, wo sie so oft die Ferien verbracht hat. Auch ihre Tante kommt, um Abschied zu nehmen. Die drei erinnern sich, tragen zusammen, was sie über die Sterbende wissen. Wie war deren Leben, das sie bislang so unbefragt hingenommen hatten? Was hat sie ihnen für ihr eigenes Leben mitgegeben, im Positiven wie im Negativen? Was war, und was wird von ihr bleiben? | ||||||
| Mitwirkende: |
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Unsere Asche wird weiter brennen |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Montag, 13. Apr 2026 20:03, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Erika Harzer Steffi Wassermann | ||
| Auch unter dem Titel: | Lübeck und der tödlichste Brandanschlag der 1990er-Jahre (Untertitel) | ||
| Produktion: | DLF 2026, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Beatrix Ackers | ||
| Ton: Michael KubeRegieassistenz: Tatjana PetschlDramaturgie: Katrin MollDramaturgie: Julia Illmer | |||
| Inhaltsangabe: | Am 18. Januar 1996 starben sieben Kinder und drei Erwachsene bei einem Brandanschlag auf eine Unterkunft für Geflüchtete in Lübeck. Für die Tat wurde nie jemand verurteilt. Was bedeutet das 30 Jahre später für die Betroffenen und für die Stadt? Bis heute haben die Überlebenden keine Antwort auf ihre Frage erhalten, warum der Verdacht auf einen Hausbewohner fiel und den Indizien, die für eine mögliche Täterschaft aus dem rechten Milieu sprachen, kaum nachgegangen wurde. Ob der tödlichste Anschlag des Jahrzehnts zu den emblematischen Fällen rechter Gewalt gehört, bleibt somit offen. Welche Spuren hinterlässt die Ungewissheit bei den Überlebenden? Wer erinnert sich in Lübeck noch an das Verbrechen, für das nie jemand verurteilt wurde und das immer mehr in Vergessenheit gerät? Die Aufklärung der Tat wäre angesichts einer wachsenden Zahl von Fällen rechter Gewalt von großer Bedeutsamkeit. Aber gibt es noch eine Chance für Gerechtigkeit, für das Auffinden und die Bestrafung der Täter nach so langer Zeit? | ||
| Mitwirkende: |
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Und sicher ist mit mir die Welt verschwunden |
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| Sendetermine: | MDR Kultur - Montag, 13. Apr 2026 20:05 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Sibylle Berg | ||||||||
| Produktion: | MDR 2021, 56 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater | ||||||||
| Regie: | Beate Andres | ||||||||
| Komponist(en): | Max Knoth | ||||||||
| Dramaturgie: Stefan KanisSchnitt: Christian GrundTon: André LüerRegieassistenz: Annett Krake | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Ein spektakulärer Abgang, ein finaler Akt des Widerstands steht am Anfang vom Ende der Stück-Serie, die Sibylle Berg mit "Und sicher ist mit mir die Welt verschwunden" abschließt. Wie fühlt es sich an, wenn ganz am Schluss das Leben, das man geführt hat, noch einmal an einem vorbeirauscht und sich nur Erinnerungen einstellen, die wenig beeindruckend sind. Was ist geblieben von den Sehnsüchten und Plänen, den Liebesbeziehungen, Freundschaften und Zweck-Allianzen, den Kämpfen gegen "das System" - von dem man unbemerkt doch stets ein Teil war? Und wie ernüchternd ist die Erkenntnis, dass die Welt, die man grundlegend verändern wollte, sich nach dem eigenen Verschwinden unverändert weiterdrehen wird? Und: Gibt es für all das Schuldige? Sibylle Bergs Heldin durchquert in rabiatem Zeitraffer ein halbes Leben - von den gleichermaßen hoffnungs- wie anspruchsvollen Twenties in die Sackgasse eines öden Berufslebens im Vorschein der Verrentung. Nun ist sie angekommen unter ihresgleichen, Leuten, "die es geschafft haben, aber nicht richtig." Leuten, die gemeinsam haben, "dass andere für uns entscheiden." Damit soll jetzt Schluss sein. Ein für alle mal. | ||||||||
| Mitwirkende: |
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outerwoman |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Montag, 13. Apr 2026 21:00 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 60:00)
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| Autor(en): | Cordula Daus | ||||
| Produktion: | ORF 2026, 35 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int. | ||||
| Genre(s): | Audio Art | ||||
| Inhaltsangabe: | Die Hörstückreihe 'outerwoman' kreist um den Wunsch, die Gebärmutter für einen Moment stillzulegen. Das Spektakel der Fortpflanzung zu unterbrechen und mit Abstand zu betrachten. Cordula Daus und ihre Gefährtinnen - die Performerinnen Sebastian Bark, Charlotta Ruth und M Dudeck - machen sich daran, den menschlichen Reproduktionskomplex in seine Bauteile zu zerlegen und umzucodieren. Ausgangspunkt sind ihre eigenen Körper, verkorksten Beziehungen und Leibesfrüchte. Um eine neue Zeit und ihre Zustände zu erahnen, muss die Sprache strategisch gestört, müssen Metaphern in andere Umlaufbahnen versetzt und Körperteile umfunktioniert werden. In dialogischen Versuchsanordnungen bewegen sich die Protagonisten und Protagonistinnen direkt in neuralgischen Szenen von Zeugung, Gebären und Elternliebe hinein: Die biblische Verkündigung wird im Ohr einer Zuhörerin erprobt. Zwei vaginale Medien leiten einen Geburtsvorgang an. Eine neu-erotische Mutter und ein kinderloser Sohn verirren sich im Bermuda-Dreieck der Elternliebe. Ein Gallenstein wird zum alternativen Modell für Elternschaft. Doch immer wieder stoßen die vier auf Widerstände und Hindernisse. Die eigenen Gefühle geraten unter Generalverdacht. Sind sie Treibstoff für die Revolution oder nur das Echo alter patriarchaler Programme? Die Hörstücke sind im Rahmen des mehrjährigen Forschungsprojekts 'outerwoman' entstanden. Diese Forschung wurde gänzlich oder teilweise durch den Wissenschaftsfonds FWF finanziert 10.55776/V797. | ||||
| Mitwirkende: |
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Das Fressverhalten der Mäuse |
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| Sendetermine: | DLR - Montag, 13. Apr 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Martin Ebbertz | ||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Die Elblingsche Polyphagie (Roman) | ||||||||||||
| Produktion: | DLR 2004, 48 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||
| Regie: | Wolfgang Rindfleisch | ||||||||||||
| Bearbeitung: | Christian Hussel | ||||||||||||
| Komponist(en): | Frank Merfort Christian Ameis | ||||||||||||
| Ton: Peter KainzRegieassistenz: Frank MerfortDramaturgie: Torsten Enders | |||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Eduard Elbling wird zu Grabe getragen. Er war Biologe und beschäftigte sich mit dem Fressverhalten der Mäuse. Warum soll er sich erhängt haben? Sein Neffe Ramsel fängt an, sich für diese Frage zu interessieren. Für Kommissar Wieland dagegen ist der Fall klar. Es war Selbstmord! Doch Ramsel begibt sich in das Labor seines Onkels. Er findet auf Elblings Schreibtisch neben einer toten Maus das Diagramm ihres Todeskampfes. Merkwürdig ist, dass die anderen Mäuse aus den Käfigen verschwunden sind. Bevor Ramsel den Dingen auf den Grund gehen kann, erhält er unerwarteten Besuch... | ||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Schreckmümpfeli 0:Aussicht mit See |
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| Sendetermine: | SRF 1 - Montag, 13. Apr 2026 23:04, (angekündigte Länge: 10:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | Jan Schröter | ||||||||
| Produktion: | SRF 2013, 10 Min. (Stereo) - | ||||||||
| Regie: | Lukas Holliger | ||||||||
| Tontechnik: Tom Willen | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Verfasser von Todesanzeigen werden gerne von schwarzen Musen geküsst. | ||||||||
| Mitwirkende: |
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