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ZEROTH LAW – das nullte Gesetz |
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| Sendetermine: | DLR - Sonntag, 22. Mär 2026 00:05, (angekündigte Länge: 50:00)
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| Autor(en): | gamut inc | ||||||||||||
| Produktion: | EIG 2025, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||
| Genre(s): | Audio Art | ||||||||||||
| Regie: | gamut inc | ||||||||||||
| Inhaltsangabe: | RIAS Kammerchor trifft Roboterorchester: Aber in diesem Hörspiel stehen Mensch und Maschine einander nicht als Antipoden gegenüber, sondern sie gehen komplexe Verbindungen ein. Das Libretto stammt von Frank Witzel, die Musik von gamut inc. 35 mechanische Musikautomaten pfeifen, orgeln, posaunen, trommeln, während der RIAS Kammerchor singt. Dieses musikalische Miteinander hat das Komponistenduo gamut inc initiiert. Irgendwo zwischen Retrofuturismus und technokratischer KI-Gegenwart loten die Musiker das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine aus. Leitgedanke der Radiokomposition ist das nullte Gesetz, niedergeschrieben 1942 von Science-Fiction-Autor Isaac Asimov: „Ein Roboter darf keinen Menschen verletzen oder tatenlos dabei zusehen, wie er Schaden erleidet.“ | ||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Schwarze Häuser |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 22. Mär 2026 07:04 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Sabine Ludwig | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2022, 88 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel ab 8 Jahre | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Claudia Johanna Leist | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Rainer Quade | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Ulla IllerhausBesetzung: Stefan CordesTechnische Realisation: Brigitte AngerhausenTechnische Realisation: Barbara GöbelTechnische Realisation: Steffen JahnTechnische Realisation: Rike WiebelitzTechnische Realisation: Jürgen GlosemeyerRegieassistenz: Luise Weigert | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Mutige Mädchen gegen fiese Erwachsene Auf der Nordseeinsel ist es zwar idyllisch und das Winterklima frisch und rau, aber auf die Kinder im Erholungsheim kommen schwere Wochen zu. 6 Wochen auf einer Nordseeinsel leben! Was sich zunächst toll anhört, entpuppt sich für Freya, Fritzi und Uli als sehr schwere Zeit. Nicht freiwillig sind sie mit vielen Mädchen und Jungen nach Baltrum in ein Kinderheim gekommen. Zur Erholung. Aber, das Gegenteil passiert, und vor allem den Mädchen wird das Leben dort schwer gemacht. Das Essen ist fürchterlich und die Betreuerinnen richtig mies und gemein. Die drei Mädchen werden schnell dicke Freuninnen und halten auch in den schwierigsten Momenten zusammen. Das geht für die gemeinen und schrecklichen Erwachsenen nicht gut aus. Autorin Sabine Ludwig hat diese Geschichte, wie tausende anderer Kinder, selbst erlebt. Von den 1950ern bis in die 1990er Jahre wurden sie in sogenannten Erholungsheimen systematisch gedemütigt und gequält. Wenn sie versuchten ihren Eltern zu erzählen, was ihnen widerfahren ist, wurde ihnen nicht geglaubt. Bis heute sind die Betroffenen, inzwischen selbst Eltern und Großeltern, traumatisiert. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Oma verbuddeln |
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| Sendetermine: | DLR - Sonntag, 22. Mär 2026 08:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Birgit Schössow | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Die unbekannte Großmutter (1. Teil) Das Rosenbeet (2. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2024, 105 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Judith Lorenz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Lutz Glandien | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Vanessa GräfingholtBesetzung: Ulrich KornTonmeister: Jean SzymczakDramaturgie: Ulla Illerhaus | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Die Geschwister Mina, Paul und Annie haben jetzt nur noch ihre Nachbarin, Frau Mattuschke. Von jetzt auf gleich sind sie zu Waisen geworden und dem Schock folgt der wilde Entschluss, nicht ins Heim zu kommen. Zum Glück taucht dann noch eine Oma auf, wenn auch eine unbekannte. Bei der Recherche für ihre Kriminalromane war sie jahrelang in der Welt herumgereist und außerdem verkracht mit Mama. Nun aber zögert diese Großmutter nicht, wiedergutzumachen, was sie so lange versäumt hat: Sie nimmt die drei in ihrem Haus an der Ostsee auf, und tatsächlich wird aus Oma und den Kindern samt Frau Mattuschke ein richtig gutes Gespann. Als es eines Tages wieder losgeht mit dem Gesterbe, nehmen die Kinder ihr Schicksal selbst in die Hand und schmieden einen Plan. So raffiniert, dass er glatt aus Omas Feder stammen könnte! | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney 110:Der Postraub |
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| Sendetermine: | SRF 3 - Sonntag, 22. Mär 2026 11:10, (angekündigte Länge: 30:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | Roger Graf | ||||||||||||||
| Produktion: | DRS 1994, 24 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||
| Regie: | Roger Graf | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Frau Lüscher befürchtet, dass ihre Tochter in einen spektakulären Postraub verwickelt ist. Maloney soll herausfinden, ob das tatsächlich der Fall ist und wie sehr die Tochter bereits in kriminelle Machenschaften verstrickt ist. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Der Wert des Waldes - Deutsche Forstwirtschaft im Klimawandel |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 22. Mär 2026 13:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Heiner Wember |
| Produktion: | WDR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Der deutsche Wald stirbt - nicht. Er wandelt sich. Wo Stürme wie Kyrill die Fichten im Sauerland umhauten, wachsen heute mehr Birken, Buchen und Eichen. Waldwirtschaft im Wandel. Unsere Wälder werden in Zukunft viel aushalten müssen: Trockenheit und Hitze, Überschwemmungen und Erosion. Wie können Waldbrände verhindert werden? Welche Bäume können am besten den Herausforderungen trotzen? Wie wichtig ist mehr Jagd für den Wald? Dabei bleibt der Wald ein Wirtschaftsfaktor. Ein Drittel Deutschlands ist bewaldet. Die deutsche Holzwirtschaft gibt einer Million Menschen ein Auskommen. Auch Holz von Laubbäumen kann in Zukunft zu einem besonders nachhaltigen Wertstoff werden – wenn es gelingt, Kohlenstoff langfristig darin zu binden, zum Beispiel im Häuserbau. Das Feature fragt nach den wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen dieses Umbruchs. |
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Iolanda |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Sonntag, 22. Mär 2026 14:04, (angekündigte Länge: 56:00)
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| Autor(en): | Giorgia Cadeddu Vittoria Soddu | ||||
| Auch unter dem Titel: | Adaption des gleichnamigen sardischen Features „Iolanda mi nant de nòmini“ (Untertitel) | ||||
| Produktion: | DLR/SWR 2026, ca. 52 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Christian Lerch Ingo Kottkamp | ||||
| Bearbeitung: | Christian Lerch Ingo Kottkamp | ||||
| Inhaltsangabe: | Angaben zur Originalfassung Iolanda mi nant de nòmini – STUDIOLANDA 2021 Hördoku auf Sardisch und Italienisch, 31 Minuten Von Giorgia Cadeddu und Vittoria Soddu – STUDIOLANDA Entstanden im Rahmen des Programms YASS! You are so sound Kuratiert von Radio Papese (Ilaria Gadenz und Carola Haupt) Mentorin: Rikke Houd Mit: Orlanda Sassu Stimmen: Roberta Porceddu, Valentina Pusceddu, Roberto Maccioni, Giorgia Cadeddu, Lidia Sanna, Carlo Virdis, Marzia und Michele Sioscia Stimmenarchiv Sassu-Porceddu: Efisio Sanna, Vitalia, Antonietta Porcu, Rafaella, Touristen in Iolandas und Efisios Baumhütte zwischen 1969 und 2014 Digitalisierung des Sassu-Porceddu-Soundarchivs: SOUNDSCAPE RECORDINGS Mastering: Luigi Frassetto Dank an Roberta Porceddu, Allessio Lisci, Associazione antincendio Gentilis und Iganzio Nurra Wer die Stimme von Orlanda Sassu (1924-2015) gehört hat, vergisst sie nicht. Zum Glück hat die sardische Poetin, Sängerin und Ökologin ihr Leben auf Kassetten aufgezeichnet. Wiedergehört und neu montiert entsteht eine Zeitreise durch Sardinien. Kassetten als Zeitmaschinen. Orlanda Sassu, genannt Iolanda, war eine sardische Dichterin und frühe Öko-Aktivistin (1924-2015). Auf Tonbändern archivierte sie zeitlebens ihre Erinnerung. Die Lieder, Gedichte und Begegnungen der Poetin beschwören eine einzigartige Lebenswelt und Sprachkultur herauf, die auf der Insel allmählich verschwindet. Ihre Stimme durchbricht Zeitgrenzen und führt zu den Orten ihres Lebens: zum Fluss, in die Kleinstadt Guspini, ans Meer, in die Sanddünen zur Baumhütte, die sie mit ihrem Gefährten Efisio zum Schutz eines jahrhundertealten Wacholderbaums errichtet hatte. Unübersetzte sardische O-Töne entziehen sich dem eindeutigen Verständnis: Die deutsche Adaption lässt deren Klang für sich sprechen. Iolandas Stimme reist über Jahrzehnte hinweg und trifft uns – atmend, kratzig, ungebrochen lebendig. Das Künstlerinnenduo STUDIOLANDA, angesiedelt in Sardinien, sucht nach einem eigenständigen künstlerischen Umgang mit Archiven und Traditionen. Giorgia Cadeddu und Vittoria Soddu kommen aus den Bereichen Design und Bildende Kunst. Die erzählerischen Formen von STUDIOLANDA bringen unterschiedliche Disziplinen und künstlerische Praktiken zusammen: Dokumentation, Film, Sound und vor allem Zuhören. | ||||
| Mitwirkende: |
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Die Brüder Grimm - Kriminalakte 9:Das Martyrium der Mademoiselle Fournier |
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| Sendetermine: | HR 2 - Sonntag, 22. Mär 2026 14:04, (angekündigte Länge: 58:00)
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| Autor(en): | Leonhard Koppelmann Viviane Koppelmann | ||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Die Kammer des Schreckens (1. Teil) Raiponce (2. Teil) | ||||||||||
| Produktion: | HR 2019, 58 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||
| Regie: | Viviane Koppelmann | ||||||||||
| Besetzung: Stefan KordesBesetzung: Arne KöhlerBesetzung: Heike OelschlägelTon und Technik: Ursula PotyraTon und Technik: Roland GroschTon und Technik: Thomas RombachTon und Technik: André BoucharebTon und Technik: Julia KümmelTon und Technik: Melanie IndenRegieassistenz: Herta Steinmetz | |||||||||||
| Inhaltsangabe: | Die Brüder Grimm leben in einer bewegten Zeit. In Kassel regiert seit 1807 Jérôme Bonaparte als König von Westphalen. Jacob Grimm wird Jérômes Privatbibliothekar und arbeitet mit seinem Bruder Wilhelm am Projekt einer Deutschen Märchensammlung. In Paris wird gleichzeitig der Grundstein für die moderne Kriminalistik gelegt – eine wichtige Rolle spielt hier der ehemalige Dieb und Betrüger Eugène François Vidocq. Was wäre, wenn die Grimms mit ihrer besonderen Beobachtungsgabe und Vidocq mit seinem Insider-Wissen im französisch besetzten Kassel zusammengetroffen wären und hier erste Ansätze klassischer Detektivarbeit entwickelt hätten? Und spielen Mord, Entführung, Missbrauch, Freiheitsberaubung nicht häufig eine zentrale Rolle in den vermeintlichen Kinder- und Hausmärchen? Lesen sich viele Märchen nicht eigentlich wie verkappte Kriminalfälle? Ein anonymer Brief führt die Grimms in die Ruine der Sababurg, wo sie eine verwahrloste und halb verhungerte Frau finden. Wer ist sie und wer hat ihr diese Grausamkeit angetan? Entkräftet und ihrer Sinne beraubt ist von ihr nichts Nennenswertes zu erfahren. Vielleicht führt die Widmung in einem bei ihr gefundenen Märchenbuch oder das Siegelwappen des ominösen Briefes die Grimms auf eine Spur. | ||||||||||
| Mitwirkende: |
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Der Sound der Erde - Eine Expedition in den Boden |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Sonntag, 22. Mär 2026 15:04, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Anna-Marie Goretzki |
| Produktion: | WDR 2026, Min. (Stereo) - Feature |
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Die Hexe von Pendach |
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| Sendetermine: | BR 2 - Sonntag, 22. Mär 2026 15:05 Teil 1/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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BR 2 - Sonntag, 22. Mär 2026 16:05 Teil 2/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Julien Hebenstreit Katharina Irmscher | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2026, ca. 440 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Pauline Seiberlich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Ulrike Haage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Es ist ein eiskalter Frühling im Jahr 1700 und mitten im Mai fällt Schnee. Die Menschen der Gemeinde Pendach sind sich sicher, dass der Teufel und seine Gehilfinnen hinter dem Wetterchaos, den Ernteausfällen und der Hungersnot stecken. In dieser Zeit erfährt die fromme Nonne Agathe aus dem Kloster Heiligenstift, dass Alois, ein ehemaliges Findelkind des Klosters, seit Tagen aus Pendach verschwunden ist. Agathe ist sich sicher, dass der Junge in Gefahr ist und macht sich auf die Suche nach ihm. Sie bittet das Pflegegericht Pendach um Unterstützung, doch für ein verschwundenes Kind hat die Justiz, in Gestalt von Dr. Schwarz, keine Zeit. Denn Schwarz ist zu sehr beschäftigt damit, Hexen zu jagen - gerade erst hat er eine auf den Scheiterhaufen gebracht. Und so ermittelt Agathe auf eigene Faust. Als der Verdacht aufkommt, Alois habe sich einer Zauberbande angeschlossen, weckt Alois doch das Interesse von Dr. Schwarz und Agathe erkennt die Gefahr: Wenn Schwarz den Jungen findet, droht Alois ein Todesurteil. Agathe muss ihn unbedingt vor den Hexenjägern finden. Ein rasanter Wettlauf beginnt. Dabei wird Agathe von düsteren Eingebungen geplagt, die sie innerlich erschüttern. Sie frägt sich: Auf welcher Seite stehe ich? Bin ich selbst vom Teufel besessen? Wie weit kann ich gehen, um Alois zu finden? Folge 1: Ausbruch Früh am Morgen verlässt Schwester Agathe heimlich das Kloster Heiligenstift. Sie ist auf der Suche nach Alois, einem verschollenen Jungen, der einst als Findelkind auf den Stufen des Klosters abgelegt wurde. Angekommen im Dorf Pendach wird Agathe Zeugin einer Hexenverbrennung. Sie erkennt: Wer die falschen Fragen stellt, bringt sich selbst in Gefahr. Und sie ahnt, dass in Pendach etwas Dunkles vor sich geht. Sie trifft auf Felix, einen Freund aus Kindertagen. Wird er ihr helfen, den verschwundenen Alois zu finden? Folge 2: Schweigen Agathe wird nachts von einem Albtraum geweckt. Jemand ruft um Hilfe. Am Tag wirkt alles friedlich. Doch der Schein trügt. In der Dorfwirtschaft wurde eingebrochen - und das merkwürdigerweise ohne jede Gewalt. Agathe sucht weiter nach dem verschwundenen Alois. Die Dorfbewohner schweigen, nur die mondsüchtige Barbara spricht mit Agathe. Sie berichtet ihr von Dingen, die sie nachts sieht und hört - und die sich niemand erklären kann. Folge 3: Schwarzer Schnee Im Wald von Pendach stoßen Agathe und Felix auf Spuren, die auf zauberische Rituale hindeuten. Ist das mehr als Aberglaube? Deuten die Blutspuren und schwarzen Vögel rund um eine verlassene Hütte auf dunkle, magische Rituale hin? Angst, Hunger und Hexengerüchte lassen die Stimmung im Dorf kippen. Unterdessen kommen Agathe und Felix der Wahrheit über Alois gefährlich nah. Folge 4: Der Pakt Der Jurist und Hexenverfolger Doktor Schwarz und Agathes Kindheitsfreund Felix kommen zu einem folgenschweren Schluss. Währenddessen sucht Agathe auf eigene Faust nach Antworten. Ihre Albträume setzen ihr immer mehr zu. Sie wagt sich zu Gunda, der im Dorf gefürchteten Gerberin. Zwischen Hohn, Drohungen und bitterer Wahrheit wird deutlich: Gunda weiß mehr, als sie zugibt - und verlangt einen Preis. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Hexe von Pendach |
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| Sendetermine: | BR 2 - Sonntag, 22. Mär 2026 15:05 Teil 1/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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BR 2 - Sonntag, 22. Mär 2026 16:05 Teil 2/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Julien Hebenstreit Katharina Irmscher | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR 2026, ca. 440 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Pauline Seiberlich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Ulrike Haage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Es ist ein eiskalter Frühling im Jahr 1700 und mitten im Mai fällt Schnee. Die Menschen der Gemeinde Pendach sind sich sicher, dass der Teufel und seine Gehilfinnen hinter dem Wetterchaos, den Ernteausfällen und der Hungersnot stecken. In dieser Zeit erfährt die fromme Nonne Agathe aus dem Kloster Heiligenstift, dass Alois, ein ehemaliges Findelkind des Klosters, seit Tagen aus Pendach verschwunden ist. Agathe ist sich sicher, dass der Junge in Gefahr ist und macht sich auf die Suche nach ihm. Sie bittet das Pflegegericht Pendach um Unterstützung, doch für ein verschwundenes Kind hat die Justiz, in Gestalt von Dr. Schwarz, keine Zeit. Denn Schwarz ist zu sehr beschäftigt damit, Hexen zu jagen - gerade erst hat er eine auf den Scheiterhaufen gebracht. Und so ermittelt Agathe auf eigene Faust. Als der Verdacht aufkommt, Alois habe sich einer Zauberbande angeschlossen, weckt Alois doch das Interesse von Dr. Schwarz und Agathe erkennt die Gefahr: Wenn Schwarz den Jungen findet, droht Alois ein Todesurteil. Agathe muss ihn unbedingt vor den Hexenjägern finden. Ein rasanter Wettlauf beginnt. Dabei wird Agathe von düsteren Eingebungen geplagt, die sie innerlich erschüttern. Sie frägt sich: Auf welcher Seite stehe ich? Bin ich selbst vom Teufel besessen? Wie weit kann ich gehen, um Alois zu finden? Folge 1: Ausbruch Früh am Morgen verlässt Schwester Agathe heimlich das Kloster Heiligenstift. Sie ist auf der Suche nach Alois, einem verschollenen Jungen, der einst als Findelkind auf den Stufen des Klosters abgelegt wurde. Angekommen im Dorf Pendach wird Agathe Zeugin einer Hexenverbrennung. Sie erkennt: Wer die falschen Fragen stellt, bringt sich selbst in Gefahr. Und sie ahnt, dass in Pendach etwas Dunkles vor sich geht. Sie trifft auf Felix, einen Freund aus Kindertagen. Wird er ihr helfen, den verschwundenen Alois zu finden? Folge 2: Schweigen Agathe wird nachts von einem Albtraum geweckt. Jemand ruft um Hilfe. Am Tag wirkt alles friedlich. Doch der Schein trügt. In der Dorfwirtschaft wurde eingebrochen - und das merkwürdigerweise ohne jede Gewalt. Agathe sucht weiter nach dem verschwundenen Alois. Die Dorfbewohner schweigen, nur die mondsüchtige Barbara spricht mit Agathe. Sie berichtet ihr von Dingen, die sie nachts sieht und hört - und die sich niemand erklären kann. Folge 3: Schwarzer Schnee Im Wald von Pendach stoßen Agathe und Felix auf Spuren, die auf zauberische Rituale hindeuten. Ist das mehr als Aberglaube? Deuten die Blutspuren und schwarzen Vögel rund um eine verlassene Hütte auf dunkle, magische Rituale hin? Angst, Hunger und Hexengerüchte lassen die Stimmung im Dorf kippen. Unterdessen kommen Agathe und Felix der Wahrheit über Alois gefährlich nah. Folge 4: Der Pakt Der Jurist und Hexenverfolger Doktor Schwarz und Agathes Kindheitsfreund Felix kommen zu einem folgenschweren Schluss. Währenddessen sucht Agathe auf eigene Faust nach Antworten. Ihre Albträume setzen ihr immer mehr zu. Sie wagt sich zu Gunda, der im Dorf gefürchteten Gerberin. Zwischen Hohn, Drohungen und bitterer Wahrheit wird deutlich: Gunda weiß mehr, als sie zugibt - und verlangt einen Preis. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Ermüdeten oder: "Das Etwas, das wir sind" |
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| Sendetermine: | RBB Radio3 - Sonntag, 22. Mär 2026 16:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Bernhard Studlar | ||||||||||||||||||||||
| Produktion: | RBB/DLR 2020, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater | ||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||
| Regie: | Anouschka Trocker | ||||||||||||||||||||||
| Ton: Martin SeeligTon: Martin ScholzRegieassistenz: Jonas KühlbergDramaturgie: Juliane Schmidt | |||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Eine Party. Die Gäste: nicht jung, nicht alt, der Mittelschicht zugehörig, irgendwie funktionstüchtig, in permanenter Selbstfindung und Selbstinszenierung. Sie sind die Kindeskinder der Kriegskinder, die Kinder der Hippies und verspießten Kleinbürger. Als Null-Bock-Generation verpönt, als Generation Golf gebrandmarkt, sind sie jetzt in der Mitte des Lebens angekommen. In ihrer schönen Biowelt stricken sie an den Lebensentwürfen für die Kinder, pflegen trotz der richtigen Investmentfonds linksliberale Positionen und verlieren sich mit jedem Satz im Ungefähren ihres „Wohlstandsreservats“. Eine heitermelancholische Bestandsaufnahme eines schütteren Lebensgefühls: Für immer jung, schon steinalt. Prost! Und am Ende noch ein Erinnerungsfoto. Es gibt zwar nichts zu feiern, trotzdem schön, dass ihr alle da seid. | ||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Mord mit Fortsetzung |
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| Sendetermine: | SR 2 - Sonntag, 22. Mär 2026 17:04 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | St. John Legh Clowes | ||||||||||||||||
| Produktion: | SR 1966, 111 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||
| Regie: | Willy Grüb | ||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | "Sie können doch nicht alle Freunde ihrer Frau umbringen, Sie Narr Sie!" Alle? Diese letzten Worte seines Opfers nagen an Lee Warren. Eigentlich sollte doch mit dem kaltblütig geplanten Mord an Richard Fenton sein Widersacher, der heimliche Geliebte seiner Frau Vivien aus dem Weg geräumt sein. Doch die offensichtlich sehr lebenslustige Gemahlin macht es dem betrogenen Gatten nicht so leicht. Denn nur Minuten später betritt Vivien mit ihrem neuen Verehrer Jimmy Martin unwissend den Tatort. Im Wohnzimmer turteln die beiden, während Gatte Lee und der frisch ermordete Fenton in der Küche nebenan lauschen, bzw. aktiv nur noch der Gatte. Damit scheinen sich die letzten Worte Fentons zu bewahrheiten Warrens Frau hatte mehr als nur einen Liebhaber. Doch... wieviele? Jimmy Martin ist der nächste auf der Liste. So wird aus dem einen Geplanten, ein Mord mit Fortsetzung. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die unendliche Haberei |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Sonntag, 22. Mär 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Emilia Theisen Manfred Theisen | ||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Wir sind die letzte Generation (Roman) Lovestory in Zeiten der Klimakrise (Untertitel) | ||||||||||
| Produktion: | WDR 2024, 52 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||
| Regie: | Jörg Schlüter | ||||||||||
| Regieassistenz: Alina RohrerTechnische Realisation: Werner JägerTechnische Realisation: Barbara GöbelBesetzung: Ulrich Korn | |||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ben trifft bei seiner Recherche zum Widerstand im dritten Reich auf Johanna. Schnell verhandeln die beiden nicht nur ihre Gefühle zueinander, sondern auch ihre Meinungen zu Widerstand und Aktivismus damals und heute. Aktivistin Johanna hinterfragt die Konsumgesellschaft, den Überfluss und die immer größere Zerstörung des Planeten. Sie lebt im Wald und ist Teil der dortigen Widerstandsbewegung. Ben macht Abitur und hat noch nie kritisch auf die Welt geschaut. Außerdem ist seine Mutter Chefin einer Firma, die auf der anderen Seite des Konflikts im Wald steht. Als Ben bei einer Recherche für ein Referat über politischen Widerstand zufällig auf Johanna trifft, öffnet sich für ihn eine neue Welt. Die beiden kommen sich näher und Ben entscheidet sich für den Aktivismus, gegen den Willen seiner Eltern. Eine lyrische Lovestory, die aufzeigt, dass wir in Zeiten von Klimakrise, Turbokapitalismus und Nationalismus ein Miteinander mehr denn je brauchen. | ||||||||||
| Mitwirkende: |
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Novalis |
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| Sendetermine: | HR 2 - Sonntag, 22. Mär 2026 18:04, (angekündigte Länge: 56:00)
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| Autor(en): | Hans-Joachim Simm |
| Auch unter dem Titel: | Dichter und Denker am Beginn der Moderne (Untertitel) Nach innen geht der geheimnisvolle Weg (Zusatz) |
| Produktion: | hr 2022, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Friedrich von Hardenberg, der sich "Novalis" nannte, gilt noch immer als geheimnisvolle Dichterpersönlichkeit der Frühromantik. Obwohl er nur 28 Jahre alt wurde, beeinflusste er mit seinem Werk eine ganze Generation von Schriftstellern und Dichtern: eine Jugendbewegung, die mit Philosophie und Wissenschaft und mit einer "progressiven Universalpoesie" die Welt verbessern wollte. Man begann, Natur als einen komplexen Organismus zu verstehen, mit ganzheitlichem Denken Grenzen zwischen den wissenschaftlichen Disziplinen aufzuheben, Bildung und das Ich neu zu definieren. Der frühe Tod seiner Verlobten Sophie von Kühn und die eigene Krankheit haben Novalis immer wieder mit der Endlichkeit des Diesseits konfrontiert. Die Bedeutung seiner Erkenntnisse und Einsichten liegt in ihrer oft schonungslosen Authentizität. Wir wiederholen das Feature anlässlich des 225. Todestages des Dichters am 25. März 1801. |
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Praxis Dr. Hasenfuß - Frühling, Tiere, Sensationen |
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| Sendetermine: | BR 2 - Sonntag, 22. Mär 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Olga-Louise Dommel | ||||||
| Produktion: | BR 2012, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel | ||||||
| Mitwirkende: |
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Glück für einen allein gibt es nicht |
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| Sendetermine: | NDR Kultur - Sonntag, 22. Mär 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Kirsten Reese Anselm Weidner | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Klangbilder einer Agrikulturlandschaft (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | SWR 2024, 54 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Kirsten Reese | ||||||
| Ton und Technik: Christian EickhoffTon und Technik: Boris KellenbenzAufnahme: Kirsten Reese | |||||||
| Inhaltsangabe: | Eigentlich waren die Felder DDR-Agrarbrache. Schweres Ackergerät war über die Felder gefahren seit Jahrzehnten. Die Böden verdichtet, Flora und Fauna verarmt. Bis sich nach 1990 ein Investor und wackere Bauern fanden, die alles anders machen wollten: Biolandwirtschaft auf großen Feldern. Der Name des Projektes: Ökodorf Brodowin. Und Brodowin veränderte sich rapide. Die Vögel sind zurück, die Insekten, die Amphibien. - Die Klangkünstlerin Kirsten Reese und der Reporter Anselm Weidner portraitieren Brodowin im Verlauf eines Kalenderjahres, sie kreieren das Klangbild einer Agrikulturlandschaft. | ||||||
| Mitwirkende: |
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Der gute Gott von Manhattan |
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| Sendetermine: | DLR - Sonntag, 22. Mär 2026 19:00, (angekündigte Länge: 60:00)
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| Autor(en): | Ingeborg Bachmann | ||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | DLR 2000, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Giuseppe Maio Judith Lorentz | ||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Giuseppe Maio Judith Lorentz | ||||||||||||||||||||||||||
| Ton und Technik: Mario Fister | |||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ein klassischer Fall der Hörspielgeschichte wird neu aufgerollt: New York City im Hochsommer. Eine Frau, die sich zum Gott ernennt, richtet über Leben und Tod junger Liebespaare. Nun steht sie selbst vor Gericht. "Wollen Sie mein Glaubensbekenntnis? Ich glaube, dass die Liebe auf der Nachtseite der Welt ist." Von dort sollen Jennifer und Jan in die "Ordnung" zurückgeholt werden. In immer höher gelegenen Hotelzimmern wagen sie den totalen Rückzug in die Intimität. Doch auch hinter verschlossenen Türen sind sie nicht allein. - Zusammen mit Berliner Schauspielern haben Giuseppe Maio und Judith Lorentz versucht, das Rollenspiel der Geschlechter aufzubrechen. Provoziert durch die Radikalität des Textes, geht die freie Hörspielgruppe den zeitlosen Fragen der Liebe nach. | ||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Berta Garlan |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Sonntag, 22. Mär 2026 19:04 Teil 2/3, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Arthur Schnitzler | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SWF 1956, 151 Min. (Mono) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Max Ophüls | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Max Ophüls | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Peter Zwetkoff | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Technische Realisation: Marlies KranzTechnische Realisation: Friedrich Wilhelm Schulz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit. Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Hexenbraut |
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| Sendetermine: | NDR Kultur - Sonntag, 22. Mär 2026 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Frank Schulz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 2017, 47 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Wolfgang Seesko | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Christiane OhausTechnische Realisation: Christian AlpenTechnische Realisation: Sabine KaufmannRegieassistenz: Christine Wegerle | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ein norddeutsches Dorf nahe Hamburg in den 70ern. Drei Jungen und zwei Mädchen wollen Freunde fürs Leben sein. Erste Spannungen entstehen in der Pubertät, vor allem zwischen dem Macker Freddie und dem versponnenen Willi, der unsterblich in die von allen begehrte schöne Lilo verliebt ist. Doch die liebt nur Freddie und wird ihn heiraten. Am Hochzeitstag verschwindet die Braut spurlos und Willi auch. Der wird wenig später erschossen neben seinem Wagen aufgefunden. Lilo wird von der Polizei gefasst und, obwohl sie ihre Unschuld beteuert, zu 17 Jahren ohne Bewährung verurteilt. Nun sind die 17 Jahre vorbei, und Lilo ist entschlossen, sich für das erlittene Unrecht zu rächen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Muss Strafe sein? |
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| Sendetermine: | DLF - Sonntag, 22. Mär 2026 20:05 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Johanna Bentz | ||||
| Auch unter dem Titel: | Mauern, Zellen, Gerichtssäle (1. Teil) Verletzung, Vergeltung, Alternativen (2. Teil) | ||||
| Produktion: | DLF 2026, ca. 110 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Johanna Bentz | ||||
| Komponist(en): | Matthias Klein | ||||
| Ton: Hermann Leppich | |||||
| Inhaltsangabe: | Das Bedürfnis nach Strafe ist universell. Aber was bewirkt sie? Im ersten Teil dieses Doppelfeatures besucht die Autorin jugendliche Häftlinge, Richterinnen und Richter und einen verurteilten Mörder, der seit elf Jahren hinter Gittern sitzt. Strafen gehört zum Verhaltensrepertoire des Menschen. Schaden wird vergolten, Unrecht wird zurechtgerückt, Übeltäter werden gebessert – so sind zumindest die Ziele. Aber werden sie auch erreicht? Die Autorin, die als Dokumentarfilmerin häufiger Straftäter proträtiert hat, geht Schritt für Schritt die einzelnen Stationen unseres Strafwesens durch, schaut sich die Praxis an und fragt nach Alternativen. Sie beginnt mit jugendlichen Gefängnisinsassen und fragt sie, welche Strafen sie für gerecht halten. Eine Richterin und ein Richter erzählen von ihrer Arbeit. Und dann begegnen wir einem verurteilten Mörder, der nach Jahren in Haft sein Leben neu beginnen will. | ||||
| Mitwirkende: |
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