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Die ORF 'Sound Art' donnerstags, ab 23:03 Uhr entfällt ab März 2026

Neu im Programm ist stattdessen montags ab 21:00 Uhr die 'Blaue Stunde':

Akustische Kunst, Radiokunst und zeitgenössische Lyrik werden produziert und präsentiert, kontextualisiert und in den aktuellen Diskurs eingebettet. Gemeinsam mit den jeweiligen Szenen, Künstler:innen und Netzwerken wird ein intermedialer Laborraum geschaffen. So die Ankündigung des ORF.

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6 Hörspiele im Zeitraum Dienstag, 7. April 2026

Von der Poesie des Abschieds

Sendetermine: ORF Ö1 - Dienstag, 7. Apr 2026 16:05 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 40:00)
Autor(en): Thomas David
Auch unter dem Titel: Gespräche mit Julian Barnes (Untertitel)
Produktion: WDR 2026 51 Min. (Stereo) - Feature
Regisseur(e): Axel Pleuser
Technische Realisation: Gerd Nesgen
Regieassistenz: Luise Weigert
Inhaltsangabe: Julian Barnes gehört zu den großen europäischen Erzählern. Elegant hat er die Gattungsgrenzen des Romans verschoben, um existenzielle Fragen zu erkunden. Am 19. Januar wird der englische Schriftsteller Julian Barnes achtzig Jahre alt. "Abschied(e)" hat Julian Barnes sein neues Buch übertitelt. In ihm greift er noch einmal die großen Themen seines Lebens auf. Und er verabschiedet sich vom Publikum, das er mit Titeln wie 'Flauberts Papagei' oder 'Der Mann im roten Rock' begeistert hat. Dieses Buch nun soll sein letztes sein. Thomas David hat Barnes mehr als zwei Jahrzehnte lang als Leser begleitet und eine Reihe von Gesprächen mit ihm geführt. Er erinnert sich an ihre Begegnungen und nimmt seinerseits Abschied vom großen Erzähler.
Mitwirkende:
Bernt Hahn
Daniel Berger
Links: Externer Link Homepage von Thomas David
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Druckausgabe (PDF)

Die Kinder von Station 19

Sendetermine: DLF - Dienstag, 7. Apr 2026 19:15 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 45:00)
Autor(en): Marie von Kuck
Auch unter dem Titel: Auf der Suche nach den Opfern einer Verwahrpsychiatrie (Untertitel)
Produktion: DLF/MDR/WDR 2020 60 Min. (Stereo) - Feature
Regisseur(e): Beatrix Ackers
Ton und Technik: Ernst Hartmann
Ton und Technik: Hanna Steger
Inhaltsangabe: Überall in der DDR fristeten Tausende psychisch Kranke und geistig Behinderte auf Verwahrstationen ein menschenunwürdiges Dasein. Die Autorin lernte 1990 als Hilfskraft die Kinderstation in Altscherbitz kennen. Bei der Suche nach den Kindern von damals stieß sie auf eine Mauer des Schweigens. Die Leipziger Psychiatrie war seit den frühen 70er-Jahren berühmt für ihre sozialtherapeutischen Arbeitsweisen und genoss auch international Anerkennung. Doch die meisten psychiatrischen Patienten lebten auf sogenannten Verwahrstationen. Die Bedingungen waren von Mangel geprägt und desaströs. Anfang der 90er-Jahre wurden diese Stationen geschlossen. Aus Altscherbitz wurden fast 600 Patienten entlassen. Die meisten von ihnen hatten fast ihr ganzes Leben hier verbracht. Wer waren diese Menschen? Und was ist aus ihnen geworden?
Mitwirkende:
Julia Lenska
Gregor Höppner
Sascha Tschorn
Marie von Kuck
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Das Meer an sich ist weniger - Ein musikalischer Bilderbogen

Sendetermine: DLF - Dienstag, 7. Apr 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Peter Wawerzinek
Auch unter dem Titel: Ein musikalischer Bilderbogen (Untertitel)
Produktion: DLF 2000 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regisseur(e): Wolfgang Rindfleisch
Komponist(en): Daniel Prietz
Ton: Karl-Heinz Stevens
Inhaltsangabe: Ein Leuchtturmwärter spielt auf der unendlichen Klaviatur des Meeres. Geschichten ziehen wie Schiffe vorbei oder liegen wir Strandgut am Ufer. Ein unermüdlicher Dirigent entlockt seiner Kurkapelle schmissige Shanties, erbauliche Weisen und schrille Töne. Ein Dichter versucht verzweifelt, das Chaos seiner vielen Geschichten zu ordnen, immer wieder abgelenkt vom Gesang der Sirenen...
Mitwirkende:
Bolschewistische Kurkapelle
Peter Wawerzinek (Sänger)
Carmen-Maja Antoni
Otto Sander
Astrid Meyerfeldt
Ulrich Voß
Martin Seifert
Herbert Fritsch
Lars Rudolph
Links: Externer Link Homepage Peter Wawerzinek
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Überreichtum

Sendetermine: MDR Kultur - Dienstag, 7. Apr 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Kristin Langen
Gilda Sahebi
Auch unter dem Titel: Wie Vermögensungleichheit Demokratie angreift (Untertitel)
Produktion: SWR 2026 ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Regisseur(e): Iris Drögekamp
Inhaltsangabe: Vermögen ist in Deutschland extrem ungleich verteilt – mit Folgen für Politik und Demokratie. Das ARD-Radiofeature geht der Frage nach, wie Vermögende ganz legal politischen Einfluss ausüben können.
Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen im Land nicht mehr repräsentiert. In Interviews mit Erben, Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmerinnen, Forschenden und Lobbyisten wird nach möglichen Zusammenhängen von Vermögenskonzentration, Überreichtum und Demokratiedefiziten gesucht.
Kern der Recherche ist die Frage, ob in der repräsentativen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland wirklich jede Stimme gleich viel wert ist.
Exklusiv berichtet ein deutscher Milliardenerbe, warum seine Familie aufgrund ihres Vermögens stärker und einfacher politische Macht ausüben kann als andere. Aber nicht nur wohlhabende Familien und Einzelpersonen nehmen Einfluss – auch Unternehmen können durch Lobbyagenturen oder Spenden auf Gesetze und Verordnungen einwirken.
Die Autorinnen stellen die Theorie in Frage, dass eine Stärkung der Wirtschaft automatisch eine Stärkung der Demokratie bedeute. Sie zeigen auf, dass autoritäre, anti-demokratische Kräfte ökonomische Schieflagen nutzen, um den Glauben an die repräsentative Demokratie zu schwächen. Das Feature ergründet aber auch Wege, wie Vertrauen in die Demokratie gestärkt werden kann – von gerechterer Besteuerung bis zu partizipativen Beteiligungsformen.
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Ich führe ein Doppelleben – und jetzt?!

Sendetermine: DLR - Dienstag, 7. Apr 2026 22:05 Teil 3/4, (angekündigte Länge: 30:00)
DLR - Dienstag, 7. Apr 2026 22:30 Teil 4/4, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Julia Keller
Auch unter dem Titel: MidlifeDating, mentaler Bierbauch und Vaginallaser (3. Teil)
Rollenkolle, Wuttraining und MidlifeReset (4. Teil)
Produktion: DLF 2025 55 Min. (Stereo) - Feature
Ton und Technik: Hendrik Manook
Ton und Technik: Oliver Dannert
Inhaltsangabe: Eine Woche Mutter, eine Woche frei – das Wechselmodell klingt modern, fühlt sich für Filmemacherin Julia Keller aber an wie ein Doppelleben. Drei Monate lang leben ihre Kinder beim Vater. Endlich Zeit zum Schreiben. Endlich Zeit für sie selbst. Nur – wer ist man, wenn niemand „Mama“ ruft? In Schweden stellt sich Julia ihrer Angst vor Stille und Einsamkeit, während die Kinder mit ihrem Vater Delfine sehen. Eifersucht inklusive. Zurück in Athen will sie beruflich durchstarten – doch nichts klappt. Die Projekte liegen brach, das ZDF kürzt Aufträge, und im kommenden Jahr verliert sie ihre Versicherung. Sinnkrise trifft auf Existenzkrise: Bis zum 15. Dezember muss etwas gelingen. Sonst ist Schluss mit Film, Schluss mit der Branche. Aber wohin, wenn man zwanzig Jahre lang alles auf eine Karte gesetzt hat? Das schlechte Gewissen bleibt: Sie vermisst ihre Kinder – und die Version von sich, die sie einmal war. Privat läuft’s kaum besser. Julia ist müde von Männern mit „Salami-Taktik“. Mit ihrem Psychologenfreund Dennis spricht sie über Beziehungen, Sexualität und das Leben nach 17 Jahren Beziehung. Gemeinsam besuchen sie die Ausstellung SEX NOW, er „pitcht“ sie auf einem Dating-Event – Julia fragt sich, was sie alles verpasst hat. Oder vielleicht gar nicht so viel? Denn die Männer ihres Alters leiden an einem mentalen Bierbauch: entweder vergeben, traumatisiert in Trennung oder schon immer allein – aus Gründen. Mitte vierzig, zwei Kinder aus sich herausgepresst, beruflich am Limit – und jetzt? Vielleicht ein jüngerer Freund? Oder gleich der Vaginal-Laser? Und überhaupt: Braucht man noch eine „All-in“-Beziehung – oder reichen Kinder, Freundschaften und ab und zu ein bisschen Körperlichkeit? Kurz: What to do with this one precious life?
Episode 3: MidlifeDating, mentaler Bierbauch und Vaginallaser
Julia testet, ob sie nach 17 Jahren Beziehung noch mal sozusagen auf den Markt will – oder ob der Markt längst ein anderer ist. Mit ihrem Psychologenfreund Dennis seziert sie den Männerjahrgang 40+: vergeben, traumatisiert in Trennung oder schon immer allein – und fast alle tragen Bauch, entweder körperlich oder mental. Statt großer Romantikstrategie gibt’s einen Live-Beta-Test: Dennis pitcht sie auf einem Dating-Event. Vielleicht ein jüngerer Freund, vielleicht ein neues Tinder-Profil mit Angel-Foto, oder gleich der Vaginal-Laser – Julia ist hin und her geworfen zwischen Beziehungsbiografie und Beckenboden-Panik. Beim Kuchen mit Schauspielkollege Julian landet sie bei der eigentlichen Frage: Wo wartet in diesem Leben überhaupt noch eine Karriere – und will und kann sie da wirklich nochmal rein? Ein Date mit der Lebensmitte: lustig, schamlos ehrlich und unangenehm nah an ihren eigenen Ausreden.
Episode 4: Rollenkolle, Wuttraining und MidlifeReset
Julia steht vor einem halb aufgebauten Ikea-Bett, zwei leeren Kinderzimmern und einem Datum: 15. Dezember. Kein Mann, der das Bett zusammenschraubt, keine Kinder im Haus, die Filmaufträge weg – und in ein paar Wochen auch die Versicherung. Bei der Agentur für Arbeit wird ihr Leben in Kästchen einsortiert: Mitte vierzig, Branchenkrise, Lücken im Lebenslauf. Die Vorschläge heißen Umschulung, Mangelberuf, Fortbildung – als wäre ein kompletter Neustart nur eine Frage von Formularen. Niemand fragt, wer das bezahlt, wer in der Zeit die Kinder auffängt und wie man mit Mitte vierzig nochmal wirklich von vorne anfangen soll. Manchmal denkt Julia: Es wäre einfacher gewesen, Vater zu sein. Im Selbstverteidigungskurs für FLINTA lernt sie, nach außen zu schlagen, obwohl sie jahrelang nach innen geschluckt hat. Sie ertappt sich dabei, Brötchen schmieren als Liebesbeweis zu verkaufen – und merkt, wie tief sie noch in Rollenmustern steckt, von denen sie dachte, sie hätte sie längst abgeschüttelt. Und genau in dem Moment, in dem sie sicher ist, dass der 15. Dezember die Abrisskante ihres bisherigen Lebens ist, klingelt ihr Handy…
Mitwirkende:
Julia Keller
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Ich führe ein Doppelleben – und jetzt?!

Sendetermine: DLR - Dienstag, 7. Apr 2026 22:05 Teil 3/4, (angekündigte Länge: 30:00)
DLR - Dienstag, 7. Apr 2026 22:30 Teil 4/4, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Julia Keller
Auch unter dem Titel: MidlifeDating, mentaler Bierbauch und Vaginallaser (3. Teil)
Rollenkolle, Wuttraining und MidlifeReset (4. Teil)
Produktion: DLF 2025 55 Min. (Stereo) - Feature
Ton und Technik: Hendrik Manook
Ton und Technik: Oliver Dannert
Inhaltsangabe: Eine Woche Mutter, eine Woche frei – das Wechselmodell klingt modern, fühlt sich für Filmemacherin Julia Keller aber an wie ein Doppelleben. Drei Monate lang leben ihre Kinder beim Vater. Endlich Zeit zum Schreiben. Endlich Zeit für sie selbst. Nur – wer ist man, wenn niemand „Mama“ ruft? In Schweden stellt sich Julia ihrer Angst vor Stille und Einsamkeit, während die Kinder mit ihrem Vater Delfine sehen. Eifersucht inklusive. Zurück in Athen will sie beruflich durchstarten – doch nichts klappt. Die Projekte liegen brach, das ZDF kürzt Aufträge, und im kommenden Jahr verliert sie ihre Versicherung. Sinnkrise trifft auf Existenzkrise: Bis zum 15. Dezember muss etwas gelingen. Sonst ist Schluss mit Film, Schluss mit der Branche. Aber wohin, wenn man zwanzig Jahre lang alles auf eine Karte gesetzt hat? Das schlechte Gewissen bleibt: Sie vermisst ihre Kinder – und die Version von sich, die sie einmal war. Privat läuft’s kaum besser. Julia ist müde von Männern mit „Salami-Taktik“. Mit ihrem Psychologenfreund Dennis spricht sie über Beziehungen, Sexualität und das Leben nach 17 Jahren Beziehung. Gemeinsam besuchen sie die Ausstellung SEX NOW, er „pitcht“ sie auf einem Dating-Event – Julia fragt sich, was sie alles verpasst hat. Oder vielleicht gar nicht so viel? Denn die Männer ihres Alters leiden an einem mentalen Bierbauch: entweder vergeben, traumatisiert in Trennung oder schon immer allein – aus Gründen. Mitte vierzig, zwei Kinder aus sich herausgepresst, beruflich am Limit – und jetzt? Vielleicht ein jüngerer Freund? Oder gleich der Vaginal-Laser? Und überhaupt: Braucht man noch eine „All-in“-Beziehung – oder reichen Kinder, Freundschaften und ab und zu ein bisschen Körperlichkeit? Kurz: What to do with this one precious life?
Episode 3: MidlifeDating, mentaler Bierbauch und Vaginallaser
Julia testet, ob sie nach 17 Jahren Beziehung noch mal sozusagen auf den Markt will – oder ob der Markt längst ein anderer ist. Mit ihrem Psychologenfreund Dennis seziert sie den Männerjahrgang 40+: vergeben, traumatisiert in Trennung oder schon immer allein – und fast alle tragen Bauch, entweder körperlich oder mental. Statt großer Romantikstrategie gibt’s einen Live-Beta-Test: Dennis pitcht sie auf einem Dating-Event. Vielleicht ein jüngerer Freund, vielleicht ein neues Tinder-Profil mit Angel-Foto, oder gleich der Vaginal-Laser – Julia ist hin und her geworfen zwischen Beziehungsbiografie und Beckenboden-Panik. Beim Kuchen mit Schauspielkollege Julian landet sie bei der eigentlichen Frage: Wo wartet in diesem Leben überhaupt noch eine Karriere – und will und kann sie da wirklich nochmal rein? Ein Date mit der Lebensmitte: lustig, schamlos ehrlich und unangenehm nah an ihren eigenen Ausreden.
Episode 4: Rollenkolle, Wuttraining und MidlifeReset
Julia steht vor einem halb aufgebauten Ikea-Bett, zwei leeren Kinderzimmern und einem Datum: 15. Dezember. Kein Mann, der das Bett zusammenschraubt, keine Kinder im Haus, die Filmaufträge weg – und in ein paar Wochen auch die Versicherung. Bei der Agentur für Arbeit wird ihr Leben in Kästchen einsortiert: Mitte vierzig, Branchenkrise, Lücken im Lebenslauf. Die Vorschläge heißen Umschulung, Mangelberuf, Fortbildung – als wäre ein kompletter Neustart nur eine Frage von Formularen. Niemand fragt, wer das bezahlt, wer in der Zeit die Kinder auffängt und wie man mit Mitte vierzig nochmal wirklich von vorne anfangen soll. Manchmal denkt Julia: Es wäre einfacher gewesen, Vater zu sein. Im Selbstverteidigungskurs für FLINTA lernt sie, nach außen zu schlagen, obwohl sie jahrelang nach innen geschluckt hat. Sie ertappt sich dabei, Brötchen schmieren als Liebesbeweis zu verkaufen – und merkt, wie tief sie noch in Rollenmustern steckt, von denen sie dachte, sie hätte sie längst abgeschüttelt. Und genau in dem Moment, in dem sie sicher ist, dass der 15. Dezember die Abrisskante ihres bisherigen Lebens ist, klingelt ihr Handy…
Mitwirkende:
Julia Keller
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