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Die ORF 'Sound Art' donnerstags, ab 23:03 Uhr entfällt ab März 2026

Neu im Programm ist stattdessen montags ab 21:00 Uhr die 'Blaue Stunde':

Akustische Kunst, Radiokunst und zeitgenössische Lyrik werden produziert und präsentiert, kontextualisiert und in den aktuellen Diskurs eingebettet. Gemeinsam mit den jeweiligen Szenen, Künstler:innen und Netzwerken wird ein intermedialer Laborraum geschaffen. So die Ankündigung des ORF.

Die Zigeunerinnen von New York

Autor(en): Joseph Mitchell
Produktion: DLR 2013, 55 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Komponist(en): Ando Drom
Ton: Peter Kainz
Übersetzung: Sven Koch
Andrea Stumpf
Inhaltsangabe: »Die New Yorker Reportagen von Joseph Mitchell handeln von Stadtstreichern, Zigeunern und Kassiererinnen - von denen, die von der Gesellschaft beiseite geschoben wurden. Das hat den Autor offenbar selbst an den Rand der literarischen Aufmerksamkeit gedrängt. Joseph Mitchell war eine Ausnahmeerscheinung ...« (Alain Claude Sulzer) Mitchell, der im Jahr der Weltwirtschaftskrise 1929 nach New York kam und legendäre Reportagen schrieb, war ein begnadeter Zuhörer, der vor allem die von ihm Porträtierten selbst zu Wort kommen ließ. In den "Zigeunerinnen" begegnet ihm Daniel J. Campion, der pensionierte Captain des Dezernats für Taschendiebstahl und Trickbetrug, der von seinen Erfahrungen mit Zigeunerinnen erzählt, die man damals noch so nannte und die es heute dort gar nicht mehr gibt.
Mitwirkende:
Gerd Wameling
Wolfgang Michael
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

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