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Werner Tübke und das Panorama |
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| Autor(en): | Henry Bernhard |
| Produktion: | MDR 1999 ca. 40 Min. (Stereo) - Feature |
| Regisseur(e): | Ingo Colbow |
| Inhaltsangabe: | 40 Meter im Durchmesser und 14 Meter hoch: Das Rundgemälde »Frühbürgerliche Revolution in Deutschland« hat überwältigende Maße. »Elefantenklo«, »Propagandaschinken«, »Staatskünstler« - mit diesen harschen Worten umschrieben Kritiker Gebäude, Werk und Künstler: Die DDR-Führung wollte mit dem Bauernkriegspanorama am historischen Ort Bad Frankenhausen der Aufstände von Thomas Müntzer und Gefolge gedenken. Werner Tübke, einer der großen DDR-Maler, wurde gefragt, zögerte und nahm schließlich doch an. Ein gigantisches Projekt: drei Jahre Motivsammlung, drei Jahre Arbeit an einer 1:10-Fassung, vier Jahre Ausführung. Millionenkosten. Die Eröffnung des Panoramas im Herbst 1989 markiert zugleich das Ende der Auftraggeber. Glück für Tübke, dessen 3.000 historische, biblische und phantastische Figuren sich den Agitationsplänen der SED entziehen und der Welt, wie sie ist und immer war, einen Spiegel vorhält. Werner Tübke wurde am 30. Juli 1929 in Schönebeck an der Elbe geboren und starb am 27. Mai 2004. Sein Grab befindet sich auf dem Leipziger Südfriedhof. |
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Mensch, ärgere dich doch! |
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| Autor(en): | Ralf Bei der Kellen |
| Auch unter dem Titel: | Werner Schneyder zum 5. Todestag (Untertitel) |
| Produktion: | DLF/DLR 1995/ 2014 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | „Abschiedsabend“ aus der Sendereihe „Brettl-Zeit“ Deutschlandfunk 1995 Werner Schneyder auf dem Blauen Sofa der Leipziger Buchmesse Deutschlandradio Kultur 2014 Der Österreicher Werner Schneyder war einer der Großen im deutschsprachigen Kabarett des 20. Jahrhunderts. Seine Karriere begann im Duo mit Dieter Hildebrandt. |
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Von Stimmpersonen und Zeitgestalten. Eine akustische Festschrift |
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| Autor(en): | Jochen Meißner | ||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Werner Klippert zum 90. Geburtstag (Untertitel) | ||||||||||||||||
| Produktion: | DLR 2013 88 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Hörspieltheorie | ||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Jochen Meißner | ||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Als am 29. Oktober 1923 das Radio als Deutscher Unterhaltungsrundfunk auf Sendung ging, war Werner Klippert schon ein halbes Jahr alt. Das erste elektronische Massenmedium sollte sein Leben bestimmen. Erst als Hörspielkritiker, dann als Dramaturg, als Hörspielautor und -regisseur und schließlich als Hörspielchef beim Saarländischen Rundfunk. Als einer der wichtigsten Hörspieltheoretiker widmete sich Werner Klippert der originären Kunstform des Radios. Sein Buch Elemente des Hörspiels von 1977 ein Reclamheftchen voller gültiger Sätze, denen weder der technische Fortschritt noch ästhetische Moden etwas anhaben konnte erzielte bis zu seiner Wiederauflage 2012 Höchstpreise in den Antiquariaten. Klipperts Lehre von den vier Elementen des Hörspiels (Technik, Ton und Geräusch, Wort und Stimme) formulieren den genetischen Code jener flüchtigen Kunstform, die nur als reine Zeitgestalt existiert. Montagehaft, wie das menschliche Denken selbst lassen sich aus den Elementen immer neue Formen des Hörspiels herstellen. Am 22. April 2013 wird Werner Klippert 90 Jahre alt. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Das erste Mal |
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| Autor(en): | Erhard Schmied | ||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Klaus (1. Teil) Marion (2. Teil) Nele (4. Teil) Sonja (5. Teil) Werner (3. Teil) | ||||||||||
| Produktion: | RBB 2006 30 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||
| Regisseur(e): | Wolfgang Rindfleisch | ||||||||||
| Inhaltsangabe: | An 'Das erste Mal' erinnert sich wahrscheinlich jeder, die Erinnerungen daran aber sind sicher so unterschiedlich wie die jeweiligen Abläufe dieses Ereignisses. - Klaus, heute 40 Jahre alt, hatte dafür eine exakte Ablaufliste vorbereitet, aber dann kam es doch ganz anders. - Marion ist inzwischen auch 40, mit 17 hatte sie Pickel und trotz heftigen Verliebtseins Angst vorm ersten Mal. - Für den umtriebigen Geschäftsmann Werner, 45 Jahre, ist praktischerweise jedes Mal das erste Mal. - Nele, erst 25, verklärt sich ihren ersten Beischlaf, der hinter dem Komposthaufen einer Gärtnerei stattfand, mit blumigen Erinnerungen. - Die 30jährige Sonja erinnert sich, wie sie als Oberschülerin im Bett ihres Politiklehrers durch seinen sozialdemokratischen Körper aufgeklärt wurde. | ||||||||||
| Mitwirkende: |
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