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Kein Zimmer für sich allein |
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| Sendetermine: | DLR - Freitag, 13. Mär 2026 00:05 |
| Autor(en): | Margit Pötzsch |
| Produktion: | EIG 2025, 21 Min. (Stereo) - Feature |
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Heb mal den Faden an |
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| Sendetermine: | DLR - Freitag, 13. Mär 2026 00:05 |
| Autor(en): | Annegret Suaudeau Claudia Tesorino |
| Produktion: | EIG 2026, 5 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. |
| Genre(s): | Audio Art |
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VOICE: OFF |
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| Sendetermine: | DLR - Freitag, 13. Mär 2026 00:05, (angekündigte Länge: 10:00)
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| Autor(en): | Claudia C. Weber | ||||
| Produktion: | EIG 2025, 11 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||
| Genre(s): | Groteske | ||||
| Regie: | Claudia C. Weber | ||||
| Komponist(en): | Claudia C. Weber | ||||
| Tongestaltung: Lukas Fretz | |||||
| Inhaltsangabe: | ER möchte mit seiner Figur und ihrer Stimme eine Kriminalhandlung inszenieren, doch SIE widersetzt sich seinem Skript, unterwandert den Ablauf und stellt Grundsätzliches infrage. Die beiden geraten in einen absurden Machtkampf um Kreativität und Kontrolle und schaffen ein akustisches Spiegelkabinett, in dem sich nichts mehr scripten lässt. VOICE: OFF seziert seine eigenen Mechanismen und probiert als Hör Spiel i.e.S., wie weit sich die Grenzen des Mediums dehnen lassen: nichts ist unmöglich – außer vielleicht, die Kontrolle zu behalten | ||||
| Mitwirkende: |
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Machtpoker um die Westsahara |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Freitag, 13. Mär 2026 15:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Andreas Zoppot |
| Auch unter dem Titel: | Zwischen altem und neuem Kolonialismus (Untertitel) |
| Produktion: | SWR/WDR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
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Der unverwechselbare Klang |
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| Sendetermine: | BR-Klassik - Freitag, 13. Mär 2026 19:03, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Wolfgang Schicker |
| Auch unter dem Titel: | 80 Jahre Bamberger Symphoniker (Untertitel) |
| Produktion: | BR 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
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ARD Radio Tatort 151:Erster Angriff |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Freitag, 13. Mär 2026 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Dirk Laucke | ||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | MDR 2020, 51 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Stefan Kanis | ||||||||||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Nicole StandtkeTon: André LüerSchnitt: Christian GrundRegieassistenz: Matthias Seymer | |||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Während des berufspraktischen Teils ihrer Ausbildung muss die junge Polizeimeisteranwärterin Nancy Ritter den „ersten Angriff“ an einem Tatort übernehmen und eine angeschossene Polizistin aus einem Auto bergen. Nun ist so ein Fall nichts für eine Anfängerin, sondern einer für die coolen Profis. Hecker und Kraus, das Dreamteam von der Kripo, verhören mit Carla Löscher auch rasch eine Linke aus dem Umfeld der Autonomen Szene. Löscher wurde jahrelang von der angeschossenen Polizistin bespitzelt. Doch Nancy Ritter aus dem Plattenbaugebiet Lörben-West hat ihre eigenen Quellen. Ihr vorbestrafter Bruder Tommi führt sie in einen Filz aus rechtsextremen Schlägertypen und Beamten und gerät dabei selbst ins Visier der Ermittler. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Hier ist noch alles möglich |
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| Sendetermine: | SRF 1 - Freitag, 13. Mär 2026 20:00 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 51:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | Gianna Molinari | ||||||||||||
| Produktion: | SRF 2021, 101 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||
| Regie: | Julia Glaus | ||||||||||||
| Bearbeitung: | Julia Glaus Stephan Heilmann | ||||||||||||
| Komponist(en): | Fatima Dunn | ||||||||||||
| Tontechnik: Franz BaumannTontechnik: Roland Fatzer | |||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Teil 1 Literarischer Bestseller als zweiteiliges Hörspiel. Da soll sich ein Wolf auf dem Fabrikgelände herumtreiben. Das erfährt die junge Nachtwächterin gleich zu Beginn, als sie den Job anfängt. Und sie soll ihn fangen. Ihre Neugier ist geweckt. Gibt es den Wolf wirklich? Und ist er eine Gefahr? Hier ist noch alles möglich - dieses Lebensgefühl sucht die junge Frau, deshalb hat sie ihr altes Leben aufgeben. Viel ist in der Kartonfabrik allerdings nicht mehr los, bald wird sie stillgelegt. Da kommt ihr der Wolf gerade recht. Sie befragt den Kantinenkoch, der das Tier als einziger gesehen haben will, starrt mit Nachtwächterkollege Clemens auf Monitore und untersucht den löchrigen Fabrikzaun... Der Roman «Hier ist noch alles möglich» der jungen Schweizer Autorin Gianna Molinari wurde 2018 von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen. Das preisgekrönte Buch bietet eine Steilvorlage fürs Hörspiel: Atmosphärisch dicht folgt es den Gedanken der Ich-Erzählerin. Sie versucht die Welt zu fassen, erfassen, auch den Wolf. Die Suche nach ihm, das Warten wird mehr und mehr zu ihrer Obsession. Teil 2 Ein Mann ist vom Himmel gefallen. Beim Landeanflug ist der blinde Passagier aus Afrika aus dem Fahrwerk eines Flugzeugs gestürzt. Ganz in der Nähe der Fabrik, in der die junge Nachtwächterin arbeitet, ist es geschehen. Diese Geschichte lässt sie nicht mehr los. Eigentlich hat die junge Frau den Auftrag, den Wolf zu fangen, der auf dem Fabrikgelände herumschleichen soll. Sie gräbt eine Fallgrube. Aber noch fehlt vom Wolf jede Spur. Dafür erfährt sie vom älteren Lose, dass dieser vor Jahren Augenzeuge war, als der Mann vom Himmel stürzte. Nun arbeitet Lose nicht mehr in der Fabrik, sondern auf dem nahen Flughafen. Und die junge Frau will ihn dort besuchen. Der Roman «Hier ist noch alles möglich» der jungen Schweizer Autorin Gianna Molinari wurde 2018 von Publikum und Kritik begeistert aufgenommen. Das preisgekrönte Buch bietet eine Steilvorlage fürs Hörspiel: Atmosphärisch dicht folgt es den Gedanken der Ich-Erzählerin. Sie versucht die Welt zu fassen, erfassen, auch den Wolf. Die Suche nach ihm, das Warten wird mehr und mehr zu ihrer Obsession. «Hier ist noch alles möglich» ist im Aufbau-Verlag erschienen. | ||||||||||||
| Expertenkommentar: | Die Begründung der Jury: Eine Kartonfabrik, alleine auf weiter Flur. Fast leer. Die Erzählerin beginnt hier mit ihrer Arbeit als Nachtwächterin. Worauf sie aufpassen soll? Nicht einmal ihr Chef scheint das genau zu wissen. Und dann der Wolf. Auch er kommt in der Nacht und dringt in neue Gebiete vor. Früher waren hier die Tische in der Kantine noch voll. Früher gab es auch keine Wölfe. Und dann fällt etwas vom Himmel. Spannend und rätselhaft breitet sich dieses kunstvolle Hörspiel vor uns aus. Richtung und Ausgang bleiben offen. Die Erzählerin, eine Frau unter lauter Männern. Sie begegnet dem Koch, dem Chef und ihrem Kollegen an diesem geheimnisvollen Ort auf Augenhöhe. Der Wolf, der sich nie wirklich in Fleisch und Blut manifestiert, und doch ständig präsent bleibt. Die einen wollen ihn jagen, die anderen wollen ihn schützen. Und dann ein ungeklärter Unfall bei dem ein Mensch aus dem Flugzeugfahrwerk in die Tiefe stürzt. Viel Raum für eigene Bilder. Durch die ruhige, nuancierte Stimme der Erzählerin und den offenen Ausgang zieht sie uns in ihren Bann. Es weben sich Ebenen aus Fabrikhallengeräuschen, akustischen Instrumenten und Field Recordings leicht in die Erzählung ein. Fatima Dunn hat eine subtile und berührende Klangkomposition in Szene gesetzt. Kunstvoll, geschmeidig, unvorhersehbar, spannend und poetisch-musikalisch entspinnt sich die Adaptierung des preisgekrönten Romandebüts von Gianna Molinari in der Bearbeitung von Stephan Heilmann. | ||||||||||||
| Mitwirkende: |
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| Preise / Auszeichnungen: | Hörspiel des Monats 05 2021 | ||||||||||||
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Ich brauche ein Zimmer für mich allein - und jetzt?! |
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| Sendetermine: | DLF - Freitag, 13. Mär 2026 20:05 Teil 1/4, (angekündigte Länge: 30:00)
DLF - Freitag, 13. Mär 2026 20:30 Teil 2/4, (angekündigte Länge: 30:00) |
| Autor(en): | Karen Muster |
| Auch unter dem Titel: | Kleine Wohnung, Deadlines und Luxusprobleme (1. Teil) Eigenbedarf, Umverteilung und Stefan Raab (2. Teil) Aufräumen, Wegschmeißen und Ordnung halten (3. Teil) Alte Eltern, Verantwortung und radikale Akzeptanz (4. Teil) |
| Produktion: | DLF 2024, 109 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Karen Muster |
| Ton und Technik: Thomas WiddigTon und Technik: Gunther Rose | |
| Inhaltsangabe: | Karen braucht dringend Platz. Die Autorin wohnt mit Mann und Kindern auf 75 Quadratmetern – ein Killer für Beziehung und Arbeit. Unsere Wohnung ist die kleinste, klagen sogar die Kinder. Alle Schulfreundinnen haben größere Zimmer. Das sorgt immer wieder für Wut und Tränen, nicht nur zwischen den Kindern. Sind die alten Schuhe wichtiger als die Familie? fragt Karen ihren Freund, der nichts wegwerfen kann. Dann, in all dem Trubel, wird auch noch Karens geliebtes Büro gekündigt. In vier Podcast-Folgen sucht Karen nach einer Lösung aus der Platznot, so humorvoll wie verzweifelt, und lässt sich dabei beim Leben und Streiten über die Schulter gucken. Alles in real-time und ziemlich nah dran. Kleine Wohnung, Deadlines und Luxusprobleme (Teil 1) Karen entwickelt eine Idee nach der anderen, um der Bedrängnis in der viel zu engen Wohnung zu entkommen: Wie wäre ein roter Anzug mit Kopfhörern, und wenn sie die trägt, ist sie für die anderen unsichtbar? Eine neue Wand soll das Elternschlafzimmer auf der Empore endlich vom Rest der Wohnung trennen, aber wer zieht sie ein und wann? Oder wie wäre es, die Wohnung einfach mit jemandem zu tauschen, am Eigentümer vorbei, also ohne obligatorische Mieterhöhung? Karen hat Deadlines, sie muss konzentriert arbeiten und braucht dringend eine Lösung. Und doch fragt sie sich, ob sie überhaupt ein Recht darauf hat, sich zu beschweren. Und was gerecht wäre. Eigenbedarf, Umverteilung und Stefan Raab (Teil 2) Immer wieder grübelnd, ob eine größere Wohnung und ein eigenes Zimmer zu viel verlangt sind, begibt sich Karen weiter auf die Suche nach mehr Raum. Dabei landet die Autorin beim Fernsehmoderator Stefan Raab, jedenfalls fast, schließlich gibt es im Kölner Villenviertel Hahnwald Platz im Übermaß – und Raab hat im Haus bei Karen gegenüber einer Familie wegen Eigenbedarfs gekündigt. Das will sich Karen genauer ansehen. Aufräumen, Wegschmeißen und Ordnung halten (Teil 3) Die Wohnung ist nicht nur zu klein, sie ist auch mega vollgestellt. Eine Aufräumcoachin soll beim Entrümpeln helfen. Fast hundert Paar Schuhe tauchen dabei auf, säckeweise Altkleider und jede Menge Fragen: Warum, verdammt, fällt es so schwer, sich von alten Dingen zu trennen? Und was genau hält die Familie eigentlich davon ab, für Ordnung zu sorgen? Alte Eltern, Verantwortung und radikale Akzeptanz (Teil 4) Am Ende ihrer Suche findet Karen tatsächlich Platz – allerdings im wenig attraktiven Bielefeld, wo ihre Eltern zu zweit ein riesiges Haus bewohnen. Aber hätten die Lust auf Mehrgenerationenhaushalt? Die überraschende Antwort: Klar, zieht zu uns! Allerdings schafft die Antwort neue Probleme. Karen wird auf einmal klar, dass die betagten Eltern wirklich bald ihrer Hilfe bedürften. Doch Mann und Tochter sind aus Köln nicht wegzubewegen. Vielleicht, denkt Karen, liegt ihre Freundin richtig, die ihr zu radikaler Akzeptanz rät. Aber hieße das nicht, zu resignieren, den Kampf für mehr Gerechtigkeit aufzugeben, auch für jene, die noch viel beengter leben? Wenn Menschen wie Karen ihn nicht führen, wer dann? |
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Telephobia (Staffel 4) |
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| Sendetermine: | BR 2 - Freitag, 13. Mär 2026 20:05 Teil 4/6, (angekündigte Länge: 40:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Amelie Hörger Lea Utz | ||
| Produktion: | BR 2025, 247 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Inhaltsangabe: | 1. Martha und das Ende der Kindheit Martha ist 13 und spürt, wie schnell sie erwachsen wird. Sie will noch einmal zurück – und ruft die Heldin ihrer Kindheit an. Vielleicht weiß sie die Antwort auf Marthas große Frage: Wie wird man älter, ohne sich selbst zu verlieren? 2. Klara und der versunkene Ehering Klara hat den Ehering ihrer verstorbenen Mutter auf einem Campingplatz verloren. Aber sie traut sich nicht, dort nachzufragen, ob er jemals gefunden wurde... 3. Tereza und der Typ mit dem Fisch Mit ihren türkischen Wurzeln wollte Tereza lange nichts zu tun haben. Jetzt, als Erwachsene, macht sie sich auf die Suche: Nach ihrer türkischen Familie – und nach sich selbst. 4. Lea und der Kunstbetrüger Lea verkauft einem Kunsthändler vier Bilder - doch das Geld kommt nicht. Jahre später will sie ihn am Telefon endlich konfrontieren. 5. Anett und die geheimen Schwestern Anett hat ihren Vater nur einmal gesehen – vor 33 Jahren. Jetzt will sie ihn anrufen. Denn er hat etwas, das sie dringend braucht... 6. Bijans Kindheit in Teheran ist düster – bis auf diesen einen Moment vor der Kamera: Er darf in einem Werbespot für Gummistiefel mitspielen. Jahrzehnte später will er den Clip noch einmal sehen, doch er ist spurlos verschwunden. | ||
| Mitwirkende: |
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Signale aus dem Dunkelfeld |
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| Sendetermine: | BR 2 - Freitag, 13. Mär 2026 20:05, (angekündigte Länge: 62:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Herbert W. Franke | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine Begegnung mit nichtmenschlicher Intelligenz (Untertitel) | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR/SDR 1979, 62 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Science Fiction | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Dieter Hasselblatt | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Reginal von Gillhausen | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Das natürlich in der Zukunft verlaufende Hörspiel bezieht sich auf die Eroberung unseres Trabanten, des Mondes. Die Besatzung einer Mondforschungsstation empfängt eines Tages außergewöhnliche intelligente Funksignale, die in langsamer Geschwindigkeit Mitteilungen in menschlicher Sprache beinhalten. Diese Signale kommen von einem vor Jahren ausgesetzten Schiff, das lediglich beherbergt... | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Ich brauche ein Zimmer für mich allein - und jetzt?! |
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| Sendetermine: | DLF - Freitag, 13. Mär 2026 20:05 Teil 1/4, (angekündigte Länge: 30:00)
DLF - Freitag, 13. Mär 2026 20:30 Teil 2/4, (angekündigte Länge: 30:00) |
| Autor(en): | Karen Muster |
| Auch unter dem Titel: | Kleine Wohnung, Deadlines und Luxusprobleme (1. Teil) Eigenbedarf, Umverteilung und Stefan Raab (2. Teil) Aufräumen, Wegschmeißen und Ordnung halten (3. Teil) Alte Eltern, Verantwortung und radikale Akzeptanz (4. Teil) |
| Produktion: | DLF 2024, 109 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Karen Muster |
| Ton und Technik: Thomas WiddigTon und Technik: Gunther Rose | |
| Inhaltsangabe: | Karen braucht dringend Platz. Die Autorin wohnt mit Mann und Kindern auf 75 Quadratmetern – ein Killer für Beziehung und Arbeit. Unsere Wohnung ist die kleinste, klagen sogar die Kinder. Alle Schulfreundinnen haben größere Zimmer. Das sorgt immer wieder für Wut und Tränen, nicht nur zwischen den Kindern. Sind die alten Schuhe wichtiger als die Familie? fragt Karen ihren Freund, der nichts wegwerfen kann. Dann, in all dem Trubel, wird auch noch Karens geliebtes Büro gekündigt. In vier Podcast-Folgen sucht Karen nach einer Lösung aus der Platznot, so humorvoll wie verzweifelt, und lässt sich dabei beim Leben und Streiten über die Schulter gucken. Alles in real-time und ziemlich nah dran. Kleine Wohnung, Deadlines und Luxusprobleme (Teil 1) Karen entwickelt eine Idee nach der anderen, um der Bedrängnis in der viel zu engen Wohnung zu entkommen: Wie wäre ein roter Anzug mit Kopfhörern, und wenn sie die trägt, ist sie für die anderen unsichtbar? Eine neue Wand soll das Elternschlafzimmer auf der Empore endlich vom Rest der Wohnung trennen, aber wer zieht sie ein und wann? Oder wie wäre es, die Wohnung einfach mit jemandem zu tauschen, am Eigentümer vorbei, also ohne obligatorische Mieterhöhung? Karen hat Deadlines, sie muss konzentriert arbeiten und braucht dringend eine Lösung. Und doch fragt sie sich, ob sie überhaupt ein Recht darauf hat, sich zu beschweren. Und was gerecht wäre. Eigenbedarf, Umverteilung und Stefan Raab (Teil 2) Immer wieder grübelnd, ob eine größere Wohnung und ein eigenes Zimmer zu viel verlangt sind, begibt sich Karen weiter auf die Suche nach mehr Raum. Dabei landet die Autorin beim Fernsehmoderator Stefan Raab, jedenfalls fast, schließlich gibt es im Kölner Villenviertel Hahnwald Platz im Übermaß – und Raab hat im Haus bei Karen gegenüber einer Familie wegen Eigenbedarfs gekündigt. Das will sich Karen genauer ansehen. Aufräumen, Wegschmeißen und Ordnung halten (Teil 3) Die Wohnung ist nicht nur zu klein, sie ist auch mega vollgestellt. Eine Aufräumcoachin soll beim Entrümpeln helfen. Fast hundert Paar Schuhe tauchen dabei auf, säckeweise Altkleider und jede Menge Fragen: Warum, verdammt, fällt es so schwer, sich von alten Dingen zu trennen? Und was genau hält die Familie eigentlich davon ab, für Ordnung zu sorgen? Alte Eltern, Verantwortung und radikale Akzeptanz (Teil 4) Am Ende ihrer Suche findet Karen tatsächlich Platz – allerdings im wenig attraktiven Bielefeld, wo ihre Eltern zu zweit ein riesiges Haus bewohnen. Aber hätten die Lust auf Mehrgenerationenhaushalt? Die überraschende Antwort: Klar, zieht zu uns! Allerdings schafft die Antwort neue Probleme. Karen wird auf einmal klar, dass die betagten Eltern wirklich bald ihrer Hilfe bedürften. Doch Mann und Tochter sind aus Köln nicht wegzubewegen. Vielleicht, denkt Karen, liegt ihre Freundin richtig, die ihr zu radikaler Akzeptanz rät. Aber hieße das nicht, zu resignieren, den Kampf für mehr Gerechtigkeit aufzugeben, auch für jene, die noch viel beengter leben? Wenn Menschen wie Karen ihn nicht führen, wer dann? |
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Dat Füerschipp |
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| Sendetermine: | NDR 1 Welle Nord - Freitag, 13. Mär 2026 21:05 Teil 1/2 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Siegfried Lenz | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | RB/NDR 2026, ca. 88 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Wolfgang Seesko | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Wolfgang Seesko | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Martin Hornung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Sarah VeithTechnische Realisation: Corinna GathmannTechnische Realisation: Manfred Faust | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Kapitän Freytag und seine Mannschaft sind nur noch ein paar Tage an Bord des bald ausgedienten Feuerschiffes. Als die Mannschaft ein in Seenot gekommenes Boot rettet, entpuppen sich die Geborgenen - Rechtsanwalt Dr. Caspary und seine beiden Kumpane - als Gangster, die versuchen, das Schiff in ihre Gewalt zu bekommen. Freytag läuft Gefahr, die Kontrolle über das Schiff und die Mannschaft zu verlieren. Von seinem Sohn Fred und später auch von Teilen seiner Mannschaft wird ihm Feigheit vorgeworfen. Doch Freytag versucht, trotz des manipulativen Gegenspiels von Dr. Caspary, mit allen Mitteln, an seinem Plan festzuhalten: Er will der nahezu ausweglosen Situation gewaltfrei und ohne Verletzte entkommen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Mit den Stars im Gespräch |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 14. Mär 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
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| Autor(en): | Kerstin Zilm |
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über die Hollywood-Reporterin Frances Schoenberger (Untertitel) |
| Produktion: | DLR/DLF 2026, ca. 165 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Sabine Fringes |
| Inhaltsangabe: | „Alle, die nach Hollywood kommen, suchen nach der Liebe.“ Das ist Frances Schoenbergers wichtigste Erkenntnis nach mehr als 50 Jahren als Reporterin in der US-Unterhaltungs-industrie. 1969 zieht sie mit knapp 25 Jahren nach New York. Ihr erstes großes Erlebnis: das Woodstock Festival. Sie interviewt vor allem Musiker, verbringt einen Tag mit John Lennon und knutscht mit David Bowie in dessen Hotelzimmer. Mitte der 1970er Jahre zieht Schoenberger um nach Los Angeles als Korrespondentin für die BRAVO. Mit Charme und Durchsetzungsvermögen erarbeitet sie sich das Vertrauen der Stars. James Stewart erzählt der jungen Frau mit dem niederbayrischen Akzent, wie schwer es ist, im Alter gute Rollen zu bekommen. Nastassja Kinski spricht über ihre Beziehung zu Roman Polanski. Diana Ross lädt Frances nach einer Oscar-Nacht in ihr Haus nach Malibu ein und ein junger Leonardo DiCaprio erzählt von ersten Enttäuschungen mit Fans. Das alles hat Schoenberger auf Kassetten festgehalten, die in einer Kiste im Schrank verstaubten. Bis jetzt. Beim Anhören von bisher unveröffentlichten Tonaufnahmen erinnert sich die 80-jährige Grande Dame der deutschen Hollywood-Korrespondentinnen an Begegnungen mit den ganz großen Hollywood-Stars. Im Gespräch mit Kerstin Zilm spricht sie offen darüber, was sie gelernt hat über die Liebe, den Ruhm und das Älterwerden im Showbusiness. |
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