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Das Leiden an einer großen Liebe |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Dienstag, 2. Dez 2025 16:05, (angekündigte Länge: 40:00)
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| Autor(en): | Alexander Musik | ||||||||||
| Produktion: | ORF 2025, 40 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||
| Ton: Fridolin Stolz | |||||||||||
| Inhaltsangabe: | 1902 ging ein junger Mann mittellos nach Paris. 1875 in Prag geboren, aber bald der von ihm dort empfundenen Provinzialität müde, war Rainer Maria Rilke auf der Suche nach neuen literarischen Einflüssen, nach Vorbildern. In Prager literarischen Kreisen hatte er sich zwar einen Namen gemacht, doch seinen Stil noch nicht gefunden. Da kam der Auftrag, ein Porträtbuch über den französischen Bildhauer Auguste Rodin zu schreiben, der in Paris Furore machte, gerade recht. Als Rilke mit Paris Bekanntschaft machte, traf ihn der Moloch der Metropole mit voller Wucht: dichte Menschenmassen, Lärm, Armut, Schmutz und ein hektisches Getriebe, das den jungen Mann überwältigte. Doch in Paris lernte er sehen, wie Rilke sagte - und wie er es seinen Malte Laurids Brigge sagen lässt, den Protagonisten in den berühmten 'Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge', an deren Niederschrift Rilke acht Jahre seines Lebens arbeitete - und sich quälte. Dieser Malte ähnelte dem Autor so sehr, dass Rilke Angst vor ihm bekam und selbst kaum mehr unterscheiden konnte, wen er da beschrieb: eine Kunstfigur oder sich selbst. Der aus Österreich stammende Rilke-Kenner Gerald Stieg, emeritierter Professor an der Pariser Sorbonne, sagt zu Rilkes Verhältnis zu der Stadt: 'Paris tut not! Paris als eine biografische Notwendigkeit. Er hat einen großen Teil seines Lebens in Paris verbracht, und der 1. Weltkrieg war ein fürchterlicher Einschnitt, weil er nämlich aus Paris verbannt wurde. Paris hat also eine absolut einzigartige Stellung, die einhergeht auch damit, dass die französische Sprache tatsächlich seine zweite - nicht nur zweite Umgangssprache - wird, sondern seine zweite poetische Sprache.' Immer wieder kam der große Reisende Rilke, den es nach Russland ebenso wie nach Spanien zog, nach Schweden wie nach Italien, in die Künstlerkolonie Worpswede bei Bremen wie nach München, nach Paris zurück und zog immer wieder um. Seine berühmteste Adresse: zwei Zimmer mit Gartenblick im Palast des heutigen Rodin-Museums. 1914, zu Kriegsbeginn, wurde der Österreicher Rilke zum feindlichen Ausländer, seine Wohnung und seine Habe wurden beschlagnahmt. Erst elf Jahre später kam er wieder zurück nach Paris - schon schwer gezeichnet von seiner Krankheit, an der er 1926 sterben sollte. | ||||||||||
| Mitwirkende: |
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Der Duft von Rosenholz |
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| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 2. Dez 2025 19:15 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 45:00)
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| Autor(en): | Ulrike Prinz | ||||||||
| Auch unter dem Titel: | Die Parfümindustrie und die Sataré-Mawé (Untertitel) | ||||||||
| Produktion: | DLF 2025, 44 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||
| Regie: | Matthias Kapohl | ||||||||
| Ton und Technik: Christoph RiesebergTon und Technik: Malte Wiegert | |||||||||
| Inhaltsangabe: | Rosenholzöl war lange eine wichtige Zutat vieler raffinierter Parfüms. Doch die wachsende Nachfrage nach dem edlen Duft brachte tief im Amazonasgebiet Armut und Zerstörung. Vor hundert Jahren erlebten „exotische“ Düfte einen wahren Boom, der in der Parfüm-Industrie zu einer schier unstillbaren Nachfrage nach Rosenholz führte. Autorin Ulrike Prinz folgt der unsichtbaren Duftspur von Rosenholzöl bis tief in die Wälder des Amazonas, wo indigene Völker das Holz für die Industrie unter schwierigen Bedingungen aus dem Urwald schlugen. Die Gier nach exklusiven Düften hatte einen hohen Preis: Während indigene Gemeinschaften in Abhängigkeiten gerieten, wurde der Baumbestand in manchen Gegenden nahezu ausgerottet. Umweltschützer nahmen schließlich eine weltbekannte Marke ins Visier: Chanel Nr. 5 wurde zum Ziel von Boykottdrohungen. Denn in dem weltweit meistverkauften Parfüm befand sich Rosenholzöl. Doch die Geschichte des Rosenholzbaums endet hier nicht. Im brasilianischen Regenwald hat sich etwas verändert. Wer heute den Spuren des Rosenholzdufts folgt, trifft auf die indigenen Sataré-Mawé, die selbstbewusst neue Wege gehen – in Richtung Unabhängigkeit und ein gutes Leben. | ||||||||
| Mitwirkende: |
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Künstliche Nähe |
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| Sendetermine: | MDR Kultur - Dienstag, 2. Dez 2025 20:03, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Christian Schiffer |
| Auch unter dem Titel: | Doku über KI, Vertrauen und Abhängigkeit (Untertitel) |
| Produktion: | BR 2025, 53 Min. (Stereo) - Feature |
| Regie: | Ron Schickler |
| Ton und Technik: Robin Ault | |
| Inhaltsangabe: | Immer mehr Menschen wenden sich mit ihren Sorgen, Ängsten oder Sehnsüchten an künstliche Intelligenzen. Chatbots hören zu, spenden Trost, geben Ratschläge – und werden so für manche zur seelischen Stütze. Immer wieder berichten Menschen, dass KI-Systeme ihnen durch Krisen geholfen haben. Aber Chatbots bieten nicht immer harmlose Hilfe. Nutzer können eine bedenkliche emotionale Abhängigkeit entwickeln – bis hin zu Zuständen, die inzwischen als "AI Psychosis" diskutiert werden. Die Technik bewegt sich damit in einem Spannungsfeld: Sie kann Menschen stabilisieren und Hoffnung geben, aber auch ihre Verletzlichkeit verstärken und psychische Probleme verschärfen. War der Film "Her" vor elf Jahren noch eine dystopische Vision, so ist diese Zukunft nun Realität. Die Grenze zwischen technischer Simulation und echter emotionaler Beziehung verschwimmt. Und je menschlicher die Maschinen wirken, desto größer wird die Verantwortung der Entwickler. Was passiert also, wenn Maschinen zu Freunden und Therapeutinnen werden – und welche Chancen und Gefahren liegen darin, wenn wir beginnen, das Vertrauen in unser Innerstes an Algorithmen auszulagern? |
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Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus |
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| Sendetermine: | DLF - Dienstag, 2. Dez 2025 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Christine Lavant | ||||||||||
| Produktion: | EIG 2019, 53 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||
| Regie: | Peter Rosmanith | ||||||||||
| Bearbeitung: | Peter Rosmanith | ||||||||||
| Komponist(en): | Brot & Sterne | ||||||||||
| Tongestaltung: Jupp Prenn | |||||||||||
| Inhaltsangabe: | Sechs Wochen verbrachte Christine Lavant als Zwanzigjährige in der 'Landeskrankenanstalt Klagenfurt', nachdem sie einen Suizidversuch mit Medikamenten unternommen hatte. Elf Jahre später, im Herbst 1946, schrieb sie über ihre Erlebnisse mit Patientinnen, Pflegerinnen und Ärzten in der Institution Psychiatrie. Vor allem aber über ihre Selbstwahrnehmungen, die Zustände des eigenen Bewusstseins und Unterbewusstseins in dieser existenziellen Situation. Sie verdichtet ihre Erlebnisse und Empfindungen 'zu einem grotesk-realistischen Spielbild, in dem die Verhaltensweisen, die Hierarchien, die Machtstrukturen und Unterdrückungsmuster einer rigiden Klassengesellschaft sichtbar werden, die sich ‚draußen' und ‚drinnen' nach den gleichen Vorstellungen und Prinzipien organisiert. Die fiktive Tagebuchschreiberin hält die Einzelheiten des Kampfes um die vorteilhaftesten Positionen auf allen Ebenen mit schmerzhafter, sich selbst nicht schonenden Genauigkeit und einer unerbittlichen, vor innerer Rebellion bebenden Härte fest, deren Gradmesser Gerechtigkeitsempfinden und Mitgefühl sind' (Klaus Amann). Die Ich-Erzählerin vermag es allerdings, sich im System 'Irrenhaus' geschickt zu behaupten, sie wird als geheilt entlassen, könnte sich aber vorstellen zu bleiben, verrückt zu werden und es - durch Heirat - zu einer 'Frau Primarius' zu bringen. 'Lavants Selbstironie und ihr Humor sind nicht zu unterschätzen' (Klaus Amann). | ||||||||||
| Expertenkommentar: | Die Begründung der Jury: „Peter Rosmaniths Hörspielfassung von Christine Lavants „Aufzeichnungen aus dem Irrenhaus“ (ORF 2019) besitzt die Intensität eines Kammerspiels in besonderem Maße: Es inszeniert die subjektiv verstörende Perspektive einer suizidgefährdeten Zwanzigjährigen auf den stationären Aufenthalt in der „Landesirrenanstalt Klagenfurt“ Mitte der 1930er Jahre. Zugleich dokumentiert bereits der poetisch-metaphorische Ausgangstext von Lavant die bedrückende Atmosphäre in einer der Psychiatrien, die später institutionell an der Vorbereitung der Euthanasie-Gräuel beteiligt waren. Konzentriert auf die Sicht der Insassin einer Kranken- und Heilanstalt erzählt dieses Hörspiel auch von deren manischer Verliebtheit, die durch das Abhängigkeitsverhältnis vom ärztlichen Therapeuten einen Missbrauch forciert. Diese komplexe Geschichte wird stimmlich geradezu hypnotisierend umgesetzt von der mehrfach ausgezeichneten Südtiroler Schauspielerin Gerti Drassl. Die nüchterne, hierarchisch organisierte Zwangsexistenz, explizit die Unterdrückungsmechanismen in einer psychiatrischen Verwahranstalt, werden durch die Kraft der Poesie im Kontrast zur scharfen Situationsanalyse artikuliert. Hin- und hergerissen zwischen Lavants Gefahr der Selbstauflösung und ihrem Versuch, sich aus dem Tunnel des inneren Schreckens zu befreien, hinterlässt das Hörspiel ein geradezu erschütterndes Stimmungsbild. Verstärkt wird dieses zum empathischen Hören einladende Setting durch die gegenseitige Durchdringung der Text- und Musik-Bereiche (Instant Composings / „Improvisationen aus dem Augenblick heraus“). Dadurch wird die Atmosphäre der Bedrohung, Demütigung und existentiellen Verunsicherung der Protagonistin beispielhaft inszeniert. Text und Musik (von Franz Hautzinger, Matthias Loibner und Peter Rosmanith) begegnen sich auf dieser Ebene völlig gleichberechtigt.“ | ||||||||||
| Mitwirkende: |
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| Preise / Auszeichnungen: | Hörspiel des Monats 10 2019 | ||||||||||
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Es ist aus - und jetzt?! |
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| Sendetermine: | DLR - Dienstag, 2. Dez 2025 22:05 Teil 3/4, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Lola Randl Anke Stelling | ||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | MILFs, Plugs und Freie Schule (1. Teil) Depression, Porno und Metta Meditation (2. Teil) Callboys, Sextoys und vergessene Zahnspangen (3. Teil) Bienensterben, Rentenpunkte und offene Beziehung (4. Teil) | ||||||||||||
| Produktion: | DLF 2024, 218 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||
| Regie: | Lola Randl | ||||||||||||
| Schnitt: Sabine SmitDramaturgie: Sabine SmitTon und Technik: Christoph RiesebergTon und Technik: Elisabeth Klingenberg | |||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Wenn der Mensch besser darin wäre, sich zu trennen, bliebe nicht nur ihm, sondern auch dem Rest der Welt Einiges erspart. Anke und Lola streiten. Anke hat jetzt lange genug um ihren Mann getrauert, findet Lola, sie soll ihn endlich sich selbst überlassen und sich ihrerseits neu erfinden: als Frau, Mutter, Künstlerin – oder was auch immer. Anke aber fühlt sich wertlos, haltlos und gescheitert ohne Mann. Ist es überhaupt möglich, mit Anfang 50 noch jemand Cooles zu finden, der das Leben mit einem teilt? Der Podcast begleitet Anke und Lola beim Diskutieren, Daten und Denken. Gleichzeitig müssen aber auch noch Kinder erzogen, Häuser vorm Verfall gerettet und Zähne geputzt werden. Eine rasante Doku zweier besonderer Frauen und ihrer Freundschaft. MILFs, Plugs und Freie Schule (Teil 1) Anke lernt auf der Dating-Plattform Bumble, was „kinky“ bedeutet und bekommt das Angebot, Daniel im Damenschlüpfer und mit Plugs zu verwöhnen. Lola glaubt nicht, dass ein neuer Mann Ankes Probleme löst. Sie findet Menschen, die es nur als Pärchen gibt, ohnehin komplett unattraktiv. Dass ihr Mann seit Wochen auf Montage ist, stört sie nur, weil dadurch die ganze Arbeit mit den Kindern und dem Zuhause an ihr hängenbleibt. Auch ihren langjährigen Liebhaber will sie demnächst verlassen – andererseits, ist es nicht auch total sweet, wie er mit ihrem Sohn ein Puppenhaus baut und die Projektfamilie sich immer wieder neu zusammensetzt? Depression, Porno und Metta Meditation (Teil 2) Lola besucht Anke in der psychosomatischen Klinik und ist skeptisch angesichts der selbstgefilzten Tiere und Ermächtigungsmantras. Ob die Anke wirklich über ihr Trennungstrauma hinweghelfen? Lolas Rezept gegen Depression ist Euphorie. Sie hat den Plan, jetzt Bestatterin zu werden, zumindest so lange, bis sie sich zwischen Kindersärgen und schlecht gepflegten Fußnägeln im Kühlhaus umsieht. Trotzdem: Der Tod interessiert sie, dieses letzte große Loslassen, das zuverlässig Platz für Neues schafft. Sie gibt eine Abschiedsparty, vermietet das alte Zuhause und macht sich mit der Familie auf nach Rom, in die Ewige Stadt. Anke soll in dieser Zeit daran arbeiten, ihr Sexleben vom heteronormativen Gefallenwollen zu befreien. Und wenn sie in einem feministischem Pornofilm mitspielt, wäre das nicht ‚ne Idee? Callboys, Sextoys und vergessene Zahnspangen (Teil 3) Ein Trennung reißt einem das Herz heraus, ja, aber dafür kann sie einem helfen, andere Körperteile neu zu entdecken. Oder gleich sich selbst. Nicht so leicht, einen männlichen Sex-Worker zu finden: über den attraktiven Fotos prangt ständig der Button „Derzeit nicht aktiv“. Also trifft Anke stattdessen alte Schulfreunde, um verpasste Abenteuer aus den Neunzigern nachzuholen, und Lola lernt auf der Suche nach weiblichen rolemodels eine junge Geschäftsfrau kennen, die ein teures, spülmaschinenfestes Sextoy aus Glas entwickelt hat. Bevor sie das leiht, meldet sich dann aber doch noch ein Sex-Worker – nicht Gong The Banger, dafür der frauenfreundliche Ben, der neben therapeutischem Wissen auch Ankes Heimatdialekt im Gepäck hat. Alles wäre gut, wenn nur Josef seine Zahnspange nicht in Berlin vergessen hätte… Bienensterben, Rentenpunkte und offene Beziehung (Teil 4) Lola hat’s geschafft, die brandenburgische Heimat hinter sich zu lassen. Für Anke einen Mann zu finden hat nicht geklappt, ebenso wenig, wie ihr den Wunsch nach Heteronormativität auszutreiben. Nun versucht sie, Anke die Schönheit des Neuanfangs vorzuleben. Italien! La Dolce Vita! Motorroller und Eiscreme! Lolas ursprüngliches Vor-haben – im Park der römischen Villa, in der sie untergebracht ist, planeterhaltend zu gärtnern – wird vom Rasenmäher des festangestellten Personals allerdings nachhaltig zerstört. Auch Erika, die Imkerin, musste mit ihren Bienen bereits in höhere Lagen weiterziehen, um den Hornissen, die Rom erobert haben, zu entkommen. Doch Lola und Anke geben nicht auf. In der vierten und letzten Episode üben die streitbaren Freundinnen sich in Glaube, Liebe, Hoffnung. Anke schmuggelt die Urzeitkrebse in ihrer Trinkflasche durch die Sicherheitskontrolle, Lola weigert sich, den fliegenden Straßenhändlern einen Schirm abzukaufen, und so landen sie schließlich nass bis auf die Unterwäsche vor der heiligen Tür von Sankt Paul vor den Mauern – und treten hindurch. | ||||||||||||
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