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Die ORF 'Sound Art' donnerstags, ab 23:03 Uhr entfällt ab März 2026

Neu im Programm ist stattdessen montags ab 21:00 Uhr die 'Blaue Stunde':

Akustische Kunst, Radiokunst und zeitgenössische Lyrik werden produziert und präsentiert, kontextualisiert und in den aktuellen Diskurs eingebettet. Gemeinsam mit den jeweiligen Szenen, Künstler:innen und Netzwerken wird ein intermedialer Laborraum geschaffen. So die Ankündigung des ORF.

Wien West

Autor(en): Elfriede Jelinek
Produktion: NDR/WDR 1971, 37 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Otto Düben
Inhaltsangabe: Die feinste Gegend ist Wien West nicht, und es geht auch gar nicht fein her in dem Hörspiel der jungen Wienerin Elfriede Jelinek. Zwischen zwei Wirten wird ein regelrechter kapitalistischer Konkurrenzkampf ausgefochten. Daß es dabei nicht allzu grimmig wird, versteht sich in Wien von selbst, zumal ein glückliches Ende für zwei der Beteiligten nicht ganz ausgeschlossen ist. Aber erst einmal macht sich der Wirt die Tatsache zunutze, daß seine Tochter Erni den Gästen den Kopf verdreht. Im Wettbewerb um ihre Gunst erklären sie sich bereit, für den Wirt in den Kampf gegen den Konkurrenten Nagl zu ziehen.
Aber glücklicherweise gibt es auch noch Fahrradfahrer, die sympathische sind und kleinere Sachbeschädigungen, wenn es sich um motorisierte Fahrzeuge handelt, nicht scheuen, um größeres Unheil abzuwenden.
Ein ironischer Sprecher erläutert und glossiert diese Geschehnisse, die nicht spurlos an ihm vorübergehen.
Mitwirkende:
Hauptsprecher Heiner Schmidt
Ersatzsprecher Werner Veigel
Werner Karl Renar
Jürgen Horst Michael Neutze
Karl Michael Habeck
Hans Jörg von Liebenfelß
Erni Johanna Thimig
Wirt Josef Schaper
Nagl Robert Tessen
Wirtin Gerda Schöneich
Schaffnerin Eva Zlonitzky
Fahrer Karl Heinz König
Links: Externer Link Homepage Elfriede Jelinek
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Wien West

Autor(en): Max Nagl
Produktion: DLR 2000, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Regie: Max Nagl
Komponist(en): Max Nagl
Inhaltsangabe: Der Komponist Max Nagl hat über einen längeren Zeitraum rund um den Westbahnhof in Wien akustische Gegebenheiten und Atmosphären aufgenommen. Keine geplanten Interviews oder ausgewählten Gespräche, der Autor ließ sich nur vom Zufall treiben. Aus der Fülle des aufgenommenen Materials hat er dann im Studio nach Klängen und Tönen gesucht, mit denen er musikalisch weiter arbeiten kann. Züge, Menschen, Stimmen, Wortfetzen, Geräusche, Maschinen, Räume in und um den Bahnhof - all das verbindet er mit Musikinstrumenten wie Saxophon, Harmonium, Violine, Klavier oder Gitarre. Am Ende steht eine Geräusch-Musik-Komposition, die Charme und Witz hat.
Links: Externer Link Homepage Max Nagl
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