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Ko-ko-ko-ko-Kollaps |
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| Sendetermine: | DLR - Donnerstag, 9. Apr 2026 22:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Helgard Haug | ||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Ein Stotterstück (Untertitel) | ||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2025 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Helgard Haug | ||||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Helgard Haug | ||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Barbara Morgenstern | ||||||||||||||||||
| Sound-Design: Peter Breitenbach Aufnahme: Michael Kube Aufnahme: Alex Paulick Technische Realisation: Sebastian Nohl Technische Realisation: Jens-Peter Hamacher Dramaturgie: Christina Hänsel | |||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Von Helgard Haug mit Musik von Barbara Morgenstern & The Sea Beats Was, wenn ein Organismus, ein Mensch, ein ganzes System ins Stocken gerät? Welche Konsequenzen haben radikale Zäsuren – für Kommunikation, Lebensweg und Welthandel – und wie können wir sie nutzen für Neues? 'Ko-ko-ko-ko-kollaps' verbindet Geschichten der vorübergehenden Stagnation miteinander. Eine stotternde Person, ein Geflüchteter und ein gelähmter Sänger erzählen von ihren persönlichen Stillständen. Eine Batterie meldet sich zu Wort, Materialermüdung setzt ihrer Zuverlässigkeit zu, sie gefährdet den geschmeidigen Fortgang. Und auch das Containerschiff 'Ever Given', auf dem diese Batterie transportiert wurde, um das Hören dieses Hörspiels auf allen Geräten zu ermöglichen, steht quer. Es blockiert 2021 den Suezkanal, der internationale Gütertransport hält den Atem an. Die Welt gerät aus dem Takt. Was, wenn der Rhythmus eskaliert und irgendwann kippt, in etwas ganz Neues? | ||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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| Links: | Homepage Helgard Haug Homepage Barbara MorgensternMailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
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rocococorecore |
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| Sendetermine: | DLR - Freitag, 10. Apr 2026 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Antonia Alessia Virginia Beeskow | ||||||
| Produktion: | SWR 2025 34 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||
| Genre(s): | Audio Art | ||||||
| Regisseur(e): | Antonia Alessia Virginia Beeskow | ||||||
| Komponist(en): | Antonia Alessia Virginia Beeskow | ||||||
| Ton und Technik: Daniel Sänger Ton und Technik: Sonja Röder Dramaturgie: Frank Halbig | |||||||
| Inhaltsangabe: | Das Hörstück ist ein Konvolut von Textfragmenten, Samples und Medienversatzstücken, die im Social Media Account der Autorin Antonia Beeskow gespeichert wurden. Der Stücktitel verweist auf zwei Phänomene. Mit corecore werden Elemente bezeichnet, die Inhalte aus Film, Fernsehen, Podcasts, Nachrichten und Social Media mit einem Gefühl von Schwermut und Bedeutungslosigkeit vermischen. Rokoko leitet sich ab von Rocaille, das Muschelwerk als Motiv, und beschreibt und verstärkt das Ornamentale, eine Hommage an die Asymmetrie, Übertreibung und Unschärfe im Zeitalter der kurzen Aufmerksamkeitsspanne. „rocococorecore“ erforscht die Lücken zwischen medialer Erzählung und waberndem Zuhören und deren Wirkung als Wiederverzauberung des Profanen. Halten Sie den Atem an, wünschen Sie sich etwas, zählen Sie bis drei. | ||||||
| Mitwirkende: |
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| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
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