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Neues von DLF-Kultur

Ab 1. Juli verändern sich die Sendezeiten Montag bis Donnerstag von Hörspiel und Feature.

Das 'Freispiel' am Montag 0,05 Uhr und das Feature Mittwoch 0,05 Uhr verlassen diese Sendeplätze. Die Hörspiele Montag und Mittwoch 21,30 Uhr beginnen nun um 22,03 Uhr. Die neuen Termine im Einzelnen:

Mo. 22,03 Uhr - Hörspiel

Di. 22,03 Uhr - Feature

Mi. 22,03 Uhr - Hörspiel

Do. 22,03 Uhr - Klangkunst / Freispiel

Alle weiteren Termine bleiben erhalten, auch die Klangkunst Freitag 0,05 Uhr.

gestern | heute | morgen | 20. Sep | 21. Sep | 22. Sep | 23. Sep | 24. Sep | 25. Sep |

Lisa mit dem fliegenden Teppich

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 25. Aug 2019 07:04 Teil 3/10, (angekündigte Länge: 10:00)
Autor(en): Ulrike Klausmann
Auch unter dem Titel: Die Insel der alten Barbiepuppen (1. Teil)
Im Uhrwald (2. Teil)
Der Berg der verlorenen Schuhe (3. Teil)
Die Tränenwolke (4. Teil)
Das Tal der entlaufenen Meerschweinchen (5. Teil)
Die Klippe im Milchzahnsee (6. Teil)
Die Insel der vergessenen Gedichte (7. Teil)
Die Schlucht der Lieder-Quellen (8. Teil)
Das Land, wo die Farben entstehen (9. Teil)
Der Planet der toten Hunde (10. Teil)
Produktion: WDR 2003, 87 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Ulrike Klausmann
Theresia Singer
Inhaltsangabe: Lisas Oma hat einen alten Teppich. Er ist so groß wie ein Badehandtuch. Der Teppich kann fliegen, aber das weiß nur Lisa. Wenn sie sich im Schneidersitz daraufsetzt und die Augen zumacht, dann hebt er vom Boden ab. Durchs Fenster fliegt er hinaus in die Welt. Er trägt Lisa in verschiedene Länder, auf Inseln und Planeten.
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Die künstlich intelligente Gesellschaft

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 25. Aug 2019 08:04 Teil 8/8, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Dirk Asendorpf
Jan Bösche
Wolfgang Möller-Streitbörger
Silvia Plahl
Eva Schindele
Maximilian Schönherr
Uwe Springfeld
Eva Wolfnagel
Auch unter dem Titel: Digitale Beziehungskisten (1. Teil)
Europas KI-Offensive (2. Teil)
Kollege Algorithmus (3. Teil)
Der selbstgesteuerte Verkehr (4. Teil)
Der automatisierte Krieg (5. Teil)
Aufklärung mit Algorithmen (6. Teil)
Lernen fürs Roboter-Zeitalter (7. Teil)
Kunst, die sich selbst erschafft (8. Teil)
Produktion: SWR 2019, 220 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Es sind Menschen, die Computer und Roboter entwerfen. Doch immer häufiger ist die Technik in der Lage, sich eigenständig weiter zu entwickeln und veränderten Bedingungen anzupassen. Fachleute sprechen von selbstlernenden Systemen. Gesteuert werden sie von Algorithmen, die zwar von Programmierern für bestimmte Aufgaben erdacht wurden, aber auch zu überraschenden Folgen und Nebenwirkungen führen können. Künstliche Intelligenz durchzieht immer weitere Lebensbereiche – von der Arbeit über die Bildung, das Spiel und die Liebe bis hin zu Militär und Verkehr. Wie verändert sie unser Leben und wie könnte sie aussehen, die künstlich intelligente Gesellschaft?
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Eulenspiegel, der Seeräuber

Sendetermine: DLR - Sonntag, 25. Aug 2019 08:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Holger Teschke
Produktion: DLR 2011, 47 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist(en): Frank Merfort
Richard Veenstra
Inhaltsangabe: Till Eulenspiegel hat sich zur Fastnacht über Wulf Wulflam, den mächtigen Bürgermeister von Stralsund lustig gemacht. Dafür hat man ihn im Kerker ausgepeitscht und nun auf dem Marktplatz an den Pranger gestellt. Sein Affe Meerkatz sitzt auf seiner Schulter und weiß auch keinen Rat. Da kommt Nele, eine junge Frau und befreit die beiden in der Nacht. Eulenspiegel soll helfen, ihren Bruder Malte aus dem Kerker zu holen. Doch zunächst müssen sie vor den Wachen fliehen. Ein Boot steht bereit, und damit rudern sie hinaus auf das wilde Meer, geradewegs in die Arme von argwöhnischen Seeräubern. Klaus Störtebeker ist ihr Anführer.
Mitwirkende:
Lars Eidinger
Steffen Scheumann
Kai Maertens
Udo Kroschwald
Falk Rockstroh
Jennipher Antoni
Stefan Konarske
Horst Lebinsky
Klaus Manchen
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Lithium - die Jagd nach dem „weißen Gold“ in Bolivien

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 25. Aug 2019 11:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Karl-Ludolf Hübener
Produktion: WDR 2019, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Gerrit Booms
Technische Realisation: Steffen Jahn
Inhaltsangabe: Unter dem glitzernden Weiß der größten Salzwüste der Welt, dem "Salar de Uyuni" in den bolivianischen Anden, lagert ein riesiger Schatz: die weltweit größte Reserve an Lithium, wichtig für Tablets und Smartphones, obendrein der zentrale Rohstoff für die Elektromobilität. Bolivien weigert sich, nur den Rohstoff zu exportieren, wie es früher stets geschah. Ein Joint Venture zwischen der staatlichen Lithium-Gesellschaft YLB und dem deutschen "ACI Systems" soll nun den Weg in die industrialisierte Zukunft ebnen. Eine WinWin- Situation für beide Seiten, das wird betont, die chinesische Konkurrenz wurde ausgestochen. Umweltschützer fürchten allerdings um das fragile Ökosystem.
Mitwirkende:
Carlos Lobo
Daniel Stock
Hüseyin Michael Cirpici
Ralf Harster
Heike Trinker
Ralf Drexler
Judith Jacob
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Aus dem Bauch der Digitalisierung

Sendetermine: NDR Info - Sonntag, 25. Aug 2019 11:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Frank Odenthal
Produktion: rbb 2017, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Ulrich Gerhardt
Ton: Bodo Pasternak
Ton: Iris König
Regieassistenz: Oliver Martin
Inhaltsangabe: Auch die digitalisierte Welt von heute braucht Bodenpersonal. Menschen, die Satellitendaten mit den Gegebenheiten vor Ort abgleichen und in die Navigationsprogramme einpflegen. Ein Heer von Lohnarbeitern, das die Informationen jeder Straße, jedes Gebäudes und jedes Geschäfts aktualisiert. Sie sind jung, bestens ausgebildet, mit zeitlich befristeten Arbeitsverträgen ausgestattet und können nach ein bis zwei Jahren beliebig ausgetauscht werden. Frank Odenthal war einer von ihnen. Für ein Jahr heuerte er bei einem Hightech- Konzern aus Silicon Valley an. Doch die Euphorie, Teil der digitalen Avantgarde zu sein, wich schnell. Mit jeder Arbeitswoche werden seine Tagebucheinträge desillusionierter. Eine Geschichte über Arbeit heute, über Lethargie und Müdigkeit, eine Geschichte über geistige und soziale Leere.
Mitwirkende:
Rafael Jové
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Die haarsträubenden Fälle des Philip Maloney 369:

Eine schillernde Frau

Sendetermine: SRF 3 - Sonntag, 25. Aug 2019 11:10, (angekündigte Länge: 26:55)
Autor(en): Roger Graf
Produktion: SRF 2014, 30 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Inhaltsangabe: Maloneys Klient erkennt Menschen, in dem er ihnen auf die Zähne schaut. Er glaubt eine Frau wiederzuerkennen, die angeblich zusammen mit ihrem Mann vor Jahren bei einem Autounfall getötet wurde. Maloney besucht die Frau und stösst auf einen Kollegen, der ebenfalls Nachforschungen anstellt.
Mitwirkende:
Philip Maloney Michael Schacht
Polizist Jodoc Seidel
Lea Baltic Martina Schütze
Patrizia Schelling Sandra Moser
Jorge Pinto Andrej Togni
Achim Bleisink Tillbert Strahl
Erzähler Peter Schneider
Links: Externer Link Homepage Roger Graf
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Es wird schon nicht so schlimm

Sendetermine: RBB Kultur - Sonntag, 25. Aug 2019 14:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Hans Schweikart
Produktion: rbb 2019, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Christine Nagel
Bearbeitung: Christine Nagel
Carsten Ramm
Komponist(en): Peter Ewald
Ton: Nikolaus Löwe
Ton: Benjamin Ihnow
Regieassistenz: Felix Lehmann
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhaltsangabe: Der Fall des Berliner Schauspielerehepaars Meta und Joachim Gottschalk erschüttert 1941 die Berliner Theater- und Filmkollegen: Er, ein gefeierter Ufa-Star, sie als Jüdin mit Berufsverbot belegt und zunehmend Repressionen ausgeliefert, nehmen sich gemeinsam mit dem 8-jährigen Sohn das Leben. Der Regisseur und Autor Hans Schweikart beginnt kurz darauf mit der Arbeit an einer filmskizzenhaften Novelle. Erhellend zeigt sie auf, wie man die Situation zunächst unterschätzt und sich im Vollbesitz der künstlerischen Energien der 1920er Jahre nicht vorstellen kann, eines Tages nicht mehr frei sprechen und spielen zu können. Bis sich die Schlinge mehr und mehr zuzieht... Eine literarische Wieder- Entdeckung, gespielt von Studierenden der Universität der Künste.
Mitwirkende:
Paulina Bittner
Manuel Bittorf
Linda Blümchen
Franziskus Claus
Robert Flanze
Tim Freudensprung
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Die Unsinkbaren Drei - Musikstunden

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 25. Aug 2019 14:04
Autor(en): Wilhelm Nünnerich
Produktion: WDR 2016, 47 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Inhaltsangabe: Mit Musik geht alles besser, sagt ein altes Sprichwort. Ob das auch für die Unsinkbaren Drei zutrifft?
Längst ist klar, dass Kapitän Flitschauge, Gräte und Bumskopp - besser bekannt als Die Unsinkbaren Drei - die besten Piraten der Welt sind. Damit sie das auch bleiben und trotzdem die Freude am Kapern nicht verlieren, hat Kapitän Flitschauge sich wieder etwas ganz Besonderes überlegt.
Die Musik soll ihnen helfen, noch unbesiegbarer zu werden. Denn Musik macht Spaß, bringt Schwung und kann einen so richtig in Fahrt bringen. Bei Gräte und Bumskopp bringt der Musikunterricht allerdings völlig unerwartete Ergebnisse hervor.
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Vater

Sendetermine: HR 2 - Sonntag, 25. Aug 2019 14:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 70:00)
Autor(en): Florian Zeller
Produktion: HR 2019, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Ulrich Lampen
Komponist(en): Jakob Diehl
Dramaturgie: Cordula Huth
Ton und Technik: Roland Grosch
Ton und Technik: Melanie Inden
Ton und Technik: André Bouchareb
Regieassistenz: Miriam Brand
Übersetzung: Annette Bäcker
Paul Bäcker
Inhaltsangabe: Der fast achtzigjährige André lebt allein in seiner Pariser Wohnung. Langsam, fast unmerklich, verändert sich etwas, sowohl für ihn als auch für seine Umgebung. Wo war doch gleich die Armbanduhr?… Kein Anlass zur Sorge, eine Bagatelle, nichts weiter. Vollkommen unverständlich für André also, warum seine Tochter Anne ihm unbedingt eine Pflegerin aufschwatzen will. Noch hat er schließlich ein Gedächtnis wie ein Elefant und kommt fabelhaft allein zurecht. Wenn er wirklich in Schwierigkeiten wäre, dann wäre er doch der erste, der einsichtig um Hilfe bitten würde. Verwunderlich auch, warum Anne ihm berichtet, dass sie in das ewig verregnete London umziehen will. Schließlich besucht sie ihn in letzter Zeit aus eigenem Antrieb immer häufiger. Wenn dort, in London, ihre große Liebe wohnt und arbeitet, wer ist dann der Mann, der immer mal wieder in seiner Wohnung auftaucht? Und warum wird das Mobiliar in seinen eigenen vier Wänden ausgetauscht, ohne dass man zuvor mit ihm spricht?
Florian Zeller erzählt den Verlauf einer fortschreitenden Alzheimer-erkrankung radikal und fast ausschließlich aus der Perspektive des Betroffenen. Die situative Komik des Versteckens und Vermeidens mischt sich mit der Dämmerung der Unmündigkeit und des Verlöschens. Zeller gelingt ein intelligenter Slapstick, indem er die Figuren verdoppelt; André selbst kann nicht mehr mit Gewissheit von sich behaupten, wer er im nächsten Moment sein wird: Vater, Pflegefall oder nur ein bedauernswerter, kindischer alter Mann.
Mitwirkende:
André Peter Fricke
Anne Nele Rosetz
Pierre Steven Scharf
Laura Lilith Häßle
Frau Patrycia Ziolkowska
Mann Matthias Leja
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Die Liebe zum Standard

Sendetermine: SWR 2 - Sonntag, 25. Aug 2019 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Jörn Klare
Produktion: SWR 2014, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nicole Paulsen
Ton und Technik: Johanna Fegert
Ton und Technik: Judith Rübenach
Inhaltsangabe: Feldforschungen in der Welt der Kaninchenzüchter
Der Journalist Jörn Klare war schon in fast aller Welt und an beinahe jedem Krisenherd. Jetzt aber führen ihn seine investigativen Recherchen in eine besonders fremde und ferne Szene: die Welt der deutschen Kaninchenzüchter. Das Wenige, was man über sie weiß, weiß man aus dem Lokalteil der Zeitung. Dort wo angeblich jeder Reporter mal angefangen hat (um möglichst schnell weg- und weiterzukommen), erschließt sich dem erfahrenen Journalisten ein vielfältiger Kosmos mit komplexen Regeln und Gebräuchen, allen voran: der »Standard«, der buchstäblich kaninchenhaarklein festschreibt, was ein schönes Kaninchen von einem weniger schönen unterscheidet, was wiederum die Grundlage für die Unterscheidung von Gewinnern und Verlierern ist. Die Kleintierwelt als Großmetapher. Natürlich hat Jörn Klare auch versucht, mit den Kaninchen selbst zu sprechen ...
Mitwirkende:
Birgit Bücker
Jörn Klare
Anne Leßmeister
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Warten auf ein Echo - Hommage an Meret Oppenheim

Sendetermine: WDR 3 - Sonntag, 25. Aug 2019 15:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Elke Heinemann
Auch unter dem Titel: Hommage an Meret Oppenheim (Untertitel)
Produktion: WDR 2005, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Martin Zylka
Technische Realisation: Günter Kasper
Regieassistenz: Moritz Alexander Berg
Inhaltsangabe: Paris 1934: Die junge Meret Oppenheim ist eine der wenigen Künstlerinnen im Kreis der Surrealisten. Sie notiert ihre Träume, posiert für Man Ray nackt an einer Druckerpresse, arrangiert Wort-Collagen und malt ein Phantasieporträt ihres Liebhabers Max Ernst.
Obwohl sie 1936 mit "Le Déjeuner en fourrure", einer mit Pelz beklebten Tasse, die Ikone des Surrealismus produziert, bleibt sie unbekannt. Zurückgekehrt in die Schweiz, fällt sie 1937 in eine Schaffenskrise, die sie als Resultat der uralten Entwertung des Weiblichen deutet: die innere Balance sei zerstört.
Erst seit den 60er Jahren finden ihre Ideen und Werke in der Öffentlichkeit ein Echo.
Mitwirkende:
Helene Grass
Markus Scheumann
Links: Externer Link Homepage Elke Heinemann
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Moby-Dick oder Der Wal

Sendetermine: BR 2 - Sonntag, 25. Aug 2019 15:05 Teil 5/10, (angekündigte Länge: 53:02)
Autor(en): Herman Melville
Auch unter dem Titel: Moby Dick ()
Moby-Dick or The Whale (Roman (engl. Originaltitel))
Der Wal (Zusatz)
Produktion: BR 2002, 540 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist(en): Klaus Buhlert
Übersetzung: Matthias Jendis
Inhaltsangabe: Kapitän Ahab auf der Jagd nach dem weißen Wal - ein tragisches Urbild, ein Epos von übermenschlichen Ausmaßen. Der Held aber ist kein strahlender Ritter oder König, sondern ein armer, alter, skrupelloser Walfänger. Mit seinem Roman 'Moby-Dick' - erschienen 1851 - wagte es Herman Melville, Amerika zum Stoff eines großen Epos zu machen, das den europäischen Vorbildern ebenbürtig sein sollte. Die Motive sind eindrucksvoll: der Wal als mythisches Tier, das Meer als unerbittlicher Schauplatz und die Jagd als heroische Aufgabe. Ismael, Melvilles Erzähler und einziger Überlebender des tragischen Geschehens, macht sich dennoch nichts vor: "Oh Ahab! Was groß an dir sein soll, muß man aus den Himmeln pflücken; in der Tiefe muß man danach tauchen und es in der körperlosen Luft gestalten!"
So verbindet 'Moby-Dick' das Heldenepos mit einem illusionslosen Porträt der damaligen Gesellschaft, zeigt den Walfang als Teil einer erstarkenden Industrie und spottet über religiöse Heuchelei. Mit Ismael schafft Melville einen besessenen Erzähler, der sich über alle Konventionen hinwegsetzt. Der Roman wird zur offenen Bühne für die Neugierde seines Autors. Einzelheiten über die Anatomie des Wals, die Angst vor der Farbe Weiß oder die Schiffshierarchie unterbrechen immer wieder die Abenteuer der Walfänger. Auch stilistisch bedient Melville sich verschiedenster Stimmen, vom Shakespeareschen Drama über das religiöse Traktat bis zur robusten action story.
Noch zu seinen Lebzeiten war Herman Melville ein vergessener Autor. Erst in den 20er Jahren begann die weltweite Rezeption von 'Moby-Dick'. Wenige Jahrzehnte später schien es, als hätte es das Motiv vom einbeinigen Kapitän, der verbissen ein furchterregendes Ungeheuer über die Weltmeere jagt und am Ende in die Tiefe gerissen wird, schon immer gegeben. Die stark gekürzten Buch-, Hörspiel- und Filmversionen, die auf der Grundhandlung aufbauen, sind kaum zu zählen. Klaus Buhlerts zehnteilige Hörspielversion versucht erstmals, der Komplexität und Vielstimmigkeit des Romans gerecht zu werden, ausgehend von der vollständigen deutschen Neuübersetzung von Matthias Jendis, die im September 2001 bei Hanser veröffentlicht wurde.
Mitwirkende:
Ismael, 1. Erzähler Rufus Beck
Melville, 2. Erzähler Felix von Manteuffel
Ahab, Kapitän Manfred Zapatka
Starbuck, 1. Offizier Ulrich Matthes
Stubb, 2. Offizier Bernhard Schütz
Flask, 3. Offizier / 3. Matrose Karsten Hübner
Queequeg, 1. Harpunier Rudolph Taruoura Grün
Vater Mapple, Pfarrer Hermann Lause
Kapitän Peleg Michael Lucke
Kapitän Bildad / Kapitän der »Rachel« Werner Rehm
Zimmermann Thomas Holtzmann
Schmied / Fedallah, Malaie Jochen Striebeck
Peter Coffin, Wirt / Arzt der »Samuel Enderby» Horst Lebinsky
Mrs. Hussey, Wirtin Christiane Roßbach
Elias Helmut Stange
1. Matrose / Seemann aus Guernsey / Kapitän der »Bachelor« Stefan Wilkening
2. Matrose / Kapitän der »Delight« Henry Meyer
Boomer, Kapitän der »Samuel Enderby« Michael Lucke
Pip, Schiffsjunge Jonathan Beck
1. Mannschaft Sebastian Edtbauer
2. Mannschaft Sebastian Hofmüller
3. Mannschaft Johannes Klama
4. Mannschaft Christian Friedel
Gesang Lukas Bates-Reese
Violine Hans Scheck
Violine Martin Trauner
Chello Nella Hunkins
Kontrabass Peter Pühn
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This is Ben Hecht…reporting live from the Revolution

Sendetermine: SRF 2 - Sonntag, 25. Aug 2019 17:00, (angekündigte Länge: 62:00)
Autor(en): Markus Acher
Micha Acher
Andreas Ammer
Produktion: BR 2019, 63 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Andreas Ammer
Markus Acher
Micha Acher
Komponist(en): Andreas Ammer
Markus Acher
Micha Acher
Ton: Nico Sierig
Inhaltsangabe: Vor hundert Jahren galt noch das pophistorische Statement „The Revolution Will Not Be Televised“. Deshalb tritt – wenn es um die Räterepublik geht – hier das Hörspiel in sein Recht. „Pleased to meet you ...“ - Einer der ersten, der sich aufmachte, die Revolution medienkompatibel zu verarbeiten, war der später als „Shakespeare von Hollywood“ bekannt gewordene Reporter Ben Hecht. 1918 brach er – 24-jährig und ohne nennenswerte Deutschkenntnisse – erst nach Berlin und dann nach München auf, um für Amerika von der deutschen Revolution zu berichten. Seine erste Kontaktperson: ein Kellner im Hotel Adlon, der ihn mit Gerüchten vom deutschen Aufstand versorgte. Später sein bester Freund: George Grosz, der den Reporter offiziell zum „Ehrendada“ ernennt. Ben Hecht – eher Klatschreporter als Korrespondent – war zur Stelle als Karl Liebknecht das Berliner Schloß erstürmte und die Republik ausrief: Er berichtet, wie sich der Revolutionär „in langer Winterunterwäsche“ in das freie Bett des Kaisers legt: „Ich hörte die kaiserlichen Sprungfedern quietschen, als Liebknecht seine Beine ausstreckte.“ Um über die bayerische Räterepublik zu berichten, ergaunert sich Ben Hecht einen „Bomber“. An Bord des Fliegers als seine Gäste: Konterrevolutionäre Militärs und ein bolschewikischer Agent mit einem Koffer voller Goldmark, zur Unterstützung des Umsturzes in Bayern. Ben Hecht ist an der Seite von Ernst Toller, als dieser im April 1919 das Wittelsbacher Palais stürmt, die Bayerische Räterepublik ausruft und dort im Badezimmer der Königin seine einwöchigen Amtsgeschäfte übernimmt. Toller zwinkert Ben Hecht zu: „Das ist eine sehr gute Story, nicht wahr?“ Hecht, um weitere gute Storys nicht verlegen, diskutiert mit dem Anarchisten Ernst Landauer über Walt Whitman, berichtet über nervtötende Gedichtrezitationen des Dichters Erich Mühsam und ist zur Stelle als schon eine gute Woche später die Kommunisten die Macht in München übernehmen und Max Levien entnervt die Worte ausspricht: „Es wird keine Dichtung mehr geben“. Als auch die zweite, kommunistische Räterepublik von Truppen, die teilweise bereits das Hakenkreuz am Helm tragen, niedergeschlagen wird, ist der rasende Reporter Ben Hecht schon wieder auf dem Rückflug nach Berlin. Für das Hörspiel werden die nicht immer glaubwürdigen, aber stets sensationellen Berichte Ben Hechts ergänzt durch Akten von Ernst Toller, Gedichte von Ernst Mühsam und andere revolutionäre Devotionalien.
Mitwirkende:
Andreas Ammer & Die Hochzeitskapelle
Evi Keglmeier
Markus Acher
Michael Acher
Mathias Götz
Alex Haas
u.a.
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Sanft entschlafen

Sendetermine: WDR 5 - Sonntag, 25. Aug 2019 17:04 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Donna Leon
Auch unter dem Titel: Quietly in Their Sleep (Roman (engl. Originaltitel))
Produktion: WDR/DLR/SWR 1999, 115 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Barbara Frischmuth
Technische Realisation: Waltraud Gruber
Technische Realisation: Karlheinz Stoll
Technische Realisation: Klaus Hoeness
Übersetzung: Monika Elwenspoek
Inhaltsangabe: Commissario Brunetti langweilt sich. Mit dem Abflug des Vice-Questore Giuseppe Patta, den Brunetti während seines Urlaubs vertreten soll, scheint sich auch das Verbrechen aus Venedig verabschiedet zu haben. Aber dann sucht ihn Schwester Immacolata auf, die inzwischen aus ihrem Orden ausgetreten ist, und erzählt von kirchlichen Pflegeheimen, in denen zwar alte, jedoch keinerlei Anzeichen von Krankheit zeigende Menschen, ohne erkennbare Ursache plötzlich sterben. Noch während er ermittelt, wird die ehemalige Schwester auf mysteriöse Weise in einen Unfall verwickelt. Fromme Gottesmänner, verschwiegene Nonnen und ein Polizeipräsident, der die Machenschaften der Geistlichen zu decken scheint... Brunetti hat viel zu tun.
Mitwirkende:
Erzählerin Hannelore Hoger
Commissario Brunetti Christoph Bantzer
Paola Brunetti Hille Darjes
Vice-Questore Patta Wolfgang Hinze
Sergente Vianello Mark Oliver Bögel
Elettra Zorzi Verena von Behr
Maria Testa Krista Posch
Léle Cossato Adolph Spalinger
Benedetta Lerini Carola Regnier
Padre Pio Cavaletti Dieter Wien
Mönch Werner Eichhorn
Miotti Lutz Herkenrath
Raffi Daniel Kashi
Vittorio Sassi Christian Körner
Dottore Giovanni Jochen Nix
Chiara Abak Safaei-Rad
Da Pré Helmut Stange
Contessa Crivoni Gisela Trowe
Suor Clara Hedi Kriegeskotte
Dottoresa Alberti Marianne Mosa
Mutter Oberin Rosemarie Fendel
Rizzardi Matthias Ponnier
Fotograf Hans Kemner
Fabio Messini Volkert Kraeft
Bibliothekarin Christine Davis
Schwester / Nonne Katharina Palm
Antonio Lallo
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Steve Jobs

Sendetermine: SR 2 - Sonntag, 25. Aug 2019 17:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 75:00)
Autor(en): Alban Lefranc
Produktion: SR 2019, 56 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Martin Zylka
Komponist(en): Julia Klomfaß
Technische Realisation: Dirk Hülsenbusch
Technische Realisation: Steffen Jahn
Regieassistenz: Eva Solloch
Dramaturgie: Anette Kührmeyer
Übersetzung: Christian Driesen
Inhaltsangabe: Die Fakten sind bekannt: Steve Jobs, kalifornischer Computer-Pionier, starb 2011 mit 56 Jahren an Krebs. Alban Lefranc imaginiert einen Steve Jobs in seiner letzten Lebensphase: Den Krebs kann er nicht mehr länger ignorieren, auch wenn er dem Design der Tischlampe seines Krankenhauszimmers mehr Aufmerksamkeit widmet als den Ärzten. Dieser Mann hat keine Freunde, nur Assistenten. -Vertieft ins innere Gespräch mit sich selbst, steigen in ihm Erinnerungen, Wünsche und die Schemen früherer Wegbegleiter hoch – und die unerträglich kränkende Einsicht, sterblich zu sein. „Steve Jobs“ ist kein biografisches Hörspiel, sondern blickt ins Innere eines Mannes, der mit einer faszinierendabstoßenden Mischung aus Hybris und Menschenscheu unsere Gesellschaft seinen Erfindungen unterworfen hat.
Mitwirkende:
Falk Rockstroh
Links: Externer Link Homepage von Julia Klomfaß
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Alexander von Humboldts unbekannter Kosmos

Sendetermine: HR 2 - Sonntag, 25. Aug 2019 18:04 Teil 6/8 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Hans Sarkowicz
Auch unter dem Titel: Humboldts Welt - Ein biographisches Porträt (1. Teil)
Humboldts Expeditionen nach Amerika und Asien (2. Teil)
Die Einheit des Menschengeschlechts in seiner Vielheit – Humboldts ethnographische Beobachtungen (3. Teil)
Humboldt als Kritiker von Kolonialismus und Sklaverei (4. Teil)
Die Vermessung der Welt - Humboldt als Geograph und Geologe (5. Teil)
Mensch und Klima - Humboldt als früher Pionier der Ökologiebewegung (6. Teil)
Mit Pflanzen und Tieren die Welt verstehen – Humboldt als Botaniker und Zoologe (7. Teil)
Held oder Komplize der Ausbeuter? - Humboldt als politischer Denker und Publizist (8. Teil)
Produktion: hr 2019, 432 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Leonhard Koppelmann
Ton und Technik: Roland Grosch
Ton und Technik: Melanie Inden
Ton und Technik: Ursula Potyra
Inhaltsangabe: 70 Jahre lang ist Alexander von Humboldt um die Welt gereist, hat geforscht und publiziert. Eine Auswahl seiner Schriften wird von Hans Sarkowicz, Leiter hr2-Literatur und Hörspiel, zusammengestellt und wissenschaftlich bewertet von einer Forschergruppe der Berner Universität unter der Leitung von Professor Dr. Oliver Lubrich. Auszüge aus Humboldts bedeutendsten Buchveröffentlichungen, seinen Tagebuchnotizen und Briefen ergänzen das Radio-Feature. Interviews mit bekannten Humboldt-Expertinnen und Experten, beispielsweise Dr. Jutta Müller-Tamm, Professorin für neuere deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin, oder Tobias Kraft von der Humboldt-Arbeitsstelle an der Berliner Akademie sowie literarische Texte über den berühmten Forscher von Johann Wolfgang von Goethe bis Daniel Kehlmann machen das Hörbuch lebendig und werden akustisch untermalt
Kapitel 1 - Humboldts Welt - Ein biographisches Porträt
Alexander von Humboldt wurde am 14. September 1769 in Berlin geboren und wie sein älterer Bruder Wilhelm von Hauslehrern auf dem Familien-Schloss Tegel unterrichtet. Schon während seines Studiums arbeitete er als Bergbauspezialist für den preußischen König.
Das elterliche Erbe ermöglichte ihm von 1799 bis 1804 eine große Forschungsreise nach Amerika, deren reichen Ertrag er in den Jahrzehnten danach in umfangreichen wissenschaftlichen Werken veröffentlichte. Eine zweite große Reise führte ihn 1829 nach Russland. Seine Erfahrungen während der Expeditionen machten ihn zu einem Kritiker des Kolonialsystems und einem erbitterten Gegner der Sklaverei. Humboldt starb am 6. Mai 1859 in Berlin.
Kapitel 2 - Humboldts Expeditionen nach Amerika und Asien
Mit einer Sondergenehmigung der spanischen Krone durfte Alexander von Humboldt am 5. Juni 1799 von La Coruña aus nach Südamerika aufbrechen. Fünf Jahre erforschte er das spanische Kolonialgebiet, zunächst auf den Flüssen Orinoco und Rio Negro, auf Kuba und in dem nördlichen Teil Südamerikas. Die Besteigung des Chimborazo, der damals als der höchste Berg der Welt galt, war der Höhepunkt der gesamten Reise.
Ein Jahr hielt sich Humboldt in Mexiko auf, und kurz vor seiner Rückfahrt begegnete er dem amerikanischen Präsidenten Jefferson in Washington. Seine zweite große Expedition führte Humboldt von April bis Dezember 1829 nach Russland. Sowohl das spanische Königshaus als auch der russische Zar erwarteten sich von ihm Vorschläge zur besseren Nutzung der Bodenschätze. Über seine Reiseerlebnisse, die im Mittelpunkt dieser Folge stehen, berichtete Humboldt in zahlreichen Briefen und später in seinen Schriften.
Kapitel 3 - Die Einheit des Menschengeschlechts in seiner Vielheit - Humboldts ethnographische Beobachtungen
Alexander von Humboldt betrieb auf seinen Reisen vergleichende Kulturforschung. Er untersuchte die Lebensweisen der von ihm besuchten Völker, studierte ihre Sprachen, ihre Kultur, zeichnete ihre Rituale und religiöse Praktiken auf, versuchte ihre Medizin und ihre Zeichen zu verstehen, probierte im Selbstversuch Pfeilgifte und Drogen.
Die Schlussfolgerungen, die er daraus zog, sind nicht ohne Widersprüche. Nur zögernd relativierte Humboldt seine eurozentrischen Vorstellungen. Ein großartiges Beispiel für sein vom humanistischen Ethos geprägtes Denken ist sein Essay über Die Einheit des Menschengeschlechts, in dem er die „gesamte Menschheit, ohne Rücksicht auf Religion, Nation und Farbe“ als „einen großen, nahe verbrüderten Stamm“ sah.
Kapitel 4 - Humboldt als Kritiker von Kolonialismus und Sklaverei
Auf seinen Forschungsreisen wurde Humboldt mit den negativen Folgen des Kolonialismus und des Sklavenhandels konfrontiert. In seinen Tagebüchern, die nicht zur Veröffentlichung bestimmt waren, beschrieb er in drastischen Worten, was er gesehen hatte und was ihm erzählt worden war.
Solange er in Amerika war, hielt er sich mit Äußerungen zurück. Aber danach ergriff er vehement Partei für die unterdrückten Menschen. Besonders erschütterte ihn das Schicksal einer Guahiba-Mutter, der er eine vielbeachtete Erzählung widmete. In seinen beiden großen Berichten über Mexiko und Kuba prangerte er die koloniale Ausbeutung und vor allem die menschenverachtende Praxis des Sklavenhandels und des Umgangs mit versklavten Afrikanern an. Bis zu seinem Tod wurde er nicht müde, für ein Verbot der Sklaverei zu kämpfen.
Kapitel 5 - Die Vermessung der Welt - Humboldt als Geograph und Geologe
Alexander von Humboldt forschte empirisch und multidisziplinär. Dazu gehörte es, dass er nicht nur sammelte und experimentierte, sondern alles, was sich vermessen ließ, auch wirklich vermaß.
Er führte eine große Zahl von entsprechenden Instrumenten mit, bestimmte die geographische Länge, Breite und Höhe von Orten, den Erdmagnetismus, das Fallen und Streichen von Gesteinsschichten, Temperatur, Feuchtigkeit, Druck, Elektrizität, die Zusammensetzung der Luft, Wärme von Niederschlag und Gewässern und sogar die Bläue des Himmels. Besonders faszinierten ihn Vulkane und Erdbeben.
Es gelang ihm auch, die lange vermutete Verbindung zwischen dem Orinoco und dem Amazonas nachzuweisen.1840 regte er erfolgreich an, ein weltweites Netz von Messstationen aufzubauen, um den Erdmagnetismus zu bestimmen.
Kapitel 6 - Mensch und Klima - Humboldt als früher Pionier der Ökologiebewegung
Kapitel 7 - Mit Pflanzen und Tieren die Welt verstehen - Humboldt als Botaniker und Zoologe
Kapitel 8 - Held oder Komplize der Ausbeuter? - Humboldt als politischer Denker und Publizist
Mitwirkende:
Birgitta Assheuer
Friederike Ott
Moritz Pliquet
Reinhardt von Stolzmann
Ulrich Noethen
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Janssen sien wahre Geschichten 0:

Kolumbus op de Hallig

Sendetermine: RB 2 - Sonntag, 25. Aug 2019 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Holger Janssen
Produktion: RB/NDR 2011, 31 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Groteske
Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hans Helge Ott
Komponist(en): Jan Christoph
Inhaltsangabe: Aus Tradition und tiefer Überzeugung beschäftigt sich Holger Janssen in seinen wahren Geschichten mit der Überlegenheit des norddeutschen Volksstammes - und zögert nie, augenblicklich Beweise zu liefern. In dieser Folge veröffentlicht er erstmals seine Entdeckung, dass nicht Kolumbus Amerika entdeckt hat (und auch nicht die Wikinger, die Mongolen oder am Ende gar die Bayern), sondern dass es natürlich die Einwohner der Hallig Öde waren. Und das auch noch so ganz nebenbei, beim Zigarrenholen!
Mitwirkende:
Wilfried Dziallas
Peter Kaempfe
Rolf Petersen
Frank Grupe
Heino Stichweh
Klaus Nowicki
Jasper Vogt
Links: Externer Link Homepage Jan Christoph
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Die Jahre

Sendetermine: SWR 2 - Sonntag, 25. Aug 2019 18:20, (angekündigte Länge: 100:00)
Autor(en): Annie Ernaux
Produktion: HR 2018, 79 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Luise Voigt
Bearbeitung: Luise Voigt
Komponist(en): Bjorn Deigner
Dramaturgie: Cordula Huth
Ton und Technik: Thomas Rombach
Ton und Technik: Melanie Ihnken
Regieassistenz: Andrea Geißler
Übersetzung: Sonja Finck
Inhaltsangabe: Als kollektive Biografie oder auch unpersönliche Biografie wird Annie Ernauxs Text Die Jahre vielfach beschrieben. Annie Ernaux schildert durchaus ihre persönliche Geschichte und gibt Zeugnis ihrer ganz eigenen Erinnerungen. Die Lebensgeschichte der Autorin, Jahrgang 1940, wird anhand von sehr plastisch erzählten Beispielen zusammengesetzt: Schulhofszenen, Familienzusammenkünfte, Moden, Konsumverhalten, sprachliche Marotten, politische Ereignisse und immer wieder der sich in der Zeit wandelnde Umgang mit Sexualität – ausgehend von ihrer Kindheit im provinziellen Frankreich bis in die heutige Zeit. Der Rückblick auf das eigene Leben verdichtet sich durch die Vielzahl sehr fein beobachteter Details trotz des individuellen Ausgangsmaterials zu einem soziologischen Blick auf die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, der sich losgelöst vom französischen Kontext auch auf hiesige Verhältnisse übertragen lässt. Ernaux erzählt ihr Erwachsenwerden auch als Geschichte einer Emanzipation. Innerhalb der Zwänge der jeweiligen historischen Umstände zeigt sie die Herausforderungen, das eigene Leben zu gestalten. Die ungewöhnliche Form, sich einer verallgemeinernden Distanz zu bedienen, unterstreicht das Kollektive dieser Frauen-Biografie, was in der Hörspielinszenierung der Regisseurin Luise Voigt mit verschiedenen Frauenstimmen hervorgehoben wird.
Mitwirkende:
Birte Schnöink
Constanze Becker
Corinna Harfouch
Nicole Heesters
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Children of Adam / Kinder Adams

Sendetermine: DLR - Sonntag, 25. Aug 2019 18:30 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 53:00)
Autor(en): Walt Whitman
Produktion: RB/SWR/DLR 2014, 53 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist(en): Tarwater
alva noto
Mischung: Jean Szymczak
Regieassistenz: Ronald Klein
Ton: Jean Szymczak
Übersetzung: Kai Grehn
Inhaltsangabe: "Bis heute hat kein Dichter den menschlichen Körper so zum Gegenstand seiner Verse gemacht wie Walt Whitman (1819 - 1892), der Begründer der modernen amerikanischen Lyrik." Der Autor und Regisseur Kai Grehn hat den Zyklus "Children of Adam", der wiederum Bestandteil des mehrmals revidierten Whitmanschen Lebenswerks "Leaves of Grass - Grashalme" ist, neu übertragen. Das Hörspielprojekt ' "CHILDREN OF ADAM / KINDER ADAMS" bringt die Musikalität und den erotischen Grundklang der Gedichte von Whitman neu zum Tönen. Die Stimmen zahlreicher deutscher Schauspieler werden mit Geräuschen, Sounds und den Kompositionen des Musikers alva noto und der Berliner Band Tarwater verwoben zu einem eigenen Klangkosmos: Whitman goes Pop. Würden die Gedichte Whitmans ausschließlich in deutscher Sprache erklingen, so fehlte in diesem Hörstück jedoch die Stimme Whitmans, der Klang, der Rhythmus, die Magie seiner Poesie in der Sprache, in der er gedacht, gedichtet und geschrieben hat. Seine Verse werden deshalb auch im Original erklingen. Der amerikanische Musiker Iggy Pop hat Walt Whitman für diese Produktion seine Stimme geliehen. Denn "Nur seinesgleichen versteht seinesgleichen und dergleichen wie sie selbst, genauso wie Seelen Seelen nur verstehen."
Mitwirkende:
Iggy Pop
Paula Beer
Jule Böwe
Volker Bruch
Alexander Fehling
Robert Gwisdek
Birgit Minichmayr
Josef Ostendorf
Lars Rudolph
Marianne Sägebrecht
Martin Wuttke
Links: Externer Link Homepage von Children of Adam
Externer Link Homepage von
Externer Link Homepage Tarwater
Externer Link Homepage von alva noto
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Interlunium 1-21

Sendetermine: WDR 3 - Sonntag, 25. Aug 2019 19:04, (angekündigte Länge: 47:00)
Autor(en): Anja Hilling
Produktion: WDR 2017, 47 Min. (Stereo) -
Regie: Detlef Meissner
Komponist(en): Mouse on Mars
Regieassistenz: Luzie Kurth
Technische Realisation: Jan St. Werner
Technische Realisation: Andi Thoma
Dramaturgie: Hannah Georgi
Dramaturgie: Jan Buck
Inhaltsangabe: Atlas ist Architekt. Jemand, der Konturen setzt. Er glaubt an sich selbst. Er lebt in einem Haus, das er selbst entworfen hat. In einer festen Beziehung. Manchmal macht er Ausflüge. Aber er kommt immer zurück. Bis jetzt.
Atlas ist an diesem Abend auf der Zielgeraden. Beharrlich treibt er die Bewerbung seines Büros für eine neue Mall voran. Zu Hause ist schon alles bereit für das große Familienessen mit Kindern, Eltern, Schwiegereltern. Aber plötzlich passiert etwas anderes. Atlas, die Säule, die alles hält, knickt ein unter der unermesslichen Flächenlast. War es ein Unfall mit dem Auto auf dem Heimweg oder die Attacke eines uralten, geheimnisvollen Vogels?
Wo der Architekt vorher mit aller ihm zur Verfügung stehenden Kraft Ordnung und Schönheit schafft und aufrechterhält, bringt das Loslassen Chaos und befreienden Rausch. Atlas kehrt nicht nach Hause zurück. Er begegnet Gedanken, Gewalten, Kindern, Göttern und Geliebten. Gestalten, die nichts anderes sind, als ins Gegenlicht geworfene Materie der umrissenen Person.
"Die Wüste wächst: weh dem, der Wüsten birgt." (Friedrich Nietzsche: Dionysos- Dithyramben)
Mitwirkende:
Mark Waschke
Luzie Kurth
Links: Externer Link Homepage Mouse on Mars
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Die heile Welt des Verbrechens - Stephan Derrick und die BRD

Sendetermine: DLF - Sonntag, 25. Aug 2019 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Rafael Jové
Produktion: rbb 2018, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Rafael Jové
Ton: Martin Scholz
Ton: Iris König
Regieassistenz: Jonas Kühlberg
Inhaltsangabe: Als Oberinspektor Stephan Derrick 1998 aus dem Münchner Polizeidienst schied, tat er das als erfolgreichste deutsche Serienfigur aller Zeiten. Weltweit sah man dem melancholisch-spröden, stets korrekt gekleideten Ermittler gern dabei zu, wie er sich fast gewaltfrei gegen die omnipräsente menschliche Mordlust stemmte. 12 Jahre später wurde Horst Tappert, Darsteller des tadellosen Beamten, posthum als Mitglied der Waffen-SS enttarnt. OEffentlichkeit und Sender waren entsetzt, die TV- Reihe "Derrick" blieb fortan unwiederholt. Mit einigen Jahrzehnten Abstand und im Licht des wachsenden Interesses an den skurrilen und düsteren Seiten der "alten BRD" lohnt sich ein erneuter Blick in die Untiefen der Derrick-Welt, wo wie in einem Kuriositätenkabinett das Nostalgische gleich neben dem Grauenhaften aufbewahrt wird.
Mitwirkende:
Simon Frisch
Anja Herzog
Rafael Jové
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Gedächtnis und Mohn - Schauspielerinnen und Schauspieler erlesen Paul Celan

Sendetermine: ORF Ö1 - Sonntag, 25. Aug 2019 20:15
Autor(en): Philip Scheiner
Produktion: ORF 2018, 39 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Gedichte zwischen Tod und Leben, zwischen Vergessen und Erinnern: Paul Celan betrachtete in seinem ersten offiziellen Lyrikband, 'Mohn und Gedächtnis' (1952), auf vielfältige und verschlüsselte Weise das Trauern um die Opfer des Nationalsozialismus, sein Trauern auch um die Eltern, seine 'Überlebensschuld'. Die Sammlung enthält Celans bekanntesten Text 'Todesfuge', der unmittelbar das Sein, das Morden, das Sterben im Konzentrationslager verhandelt: 'Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends / wir trinken sie mittags wir trinken sie nachts', heißt es da. Jene 'schwarze Milch' ist eines der schlüssigsten Bilder in Celans Poesie.
Wohin führen seine vom Symbolismus und von Dichtern wie Hölderlin und Trakl beeinflussten Worte? Erschließen sie sich anhand von biografischen Betrachtungen, mittels literaturwissenschaftlicher Methoden? Per Intuition? Oder bleiben die Gedichte unergründlich? Wo und wie forschen jene Menschen, die uns, zumal im Radio, Lyrik näherbringen: Schauspielerinnen und Schauspieler? Wie gehen sie vor, um sich und den Hörer/innen Dichtung zu entschlüsseln? Kann man Celan 'ganz' verstehen?
In den Tonspuren unternehmen Schauspieler/innen eine gemeinsame Reise in und durch die (Be-)Deutungen seiner Lyrik, in die Gründe von 'Gedächtnis' und 'Mohn'.
Mitwirkende:
Brigitta Furgler
Katharina Knap
Florentin Groll
Rafael Schuchter
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Der goldene Handschuh

Sendetermine: NDR Info - Sonntag, 25. Aug 2019 21:05, (angekündigte Länge: 80:00)
Autor(en): Heinz Strunk
Produktion: NDR 2016, 80 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Martin Zylka
Komponist(en): Andreas Bick
Tontechnik: Gerd-Ulrich Poggensee
Tontechnik: Tim Korlheiss
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhaltsangabe: Vier Frauenleichen werden in der Wohnung von Fritz Honka gefunden. Die Motive für die Morde sind unklar. Die eine habe ihn «Penner» genannt; eine andere habe ihn um 200 D-Mark betrogen. Der Satiriker und Autor Heinz Strunk wagt den Spagat, eine tragische Geschichte mit Humor zu erzählen.
Fritz Honka: Für die in den 70er Jahren aufgewachsenen Deutschen das Schreckgespenst ihrer Kindheit, ein Frauenmörder aus der untersten Unterschicht. Honka rekrutierte seine Opfer aus der Hamburger Absturzkneipe "Zum Goldenen Handschuh". In dieses Milieu taucht Strunk tief ein, leuchtet die infernalische Nachtwelt von Kiez, Kneipe, Abbruchquartier bis in die letzten schäbigen Winkel aus, skizziert die Profile der Verlorenen, die hier umherschlurfen und sich ins Koma saufen. Mit erzählerischem Furor, historischer Genauigkeit und Mitgefühl zeichnet er das Bild einer Welt, in der nicht nur der Täter gerichtsnotorisch war, sondern auch seine unglücklichen Opfer.
Mitwirkende:
Erzähler Sebastian Rudolph
Fiete Lars Rudolph
Gerda Ulrike Krumbiegel
Siggi Gustav Peter Wöhler
Helga Uta Stammer
Erich Wilfried Dziallas
Herbert Jörn Nürnberg
Rechtsanwalt Christoph Tomanek
Inga Busch
Katja Brügger
Oskar Ketelhut
Karin Nennemann
Elga Schütz
Wolf Dietrich Sprenger
Bettina Stucky
Tarek Youzbachi
Links: Externer Link Homepage Andreas Bick
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Erste Erinnerungen

Sendetermine: ORF Ö1 - Sonntag, 25. Aug 2019 23:00 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Dieter Sperl
Produktion: ORF 2019, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Regie: Dieter Sperl
Komponist(en): Caroline Profanter
Inhaltsangabe: Ausgangspunkt dafür waren dem Autor übermittelte erste Erinnerungen, die er als erzählte Lebensanfänge in eine poetische Anordnung brachte, welche von der Komponistin Caroline Profanter weiter verdichtet wurde. Jede dieser Erinnerungen könnte man als früheste Bewusstwerdung bezeichnen, vielleicht als eine Art-Lebens-Motto, in jedem Fall aber als den Beginn einer Selbsterzählung.
Damit ist 'Erste Erinnerungen' das Finale einer Hörstück-Trilogie des Autors, die die Frage umkreist, wer wir denn eigentlich sind und wovon getragen, von welcher Sprache und welchem ureigenen Sound?
Den Anfang machte 'Wer bist du?' (2015). Sperl stellte 28 Menschen unterschiedlicher Berufe und Berufungen nur diese eine Frage. Es folgte 'Aus meinem Leben' (2018). Wahre Geschichten, die vom Leben in all seiner Vielfalt handeln. Hier ging es dem Autor darum, Menschen einzuladen, eine Geschichte aus ihrem Leben auszuwählen und zu erzählen. Und am Ende die Rückkehr zu den Anfängen ...
Erste Erinnerungen.
Der Autor fand ein für das Hörstück wegweisendes Bild in Shunryu Suzuki's Buch ZEN MIND BEGINNERS MIND, wo der Zen-Meister von Wasserfällen im Yosemite-Nationalpark erzählt, von denen der höchste 1.340 Fuß hoch ist. Suzuki sagt, dass es für jeden einzelnen Tropfen eine schwierige Erfahrung sein muss, vom Gipfel eines so hohen Berges herabzukommen. Und dass dies Zeit braucht. 'Es ist, als ob das Wasser kein Gefühl hätte, solange es ein einziger Strom ist. Erst aufgeteilt in viele Tropfen, kann es beginnen, ein bestimmtes Gefühl zu haben oder zum Ausdruck zu bringen.' Damit wäre der geistige Hintergrund für das Hör-Stück skizziert, der es als offene Haltung bewegt.
Mitwirkende:
Mit Erinnerungen von Thomas Antonic
Mit Erinnerungen von Astrid Becksteiner-Rasche
Mit Erinnerungen von Gordon Burgess
Mit Erinnerungen von Petra Coronato
Mit Erinnerungen von Petra Ganglbauer
Mit Erinnerungen von Anselm Glück
Mit Erinnerungen von Christoph Grill
Mit Erinnerungen von Oskar Gronzka
Mit Erinnerungen von Harold Hacker
Mit Erinnerungen von Wilhelm Hengstler
Mit Erinnerungen von Doris Hlawaczek
Mit Erinnerungen von Geoffrey C. Howes
Mit Erinnerungen von Dominik Hruza
Mit Erinnerungen von Horst Karnthaler
Mit Erinnerungen von Gerald Kaufmann
Mit Erinnerungen von Alfred Kolleritsch
Mit Erinnerungen von Julian Kolleritsch
Mit Erinnerungen von Dora Kuthy
Mit Erinnerungen von Oliver Mally
Mit Erinnerungen von Madeleine Napetschnig
Mit Erinnerungen von Franz Niegelhell
Mit Erinnerungen von Robert Pichler
Mit Erinnerungen von Elisa Polimeni
Mit Erinnerungen von Birgit Pölzl
Mit Erinnerungen von Caroline Profanter
Mit Erinnerungen von Tina Raffel
Mit Erinnerungen von Andreas Rinofner
Mit Erinnerungen von Hanne Römer
Mit Erinnerungen von Barbara Schimek
Mit Erinnerungen von Martin Schnur
Mit Erinnerungen von Dieter Sperl
Mit Erinnerungen von Christian Steinbacher
Mit Erinnerungen von Josef Strobl
Mit Erinnerungen von Andreas Unterweger
Mit Erinnerungen von ruth weiss
Mit Erinnerungen von Helga Wimmer
Mit Erinnerungen von Anne Zauner
Mit Erinnerungen von Silvia Zendron
Mit Erinnerungen von Elisabeth Zimmermann
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