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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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19 Hörspiele im Zeitraum Freitag, 19. April 2019

Vive les fantômes

Sendetermine: DLR - Freitag, 19. Apr 2019 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Martin Brandlmayr
Produktion: SWR 2018, 54 Min. (Stereo) -
Regie: Martin Brandlmayr
Komponist(en): Martin Brandlmayr
Inhaltsangabe: Der Jazzmusiker Martin Brandlmayr beschäftigt sich seit Jahren mit Strukturen die über Erinnerung und Wiederholung funktionieren, mit Gebilden und Gestalten die immer wieder auftauchen. In seinem Hörspieldebüt trifft er mit den erweiterten Klangmöglichkeiten seines Schlagzeugspiels auf die Gespenster von Miles Davis, Jacques Derrida, Billie Holiday und Thelonious Monk.
Mitwirkende:
Miles Davis
Jacques Derrida
Billie Holiday
Thelonious Monk
u.a.
Preise / Auszeichnungen: Karl-Sczuka-Preis 2018
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Schlafen Fische?

Sendetermine: DLR - Freitag, 19. Apr 2019 08:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Jens Raschke
Produktion: DLR 2013, 51 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Komponist(en): Lutz Glandien
Inhaltsangabe: Jette ist zehn geworden, am letzten Sonntag. Zehn, das ist eine Eins mit einer Null dahinter, weiß Jette. Jettes Papa sagt, das nennt man "zweistellig". Jettes Bruder Emil ist nur sechs geworden. Das ist bloß einstellig. Jette erzählt uns, wie das so war, als Emil krank wurde und dann plötzlich nicht mehr da war. Sie erinnert sich an die Zeiten davor, an schöne Urlaube mit der Familie, an die üblichen Neckereien zwischen Geschwistern und an all die Fragen, die sie ihren Eltern stellte und auf welche diese nie eine Antwort hatten. Können Blindschleichen niesen? Wieso ist die Sonne so heiß? Schlafen Fische? Und was ist das eigentlich, "sterben"?
(Kinderhörspielpreis des MDR- Runfunkrates - 2. Platz)
Mitwirkende:
Fea Faika
Links: Externer Link Homepage Lutz Glandien
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Eine irische Lösung - Wie der Brexit die Wiedervereinigung der Insel beschleunigen könnte

Sendetermine: WDR 5 - Freitag, 19. Apr 2019 11:04, (angekündigte Länge: 55:00)
WDR 5 - Samstag, 20. Apr 2019 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Hannelore Hippe
Produktion: DLF/SWR 2019, ca. 56 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Hannelore Hippe
Ton und Technik: Wolfgang Rixius
Ton und Technik: Oliver Dannert
Inhaltsangabe: Ein Brexit ohne Deal könnte zu einem Zerfall des Vereinigten Königreichs führen, warnte Premierministerin Theresa May - vergebens. Sie hat damit nur Kräften, die in Irland für eine Wiedervereinigung sind, Auftrieb gegeben. Vor eineinhalb Jahren reiste die Autorin entlang der inneririschen Grenze und unterhielt sich mit den betroffenen Menschen über ihre Hoffnungen und Ängste zum bevorstehenden Brexit. Die Angst vor einem Aufflammen der Unruhen war wieder da. Ende Januar 2019 fuhr sie erneut nach Dublin und Belfast. Mittlerweile wird ein ganz anderes Szenario diskutiert: Das Karfreitagsabkommen von 1998 sieht die Möglichkeit einer Wiedervereinigung vor, wenn sich eine Mehrheit in Nordirland dafür entscheiden würde.
Mitwirkende:
Frauke Poolman
Hildegard Meier
Jonas Baeck
Volker Niederfahrenhorst
Hüseyin Michael Cirpici
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Schwangerschaftsabbruch - Ein Tabu und seine Folgen

Sendetermine: SR 2 - Freitag, 19. Apr 2019 11:04
Autor(en): Gaby Mayr
Produktion: DLF 2018, 44 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Claudia Kattanek
Ton und Technik: Christoph Rieseberg
Ton und Technik: Kathrin Fidorra
Inhaltsangabe: Im November 2017 wurde eine Ärztin verurteilt, weil sie auf ihrer Homepage für Schwangerschaftsabbrüche geworben habe - und das ist laut §219a verboten. Gegen das Urteil gab es massive Proteste, drei Bundestagsfraktionen forderten die Abschaff ung dieses Strafrechtsparagrafen. Seitdem kommt ans Tageslicht, worüber höchstens hinter vorgehaltener Hand gemunkelt wurde. Hunderte Anzeigen nach §219a stammen von nur zwei Männern. Ärzte, die Abbrüche vornehmen, sprechen nicht einmal im Kollegenkreis davon. Für junge Frauen ist Abtreibung kein Thema, bis sie selbst ungewollt schwanger werden. In der medizinischen Ausbildung kommt Schwangerschaftsabbruch kaum vor - obwohl er mit 100.000 Fällen pro Jahr einer der häufigsten gynäkologischen Eingriff e ist. Zwar gilt seit 1995 ein einheitliches Recht zum Schwangerschaftsabbruch in Ost und West - eine Abtreibung ist in Deutschland aber, anders als in vielen anderen Ländern, nach wie vor ein Straftatbestand.
Mitwirkende:
Claudia Matschulla
Glen Golz
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Herr Meyer fährt jetzt fern ... und erzählt aus seinem Verbrecherleben

Sendetermine: NDR Info - Freitag, 19. Apr 2019 11:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Jörn Klare
Produktion: NDR 2011, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Friederike Wigger
Technische Realisation: Dietmar Fuchs
Technische Realisation: Kerstin Heikamp
Inhaltsangabe: Walter Meyer ist 60 Jahre alt, 1,90 Meter groß, knapp zwei Zentner schwer, hat die Statur und den Gang eines Ringers. Die kurzen Haare sind dicht und schwarz. Er war 31 Jahre im Knast. »Dieser Knast ist eigentlich mein Zuhause. Wenn ich da reingekommen bin, dann ging das schon los: Hey Walter, biste wieder da. Wunderbar.« Seit sieben Jahren - seit er wieder frei ist - fährt Meyer LKW. Der Autor hat den Schwerverbrecher vor rund zehn Jahren zum ersten Mal getroffen, als Meyer an einer Diskussion mit Jugendlichen teilnahm - als abschreckendes Beispiel. Jetzt treffen sie sich erneut. Und gehen zusammen auf Tour.
Mitwirkende:
Fabian Busch
Preise / Auszeichnungen: Robert-Geisendörfer-Preis 2012
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Jedem Geist ein Haus soll bleiben

Sendetermine: RBB Kultur - Freitag, 19. Apr 2019 14:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Kai-Uwe Kohlschmidt
Produktion: EIG 2019, ca. 56 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
Inhaltsangabe: Die Geschichte der Familie von Arnim-Muskau im Verlauf von 900 Jahren
Das Hörspiel erzählt die Geschichte der Familie von Arnim-Muskau im Verlauf von 900 Jahren. Der letzte Standesherr, Hermann Graf von Arnim, unternimmt mit Kai-Uwe Kohlschmidt und der sorbischen Gärtnerin Lubina eine Reise zurück in die Vergangenheit. Es ist eine Geschichte der Brüche und Linien, der Forschungen und Begegnungen. Über die Jahrhunderte hinweg waren die von Arnims eine erfolgreiche Familiendynastie, die unter allen Königen hohe Ämter bekleideten. Mit dem Brand von Schloss Muskau kurz nach Kriegsende 1945 endet die Ära dieser Adelslinie. Bildreich und beispielhaft wird uns anhand der Familiengeschichte ein Teil deutscher Geschichte erzählt.
Mitwirkende:
Arta Adler
Momo Kohlschmidt
Kai-Uwe Kohlschmidt
u.a.
Links: Externer Link Homepage Kai-Uwe Kohlschmidt
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An der Arche um Acht

Sendetermine: NDR Info - Freitag, 19. Apr 2019 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Ulrich Hub
Produktion: HR/NDR 2006, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Kinderhörspiel ab 8 Jahre
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Sabine Worthmann
Ton: Helmuth Schick
Inhaltsangabe: An der Arche um Acht - diese Verabredung hat die Taube mit zwei Pinguinen getroffen. Sie gehören zu den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Doch genau das stellt sie vor ein Problem: sie können unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin, im Stich lassen. Glücklicherweise haben sie eine rettende Idee! Und da auf der Arche ohnehin alles drunter und drüber geht, scheint ihr Plan zu funktionieren. In dieser turbulenten Geschichte um Freundschaft und Solidarität wird mit Leichtigkeit die große Frage nach Gott und der Welt neu formuliert.

Ulrich Hub erhielt für »An der Arche um Acht« den Niederländisch-Deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreis 2006.
Expertenkommentar: Deutscher Kinderhörspielpreis 2006, aus der Begründung der Jury:
"In seiner Aktualisierung der biblischen Geschichte gelingt es Ulrich Hub ebenso humorvoll wie kindgerecht, über Freundschaft, göttliches Gesetz und menschliche Nächstenliebe, über Glauben und Nichtglauben nachzudenken."
Mitwirkende:
Erster Pinguin Stefko Hanushevsky
Zweiter Pinguin Chris Pichler
Dritter Pinguin Lars Rudolph
Eine weiße Taube Jens Harzer
Noah Helmut Winkelmann
Preise / Auszeichnungen: Deutscher Kinderhörspielpreis
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Fünf Mann Menschen

Sendetermine: DLR - Freitag, 19. Apr 2019 18:30
Autor(en): Ernst Jandl
Friederike Mayröcker
Produktion: SWF 1968, 14 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Sprachexperiment
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhaltsangabe: Im Zeitrafferverfahren werden in "Fünf Mann Menschen" zentrale Lebensereignisse durchgespielt: von der Gebärklinik über Elternhaus, Schule, Kino, Berufsberatung, Kneipe, Militär, Krieg, Spital, Gericht, Gefängnis, Erschiessung... wieder zurück zur Gebärklinik, diesmal in der Vaterfunktion. Denn "solange es Kinder gibt, wird es Kinder geben". Es entsteht das - ironisch simplifizierte - Modell eines an Verwaltungsapparate und inhumane Verhaltenszwänge wehrlos ausgelieferten Daseins, zugleich aber auch ein Spiel mit Worten und Hörkonventionen. - Das Hörspiel, das heute als Klassiker gilt, sorgte zur Zeit seiner Entstehung für erhebliches Aufsehen. 1969 wurde es mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet und eröffnete in seiner Nachfolge die Ära des sogenannten 'Neuen Hörspiels'.
Ein stereophones Sprachspiel, dessen Auszeichnung mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden für 1968 zum spektakulären Auftakt einer neuen Hörspiel-Ära wurde.
Expertenkommentar: Hörspielpreis der Kriegsblinden für 1968, aus der Jury-Begründung:
"Ernst Jandl und Friederike Mayröcker, die als Repräsentanten experimenteller Lyrik bekanntgeworden sind, haben zusammen mit dem Regisseur Peter Michel Ladiges zum ersten Male im Hörspiel die Möglichkeiten konkreter Poesie beispielhaft eingesetzt. Sie zeigen exemplarische Sprach- und Handlungsvorgänge, in denen der zur Norm programmierte menschliche Lebenslauf nicht abgebildet, sondern evoziert wird. Dabei nutzen und meistern sie die Möglichkeiten der Stereophonie. Die Sprache ist für die Autoren Material, mit dem sie spielen und zugleich eine unmißverständliche Mitteilung machen, die unsere Zeit ebenso betrifft wie trifft."
Mitwirkende:
Ansager Günther Neutze
Stimmen 1 Helmut Wöstmann
Stimmen 2 Jürgen Schmidt
Stimmen 3 Friedrich von Bülow
Stimmen 4 Gian Fadri Töndury
Stimmen 5 Gerhard Remus
Vater Hans Timerding
Mutter Ellen Xenakis
Berufsberater, Unteroffizier, Offizier, Richter Heiner Schmidt
Kellnerin, Krankenschwester, Schwester I Dinah Hinz
Schwester II Christine Davis
Schwester III Ute Remus
Schwester IV Isabel Stumpf
Schwester V Renate E. Bauer
Preise / Auszeichnungen: Hörspielpreis der Kriegsblinden 1969
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Eugénie Grandet

Sendetermine: SR 2 - Freitag, 19. Apr 2019 19:00 Teil 1/3, (angekündigte Länge: 59:00)
Autor(en): Honoré de Balzac
Produktion: DLR 2015, 175 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist(en): Christian Zanési
Ton: Jean Szymczak
Übersetzung: Mira Koffka
Inhaltsangabe: Eugénie, Balzacs populäre Heldin, erobert die Herzen aller Leserinnen.
Im Leben des Winzers Grandet gibt es nur zwei Dinge, die ihm etwas bedeuten: Sein Reichtum und seine Tochter Eugénie. Als Alleinerbin ist diese bald Ziel von Heiratsavancen und Schmeicheleien. Auch daraus weiß der Vater noch Gewinn für sich zu ziehen. Eugénie selbst wehrt sich kaum gegen das Korsett aus Geiz und Vorschriften. Am Abend ihres 23. Geburtstags kommt unerwarteter Besuch aus Paris: Charles, Grandets Neffe und Eugénies Cousin. Er wird für einige Zeit bei der Familie wohnen.
Mitwirkende:
Erzähler Peter Matić
Erzähler Max von Pufendorf
Erzählerin Sabine Falkenberg
Erzählerin Maren Kroymann
Eugénie Grandet Lisa Hrdina
Monsieur Grandet Matthias Habich
Madame Grandet Verena von Behr
Charles Laurenz Laufenberg
Nanon Erika Skrotzki
Notar Christian Grashof
Cruchot Jakob Diehl
Monsieur Grassins Martin Seifert
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 3 2016
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Die Abenteuer des starken Wanja

Sendetermine: WDR 5 - Freitag, 19. Apr 2019 19:04 Teil 1/4, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Otfried Preußler
Auch unter dem Titel: Wanja und seine Brüder (1. Teil)
Sieben Jahre auf dem Backofen (2. Teil)
Zahl links, Adler rechts (3. Teil)
Die Lanze, das Ross und die Zarenrüstung (4. Teil)
Jenseits der weißen Berge (5. Teil)
Ein Traum erfüllt sich (6. Teil)
Produktion: WDR 1999, 224 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel
Regie: Klaus Dieter Pittrich
Bearbeitung: Ingeborg Tröndle
Komponist(en): Stan Regal
Inhaltsangabe: Im alten Russland zur Zeit der Zaren hatte ein Bauer drei Söhne. Grischa und Sascha arbeiteten jeden Tag fleißig auf dem Feld. Nur Wanja, der jüngste Bruder war faul. Eines Tages traf Wanja im Wald einen alten Mann. Er sagte zu Wanja: "Du wirst Zar werden, wenn du sieben Jahre auf dem Backofen liegst und mit niemandem ein Wort redest. Nimm sieben Sack Sonnenblumenkerne mit und sammle Kräfte. Erst wenn du mit deinen Füßen das Dach anheben kannst, bist du stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden."

Der faule Wanja liegt seit vielen Jahren auf dem Backofen, knabbert Sonnenblumenkerne und redet mit keinem ein Wort. Seine Brüder Grischa und Sascha müssen jeden Tag hart arbeiten und ärgern sich über ihren faulen Bruder. Das ganze Dorf macht sich schon lustig über die beiden, weil Wanja nicht vom Backofen herunterkommt. Sie prügeln ihn, und sie heizen den Backofen bis er glüht. Alles vergebens. Erst in der Nacht, bevor die beiden Brüder das Haus anzünden wollen, ist Wanja endlich so stark, dass er das Dach mit den Füßen hochheben kann. Aus dem faulen Wanja ist der starke Wanja geworden. Er steigt vom Ofen herab und zieht in die Welt hinaus. Wanja will Zar werden. Der alte Mann im Wald hat es ihm so vorhergesagt.

Der faule Wanja hat sieben Jahre lang auf dem Backofen gelegen und Kräfte gesammelt. Nun ist er stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden. Auf seinem weiten Weg in das Land hinter den weißen Bergen kommt Wanja in eine Gegend, wo alle Menschen Angst haben vor dem bösen Och. Der böse Och wohnt in den Wipfeln eines riesigen Baumes, und einmal in jedem Jahr fliegt er über eines der umliegenden Dörfer und pustet so stark, dass alle Zäune und Ställe und Häuser davonfliegen. Der starke Wanja kämpft mit dem bösen Och und besiegt ihn. Alle bewundern seine Kraft und laden ihn ein, doch Wanja will weiterziehen. Kommt er an eine Wegkreuzung, dann wirft er einen Rubel: "Zahl links, Adler rechts".

Auf seinem langen Weg in das Land hinter den weißen Bergen kommt der starke Wanja in ein Dorf, in dem niemand ein Pferd besitzt. Die Hexe Babajaga hat alle gestohlen. Wanja jedoch besiegt die Hexe, befreit alle Dorfpferde und bekommt selber den Rappen Waron. Die kalten Wintermonate verbringt er bei einem Schuster, im Frühling zieht er weiter. Er kommt an einen breiten Strom. Dort rudert seit vielen Jahren ein Fährmann von einem Ufer zum anderen, und nicht einen Tag hat er sich in all der Zeit ausruhen können. Wanja nimmt ihm für eine Woche die Arbeit ab, der Fährmann schläft sich aus und bringt ihn dann ans andere Ufer, zu den weißen Bergen.

Wanja ist endlich in den weißen Bergen angekommen. Hier bewacht der steinerne Ritter Foma Drachensohn die Rüstung des Zaren Iwan Wassilewitsch. Nur wer diese Rüstung besitzt, der kann Zar werden. Wanja besiegt den steinernen Ritter und erobert die Rüstung. Sie passt ihm so gut, als wäre sie extra für ihn angefertigt. Im Zarenreich hinter den weißen Bergen wohnt die schöne Wassilissa, die Tochter des alten Zaren. Vor vielen Jahren träumte der blinde Zar von einer seltsamen Begegnung mit einem faulen Wanja in einem Wald weit weg von hier. Wanja sollte sieben Jahre lang auf dem Backofen liegen, Kraft sammeln und dann in die Welt ziehen, um Zar zu werden. Der Zar ist inzwischen alt und sehr krank, er wartet auf Wanja.

Der Großfürst aus dem Zarenreich jenseits der weißen Berge möchte gern selber Zar werden, deshalb versucht er alles, um den starken Wanja zu vernichten. Aber Wanja trägt die Rüstung des Zaren Iwan Wassiliwitsch, und nur wer die erobert hat, der soll der neue Zar werden. Das wissen alle im Land. Der Soldat Mischa Holzbein und der Rappe Waron helfen dem starken Wanja, auch die letzten Gefahren zu überwinden. So erreicht er den Palast, wird vom alten Zaren freundlich empfangen, erhält die Krone und heiratet die schöne Wassilissa. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute.
Mitwirkende:
Paula Balzer
Heinz Baumeister
Christiane Bruhn
Gisela Claudius
Rainer Delventhal
Bruno David Irden
Rosemarie Fendel
Karl Heinz Fiege
Hajo Förster
Dörte Freund
Clara Giuhan
Simon Grellmann
Mike Hoffmann
Claus Janzen
Torben Kessler
Alf Marholm
Josef Meinertzhagen
Raffael Meuter
Pit Mildenstein
Volker Niederfahrenhorst
Heinz Ostermann
Andreas Pietschmann
Marie-Agnes Reintgen
Rosalinde Renn
Kai Roloff
Ernst August Schepmann
Wolfgang Rüter
Maike Schragel
Reinhard Schulat
Steffen Schult
Walter Spiske
Walter Stickan
Ilse Strambowski
Christa Strobel
Henriette Thiemig
Nikola Stambakabart
Heinz Walter
Johanna Wokalek
Marius Wurth
Mark Zak
Links: Externer Link Homepage Otfried Preußler
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Die Humanisten

Sendetermine: DLR - Freitag, 19. Apr 2019 19:15
Autor(en): Ernst Jandl
Produktion: WDR 1977, 27 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Sprachexperiment
Regie: Ernst Jandl
Inhaltsangabe: Zwei Nobelpreisträger, ein Literat und ein Historiker, singen das Loblied auf die deutsche Sprache und die grosse deutsch-österreichische Geistesgeschichte. Heilig-unheilig klingt das: "Ich sehr lieben den deutschen Sprach, den deutschen Sprach mir heilig sein." Jandls Attacke gilt jenem Typus humanistischen Bildungsbürgertums, das sich im Zeichen von Goethe, Grillparzer und auch "Küssdiehandke" im schönen Nobelpreis-Kuckucksheim niedergelassen hat.
Mitwirkende:
Peer Augustinski
Eva Garg
Ernst Jandl
Walter Riss
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Der Mensch erscheint im Holozän

Sendetermine: SRF 1 - Freitag, 19. Apr 2019 20:00, (angekündigte Länge: 70:00)
Autor(en): Max Frisch
Produktion: SRF/Deutschen Theater Berlin 2018, 71 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Thom Luz
Bearbeitung: Thom Luz
Komponist(en): Mathias Weibel
Aufnahme: Peter Kainz
Aufnahme: Andreas Meinetsberger
Dramaturgie: David Heiligers
Dramaturgie: Reto Ott
Inhaltsangabe: Herr Geiser ist beunruhigt. Im Tessin regnet es seit Wochen. Was, wenn der Berg ins Rutschen kommt und sein Haus, das Dorf, das ganze Tal verschüttet für alle Zeit? Der altgewordene ehemalige Unternehmer aus Basel sieht seine selbstgewählte Einsamkeit in Gefahr. Herr Geiser beginnt zu sammeln: Wissen, das nicht verloren gehen darf, Daten und Fakten. So will er Ordnung schaffen, gegen das natürliche Chaos ankämpfen, das sich ausbreitet. Um ihn herum, aber auch in seinem Kopf, wo sich die Anzeichen einer Demenz mehren.
Mitwirkende:
Herr Geiser Ulrich Matthes
Elsbeth, seine verstorbene Frau Judith Hofmann
Corinne, seine abwesende Tochter Franziska Machens
ein deutscher Sonnenforscher Wolfgang Menardi
Leonhard Dering
u.a.
Pianisten Daniele Pintaudi
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Wahrheit in der Stille - Die Komponistin Sofia Gubaidulina

Sendetermine: DLF - Freitag, 19. Apr 2019 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Marietta Morawska-Büngeler
Produktion: DLF 2019, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Fabian von Freier
Inhaltsangabe: Warschauer Herbst 1971: Als Studentin erlebt die Autorin die Musik von Sofia Gubaidulina zum ersten Mal. Klänge, die aus der Stille entstehen, sich expressiv, farb- und kraftvoll entfalten. Seitdem hat sie Leben und Werk der Komponistin nicht mehr losgelassen. Bis zu einer persönlichen Begegnung sollten über 40 Jahre vergehen. Gubaidulina ist inzwischen 87 und hat nach wie vor einen vollen Terminkalender. Sie braucht die Stille ihres Hauses auf dem Lande bei Hamburg, um Inspiration und Kraft zu schöpfen. Es war eine glückliche Fügung, dass die Komponistin trotz Kompositionsaufträgen dem Interview zugestimmt hat. Zustande kamen zwei lange Gespräche über ihre Musik und deren Quellen: der Glaube und die Stille. Über russische Lyrik und Marina Zwetajewa. Über das Leben in der Sowjetunion, die sie 1992 verließ. Über Deutschland. Über den Mut, einen eigenen Weg zu gehen. Sofia Gubaidulina ist nicht nur eine großartige Komponistin, sondern auch eine Philosophin. Herzlich. Offen. Bescheiden. Humorvoll.
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Ruf der Wildnis

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 19. Apr 2019 21:05, (angekündigte Länge: 52:21)
Autor(en): Jack London
Produktion: NDR 2018, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Cordula Dickmeiß
Bearbeitung: Soeren Voima
Komponist(en): Andreas Bick
Technische Realisation: Manuel Glowczewski
Technische Realisation: Joachim Henning
Regieassistenz: Anne Abendroth
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Übersetzung: Soeren Voima
Inhaltsangabe: Der Hund Buck wird aus besten Verhältnissen in Kalifornien nach Alaska entführt, um dort als Schlittenhund im Epizentrum des Goldrauschs zu malochen. Was Buck dort widerfährt, ist die Geschichte einer fatalen, unerbittlich fortschreitenden Entzivilisierung. Die Ursache dafür ist die entfesselte Gier der Menschen nach immer mehr Reichtum, die Mensch und Natur in den Abgrund reißt. Als Bucks letzter Herr stirbt, "folgt er dem Ruf, wird was er niemals war, wird Wolf".
Mitwirkende:
Nico Holonics
Links: Externer Link Homepage Andreas Bick
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Een Nannskerl

Sendetermine: NDR 1 Welle Nord - Freitag, 19. Apr 2019 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Snorre Björkson
Produktion: RB/NDR 2002, 52 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Jochen Schütt
Ton: Claudia Jira
Technik: Peter Nielsen
Regieassistenz: Ilka Bartels
Inhaltsangabe: Zum achtunddreißigsten Mal erlebt der junge Mann namens Nann das Frühjahr. Er genießt den blauen Himmel, die weiche Luft, das Licht und die Wärme und lässt sich vom Anblick frühjahrsgleicher Mädchen bezaubern.
Aber diesmal ist etwas anders. Sein Arzt eröffnet ihm, dass er nur noch ein halbes Jahr zu leben habe.
Mitwirkende:
Sprecher (An- und Absage) Jochen Schütt
Nann Rolf Petersen
Miriam Sandra Keck
Mieke Isabel Massion
Doktor Wilfried Dziallas
Jesusfreak / 4. Stimme Rolf B. Wessels
Katrin Birte Kretschmer
1. Junge Alan Besic
2. Junge Salih Akman
Arzthelferin Heidi Jürgens
Helge Bernd Poppe
Frau / 2. Stimme Edda Loges
Nachbarin (Frau Bache v. Belonitzkow) Edda Loges
Gerrit Till Huster
Cetin Osman Engin
Stina Sabine Junge
Gerhard Jochen Schütt
Cello Gero John
Orgel Kai Leinweber
Gesang Ilka Bartels
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Eine Frau flieht vor einer Nachricht

Sendetermine: NDR Info - Freitag, 19. Apr 2019 21:05 Teil 1/3, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): David Grossman
Produktion: NDR 2012, 212 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist(en): Martina Eisenreich
Technische Realisation: Rudolf Grosser
Technische Realisation: Katja Zeidler
Technische Realisation: Sven Kohlwage
Technische Realisation: Sabine Kaufmann
Regieassistenz: Dorothea von Hindte
Regieassistenz: Wolfgang Seesko
Übersetzung: Anne Brinkenhauer
Inhaltsangabe: Ora, eine Frau um die 50, bricht auf zu einer verzweifelten Reise, einer rastlosen Wanderung durch die Berge und Täler Galiläas. Sie ist geflüchtet aus Tel Aviv aus Angst vor einer Todesnachricht. Ihr jüngster Sohn Ofer hat sich freiwillig zu einem Militäreinsatz gemeldet. In Panik hat sie sich Avram gekrallt, Ofers leiblichen Vater. Sie hat ihn seit Jahren nicht gesehen. Er vegetiert tablettenumnebelt vor sich hin, nachdem ihn die Ägypter im Krieg gegen Israel halb tot gefoltert hatten. Beschwörerisch, scheherazadegleich beginnt Ora nun, ihm beim Wandern alles zu erzählen, ihr Leben, Ofers Geburt und Kindheit - als ob sie den gemeinsam Sohn in Avrams Bewusstein implementieren müsse und als ob einzig das Erzählen und Erinnern den Tod bannen könne ... Friedensaktivist David Grossman spiegelt die großen Fragen in den kleinen Erlebnissen des Alltags. Er zeigt, wie in Israel das Schicksal der Menschen unauflöslich mit Politik verbunden ist, wie das Politische die Familie erodiert.
Mitwirkende:
Ora (16) Kathrin Angerer
Ora (52) Martina Gedeck
Avram (16) Tobias Diakow
Avram (52) Michael Evers
Ilan (16) Anton Pleva
Ilan (52) Christian Redl
Ofer (6) Ben Marten Lange
Ofer (21) Stefan Haschke
Adam (6) Valentin Kraner
Adam (24) Andrè Szymanski
Schwester/Frau 2 Inaam Ali Al Battat
Sami Ramin Yazdani
Frau Elisabeth Burchardt
Soldat 3 / Funk 3 Bounoura Kamel Abdel Nasser
Reporter / Funk 1 Jonas Frank
recher / M-Polizei / Funk 2 Mirco Kreibich
Psychologe / Sprecher Achim Buch
Soldat 2 / Offizier 2 Matthias Leja
Arzt Sebastian Rudolph
Schwester 2 Anne Weber
Offizier 3 Erik Schäffler
Kommandeur Stephan Schad
Soldatin Susanne Neumann
Links: Externer Link Homepage Martina Eisenreich
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Geliebte Dinge - Eine Lange Nacht über Erinnerungsstücke

Sendetermine: DLR - Samstag, 20. Apr 2019 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Doris Arp
Produktion: DLF/DLR 2019, ca. 170 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Uta Reitz
Inhaltsangabe: Was würden Sie in den Koffer packen, wenn Sie auswandern müssten? Die Lieblingsstrickjacke, den Verlobungsring der Oma, Ihr Tagebuch? Die Beziehung zu geliebten Objekten durchzieht unser gesamtes Leben, sie geben Halt, Orientierung, verbinden das Gestern mit dem Heute, begleiten uns treu ins ungewisse Morgen. Autobiografische Souvenirs nennt der Psychologe Tilman Habermas die geliebten Objekte. Wir haben die Dinge, aber die Dinge haben auch uns. Sie entwickeln durchaus Eigensinn. Mindestens 10.000 Dinge besitzt ein Deutscher im Durchschnitt. Psychologen, Ethnologen und Kulturwissenschaftler forschen immer wieder nach der „Dingbedeutsamkeit“. Die Lange Nacht taucht ein in die lebendige Welt von alten Knöpfen, Türklinken, Wasserspritzpistolen, Stoffen und anderen Lieblingsstücken. Und sie fragt Menschen, was sie auf jeden Fall in ihren letzten und einzigen Koffer packen würden.
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Eine irische Lösung - Wie der Brexit die Wiedervereinigung der Insel beschleunigen könnte

Sendetermine: WDR 5 - Freitag, 19. Apr 2019 11:04, (angekündigte Länge: 55:00)
WDR 5 - Samstag, 20. Apr 2019 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Hannelore Hippe
Produktion: DLF/SWR 2019, ca. 56 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Hannelore Hippe
Ton und Technik: Wolfgang Rixius
Ton und Technik: Oliver Dannert
Inhaltsangabe: Ein Brexit ohne Deal könnte zu einem Zerfall des Vereinigten Königreichs führen, warnte Premierministerin Theresa May - vergebens. Sie hat damit nur Kräften, die in Irland für eine Wiedervereinigung sind, Auftrieb gegeben. Vor eineinhalb Jahren reiste die Autorin entlang der inneririschen Grenze und unterhielt sich mit den betroffenen Menschen über ihre Hoffnungen und Ängste zum bevorstehenden Brexit. Die Angst vor einem Aufflammen der Unruhen war wieder da. Ende Januar 2019 fuhr sie erneut nach Dublin und Belfast. Mittlerweile wird ein ganz anderes Szenario diskutiert: Das Karfreitagsabkommen von 1998 sieht die Möglichkeit einer Wiedervereinigung vor, wenn sich eine Mehrheit in Nordirland dafür entscheiden würde.
Mitwirkende:
Frauke Poolman
Hildegard Meier
Jonas Baeck
Volker Niederfahrenhorst
Hüseyin Michael Cirpici
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Außer Kontrolle

Sendetermine: DLF - Samstag, 20. Apr 2019 00:05, (angekündigte Länge: 59:00)
Autor(en): Volker Heise
Produktion: DLR 2019, 57 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Komponist(en): Lutz Glandien
Ton: Martin Eichberg
Technik: Philipp Adelmann
Regieassistenz: Lena Demke
Inhaltsangabe: Eine Nacht, eine junge Liebe und ein tragisches Verbrechen.
Berlin-Wedding, Edelrestaurant „Paris“. Für Jan ist es der alles entscheidende Abend. Er hat nur diese eine Nacht, um Nadine zu überzeugen, dass ihre Liebe eine Zukunft hat. Denn ihre Koffer sind gepackt. Auf dem Land wartet der Verlobte mit dem Einfamilienhaus. Eine letzte Nacht, in der alles möglich scheint, wäre da nicht dieses groteske Missgeschick. Wäre da nicht Chefkoch Naujoks, ein Choleriker mit Starallüren, wäre da nicht Hentschel, der alternde, frustrierte Polizist. Wäre da nicht diese Großstadt mit all ihren brutalen Zufällen.
Mitwirkende:
Moritz Grove
Marleen Lohse
Gustav Peter Wöhler
Marie-Lou Sellem
Mira Partecke
Heiko Pinkowski
Daniel Zillmann
David Gundlach
Thomas Fränzel
Erika Skrotzki
Inka Löwendorf
Jaecki Schwarz
Cathlen Gawlich
Aylin Esener
Henning Vogt
Isabel Schosnig
Ulrich Blöcher
Volker Wackermann
Sabine Falkenberg
Links: Externer Link Homepage Lutz Glandien
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