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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





1 Hörspiele mit Titel = »kopenhagen« und Autor = »Frayn«

Kopenhagen

Autor(en): Michael Frayn
Produktion: WDR/SWR 2002 71 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regisseur(e): Beate Andres
Bearbeiter: Beate Andres
Komponist(en): Rolf Hind
Übersetzung: Bettina von Leoprechting
Inge Greiffenhagen
Inhaltsangabe: September 1941. Dänemark ist bereits von Hitlers Wehrmacht besetzt. Die Alliierten arbeiten an der Entwicklung einer Atombombe und auch in Deutschland zeitigt die einschlägige Forschung erste Erfolge. Aus dem Nachtzug von Berlin steigt der deutsche Atomphysiker Werner Heisenberg. Offizieller Anlass seiner Reise ist ein Vortrag über Astrophysik, sein eigentliches Ziel ist eine Unterredung mit dem Vater der modernen Atomphysik, Niels Bohr. Aber schon nach wenigen Minuten scheitert das geheime Gespräch. Heisenberg tritt unverrichteter Dinge die Rückreise an.
Was ist geschehen? Was hat Heisenberg gesagt? Und was hat Bohr geantwortet? Das historische Gespräch konnte bis heute nicht exakt rekonstruiert werden und hat eine unendliche Kette von Spekulationen ausgelöst. In Michael Frayns "Kopenhagen" treffen sich die beiden befreundeten Physiker post mortem noch einmal. Unter den Augen einer kritischen Zeugin erforschen sie die Beweggründe ihrer Begegnung und entdecken schließlich eine ganz neue Deutung ihres Kopenhagener Gesprächs.
Mitwirkende:
Werner Heisenberg Werner Wölbern
Niels Bohr Traugott Buhre
Margarete Bohr Hannelore Hoger
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

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