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AKTUELLE INFORMATION

HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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Und dann

Sendetermine: WDR 3 - Mittwoch, 3. Jun 2020 19:04, (angekündigte Länge: 39:00)
Autor(en): Wolfram Höll
Produktion: DLR 2012, 39 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Cordula Dickmeiss
Komponist(en): Tilman Ehrhorn
Ton und Technik: Alexander Brennecke
Ton und Technik: Philipp Adelmann
Regieassistenz: Susanne Franzmeyer
Inhaltsangabe: Das Kind zählt die Plattenbauten, die Steine am Spielplatz, die Stockwerke und Klingelknöpfe. Immer fehlt etwas und nichts kann das Verlorene zurückholen. Hölls "Und dann" ist ein traurig zarter Text über das Erinnern an eine ferne Zeit des Übergangs von einem System ins andere, immer am gleichen Ort: den Plattenbauten am Rande der Stadt. Ein Text über den Verlust. Tastend, langsam, in Wortreihungen entsteht ein Erinnerungsraum, eine akustische Projektion. Deutschlandradio Kultur wählte "Und dann" beim stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2012 zum besten Theatertext als Hörspiel.
Expertenkommentar: Hörspiel des Monats November 2012, Begründung der Jury der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste:
"Beinahe über Nacht wird die „Panzerparadenlangenstraße“ zur „Jedentagwagenparadestraße“, auf der nicht mehr die „Panzerparadenlangenstraßenparade“ stattfindet, sondern „Altwestwagen“ nach Osten fahren und wieder zurück. Diese aneinandergereihten Wortschöpfungen reichen aus, um Ort und Zeit von Wolfram Hölls Text „Und dann“ zu definieren. Wir befinden uns in dem transitorischen Raum zwischen zwei Staaten, konkretisiert in einer Plattenbausiedlung, die um ein paar Findlinge gruppiert ist, die ein eiszeitlicher Gletscher verloren hat und die deshalb bei Höll „Verlierlinge“ heißen.
Es ist ein Brüderpaar, etwa im Grundschulalter (ohne jeden kindlichen Naturalismus gespielt von Fabian Busch und Florian Lukas), das seine Welt wie durch ein Kameraobjektiv wahrnimmt, während der Vater (Michael Hanemann) auf die gegenüberliegende Fassade des Plattenbaus Filmbilder seiner Frau projiziert. Die ist ihm ebenso abhanden gekommen wie dem Gletscher die Verlierlinge. Der bruchstückhafte Bewusstseinsstrom der Kinder vermittelt sich über eine rudimentäre Sprache, die dem Hörer Raum zur assoziativen Ergänzung des Textes gibt.
Regisseurin Cordula Dickmeiß hat dem postdramatischen Theatertext des jungen Autors Wolfram Höll (1986 in Leipzig geboren) so überzeugend zu einer radiophonen Form verholfen, dass man ihn sich kaum noch auf einer Theaterbühne vorstellen kann. Gefunden hat das Deutschlandradio den Text beim Stückemarkt des Berliner Theatertreffens 2012 und sofort zum „Besten Theatertext als Hörspiel“ gewählt und produziert. Das atmosphärisch dichte Sounddesign des Komponisten und Musikers Tilman Ehrhorn wechselt zwischen Trommelschlägen im Rhythmus des Herzschlags und elektronischen Klängen und verleiht der unterschwelligen Traurigkeit, die den Text grundiert, eine eigene akustische Dimension."
Mitwirkende:
Fabian Busch
Florian Lukas
Michael Hanemann
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 11 2012
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Ruf der Wildnis

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 3. Jun 2020 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Jack London
Produktion: NDR 2018, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Cordula Dickmeiß
Bearbeitung: Soeren Voima
Komponist(en): Andreas Bick
Technische Realisation: Manuel Glowczewski
Technische Realisation: Joachim Henning
Regieassistenz: Anne Abendroth
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Übersetzung: Soeren Voima
Inhaltsangabe: Der Hund Buck wird aus besten Verhältnissen in Kalifornien nach Alaska entführt, um dort als Schlittenhund im Epizentrum des Goldrauschs zu malochen. Was Buck dort widerfährt, ist die Geschichte einer fatalen, unerbittlich fortschreitenden Entzivilisierung. Die Ursache dafür ist die entfesselte Gier der Menschen nach immer mehr Reichtum, die Mensch und Natur in den Abgrund reißt. Als Bucks letzter Herr stirbt, "folgt er dem Ruf, wird was er niemals war, wird Wolf".
Mitwirkende:
Nico Holonics
Links: Externer Link Homepage Andreas Bick
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False Memory

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 3. Jun 2020 20:05, (angekündigte Länge: 53:00)
Autor(en): Sandra Doedter
Produktion: WDR 2019, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Technische Realisation: Jens-Peter Hamacher
Technische Realisation: Gertrudt Glosemeyer
Dramaturgie: Natalie Szallies
Regieassistenz: Eva Schwert
Inhaltsangabe: Kann man Erinnerungen manipulieren?
Wie sehr können wir unserer Erinnerung trauen? Wissen wir wirklich noch genau, was vor 20 oder 30 Jahren an diesem einen besonderen Tag passiert ist? Oder können bestimmte Einflüsse dazu führen, dass wir uns an etwas ganz Falsches erinnern?
Hauptkommissarin Agnes Winkel hat ein Problem: Ihr junger, ehrgeiziger Kollege Jan Schrag rollt alte Mordfälle wieder auf. In einen dieser Fälle war Agnes verwickelt. Was unbedingt geheim bleiben muss, wenn ihre Karriere, ihr guter Ruf und ihre Beziehung nicht in Gefahr geraten sollen. Aber alle Versuche, Jan von seinen Recherchen abzuhalten, scheitern. Als Agnes zufällig über eine Studie zum Thema „Manipulation von Erinnerungen“ stolpert, kommt ihr eine perfide Idee: Wie wäre es, wenn jemand anders sich plötzlich genau an den damaligen Fall erinnern würde? Und diese Erinnerungen rein gar nichts mit Agnes Winkel zu tun hätten? Ein Kriminalhörspiel, das auf Forschungsergebnissen zur Erinnerungsfälschung beruht.
Das Manuskript zum Hörspiel wurde gefördert von der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.
Mitwirkende:
Linda Pfeifer Maya Bothe
Agnes Winkel Bettina Engelhardt
Jan Schrag Moritz Führmann
Bernd Berger Daniel Werner
Ohm Axel Gottschick
Micha(ela) Susanne Pätzold
Kalle Oliver Bedorf
Robert Werner Ludger Burmann
PC-Ladenbesitzer Jan Sabo
Buchhändler Ben Artmann
Bedienung Kantine Christina-Maria Greve
Lydia Benecke Lydia Benecke
Axel Petermann Axel Petermann
Henning Freiberg
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Der Pfingstbusch der Bark "Confidentia"

Sendetermine: NDR 1 90,3 - Mittwoch, 3. Jun 2020 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Berend de Vries
Produktion: RB/NDR 1957, 51 Min. (Mono) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hannes Krüger
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Komponist(en): Franz Ort
Ton: Günter Becker
Technik: Inge Helmerichs
Inhaltsangabe: "Alle Schiffe im Hafen tinkeln vor Sauberkeit, einige sind schon pfingstlich geschmückt. Sie tragen einen mächtigen Busch grüner Laubzweige um Mast, Topp und Flaggenknopf. Nur die ausgediente Bark 'Confidentia' liegt verlassen und trauernd da..."
So beginnt die Geschichte des ostfriesischen Dichters Berend de Vries, nach der Walter Artur Kreye dieses Hörspiel geschrieben hat. Und Kreye spielt darin auch den Reisenden, der die "Confidentia" entdeckt und versucht, das Geheimnis dieses alten Seglers zu lüften.
Mitwirkende:
Hafenmeister Brathering Hermann Budde
Reeder Gersema Carl Hinrichs
Jeels van Dyk Hermann Menschel
Fisch-Rika Erika Rumsfeld
Jan Knast Rolf Walther
Witte Krai Hans-Jürgen Ott
Erzähler Walter Arthur Kreye
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Der rote Orpheus

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 3. Jun 2020 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 3. Jun 2020 22:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Renate Beckmann
Auch unter dem Titel: Ernst Busch, der Sänger und Schauspieler (Untertitel)
Produktion: SFB-ORB/NDR 1999, 55 Min. (Stereo) - Feature
Genre(s): Biographie
Regie: Angelika Perl
Ton: Venke Decker
Ton: Peter Kainz
Regieassistenz: Katrin Martin
Inhaltsangabe: Busch war ein wandlungsfähiger Sänger. Man nannte ihn einst den "Barrikaden-Tauber" und den "roten Orpheus" wegen seiner politischen Bindung und wegen seiner Stimme. Er stammte aus einer Kieler Arbeiterfamilie, wo ihm die Anschauung von der Welt quasi in die Wiege gelegt wurde. Der junge Schauspieler und Sänger landete im aufregenden Berlin der 20er Jahre bei Erwin Piscator und seinem politisch engagierten Theater. Bald scharten sich Autoren und Komponisten um ihn. Busch war an allen politischen Brennpunkten dabei, sang auf den Massenversammlungen der Arbeiter wie bei den Internationalen Brigaden im Spanienkrieg. Die Nationalsozialisten machten ihm den Prozeß wegen Vorbereitung zum Hochverrat. In der Anklageschrift hieß es: "Hat durch Gesangsvorträge den Kommunismus in Europa verbreitet." So einer ließ sich natürlich nicht ohne weiteres von einem Funktionär wie Ulbricht dirigieren. Busch war der personifizierte Widerstand gegen den Dogmatismus in der Kunst, den das SED-Politbüro verordnet hatte. Es kam zum Eklat. Später gab Brecht ihm große Rollen am "Berliner Ensemble", mit denen er in die Theatergeschichte einging.
Mitwirkende:
Uta Prelle
Katja Teichmann
Dieter Mann
Werner Rehm
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Zimmerstunde

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 3. Jun 2020 22:03, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Marlene Streeruwitz
Produktion: SWR 2018, 56 Min. (Dolby 5.1) - Originalhörspiel dt.
Regie: Bernadette Sonnenbichler
Komponist(en): Martina Eisenreich
Ton und Technik: Tanja Hiesch
Ton und Technik: Martin Vögele
Regieassistenz: Constanze Renner
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhaltsangabe: "Am Ende ergeben die vielen Stimmen des Stückes eine einzige Person. Den vielen Stimmen entsprechen ebenso viele akustische Räume, in denen die Texte platziert werden müssen. Denn heute regieren die Räume, was und wie gesprochen werden kann. Arbeit, Leben, Liebe und Trauer sind streng getrennt auf einzelne Räume aufgeteilt. In sich getrennt muss die neoliberale Person der Dienstleistungsgesellschaft in diesen Räumen entsprechend funktionieren. Diese spezifische Personenkonstruktion bestimmt in meinem Hörspiel 'Zimmerstunde.' die Herstellungstechnik. Der Sprechakt der Frau wird in den künstlich hergestellten Räumen eingefangen und dort zurechtgeschneidert. Hier bestimmt der technisch generierte Raum das Sprechen, wie das in der Realität durch die erzwungene Verwirtschaftlichung des eigenen Schicksals erledigt werden muss. Mein Hörspiel überträgt den gesellschaftlichen Vorgang der Festsetzung der Person in sich selbst auf die Technik. So arbeiten sich 'die Stimmen' der Person in jedem einzelnen Raum zur Erkenntnis voran, dass es im ganzen Leben nur darum ging, sich selbst zu verkaufen. Auch in der Liebe muss die Person sich eingestehen, dass das nicht anders war. Die Liebeleien der Zimmerstunden stehen für diesen Vorgang des alles erfassenden Selbstverkaufs, der belohnungslos nur mehr das Überleben sichern kann. Am Ende sind die einzelnen Raumtextkonstruktionen zu einem Hörpanorama aufgebreitet, in dem die Person aber dann doch einen Augenblick lang zu einem ungeteilten Selbst in einem dafür hergestellten Raum finden kann. Die radiophone Technik wird so zur subversiven Helferin einer Subjektwerdung. Die neoliberale Domestizierung der Person wird für einen Augenblick mit Hilfe der Technik überwunden." (Marlene Streeruwitz)
Mitwirkende:
Heidi Ecks
Kathrin Hildebrand
Caroline Junghanns
Hedi Kriegeskotte
Christiane Roßbach
Links: Externer Link Homepage Marlene Streeruwitz
Externer Link Homepage Martina Eisenreich
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Der rote Orpheus

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 3. Jun 2020 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 3. Jun 2020 22:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Renate Beckmann
Auch unter dem Titel: Ernst Busch, der Sänger und Schauspieler (Untertitel)
Produktion: SFB-ORB/NDR 1999, 55 Min. (Stereo) - Feature
Genre(s): Biographie
Regie: Angelika Perl
Ton: Venke Decker
Ton: Peter Kainz
Regieassistenz: Katrin Martin
Inhaltsangabe: Busch war ein wandlungsfähiger Sänger. Man nannte ihn einst den "Barrikaden-Tauber" und den "roten Orpheus" wegen seiner politischen Bindung und wegen seiner Stimme. Er stammte aus einer Kieler Arbeiterfamilie, wo ihm die Anschauung von der Welt quasi in die Wiege gelegt wurde. Der junge Schauspieler und Sänger landete im aufregenden Berlin der 20er Jahre bei Erwin Piscator und seinem politisch engagierten Theater. Bald scharten sich Autoren und Komponisten um ihn. Busch war an allen politischen Brennpunkten dabei, sang auf den Massenversammlungen der Arbeiter wie bei den Internationalen Brigaden im Spanienkrieg. Die Nationalsozialisten machten ihm den Prozeß wegen Vorbereitung zum Hochverrat. In der Anklageschrift hieß es: "Hat durch Gesangsvorträge den Kommunismus in Europa verbreitet." So einer ließ sich natürlich nicht ohne weiteres von einem Funktionär wie Ulbricht dirigieren. Busch war der personifizierte Widerstand gegen den Dogmatismus in der Kunst, den das SED-Politbüro verordnet hatte. Es kam zum Eklat. Später gab Brecht ihm große Rollen am "Berliner Ensemble", mit denen er in die Theatergeschichte einging.
Mitwirkende:
Uta Prelle
Katja Teichmann
Dieter Mann
Werner Rehm
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Täter in Uniform - Polizeigewalt in Deutschland

Sendetermine: SWR 2 - Mittwoch, 3. Jun 2020 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Marie von Kuck
Produktion: SWR/WDR/DLF 2018, 56 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Tobias Krebs
Technik: Daniel Senger
Technik: Angela Raymond
Inhaltsangabe: Je unsicherer die Lage, desto lauter der Ruf nach starken Sicherheitsorganen. Doch was, wenn Polizisten selbst zur Gefahr werden? Die Polizeigewerkschaft spricht von bedauerlichen Ausnahmen, Amnesty International kritisiert strukturelle Polizeigewalt. Die Liste der Vorwürfe ist lang: Übergriffe auf friedliche Bürger, Misshandlungen in Gewahrsamszellen, sogar Todschlag und Mord. Die Deutsche Polizeigewerkschaft bedauert das und spricht von Ausnahmen und schwarzen Schafen. Schon seit Jahren kritisiert Amnesty International strukturelle Polizeigewalt in Deutschland. Tatsächlich führen Strafanzeigen gegen Polizisten auffällig selten zu einem Gerichtsverfahren und fast nie zur Verurteilung des Beschuldigten. Geschädigte, die sich wehren, bekommen dagegen die ganze Härte des Gesetzes zu spüren. Ist die Sorge vor einem Imageschaden der Polizei so groß, dass rechtsstaatliche Standards geopfert werden? Die Autorin blickt hinter die Kulissen, trifft Polizisten und Polizeiopfer und begegnet viel Angst - auf beiden Seiten. Sie trifft auf ein annähernd geschlossenes System und auf Strukturen, die nicht zu ihrem Bild von einer rechtsstaatlichen Bundesrepublik passen wollen.
Mitwirkende:
Antonia Mohr
Berth Wesselmann
Jannek Petri
Meik van Severen
Robert Besta
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