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Kultur in Opposition! |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 4. Apr 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
DLR - Samstag, 4. Apr 2026 23:05, (angekündigte Länge: 165:00) |
| Autor(en): | Terry Albrecht Wilhelm Droste |
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über „Das Andere Ungarn“ (Untertitel) |
| Produktion: | DLR/DLF 2026 ca. 165 Min. (Stereo) - Feature |
| Regisseur(e): | Terry Albrecht |
| Inhaltsangabe: | „Wenn ich kein Ungar wäre und mich anders entscheiden könnte, dann würde ich dennoch Ungarn wählen, weil ich keine andere derartig zerbrechliche und märchenhafte Sprache kenne wie das Ungarische.“ (László Krasznahorkai) Der aktuelle Ruf Ungarns im Ausland ist heute geprägt von Demokratiefeindlichkeit, Populismus und europäischen Blockaden. Dabei gibt es nicht nur in der Hauptstadt Budapest eine wunderbare Vitalität, die sich durch das politische System zwar stören, nicht aber aufhalten lässt. Seit Jahren wird in Ungarn an einer illiberalen Regierungsherrschaft gearbeitet. Gewalt wird nicht geteilt, sondern systematisch zentralisiert. Gerade in der Kunst gibt es aber ein sehr starkes, „ein anderes Ungarn“, nicht nur trotz, sondern auch jenseits aller Versuche der Regierung, jede Regung des Lebens dem Machtapparat zu unterwerfen. Ausgehend von einer Diskussionsrunde mit ungarischen Kunst- und Kulturschaffenden, wie der Filmemacherin Ildikó Enyedi und dem Schriftsteller und Melancholieforscher László Földényi, zeigt die „Lange Nacht“, dass sich eine große Vielfalt unabhängigen künstlerischen Arbeitens, sei es in der Bildenden Kunst, dem Theater und Film, der Medienarbeit, der Musik oder der Literatur Ungarns, erhalten und weiterentwickelt hat. Eine besondere Rolle spielen dabei sowohl eine große Verbundenheit mit dem deutschen Sprachraum als auch die einzigartige Sprache des Landes. |
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Man zahlt einen hohen Preis |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 4. Apr 2026 05:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Rosvita Krausz |
| Auch unter dem Titel: | Leben mit einem berühmten Gesicht (Untertitel) |
| Produktion: | DLF 2002 ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Die Leute meinen, Dich zu kennen, aber sie kennen Dich gar nicht – von Greta Garbo zu Marlene Dietrich, von Marilyn Monroe zu Romy Schneider. So erstrebenswert Ruhm an sich für viele sein mag, so kompliziert kann er sich im tagtäglichen Leben auswirken. Überall erkannt werden, Liebesbriefe von Fremden, unerwünschte Annäherung, Paparazzi, Menschen, die einen fotografieren und angaffen. Oder kann man auch seinen Spaß daran haben? Das Leben mit einem berühmten Gesicht im Rampenlicht ist ein zweischneidiges Schwert, geprägt von öffentlichem Interesse, das oft bis ins Privatleben reicht. Man steht auch die eigenen Beziehungen betreffend unter ständiger Beobachtung, was zu psychischen Belastungen führen kann. Die Schwierigkeit, ein normales Leben trotz Berühmtheit zu führen, ist ein häufiges Thema unter Prominenten. Die Herausforderung liegt im Umgang mit dem öffentlichen Bild, den Erwartungen und der Gratwanderung zwischen Karriere und Privatsphäre. |
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Nein Danke? - Warum Atomkraft uns spaltet |
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| Sendetermine: | SR 2 - Samstag, 4. Apr 2026 09:04 Teil 5/0, (angekündigte Länge: 56:00)
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| Autor(en): | Lisa Krauser Peter Kujath |
| Produktion: | SR 2026 Min. (Stereo) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Folge 1: Der Super-GAU Fukushima 2011 verändert alles: Erdbeben, Tsunami, Reaktorunfall. ARD-Korrespondent Peter Kujath berichtet - und wir fragen: Warum reagiert Deutschland so anders als Frankreich? Und was hat Cattenom damit zu tun? Folge 2: Das AKW vor meiner Haustür Lisa fährt nach Cattenom: Kontrollen, Geigerzähler, Reaktorhalle - und die Frage, ob Cattenom wirklich "Pannenmeiler" ist. Im Dorf trifft sie einen Ex-Ingenieur: Warum vertraut Frankreich der Atomkraft - direkt an der Grenze? Folge 3: Die 1-Million-Jahre-Frage Deutschland ist raus - der Müll bleibt. Fast 1000 Meter unter Tage im Schacht Konrad geht es um Endlager-Realität. Für die gefährlichsten Abfälle fehlt die Lösung noch: Suche auf der "weißen Landkarte", Zeithorizont Jahrzehnte. Wie viel Vertrauen braucht das? Folge 4: Atomkraft 2.0 SMR, Transmutation, flüssiger Brennstoff: Lea prüft die großen Versprechen - weniger Müll, mehr Sicherheit. In Freiburg, Berlin und in Bazancourt (Champagne) trifft sie Start-ups und Bürger:innen. Am Ende bleibt die Frage: Lösung - oder neues Risiko im neuen Gewand? Folge 5: Der Preis der Kernkraft Bure in Lothringen: Frankreichs Endlager-Projekt trifft auf Widerstand - und auf Geld. Ein Bauer kämpft um sein Land, ein Geologe um ein Jahrhundertprojekt. Was profitiert eine Region von Atomkraft - und wer zahlt den Preis, der sich nicht beziffern lässt? |
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Die ewige Miss Marple |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Samstag, 4. Apr 2026 09:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Hannelore Hippe | ||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Das bizarre Leben der Margaret Rutherford (Untertitel) | ||||||||||||
| Produktion: | DLR/NDR/SWR 2012 54 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||
| Genre(s): | Biographie | ||||||||||||
| Regisseur(e): | Hannelore Hippe | ||||||||||||
| Ton: Andreas Narr Regieassistenz: Christoph Richter | |||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Margaret Rutherford ist als die einzig wahre Verkörperung von Agatha Christies schrulliger Detektivin bekannt, und als diese wird die englische Schauspielerin auch zu ihrem 120. Geburtstag am 11. Mai und 40 Jahre nach ihrem Tod am 22.05.1972 noch kultartig verehrt. Für die Fans bleibt sie die ewige Miss Marple. Die Oskar-Preisträgerin versuchte ihr Leben lang, den Krimi ihres Lebens vor der Öffentlichkeit zu verbergen: ihr eigener Vater durchschnitt ihrem Großvater in einer Pension die Kehle. Immer in Geldnöten, blieb Rutherford zeitlebens eine Getriebene: Nirgendwo zu Hause, außer auf der Bühne, die ihr Leben bedeutete. | ||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Tonfänger - Das Mikrofon - eine deutsche Geschichte |
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| Sendetermine: | MDR Kultur - Samstag, 4. Apr 2026 09:05 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 35:00)
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| Autor(en): | Tom Schimmeck | ||||
| Auch unter dem Titel: | Das Mikrofon - eine deutsche Geschichte (Untertitel) | ||||
| Produktion: | MDR 2007 57 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regisseur(e): | Andreas Meinetsberger | ||||
| Schnitt: Holger Kliemchen Ton: Holger König Regieassistenz: Steffi Mannschatz | |||||
| Inhaltsangabe: | "Eins, zwei, eins, zwei; Test, Test." Es begann mit ein bisschen Schweinsdünndarm. 1861 führte der Erfinder Philip Reis der Physikalischen Gesellschaft zu Frankfurt am Main seine kuriose Apparatur vor, die mit Hilfe der tierischen Membran Schall in elektrische Impulse umwandelte. Im Berlin der 1920er Jahre schuf Georg Neumann seine legendäre "Flasche" - das Kondensatormikrofon. Bis heute ist diese Erfindung im Einsatz. Für jeden Klang gibt es längst das passende Mikro. Doch das Streben nach dem optimalen Schallwandler, dem wahren Hörerlebnis, geht weiter. Ingenieure setzen auf die digitale Zukunft, Puristen lieben den warmen Sound der alten Röhrentechnik. Eine Rundreise zu Konstrukteuren, Koryphäen und Klangkünstlern. | ||||
| Mitwirkende: |
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Indien und die Beatles |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Samstag, 4. Apr 2026 12:04, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Sigrid Pfeffer | ||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Auf den Spuren einer anhaltenden Faszination (Untertitel) | ||||||||||||
| Produktion: | WDR 2023 54 Min. (Stereo) - Feature | ||||||||||||
| Regisseur(e): | Axel Pleuser | ||||||||||||
| Technische Realisation: Gerd Nesgen Regieassistenz: Peter Simon | |||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Im Februar 1968 reisten die Beatles mit ihren Ehefrauen nach Rishikesh in Indien, um im Ashram des Gurus Maharishi Mahesh Yogi zu meditieren. Es war ein medienwirksames Aufeinandertreffen von westlicher und östlicher Kultur. Doch wer hat eigentlich wen inspiriert? Blumenbekränzte Beatles am Ufer des Ganges – die Fernsehbilder gingen rund um den Globus. Musikalisch war es beileibe nicht der erste Kontakt zwischen den Welten: Jazz und Beat waren längst in Indien angekommen. Tatsächlich aber bedeutete der Besuch in Rishikesh eine tiefe Zäsur. Der Westen begann sich für die klassische indische Musik zu interessieren. Und für indische Musiker veränderte sich durch die Beatles der Blick auf Musik überhaupt. Das Musikportrait begibt sich auf Spurensuche in Delhi, Rishikesh, Mumbai und Goa. Zeitzeugen und Musiker und Musikerinnen aus der vielfältigen indischen Musikszene von damals und heute erzählen, wie sie persönlich von den Beatles und westlicher Musik beeinflusst wurden. Darunter der Journalist Ajoy Bose, der einen Dokumentarfilm über die Beatles in Indien produziert hat, die Musikproduzentin Kiss Nuka und der DJ und Plattensammler Nishant Mittal. | ||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Überreichtum |
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| Sendetermine: | BR 2 - Samstag, 4. Apr 2026 13:05, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
SR 2 - Samstag, 4. Apr 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
RB 2 - Samstag, 4. Apr 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00) |
| Autor(en): | Kristin Langen Gilda Sahebi |
| Auch unter dem Titel: | Wie Vermögensungleichheit Demokratie angreift (Untertitel) |
| Produktion: | SWR 2026 ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Regisseur(e): | Iris Drögekamp |
| Inhaltsangabe: | Vermögen ist in Deutschland extrem ungleich verteilt – mit Folgen für Politik und Demokratie. Das ARD-Radiofeature geht der Frage nach, wie Vermögende ganz legal politischen Einfluss ausüben können. Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen im Land nicht mehr repräsentiert. In Interviews mit Erben, Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmerinnen, Forschenden und Lobbyisten wird nach möglichen Zusammenhängen von Vermögenskonzentration, Überreichtum und Demokratiedefiziten gesucht. Kern der Recherche ist die Frage, ob in der repräsentativen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland wirklich jede Stimme gleich viel wert ist. Exklusiv berichtet ein deutscher Milliardenerbe, warum seine Familie aufgrund ihres Vermögens stärker und einfacher politische Macht ausüben kann als andere. Aber nicht nur wohlhabende Familien und Einzelpersonen nehmen Einfluss – auch Unternehmen können durch Lobbyagenturen oder Spenden auf Gesetze und Verordnungen einwirken. Die Autorinnen stellen die Theorie in Frage, dass eine Stärkung der Wirtschaft automatisch eine Stärkung der Demokratie bedeute. Sie zeigen auf, dass autoritäre, anti-demokratische Kräfte ökonomische Schieflagen nutzen, um den Glauben an die repräsentative Demokratie zu schwächen. Das Feature ergründet aber auch Wege, wie Vertrauen in die Demokratie gestärkt werden kann – von gerechterer Besteuerung bis zu partizipativen Beteiligungsformen. |
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Riefenstahl: Influencerin des Bösen |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 4. Apr 2026 13:30 Teil 2/5 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 30:00)
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| Autor(en): | Katja Paysen-Petersen | ||
| Auch unter dem Titel: | Großes Kino für den Führer (3. Teil) Hitlers Fangirl (1. Teil) Leni in Hollywood (4. Teil) Nazi-Soap am Nordseestrand (2. Teil) Sonderfilmtrupp für Hitler (5. Teil) | ||
| Produktion: | WDR 2026 163 Min. (Stereo) - Feature | ||
| Regisseur(e): | Klaus Uhrig | ||
| Inhaltsangabe: | Sie war berühmt, gefeiert, stilprägend – und eine der wichtigsten Propagandistinnen des NS-Regimes. Leni Riefenstahl gilt bis heute als Ausnahmeerscheinung der Filmgeschichte. Ihre größten Erfolge feierte sie mit Filmen für Adolf Hitler. Und doch behauptete sie bis zu ihrem Tod mit 101 Jahren: Sie habe von den Verbrechen der Nazis nichts gewusst. Nichts geahnt. Immer zu spät von allem erfahren. Mitschuld ausgeschlossen. Der Podcast 'Riefenstahl: Influencerin des Bösen' nimmt diese Selbstinszenierung auseinander. Host Katja Paysen-Petersen rekonstruiert Riefenstahls Leben neu – mit bislang unveröffentlichten Tonaufnahmen aus ihrem Nachlass, abgeglichen mit historischen Quellen. Die Serie erzählt vom Aufstieg einer ehrgeizigen Künstlerin, von Nähe zur Macht, von Lügen, Selbstmythen – und davon, wie Propaganda funktioniert. Damals wie heute. Folge 1: Wir öffnen Leni Riefenstahls Nachlass: bislang unveröffentlichte Gespräche mit Freunden, Journalisten und ihrem Verleger. Das bringt uns ins Deutschland Anfang der 1930er: gesellschaftliche Umbrüche und politisches Chaos. Riefenstahl sucht ihren Platz, wechselt vom Tanz zum Film, führt als eine der ersten Frauen Regie. Dann erlebt sie Adolf Hitler live im Berliner Sportpalast. Ein Moment, der alles verändert. Folge 2: 1932, noch vor der Machtergreifung der Nazis, trifft Riefenstahl Hitler an der Nordsee. Sie sagt später: Sie habe sein Filmangebot abgelehnt. Stimmt das? Wir prüfen ihre Version. Klar ist: Nach 1933 bekommt sie einen Auftrag, der ihr Leben – und ihre Lebenslüge nach dem Krieg – für immer prägt. Folge 3: (Angeblich) kein Vertrag, nur drei Tage Vorbereitung – und der Beginn einer beispiellosen Karriere: Mit „Sieg des Glaubens“ und „Triumph des Willens“ wird Riefenstahl zur Star-Regisseurin des NS-Staates. Später behauptet sie, alles sei unpolitische Kunst gewesen. Wir zeigen, wie sie ihre Nähe zur Macht umdeutet – und warum „Olympia“ 1936 ihr wohl bester Film ist. Folg 4: Hollywood, 1938. Riefenstahl reist mit „Olympia“ durch die USA, trifft Walt Disney – während in Deutschland Synagogen brennen. In Amerika wird sie gefeiert und angefeindet zugleich. Zurück in Berlin plant sie neue Filme mit Hitler. Dann erreicht sie in den Dolomiten die Nachricht vom Beginn des Zweiten Weltkriegs. Folge 5: September 1939: Riefenstahl zieht mit einem eigenen „Sonderfilmtrupp“ nach Polen. In Końskie wird sie Zeugin eines Massakers – das sie später abstreitet. Zurück in Deutschland dreht sie „Tiefland“ und nutzt Sinti und Roma aus Lagern als Statisten. Nach 1945 beginnt ihre größte Inszenierung: die Legende vom Nicht-gewusst-haben. | ||
| Mitwirkende: |
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Der Gehülfe |
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| Sendetermine: | ORF Ö1 - Samstag, 4. Apr 2026 14:00, (angekündigte Länge: 60:00)
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| Autor(en): | Robert Walser | ||||||||||
| Produktion: | SRF/ORF 2026 56 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||
| Regisseur(e): | Stefan Weber | ||||||||||
| Bearbeiter: | Stefan Weber | ||||||||||
| Dramaturgie: Reto Ott Dramaturgie: Philip Schreiner Tongestaltung: Stefan Weber | |||||||||||
| Inhaltsangabe: | Erste Hörspiel-Adaption des Romans über die prekäre Existenz eines Angestellten. Schauplatz ist die herrschaftliche Villa Abendstern am Zürichsee. Der Eintritt der Hilfskraft Joseph Marti in das Reich des Erfinders Tobler und seiner Frau scheint eine groteske Untergangsmechanik in Gang zu setzen. In "Der Gehülfe" verarbeitete Robert Walser sein eigenes Erleben als Büroangestellter bei dem Wädenswiler Ingenieur Carl Dubler im zweiten Halbjahr 1903. Dessen Erfindungen einer Reklameuhr, eines Schiessapparates oder eines Krankenstuhls übernahm der junge Dichter für seinen zweiten Roman, den er 1907 in Berlin zu Papier brachte. Im Getöse der Grossstadt imaginierte Walser die beschauliche Zürcher Seegemeinde Bärenswil, von wo aus der in Tobler unbenannte Start-up-Unternehmer (wie man heute sagen würde) die Welt mit seinen innovativen Produkten zu erobern versucht. Der Erfolg will sich jedoch nicht einstellen, und die Finanzen werden knapp. Der umtriebige Genussmensch Tobler, dem drohenden Ruin zum Trotz, lässt sein Anwesen immer weiter aus- und umbauen und rauschende Feste feiern. In seiner akustischen Umsetzung konzentriert sich der Schweizer Klangkünstler Stefan Weber auf den kammerspielartigen Kern des Romans. Joseph Marti, ausgeliefert den Launen und Verzweiflungen des Herrn Tobler und gleichzeitig angezogen vom sublimen Begehren der Frau Tobler, versucht sich zwar mit dem Selbstbewusstsein des jungen Aussenseiters abzugrenzen, verliert sich jedoch mehr und mehr in luftig verwegenen Träumereien. Der Untergang des Hauses Tobler bleibt auch den Bürgerinnen und Bürgern von Bärenswil nicht verborgen, die ihn heimlifeiss vergnügt aus nüchterner Distanz beobachten: "Da oben liegt es, still und winterlich vereinzelt, als fröre es ein wenig. Von den Nachbarkaminen steigen zarte, bläuliche Rauchsäulen auf, sich in der grauen Luft verbreitend. Die Landschaft scheint Augen zu haben, und dieselben zu schliessen, ganz ruhig, um nachzudenken." | ||||||||||
| Mitwirkende: |
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Religion und Kino |
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| Sendetermine: | HR 2 - Samstag, 4. Apr 2026 14:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Eugen Kogon |
| Produktion: | hr 1956 ca. 55 Min. (Mono) - Feature |
| Inhaltsangabe: | Die zehn Gebote - ein Historienfilm, der religiösen Stoff mit Zeigefinger vermittelte. Ganz anders: Don Camillo und Peppone. Dieser Klassiker der italienischen Kinos zeigt, dass Religion auch komödiantisch dargestellt werden kann. Verfilmungen biblischer Stoffe hatten in den 1950er Jahren Hochkonjunktur. Es gab viele Produktionen, in denen religiöse Themen eine Rolle spielten: Glaube, Liebe, Hoffnung. In einer Diskussionssendung zum Thema "Religion und Kino" diskutierten im Jahr 1959 Filmexperten und Geistliche mit dem Publikum. Ihre Fragen: Wie können religiöse Stoffe im Kino umgesetzt werden, was ist darstellbar? Wo sind die Grenzen? Durch die Diskussion mit Filmausschnitten führt der Politikwissenschaftler, Soziologe und damalige hr-Redakteur Eugen Kogon. |
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Abhängig und ausgebeutet? |
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|---|---|
| Sendetermine: | RBB Radio3 - Samstag, 4. Apr 2026 16:00, (angekündigte Länge: 60:00)
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| Autor(en): | Eva Hoffmann |
| Auch unter dem Titel: | Junge Pflegekräfte aus Vietnam (Untertitel) |
| Produktion: | rbb 2026 32 Min. (Stereo) - Feature |
| Regisseur(e): | Nele Dehnenkamp |
| Ton und Technik: Venke Decker Ton und Technik: Bernd Bechthold | |
| Inhaltsangabe: | Marie reist nach Vietnam, um Sprachschulen zu prüfen, die auf einen wichtigen Deutsch-Test vorbereiten. Hier legen junge Menschen die Prüfung ab, die sie für ein Ausbildungsvisum in Deutschland brauchen. Doch vor Ort hat sie den Eindruck: Hier stimmt etwas nicht. In Deutschland werden dringend Pflegekräfte gesucht, während junge Menschen in Vietnam auf eine berufliche Zukunft in Deutschland hoffen. Oft führt ihr Weg über vietnamesische Vermittlungsfirmen, die Komplettpakete anbieten: Sprachkurs plus Visum, Reise und Ausbildungsplatz. Dafür verlangen die Vermittler zum Teil horrende Gebühren. Das Geschäft boomt, wird aber scheinbar kaum kontrolliert. Es geht um Sprachschulen in Vietnam, aber auch um Pflegeschulen und Bildungsunternehmen in Deutschland. Deep Doku Reporterin Eva Hoffmann hat mehr als ein Jahr lang zu jungen Pflegekräften aus Vietnam recherchiert: Wie fair ist der Weg nach Deutschland für die Menschen, die hier so dringend gebraucht werden? Werden sie abgezockt? Was ist dran an den Vorwürfen? Hinweis: Einige Namen wurden zum Schutz der Beteiligten geändert. |
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Oberkommissar Sommerfeld 3:Der weiße Kittel |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 4. Apr 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Michael Molsner | ||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 1973 55 Min. (Mono) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Heinz-Wilhelm Schwarz | ||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Der Notruf kommt um null Uhr dreißig: Frau Maerkle, Chefin eines Supermarktes, ist erstochen worden. Oberkommissar Sommerfeld, der sofort die Ermittlungen aufnimmt, hat es mit einer Vielzahl von Verdächtigen zu tun. Da ist einmal der Ehemann, der jetzt eine hohe Lebensversicherung ausbezahlt bekommt. Da sind die Einzelhändler ringsum, die Besitzer sogenannter Tante-Emma-Läden, die viele Kunden an den Supermarkt verloren haben und nun vor dem Ruin stehen. Und da ist schließlich der Arbeiter Möller, der die Ermordete als letzter lebend gesehen hat ... Autor Molsner zu seinem Stück: "Alle sind verdächtig - dieses Motto herkömmlicher Kriminalgeschichten ist in einem viel tieferen Sinne wahr, als die meisten ahnen. In meinen Krimis versuche ich deshalb zu zeigen, daß ein Detektiv, der nichts weiter finden will als einen Täter, die wichtigste Frage unbeantwortet lässt. Molsner geht es gar nicht darum, wer der Mörder ist, vielmehr interessiert ihn die Frage, »welche Voraussetzungen den Täter denn zum Täter gemacht haben« | ||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Überreichtum |
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|---|---|
| Sendetermine: | BR 2 - Samstag, 4. Apr 2026 13:05, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
SR 2 - Samstag, 4. Apr 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
RB 2 - Samstag, 4. Apr 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00) |
| Autor(en): | Kristin Langen Gilda Sahebi |
| Auch unter dem Titel: | Wie Vermögensungleichheit Demokratie angreift (Untertitel) |
| Produktion: | SWR 2026 ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Regisseur(e): | Iris Drögekamp |
| Inhaltsangabe: | Vermögen ist in Deutschland extrem ungleich verteilt – mit Folgen für Politik und Demokratie. Das ARD-Radiofeature geht der Frage nach, wie Vermögende ganz legal politischen Einfluss ausüben können. Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen im Land nicht mehr repräsentiert. In Interviews mit Erben, Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmerinnen, Forschenden und Lobbyisten wird nach möglichen Zusammenhängen von Vermögenskonzentration, Überreichtum und Demokratiedefiziten gesucht. Kern der Recherche ist die Frage, ob in der repräsentativen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland wirklich jede Stimme gleich viel wert ist. Exklusiv berichtet ein deutscher Milliardenerbe, warum seine Familie aufgrund ihres Vermögens stärker und einfacher politische Macht ausüben kann als andere. Aber nicht nur wohlhabende Familien und Einzelpersonen nehmen Einfluss – auch Unternehmen können durch Lobbyagenturen oder Spenden auf Gesetze und Verordnungen einwirken. Die Autorinnen stellen die Theorie in Frage, dass eine Stärkung der Wirtschaft automatisch eine Stärkung der Demokratie bedeute. Sie zeigen auf, dass autoritäre, anti-demokratische Kräfte ökonomische Schieflagen nutzen, um den Glauben an die repräsentative Demokratie zu schwächen. Das Feature ergründet aber auch Wege, wie Vertrauen in die Demokratie gestärkt werden kann – von gerechterer Besteuerung bis zu partizipativen Beteiligungsformen. |
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Iolanda |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 4. Apr 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Giorgia Cadeddu Vittoria Soddu | ||||
| Auch unter dem Titel: | Adaption des gleichnamigen sardischen Features „Iolanda mi nant de nòmini“ (Untertitel) | ||||
| Produktion: | DLR/SWR 2026 ca. 52 Min. (Stereo) - Feature | ||||
| Regisseur(e): | Christian Lerch Ingo Kottkamp | ||||
| Bearbeiter: | Christian Lerch Ingo Kottkamp | ||||
| Inhaltsangabe: | Angaben zur Originalfassung Iolanda mi nant de nòmini – STUDIOLANDA 2021 Hördoku auf Sardisch und Italienisch, 31 Minuten Von Giorgia Cadeddu und Vittoria Soddu – STUDIOLANDA Entstanden im Rahmen des Programms YASS! You are so sound Kuratiert von Radio Papese (Ilaria Gadenz und Carola Haupt) Mentorin: Rikke Houd Mit: Orlanda Sassu Stimmen: Roberta Porceddu, Valentina Pusceddu, Roberto Maccioni, Giorgia Cadeddu, Lidia Sanna, Carlo Virdis, Marzia und Michele Sioscia Stimmenarchiv Sassu-Porceddu: Efisio Sanna, Vitalia, Antonietta Porcu, Rafaella, Touristen in Iolandas und Efisios Baumhütte zwischen 1969 und 2014 Digitalisierung des Sassu-Porceddu-Soundarchivs: SOUNDSCAPE RECORDINGS Mastering: Luigi Frassetto Dank an Roberta Porceddu, Allessio Lisci, Associazione antincendio Gentilis und Iganzio Nurra Wer die Stimme von Orlanda Sassu (1924-2015) gehört hat, vergisst sie nicht. Zum Glück hat die sardische Poetin, Sängerin und Ökologin ihr Leben auf Kassetten aufgezeichnet. Wiedergehört und neu montiert entsteht eine Zeitreise durch Sardinien. Kassetten als Zeitmaschinen. Orlanda Sassu, genannt Iolanda, war eine sardische Dichterin und frühe Öko-Aktivistin (1924-2015). Auf Tonbändern archivierte sie zeitlebens ihre Erinnerung. Die Lieder, Gedichte und Begegnungen der Poetin beschwören eine einzigartige Lebenswelt und Sprachkultur herauf, die auf der Insel allmählich verschwindet. Ihre Stimme durchbricht Zeitgrenzen und führt zu den Orten ihres Lebens: zum Fluss, in die Kleinstadt Guspini, ans Meer, in die Sanddünen zur Baumhütte, die sie mit ihrem Gefährten Efisio zum Schutz eines jahrhundertealten Wacholderbaums errichtet hatte. Unübersetzte sardische O-Töne entziehen sich dem eindeutigen Verständnis: Die deutsche Adaption lässt deren Klang für sich sprechen. Iolandas Stimme reist über Jahrzehnte hinweg und trifft uns – atmend, kratzig, ungebrochen lebendig. Das Künstlerinnenduo STUDIOLANDA, angesiedelt in Sardinien, sucht nach einem eigenständigen künstlerischen Umgang mit Archiven und Traditionen. Giorgia Cadeddu und Vittoria Soddu kommen aus den Bereichen Design und Bildende Kunst. Die erzählerischen Formen von STUDIOLANDA bringen unterschiedliche Disziplinen und künstlerische Praktiken zusammen: Dokumentation, Film, Sound und vor allem Zuhören. | ||||
| Mitwirkende: |
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Überreichtum |
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| Sendetermine: | BR 2 - Samstag, 4. Apr 2026 13:05, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
[mp3-Stream]
SR 2 - Samstag, 4. Apr 2026 17:04, (angekündigte Länge: 55:00)
RB 2 - Samstag, 4. Apr 2026 18:05, (angekündigte Länge: 55:00) |
| Autor(en): | Kristin Langen Gilda Sahebi |
| Auch unter dem Titel: | Wie Vermögensungleichheit Demokratie angreift (Untertitel) |
| Produktion: | SWR 2026 ca. 55 Min. (Stereo) - Feature |
| Regisseur(e): | Iris Drögekamp |
| Inhaltsangabe: | Vermögen ist in Deutschland extrem ungleich verteilt – mit Folgen für Politik und Demokratie. Das ARD-Radiofeature geht der Frage nach, wie Vermögende ganz legal politischen Einfluss ausüben können. Gleichzeitig fühlen sich viele Menschen im Land nicht mehr repräsentiert. In Interviews mit Erben, Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmerinnen, Forschenden und Lobbyisten wird nach möglichen Zusammenhängen von Vermögenskonzentration, Überreichtum und Demokratiedefiziten gesucht. Kern der Recherche ist die Frage, ob in der repräsentativen Demokratie der Bundesrepublik Deutschland wirklich jede Stimme gleich viel wert ist. Exklusiv berichtet ein deutscher Milliardenerbe, warum seine Familie aufgrund ihres Vermögens stärker und einfacher politische Macht ausüben kann als andere. Aber nicht nur wohlhabende Familien und Einzelpersonen nehmen Einfluss – auch Unternehmen können durch Lobbyagenturen oder Spenden auf Gesetze und Verordnungen einwirken. Die Autorinnen stellen die Theorie in Frage, dass eine Stärkung der Wirtschaft automatisch eine Stärkung der Demokratie bedeute. Sie zeigen auf, dass autoritäre, anti-demokratische Kräfte ökonomische Schieflagen nutzen, um den Glauben an die repräsentative Demokratie zu schwächen. Das Feature ergründet aber auch Wege, wie Vertrauen in die Demokratie gestärkt werden kann – von gerechterer Besteuerung bis zu partizipativen Beteiligungsformen. |
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Die Entdeckung des Himmels |
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| Sendetermine: | NDR Kultur - Samstag, 4. Apr 2026 18:05 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 100:00)
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| Autor(en): | Harry Mulisch | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Der Plan (1. Teil) Die Erfüllung (2. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | NDR 1999 148 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Hans Gerd Krogmann | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Valerie Stiegele | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Gabriele Roosch Technische Realisation: Jutta Liedemit Technische Realisation: Christine Berger | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Martina den Hertog-Vogt | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | "Gott, wen wundert´s, ist unzufrieden mit den Menschen, und deshalb sollen seine Engel nun den Pakt zwischen Gott und der Menschheit aufkündigen, indem sie die Gesetzestafeln des Moses von der Erde zurückholen. Für diese Aufgabe brauchen sie ein ungewöhnliches menschliches Wesen, dessen Herkunft und Zeugung sie minutiös planen. So haben sie ihm zwei Väter zugedacht. Beide Männer verbindet eine unzertrennliche Freundschaft. Und so geschieht es, daß die junge Musikerin Ada erst die Geliebte des einen, später die Frau des anderen wird, ohne sicher zu wissen, wer der Vater ihres Kindes ist. Genau dieser Knabe aber ist nun der Götterbote. "So groß seine Todesangst auch war, seine Krawatte war farblich immer auf seine Socken abgestimmt." So charakterisiert Harry Mulisch die Hauptfigur Max Delius in `Die Entdeckung des Himmels', einen junger Wissenschaftler mit genialen Zügen, dessen Mutter vom Ehemann denunziert und nach Auschwitz geschickt wird. Max ist das Werkzeug eines göttlichen Plans. Er zeugt einen Sohn, Quinten, der die zwei Gesetzestafeln Moses in ihrem römischen Versteck finden und sie in den Himmel bringen wird. Mit der Folge allerdings, dass Luzifer die Herrschaft übernimmt. "Die Hölle wird auf der Erde losbrechen, die Menschheit ersticken in ihrem eigenen Müll: in Satans Scheiße." Aber ist Max wirklich der Vater von Quinten? In der Nacht der Empfängnis schlief die Mutter Ada auch mit Altsprachler Onno Quist, dem besten Freund von Max. Bei einem Autounfall während der Schwangerschaft verliert Ada ihr Bewusstsein und verdämmert ihr weiteres Leben. Quintens Großmutter übernimmt die Pflege des Neugeborenen. Max und Onno kümmern sich durch geistreiche Gespräche über allerlei Wissenswertes um seine Erziehung. Harry Mulischs 1992 erschienenes Buch 'Die Entdeckung des Himmels' gilt als opus magnum seines Autors. Es ist psychologischer Gesellschaftsroman, Märchen, Zeitpanorama, Abenteuergeschichte und Parabel zugleich, oder wie Mulisch selber sagt 'ein heiteres Spiel, ein ernster Scherz'." (Valerie Stiegele) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Alles Licht, das wir nicht sehen |
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| Sendetermine: | WDR 3 - Samstag, 4. Apr 2026 19:04 Teil 1/3, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Anthony Doerr | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Au clair de la lune (3. Teil) Da hab` ich noch im Dunkeln die Augen zugemacht (2. Teil) Die Lichter der Vernunft (1. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2022 150 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Petra Feldhoff | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Karlheinz Koinegg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Ulrike Haage | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Dramaturgie: Ulla Illerhaus Technische Realisation: Mechthild Austermann Technische Realisation: Werner Jäger Besetzung: Ulrich Korn Technische Realisation: Kerstin Grimm-Franken Regieassistenz: Josephine Güntner Regieassistenz: Natia Koukoulli-Marx Regieassistenz: Katarina Schnell | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Werner Löcher-Lawrence | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Zwei Jugendliche im Zweiten Weltkrieg: die blinde Marie-Laure aus Paris und der Waisenjunge Werner aus Essen. Mitten in den Wirren des Krieges finden sie zueinander - unter anderem durch Funksignale. Werner wächst ohne Eltern mit seiner Schwester Jutta auf dem Gelände der Essener Zeche Zollverein auf und entwickelt ein sehr ausgeprägtes technisches Verständnis. Kaum 15 geworden, wird er nach dem Drill in einer Napola in der Wehrmacht eingesetzt, um mit von ihm entwickelten Peilsendern feindliche Radiostationen zu orten. Marie-Laure liebt die Biologie und ertastet sich die Welt neu, nachdem sie als Kind erblindet. Sie lebt mit ihrem Vater in Paris und muss mit ihm vor den Nazis nach Saint Malo flüchten. Hier lebt ihr Onkel Etienne, der auf dem Dachboden eine komplette Sendeanlage versteckt hält. Unaufhaltsam treibt die Geschichte Marie-Laure und Werner aufeinander zu: spannend, labyrinthisch und atemlos. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Expertenkommentar: | Die Begründung der Jury: Die Jury kürt „Alles Licht, das wir nicht sehen“ nach dem gleichnamigen Roman von Anthony Doerr als besonders gelungene Literaturadaption zum Hörspiel des Monats September 2022. Die szenische und atmosphärische Textvorlage wurde kongenial von der Regisseurin Petra Feldhoff umgesetzt. Unter ihrer Anleitung überzeugen auch die schauspielerischen Leistungen insbesondere der Darstellung der Protagonistin Marie-Laure durch Alicia von Rittberg, Frieda Reinke und Leni Kramer sowie des Protagonisten Werner Hauser durch Marcus J. Bachmann, Julius Langner und Gustav Saurbier in den unterschiedlichen Altersstufen vom Kind bis zum Jugendlichen und zur Erwachsenen sowie des Nebendarstellers Bernhard Schütz als Reinhold von Rumpel. Dramaturgie, Inszenierung und schauspielerische Leistung erzeugen einen solchen Sog, dass man alle drei Teile am Stück hören möchte. Besonders berührend ist, dass der Zweite Weltkrieg aus der ungewöhnlichen Perspektive eines französischen, blinden Mädchens und eines deutschen, technikbegeisterten Jungen erzählt wird, die unaufhaltsam in den Wirren der Ereignisse aufeinander zutreiben. Die Gefahr der Sentimentalität wird dabei durch die tragende Rolle des Radios als dritter Protagonistin gebannt. Es wird in all seinen Facetten gezeigt und treibt die Handlung voran: Als Medium zur Überwindung von Grenzen und Entfernungen, als vermittelndes Element von Bildung, Kunst und Kultur, sowie als politische Propagandamaschine, die zur Gleichschaltung benutzt wird, als Waffe des Widerstandes und als lebensgefährliches Instrument zur Ortung von dem Partisan:innen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Mumins: Der Hut des Zauberers (aka Eine drollige Gesellschaft) |
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| Sendetermine: | WDR 5 - Samstag, 4. Apr 2026 19:04 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
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| Autor(en): | Tove Jansson | ||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | WDR 2024 106 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel | ||||||||||||||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Hannah Georgi | ||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Christina Hänsel | ||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Andreas Bick | ||||||||||||||||||||||||||||
| Technische Realisation: Anna-Christina Wolf Technische Realisation: Rike Wiebelitz Regieassistenz: Roman Podeszwa Regieassistenz: Finn Oleg Schlüter Dramaturgie: Ulla Illerhaus | |||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Birgitta Kicherer | ||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | In einem idyllischen Tal, irgendwo in Finnland, leben die Mumins. Das kleine Trollwesen Mumin und seine Muminmama sind auf der Suche nach dem verschollenen Muminpapa. Auf ihrem Weg durch Wälder und Sümpfe machen sie allerhand Bekanntschaften. In ihrer Gestalt ähneln die Mumin-Trolle Nilpferden, aber sie sind viel kleiner: gerade mal knapp 50 cm groß. Sie teilen sich das Land mit Snorks, Filifjonkas, Hemulen, Hatiffnatten und einigen anderen wundersamen Gestalten. Viele haben eigenartige Schrullen, doch alle werden so akzeptiert, wie sie eben sind. Tove Janssons liebenswerte Finnland-Trolle haben längst Weltruhm erreicht. Mumins lange Reise ist der Ausgangspunkt für die vielen lustigen und abenteuerlichen Fantasie-Geschichten rund um Mumin und seine Freunde. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Chroniken von Narnia 1:Das Wunder von Narnia |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Samstag, 4. Apr 2026 19:04 Teil 1/2 SWR Kultur - Samstag, 4. Apr 2026 20:00 Teil 2/2 | ||||||||||||||||
| Autor(en): | Clive Staples Lewis | ||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Der Wald zwischen den Welten (1. Teil) Die Geburt Narnias (2. Teil) | ||||||||||||||||
| Produktion: | SWR/NDR 2020 110 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel | ||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Robert Schoen | ||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Robert Schoen | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | b.deutung | ||||||||||||||||
| Ton: Alexander Nottny Ton: Wolfgang Rein Regieassistenz: Susann Schütz Dramaturgie: Uta-Maria Heim | |||||||||||||||||
| Übersetzung: | Ulla Neckenauer | ||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Digory und Polly leben in London. Als sie einen Geheimgang zwischen ihren Häusern entdecken, geraten sie ungewollt in das Land Charn. Hier herrscht die grausame Königin Jadis, die als Hexe ihr Unwesen treibt. Doch sie begegnen auch dem mächtigen Löwen Aslan, der mit seinem Lied das geheimnisvolle Land Narnia erschafft. Das Abenteuer beginnt! Narnia, die Heimat der sprechenden Tiere, wo Wunder geschehen und eine neue Welt geboren wird ... Um Neuland zu entdecken, werden zwei Freunde auf eine gefährliche Reise geschickt – ins Ungewisse. Doch dann finden sie sich in Narnia wieder. Und dort ist nichts unmöglich. "Das Wunder von Narnia" ist der erste Band der "Chroniken von Narnia", mit denen der irische Schriftsteller C. S. Lewis weltberühmt wurde. Bislang wurden mehr als 100 Millionen Exemplare verkauft und die Bücher in 47 Sprachen übersetzt. Mit seinem fantastischen, zeitlosen Erzählstil gelingt es dem Autor, immer wieder ein neues Publikum für seine Geschichten um den Kampf zwischen Gut und Böse zu gewinnen. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Gemeinschaft des geteilten Rades |
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| Sendetermine: | SRF 2 - Samstag, 4. Apr 2026 20:00, (angekündigte Länge: 46:00)
[mp3-Stream]
[aac-Stream]
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| Autor(en): | Michael Stauffer | ||||||||||||||||
| Produktion: | SRF 2017 44 Min. (Stereo) - | ||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Michael Stauffer Johannes Mayr | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | Béatrice Graf Martina Berther | ||||||||||||||||
| Tontechnik: Tom Willen | |||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Mockumentary über eine evangelikale Sekte. In einem Juradorf treibt die «Gemeinschaft des geteilten Rades» ihr Unwesen. Mysteriöse Vorfälle auf einem Acker rufen eine Investigativ-Recherche des nationalen Radiosenders auf den Plan. Darauf haben die Dorfbewohner gerade noch gewartet. Im Juradorf Cormoret entdeckt der Bauer Luc Pittet in seinem Feld einen geheimnisvollen Findling. Pittet informiert den zuständigen Archäologen, doch eines Morgens ist der Stein weg. Stattdessen finden sich seltsame Schriftzeichen auf dem Acker. Steckt die «Gemeinschaft des geteilten Rades» dahinter? Eine Radiojournalistin fährt nach Cormoret, um das Rätsel des verschwundenen Steins zu lösen. Doch die Dorfbewohner wollen oder können ihr nichts sagen. Und niemand möchte mit den Mitgliedern der Gemeinschaft in Verbindung gebracht werden. Angeblich wartet diese Gemeinschaft auf ein uraltes Rad, mit dem sie das Evangelium weiterschreiben und damit ein neues Zeitalter herbeiführen möchte. Doch dann reden die Zeichen. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Chroniken von Narnia 1:Das Wunder von Narnia |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Samstag, 4. Apr 2026 19:04 Teil 1/2 SWR Kultur - Samstag, 4. Apr 2026 20:00 Teil 2/2 | ||||||||||||||||
| Autor(en): | Clive Staples Lewis | ||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Der Wald zwischen den Welten (1. Teil) Die Geburt Narnias (2. Teil) | ||||||||||||||||
| Produktion: | SWR/NDR 2020 110 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel | ||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Robert Schoen | ||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Robert Schoen | ||||||||||||||||
| Komponist(en): | b.deutung | ||||||||||||||||
| Ton: Alexander Nottny Ton: Wolfgang Rein Regieassistenz: Susann Schütz Dramaturgie: Uta-Maria Heim | |||||||||||||||||
| Übersetzung: | Ulla Neckenauer | ||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Digory und Polly leben in London. Als sie einen Geheimgang zwischen ihren Häusern entdecken, geraten sie ungewollt in das Land Charn. Hier herrscht die grausame Königin Jadis, die als Hexe ihr Unwesen treibt. Doch sie begegnen auch dem mächtigen Löwen Aslan, der mit seinem Lied das geheimnisvolle Land Narnia erschafft. Das Abenteuer beginnt! Narnia, die Heimat der sprechenden Tiere, wo Wunder geschehen und eine neue Welt geboren wird ... Um Neuland zu entdecken, werden zwei Freunde auf eine gefährliche Reise geschickt – ins Ungewisse. Doch dann finden sie sich in Narnia wieder. Und dort ist nichts unmöglich. "Das Wunder von Narnia" ist der erste Band der "Chroniken von Narnia", mit denen der irische Schriftsteller C. S. Lewis weltberühmt wurde. Bislang wurden mehr als 100 Millionen Exemplare verkauft und die Bücher in 47 Sprachen übersetzt. Mit seinem fantastischen, zeitlosen Erzählstil gelingt es dem Autor, immer wieder ein neues Publikum für seine Geschichten um den Kampf zwischen Gut und Böse zu gewinnen. | ||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Der dunkle Punkt |
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| Sendetermine: | BR 2 - Samstag, 4. Apr 2026 20:05, (angekündigte Länge: 55:00)
[mp3-Stream]
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| Autor(en): | Alfred Bergmann | ||||||||||
| Produktion: | BR 2001 48 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||
| Genre(s): | Krimi | ||||||||||
| Regisseur(e): | Erwin Weigel | ||||||||||
| Inhaltsangabe: | Angie ist tot. Die 14-jährige Angela Garuda aus einem kleinen Küstenort an der italienischen Riviera. Die junge Journalistin Nina Hofer stößt bei ihren Recherchen für ein Münchner Boulevard-Magazin auf eine Autogrammkarte mit einer sehr persönlichen Widmung von Markus Fiedler. Markus Fiedler, Showmaster aus München, hat sich in die Abgeschiedenheit seines Ferienhauses in Italien zurückgezogen, um an seiner Karriere zu feilen. Da taucht plötzlich Nina Hofer auf und beginnt, ihm ziemlich unangenehme Fragen zu stellen, die alle mit dem Tod des Mädchens zu tun haben. Nina Hofer glaubt zunächst an eine enge Verbindung zwischen Angie und Fiedler. Sie treibt den TV-Star mit ihren Fragen so in die Enge, dass er bald um seine Karriere fürchten muss. Mit all seinem Charme gibt er aber nur immer so viel von seiner Erinnerung an Angie preis, dass Ninas Neugier zunächst befriedigt scheint. Nach und nach wird die ganze Wahrheit über das Schicksal des Mädchens Angela deutlich, in der ein verschwundener Erpresser, ein Luxusbordell und die große Sehnsucht Angelas nach einem liebevollen Vater eine wesentlichen Rolle spielen. | ||||||||||
| Mitwirkende: |
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Landnahme |
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| Sendetermine: | DLF - Samstag, 4. Apr 2026 20:05, (angekündigte Länge: 116:00)
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| Autor(en): | Christoph Hein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | rbb 2025 115 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Kai Grehn | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Laila Stieler | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | Tarwater | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton: Martin Seelig Ton: Katrin Witt Dramaturgie: Juliane Schmidt Ton: Benjamin Ihnow Ton: Peter Avar Regieassistenz: Klára-Noemi Keitel Regieassistenz: Jonas Kühlberg | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Bernhard und sein Vater haben gelernt sich durchzuschlagen, doch die Machtverhältnisse im Dorf und der Rassismus der Nachkriegsgesellschaft sitzen tief. Bernhard Haber hat nichts vergessen. Schon gar nicht, was die Guldenberger ihm und seinem Vater angetan haben. Inzwischen ist er ein erwachsener Mann und durchaus integriert. Er verdient gut, ist verheiratet und im Ort anerkannt. Doch die Vergangenheit lässt ihn nicht los: da sind sein erdrosselter Hund, die fremdenfeindlichen Kommentare damals, als sie ankamen, die eingestellten Ermittlungen nach der Brandstiftung in der Tischlerei und dem angeblichen Selbstmord des Vaters – eine Kette aus Demütigungen. Bis das Schicksal ihn vor eine große Entscheidung stellt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Expertenkommentar: | Die Begründung der Jury: Wir prämieren „Landnahme“ von Christoph Hein in der Regie von Kai Grehn und der Bearbeitung von Laila Stieler. „Landnahme“ erzählt das Ankommen der deutschen Geflüchteten aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten in einer deutschen Kleinstadt. Das Hörspiel stellt eine sehr gelungene Romanadaption dar, die behutsam, respektvoll und virtuos mit der literarischen Vorlage umgeht. Diese künstlerische Übersetzung überzeugte uns. Die Dramaturgie und die Regie des Hörspiels beeindruckten uns, genau wie die SprecherInnen. Es ist dicht, atmosphärisch und spannend erzählt. Das liegt nicht zuletzt an der Musik von Tarwater, die sich super organisch mit dem Sounddesign verbindet und einen behutsamen, aber bestimmt durch die verschiedenen Zeitebenen und Orte, in denen die Handlungen stattfinden, führt. Ganz besonders schön sind die Chorarrangements des A-capella-Trios Muttis Kinder. Die Jury und der gastgebende Sender 2026 Olga Grjasnowa, Schriftstellerin Masha Qrella, Musikerin Gastgebender Sender: Deutschlandradio | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Chroniken von Narnia 2:Der König von Narnia |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Samstag, 4. Apr 2026 21:00 Teil 1/2 SWR Kultur - Samstag, 4. Apr 2026 22:00 Teil 2/2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Clive Staples Lewis | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Nach Cair Paravel und zurück (2. Teil) Die Prophezeiung (1. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SWR/NDR 2021 108 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Robert Schoen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Robert Schoen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | b. deutung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Susann Schütz Ton und Technik: Alexander Nottny Ton und Technik: Wolfgang Rein Dramaturgie: Uta-Maria Heim Besetzung: Kirstin Petri | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Christian Rendel Wolfgang Hohlbein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Die Geschwister Peter, Susan, Edmund und Lucy werden von London aus zu einem alten Professor aufs Land geschickt. Durch einen Kleiderschrank gelangt Lucy in das fantastische Land Narnia. Sie findet sich in einem verschneiten Wald wieder. Der Faun Tumnus erzählt ihr, dass Narnia mit seinen mystischen Wesen und sprechenden Tieren schon seit über hundert Jahren vom kalten Winter heimgesucht und von der Hexe Jadis beherrscht wird. Nach Lucys Rückkehr in unsere Welt glaubt ihr keines der Geschwister. Doch kurz darauf gelangt auch Edmund durch den Schrank nach Narnia. Und trifft prompt auf die Hexe. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Chroniken von Narnia 2:Der König von Narnia |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Samstag, 4. Apr 2026 21:00 Teil 1/2 SWR Kultur - Samstag, 4. Apr 2026 22:00 Teil 2/2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Clive Staples Lewis | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Nach Cair Paravel und zurück (2. Teil) Die Prophezeiung (1. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SWR/NDR 2021 108 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Robert Schoen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Robert Schoen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | b. deutung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regieassistenz: Susann Schütz Ton und Technik: Alexander Nottny Ton und Technik: Wolfgang Rein Dramaturgie: Uta-Maria Heim Besetzung: Kirstin Petri | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Christian Rendel Wolfgang Hohlbein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | Die Geschwister Peter, Susan, Edmund und Lucy werden von London aus zu einem alten Professor aufs Land geschickt. Durch einen Kleiderschrank gelangt Lucy in das fantastische Land Narnia. Sie findet sich in einem verschneiten Wald wieder. Der Faun Tumnus erzählt ihr, dass Narnia mit seinen mystischen Wesen und sprechenden Tieren schon seit über hundert Jahren vom kalten Winter heimgesucht und von der Hexe Jadis beherrscht wird. Nach Lucys Rückkehr in unsere Welt glaubt ihr keines der Geschwister. Doch kurz darauf gelangt auch Edmund durch den Schrank nach Narnia. Und trifft prompt auf die Hexe. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Die Chroniken von Narnia 3:Der Ritt nach Narnia |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Samstag, 4. Apr 2026 23:00 Teil 1/2 SWR Kultur - Sonntag, 5. Apr 2026 00:00 Teil 2/2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Clive Staples Lewis | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Auf der Flucht (1. Teil) Der Weg in die Freiheit (2. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SWR 2022 110 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Robert Schoen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Robert Schoen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | b.deutung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton und Technik: Alexander Nottny Ton und Technik: Wolfgang Rein Besetzung: Kirstin Petri Regieassistenz: Susann Schütz Dramaturgie: Uta-Maria Heim | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Christian Rendel Wolfgang Hohlbein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | „Der Ritt nach Narnia” ist der dritte Teil der „Chroniken von Narnia“. Die ersten beiden Bände sind als Hörbuch erhältlich. Shasta, ein armer Fischerjunge, flieht aus dem Land Kalormen. Das sprechende Pferd Bree überredet ihn, mit ihm ins paradiesische Narnia zu gehen. Auf ihrer Reise begegnen sie Aravis, die ebenfalls auf der Flucht ist. In der schillernden Stadt Tashbaan wird Shasta mit dem Prinzen Corin verwechselt, was unheilbringende Verwicklungen nach sich zieht. So schnell sie können, fliehen die beiden Kinder auf ihren Pferden durch die Wüste - eine Reise, die sie fast das Leben kostet. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mitwirkende: |
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Kultur in Opposition! |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 4. Apr 2026 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
DLR - Samstag, 4. Apr 2026 23:05, (angekündigte Länge: 165:00) |
| Autor(en): | Terry Albrecht Wilhelm Droste |
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über „Das Andere Ungarn“ (Untertitel) |
| Produktion: | DLR/DLF 2026 ca. 165 Min. (Stereo) - Feature |
| Regisseur(e): | Terry Albrecht |
| Inhaltsangabe: | „Wenn ich kein Ungar wäre und mich anders entscheiden könnte, dann würde ich dennoch Ungarn wählen, weil ich keine andere derartig zerbrechliche und märchenhafte Sprache kenne wie das Ungarische.“ (László Krasznahorkai) Der aktuelle Ruf Ungarns im Ausland ist heute geprägt von Demokratiefeindlichkeit, Populismus und europäischen Blockaden. Dabei gibt es nicht nur in der Hauptstadt Budapest eine wunderbare Vitalität, die sich durch das politische System zwar stören, nicht aber aufhalten lässt. Seit Jahren wird in Ungarn an einer illiberalen Regierungsherrschaft gearbeitet. Gewalt wird nicht geteilt, sondern systematisch zentralisiert. Gerade in der Kunst gibt es aber ein sehr starkes, „ein anderes Ungarn“, nicht nur trotz, sondern auch jenseits aller Versuche der Regierung, jede Regung des Lebens dem Machtapparat zu unterwerfen. Ausgehend von einer Diskussionsrunde mit ungarischen Kunst- und Kulturschaffenden, wie der Filmemacherin Ildikó Enyedi und dem Schriftsteller und Melancholieforscher László Földényi, zeigt die „Lange Nacht“, dass sich eine große Vielfalt unabhängigen künstlerischen Arbeitens, sei es in der Bildenden Kunst, dem Theater und Film, der Medienarbeit, der Musik oder der Literatur Ungarns, erhalten und weiterentwickelt hat. Eine besondere Rolle spielen dabei sowohl eine große Verbundenheit mit dem deutschen Sprachraum als auch die einzigartige Sprache des Landes. |
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Die Chroniken von Narnia 3:Der Ritt nach Narnia |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Samstag, 4. Apr 2026 23:00 Teil 1/2 SWR Kultur - Sonntag, 5. Apr 2026 00:00 Teil 2/2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Clive Staples Lewis | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Auf der Flucht (1. Teil) Der Weg in die Freiheit (2. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SWR 2022 110 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Robert Schoen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Robert Schoen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | b.deutung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton und Technik: Alexander Nottny Ton und Technik: Wolfgang Rein Besetzung: Kirstin Petri Regieassistenz: Susann Schütz Dramaturgie: Uta-Maria Heim | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Christian Rendel Wolfgang Hohlbein | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | „Der Ritt nach Narnia” ist der dritte Teil der „Chroniken von Narnia“. Die ersten beiden Bände sind als Hörbuch erhältlich. Shasta, ein armer Fischerjunge, flieht aus dem Land Kalormen. Das sprechende Pferd Bree überredet ihn, mit ihm ins paradiesische Narnia zu gehen. Auf ihrer Reise begegnen sie Aravis, die ebenfalls auf der Flucht ist. In der schillernden Stadt Tashbaan wird Shasta mit dem Prinzen Corin verwechselt, was unheilbringende Verwicklungen nach sich zieht. So schnell sie können, fliehen die beiden Kinder auf ihren Pferden durch die Wüste - eine Reise, die sie fast das Leben kostet. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
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Die Chroniken von Narnia 4:Prinz Kaspian von Narnia |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Sonntag, 5. Apr 2026 01:00 Teil 1/2 SWR Kultur - Sonntag, 5. Apr 2026 02:00 Teil 2/2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Clive Staples Lewis | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Der Kampf um Narnia (2. Teil) Die Rückkehr (1. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SWR/NDR 2023 110 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Robert Schoen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Robert Schoen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | b. deutung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton und Technik: Alexander Nottny Ton und Technik: Wolfgang Rein Ton und Technik: Felix Unger Besetzung: Kirstin Petri Besetzung: Sandra Pasic Besetzung: Leon Hase Regieassistenz: Lisa Spöri Dramaturgie: Uta-Maria Heim | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Lisa Tetzner | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | „Prinz Kaspian von Narnia“ erschien 1951 als 4. Teil der Fantasy-Reihe „Die Chroniken von Narnia“. Sie gehören zu den großen Klassikern der Weltkinderliteratur. Die Geschwister Peter, Susan, Edmund und Lucy waren ein Jahr lang nicht mehr im fantastischen Narnia, während dort jedoch 1300 Jahre vergangen sind. Auf dem Schulweg finden sie sich plötzlich in den Ruinen ihres alten Schlosses Cair Paravel wieder, wo sie einen Zwerg namens Trumpkin treffen. Dieser erzählt, dass die Telmarer, ein Menschenvolk aus dem Westen, Narnia erobert und die alten Bewohner vertrieben hätten. Es muss was geschehen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Chroniken von Narnia 4:Prinz Kaspian von Narnia |
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| Sendetermine: | SWR Kultur - Sonntag, 5. Apr 2026 01:00 Teil 1/2 SWR Kultur - Sonntag, 5. Apr 2026 02:00 Teil 2/2 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Autor(en): | Clive Staples Lewis | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Auch unter dem Titel: | Der Kampf um Narnia (2. Teil) Die Rückkehr (1. Teil) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Produktion: | SWR/NDR 2023 110 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Genre(s): | Kinderhörspiel | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Regisseur(e): | Robert Schoen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bearbeiter: | Robert Schoen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Komponist(en): | b. deutung | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ton und Technik: Alexander Nottny Ton und Technik: Wolfgang Rein Ton und Technik: Felix Unger Besetzung: Kirstin Petri Besetzung: Sandra Pasic Besetzung: Leon Hase Regieassistenz: Lisa Spöri Dramaturgie: Uta-Maria Heim | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Übersetzung: | Lisa Tetzner | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Inhaltsangabe: | „Prinz Kaspian von Narnia“ erschien 1951 als 4. Teil der Fantasy-Reihe „Die Chroniken von Narnia“. Sie gehören zu den großen Klassikern der Weltkinderliteratur. Die Geschwister Peter, Susan, Edmund und Lucy waren ein Jahr lang nicht mehr im fantastischen Narnia, während dort jedoch 1300 Jahre vergangen sind. Auf dem Schulweg finden sie sich plötzlich in den Ruinen ihres alten Schlosses Cair Paravel wieder, wo sie einen Zwerg namens Trumpkin treffen. Dieser erzählt, dass die Telmarer, ein Menschenvolk aus dem Westen, Narnia erobert und die alten Bewohner vertrieben hätten. Es muss was geschehen. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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