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Die ARD hat den Deutschen Hörspielpreis eingestellt.

Ein ARD-Sprecher sagte, die Initiative für diese Entscheidung sei von den Hörspielredaktionen der ARD-Sender gekommen. Innerhalb des Senderverbunds gebe es immer mehr Kooperationen, dazu gehöre auch eine virtuelle Gemeinschaftsredaktion für das Hörspiel.

Daher sei ein Wettbewerb als Binnenkonkurrenz zwischen den Landesrundfunkanstalten und Deutschlandradio, ORF und SRF wenig plausibel, unzeitgemäß und nach außen nicht vermittelbar. Nach Angaben des Sprechers erschien den Hörspielredaktionen ein Wettbewerb fragwürdig, bei dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen durch Rundfunkbeiträge finanzierten Preis an Produktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vergebe. Die Hörspieltage in Karlsruhe, an denen der Preis bisher vergeben wurde, sollen neu aufgesetzt werden.

Die letzten ARD-Hörspieltage in gewohnter Form finden im ZKM-Karlsruhe vom 7. bis 10. November 2024 statt.

Der letzte Ausweg

Autor(en): Louis Rognoni
Produktion: BR 1974, 54 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Heinz-Günter Stamm
Komponist(en): Raimund Rosenberger
Übersetzung: Maria Frey
Inhaltsangabe: Monsieur Collet hat sich bei dem jungen Provinzanwalt Jean-Marc Robineau unter falschem Namen eingeführt und in ihm einen geduldigen Zuhörer gefunden: Er sei ein Mörder, er habe den jungen Bailly angeschossen, der früh morgens um seinen Wagen geschlichen und nach geglückter Flucht auf dem Heimweg verblutet sei. Der junge Anwalt hat bald den Eindruck, daß die Geschichte bedeutend komplizierter ist, als sein Klient sie erzählt hat.
Mitwirkende:
Stephane Collet Peter Pasetti
Jean Marc Robinaux, Anwalt Günther Ungeheuer
Francoise Bailly Claudia Wedekind
Links: Externer Link Homepage Raimund Rosenberger
Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Der letzte Ausweg

Autor(en): Louis Rognoni
Produktion: DRS 1975, ca. 57 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Hans Jedlitschka
Inhaltsangabe: Kommt ein Mann zum Anwalt. Klingt wie der Anfang von einem Witz, ist aber der Auftakt zu einem furiosen Krimi. In den Gesprächen zwischen Anwalt, Mörder und Hinterbliebener schillern immer wieder neue Facetten auf: War es Unfall oder Mord? Eifersucht oder Ignoranz? Absicht, Zufall – oder Schicksal?
Mitwirkende:
Stephan Collet Robert Tessen
Jean Marc Robinaux, Anwalt Rudolf Bissegger
Françoise Bailly Herlinde Latzko
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

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