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Neues Programmschema beim RBB Kultur

Das Freitagshörspiel wird jetzt nicht mehr im 22:04 Uhr gesendet sondern um 19:00 Uhr. Ebenfalls wurde das Feature von Mittwoch 22:04 Uhr auf 19:00 Uhr verlegt.

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Uncovered

Sendetermine: DLR - Freitag, 12. Aug 2022 00:05
Autor(en): Vivien Schütz
Produktion: EIG 2022, 10 Min. (Stereo) - Feature
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What The Fuck

Sendetermine: DLR - Freitag, 12. Aug 2022 00:05
Autor(en): Chicks* Performancekollektiv
Produktion: EIG 2022, 21 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
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Pneumatique

Sendetermine: DLR - Freitag, 12. Aug 2022 00:05
Autor(en): Lasse-Marc Riek
Produktion: EIG 2022, 11 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Links: Externer Link Homepage von Lasse-Marc Riek
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Die Lücke von Hanau

Sendetermine: SWR 2 - Freitag, 12. Aug 2022 15:05 Teil 4/6 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Dietrich Brants
Jan Tussing
Auch unter dem Titel: Deutschland, aber normal (1. Teil)
Paranoia des sozialen Abstiegs (2. Teil)
Radikalisierung mit Bildungshintergrund (3. Teil)
Vorbild NSU (4. Teil)
Der nicht erreichbare Notruf (5. Teil)
Der verschlossene Notausgang (6. Teil)
Produktion: SWR 2022, 304 Min. (Stereo) - Feature
Ton und Technik: Norbert Vossen
Ton und Technik: Andreas Völzing
Ton und Technik: Daniela Röder
Inhaltsangabe: Auch über zwei Jahre nach den rassistisch motivierten Morden von Hanau sind viele Fragen offen. Neun Menschen wurden von einem 43-jährigen Deutschen erschossen, weil sie für ihn nicht zu Deutschland gehörten. Die Feature-Serie geht den Lücken in der Aufklärung der Morde nach. Eher wenig beachtet wurde bisher auch die Mittelschichtherkunft des Täters und die Tatsache, dass die Mörder des NSU offenbar seine Vorbilder waren. Untersucht wird in den sechs Folgen der Serie auch die Lücke zwischen Menschen, die migrantisiert werden, und deutschen Behörden.
Mitwirkende:
Marie Gediehn
Kristine Harthauer
Julia Haungs
Giordana Marsilio
Pia Masurczak
Antonia Mohr
Philine Sauvageot
Max Bauer
Jonathan Bruckmeier
Max Knieriemen
Daniel Stender
Karsten Umlauf
Rainer Volk
Dietrich Brants
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ARD Radio Tatort 169:

Ramsch

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 12. Aug 2022 19:04, (angekündigte Länge: 53:00)
Autor(en): Dirk Laucke
Produktion: MDR 2022, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Stefan Kanis
Komponist(en): Michael Hinze
Dramaturgie: Nicole Standtke
Ton: André Lüer
Schnitt: Steffen Brosig
Regieassistenz: Anne Osterloh
Inhaltsangabe: Auf dem Lörbener Recyclinghof wird die Leiche von Kathrin Fräse, einer jungen Mutter mit Drogenvergangenheit, gefunden. Polizeimeisterin Nancy Ritter bittet ihren chaotischen Bruder um Hilfe: Was weiß Tommi über die Tote, über deren Partner Aaron Pfeiffer und ihre Kinder? Tommi und seine Freundin Steffi sind gerade Eltern geworden und sehen die Ermittlungen gegen Aaron von klassistischen Vorurteilen gelenkt. Als Aaron abhaut, weil das Jugendamt ihm die Kinder entziehen will, wird dies von den Ermittler*innen als Indiz für seine Täterschaft gedeutet. Was verbergen Tommi und Steffi vor Nancy?
Mitwirkende:
Nancy Ritter Maike Knirsch
Tommi Ritter Johannes Kienast
Gesche Kraus Katja Bürkle
Gerd Marchlewski Matthias Reichwald
Steffi Schulz Anna Sophie Schindler
Lance Raschid D. Sidgi
Daniela Lüdecke Marianna Linden
Aaron Franziskus Claus
Sören Lüdecke Peter Schneider
Wolli Oschatz Henning Peker
Judy Louise Sophie Arnold
Hebamme Nicoline Schubert
Beamtin Corinna Waldbauer
Ukulele Michael Hinze
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Meine geniale Freundin

Sendetermine: SRF 1 - Freitag, 12. Aug 2022 20:00 Teil 2/4, (angekündigte Länge: 50:00)
Autor(en): Elena Ferrante
Auch unter dem Titel: Neapolitanische Saga (Zusatz)
Produktion: BR 2020, 212 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist(en): Ulrike Haage
Ton und Technik: Markus Huber
Ton und Technik: Fabian Zweck
Regieassistenz: Stefanie Ramb
Übersetzung: Karin Krieger
Inhaltsangabe: Die figurenreiche Roman-Tetralogie von Elena Ferrante - im deutschsprachigen Raum auch Neapolitanische Saga genannt - erzählt die Geschichte der Freundschaft von Lila und Lenù, zweier Kinder, Mädchen und Frauen, zweier Liebender, zweier Rivalinnen. Es ist eine lebenslange Freundschaft, die aus der Perspektive von Lenù, wie Elena Greco von ihrer Familie und ihren Freunden gerufen wird, geschildert wird. Das Leben der von ihr bewunderten Lila sowie das gemeinsame Aufwachsen im Rione, einem Armeleuteviertel Neapels, mit seinem Geflecht an familiären und nachbarschaftlichen Verbindungen, seinen Abhängigkeiten, den oberflächlichen Streitereien, den offensichtlichen und den verborgenen Grausamkeiten, bilden dabei ihren konstanten Bezugspunkt. Von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart wird die Entwicklung der beiden so verschiedenen Frauen beschrieben, die aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Begabungen aus dem sozialen Gefüge des Rione herausstechen und doch in ihm verhaftet bleiben. Während es der eher ängstlichen und fleissigen Elena gelingt, sich zumindest äusserlich aus dem Rione heraus zu lernen, zu arbeiten und zu schreiben, wird die geniale und furchtlose Lila ihn zeitlebens nicht verlassen. Hier ist jeder mit jedem verbunden und die Menschen scheinen sich oft wie ferngesteuerte Marionetten an unsichtbaren Fäden durch dieses Viertel zu bewegen. Von der gemeinsamen Schulzeit über Lilas frühe Hochzeit mit einem aufstrebenden Lebensmittelhändler, immer wieder wirken im Hintergrund Kräfte und Zusammenhänge, die die reflektierende Lenù oft erst im Rückblick begreift. So sind Ferrantes Neapel-Romane zwar auch große Coming-of-Age-Literatur, doch führen sie tief hinein in gesellschaftspolitischen Themen: Es geht um den Einfluss der Camorra in Neapel, um Gewalt und um den Kampf um ein selbstbestimmtes Leben. Ferrante spannt leichthändig einen Bogen über die europäische Geschichte der Nachkriegszeit mit ihren vielfältigen Brüchen und politischen Herausforderungen. Das Thema Chancengleichheit - sowohl zwischen den Geschlechtern als auch den sozialen Schichten, die Aufarbeitung der Traumata faschistischer Diktaturen in Europa, die Zeit der Studentenbewegung in den 1960er Jahren, all dies wird angesprochen anhand der beiden miteinander verwobenen Einzelschicksale der Freundinnen Elena Greco und Lila Cerullo. Der erste Teil, Meine geniale Freundin, umfasst Kindheit und frühe Jugend.
Mitwirkende:
Familie Greco .
Elena Greco jung Ann-Sophie Ruhbaum
Elena Greco mittel Rosalie Thomass
Elena Greco älter Christiane Roßbach
Mutter Greco Annette Paulmann
Vater Greco Stefan Wilkening
Familie Cerullo .
Raffaella ‚Lila‘ Cerullo jung Helena Schrei
Raffaella ‚Lila’ Cerullo mittel Enea Boschen
Rino Cerullo, Lilas älterer Bruder Roland Schreglmann
Rino Cerullo (40) Ferdinand Dörfler
Fernando Cerullo, Lilas Vater, Schuhmacher Michele Cuciuffo
Familie Cappuccio .
Melina Cappuccio, Witwe Rahel Comtesse
Ada Cappuccio, Antonios jüngere Schwester, Pasquales Verlobte Luise Zehner
Antonio Cappuccio, Melinas Sohn, Automechaniker, Elenas erster Freund Camill Jammal
Nunzia Cerullo, Lilas Mutter, Hausfrau Hanna Scheibe
Familie Sarratore .
Donato Sarratore, Zugschaffner, Dichter Florian Fischer
Nino Sarratore, Donatos Sohn, Jugendschwarm Elenas Anselm Müllerschön
Nino Sarratore jung: Finjo Gollner
Familie Carracci .
Don Achille Carracci, Schwarzhändler Wolfgang M. Bauer
Mutter Carracci Sandra Schwittau
Stefano Carracci, betreibt die Salumeria Timocin Ziegler
Alfonso Carracci, Stefanos jüngerer Bruder Valentin Mirow
Pinuccia Carracci, Stefanos jüngere Schwester, Rinos Verlobte Pola O’Mara
Familie Peluso .
Carmela Peluso, Schulkameradin von Elena und Lila Annika Schiegg
Pasquale Peluso, Carmelas älterer Bruder, Maurer Florian von Manteuffel
Familie Solara, Barbesitzer .
Marcello Solara, Sohn des Padrone Shenja Lacher
Gigliola Spagnuola, Elenas Schulkameradin, arbeitet in Solara-Bar Julia Riedler
Enzo Scanno, Lilas Schulkamerad, Gemüsehändler Sebastian Fischer
Enzo Scanno jung Leonard Dölle
Gino, Sohn des Apothekers Moritz Zehner
Junger Mann/Carabinieri Andreas Dirscherl
Lehrerin/Schneiderin Michaela Steiger
Maestra Oliviero, Elenas und Lilas Grundschullehrerin Viola von der Burg
Maestro Ferraro Stefan Merki
Religionslehrer Stefan Merki
Nella Incardo/Schreibwarenhändlerin Caroline Ebner
Frauenstimme Hemma Michel
Links: Externer Link Homepage Ulrike Haage
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Geschichte vom Baströckchen

Sendetermine: DLF - Freitag, 12. Aug 2022 20:05
Autor(en): Manuel Gogos
Auch unter dem Titel: Alltagsrassismus in der Populärkultur (Untertitel)
Produktion: SWR 2022, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Walter Filz
Ton und Technik: Gerd Nesgen
Inhaltsangabe: In der Konditorei der Schokokuss - der früher anders hieß. Bei Pippi Langstrumpf der Südseekönig - der früher anders hieß. Und im Kindergarten ein Abzählreim. Autor Manuel Gogos erinnert sich gut, wie er in ein Baströckchen gesteckt wurde, schwarze Schminke ins Gesicht bekam und aufs Stichwort umfallen musste: "Da waren's nur noch ..." - Rassismus als Kinderspaß, Rassismus als Unterhaltung, Rassismus im Film, im Schlager und in der Werbung. Überall. Und in Deutschland besonders verniedlicht.
Mitwirkende:
Manuel Gogos
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M (1) - eine Stadt sucht einen Mörder

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 12. Aug 2022 21:05, (angekündigte Länge: 51:10)
Autor(en): Schorsch Kamerun
Produktion: BR/Residenztheater München 2020, 52 Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Schorsch Kamerun
Inhaltsangabe: Frühjahr 2020: "Das Virus ist unter uns" lautet die Alarmmeldung. Strikte Maßnahmen gegen die Verbreitung der Pandemie verändern die Gesellschaft, den Stadtraum, die Kunst. Im Lockdown wird das Radio als Ort der Öffentlichkeit zum Voraufführungs-Raum für eine künstlerische Auseinandersetzung mit den aktuell realen (und behaupteten) Ängsten der Gegenwart im Spiegel der Vergangenheit. "Die Mörder sind unter uns" lautete der Arbeitstitel von Fritz Langs berühmtem Film "M" von 1931. Angeblich von den Nationalsozialisten zensiert, spiegelt er die Ambivalenz, mit der Fritz Lang und Thea von Harbou die Jagd auf den Serienmörder Hans Beckert schildern. Die eigentliche Hauptrolle spielt die zutiefst verunsicherte Metropole, deren Bevölkerung von den Kriegserlebnissen und der Weltwirtschaftskrise bitter gezeichnet ist. Schorsch Kamerun fragt in seiner Adaption "Wer gehört wo, warum und von wem geschützt, wodurch kontrolliert und womit identifiziert?" Gibt es überhaupt die eine Schuld, "den Schrecken", der dingfest zu machen ist? "Ist M (München) noch die Solidargemeinschaft Stadt, oder auf dem Weg, zu M (Mörder), einer hoch gefährdeten, uneinigen Bedrohungslage also, die von Rettern mit starken Armen in Sicherheit gebracht werden muss?"
Mitwirkende:
Valentino Dalle Mura
Massiamy Diaby
Evelyne Gugolz
Schorsch Kamerun
u.a.
Links: Externer Link Homepage Schorsch Kamerun
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Aber es gibt ein Morgen

Sendetermine: DLR - Samstag, 13. Aug 2022 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Beate Ziegs
Auch unter dem Titel: Eine Lange Nacht über Literaturen von Sinti und Roma (Untertitel)
Produktion: DLF/DLR 2022, 164 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Beate Ziegs
Ton: Thomas Monnerjahn
Inhaltsangabe: Für ihre Musik sind Sinti und Roma berühmt. Aber dass es unter ihnen auch zahlreiche Schriftsteller*innen gibt, ist kaum bekannt. Ihre Texte ähneln oft einer Gratwanderung zwischen Todesangst und Witz, zwischen Schrecklichem und Banalem. Sie sind geprägt von der Hoffnung auf eine andere Welt in einer anderen Zeit. Und von Tabubrüchen, denn vor allem in der älteren Generation war das Schreiben in der überwiegend mündlichen Erzähltradition nicht üblich. Das Trauma des Holocaust hat jedoch bei einigen Überlebenden den Drang erweckt, trotz aller Schwierigkeiten das Schweigen zu brechen und sich gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung zur Wehr zu setzen. Dieser Aufbruch aus dem Verborgenen hat in vielen Ländern zum Entstehen einer breiten Bürgerrechtsbewegung beigetragen. Krieg und Vertreibung, Gewalt und Rassismus bestimmen nach wie vor das Leben – und damit auch das Werk – vieler Sinti und Roma, zum Beispiel für den international renommierten Schriftsteller Jovan Nikoliæ, den deutschen Rom Gianni Jovanovic oder Simone Schönett aus Österreich. Wer ihre Gedichte, Romane und Erzählungen liest, liest deshalb immer auch über die Kultur und Gesellschaft, aus der heraus sie das Wort ergreifen. Insofern ist es falsch, von Literaturen einer Minderheit zu sprechen: Was sie schreiben, entsteht inmitten der Mehrheit – und betrifft diese gleichermaßen.
Mitwirkende:
Sabine Arnhold
Anika Mauer
Oliver Nitsche
Michael Rotschopf
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