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Neues Programmschema beim RBB Kultur

Das Freitagshörspiel wird jetzt nicht mehr im 22:04 Uhr gesendet sondern um 19:00 Uhr. Ebenfalls wurde das Feature von Mittwoch 22:04 Uhr auf 19:00 Uhr verlegt.

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Jeff Buckley in London

Sendetermine: RBB Kultur - Mittwoch, 25. Mai 2022 19:00, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Alan Hall
Produktion: RBB/Falling Tree for BBC 2015, 30 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Jens Jarisch
Bearbeitung: Jens Jarisch
Ton: Kaspar Wollheim
Ton: Bettina Nikola
Regieassistenz: Silvia Vormelker
Inhaltsangabe: Der junge Musiker Jeff Buckley ist in London und steht auf dem Weg in die BBC mit seinem Tour Manager Steve Abbott im Stau. Er hat einen Auftritt beim Radiosender BBC GLR. Die beiden schalten das Autoradio an und hören, wie die Moderatorin den Auftritt von Tim Buckleys Sohn ankündigt. Und dass sich der Sohn von Tim Buckley wegen starken Verkehrs offenbar verspätet. Jeff - ein ruhiger, schüchterner und eher introvertierter Musiker - zerstört das Autoradio mit Fußtritten.
Der anschließende live-Auftritt gerät zu den intensivsten Momenten der Radiogeschichte. Jeff Buckley hält seinen offenbaren Hass auf die Moderatorin im Zaum, spricht kurz und widerwillig, bis endlich seine unterdrückte Wut einen Weg nach draußen findet.
Mitwirkende:
Christian Schmidt
Katrin Jaehne
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Nichts als die Wahrheit

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 25. Mai 2022 20:05 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 53:27)
Autor(en): Anne Chaplet
Produktion: BR 2005, 108 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Komponist(en): Pierre Oser
Inhaltsangabe: Anne Buraus Rückkehr in die große Politik vollzieht sich unschön und rätselhaft. Warum ist Alexander Bunge, für den Anne Burau als "Nachrückerin" in den Bundestag einzieht, vom Turm der Frankfurter Nikolaikirche gefallen? Ist er gesprungen oder hat ihn jemand gestoßen? Was hat der Journalist Peter Zettel, ein alter Bekannter von Anne Burau, vom Berliner "Journal" mit der Sache zu tun? Im "Journal" hatte wenige Wochen zuvor jener Artikel gestanden, der Bunge als Päderasten outete.
'Grund genug' für die Frankfurter Staatsanwältin Karen Stark, die an einen Selbstmord glaubt. Nicht für ihren jungen Kollegen Wenzel, der Bunge mehr als nur freundschaftlich verbunden war. Auch in der "Journal"-Redaktion in Berlin herrscht helle Aufregung. Wer hat den Bunge-Artikel recherchiert? Stimmen die Fakten? Woher kam der Tipp? Viele Fragen, auf die der junge Journalist Hansi Becker heimlich eine Antwort sucht. Antworten sucht auch Anne Burau. Warum nur wird sie von der Sekretärin bis zum Fraktionschef gehasst? Wo ist Peter Zettel? Liegt die Antwort vielleicht in Bunges Aufgabenbereich, den jetzt sie verwalten soll? Bunge war Vorsitzender der Baukommission des Ältestenrates im Bundestag gewesen, und damit zuständig für sämtliche Bauten des Bundes in Berlin. Eine mächtige Position und wer mächtig ist, hat auch viele Feinde. Oder liegt die Antwort auf Annes Fragen in der Vergangenheit, die sich hinter meterdickem Beton unter dem neuen und alten Regierungsviertel ausbreitet?

Krimi-Trilogie aus dem bundesdeutsche Milieu:
1: "Caruso singt nicht mehr"
2: Nichts als die Wahrheit
3: "Schneesterben"
Mitwirkende:
Erzähler Gert Heidenreich
Anne Burau Krista Posch
Peter Zettel Stephan Bißmeier
Paul Bremer Axel Milberg
Jonathan Frei Ernst Jacobi
Karen Stark Eva Gosciejewicz
Isolde Menzi Christiane Roßbach
Lilly E. Meier Franziska Ball
Frank Sonnemann Kai Taschner
Hansi Becker Heiko Ruprecht
Manfred Wenzel Stephan Zinner
Mechtild Tzang Kornelia Boje
Hedit Maning Marion Breckwoldt
Michael Tregor
Oliver Stritzel
Christoph Lindert
Tim Seyfi
Michael Habeck
Jochen Nix
Paul Herwig
Jochen Noch
Martin Butzke
Rudolf Kowalski
Gesche Piening
Nicholas Reinke
u.a.
Links: Externer Link Homepage Anne Chaplet
Externer Link Homepage Pierre Oser
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Ich blätterte gerade in der Vogue, da sprach mich der Führer an

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 25. Mai 2022 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Michaela Karl
Produktion: NDR 2019, 50 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Eva Solloch
Bearbeitung: Eva Solloch
Dramaturgie: Michael Becker
Technische Realisation: Christian Alpen
Technische Realisation: Sebastian Ohm
Regieassistenz: Anne Abendroth
Inhaltsangabe: Sie kam aus bestem britischem Hause und widmete ihr Leben dem „Führer“. Michaela Karl erzählt die schier unglaubliche Lebensgeschichte der Unity Valkyrie Mitford: Hitler-Groupie, nordische Göttin und verwöhnte Tochter eines britischen Lords. Mitte der dreißiger Jahre zieht die 20-jährige Cousine Winston Churchills nach München, um Hitler kennenzulernen. Göring hält sie für eine britische Spionin, der MI5 für eine törichte Person. Während Eva Braun angesichts der unerwarteten Konkurrenz einen Selbstmordversuch unternimmt, spekuliert die Presse offen über die künftige Mrs. Adolf Hitler. Doch als am 3. September 1939 Großbritannien und Frankreich dem Deutschen Reich den Krieg erklären, hallen plötzlich zwei Schüsse durch den Englischen Garten.
Mitwirkende:
Unity Mitford Julia Riedler
Deutscher Agent 1 Götz Schubert
Deutscher Agent 2 Erik Schäffler
Deutscher Agent 3 Matti Krause
Britischer Geheimagent Tomas Sinclair
Sprecher Achim Buch
Diana Mitford Maja Schöne
Ernst Hanfstaengl und Joseph Goebels Tilo Werner
Eva Braun und Viginia Cowles Maria Magdalena Wardzinska
Journalist 3 und Jewish Chronicle Jürgen Uter
Lord Redesdale und Journalist 2 Michael Weber
Lady Redesdale und Journalistin 1 Anne Weber
Fritz Wiedemann und Oswald Mosley Sebastian Rudolph
Albert Speer Anton Pleva
Donald St. Clair Gainer und Gastwirt Samuel Weiss
Originalton Michaela Karl
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Polar

Sendetermine: HR 2 - Mittwoch, 25. Mai 2022 21:00, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Albert Ostermaier
Produktion: HR 2006, 58 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Ulrich Lampen
Komponist(en): Hans Platzgumer
Ton und Technik: Helmuth Schick
Ton und Technik: André Bouchareb
Regieassistenz: Christoph Müller
Inhaltsangabe: Es gibt Augenblicke, Gesten, die zielen auf Ewigkeit. In ihnen kristallisiert sich Essentielles. Ihre bevorzugte Bühne ist das Kino. Und zuweilen leben von diesen Stilisierungen ganze Filme.
Albert Ostermaiers neuer Gedichtzyklus »Polar« ist inspiriert vom »film policier«, dem französischen Kriminalfilm vor allem der späten fünfziger Jahre bis hin zu den 70ern. So wie dieser aus dem amerikanischen Gangsterfilm der dreißiger und vierziger Jahre hervorging, der seinerseits wiederum ästhetisches Resultat des expressionistischen Stummfilms war, so sind Ostermaiers Gedichte ebenfalls schichtartige Ablagerungen aus wiederholt Gesehenem und Erinnertem: »Die einzige Moral, die uns bleibt, ist die Präzision.«
Es sind poetische Nachschriften, die in einer Art innerer Befragung die jeweiligen Stimmungen und Atmosphären, Augenblicke und Gesten festzuhalten und zu verlängern suchen. Es geht um nasse Straßen in der Nacht, um endloses Warten im Regen, das Rauchen einer Zigarette, es geht um Freundschaft und Verrat, vor allem aber geht es um: die Liebe.
Mitwirkende:
Peter Matic
Wolfgang Michael
Nina Kunzendorf
Wolfram Koch
Links: Externer Link Homepage Hans Platzgumer
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Die bürgerliche DDR

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 25. Mai 2022 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Friedrich Dieckmann
Produktion: MDR 2014, 58 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Katrin Wenzel
Schnitt: Hans-Peter Ruhnert
Ton: Holger König
Regieassistenz: Thekla Harre
Inhaltsangabe: Bürgerliche DDR - wie kann das sein? Hatte die SED Erich Honeckers das Land per Verfassung nicht als „sozialistischen Staat der Arbeiter und Bauern“ bestimmt? Erst in Artikel 2 kamen „die Angehörigen der Intelligenz“ und „die anderen Schichten des Volkes“ vor. Aber wenn Bürgertum in der DDR auch keine wirtschaftlich und politisch relevante Schicht sein konnte - ohne bürgerliche Ärzte, Wissenschaftler, Künstler, Gewerbetreibende hätte das Land überhaupt nicht existieren können. Der bürgerliche Einfluss ging von dem im Land verbliebenen Kulturbürgertum aus, das starken Rückhalt an den christlichen Kirchen, schwächeren an drei eingefrorenen bürgerlichen Parteien hatte, und verband sich mit dem Wirken jener Schicht, die „sozialistische Intelligenz“ hieß und im Lauf der Zeit zunehmend bürgerliche Bedürfnisse entwickelte: nach Eigenverantwortung, Mitbestimmung, Befreiung aus den Zwängen einer quasifeudalen Hierarchie. Alles dies floss 1989 in einer Volkserhebung zusammen, deren Forderungen die einer klassischen bürgerlichen Revolution waren: Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit; sie brachten dank günstiger weltpolitischer Umstände
die absolute Monarchie des proletarischen Ständestaats binnen kurzem zum Einsturz. Im Gespräch mit Beteiligten ergründet das Feature von Friedrich Dieckmann Hintergründe und Bedingungen dieser „bürgerlichen DDR“, die 1989/90 für wenige Monate die Geschicke des Landes in ihre Hände nahm.
Mitwirkende:
Autor Friedrich Dieckmann
Sprecherin Sigrun Fischer
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Ich Mensch zu fliegen such

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 25. Mai 2022 22:03, (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Markus Acher
Micha Acher
Andreas Ammer
Cico Beck
Auch unter dem Titel: Gustav Mesmer, der Ikarus vom Lautertal (Untertitel)
Produktion: BR 2021, 44 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Andreas Ammer
Markus Acher
Micha Acher
Cico Beck
Komponist(en): Andreas Ammer
Markus Acher
Micha Acher
Cico Beck
Ton und Technik: Nico Sierig
Inhaltsangabe: Er entwarf Musikinstrumente, neue Weltordnungen, Flugfahrräder und andere Maschinen voll poetischer Schönheit. Sie tragen Namen wie „Techadler“, „Sternschraub“ oder „Lufthäng“: Gustav Mesmer, 1903 geboren, gilt heute als wichtiger Vertreter der Art Brut. Der Erste Weltkrieg verhinderte Mesmers Schulausbildung. Um für seinen Lebensunterhalt aufzukommen, bleibt damals nur der Weg in ein Kloster. Als er 1929 einen Gottesdienst mit den Worten stört, dass hier nicht das Blut Christi ausgeteilt werde und alles Schwindel sei, wird er in die Heilanstalt Schussenried eingeliefert. Schizophrenie, lautet die Diagnose. „Das ist kein Leben mehr“, berichtet Mesmer an seine Eltern. 1932 taucht jedoch in seiner Krankenakte folgende Notiz auf: „Hat eine Flugmaschine erfunden, gibt entsprechende Zeichnungen ab.“ − „Erfinderwahn“ steht in der Krankenakte, aber auch: „Auffallend ist die zeichnerische Begabung“. 1964 wird Mesmer aus der Psychiatrie entlassen und wird zur lokalen Berühmtheit. Kurz vor seinem Lebensende werden seine Apparate und Zeichnungen auf der Weltausstellung in Sevilla ausgestellt. Für das Hörspiel Ich Mensch zu fliegen such komponieren Andreas Ammer, Cico Beck, Micha und Markus Acher mit den Instrumenten und Sprechmaschinen Gustav Mesmers und erzählen sein Leben zwischen Erfindergeist, Psychiatrie, Lebenswillen und Flugsehnsucht.
Mitwirkende:
Anna Mc Carthy
Philipp Moog
Hias Schaschko
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