| | 1 | 2 → | |
Große Bühne für großes Theater |
|
|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Samstag, 11. Apr 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
DLF - Samstag, 11. Apr 2026 23:05, (angekündigte Länge: 165:00) |
| Autor(en): | Robert Sollich |
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über das Wiener Burgtheater (Untertitel) |
| Produktion: | DLR/DLF 2026, ca. 165 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Susanne Krings |
| Inhaltsangabe: | Vom Wiener Burgtheater heißt es, es sei das einzige Theater auf der Welt, von dem die Taxifahrer wüssten, was dort gespielt würde. Das „kaiserliche Theater, das Burgtheater war für den Wiener, für den Österreicher mehr als eine bloße Bühne, auf der Schauspieler Theaterstücke spielten; es war der Mikrokosmos, der den Makrokosmos spiegelte (...). Jedes Jubiläum, jedes Begräbnis eines großen Schauspielers wurde zum Ereignis, das alle politischen Geschehnisse überschattete“, formulierte es emphatisch vor einhundert Jahren Stefan Zweig, und noch in diesem Jahrhundert erklärte es ein Burgtheaterdirektor zum sakralen Ort der Kunst, ähnlich dem Louvre und den Uffizien, und verglich den Ruf dorthin mit einem Nobelpreis. Anlässlich des 250. Jahrestages seiner Erhebung zum „teutschen Nationaltheater“ 1776 möchte eine Lange Nacht über das Wiener Burgtheater ergründen, was an diesen mythischen Erzählungen und Überhöhungen (noch) dran ist. Von Charlotte Wolter bis Gert Voss wird sie seine größten Mimen wieder auferstehen lassen, von Joseph Schreyvogel bis Claus Peymann seine berühmtesten Direktoren würdigen und von Franz Grillparzer bis Elfriede Jelinek auf die Stücke schauen, mit denen hier Theatergeschichte geschrieben wurde. Außerdem wird es darum gehen, was mit Ehrenmitgliedern des Burgtheaters nach ihrem Tod geschieht, woher eine Wiener Neigung zum Happy End rührt und warum Burgschauspieler bis vor gar nicht allzu langer Zeit nicht beklatscht werden durften. |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
| ← 1 | 2 | 3 → | |
Eine historische Radio-Revue |
|
|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Samstag, 11. Apr 2026 05:05, (angekündigte Länge: 55:00)
|
| Autor(en): | Lionel van der Meulen |
| Auch unter dem Titel: | Rundfunk machen von 1956 bis 1961 (Untertitel) |
| Produktion: | DLF 1989, Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Elvis singt, Bill Haley auch, Strauß redet, Adenauer auch und auch Anne Frank und der Ungarn-Aufstand finden ihren Platz – Historie im Radio, Musik durchwebt die Politik und umgekehrt. Die Geschichte des Rundfunks exemplarisch abgebildet am praktischen Output des Radioapparates in den 50er und 60er Jahren. Der Autor dieser Radio-Revue, Lionel van der Meulen, arbeitete für den „Stern“ und den Hessischen Rundfunk und war der erste Chefredakteur der „Titanic“. Er verordnete dem Blatt journalistische Sorgfalt und satirische Schärfe, rücksichtslos förderte er jedes Talent, das sich nicht rechtzeitig in Sicherheit brachte. Sein einfaches Erfolgsrezept packte er gerne in sieben klare Worte: „Nur der Dümmste und Unfähigste wird Chef.“ In späteren Jahren arbeitete van der Meulen für den Hessischen Rundfunk, produzierte aufwendige Features und Hörstücke. 1923 starb er im Alter von 77 Jahren. |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
| ← 2 | 3 | 4 → | |||||||
Überleben in der Mitte vom Block |
|||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | MDR Kultur - Samstag, 11. Apr 2026 09:05, (angekündigte Länge: 35:00)
| ||||||
| Autor(en): | Angelika Zapf | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Als einziger schwarzer Häftling im Konzentrationslager Buchenwald (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | MDR 2012, 30 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Henry Bernhard | ||||||
| Inhaltsangabe: | Im Mai 1943 wird Gert Schramm in einer Autowerkstatt in Langensalza verhaftet. Der 15-jährige Lehrling kommt in Polizeigewahrsam, wird von der Gestapo verhört und am 20.07.1944 ins Konzentrationslager Buchenwald eingeliefert. Der Grund: Gert Schramms Hautfarbe ist schwarz. Als Sohn einer Deutschen und eines afroamerikanischen Ingenieurs einer US-Stahlbaufirma ist er der einzige schwarze deutsche Häftling im Lager. Seine Mithäftlinge verstecken ihn vor den Nazis in der Mitte vom Block. Am 11.04.1945 erleben die 21.000 Häftlinge ihre Befreiung und die Ankunft der US-Armee. Schramm arbeitet nach Kriegsende zuerst bei den Amerikanern, dann als Dolmetscher bei der Sowjetischen Militäradministration. Dann geht er nach Frankreich, übersiedelt 1955 mit seiner Frau und seinen Kindern in die Bundesrepublik und kommt 1964 mit seiner Familie in die DDR. Nach einigen Jahren in der »Wismut« wechselt er zum VEB Kraftverkehr Eberswalde, holt seinen Abschluss als Kfz-Mechaniker und Kfz-Meister nach, wird Werkstattleiter, später Abteilungsleiter. 1985 macht er sich als Taxi- und Speditionsunternehmer selbständig. Heute lebt der 84-Jährige in Eberswalde. | ||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||
| ← 3 | 4 | 5 → | |||||||||||||||||||
Westsahara. Heißer Sand und ein verlorenes Land. |
|||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | ORF Ö1 - Samstag, 11. Apr 2026 09:05, (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||||||||||||||||
| Autor(en): | Olivia Wimmer | ||||||||||||||||||
| Produktion: | ORF 2025, 54 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||||||||
| Regie: | Olivia Wimmer | ||||||||||||||||||
| Ton: Fridolin Stolz | |||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Seit 50 Jahren leben die Sahrawi in Flüchtlingslagern in der algerischen Wüste, abgeschnitten von ihrer Heimat, der Westsahara. Ein Feature über ein vergessenes Volk, das nicht aufhört, nach Freiheit zu verlangen. Die Westsahara ist ein von Marokko besetztes Gebiet an der Nordwestküste Afrikas. Im Jahr 1975 bricht der Krieg zwischen Marokko und dem Volk der Sahrawi aus. Hunderttausende Sahrawi fliehen ins Landesinnere, in die Wüste, und über die Grenze nach Algerien, wo sie sich mitten in der Sahara in improvisierten Zeltstädten niederlassen. Der von der UNO verhandelte Waffenstillstand von 1991 ist an eine Abstimmung gekoppelt: ein Referendum. Die Sahrawi sollen entscheiden, ob sie zu Marokko gehören oder einen eigenen Staat gründen wollen. Doch das Referendum findet nie statt. Die Menschen harren seit 50 Jahren in der Wüste aus. Zelte wurden zu Lehmbauten, die zu Betonhäusern werden. Für das Feature hat Olivia Wimmer die sahrawischen Flüchtlingslager besucht. Die liebevolle Mahjuba, die kämpferische Fatma und der müde Hafz, umgeben von seinen entschlossenen Freunden. Ihr Alltag ist von Träumen und Wünschen, aber vor allem von Zermürbung und Aussichtslosigkeit geprägt. Den Sehnsuchtsort Westsahara haben sie selbst noch nie betreten. Alle drei wurden in den Flüchtlingslagern in der Sahara geboren. Eine 2700 Kilometer lange von Marokko errichtete Mauer und große Minenfelder trennen sie davon. Das Klima in der algerischen Steinwüste ist unwirtlich, die Hitze im Sommer nur schwer erträglich. Internationale Hilfsorganisationen versorgen die Familien mit Lebensmitteln und Wasser, doch nicht immer reichen die Rationen. Gesundheits- und Bildungssystem sind elementar ausgebaut, in den Lagern gibt es kaum Jobs, geschweige denn Freizeitangebote für junge Menschen. Ein Leben über das Überleben hinaus zu gestalten ist schwierig. Es ist ein Verharren in kompletter Abhängigkeit und in den Beschränkungen des Alltags. Und so sind viele wieder bereit, zu den Waffen zu greifen, denn die junge sahrawische Generation ist des Wartens müde. | ||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||
| ← 4 | 5 | 6 → | |
Nein Danke? - Warum Atomkraft uns spaltet |
|
|---|---|
| Sendetermine: | SR 2 - Samstag, 11. Apr 2026 09:05 Teil 6/0, (angekündigte Länge: 55:00)
|
| Autor(en): | Lisa Krauser Peter Kujath |
| Produktion: | SR 2026, Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Folge 1: Der Super-GAU Fukushima 2011 verändert alles: Erdbeben, Tsunami, Reaktorunfall. ARD-Korrespondent Peter Kujath berichtet - und wir fragen: Warum reagiert Deutschland so anders als Frankreich? Und was hat Cattenom damit zu tun? Folge 2: Das AKW vor meiner Haustür Lisa fährt nach Cattenom: Kontrollen, Geigerzähler, Reaktorhalle - und die Frage, ob Cattenom wirklich "Pannenmeiler" ist. Im Dorf trifft sie einen Ex-Ingenieur: Warum vertraut Frankreich der Atomkraft - direkt an der Grenze? Folge 3: Die 1-Million-Jahre-Frage Deutschland ist raus - der Müll bleibt. Fast 1000 Meter unter Tage im Schacht Konrad geht es um Endlager-Realität. Für die gefährlichsten Abfälle fehlt die Lösung noch: Suche auf der "weißen Landkarte", Zeithorizont Jahrzehnte. Wie viel Vertrauen braucht das? Folge 4: Atomkraft 2.0 SMR, Transmutation, flüssiger Brennstoff: Lea prüft die großen Versprechen - weniger Müll, mehr Sicherheit. In Freiburg, Berlin und in Bazancourt (Champagne) trifft sie Start-ups und Bürger:innen. Am Ende bleibt die Frage: Lösung - oder neues Risiko im neuen Gewand? Folge 5: Der Preis der Kernkraft Bure in Lothringen: Frankreichs Endlager-Projekt trifft auf Widerstand - und auf Geld. Ein Bauer kämpft um sein Land, ein Geologe um ein Jahrhundertprojekt. Was profitiert eine Region von Atomkraft - und wer zahlt den Preis, der sich nicht beziffern lässt? Folge 6: Der Kern der Angst Warum wirkt Atomkraft in Deutschland bedrohlicher als in Frankreich? Wir reisen zurück zu Tschernobyl - und zu den historischen Erfahrungen, die Vertrauen prägen. Expert:innen erklären, wie Risiko entsteht: im Kopf, in Politik, in Kommunikation. Und wir landen wieder dort, wo alles begann: mit Blick auf Cattenom. |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
| ← 5 | 6 | 7 → | |||||||||||||
Kein Leben wie im Märchen - Frieda Fischer und ihr Museum für Ostasiatische Kunst |
|||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 3 - Samstag, 11. Apr 2026 12:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
| ||||||||||||
| Autor(en): | Berit Hempel | ||||||||||||
| Produktion: | WDR 2021, 54 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||
| Regie: | Axel Pleuser | ||||||||||||
| Technische Realisation: Gerd NesgenRegieassistenz: Katarina Schnell | |||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Erst bestaunt und verehrt, dann von den Nazis verfolgt: Frieda Fischer-Wieruszowski; Mitbegründerin des „Museums für Ostasiatische Kunst“ in Köln 'Ein Leben wie im Märchen“ überschrieb 1974 eine Zeitung ihren Artikel zum 100. Geburtstag von Frieda Fischer und klammerte dabei den tragischen Teil ihres Lebens einfach aus. Als junge Frau war Frieda Fischer (1874-1945) mit ihrem ersten Mann Adolf mehrere Jahre durch Ostasien gereist. Das Ehepaar sammelte asiatische Kunstgegenstände und kaufte dort ein. Ausgestellt wurden ihre wertvollen Erwerbungen bald in einem eigens gebauten Museum für Ostasiatische Kunst in Köln. Nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes im Jahr 1914 übernimmt Frieda Fischer, sehr ungewöhnlich für die damalige Zeit, die Leitung des Museums. Rund zwanzig Jahre hütete sie die Schätze des Hauses, die zu einem großen Teil aus ihrer persönlichen Sammlung stammten. Dann werfen die Nationalsozialisten sie aus ihrem Amt und verbieten ihr grundsätzlich, das Museum zu betreten. Frieda Fischer hatte in zweiter Ehe den jüdischen Juristen Professor Alfred Ludwig Wieruszowski geheiratet. Verarmt und völlig rechtlos flieht das Ehepaar aus Köln. Frieda Fischer stirbt wenige Monate nach dem Tod ihres zweiten Mannes am 27. Dezember 1945 in Berlin. | ||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||
| ← 6 | 7 | 8 → | |||
Nicht Mehr Mein Land |
|||
|---|---|---|---|
| Sendetermine: | BR 2 - Samstag, 11. Apr 2026 13:05 Teil 3/0, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
| ||
| Autor(en): | Alexander Gutsfeld | ||
| Auch unter dem Titel: | Der Gutmensch und die Wutbürger (1. Teil) Die Fürstin und der Rechtsruck (2. Teil) Der Arbeiter und die AfD (3. Teil) Die Aussteigerin und der Clan (4. Teil) Der Held und der Messerangriff (5. Teil) Goodbye Deutschland (6. Teil) | ||
| Produktion: | BR 2025, 279 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | André Dér-Hörmeyer | ||
| Ton und Technik: Lorenz KerstenTon und Technik: Laura Picerno | |||
| Inhaltsangabe: | 1. Der Gutmensch und die Wutbürger Im Sommer 2015 engagiert sich Sahar unermüdlich, nimmt immer wieder Flüchtlinge bei sich auf. Heute kämpft sie gegen den Bau einer Flüchtlingsunterkunft. Ali fragt sich: Was ist da passiert? 2. Die Fürstin und der Rechtsruck Vier Monate vor dem berüchtigten "Remigrationstreffen" gab es schon mal ein ganz ähnliches Treffen. Und zwar in einem Schloss, bei einer der reichsten Frauen Deutschlands: Wie wurde Fürstin Gloria von Thurn und Taxis von der Party-Prinzessin zur rechten Netzwerkerin? 3. Der Arbeiter und die AfD Peter hat sein Leben lang bei Ford gearbeitet und SPD gewählt. Aber dann werden in seinem Werk Stellen gestrichen und Peter wendet sich der AfD zu. Kann Ali zu ihm durchdringen? 4. Die Aussteigerin und der Clan Latife Arab packt als erstes weibliches Clan-Mitglied aus. Ihr Buch wird ein Bestseller. Aber dann kommen Zweifel an ihrer Geschichte auf. 5. Der Held und der Messerangriff Chia wird Zeuge eines Messerangriffs. Er stoppt den Täter, wird als “Held von Würzburg” gefeiert. Aber dann soll er abgeschoben werden. 6. Goodbye Deutschland Ali und Ramy sind im Studium beste Freunde. Ramy kommt aus Ostjerusalem und will unbedingt in Deutschland ankommen. Aber dann wird er von Deutschland schwer enttäuscht. Auch von Ali? | ||
| Mitwirkende: |
| ||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||
| ← 7 | 8 | 9 → | |||
Riefenstahl: Influencerin des Bösen |
|||
|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 11. Apr 2026 13:30 Teil 3/5 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00)
| ||
| Autor(en): | Katja Paysen-Petersen | ||
| Auch unter dem Titel: | Hitlers Fangirl (1. Teil) Nazi-Soap am Nordseestrand (2. Teil) Großes Kino für den Führer (3. Teil) Leni in Hollywood (4. Teil) Sonderfilmtrupp für Hitler (5. Teil) | ||
| Produktion: | WDR 2026, 163 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Klaus Uhrig | ||
| Inhaltsangabe: | Sie war berühmt, gefeiert, stilprägend – und eine der wichtigsten Propagandistinnen des NS-Regimes. Leni Riefenstahl gilt bis heute als Ausnahmeerscheinung der Filmgeschichte. Ihre größten Erfolge feierte sie mit Filmen für Adolf Hitler. Und doch behauptete sie bis zu ihrem Tod mit 101 Jahren: Sie habe von den Verbrechen der Nazis nichts gewusst. Nichts geahnt. Immer zu spät von allem erfahren. Mitschuld ausgeschlossen. Der Podcast 'Riefenstahl: Influencerin des Bösen' nimmt diese Selbstinszenierung auseinander. Host Katja Paysen-Petersen rekonstruiert Riefenstahls Leben neu – mit bislang unveröffentlichten Tonaufnahmen aus ihrem Nachlass, abgeglichen mit historischen Quellen. Die Serie erzählt vom Aufstieg einer ehrgeizigen Künstlerin, von Nähe zur Macht, von Lügen, Selbstmythen – und davon, wie Propaganda funktioniert. Damals wie heute. Folge 1: Wir öffnen Leni Riefenstahls Nachlass: bislang unveröffentlichte Gespräche mit Freunden, Journalisten und ihrem Verleger. Das bringt uns ins Deutschland Anfang der 1930er: gesellschaftliche Umbrüche und politisches Chaos. Riefenstahl sucht ihren Platz, wechselt vom Tanz zum Film, führt als eine der ersten Frauen Regie. Dann erlebt sie Adolf Hitler live im Berliner Sportpalast. Ein Moment, der alles verändert. Folge 2: 1932, noch vor der Machtergreifung der Nazis, trifft Riefenstahl Hitler an der Nordsee. Sie sagt später: Sie habe sein Filmangebot abgelehnt. Stimmt das? Wir prüfen ihre Version. Klar ist: Nach 1933 bekommt sie einen Auftrag, der ihr Leben – und ihre Lebenslüge nach dem Krieg – für immer prägt. Folge 3: (Angeblich) kein Vertrag, nur drei Tage Vorbereitung – und der Beginn einer beispiellosen Karriere: Mit „Sieg des Glaubens“ und „Triumph des Willens“ wird Riefenstahl zur Star-Regisseurin des NS-Staates. Später behauptet sie, alles sei unpolitische Kunst gewesen. Wir zeigen, wie sie ihre Nähe zur Macht umdeutet – und warum „Olympia“ 1936 ihr wohl bester Film ist. Folg 4: Hollywood, 1938. Riefenstahl reist mit „Olympia“ durch die USA, trifft Walt Disney – während in Deutschland Synagogen brennen. In Amerika wird sie gefeiert und angefeindet zugleich. Zurück in Berlin plant sie neue Filme mit Hitler. Dann erreicht sie in den Dolomiten die Nachricht vom Beginn des Zweiten Weltkriegs. Folge 5: September 1939: Riefenstahl zieht mit einem eigenen „Sonderfilmtrupp“ nach Polen. In Końskie wird sie Zeugin eines Massakers – das sie später abstreitet. Zurück in Deutschland dreht sie „Tiefland“ und nutzt Sinti und Roma aus Lagern als Statisten. Nach 1945 beginnt ihre größte Inszenierung: die Legende vom Nicht-gewusst-haben. | ||
| Mitwirkende: |
| ||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||
| ← 8 | 9 | 10 → | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Sladek oder Die Schwarze Armee |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | ORF Ö1 - Samstag, 11. Apr 2026 14:00 (entfällt) , (angekündigte Länge: 60:00)
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Ödön von Horváth | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Die Schwarze Armee (Zusatz) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | ORF/DLF 2001, 60 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Götz Fritsch | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Götz Fritsch | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Peter Kaizar | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Anfang der 20er Jahre suchen verschiedene Organisationen die Truppenstärke der deutschen Wehrmacht über die durch den Versailler Vertrag gezogenen Grenzen hinaus aufzustocken. Aus der Perspektive der beiden jugendlichen Hauptfiguren Franz und Sladek beleuchtet Horváth die rechtsradikalen Machenschaften der sogenannten Schwarzen Armee und ihre Vertuschungsversuche. Franz, linker Journalist, untersucht die Vorgänge und trifft bei einer Versammlung von "Hakenkreuzlern" auf den rechtsradikalen Sladek, der ohne Beruf und Arbeit ist... Der Text entstand 1927/28, wurde jedoch erst 1972 in den Münchner Kammerspielen uraufgeführt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Preise / Auszeichnungen: | Hörspiel des Jahres (Österreich) 2001 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ← 9 | 10 | 11 → | |||||||||||||||||
Antwort auf den Brief von Helga |
|||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | ORF Ö1 - Samstag, 11. Apr 2026 14:00, (angekündigte Länge: 60:00)
| ||||||||||||||||
| Autor(en): | Bergsveinn Birgisson | ||||||||||||||||
| Produktion: | ORF 2025, 55 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||
| Regie: | Ursula Scheidle | ||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Ursula Scheidle | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Ragnheiður Erla Bjærnsdottir | ||||||||||||||||
| Tongestaltung: Manuel RadingerTongestaltung: Anna KuncioRegieassistenz: Daniela GassnerProduktionsleitung: Stefanie ZussnerDramaturgie: Philip Scheiner | |||||||||||||||||
| Übersetzung: | Eleonore Gudmundsson | ||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Der 90jährige Schafbauer Bjarni schreibt seiner Geliebten Helga am Ende seines Lebens einen Brief. Er zieht Bilanz und versucht herauszufinden, warum er in seinem Leben gehandelt hat, wie er gehandelt hat. Bjarni - gesprochen von Wolfram Berger - fragt sich, 'warum man, um alles in der Welt, eine andere Frau begehrt als die eigene, sein ganzes Leben lang, ohne jedoch irgendetwas zu unternehmen, um diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen.' Der Roman 'Antwort auf den Brief von Helga' des preisgekrönten isländischen Schriftstellers Bergsveinn Birgisson, verwoben mit der vorzeitlichen Landschaft Islands und den mittelalterlichen Isländersagas, ist ein Stück Weltliteratur. Denn die Liebesgeschichte zwischen dem Bauern Bjarni mit seiner Helga vom Nachbarhof ist beispielhaft und stellt sich universellen Fragen: Wer bin ich? Wer kann ich sein? Wer hätte ich mit Dir sein können? Wovon reden wir, wenn wir von Liebe, von Leidenschaft und Freundschaft reden? Der Schafbauer Bjarni ergründet schonungslos und offenherzig nichts Geringeres als das Paradoxon 'Mensch-Sein', der, wie er auch einmal frei nach Apostel Paulus meint, 'das Gute, das er will, nicht tut, aber das Böse, das er hasst, tut.' Dem Existentiellen wird in dieser Geschichte mit Poesie und trockenem Humor begegnet, beides hat die österreichische Übersetzerin und Lektorin für Isländisch, Eleonore Gudmundsson, nun in ihrer Neuübersetzung (erschienen 2022 im Residenzverlag) eingefangen. Der österreichische Schauspieler Wolfram Berger feiert am 12. Oktober seinen 80. Geburtstag. Für seine künstlerische Arbeit wurde er vielfach preisgekrönt, u.a. wurde er Hörspielschauspieler des Jahres 2001 und, wenn man den Titel ein zweites Mal verleihen könnte, wäre er das für Ursula Scheidle, die den Liebesbrief bearbeitet und inszeniert hat, auch des Jahres 2025. Wolfram Berger erzählt nicht nur die Lebensbilanz des Schafbauern Bjarni, sondern macht dessen Seele hörbar, seine innersten Sehnsüchte und Nöte, seine tiefsten Freuden und Erkenntnisse, seine Lust, seine Scham, sein Scheitern, seinen Stolz und seine Liebe. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||
| Preise / Auszeichnungen: | Ö1 HÖRSPIEL besten Sound Design 2026 | ||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||
| ← 10 | 11 | 12 → | |||||||
Pumpernickel und Sachertorte |
|||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | BR-Klassik - Samstag, 11. Apr 2026 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
| ||||||
| Autor(en): | Andreas Pehl | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Dr. Charles Burneys musikalische Floßfahrt (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | BR 2014, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Technik: Regina Staerke | |||||||
| Inhaltsangabe: | Am Montag, den 24. Juli 1772 bestieg Dr. Charles Burney in München das Ordinari-Floß nach Wien. Der englische Musikgelehrte war unterwegs quer durch Europa, um in den Bibliotheken Quellen für seine mehrbändige Musikgeschichte zu studieren und um über den "Zustand der Musik" zu berichten. Während dieser Reise traf er die wichtigsten musikalischen Repräsentanten des ausgehenden Barocks und der beginnenden Klassik. Auf der Floßfahrt rekapituliert er seine Reiseerlebnisse. Bei schimmligem Pumpernickel und Wein erzählt er von seinen Begegnungen mit Mozart, Farinelli, Hasse und Gluck. Als er nach sieben Tagen erschöpft in Wien ankommt, ist im "Goldenen Ochsen" zumindest für sein leibliches Wohl wieder gesorgt. | ||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||
| ← 11 | 12 | 13 → | |
Ölkrise und autofreie Sonntage |
|
|---|---|
| Sendetermine: | HR 2 - Samstag, 11. Apr 2026 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
|
| Autor(en): | Marit Tesar |
| Produktion: | hr 1973, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Ölkrisen wiederholen sich. Aktuell erleben wir eine Steigerung des Ölpreises abhängig von internationalen politischen Krisen und der Kriegspolitik. Ein Blick zurück: Rollschuhfahren auf der Autobahn, Pferdekutschen als Transportmittel - diese Szenen spielten sich während der Ölkrise 1973 auf den Straßen in Deutschland ab. Durch ein Embargo der arabischen Staaten infolge des Jom-Kippur Krieges stand das Sparen von Öl ganz oben auf der politischen Agenda. Der 25. November war der erste von insgesamt vier autofreien Sonntagen, die in die Geschichte der Bundesrepublik eingingen. Die Reaktion der Politik in Deutschland wiederum war ein Ölsparplan, zu dem außer den autofreien Sonntage und ein Tempolimit von 100 km/h auf den Autobahnen gehörten. Willy Brandt, der die Sonntagsfahrverbote verhängte, zeigte sich fortan sonntags mit Spazierstock statt im Dienstwagen. In unserem Archivschatz hören Sie Stimmen aus der Politik zur Ölkrise und Reportagen von den autofreien Straßen. |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
| ← 12 | 13 | 14 → | |||||||||||||||||||||
Bruderliebe |
|||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 11. Apr 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Yves Ravey | ||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2013, 51 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||
| Regie: | Walter Adler | ||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Annette Berger | ||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Hannah GeorgiTechnische Realisation: Matthias FischenichTechnische Realisation: Jens-Peter HamacherDramaturgie: Isabel Platthaus | |||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Angela Wicharz-Lindner | ||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Max und Jerry sind zwei ungleiche Brüder und kennen einander besser, als ihnen lieb ist. Aber gerade deshalb planen sie gemeinsam ein Verbrechen. Seit 20 Jahren hat er ihn nicht mehr gesehen, als Max seinen Bruder Jerry an einem Bahnhof an der schweizfranzösischen Grenze abholt. Auf Skiern überqueren sie die grüne Grenze. Niemand darf wissen, dass Jerry zurückgekommen ist, denn die beiden haben einen perfiden Plan. Sie entführen die Tochter von Max' Chef und fordern eine halbe Million Lösegeld. Alles scheint wie geplant zu laufen - wäre da nicht von Anfang an ein unausgesprochener Konkurrenzkampf zwischen den Brüdern. Dabei sind die Rollen klar verteilt: Max, der unscheinbare Buchhalter, dessen Liebe zur Tochter des Chefs verschmäht wurde, und Jerry, der harte Profi, der als Konvertit in Afghanistan zum Kämpfer geschult wurde. Aber Regeln und Rollen können sich ändern. | ||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||
| ← 13 | 14 | 15 → | |||||||||||||
HOSTEL |
|||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | NDR Kultur - Samstag, 11. Apr 2026 18:00 | ||||||||||||
| Autor(en): | Stefan Panhans | ||||||||||||
| Produktion: | NDR/DLR 2020, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Film | ||||||||||||
| Regie: | Stefan Panhans | ||||||||||||
| Sound-Design: Kirsten ReeseRegieassistenz: Andrea WinklerDramaturgie: Michael Becker | |||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Inmitten von zunehmendem Alltagsrassismus, Celebrity-Kult, Rollenklischees, postkolonialer Diversitätsproblematik und der Übermacht des Ökonomischen liefern sich fünf prekär und flexibel reisende Kulturarbeiterinnen und Kulturarbeiter unterschiedlicher Herkunft einen Spoken Word Battle ihrer Erfahrungen und Träume - zwischen fiktiver Doku-Soap, Kammerspiel und Gameshow. HOSTEL entstand im Rahmen des Stipendiums der Stiftung Niedersachsen für Medienkunst am Edith-Russ-Haus und war dort als vierteilige Video-Miniserie zu sehen. Sie finden das Hörspiel für 12 Monate in der ARD Audiothek. Weitere Informationen unter ndr.de/radiokunst. | ||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||
| ← 14 | 15 | 16 → | |||||
Die Frau mit dem Auge |
|||||
|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Samstag, 11. Apr 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||
| Autor(en): | Barbara Eisenmann | ||||
| Auch unter dem Titel: | Krankheit erzählen − Krankheit politisieren (Untertitel) | ||||
| Produktion: | DLR 2025, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Barbara Eisenmann | ||||
| Ton: Alexander Brennecke | |||||
| Inhaltsangabe: | Am Anfang steht ein krankes Auge, das nicht heilen will. Dann kommen die Fragen: Wie verändert Krankheit die Menschen, die damit umgehen müssen? Lässt sich Krankheit erzählen? Und kann man sie politisieren, also als politische Erfahrung begreifen? „Nehmen wir die Dramentheorie von Aristoteles: Exposition, erregendes Moment, Peripetie, retardierendes Moment, Auflösung. Mit diesem Schema könnte man viele Krankheiten erzählen. Aber chronische Krankheiten sind beispielsweise damit nicht erfasst. Sie kennen keine Peripetie und keine Auflösung.“ (O-Ton Stefan Ripplinger) In diesem Feature geht es einerseits um eine langwierige Augenerkrankung, an der die Autorin gelitten hat. Zugleich aber darüber, wie von Krankheit erzählt wird, in einer kapitalistischen Gesellschaft voller neoliberaler Subjekte: Wie lässt sich Krankheit zu einer Geschichte machen, und ist das überhaupt wünschenswert? Die Gesellschaft legt uns nahe, die beste Version unserer selbst zu sein. Wenn Krankheiten dem entgegenstehen, was fängt man dann mit solchen Störungen an? Persönlich, diskursiv, theorielastig, relevant, konkret, mit Mitteln der Dokumentation und des Hörspiels stellt Barbara Eisenmann Fragen, die alle angehen - denn vor Krankheiten ist niemand sicher. | ||||
| Mitwirkende: |
| ||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||
| ← 15 | 16 | 17 → | |
Die Geschichte der Rundfunk Bigbands |
|
|---|---|
| Sendetermine: | SWR Kultur - Samstag, 11. Apr 2026 18:20 Teil 4/4, (angekündigte Länge: 40:00)
|
| Autor(en): | Henry Altmann |
| Produktion: | SWR , Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Folge 1: Auferstanden aus Ruinen Bandleader wie Alfred Hause, Horst Jankowski oder Kurt Edelhagen bestimmen das Geschehen im deutschen Nachkriegs-Hörfunk. Man swingt um die Gunst und ringt gegen Vorbehalte, lässt Schlager-Stars leuchten, spendet ein populärmelodisches Quantum Trost und schielt mit dem Herz auf den Jazz. Folge 2: Wir würden spielen wollen, wenn wir dürfen könnten Nach dem Deutschen Jazzfestival in Frankfurt 1959 werden die „German Allstars“ um Albert Mangelsdorff zum „Jazzensemble des Hessischen Rundfunks“. Ein Startschuss für die ganze ARD: aus Unterhaltungs-Bigbands werden Jazz-Orchester, die zunehmend künstlerische Produktionen angehen. Folge 3: Krise und Reset Als Tonträger immer mehr den Hörfunk bestimmen, geraten die deutschen Rundfunk-Bigbands in eine Daseinskrise. Manche werden von Studiounterhaltungs- zu Jazz-Livebands, andere zusammengelegt, aufgelöst oder privatisiert. Zugleich nähert man sich der zeitgenössischen Orchestermusik an. Folge 4: From Bebop to Nowtime |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
| ← 16 | 17 | 18 → | |||||||||
Tod unter Gurken 4:Der Sittich der Diva |
|||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | SWR Kultur - Samstag, 11. Apr 2026 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||||||
| Autor(en): | Kai Magnus Sting | ||||||||
| Produktion: | SWR 2019, 56 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||
| Regie: | Leonhard Koppelmann | ||||||||
| Inhaltsangabe: | Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg wird vom Intendanten des Schauspielhauses gebeten, einen verschwundenen Schauspieler zu suchen. Angeblich kann er das Haus nicht verlassen haben. Aber er ist weg. Plötzlich lassen sich weder Fenster noch Türen des Hauses öffnen, es gibt kein Entkommen, dann sterben nacheinander Schauspieler, Tänzer und Regisseure, Männer wie Frauen, einen seltsamen Tod. Und mittendrin in dem Chaos: Alfons Friedrichsberg, der diese seltsamen Begebenheiten aufklären muss. Wird Friedrichsberg dem Schauspielhaus lebend entkommen? Und was hat es mit dem Sittich der Diva auf sich? | ||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||
| ← 17 | 18 | 19 → | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alles Licht, das wir nicht sehen |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 3 - Samstag, 11. Apr 2026 19:04 Teil 2/3, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Anthony Doerr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Die Lichter der Vernunft (1. Teil) Da hab` ich noch im Dunkeln die Augen zugemacht (2. Teil) Au clair de la lune (3. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2022, 150 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Petra Feldhoff | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Karlheinz Koinegg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Ulrike Haage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Ulla IllerhausTechnische Realisation: Mechthild AustermannTechnische Realisation: Werner JägerBesetzung: Ulrich KornTechnische Realisation: Kerstin Grimm-FrankenRegieassistenz: Josephine GüntnerRegieassistenz: Natia Koukoulli-MarxRegieassistenz: Katarina Schnell | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Werner Löcher-Lawrence | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Zwei Jugendliche im Zweiten Weltkrieg: die blinde Marie-Laure aus Paris und der Waisenjunge Werner aus Essen. Mitten in den Wirren des Krieges finden sie zueinander - unter anderem durch Funksignale. Werner wächst ohne Eltern mit seiner Schwester Jutta auf dem Gelände der Essener Zeche Zollverein auf und entwickelt ein sehr ausgeprägtes technisches Verständnis. Kaum 15 geworden, wird er nach dem Drill in einer Napola in der Wehrmacht eingesetzt, um mit von ihm entwickelten Peilsendern feindliche Radiostationen zu orten. Marie-Laure liebt die Biologie und ertastet sich die Welt neu, nachdem sie als Kind erblindet. Sie lebt mit ihrem Vater in Paris und muss mit ihm vor den Nazis nach Saint Malo flüchten. Hier lebt ihr Onkel Etienne, der auf dem Dachboden eine komplette Sendeanlage versteckt hält. Unaufhaltsam treibt die Geschichte Marie-Laure und Werner aufeinander zu: spannend, labyrinthisch und atemlos. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Expertenkommentar: | Die Begründung der Jury: Die Jury kürt „Alles Licht, das wir nicht sehen“ nach dem gleichnamigen Roman von Anthony Doerr als besonders gelungene Literaturadaption zum Hörspiel des Monats September 2022. Die szenische und atmosphärische Textvorlage wurde kongenial von der Regisseurin Petra Feldhoff umgesetzt. Unter ihrer Anleitung überzeugen auch die schauspielerischen Leistungen insbesondere der Darstellung der Protagonistin Marie-Laure durch Alicia von Rittberg, Frieda Reinke und Leni Kramer sowie des Protagonisten Werner Hauser durch Marcus J. Bachmann, Julius Langner und Gustav Saurbier in den unterschiedlichen Altersstufen vom Kind bis zum Jugendlichen und zur Erwachsenen sowie des Nebendarstellers Bernhard Schütz als Reinhold von Rumpel. Dramaturgie, Inszenierung und schauspielerische Leistung erzeugen einen solchen Sog, dass man alle drei Teile am Stück hören möchte. Besonders berührend ist, dass der Zweite Weltkrieg aus der ungewöhnlichen Perspektive eines französischen, blinden Mädchens und eines deutschen, technikbegeisterten Jungen erzählt wird, die unaufhaltsam in den Wirren der Ereignisse aufeinander zutreiben. Die Gefahr der Sentimentalität wird dabei durch die tragende Rolle des Radios als dritter Protagonistin gebannt. Es wird in all seinen Facetten gezeigt und treibt die Handlung voran: Als Medium zur Überwindung von Grenzen und Entfernungen, als vermittelndes Element von Bildung, Kunst und Kultur, sowie als politische Propagandamaschine, die zur Gleichschaltung benutzt wird, als Waffe des Widerstandes und als lebensgefährliches Instrument zur Ortung von dem Partisan:innen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Preise / Auszeichnungen: | Hörspiel des Monats 09 2022 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Homepage Ulrike HaageMailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ← 18 | 19 | 20 → | |||||||||||||||||||||||||||||||
Die Pfefferkörner |
|||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 11. Apr 2026 19:04 Teil 3/12 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00)
WDR 5 - Samstag, 11. Apr 2026 19:30 Teil 4/12 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Anja Jabs Sebastian Stuertz | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2025, ca. 360 Min. (Stereo) - Bearbeitung Film | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Sebastian Stuertz Sandra Thormählen | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Mario Schneider | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Kinderhörspiele mit spannenden Detektiv-Abenteuern aus der bekannten TV-Serie von ARD & KiKA. Mit cleveren Tricks lösen die fünf mutigen Pfefferkörner die Verbrechen der Stadt, jagen Räuber und Gangster, Gauner und Verbrecher und klären knifflige Kriminalfälle. Teil 1: Die verschwundene Münze Jasina ist mit einem Metalldetektor auf Schatzsuche. Plötzlich trifft sie ein harter Schlag auf den Hinterkopf und sie bricht ohnmächtig zusammen. An der Elbe wacht sie wieder auf und entdeckt auf ihrem Unterarm eine mit Filzstift gekrickelte Warnung. Die Pfefferkörner ermitteln in einem großen ungelösten Fall der Hamburger Kriminalgeschichte. Teil 2: Die Kakao-Krake Die Kakao-Krake In der Firma von Moritz' Vater Lars wird bei einer Kontrolle etwas Verdächtiges gefunden. Die Fahnder beschlagnahmen eine riesige Ladung Kakaobohnen und führen ihn in Handschellen ab. Irgendetwas kommt Moritz seltsam vor - und als die Pfefferkörner erfahren, dass es überhaupt keinen offiziellen Polizeieinsatz gegeben hat, ist klar, dass sie auf eigene Faust ermitteln müssen. Teil 3: Geheime Wahrheiten Auf Djamilas Imbiss wurde ein Farbanschlag verübt. Schnell haben die Pfefferkörner einen ersten Verdacht: am Vorabend hatten sich Jungs über das syrische Essen lustig gemacht, ohne jedoch mit Djamilas Schlagfertigkeit zu rechnen. Wollten sie sich rächen? Jasina ermittelt als Reporterin der Schülerzeitung. Bei einem Interview stößt sie auf einen Hinweis, der einen der Nachwuchskicker mit dem Anschlag in Verbindung bringt. Teil 4: Vertrauensprobe Leo trifft in einem abgelegenen Hinterhof einen Typen, an den sie ihr Fahrrad verkaufen möchte. Als die Polizei überraschend auftaucht, ergreifen beide die Flucht. Der angebliche Käufer fährt auf Leos Fahrrad davon, Leo rettet sich ins HQ. Die Pfefferkörner schmieden einen riskanten Plan, um den Fahrraddieb in eine Falle zu locken. Teil 5: Verzockt Es gibt Hinweise darauf, dass Amys Mama Mira auf dubiosen Seiten im Netz um mehrere Tausend Euro gepokert hat. Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnte Mira als Polizistin ernsthafte Schwierigkeiten bekommen – keine Frage also, dass Amy und Moritz alles daran setzen, die Unschuld ihrer Mutter zu beweisen. Das gesamte Pfefferkörner-Team zieht alle Ermittlungsregister. Teil 6: Nachbars Garten In der großen Pause rennt Joscha völlig panisch und orientierungslos vor ein Auto. Was war los mit ihm? Und warum durchsucht Tom daraufhin den Rucksack von Joscha? Jasina kann im Mülleimer auf dem Schulhof einen Beweis sicherstellen, der die Pfefferkörner in einen Schrebergarten führt. Als im Laufe der Ermittlungen dann auch noch Amy verschwindet, ist klar, dass irgendetwas in dieser Kleingartenkolonie nicht mit rechten Dingen zugeht … Teil 7: Best Friends Forever Auf dem Parkplatz vor Amys Sportverein wird der Katalysator von Lars Auto gestohlen. Wie konnte das passieren – und wer braucht so ein Teil? Amy und ihre beste Freundin Nika können filmen, wie sich ein Pärchen an weiteren Autos zu schaffen macht. Als die Täter sie bemerken, beginnt eine wilde Verfolgungsjagd – und sie nehmen Amy und Nika die Handys ab. Doch warum möchte Nika die Diebe nicht anzeigen? Teil 8: Alles nur Fake Leo bessert ihr Taschengeld mit Austragen von Werbezetteln auf – gibt es vielleicht eine lukrativere und schnellere Möglichkeit an Geld zu kommen? Sie braucht das Geld dringend und lässt sich auf einen betrügerischen Deal ein. Das Pfefferkörner-Team kommt dahinter und versucht, Leo zu warnen. Doch Leo hat ihnen nicht die Wahrheit über sich und ihre Familie erzählt. Als die Lüge schließlich auffliegt, sind die Pfefferkörner so enttäuscht, dass sie nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen. Teil 9: Die Öl-Mafia Bei Djamila geht eine merkwürdige Lieferung ein: Kartons voll mit teurem Bio-Olivenöl. Wer ist der Absender der vielen Kartons, die Djamila nicht zurückgeben darf? Warum kostet das Öl so viel Geld? Warum schmeckt es so ekelig? Und was hat Giovanni, der Wirt eines benachbarten Restaurants damit zu tun? Teil 10: Spätfolgen Der Achtklässler Tjelle Gernhard hat sich auf der Schultoilette eingeschlossen: Ein älterer Schüler hat ihm Hose und Handy abgenommen. Und das ist noch nicht alles: Wenig später wird er verdächtigt, eine Bombendrohung ans Schulsekretariat geschickt zu haben. Hakim ist der Einzige, der an seine Unschuld glaubt. Die Speicherstadt-Detektive decken ein Geflecht aus Betrug, Mobbing und Erpressung auf, in dem Tjelles Mutter eine zentrale Rolle spielt … Teil 11: Die einzige Chance Amy findet eine Plastikkarte mit Glitzeranhänger in einem Straßengulli. Sie ahnt nicht, welchen kostbaren Fund sie in den Händen hält. Offenbar handelt es sich um eine Schlüsselkarte – doch zu welchem Gebäude und zu welcher Tür passt sie? Eine spannende Ermittlung gegen die Zeit: es geht nämlich um das Leben von Miriam. Teil 12: Blackout Swoosh: kein Strom mehr in Hamburg. Amys Hörgeräte lassen sich nicht mehr aufladen und die Akkus der Handys sind auch schnell leer. Die Polizei sucht nach einem jungen Tatverdächtigen. Als dieser wenig später im Hauptquartier der Pfefferkörner Deckung sucht, ist nicht nur Moritz entsetzt. Hakim kennt den Täter, und nicht alle Pfefferkörner sind mit im Boot, als er gemeinsam mit Jasina die Ermittlungen aufnimmt. Teil 13: Stinkbombe Hakim wird morgens vor der Schule von hinten niedergeschlagen. Zeitgleich findet ein Stinkbomben-Anschlag in der Eingangshalle der Schule statt. Die sogenannte „Eulenspiegel-Bande“ filmt die Reaktion des Hausmeisters und veröffentlicht das Video auf ihrem Prank-Channel. Die Pfefferkörner glauben an einen Zusammenhang zwischen den Taten und beginnen mit ihren Ermittlungen. Dabei müssen sie mit dem Hausmeister, der mit den Schülern auf Kriegsfuß steht, zusammenarbeiten. Teil 14: Plan Albatros Um diesen Fall zu lösen, benötigen die Detektive dringend Unterstützung und bitten deshalb die ehemaligen Pfefferkörner um Hilfe. Dafür wendet Amy einen Trick an, den sie aus dem legendären Übergabe-Buch, das von Pfefferkörner-Generation zu Pfefferkörner-Generation geht, kennt. Teil 15: Giftige Angelegenheit Eigentlich ist es immer herrlich still und chillig im Wald – doch dieses Mal ist es anders: warum läuft Pepper weg? Als Amy ihn zum Glück schnell wieder findet ist sofort klar, dass die Pfefferkörner einen neuen Fall haben. Und was hat Hakims Vater mit allem zu tun und steckt er mit Verbrechern unter einer Decke? Teil 16: Der Einbruch Es ist wirklich ein richtiges Schmuckstück, auf das Mira für eine Nacht aufpassen soll. Und unter Nachbarn hilft man sich ja gerne. Doch so harmlos, wie es scheint, ist es nicht: diese Skulptur sorgt für ein totales Chaos und einen neuen spannenden Fall für das Pfefferkörner-Team. Teil 17: Fakt oder Fake Moritz ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hilft einem Mann in Not. Über Nacht wird er dadurch zum Star an der Schule. Dann tauchen aber Informationen über ihn auf, die ihn schwer belasten, die Leo richtig sauer machen und das Detektiv-Team vor einen kniffligen Fall stellen. Teil 18: Entführt Ein Fall mit Kidnappern, die richtig fies sind und einer Verfolgungsjagd auf einem Hausboot. Das Detektivteam muss richtig gut ermitteln, um diesen Fall zu lösen – es kommt nämlich alles anders: wer sind denn jetzt eigentlich die Täter? Teil 19: Leinen los! Jasina verbringt die Ferien in Hamburg und gerät dabei in eine gefährliche Lage. Sie reagiert schnell und verhindert damit eine große Katastrophe. Wer hat einen Grund dafür, einen so großen Schaden anzurichten? Auf ihr Detektiv-Team kann Jasina dieses Mal leider nicht zählen. Teil 20: Die falsche Vermieterin Endlich ist Leo’s Mutter Kim wieder da und eine passende Wohnung ist auch schon gefunden. Aber irgendetwas stimmt nicht: warum ist Leo’s Sparschwein geplündert? Und warum tut Kim so geheimnisvoll? Teil 21: Muskeln um jeden Preis Kann es sein, dass Fitness-Training so richtig gut tut und so richtig stark macht? Hakim findet schon. Außerdem lernt er dabei auch noch neue coole Leute kennen. Warum nörgeln seine Freunde aus dem Detektiv-Team denn nur an allem so herum? Teil 22: Leos Vater Mit Leo’s Vater gibt es immer Ärger. Was wohl dieses Mal wieder passiert? Und prompt verschafft er den Pfefferkörnern einen neuen Fall: Dabei wird es in einem Hinterhof so richtig brenzlig. Teil 23: Das Geisterhaus Eigentlich doch total klar: es gibt keine Geister. Aber wenn trotzdem alles darauf hindeutet? Hinter dieses Geheimnis wollen die Pfefferkörner ganz dringend kommen: was ist los in Tante Gordys Haus? Teil 24: Peking-Kracher Es ist immer wieder toll im Hamburger Hafen. Diese riesigen Schiffe! Bei einigen von ihnen darf man als Besucher sogar an Bord gehen. Als Jasina sich während einer Schiffsführung unter Deck umschaut, kommt sie einem großen Verbrechen auf die Spur und gerät dabei in Gefahr. Teil 25: Der Shutdown Sie sind selbstgemacht, bio und angeblich richtig lecker: seit neuestem werden Gummibärchen in kleinen Tütchen an der Schule angeboten. Irgendetwas stimmt aber nicht oder warum sind die Pfefferkörner hinter der Verkäuferin her? Teil 26: Der gestohlene Adler Die 13. Generation der Pfefferkörner verabschiedet sich und übergibt an die neuen Detektive. Vorher wird es aber noch einmal richtig aufregend und spannend. Seid bei dem letzten Fall von Jasina, Hakim, Amy, Moritz und Leo dabei! Und die Neuen lernt Ihr hier auch schon kennen. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||||||||
| ← 19 | 20 | 21 → | |||||||||||||||||||||||||||||||
Die Pfefferkörner |
|||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 11. Apr 2026 19:04 Teil 3/12 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00)
WDR 5 - Samstag, 11. Apr 2026 19:30 Teil 4/12 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00) | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Anja Jabs Sebastian Stuertz | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2025, ca. 360 Min. (Stereo) - Bearbeitung Film | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Sebastian Stuertz Sandra Thormählen | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Mario Schneider | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Kinderhörspiele mit spannenden Detektiv-Abenteuern aus der bekannten TV-Serie von ARD & KiKA. Mit cleveren Tricks lösen die fünf mutigen Pfefferkörner die Verbrechen der Stadt, jagen Räuber und Gangster, Gauner und Verbrecher und klären knifflige Kriminalfälle. Teil 1: Die verschwundene Münze Jasina ist mit einem Metalldetektor auf Schatzsuche. Plötzlich trifft sie ein harter Schlag auf den Hinterkopf und sie bricht ohnmächtig zusammen. An der Elbe wacht sie wieder auf und entdeckt auf ihrem Unterarm eine mit Filzstift gekrickelte Warnung. Die Pfefferkörner ermitteln in einem großen ungelösten Fall der Hamburger Kriminalgeschichte. Teil 2: Die Kakao-Krake Die Kakao-Krake In der Firma von Moritz' Vater Lars wird bei einer Kontrolle etwas Verdächtiges gefunden. Die Fahnder beschlagnahmen eine riesige Ladung Kakaobohnen und führen ihn in Handschellen ab. Irgendetwas kommt Moritz seltsam vor - und als die Pfefferkörner erfahren, dass es überhaupt keinen offiziellen Polizeieinsatz gegeben hat, ist klar, dass sie auf eigene Faust ermitteln müssen. Teil 3: Geheime Wahrheiten Auf Djamilas Imbiss wurde ein Farbanschlag verübt. Schnell haben die Pfefferkörner einen ersten Verdacht: am Vorabend hatten sich Jungs über das syrische Essen lustig gemacht, ohne jedoch mit Djamilas Schlagfertigkeit zu rechnen. Wollten sie sich rächen? Jasina ermittelt als Reporterin der Schülerzeitung. Bei einem Interview stößt sie auf einen Hinweis, der einen der Nachwuchskicker mit dem Anschlag in Verbindung bringt. Teil 4: Vertrauensprobe Leo trifft in einem abgelegenen Hinterhof einen Typen, an den sie ihr Fahrrad verkaufen möchte. Als die Polizei überraschend auftaucht, ergreifen beide die Flucht. Der angebliche Käufer fährt auf Leos Fahrrad davon, Leo rettet sich ins HQ. Die Pfefferkörner schmieden einen riskanten Plan, um den Fahrraddieb in eine Falle zu locken. Teil 5: Verzockt Es gibt Hinweise darauf, dass Amys Mama Mira auf dubiosen Seiten im Netz um mehrere Tausend Euro gepokert hat. Sollte sich der Verdacht bestätigen, könnte Mira als Polizistin ernsthafte Schwierigkeiten bekommen – keine Frage also, dass Amy und Moritz alles daran setzen, die Unschuld ihrer Mutter zu beweisen. Das gesamte Pfefferkörner-Team zieht alle Ermittlungsregister. Teil 6: Nachbars Garten In der großen Pause rennt Joscha völlig panisch und orientierungslos vor ein Auto. Was war los mit ihm? Und warum durchsucht Tom daraufhin den Rucksack von Joscha? Jasina kann im Mülleimer auf dem Schulhof einen Beweis sicherstellen, der die Pfefferkörner in einen Schrebergarten führt. Als im Laufe der Ermittlungen dann auch noch Amy verschwindet, ist klar, dass irgendetwas in dieser Kleingartenkolonie nicht mit rechten Dingen zugeht … Teil 7: Best Friends Forever Auf dem Parkplatz vor Amys Sportverein wird der Katalysator von Lars Auto gestohlen. Wie konnte das passieren – und wer braucht so ein Teil? Amy und ihre beste Freundin Nika können filmen, wie sich ein Pärchen an weiteren Autos zu schaffen macht. Als die Täter sie bemerken, beginnt eine wilde Verfolgungsjagd – und sie nehmen Amy und Nika die Handys ab. Doch warum möchte Nika die Diebe nicht anzeigen? Teil 8: Alles nur Fake Leo bessert ihr Taschengeld mit Austragen von Werbezetteln auf – gibt es vielleicht eine lukrativere und schnellere Möglichkeit an Geld zu kommen? Sie braucht das Geld dringend und lässt sich auf einen betrügerischen Deal ein. Das Pfefferkörner-Team kommt dahinter und versucht, Leo zu warnen. Doch Leo hat ihnen nicht die Wahrheit über sich und ihre Familie erzählt. Als die Lüge schließlich auffliegt, sind die Pfefferkörner so enttäuscht, dass sie nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen. Teil 9: Die Öl-Mafia Bei Djamila geht eine merkwürdige Lieferung ein: Kartons voll mit teurem Bio-Olivenöl. Wer ist der Absender der vielen Kartons, die Djamila nicht zurückgeben darf? Warum kostet das Öl so viel Geld? Warum schmeckt es so ekelig? Und was hat Giovanni, der Wirt eines benachbarten Restaurants damit zu tun? Teil 10: Spätfolgen Der Achtklässler Tjelle Gernhard hat sich auf der Schultoilette eingeschlossen: Ein älterer Schüler hat ihm Hose und Handy abgenommen. Und das ist noch nicht alles: Wenig später wird er verdächtigt, eine Bombendrohung ans Schulsekretariat geschickt zu haben. Hakim ist der Einzige, der an seine Unschuld glaubt. Die Speicherstadt-Detektive decken ein Geflecht aus Betrug, Mobbing und Erpressung auf, in dem Tjelles Mutter eine zentrale Rolle spielt … Teil 11: Die einzige Chance Amy findet eine Plastikkarte mit Glitzeranhänger in einem Straßengulli. Sie ahnt nicht, welchen kostbaren Fund sie in den Händen hält. Offenbar handelt es sich um eine Schlüsselkarte – doch zu welchem Gebäude und zu welcher Tür passt sie? Eine spannende Ermittlung gegen die Zeit: es geht nämlich um das Leben von Miriam. Teil 12: Blackout Swoosh: kein Strom mehr in Hamburg. Amys Hörgeräte lassen sich nicht mehr aufladen und die Akkus der Handys sind auch schnell leer. Die Polizei sucht nach einem jungen Tatverdächtigen. Als dieser wenig später im Hauptquartier der Pfefferkörner Deckung sucht, ist nicht nur Moritz entsetzt. Hakim kennt den Täter, und nicht alle Pfefferkörner sind mit im Boot, als er gemeinsam mit Jasina die Ermittlungen aufnimmt. Teil 13: Stinkbombe Hakim wird morgens vor der Schule von hinten niedergeschlagen. Zeitgleich findet ein Stinkbomben-Anschlag in der Eingangshalle der Schule statt. Die sogenannte „Eulenspiegel-Bande“ filmt die Reaktion des Hausmeisters und veröffentlicht das Video auf ihrem Prank-Channel. Die Pfefferkörner glauben an einen Zusammenhang zwischen den Taten und beginnen mit ihren Ermittlungen. Dabei müssen sie mit dem Hausmeister, der mit den Schülern auf Kriegsfuß steht, zusammenarbeiten. Teil 14: Plan Albatros Um diesen Fall zu lösen, benötigen die Detektive dringend Unterstützung und bitten deshalb die ehemaligen Pfefferkörner um Hilfe. Dafür wendet Amy einen Trick an, den sie aus dem legendären Übergabe-Buch, das von Pfefferkörner-Generation zu Pfefferkörner-Generation geht, kennt. Teil 15: Giftige Angelegenheit Eigentlich ist es immer herrlich still und chillig im Wald – doch dieses Mal ist es anders: warum läuft Pepper weg? Als Amy ihn zum Glück schnell wieder findet ist sofort klar, dass die Pfefferkörner einen neuen Fall haben. Und was hat Hakims Vater mit allem zu tun und steckt er mit Verbrechern unter einer Decke? Teil 16: Der Einbruch Es ist wirklich ein richtiges Schmuckstück, auf das Mira für eine Nacht aufpassen soll. Und unter Nachbarn hilft man sich ja gerne. Doch so harmlos, wie es scheint, ist es nicht: diese Skulptur sorgt für ein totales Chaos und einen neuen spannenden Fall für das Pfefferkörner-Team. Teil 17: Fakt oder Fake Moritz ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort und hilft einem Mann in Not. Über Nacht wird er dadurch zum Star an der Schule. Dann tauchen aber Informationen über ihn auf, die ihn schwer belasten, die Leo richtig sauer machen und das Detektiv-Team vor einen kniffligen Fall stellen. Teil 18: Entführt Ein Fall mit Kidnappern, die richtig fies sind und einer Verfolgungsjagd auf einem Hausboot. Das Detektivteam muss richtig gut ermitteln, um diesen Fall zu lösen – es kommt nämlich alles anders: wer sind denn jetzt eigentlich die Täter? Teil 19: Leinen los! Jasina verbringt die Ferien in Hamburg und gerät dabei in eine gefährliche Lage. Sie reagiert schnell und verhindert damit eine große Katastrophe. Wer hat einen Grund dafür, einen so großen Schaden anzurichten? Auf ihr Detektiv-Team kann Jasina dieses Mal leider nicht zählen. Teil 20: Die falsche Vermieterin Endlich ist Leo’s Mutter Kim wieder da und eine passende Wohnung ist auch schon gefunden. Aber irgendetwas stimmt nicht: warum ist Leo’s Sparschwein geplündert? Und warum tut Kim so geheimnisvoll? Teil 21: Muskeln um jeden Preis Kann es sein, dass Fitness-Training so richtig gut tut und so richtig stark macht? Hakim findet schon. Außerdem lernt er dabei auch noch neue coole Leute kennen. Warum nörgeln seine Freunde aus dem Detektiv-Team denn nur an allem so herum? Teil 22: Leos Vater Mit Leo’s Vater gibt es immer Ärger. Was wohl dieses Mal wieder passiert? Und prompt verschafft er den Pfefferkörnern einen neuen Fall: Dabei wird es in einem Hinterhof so richtig brenzlig. Teil 23: Das Geisterhaus Eigentlich doch total klar: es gibt keine Geister. Aber wenn trotzdem alles darauf hindeutet? Hinter dieses Geheimnis wollen die Pfefferkörner ganz dringend kommen: was ist los in Tante Gordys Haus? Teil 24: Peking-Kracher Es ist immer wieder toll im Hamburger Hafen. Diese riesigen Schiffe! Bei einigen von ihnen darf man als Besucher sogar an Bord gehen. Als Jasina sich während einer Schiffsführung unter Deck umschaut, kommt sie einem großen Verbrechen auf die Spur und gerät dabei in Gefahr. Teil 25: Der Shutdown Sie sind selbstgemacht, bio und angeblich richtig lecker: seit neuestem werden Gummibärchen in kleinen Tütchen an der Schule angeboten. Irgendetwas stimmt aber nicht oder warum sind die Pfefferkörner hinter der Verkäuferin her? Teil 26: Der gestohlene Adler Die 13. Generation der Pfefferkörner verabschiedet sich und übergibt an die neuen Detektive. Vorher wird es aber noch einmal richtig aufregend und spannend. Seid bei dem letzten Fall von Jasina, Hakim, Amy, Moritz und Leo dabei! Und die Neuen lernt Ihr hier auch schon kennen. | ||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||||||||
| ← 20 | 21 | 22 → | |||||||||||||||
Business Class |
|||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | SRF 2 - Samstag, 11. Apr 2026 20:00, (angekündigte Länge: 54:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
| ||||||||||||||
| Autor(en): | Martin Suter | ||||||||||||||
| Produktion: | DRS 1999, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||
| Regie: | Charles Benoit | ||||||||||||||
| Bearbeitung: | Charles Benoit | ||||||||||||||
| Komponist(en): | Ruedi Häusermann Martin Schütz Martin Hägler | ||||||||||||||
| Ton: Jack Jakob | |||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ebenso unterhaltsamer wie investigativer Blick in die nadelgestreifte Männerwelt der Wirtschaftselite. Geschichten aus den Chefetagen, dem Dschungel des mittleren Managements, der Welt der ausgebrannten niederen Chargen. Über Riten und Eitelkeiten, Intrigen und Ängste einer stressgeplagten Zunft. Wie ticken Manager? Was sind ihre Dos and Dont’s, ihre Zwänge, Nöte und Ticks? Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs, wie stecken sie Niederlagen weg? Als einer der Ersten hat der Schweizer Erfolgsautor Martin Suter einen kühl-unterhaltsamen Blick hinter die Fassade der Wirtschaftsmächtigen geworfen. Suters Kolumne «Business Class» erschien von 1992 bis 2004 in der «Weltwoche» und von 2004 bis 2007 im «Magazin» des «Tages-Anzeigers». Er setzte damit neue Massstäbe in der Darstellung der zumeist männlichen Protagonisten einer Elite, die nur eines kennt: Wettbewerb und Sieg um jeden Preis. Suter ist zugleich Kenner und Kritiker dieser Kriegsschauplätze. Seine Darstellung ist authentisch und stilvoll überhöht und schreckt dabei vor Pointen nicht zurück. Und interessanterweise wirken die Szenen, die vor über 25 Jahren für das Hörspiel ausgewählt wurden, auch für heutige Ohren kaum veraltet. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||
| Links: | Homepage Martin SchützMailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||
| ← 21 | 22 | 23 → | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Landnahme |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLF - Samstag, 11. Apr 2026 20:05 (entfällt) , (angekündigte Länge: 115:00)
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Christoph Hein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | rbb 2025, 115 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Kai Grehn | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Laila Stieler | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Tarwater | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton: Martin SeeligTon: Katrin WittDramaturgie: Juliane SchmidtTon: Benjamin IhnowTon: Peter AvarRegieassistenz: Klára-Noemi KeitelRegieassistenz: Jonas Kühlberg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Bernhard und sein Vater haben gelernt sich durchzuschlagen, doch die Machtverhältnisse im Dorf und der Rassismus der Nachkriegsgesellschaft sitzen tief. Bernhard Haber hat nichts vergessen. Schon gar nicht, was die Guldenberger ihm und seinem Vater angetan haben. Inzwischen ist er ein erwachsener Mann und durchaus integriert. Er verdient gut, ist verheiratet und im Ort anerkannt. Doch die Vergangenheit lässt ihn nicht los: da sind sein erdrosselter Hund, die fremdenfeindlichen Kommentare damals, als sie ankamen, die eingestellten Ermittlungen nach der Brandstiftung in der Tischlerei und dem angeblichen Selbstmord des Vaters – eine Kette aus Demütigungen. Bis das Schicksal ihn vor eine große Entscheidung stellt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Expertenkommentar: | Die Begründung der Jury: Wir prämieren „Landnahme“ von Christoph Hein in der Regie von Kai Grehn und der Bearbeitung von Laila Stieler. „Landnahme“ erzählt das Ankommen der deutschen Geflüchteten aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten in einer deutschen Kleinstadt. Das Hörspiel stellt eine sehr gelungene Romanadaption dar, die behutsam, respektvoll und virtuos mit der literarischen Vorlage umgeht. Diese künstlerische Übersetzung überzeugte uns. Die Dramaturgie und die Regie des Hörspiels beeindruckten uns, genau wie die SprecherInnen. Es ist dicht, atmosphärisch und spannend erzählt. Das liegt nicht zuletzt an der Musik von Tarwater, die sich super organisch mit dem Sounddesign verbindet und einen behutsamen, aber bestimmt durch die verschiedenen Zeitebenen und Orte, in denen die Handlungen stattfinden, führt. Ganz besonders schön sind die Chorarrangements des A-capella-Trios Muttis Kinder. Die Jury und der gastgebende Sender 2026 Olga Grjasnowa, Schriftstellerin Masha Qrella, Musikerin Gastgebender Sender: Deutschlandradio | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Preise / Auszeichnungen: | Hörspiel des Monats 03 2026 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Homepage TarwaterMailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ← 22 | 23 | 24 → | |||||||||||||||||||||||||||
Nach meinem Tode zu öffnen |
|||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | BR 2 - Samstag, 11. Apr 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
| ||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Claus Beling | ||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 1989, 51 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Wolf Euba | ||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Wolf Euba | ||||||||||||||||||||||||||
| Ton und Technik: Günter HeßTon und Technik: Monika MerkerRegieassistenz: Monika Weiß | |||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | "Es war natürlich Blödsinn, zum Arzt zu gehen!" Jürgen Bogert kennt die Diagnose für seine Unruhe, für seine Schlaflosigkeit. Sie lautet: "Panische Angst. Es ist die Angst, getötet zu werden." Er schreibt diese Zeilen nieder und weiß: Wenn sein Brief geöffnet wird, wird er nicht mehr am Leben sein. Dabei hatte alles mit einer Riesenüberraschung für ihn begonnen - einer Einladung zum Exklusiv - Interview mit dem Maler und Bildhauer Cyrano in die Toscana. Er lernte dort Carmen kennen. Eine hinreißende Frau. Aber er traf dort auch Rupert van Bless wieder, einen Kollegen, dessen Intrigenspiel ihm vor einigen Jahren den Job gekostet hatte. Ein Erdbeben wird zum Auslöser von Ereignissen, die Bogert in eine ausweglose Lage treiben. | ||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||||
| ← 23 | 24 | 25 → | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lichtspiel |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLF - Samstag, 11. Apr 2026 20:05 Teil 1/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 45:00)
DLF - Samstag, 11. Apr 2026 21:00 Teil 2/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 45:00) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Daniel Kehlmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, 198 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Sebastian Stern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Sebastian Stern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Markus Lehmann-Horn | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Simon HastreiterDramaturgie: Christine GrimmBesetzung: Jutta KommnickBesetzung: Kathi BonjourTon und Technik: Alexander BrenneckeTon und Technik: Eugenie Kleesattel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Der Regisseur G.W. Pabst kehrt 1938 nach Österreich zurück: Zwischen Kunstproduktion und Anpassung entsteht in den folgenden Jahren ein Film, der verschwinden wird. Eine Hörspielserie in vier Teilen über Schuld, Kunst und das Gewicht der Vergangenheit. Die Hörspielserie „Lichtspiel“ nach Daniel Kehlmanns Roman erzählt die Geschichte des berühmten Filmregisseurs G.W. Pabst. Nach einem enttäuschenden Hollywood-Exil kehrt er wegen seiner kranken Mutter nach Österreich zurück. Ein Fehler: Mit Kriegsbeginn schließen sich die Grenzen. Das NS-Regime zwingt den Regisseur durch perfide Erpressung, wieder für Deutschland Filme zu drehen. Pabst redet sich ein, als Künstler vollkommen unpolitisch bleiben zu können. Doch während er inmitten des Krieges obsessiv an seinem Meisterwerk „Der Fall Molander“ arbeitet, verstrickt er sich unweigerlich in moralische Schuld. Ein fesselndes Drama über Opportunismus und den wahren Preis der Kunst. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ← 24 | 25 | 26 → | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Lichtspiel |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLF - Samstag, 11. Apr 2026 20:05 Teil 1/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 45:00)
DLF - Samstag, 11. Apr 2026 21:00 Teil 2/4 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 45:00) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Daniel Kehlmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLF 2026, 198 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Sebastian Stern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Sebastian Stern | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Markus Lehmann-Horn | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Simon HastreiterDramaturgie: Christine GrimmBesetzung: Jutta KommnickBesetzung: Kathi BonjourTon und Technik: Alexander BrenneckeTon und Technik: Eugenie Kleesattel | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Der Regisseur G.W. Pabst kehrt 1938 nach Österreich zurück: Zwischen Kunstproduktion und Anpassung entsteht in den folgenden Jahren ein Film, der verschwinden wird. Eine Hörspielserie in vier Teilen über Schuld, Kunst und das Gewicht der Vergangenheit. Die Hörspielserie „Lichtspiel“ nach Daniel Kehlmanns Roman erzählt die Geschichte des berühmten Filmregisseurs G.W. Pabst. Nach einem enttäuschenden Hollywood-Exil kehrt er wegen seiner kranken Mutter nach Österreich zurück. Ein Fehler: Mit Kriegsbeginn schließen sich die Grenzen. Das NS-Regime zwingt den Regisseur durch perfide Erpressung, wieder für Deutschland Filme zu drehen. Pabst redet sich ein, als Künstler vollkommen unpolitisch bleiben zu können. Doch während er inmitten des Krieges obsessiv an seinem Meisterwerk „Der Fall Molander“ arbeitet, verstrickt er sich unweigerlich in moralische Schuld. Ein fesselndes Drama über Opportunismus und den wahren Preis der Kunst. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ← 25 | 26 | | |
Große Bühne für großes Theater |
|
|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Samstag, 11. Apr 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
DLF - Samstag, 11. Apr 2026 23:05, (angekündigte Länge: 165:00) |
| Autor(en): | Robert Sollich |
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über das Wiener Burgtheater (Untertitel) |
| Produktion: | DLR/DLF 2026, ca. 165 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Susanne Krings |
| Inhaltsangabe: | Vom Wiener Burgtheater heißt es, es sei das einzige Theater auf der Welt, von dem die Taxifahrer wüssten, was dort gespielt würde. Das „kaiserliche Theater, das Burgtheater war für den Wiener, für den Österreicher mehr als eine bloße Bühne, auf der Schauspieler Theaterstücke spielten; es war der Mikrokosmos, der den Makrokosmos spiegelte (...). Jedes Jubiläum, jedes Begräbnis eines großen Schauspielers wurde zum Ereignis, das alle politischen Geschehnisse überschattete“, formulierte es emphatisch vor einhundert Jahren Stefan Zweig, und noch in diesem Jahrhundert erklärte es ein Burgtheaterdirektor zum sakralen Ort der Kunst, ähnlich dem Louvre und den Uffizien, und verglich den Ruf dorthin mit einem Nobelpreis. Anlässlich des 250. Jahrestages seiner Erhebung zum „teutschen Nationaltheater“ 1776 möchte eine Lange Nacht über das Wiener Burgtheater ergründen, was an diesen mythischen Erzählungen und Überhöhungen (noch) dran ist. Von Charlotte Wolter bis Gert Voss wird sie seine größten Mimen wieder auferstehen lassen, von Joseph Schreyvogel bis Claus Peymann seine berühmtesten Direktoren würdigen und von Franz Grillparzer bis Elfriede Jelinek auf die Stücke schauen, mit denen hier Theatergeschichte geschrieben wurde. Außerdem wird es darum gehen, was mit Ehrenmitgliedern des Burgtheaters nach ihrem Tod geschieht, woher eine Wiener Neigung zum Happy End rührt und warum Burgschauspieler bis vor gar nicht allzu langer Zeit nicht beklatscht werden durften. |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
26 Datensätze gefunden in 0.010296106338501 Sekunden