HörDat-Logo
 
 
Sortierung: 
Sendezeitraum:  
Sendung beim:
 
 
 

Die ARD hat den Deutschen Hörspielpreis eingestellt.

Ein ARD-Sprecher sagte, die Initiative für diese Entscheidung sei von den Hörspielredaktionen der ARD-Sender gekommen. Innerhalb des Senderverbunds gebe es immer mehr Kooperationen, dazu gehöre auch eine virtuelle Gemeinschaftsredaktion für das Hörspiel.

Daher sei ein Wettbewerb als Binnenkonkurrenz zwischen den Landesrundfunkanstalten und Deutschlandradio, ORF und SRF wenig plausibel, unzeitgemäß und nach außen nicht vermittelbar. Nach Angaben des Sprechers erschien den Hörspielredaktionen ein Wettbewerb fragwürdig, bei dem der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen durch Rundfunkbeiträge finanzierten Preis an Produktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vergebe. Die Hörspieltage in Karlsruhe, an denen der Preis bisher vergeben wurde, sollen neu aufgesetzt werden.

Die letzten ARD-Hörspieltage in gewohnter Form finden im ZKM-Karlsruhe vom 7. bis 10. November 2024 statt.

Der Poet Petrica

Autor(en): Ion Baiescu
Produktion: DDR 1976, 36 Min. (Mono) - Originalhörspiel int.
Regie: Edith Schorn
Komponist(en): Wolfgang Preißler
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Der Poet

Autor(en): Michael Connelly
Produktion: WDR 1999, 106 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhaltsangabe: Der Tod ist für den Gerichtsreporter Jack McEvoy Tagesgeschäft. Dennoch ist der Schock groß, als er erfährt, daß sein Zwillingsbruder, der als Polizist arbeitet, sich umgebracht hat. Weil der Abschiedsbrief ihm rätselhaft erscheint, glaubt Jack nicht an Selbstmord. Er recherchiert auf eigene Faust und findet heraus, daß es bereits eine ganze Serie ungelöster Todesfälle von Polizisten gab, die seltsame letzte Worte hinterlassen haben. In allen Abschiedsbriefen fanden sich Verse von Edgar Allan Poe. Dank Jacks Hartnäckigkeit wird beim FBI die Sonderkommission "Poet" gebildet, die die alten Fälle neu aufrollt. Aber bald wird Jack klar, daß die Lösung im Zentrum der Macht, im FBI selbst liegen muß.
Mitwirkende:
Erzähler Hans Peter Hallwachs
Jack Mc Evoy Jörg Schüttauf
Bob Backus Wolfgang Condrus
Rachel Walling Irina Wanka
Gordon Thorson Rufus Beck
J. Thompson Herbert Schäfer
W. Gladden Marc Hosemann
Harold Wexler Marin Reinke
Riley Mc Evoy Jele Brückner
Constable Delpy/Darlene Kugel Angelika Bartsch
Ron Sweetzer Walter Renneisen
Laurie Prine Gunda Aurich
A. Krasner Claus Boysen
Richter Nyberg Horst Mendroch
Mrs. Feinstock Katharina Palm
L. Washington Hanns Jörg Krumpholz
Evangeline Ute Hannig
Michael Warren Jürg Löw
D. Bledsoe Thomas Hodina
Grayson Joachim Bliese
Mutter Mc Evoy Thessy Kuhls
Stimme F Silke Hildebrandt
Scalari Michael König
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

2 Datensätze gefunden in 0.3014919757843 Sekunden