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Die ARD hat den Deutschen Hörspielpreis eingestellt.

Ein ARD-Sprecher sagte, die Initiative für diese Entscheidung sei von den Hörspielredaktionen der ARD-Sender gekommen. Innerhalb des Senderverbunds gebe es immer mehr Kooperationen, dazu gehöre auch eine virtuelle Gemeinschaftsredaktion für das Hörspiel.

Daher sei ein Wettbewerb als Binnenkonkurrenz zwischen den Landesrundfunkanstalten und Deutschlandradio, ORF und SRF wenig plausibel, unzeitgemäß und nach außen nicht vermittelbar. Nach Angaben des Sprechers erschien den Hörspielredaktionen ein Wettbewerb fragwürdig, bei dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen durch Rundfunkbeiträge finanzierten Preis an Produktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vergebe. Die Hörspieltage in Karlsruhe, an denen der Preis bisher vergeben wurde, sollen neu aufgesetzt werden.

Die letzten ARD-Hörspieltage in gewohnter Form finden im ZKM-Karlsruhe vom 7. bis 10. November 2024 statt.

So was von da

Autor(en): Tino Hanekamp
Produktion: NDR/WDR/SWR 2014, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Technische Realisation: Corinna Gathmann
Technische Realisation: Sebastian Ohm
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhaltsangabe: Silvester auf dem Kiez. Die ersten Böller explodieren schon, und Oskar Wrobel formuliert in Gedanken schon mal den Text, der auf seinen Grabstein gekritzelt sein soll: "Hier liegt Oskar Wrobel, 23. Er hat's versucht." Strenggenommen ist Wrobel Pleitier. Im großen Stil und auf ganzer Linie. Mathilda, seine bislang große und einzige Liebe, hat ihn schon vor geraumer Zeit verlassen und ihren Irrtum immer noch nicht eingesehen. Der Hamburger Musik-Club, den er in einem verlassenen Krankenhaus ins Leben gerufen hat, ist zum Abriss freigegeben. Außerdem will ihm auch noch Kiezkalle, ein berüchtigter Zuhälter, 10.000 Euro aus den Rippen leiern. Und nun? Zum Glück bleibt Wrobel kaum Zeit, sich ganz in weinerlichen Selbstbetrachtungen zu verlieren, denn das Leben fordert ihn schon wieder mächtig heraus...
Mitwirkende:
Oskar Wrobel Tom Schilling
Marc Aurel Harald Halgardt
Karl "Kiezkralle" Schneider Thomas Born
Enrico Paul Maaß
Rocky Rockmann Alexander Scheer
Nina Valery Tscheplanowa
Leo Fjodor Olev
Pablo Jens Harzer
Rockys Vater Rolf Becker
Anselm FLorian Lukas
Teresa Maria Magdalena Wardzinska
Erbse Marc Hosemann
Julia Anne Müller
Mädchen Mira Partecke
Dzidek Christoph Leszynski
Mathilda Eva Meckbach
Frau Rockmann Lena Stolze
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
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