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Die ORF 'Sound Art' donnerstags, ab 23:03 Uhr entfällt ab März 2026

Neu im Programm ist stattdessen montags ab 21:00 Uhr die 'Blaue Stunde':

Akustische Kunst, Radiokunst und zeitgenössische Lyrik werden produziert und präsentiert, kontextualisiert und in den aktuellen Diskurs eingebettet. Gemeinsam mit den jeweiligen Szenen, Künstler:innen und Netzwerken wird ein intermedialer Laborraum geschaffen. So die Ankündigung des ORF.

Kosemund

Autor(en): Jörg Michael Koerbl
Produktion: DLR 2009, 45 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Dramaturgie: Torsten Enders
Regieassistenz: Roman Neumann
Ton und Technik: Andreas Räder
Ton und Technik: Thomas Monnerjahn
Inhaltsangabe: Es ist kalt im Winter 1989/90. Bauer Kosemund hat nach einer Kneipentour durch Westberlin die letzte S-Bahn verpasst. Ihm bleibt nur ein Fußmarsch durch die Nacht Richtung Osten. Auf der Landstraße wird er Zeuge einer Verfolgungsjagd, die in einer Schießerei endet.
Der schwer verwundete LKW-Fahrer, den Kosemund zum nächsten Arzt fahren will, kann nichts mehr erklären. Kosemund hat einen Toten in der Fahrerkabine und einen fremden LKW mit einer offensichtlich sehr heißen Fracht. Es ist eiskalt, als er die Leiche vor dem Krankenhaus ablegt und den LKW mit den Stasi-Akten in seinen Schuppen fährt. Ab jetzt wird man ihn verfolgen. Denn irgendwer wollte die Akten haben, um sie zu vernichten oder um daraus Geld zu machen.
Mitwirkende:
Kosemund Klaus Manchen
Johanna Ursula Karusseit
Lkw-Fahrer Hansjürgen Hürrig
Betrunkener Roland Hemmo
Gummiglatze Udo Kroschwald
Polizist Horst Carl Heinz Choynski
Erzähler Jürgen Thormann
Der Mann Timo Dierkes
Der junge Mann Shorty Scheumann
Radiosprecher Bernd Hoernle
Die junge Frau Vera Kreyer
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

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