| | 1 | 2 → | |||||||||
Im Bann der Wildnis |
|||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Samstag, 17. Jan 2026 00:05, (angekündigte Länge: 165:00)
DLF - Samstag, 17. Jan 2026 23:03, (angekündigte Länge: 167:00) | ||||||||
| Autor(en): | Christian Blees | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über Jack London (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | DLF/DLR 2016, 167 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Klaus-Michael Klingsporn | ||||||||
| Inhaltsangabe: | "Ich kann Hungern nicht vertragen", soll Jack London (1876-1916) einmal gesagt haben. Dem aus ärmlichen Verhältnissen stammenden, später weltberühmten Autor ('Der Seewolf') blieb daher zunächst nichts anderes übrig, als sich bereits in jungen Jahren in allen möglichen Berufen zu verdingen - unter anderem als Zeitungsjunge, Arbeiter in einer Konservenfabrik oder Matrose auf einem Robbenfänger. Diverse Versuche, parallel dazu eine Karriere als Autor zu starten, scheiterten zunächst eher kläglich. Erst 1903 gelang London mit 'Der Ruf der Wildnis' der Durchbruch als Schriftsteller. Dieser und nachfolgende Romane ermöglichten es ihm zwar unter anderem, auf einer eigenen Yacht ausgedehnte Seereisen zu unternehmen. Dennoch hatte London aufgrund diverser geschäftlicher Fehlentscheidungen bis zum Ende seines Lebens immer wieder mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Aus Anlass seines 100. Todestages am 22. November erinnert die 'Lange Nacht' an einen Autor, der in manchen Büchern seine sozialistische Grundhaltung mit aus heutiger Sicht eigenwilligen, jedoch zeittypischen sozialdarwinistischen Ansichten vermischte. | ||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||
| ← 1 | 2 | 3 → | |||||||||||
Die drei Leben der Connie Converse |
|||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | ORF Ö1 - Samstag, 17. Jan 2026 09:05, (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||||||||
| Autor(en): | Monika Kursawe | ||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Die Frau, die den Folk erfand und verschwand (Untertitel) | ||||||||||
| Produktion: | SWR/ORF/RB 2024, 55 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||
| Regie: | Monika Kursawe Michael Lissek | ||||||||||
| Ton: Michael LissekTon: Monika Kursawe | |||||||||||
| Inhaltsangabe: | Was für eine Stimme! Was für abgefeimte Melodiebögen! Und erst die Texte: böse, durchtrieben, feministisch, witzig und poetisch. Als Connie Converse in den frühen 50er-Jahren nach NYC kam, brachte sie Songs mit, die den Folk hätten verändern können. Sie spielte sie auf "listening parties" vor ergriffenem Publikum - trat sogar im Fernsehen auf - einen Plattenvertrag bekam sie jedoch nie. Zum Glück gab es Menschen, die diese Song auf Tonbandgeräte aufnahmen … Und dann verschwand Connie einfach und ward nie mehr gesehen … Monika Kursawe auf den Spuren einer großen Musikerin und schwierigen Existenz. | ||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||
| ← 2 | 3 | 4 → | |||||
Wer den Wind sät |
|||||
|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | MDR Kultur - Samstag, 17. Jan 2026 09:05, (angekündigte Länge: 35:00)
| ||||
| Autor(en): | Tobias Barth | ||||
| Produktion: | MDR 2022, 29 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regie: | Ulf Köhler | ||||
| Ton und Technik: Holger KönigTon und Technik: André LüerRegieassistenz: Dagmar Palowski | |||||
| Inhaltsangabe: | Wenn ich aus meiner Dachluke schaue, umgibt mich ein Panorama des Windes: Ich sehe vom jüngsten Sturm abgeknickte Bäume und das Haus des Nachbarn, dem letztens ein Tornado das Dach abgefetzt hat: 50 Quadratmeter Flachdach mit einem Ruck weg. Ich kann eine historische Mühle sehen und viele neue Windkraftanlagen. Ich sehe Staubfahnen auf trockenem Acker und am Horizont die Rauchfahne des Gaskraftwerkes, die mir die Windrichtung anzeigt. Bei Nordwind trägt der Wind das Rauschen der Autobahn heran und bei jedem Wind sind nachts die Frachtflugzeuge zu hören, Klimakiller, die im Anflug auf Schkeuditz ihre Landeschleife drehen. Zeit für eine lokale Recherche über den Wind, über die Kraft zwischen Hoch und Tief, zwischen Säuseln und Sturm. Und darüber wie Klimaerhitzung spürbar wird. | ||||
| Mitwirkende: |
| ||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||
| ← 3 | 4 | 5 → | |
Julian Barnes - Abschied |
|
|---|---|
| Sendetermine: | WDR 3 - Samstag, 17. Jan 2026 12:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
|
| Autor(en): | Thomas David |
| Produktion: | WDR 2026, Min. (Stereo) - Feature |
| Links: | Homepage von Thomas David Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
| ← 4 | 5 | 6 → | |||
Der Bruch - Frauen zwischen Ost und jetzt |
|||
|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 17. Jan 2026 13:30 Teil 1/5, (angekündigte Länge: 30:00)
| ||
| Autor(en): | Jana Kalms Henrike Möller | ||
| Auch unter dem Titel: | Brigitte – arbeitslos oder Risiko (1. Teil) Hayk – Kämpfen oder aufgeben? (2. Teil) Mai – Gehen oder bleiben? (3. Teil) Heidi – Verbittern oder machen? (4. Teil) Ina – Stolz oder Arbeit? (5. Teil) | ||
| Produktion: | RBB 2025, 178 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Nele Dehnenkamp | ||
| Ton: Benjamin Ihnow | |||
| Inhaltsangabe: | Von heute auf morgen ändert sich alles! Die Gesetze, die Regeln, das Leben. Was früher richtig war, ist heute falsch und umgekehrt. Host und Buchautorin Ruth-Maria Thomas erzählt von ostdeutschen Frauen, die nach dem Ende der DDR, im Umbruch der Wiedervereinigung ihr Leben in die Hand genommen haben. Sie mussten schwere Entscheidungen treffen – für sich und für andere. Sie mussten sich in einer neuen Welt zurechtfinden. Sie haben viel verloren, aber auch gewonnen. Und die Erfahrungen, die sie damals gemacht haben, sind heute aktueller und wertvoller denn je. So viel von dem, was ostdeutsche Frauen nach dem Mauerfall erlebt haben, ist noch unerzählt, ungewürdigt. Zeit, ihre Geschichten sichtbar zu machen! 'Der Bruch – Frauen zwischen Ost und jetzt' ist ein Podcast von Jana Kalms und Henrike Möller, im Auftrag des rbb in Zusammenarbeit mit nbStudios. | ||
| Mitwirkende: |
| ||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||
| ← 5 | 6 | 7 → | |||||||||||||||||||||||||||||||||
Windstärke 17 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | ORF Ö1 - Samstag, 17. Jan 2026 14:00 (gekürzt) | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Caroline Wahl | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine junge Frau entflieht ihrer Geschichte (Untertitel) | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | hr 2025, 95 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Léon Haase | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Léon Haase | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Besetzung: Tamina Alonso RodriguezRegieassistenz: Tamina Alonso RodriguezTon und Technik: Ursula PotyraTon und Technik: Julia Kümmel | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Ida, eine junge Frau, flieht nach dem Tod ihrer Mutter an die sturmumtoste Küste Rügens. Sie findet Arbeit in der "Robbe", einer Kneipe am Strand. Dort lernt sie neue Menschen kennen, die sie wie eine Familie aufnehmen, wie Ida sie selbst nie hatte, und die sie in ihr Herz schließen. Leif, der ebenso wie Ida Halt sucht, tritt in ihr Leben. Helfen sie sich gegenseitig, sind sie gemeinsam stark oder verfallen sie alten, selbstzerstörerischen Mustern? Windstärke 17 ist ein zart wütendes Stück über Verlust und Selbstermächtigung. Nach dem erfolgreichen Debütroman "22 Bahnen", der zweite Roman von Caroline Wahl. | ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||||||||||
| ← 6 | 7 | 8 → | |
Jüdische Künstlerinnen und Künstler im Frankfurter Sender |
|
|---|---|
| Sendetermine: | HR 2 - Samstag, 17. Jan 2026 14:05 Teil 1/3, (angekündigte Länge: 55:00)
|
| Autor(en): | Ruth Fühner |
| Produktion: | hr 1993, 156 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Hans Flesch, Magda Spiegel, Arnold Schönberg, Paul Hindemith, Erich Itor Kahn: Sie waren Komponisten, Sängerinnen, Schauspielerinnen, Autorinnen, Wissenschaftler. Sie arbeiteten in den 1920er Jahren in Frankfurt für das neue Medium Radio, bei der damaligen Südwestdeutschen Rundfunkdienst AG, dem Vorläufer des Hessischen Rundfunks. In einem großen Rückblick erzählt diese Sendung aus dem Jahr 1993 in drei Teilen die Geschichte der jüdischen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Radio; begleitet von Gesprächen mit Mark Horowitz, Valentin Senger und Joachim Martini, moderiert von Ruth Fühner. Verantwortlicher Redakteur war Hans Sarkowicz. Im ersten Teil geht es um die Gründungs- und Erfinderjahre des Rundfunks. Hans Flesch war ein Radiopionier und der erste Intendant des noch privaten Frankfurter Senders. Er hat das erste Hörspiel ins Radio gebracht, "Zauberei auf dem Sender." Ab 1924, als das Medium ganz neu war, wurde viel experimentiert. Künstler und Künstlerinnen waren die Protagonisten: Ernst Krenek, Magda Spiegel, Arnold Schönberg, Paul Hindemith und Bernhard Sekles gestalteten das Radioprogramm - ein neues, modernes Musik- und Wortprogramm mit Lesungen, Opern, Neuer Musik und Jazz. Eine Dokumentation in Originalaufnahmen und Gesprächen. |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
| ← 7 | 8 | 9 → | |||||||||||||||
ARD Radio Tatort 207:Tödliche Baustelle |
|||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 17. Jan 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR Kultur - Samstag, 17. Jan 2026 19:04, (angekündigte Länge: 56:00) BR 2 - Samstag, 17. Jan 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00) [mp3-Stream]
[mp3-Stream]
| ||||||||||||||
| Autor(en): | Martin Mosebach | ||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Baulöwe stürzt in den Tod (Untertitel) | ||||||||||||||
| Produktion: | hr 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||
| Regie: | Leonhard Koppelmann | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Frankfurt: Der Baulöwe Lummermann liegt tot in einer stillgelegten Baustelle – Unfall oder Verzweiflungstat? Sein Auftraggeber, die Investo, ist nämlich gerade Konkurs gegangen, weshalb an dem sechsstöckigen Bürogebäude auch nicht mehr gearbeitet wird. Ein vertrackter Fall für Kriminalhauptkommissar Haas und seinen Assistenten Teschenmacher, denn am Tatort ist die Spurenlage dürftig. Doch dann stellt sich heraus, dass ihre Bürokraft Felsenstein mit der Frau des Toten seit Kindertagen befreundet ist. Das bringt den Kommissar auf die Idee zu einer unkonventionellen Ermittlungsmethode. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||
| ← 8 | 9 | 10 → | |
Die offenen Wunden Lübecks |
|
|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Samstag, 17. Jan 2026 18:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
|
| Autor(en): | Erika Harzer Steffi Wassermann |
| Auch unter dem Titel: | oder Eine Stadt sucht keinen Mörder (Untertitel) |
| Produktion: | DLF 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Beatrix Ackers |
| Inhaltsangabe: | Am 18. Januar 1996 starben sieben Kinder und drei Erwachsene bei einem Brandanschlag auf eine Unterkunft für Geflüchtete in Lübeck. Für die Tat wurde nie jemand verurteilt. Was bedeutet das 30 Jahre später für die Betroffenen und für die Stadt? Bis heute haben die Überlebenden keine Antwort auf ihre Frage erhalten, warum der Verdacht auf einen Hausbewohner fiel und den Indizien, die für eine mögliche Täterschaft aus dem rechten Milieu sprachen, kaum nachgegangen wurde. Ob der tödlichste Anschlag des Jahrzehnts zu den emblematischen Fällen rechter Gewalt gehört, bleibt somit offen. Welche Spuren hinterlässt die Ungewissheit bei den Überlebenden? Wer erinnert sich in Lübeck noch an das Verbrechen, für das nie jemand verurteilt wurde und das immer mehr in Vergessenheit gerät? Die Aufklärung der Tat wäre angesichts einer wachsenden Zahl von Fällen rechter Gewalt von großer Bedeutsamkeit. Aber gibt es noch eine Chance für Gerechtigkeit, für das Auffinden und die Bestrafung der Täter nach so langer Zeit? |
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
| ← 9 | 10 | 11 → | |||||||||||||||
Nyotaimori |
|||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | NDR Kultur - Samstag, 17. Jan 2026 18:05, (angekündigte Länge: 76:00)
| ||||||||||||||
| Autor(en): | Sarah Berthiaume | ||||||||||||||
| Produktion: | SR/NDR 2019, 76 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||
| Regie: | Cristin König | ||||||||||||||
| Komponist(en): | Friederike Bernhardt | ||||||||||||||
| Technische Realisation: Gerd-Ulrich PoggenseeTechnische Realisation: Kathrin BollinRegieassistenz: Lisa KrummeDramaturgie: Anette Kührmeyer | |||||||||||||||
| Übersetzung: | Frank Weigand | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | „Nyotaimori ist eine extrem ausgefeilte japanische Tradition, die darin besteht, Sushi vom regungslosen Körper einer nackten Frau zu essen. Diese generationenalte Praxis treibt das Ethos der Geisha auf die Spitze: totale Dienstfertigkeit, Zerstreuung des Kunden und Unterwerfung unter den Kunden. Natürlich bleibt Nyotaimori wegen seiner extremen Kostspieligkeit reichen Männern vorbehalten...“ Oder den Kreativen auf der Weihnachtsfeier ihrer Werbeagentur, nach dem Motto „work hard, party harder“, wie Maude, freiberufliche Journalistin, bei ihrer Recherche über Berufe der Zukunft erfährt. Im Hörspiel „Nyotaimori“ geht es aber um unsere aktuelle Arbeitswelt: Maudes Urlaub droht zu platzen, weil sie zu viele schlecht bezahlte Aufträge angenommen hat. Als ihre Freundin sie aus Wut mit einem BH an den Schreibtischstuhl fesselt, öffnet sie damit eine Art satirisch-hyperreales Wurmloch, das Maude, ihre Freundin, aber auch Arbeitende in Texas, Japan und Indien einsaugt und anderswo wieder ausspuckt. Sollte es doch einen Ausweg aus diesem lebenslangen Hamsterrad geben? | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||
| ← 10 | 11 | 12 → | |||
Wolf of Cannabis |
|||
|---|---|---|---|
| Sendetermine: | RB 2 - Samstag, 17. Jan 2026 18:05 Teil 1/7, (angekündigte Länge: 30:00)
RB 2 - Samstag, 17. Jan 2026 18:30 Teil 2/7, (angekündigte Länge: 30:00) | ||
| Autor(en): | Marlene Halser Lea Hampel | ||
| Auch unter dem Titel: | Bienchengruppe (1. Teil) Der Wolf (2. Teil) Phönix (3. Teil) Haifischbecken (4. Teil) Versuchskaninchen (5. Teil) Der tapfere Bär (6. Teil) | ||
| Produktion: | WDR 2025, 201 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Klaus Uhrig | ||
| Inhaltsangabe: | Sie nennen ihn den 'Wolf of Cannabis': Der Unternehmer Niklas Kouparanis hat eine Art Amazon für medizinisches Cannabis aufgebaut, also eine Plattform, auf der man die Blüten ziemlich einfach bestellen kann. Aber ist das überhaupt legal? Wir begleiten den streitlustigen Unternehmer auf seiner Reise durch den Dschungel der Cannabis-Legalisierung. Host Marlene Halser recherchiert schon seit Jahren zu Drogenpolitik und ihren gesellschaftlichen Auswirkungen. Für diese Recherche hat sie sich mit der Wirtschaftsjournalistin Lea Hampel zusammengetan. Gemeinsam zeichnen sie das Bild einer Branche, die sich manchmal anfühlt wie der Wilde Westen, einem wirtschaftlichen Green Field, in dem keiner genau weiß, was heute legal ist und morgen vielleicht schon verboten, in der riesige Gewinne genauso möglich sind wie katastrophale Abstürze. Und mittendrin: Niklas Kouparanis, der 'Wolf of Cannabis', der versucht, in diesem Chaos ein prosperierendes Imperium aufzubauen. Folge 1: Bienchengruppe Er will ein Imperium schaffen - das Amazon für Cannabis. Niklas Kouparanis, der Gründer und CEO der Bloomwell Group, ist kein gewöhnlicher Startup-Unternehmer. Nik hängt mit Rappern und Schauspielern rum und betont seine Street Credibility. Doch der Cannabis-Markt ist hart und die Cannabis-Legalisierung steht längst wieder auf der Kippe... Folge 2: Der Wolf Wir fahren mit Nik zu einer riesigen Cannabis-Plantage in Nordmazedonien. Hier wird auch Cannabis für den deutschen Markt angebaut, streng kontrolliert, in einer Hightech-Anlage. Dann sagt Nik auf einmal: Er kauft auf dieser Plantage gar kein Cannabis. Sein Geschäftsmodell ist ein ganz anderes. Folge 3: Phönix Bloomwell ist nicht Niks erste Firma. Nik erzählt uns davon, wie er mit seinem ersten Cannabis-Unternehmen gescheitert ist und was er jetzt anders macht. Wir verstehen langsam, wie Niks Geschäftsmodell funktioniert und welche Rolle Ärzte darin spielen. Ein anonymer Arzt gibt uns einen überraschenden Einblick… In dieser Folge wurde eine Stimme mit Hilfe einer KI nachgesprochen. Wir haben uns dazu entschieden, weil die Person nicht erkannt werden möchte. Der Vorteil der KI: sie kann gut nachahmen, wie eine Person spricht, ohne dass sie zu erkennen ist. Folge 4: Haifischbecken Die Cannabis-Branche ist keine normale Branche. Neben Unternehmern mischen hier Rapper, Schauspieler und sogar Box-Legende Mike Tyson mit. Die Regeln sind unklar und ständig zieht irgendjemand vor Gericht. Nik versucht, durch Deals mit Apotheken seine Plattform voranzubringen. Mit Erfolg: Als der Cannabis-Goldrausch richtig losgeht, kommen die Apotheken kaum hinterher. Folge 5: Versuchskaninchen Er ist Niks Nemesis: Can Ansay treibt mit seiner Plattform “Doktor Ansay” Nik und die ganze Branche vor sich her. Auf Social Media liefern sich die Cannabis-Unternehmen einen Werbe-Wettstreit. Wir fragen uns: Ist das legal? Und wir machen den Selbsttest und bestellen Cannabis über Niks Plattform. Folge 6: Der tapfere Bär Dieser Arzt ist längst zum Meme geworden: Dr. Simunovic. Der kroatische Telemediziner verschreibt uns und tausenden anderen Deutschen medizinisches Cannabis. Ohne Arztbesuch, sogar ohne Videocall, einfach nur auf Basis eines Fragebogens. Und alles im Auftrag von Niks Unternehmen. Unsere Anfragen dazu ignoriert er. In dieser Folge gehen wir ihn besuchen… In dieser Folge wurden Stimmen mit Hilfe einer KI nachgesprochen. Wir haben uns dazu entschieden, weil die Personen nicht erkannt werden möchten. Der Vorteil der KI: sie kann gut nachahmen, wie eine Person spricht, ohne dass sie zu erkennen ist. Folge 7: Asche Im Herbst 2025 steht Niks ganzes Geschäftsmodell auf einmal auf der Kippe. Ein Gesetzentwurf will die Telemedizin beschränken. Nik geht sofort in den Lobbyisten-Modus und versucht, das Gesetz noch zu verhindern. Ist es das Ende des “Wolf of Cannabis” - oder, mal wieder, ein Neuanfang? | ||
| Mitwirkende: |
| ||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||
| ← 11 | 12 | 13 → | |||
Wolf of Cannabis |
|||
|---|---|---|---|
| Sendetermine: | RB 2 - Samstag, 17. Jan 2026 18:05 Teil 1/7, (angekündigte Länge: 30:00)
RB 2 - Samstag, 17. Jan 2026 18:30 Teil 2/7, (angekündigte Länge: 30:00) | ||
| Autor(en): | Marlene Halser Lea Hampel | ||
| Auch unter dem Titel: | Bienchengruppe (1. Teil) Der Wolf (2. Teil) Phönix (3. Teil) Haifischbecken (4. Teil) Versuchskaninchen (5. Teil) Der tapfere Bär (6. Teil) | ||
| Produktion: | WDR 2025, 201 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regie: | Klaus Uhrig | ||
| Inhaltsangabe: | Sie nennen ihn den 'Wolf of Cannabis': Der Unternehmer Niklas Kouparanis hat eine Art Amazon für medizinisches Cannabis aufgebaut, also eine Plattform, auf der man die Blüten ziemlich einfach bestellen kann. Aber ist das überhaupt legal? Wir begleiten den streitlustigen Unternehmer auf seiner Reise durch den Dschungel der Cannabis-Legalisierung. Host Marlene Halser recherchiert schon seit Jahren zu Drogenpolitik und ihren gesellschaftlichen Auswirkungen. Für diese Recherche hat sie sich mit der Wirtschaftsjournalistin Lea Hampel zusammengetan. Gemeinsam zeichnen sie das Bild einer Branche, die sich manchmal anfühlt wie der Wilde Westen, einem wirtschaftlichen Green Field, in dem keiner genau weiß, was heute legal ist und morgen vielleicht schon verboten, in der riesige Gewinne genauso möglich sind wie katastrophale Abstürze. Und mittendrin: Niklas Kouparanis, der 'Wolf of Cannabis', der versucht, in diesem Chaos ein prosperierendes Imperium aufzubauen. Folge 1: Bienchengruppe Er will ein Imperium schaffen - das Amazon für Cannabis. Niklas Kouparanis, der Gründer und CEO der Bloomwell Group, ist kein gewöhnlicher Startup-Unternehmer. Nik hängt mit Rappern und Schauspielern rum und betont seine Street Credibility. Doch der Cannabis-Markt ist hart und die Cannabis-Legalisierung steht längst wieder auf der Kippe... Folge 2: Der Wolf Wir fahren mit Nik zu einer riesigen Cannabis-Plantage in Nordmazedonien. Hier wird auch Cannabis für den deutschen Markt angebaut, streng kontrolliert, in einer Hightech-Anlage. Dann sagt Nik auf einmal: Er kauft auf dieser Plantage gar kein Cannabis. Sein Geschäftsmodell ist ein ganz anderes. Folge 3: Phönix Bloomwell ist nicht Niks erste Firma. Nik erzählt uns davon, wie er mit seinem ersten Cannabis-Unternehmen gescheitert ist und was er jetzt anders macht. Wir verstehen langsam, wie Niks Geschäftsmodell funktioniert und welche Rolle Ärzte darin spielen. Ein anonymer Arzt gibt uns einen überraschenden Einblick… In dieser Folge wurde eine Stimme mit Hilfe einer KI nachgesprochen. Wir haben uns dazu entschieden, weil die Person nicht erkannt werden möchte. Der Vorteil der KI: sie kann gut nachahmen, wie eine Person spricht, ohne dass sie zu erkennen ist. Folge 4: Haifischbecken Die Cannabis-Branche ist keine normale Branche. Neben Unternehmern mischen hier Rapper, Schauspieler und sogar Box-Legende Mike Tyson mit. Die Regeln sind unklar und ständig zieht irgendjemand vor Gericht. Nik versucht, durch Deals mit Apotheken seine Plattform voranzubringen. Mit Erfolg: Als der Cannabis-Goldrausch richtig losgeht, kommen die Apotheken kaum hinterher. Folge 5: Versuchskaninchen Er ist Niks Nemesis: Can Ansay treibt mit seiner Plattform “Doktor Ansay” Nik und die ganze Branche vor sich her. Auf Social Media liefern sich die Cannabis-Unternehmen einen Werbe-Wettstreit. Wir fragen uns: Ist das legal? Und wir machen den Selbsttest und bestellen Cannabis über Niks Plattform. Folge 6: Der tapfere Bär Dieser Arzt ist längst zum Meme geworden: Dr. Simunovic. Der kroatische Telemediziner verschreibt uns und tausenden anderen Deutschen medizinisches Cannabis. Ohne Arztbesuch, sogar ohne Videocall, einfach nur auf Basis eines Fragebogens. Und alles im Auftrag von Niks Unternehmen. Unsere Anfragen dazu ignoriert er. In dieser Folge gehen wir ihn besuchen… In dieser Folge wurden Stimmen mit Hilfe einer KI nachgesprochen. Wir haben uns dazu entschieden, weil die Personen nicht erkannt werden möchten. Der Vorteil der KI: sie kann gut nachahmen, wie eine Person spricht, ohne dass sie zu erkennen ist. Folge 7: Asche Im Herbst 2025 steht Niks ganzes Geschäftsmodell auf einmal auf der Kippe. Ein Gesetzentwurf will die Telemedizin beschränken. Nik geht sofort in den Lobbyisten-Modus und versucht, das Gesetz noch zu verhindern. Ist es das Ende des “Wolf of Cannabis” - oder, mal wieder, ein Neuanfang? | ||
| Mitwirkende: |
| ||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||
| ← 12 | 13 | 14 → | |||||||||||||||
ARD Radio Tatort 207:Tödliche Baustelle |
|||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 17. Jan 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR Kultur - Samstag, 17. Jan 2026 19:04, (angekündigte Länge: 56:00) BR 2 - Samstag, 17. Jan 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00) [mp3-Stream]
[mp3-Stream]
| ||||||||||||||
| Autor(en): | Martin Mosebach | ||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Baulöwe stürzt in den Tod (Untertitel) | ||||||||||||||
| Produktion: | hr 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||
| Regie: | Leonhard Koppelmann | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Frankfurt: Der Baulöwe Lummermann liegt tot in einer stillgelegten Baustelle – Unfall oder Verzweiflungstat? Sein Auftraggeber, die Investo, ist nämlich gerade Konkurs gegangen, weshalb an dem sechsstöckigen Bürogebäude auch nicht mehr gearbeitet wird. Ein vertrackter Fall für Kriminalhauptkommissar Haas und seinen Assistenten Teschenmacher, denn am Tatort ist die Spurenlage dürftig. Doch dann stellt sich heraus, dass ihre Bürokraft Felsenstein mit der Frau des Toten seit Kindertagen befreundet ist. Das bringt den Kommissar auf die Idee zu einer unkonventionellen Ermittlungsmethode. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||
| ← 13 | 14 | 15 → | |||||||||||||||
Verfahren - Der NSU-Prozess als gespenstische Groteske |
|||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 3 - Samstag, 17. Jan 2026 19:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
| ||||||||||||||
| Autor(en): | Kathrin Röggla | ||||||||||||||
| Produktion: | WDR/BR 2019, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||
| Regie: | Hannah Georgi | ||||||||||||||
| Technische Realisation: Jürgen GlosemeyerTechnische Realisation: Barbara GöbelRegieassistenz: Fabio NeisDramaturgie: Isabel Platthaus | |||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Es war das spektakulärste Strafverfahren der Nachwendezeit. Kathrin Röggla destilliert aus dem NSU-Prozess eine gespenstische Groteske. Der Prozess um die NSU-Morde hat über fünf Jahre gedauert. Doch es wurde längst nicht alles aufgeklärt, was von dem Verfahren erwartet wurde. Darum ist der Prozess für viele ganz und gar nicht abgeschlossen. „Verfahren“ greift diesen Zustand auf. Auch hier ist die Gerichtsverhandlung längst vorbei und geht doch geisterhaft immer weiter. Wir hören ein Echo: Sind es die Stimmen von Richter, Staatsanwaltschaft, Verteidigung oder Zeugen, die in den Mikrofonen des Verhandlungssaals gefangen sind und verzweifelt versuchen, dieser Echokammer zu entkommen? Oder hören wir dem Gerichtspublikum auf der Empore zu, den Bescheidwissern und Engagierten aus der ersten Reihe, die von den Dämonen des Prozesses besetzt sind? Immer wieder eröffnet das Hohe Gericht einen neuen Verhandlungstag, wird ein weiterer Zeuge aufgerufen, beharken sich die alten und die neuen Verteidiger, wird über den Gegenstand dieses Prozesses gestritten. Es ist eine Instanz unter Wiederholungszwang, die ein Verfahren führt, das längst woanders stattfindet. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||
| Links: | digitale Röggla-Archiv Homepage von Kathrin Röggla Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||
| ← 14 | 15 | 16 → | |||||||||||||||||||||||||
Komet im Mumintal |
|||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 17. Jan 2026 19:04 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
| ||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Tove Jansson | ||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2023, 105 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel ab 8 Jahre | ||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Hannah Georgi | ||||||||||||||||||||||||
| Bearbeitung: | Christina Hänsel | ||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Andreas Bick | ||||||||||||||||||||||||
| Technische Realisation: Rike WiebelitzTechnische Realisation: Sebastian NohlTechnische Realisation: Jens-Peter HamacherBesetzung: Ulrich KornBesetzung: Daniela LebangRegieassistenz: Genoveva AllanRegieassistenz: Finn Oleg SchlüterDramaturgie: Ulla Illerhaus | |||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Die Hitze im Mumintal ist unerträglich. Während Mumin sich im Meer erfrischt und Schnüferl eine verstecke Höhle entdeckt, verbreitet der Bisam im Mumintal das Gerücht vom nahenden Weltuntergang. Laut Bisam ist ein Komet Schuld an der sengenden Hitze und der werde in wenigen Tagen einschlagen. Mumin und Schnüferl wollen es genau wissen und machen sich auf den beschwerlichen Weg zu einem Observatorium, in dem der nahende Komet wissenschaftlich untersucht wird. Unterwegs treffen sie Snufkin, der ihnen hilft und sie begleitet. Auch Snork läuft ihnen über den Weg mit seiner Schwester Snorka, die von Mumin vor einem sehr angriffslustigen Gebüsch gerettet wird. In der Hitze verdampft sogar das Wasser des Meeres. Die Freunde können nur hoffen, dass sich die Leute im Observatorium verrechnet haben, denn sie bestätigen das Gerücht: der Komet wird einschlagen. Tove Janssons liebenswerte Finnland-Trolle haben längst Weltruhm erreicht. Wie die Mumins in ihre Heimat, das Mumintal, kamen, erzählt die Autorin in der Vorgeschichte 'Mumins lange Reise', in der Mumin sich auf die Suche nach seinem Muminpapa macht und einen wunderschönen Ort für die Familie findet. | ||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||
| Links: | Homepage Andreas BickMailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||
| ← 15 | 16 | 17 → | |||||||||||||||||||||||||||||
FLOW - Beyond Baroque and words |
|||||||||||||||||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | SRF 2 - Samstag, 17. Jan 2026 20:00, (angekündigte Länge: 53:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
| ||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Felix Kubin | ||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | BR/DLR 2025, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Regie: | Felix Kubin | ||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Felix Stachelhaus | ||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Auf den Spuren der "Venice Beats", dem Westcoast Pendant zur New Yorker Beatnik Szene: Im Herbst 2022 ist der Hörspielmacher und Musiker Felix Kubin Stipendiat der Villa Aurora, dem ehemaligen Exil-Wohnhaus von Lion und Marta Feuchtwanger in Pacific Palisades, L.A.. Er taucht ein in die Welt der Spoken Word & Poetry Szene in Los Angeles (mit Abstechern nach San Francisco) und nimmt zahlreiche Stimmen von Dichterinnen und Schriftstellern auf. Die schier unbezwingbare Weite der Autostadt L.A. - 2-3 Stunden Reisezeit von einem Ort zum anderen sind keine Seltenheit - versetzt ihn dabei in einen Zustand ständiger Bewegung. Rastlosigkeit und vorbeiziehende Bilder bestimmen den Alltag. Aus vor Ort entstandenen Aufnahmen, Interviews, Improvisationen und zufälligen Audio-Schnappschüssen, Live-Mitschnitten von Lesungen im berühmten literarischen Kunstzentrum "Beyond Baroque", dem Gezwitscher der Kolibris und der Hubschrauber, die tags und nachts die Hügel von Pacific Palisades umkreisen, hat Kubin eine mäandernde Collage aus Gedichten, Erzählungen und Klängen geschaffen, die genauso verästelt und vielfältig ist wie Los Angeles selbst. "Während die Beatniks ihre Lesungen oft mit zeittypischem Jazz, vor allem Be-Bop verbanden, interessiert mich in meinem Stück der musikalische FLOW der Sprache selbst, und seine Kombination mit meiner elektronischen Musikwelt. Bei den Aufnahmen ging es mir darum, die Lebendigkeit und Flüchtigkeit der Worte, den oft swingenden Sprachfluss der Sprechenden aufzufangen und viel Raum für Spontanes zu lassen. Insofern ist der Begriff FLOW auch wörtlich zu versehen, als ein Sich-Treiben-Lassen, Umherschweifen und Vibrieren zwischen den Polen." (Felix Kubin) | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||||||||||||||||
| Links: | Homepage Felix KubinMailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||||||||||||||||
| ← 16 | 17 | 18 → | |||||||||||||||
ARD Radio Tatort 207:Tödliche Baustelle |
|||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 17. Jan 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
SWR Kultur - Samstag, 17. Jan 2026 19:04, (angekündigte Länge: 56:00) BR 2 - Samstag, 17. Jan 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00) [mp3-Stream]
[mp3-Stream]
| ||||||||||||||
| Autor(en): | Martin Mosebach | ||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Baulöwe stürzt in den Tod (Untertitel) | ||||||||||||||
| Produktion: | hr 2026, ca. 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||
| Regie: | Leonhard Koppelmann | ||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Frankfurt: Der Baulöwe Lummermann liegt tot in einer stillgelegten Baustelle – Unfall oder Verzweiflungstat? Sein Auftraggeber, die Investo, ist nämlich gerade Konkurs gegangen, weshalb an dem sechsstöckigen Bürogebäude auch nicht mehr gearbeitet wird. Ein vertrackter Fall für Kriminalhauptkommissar Haas und seinen Assistenten Teschenmacher, denn am Tatort ist die Spurenlage dürftig. Doch dann stellt sich heraus, dass ihre Bürokraft Felsenstein mit der Frau des Toten seit Kindertagen befreundet ist. Das bringt den Kommissar auf die Idee zu einer unkonventionellen Ermittlungsmethode. | ||||||||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||||||||
| ← 17 | 18 | 19 → | |||
twenty days of optimism - ein akustisches itinerar |
|||
|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLF - Samstag, 17. Jan 2026 20:05, (angekündigte Länge: 60:00)
| ||
| Autor(en): | Hartmut Geerken | ||
| Produktion: | DLF 2017, 60 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||
| Regie: | Hartmut Geerken | ||
| Technische Realisation: Hanna StegerTechnische Realisation: Ernst Hartmann | |||
| Inhaltsangabe: | eine zwanzig tage dauernde seereise auf dem unter deutscher flagge fahrenden containerschiff ,optimism’ von la spezia in italien nach freemantle in australien. schon nach wenigen tagen gibt es, ausser wasser, nichts mehr zu sehen, der horizont erstreckt sich rundum & nur noch die mehr oder weniger gleichmäßigen geräusche des schiffes sind tag & nacht in den ohren. die originalkopfmikrofone sind an verschiedenen stellen des schiffes täglich für nur drei minuten geöffnet. am tag 1 der seereise von morgens 07.00 bis 07.03, am tag 2 von 08.03 bis 08.06, am tag 3 von 09.06 bis 09.09 usw. bis zum letzten tag der reise von nachts 02.57 bis 03.00. es sind die geräusche des schiffes & der auf 12 stockwerken gestapelten container, aber auch der seegang ist akustisch präsent, stimmen (etwa beim durchfahren des suezkanals), das tippgeräusch der mechanischen schreibmaschine des autors in seiner kabine & die musik, die er beim schreiben hört, stimmengewirr & karaokeversuche in der messe der crew usw. neben diesen geräuschen aus einer noch nicht digitalen welt, berichtet der autor über seine eigenen erfahrungen & befindlichkeiten & von dem buch über den bombenkrieg in seiner geburtsstadt, an dem er während der reise arbeitet. die friedliche meditation einer seereise, durch die vielfältigen sounds der einzigen klangquelle ‚schiff‘ akustisch nachvollziehbar gemacht, wird vorsichtig kontrastierend tangiert von den traumata einer kindheit & einer stimme, die mit hilfe von buchstaben & silben auf der suche nach antworten ist, für die eine entsprechende sprache noch nicht existiert. | ||
| Mitwirkende: |
| ||
| Links: | Homepage von Hartmut Geerken Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||
| ← 18 | 19 | 20 → | |||||
mutterseelenallein |
|||||
|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | HR 2 - Samstag, 17. Jan 2026 23:00, (angekündigte Länge: 31:00)
| ||||
| Autor(en): | Hyunju Oh | ||||
| Produktion: | hr 2024, 31 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||
| Genre(s): | Audio Art | ||||
| Regie: | Hyunju Oh | ||||
| Komponist(en): | Hyunju Oh | ||||
| Inhaltsangabe: | Im Oeuvre der südkoreanischen, nach den Ausbildungsstationen Daegu, Kiel, Linz und Mainz nun in Frankfurt am Main arbeitenden Klangkünstlerin Hyunju Oh (* 1988) finden sich viele Arbeiten zum Thema "Mutter" bzw. "Mutter - Kind". Auch ihr erstes radiophones Hörstück "mutterseelenallein" greift Aspekte dieses facettenreichen Sujets auf, vor allem den der abwesenden Anwesenheit: Ein nicht geschriebener, ein wohl kaum jemals formulierbarer Brief einer Tochter an deren Mutter huscht und rauscht durch verschiedene akustische Environments. In dieses nahezu sprach-, aber nicht klanglose Ambiente sind lose kleine Szenen eingebettet, die in assoziativen Textraumarrangements ebenfalls von Distanz und Sehnsucht, (Los)lösung und Verlust, Verfehlung und Verbindung sprechen. | ||||
| Mitwirkende: |
| ||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||
| ← 19 | 20 | | |||||||||
Im Bann der Wildnis |
|||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Samstag, 17. Jan 2026 00:05, (angekündigte Länge: 165:00)
DLF - Samstag, 17. Jan 2026 23:03, (angekündigte Länge: 167:00) | ||||||||
| Autor(en): | Christian Blees | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über Jack London (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | DLF/DLR 2016, 167 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Klaus-Michael Klingsporn | ||||||||
| Inhaltsangabe: | "Ich kann Hungern nicht vertragen", soll Jack London (1876-1916) einmal gesagt haben. Dem aus ärmlichen Verhältnissen stammenden, später weltberühmten Autor ('Der Seewolf') blieb daher zunächst nichts anderes übrig, als sich bereits in jungen Jahren in allen möglichen Berufen zu verdingen - unter anderem als Zeitungsjunge, Arbeiter in einer Konservenfabrik oder Matrose auf einem Robbenfänger. Diverse Versuche, parallel dazu eine Karriere als Autor zu starten, scheiterten zunächst eher kläglich. Erst 1903 gelang London mit 'Der Ruf der Wildnis' der Durchbruch als Schriftsteller. Dieser und nachfolgende Romane ermöglichten es ihm zwar unter anderem, auf einer eigenen Yacht ausgedehnte Seereisen zu unternehmen. Dennoch hatte London aufgrund diverser geschäftlicher Fehlentscheidungen bis zum Ende seines Lebens immer wieder mit finanziellen Problemen zu kämpfen. Aus Anlass seines 100. Todestages am 22. November erinnert die 'Lange Nacht' an einen Autor, der in manchen Büchern seine sozialistische Grundhaltung mit aus heutiger Sicht eigenwilligen, jedoch zeittypischen sozialdarwinistischen Ansichten vermischte. | ||||||||
| Mitwirkende: |
| ||||||||
| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
||||||||
20 Datensätze gefunden in 0.0052540302276611 Sekunden