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Neues Programmschema beim HR

Das Sonntagshörspiel wird jetzt am Abend um 22 Uhr gesendet. Das Kinderhörspiel ist von Samstagmittag auf Sonntagmorgen 8.04 Uhr gewandert.

Dann gibt's alle 14 Tage den Krimi-Mittwoch, wie gehabt 21 Uhr. Beim Hörspiel aus der Artist's Corner bleibt es beim alten Sendeplatz, Samstag, 23 Uhr.

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Flucht aus der Ukraine

Sendetermine: RBB Kultur - Mittwoch, 7. Dez 2022 19:00 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Lukas Tomaszewski
Auch unter dem Titel: Chronik eines ungewollten Neustarts in Berlin (Untertitel)
Produktion: rbb 2022, 40 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Roman Neumann
Inhaltsangabe: Die Germanistik-Studentin Ganna Kyva flieht vor den ersten Bomben aus der Ukraine. Sie findet schnell eine Unterkunft in Berlin. Aber der Krieg stellt ihre Lebenspläne auf den Kopf. Kann sie in Deutschland studieren? Sind ihre Freund*innen noch am Leben? Die schockierenden Bilder aus ihrer Heimat ersticken die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr nach Kyiv. Plötzlich braucht sie einen Geflüchteten-Status, eine Steuer-ID und ein deutsches Konto. Warum ist hier alles so langsam und kompliziert? Erschöpft schiebt sie für eine Weile ihre ambitionierten Pläne von sich. Will einfach mal wieder schwimmen, Klavier spielen, leben. Doch die Geldsorgen bringen Ganna an einen Ort, an dem sie eigentlich nicht mehr sein wollte.
Mitwirkende:
Lukasz Tomaszewski
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Die Tetris

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 7. Dez 2022 20:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Mariola Brillowska
Produktion: NDR 2022, 56 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Mariola Brillowska
Komponist(en): Günter Reznicek
Technische Realisation: Christian Alpen
Technische Realisation: Nicole Graul
Technische Realisation: Mariola Brillowska
Regieassistenz: Simon Hastreiter
Dramaturgie: Ulrike Toma
Regieassistenz: Viktorija Gorijeva
Inhaltsangabe: Lulu hat gleich nach dem Abschluss zwei Kinder gekriegt. Jetzt lebt sie auf der Tetris, wo Frauen, Kinder, Alte und alle nicht männlichen Individuen leben, seit die verschlammte Erde evakuiert wurde. „2035“ − Zehn Zukunftshörspiele von zehn unterschiedlichen Autor:innen und Teams.
2022. Ein ganzer Jahrgang junger Menschen erlebt seine Abschlussprüfungen unter verzerrten Bedingungen. Nach bizarr ausgedünntem Unterricht und Monaten der Selbstisolation, in denen genau das nicht möglich war, was diesen Lebenseinschnitt auszeichnet: Aufbrechen. In die Welt gehen. Begegnungen und Erfahrungen machen. Schon ist mal wieder von einer „lost generation“ die Rede. 2035. Kurz nach dem Stichtag, der als Deadline für den eingelösten Reverse-Klimawandel gesetzt wurde. Ist es gelungen? Wo steht der Abschlussjahrgang 2022 jetzt? Haben seine Protagonist:innen ihre Chancen ergriffen? Sich neue geschaffen? Oder hatten sie gar keine mehr? Die Anthologie-Serie „2035“ erzählt in zehn unterschiedlichen Hörspielen ein Multiversum verschiedener Entwürfe der nahen Zukunft.
In dieser Folge begegnen wir Lulu. Sie hat gleich nach dem Abschluss Kinder gekriegt, weil Frauen mit Babys während des Lockdowns im Park spazieren gehen durften. Jetzt lebt Lulu mit Kino und Koko auf der Tetris: Die Plattform schwebt auf der Höhe einstiger Charter-Flüge, die es längst nicht mehr gibt. Auf der Erde vermodern die Städte, Landschaften haben sich in Schlammgebiete verwandelt. Jungs und Männer hängen auf Häuserdächern und Brücken ab und vertreiben sich die Zeit damit, nach Elektronik zu tauchen, die sie dann untereinander an den wenigen übrig gebliebenen Ufern tauschen. Auf der Tetris ist es clean. Familien und Singles leben aufgrund nicht endender Pandemien isoliert voneinander in mobilen Wohnboxen, die bei Krankheitsausbruch einzeln in Quarantäne-Abstand verschoben werden. Damit Lebensmittel und Haushaltswaren autark produziert werden können, liefern Drohnen pulverisierte Substanzen für die Patronen der 3D-Haushaltsdrucker direkt an die Fenster. Die Kinder gehen auf Teleschulen. Die Erwachsenen arbeiten im HO. Alle reisen mit VR. Außer an einem Tag im Jahr, dem TIF − Tag der Impfstoff-Findung. Am TIF dürfen die Wohnboxen verlassen werden. Manche, auch die Zwillingsteenager Kino und Koko, nutzen die Gelegenheit und fliegen in Elektrokapseln zur Erde, zur Heimat ihrer Mutter Lulu und von Oma Pola.
Mitwirkende:
Gloria Brillowska
Minna John
Bela Brillowska
Iris Minich
Pia Düsterhus
Günter Reznicek
Mariola Brillowska
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Druckausgabe (PDF)

Fleisch ohne Tier

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 7. Dez 2022 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Jannis Funk
Jakob Schmidt
Produktion: RB 2022, 52 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Jannis Funk
Jakob Schmidt
Inhaltsangabe: Der Markt für Fleischersatzprodukte wächst rasant. Ohne ein Umsteuern in der Fleischindustrie, sind auch die Klimaziele nicht zu erreichen. Die Branche wittert den Markt der Zukunft und passt sich der veränderten Nachfrage an.
Traditionelle Fleischhersteller, die in das Boom-Geschäft mit pflanzlichen Ersatzprodukten eingestiegen sind, genauso wie Unternehmen aus dem Silicon Valley bis hin zum innovativem Start-Up, das mit hochtechnologischen Mitteln und Hunderten Millionen Dollar Investment echtes Fleisch im Labor produziert, aus Milliarden einzelner Zellen.
Doch wie nachhaltig sind die Alternativen wirklich? Skeptiker wie der Journalist Joe Fassler halten die technischen Probleme für noch lange nicht gelöst. Und der vegane Aktivist Tobias Leenaert erläutert, warum die größte Hürde am Ende vielleicht gar keine technische ist, sondern die Herausforderung, unser eigenes Verhalten zu verändern.
Mitwirkende:
Lou Strenger
Steffen Groth
Sven Philipp
Jannis Funk
Christian Schmidt
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Bowguard - Monolog für einen Affen

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 7. Dez 2022 22:03, (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Susanne Amatosero
Produktion: DLR 2020, 57 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Susanne Amatosero
Komponist(en): Julian Andrae
Dilan Safari
Ton: Thomas Monnerjahn
Technik: Gunda Herke
Regieassistenz: Anne-Sophie Schmidt
Inhaltsangabe: In den Trümmern eines abgebrannten Palasts in den Mangroven-Sümpfen wohnt Bowguard, eine Trickster-Figur. Er erzählt die Geschichte der Könige Nana und Jaja, die zur Zeit der Afrika-Konferenz Ende des 19. Jahrhunderts im Nigerdelta lebten.
Was Bowguard auf die Palme bringt? Wenn man ihn einen Affen nennt. Denn Bowguard ist Chronist, Linguist und Besitzer eines Ehren-Doktor-Hutes der Universität von Lissabon. Er hasst Biographien. Seinen Namen buchstabiert er: „B wie Bastard, O wie the One-and-Only, W wie wizard, G wie Gangsta und Gold, U wie unique, weil ich in meiner eigenen Liga spiele! A wie Aphrodisiakum, R wie royal, riot, Rolex und Rolls Royce, und D wie Dollars und Diamanten.“ In den Sümpfen des Hinterlands, dort, wo einmal die Geheime Stadt gestanden hat, wohnt Bowguard. Angefeuert vom Chor dreier Cheerleader erzählt er von den Königen Nana und Jaja, beschwört den vergangenen Glanz ihrer Reiche und findet Spuren ihres Niedergangs im weißen Sand. Spuren, die bis zum Reichskanzler Bismarck führen.
Mitwirkende:
Judith Rosmair
Barbara Colceriu
Josephine Lange
Yanina Ceron Klewer
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Druckausgabe (PDF)

Spur ohne Namen

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 7. Dez 2022 22:05, (angekündigte Länge: 52:32)
Autor(en): Helen McCloy
Produktion: BR 1969, 53 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Inhaltsangabe: Die Schauspielerin Susan Bromfield ist in einem Hotel ermordet worden. Es fehlt jede Spur des Mörders, deshalb gibt die Polizei den Fall schnell auf. Weil sein Redakteur vom New York Herald Tribune eine zugkräftige Story wittert, verbringt der Journalist Joe Simon eine Nacht genau in dem Zimmer, in dem der Mord geschah. Dort findet er eine kleine Scheibe, trifft auf den zunächst fälschlich beschuldigten Mörder und versucht die Vorgänge trotz verwirrender Nachforschungen im Detail zu rekonstruieren. Mehrere Nächte verbringt Joe Simon im Hotel. Doch eines Abends ist das Zimmer 326 plötzlich nicht mehr frei.
Mitwirkende:
Edmund Steinberger
Reinhard Glemnitz
Hans Cossy
Rolf Illig
Christiane Schröder
Christian Marschall
Alexander Malachovsky
Thomas Brandner
Inge Schulz
Josef Manoth
Alexander Brill
Marlies Schoenau
Reinhard Lentz
Ruth Küllenberg
Michael Lenz
Alois Maria Giani
Jörg Schleicher
Adolf Ziegler
Wolf Euba
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