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Die ARD hat den Deutschen Hörspielpreis eingestellt.

Ein ARD-Sprecher sagte, die Initiative für diese Entscheidung sei von den Hörspielredaktionen der ARD-Sender gekommen. Innerhalb des Senderverbunds gebe es immer mehr Kooperationen, dazu gehöre auch eine virtuelle Gemeinschaftsredaktion für das Hörspiel.

Daher sei ein Wettbewerb als Binnenkonkurrenz zwischen den Landesrundfunkanstalten und Deutschlandradio, ORF und SRF wenig plausibel, unzeitgemäß und nach außen nicht vermittelbar. Nach Angaben des Sprechers erschien den Hörspielredaktionen ein Wettbewerb fragwürdig, bei dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen durch Rundfunkbeiträge finanzierten Preis an Produktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vergebe. Die Hörspieltage in Karlsruhe, an denen der Preis bisher vergeben wurde, sollen neu aufgesetzt werden.

Die letzten ARD-Hörspieltage in gewohnter Form finden im ZKM-Karlsruhe vom 7. bis 10. November 2024 statt.

Jana und der kleine Stern

Autor(en): Werner Heiduczek
Produktion: DDR 1983, 18 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Kinderhörspiel ab 6 Jahre
Regie: Uwe Haacke
Bearbeitung: Grit Goldberg
Komponist(en): Gunther Erdmann
Inhaltsangabe: Der kleine Stern fällt vom Himmel auf Janas Bett. Jana möchte ihn gern zum Spielen bei sich behalten, aber wenn er bis zum Morgen nicht wieder oben ist, wird er verlöschen. Gemeinsam kämpfen sie um das Leben des kleinen Sterns. Doch immer wieder erleben sie Fehlschläge. Ihre letzte Hoffnung ist die Rakete. Ob sie den kleinen Stern zurück an den Himmel fliegen wird?
Mitwirkende:
Erzähler Hans Oldenbürger
Jana Gabi Zernickow
Der kleine Stern Juliane Koren
Der große Stern Birgit Edenharter
Der alte Mond Walter Wickenhauser
Nachtigall Gloria Jadwiga
Adler Hans Teuscher
Kosmonaut Detlef Bierstedt
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