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Das ABC des schönen Mordens

Sendetermine: SWR 2 - Montag, 7. Dez 2020 07:22 Teil 7/24
SWR 2 - Montag, 7. Dez 2020 19:56 Teil 7/24
Autor(en): Kai Magnus Sting
Auch unter dem Titel: Wer A sagt, muss auch B sagen – und zwar von A bis Z! (Untertitel)
Produktion: SWR 2020, 76 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Ton und Technik: Jana Peil
Ton und Technik: Peter Harsch
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhaltsangabe: Draußen peitscht der Wind. Im Kamin prasselt das Feuer. Ein Ehepaar sitzt sich gegenüber bei Kerzenschein, beide trinken ein Glas Rotwein. Der Gatte löst ein Kreuzworträtsel. "Weltmacht mit 3 Buchstaben …" Der Gatte lacht. "Ich. Und hier? Beendet das Leben endgültig. Ebenfalls drei Buchstaben, waagerecht … Ha! Ehe." "Also, manchmal könnte ich dich umbringen." "Da brauchst du einen Plan. Das ist das A und O bei der Sache." "Du meinst, wer A sagt, muss auch B sagen?" "Nach A kommt B, und zwar von A bis Z!" "Das machen wir. Wir denken uns von A bis Z Mordmethoden aus! Ein ABC …" "… des schönen Mordens!"
Mitwirkende:
Felix von Manteuffel
Leslie Malton
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Druckausgabe (PDF)

Roll over Beethoven - Eine Sitcom aus dem alten Wien in 9 Aufzügen.

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 7. Dez 2020 14:00 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 25:00)
Autor(en): Ulrich Bassenge
Johannes Mayr
Produktion: SRF/BR 2020, 57 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Ulrich Bassenge
Johannes Mayr
Komponist(en): Ulrich Bassenge
Christian Ludwig Mayer
Tontechnik: Basil Kneubühler
Tontechnik: Helge Schwarz
Dramaturgie: Wolfram Höll
Dramaturgie: Katja Huber
Inhaltsangabe: Zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven. Allein unter Wienern: Ludwig van Beethoven ist von Bonn nach Wien gezogen. Umgehend gerät der demokratisch gesinnte Rheinländer in Konflikt mit der k.u.k.-Wirklichkeit und den Vorstellungen seiner Mitmenschen. Hin- und hergerissen zwischen seiner Ernsthaftigkeit und seiner sarkastischen Ader, stemmt sich Ludwig mit Händen und Füßen gegen die Begleiterscheinungen des Star-Daseins. Im Mittelpunkt dieser Dramedy steht Beethoven, der Mensch. Als erster freischaffender Künstler der Geschichte hat er seine liebe Not mit adligen Mäzenen, lästigen gesellschaftlichen Verpflichtungen und dem Ansturm vorwiegend männlicher Groupies. Ein wiederkehrender Störfaktor ist ein hartnäckiger Schweizer Dilettant auf der Suche nach einem Kompositionslehrer. Und so gestaltet es sich für den skrupulösen Tonsetzer äußerst schwierig, eine vernünftige Note zu Papier zu bringen, während er vom Trubel der multinationalen Kaiserstadt überrollt wird. Nur sein Willen, etwas Bleibendes zu schaffen, seine Liebe zur Welt und sein Freiheitsdrang retten Ludwig den Tag. Dabei wäre es so einfach: alles, was der arme Mann will, ist seine Ruhe. Ein letztes Wort noch über das Personal: es ist verheerend.
Mitwirkende:
Ludwig van Beethoven Christoph Maria Herbst
Erzählerin Sandra Kreisler
Frau Schnaps Anikó Donáth
Schnyder Jürg Kienberger
Rainer/Polizist Helmut Berger
Schuppanzigh/Kaiser Franz Gottfried Breitfuss
Marie Bigot/Johanna van Beethoven/Verehrerin Mona Petri
Grillparzer Martin Ostermeier
Goethe/Vermieter Stefan Merki
Kaspar Barbara Falter
Rossini/Bigot Raphael Clamer
Barbara Horvath
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Immer dienstags - Typenstudie in einer Selbsthilfegruppe

Sendetermine: WDR 3 - Montag, 7. Dez 2020 19:04 Teil 1/4, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Eva-Lia Reinegger
Auch unter dem Titel: Liana (1. Teil)
Jeff (2. Teil)
Pütz (3. Teil)
Tomasz (4. Teil)
Produktion: EIG 2019, 114 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Annette Kurth
Technische Realisation: Jonas Bergler
Regieassistenz: Dirk Leyers
Regieassistenz: Gerrit Booms
Inhaltsangabe: Jede Woche treffen sie sich in einem schmucklosen Gemeindezentrum und trinken Kaffee statt Alkohol. Dazu gibts Kekse und Geständnisse, gar nicht mal so anonym. 'Besser einen Schal gestrickt, als noch mal einen Korn gekippt.' Es ist Dienstag, 19.00 Uhr, Alkoholiker*innen-Selbsthilfegruppe in Berlin-Moabit. Lisbeth teilt gewohnt lakonisch mit den anderen. In einer Sitzung, in der wie jede Woche von der Beziehung zum Alkohol erzählt wird. Vom Glück des Rausches und der Erlösung. Von der Zerstörungskraft und der Sucht. Und vom ewigen Gezogenwerden und Dahinsinken in diesem Kampf. Denn Kämpfer sind sie hier alle. Bestimmt, auf ihre Art, auch mal gegeneinander. Diana, die gescheiterte Fashion-Bloggerin auf Bewährung, der religiös verwirrte Physiotherapeut Tomasz, Gerd, der schon lange süchtig war, bevor er Gerdi wurde. Und Pütz, der für einen Schlafplatz schon mal Waschmaschinen schleppt. Sie geraten in Situationen, die auf verzweifelt-komische Pointen zusteuern, das bringt die Lebenserfahrung so mit sich. 'Immer dienstags' erzählt von den Problemen mit dem Alkoholismus, aber auch von den charmanten Eigenheiten der Menschen, die sich ihm stellen. In jeder Folge spielt eine andere Figur die Hauptrolle und nimmt uns mit in ihre Welt, die sich von den anderen manchmal deutlich unterscheidet. Denn Alkoholismus zieht sich durch alle Milieus.
Mitwirkende:
Jeff Marc Hosemann
Diana Emily Cox
Tomasz Adrian Topol
Pütz Winfried Glatzeder
Gerdi Lars Rudolph
Lisbeth Barbara Nüsse
Liddi (Lisbeths Tochter) Fritzi Haberlandt
Sabine (Jeffs Ex-Freundin) Maike Jüttendonk
Lisa (Jeffs Freundin) Meike Droste
Marika (Pütz' Ex-Frau) Steffi Kühnert
Frau Weber (Massage-Szene) Judith Engel
Werner Jan Henrik Stahlberg
Frank + Rezeptionist Hanns Jörg Krumpholz
Mitarbeiterin 1 (Supermarkt) + Beate Anna Böttcher
Ricardo (Friseur) + Fred Daniel Zillmann
Richterin + Veranstalterin Barbara Philipp
Elena (Kostümdesignerin) + Assistentin Mareike Hein
Can (Set Designer) Hüseyin Ekici
Ania (Tomasz' Ex-Frau) Marta Sroka
Marie (Klamottenladen) + Susanne Jule Böwe
Assistentin (der Filmproduktion) + Mitarbeiterin 2 (Supermarkt) Gisa Flake
Zahnärztin + Frau Gala + weitere Rollen Cathlen Gawlich
Junge Frau (Jeffs Schutzengel) Mira Partecke
Frau im Zug + Kassiererin (Supermarkt) Bianca Nele Rosetz
Dianas Mutter Leslie Malton
Liddi (8 Jahre) Katharina Kuttler
Kellnerin Luzie Kurth
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Das ABC des schönen Mordens

Sendetermine: SWR 2 - Montag, 7. Dez 2020 07:22 Teil 7/24
SWR 2 - Montag, 7. Dez 2020 19:56 Teil 7/24
Autor(en): Kai Magnus Sting
Auch unter dem Titel: Wer A sagt, muss auch B sagen – und zwar von A bis Z! (Untertitel)
Produktion: SWR 2020, 76 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Ton und Technik: Jana Peil
Ton und Technik: Peter Harsch
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhaltsangabe: Draußen peitscht der Wind. Im Kamin prasselt das Feuer. Ein Ehepaar sitzt sich gegenüber bei Kerzenschein, beide trinken ein Glas Rotwein. Der Gatte löst ein Kreuzworträtsel. "Weltmacht mit 3 Buchstaben …" Der Gatte lacht. "Ich. Und hier? Beendet das Leben endgültig. Ebenfalls drei Buchstaben, waagerecht … Ha! Ehe." "Also, manchmal könnte ich dich umbringen." "Da brauchst du einen Plan. Das ist das A und O bei der Sache." "Du meinst, wer A sagt, muss auch B sagen?" "Nach A kommt B, und zwar von A bis Z!" "Das machen wir. Wir denken uns von A bis Z Mordmethoden aus! Ein ABC …" "… des schönen Mordens!"
Mitwirkende:
Felix von Manteuffel
Leslie Malton
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Meine geniale Freundin

Sendetermine: BR 2 - Montag, 7. Dez 2020 20:05 Teil 2/4, (angekündigte Länge: 52:00)
Autor(en): Elena Ferrante
Auch unter dem Titel: Neapolitanische Saga (Zusatz)
Produktion: BR 2020, 212 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Martin Heindel
Bearbeitung: Martin Heindel
Komponist(en): Ulrike Haage
Ton und Technik: Markus Huber
Ton und Technik: Fabian Zweck
Regieassistenz: Stefanie Ramb
Übersetzung: Karin Krieger
Inhaltsangabe: Die figurenreiche Roman-Tetralogie von Elena Ferrante - im deutschsprachigen Raum auch Neapolitanische Saga genannt - erzählt die Geschichte der Freundschaft von Lila und Lenù, zweier Kinder, Mädchen und Frauen, zweier Liebender, zweier Rivalinnen. Es ist eine lebenslange Freundschaft, die aus der Perspektive von Lenù, wie Elena Greco von ihrer Familie und ihren Freunden gerufen wird, geschildert wird. Das Leben der von ihr bewunderten Lila sowie das gemeinsame Aufwachsen im Rione, einem Armeleuteviertel Neapels, mit seinem Geflecht an familiären und nachbarschaftlichen Verbindungen, seinen Abhängigkeiten, den oberflächlichen Streitereien, den offensichtlichen und den verborgenen Grausamkeiten, bilden dabei ihren konstanten Bezugspunkt. Von den 1950er Jahren bis in die Gegenwart wird die Entwicklung der beiden so verschiedenen Frauen beschrieben, die aufgrund ihrer überdurchschnittlichen Begabungen aus dem sozialen Gefüge des Rione herausstechen und doch in ihm verhaftet bleiben. Während es der eher ängstlichen und fleissigen Elena gelingt, sich zumindest äusserlich aus dem Rione heraus zu lernen, zu arbeiten und zu schreiben, wird die geniale und furchtlose Lila ihn zeitlebens nicht verlassen. Hier ist jeder mit jedem verbunden und die Menschen scheinen sich oft wie ferngesteuerte Marionetten an unsichtbaren Fäden durch dieses Viertel zu bewegen. Von der gemeinsamen Schulzeit über Lilas frühe Hochzeit mit einem aufstrebenden Lebensmittelhändler, immer wieder wirken im Hintergrund Kräfte und Zusammenhänge, die die reflektierende Lenù oft erst im Rückblick begreift. So sind Ferrantes Neapel-Romane zwar auch große Coming-of-Age-Literatur, doch führen sie tief hinein in gesellschaftspolitischen Themen: Es geht um den Einfluss der Camorra in Neapel, um Gewalt und um den Kampf um ein selbstbestimmtes Leben. Ferrante spannt leichthändig einen Bogen über die europäische Geschichte der Nachkriegszeit mit ihren vielfältigen Brüchen und politischen Herausforderungen. Das Thema Chancengleichheit - sowohl zwischen den Geschlechtern als auch den sozialen Schichten, die Aufarbeitung der Traumata faschistischer Diktaturen in Europa, die Zeit der Studentenbewegung in den 1960er Jahren, all dies wird angesprochen anhand der beiden miteinander verwobenen Einzelschicksale der Freundinnen Elena Greco und Lila Cerullo. Der erste Teil, Meine geniale Freundin, umfasst Kindheit und frühe Jugend.
Mitwirkende:
Familie Greco .
Elena Greco jung Ann-Sophie Ruhbaum
Elena Greco mittel Rosalie Thomass
Elena Greco älter Christiane Roßbach
Mutter Greco Annette Paulmann
Vater Greco Stefan Wilkening
Familie Cerullo .
Raffaella ‚Lila‘ Cerullo jung Helena Schrei
Raffaella ‚Lila’ Cerullo mittel Enea Boschen
Rino Cerullo, Lilas älterer Bruder Roland Schreglmann
Rino Cerullo (40) Ferdinand Dörfler
Fernando Cerullo, Lilas Vater, Schuhmacher Michele Cuciuffo
Familie Cappuccio .
Melina Cappuccio, Witwe Rahel Comtesse
Ada Cappuccio, Antonios jüngere Schwester, Pasquales Verlobte Luise Zehner
Antonio Cappuccio, Melinas Sohn, Automechaniker, Elenas erster Freund Camill Jammal
Nunzia Cerullo, Lilas Mutter, Hausfrau Hanna Scheibe
Familie Sarratore .
Donato Sarratore, Zugschaffner, Dichter Florian Fischer
Nino Sarratore, Donatos Sohn, Jugendschwarm Elenas Anselm Müllerschön
Nino Sarratore jung: Finjo Gollner
Familie Carracci .
Don Achille Carracci, Schwarzhändler Wolfgang M. Bauer
Mutter Carracci Sandra Schwittau
Stefano Carracci, betreibt die Salumeria Timocin Ziegler
Alfonso Carracci, Stefanos jüngerer Bruder Valentin Mirow
Pinuccia Carracci, Stefanos jüngere Schwester, Rinos Verlobte Pola O’Mara
Familie Peluso .
Carmela Peluso, Schulkameradin von Elena und Lila Annika Schiegg
Pasquale Peluso, Carmelas älterer Bruder, Maurer Florian von Manteuffel
Familie Solara, Barbesitzer .
Marcello Solara, Sohn des Padrone Shenja Lacher
Gigliola Spagnuola, Elenas Schulkameradin, arbeitet in Solara-Bar Julia Riedler
Enzo Scanno, Lilas Schulkamerad, Gemüsehändler Sebastian Fischer
Enzo Scanno jung Leonard Dölle
Gino, Sohn des Apothekers Moritz Zehner
Junger Mann/Carabinieri Andreas Dirscherl
Lehrerin/Schneiderin Michaela Steiger
Maestra Oliviero, Elenas und Lilas Grundschullehrerin Viola von der Burg
Maestro Ferraro Stefan Merki
Religionslehrer Stefan Merki
Nella Incardo/Schreibwarenhändlerin Caroline Ebner
Frauenstimme Hemma Michel
Links: Externer Link Homepage Ulrike Haage
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Die Stadt der Sehenden

Sendetermine: RB 2 - Montag, 7. Dez 2020 21:05 Teil 2/2 (entfällt) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): José Saramago
Produktion: SR/RB 2007, 97 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Beatrix Ackers
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist(en): Max Nagl
Übersetzung: Marianne Gareis
Inhaltsangabe: Man stelle sich vor, in einer Demokratie stehen Wahlen an, und alle gehen hin - aber es kommt zu einem 'Putsch der Politikverdrossenheit': Die Landbevölkerung macht brav ihr Kreuzchen, in der Hauptstadt jedoch ergibt sich nach der Auszählung, dass 70 % der Bürger einen weißen Wahlzettel abgegeben haben. Konsterniert setzt die Regierung neuerliche Wahlen an. Das Ergebnis ist noch katastrophaler: 83 % aktive Nichtwähler. Eine Regierungsbildung ist nicht möglich. Die Regierung, bar jeden Gedankens an eigenes Verschulden, wittert eine Verschwörung und setzt alle erdenklichen Mittel ein gegen die nun unter Quarantäne stehenden 'Terroristen' und deren 'Anschlag auf die Grundfesten der parlamentarisch-repräsentativen Demokratie'. Als die Stadt trotz der drakonischen Maßnahmen und gezielter Provokationen ruhig bleibt, wird ein Kommissar mit der Aufgabe betraut, die Schuldigen zu ermitteln...
Mitwirkende:
Erzähler Ernst Jacobi
Kommissar Udo Wachtveitl
Arztfrau Donata Höffer
Präsident Hans Michael Rehberg
Premierminister Rolf Becker
Innenminister Udo Schenk
Justizminister Walter Renneisen
Verteidigungsminister Hans Teuscher
Kulturminister Wolfgang Höper
Hans Peter Bögel
Christian Brey
Heinrich Giskes
Bernd Gnann
Felix Goeser
Peter Heusch
Ernst Konarek
Rudolf Kowalski
Martin Leutgeb
Florian von Manteuffel
Sebastian Schwab
Michael Speer
Links: Externer Link Homepage Max Nagl
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Deutschland, ein Wintermärchen

Sendetermine: RB 2 - Montag, 7. Dez 2020 21:05 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Heinrich Heine
Produktion: RB 1997, 67 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Komponist(en): Matthias Brandt
Inhaltsangabe: Im Mai 1832 nimmt Heinrich Heine, auf der Flucht vor der preußischen Zensur, seinen dauernden Wohnsitz in Paris, wo er als Korrespondent der Allgemeinen Zeitung und verschiedener französischer Journale seinen Lebensunterhalt verdient. Im November 1843, also 12 Jahre später, betritt er erstmals wieder deutschen Boden und reist zu seinem Verleger Cotta nach Hamburg. 1844 erscheint in dem Band 'Neue Gedichte' der poetische Niederschlag dieser Reise: "Deutschland. Ein Wintermärchen". Beginnend mit dem Grenzübertritt bei Aachen beschreibt der Gedichtzyklus die winterliche Reise durch das Rheinland, Westfalen, die anliegenden Grafschaften und Fürstentümer bis in die Freie- und Hansestadt Hamburg. Ein poetisches Dokument der Sehnsucht, der Erinnerung, des Wiederer-kennens, der Abscheu und der Rührung gegenüber dem so geliebten wie gefürchteten und verhassten Vaterland.
Auf der Gitarre musikalisch begleitet von Matthias Brandt trug Sebastian Hufschmidt das Poem - leicht gekürzt - am 15.02.1997 im Lesesaal der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel vor. Hören Sie den Mitschnitt dieser öffentlichen Veranstaltung.
Mitwirkende:
Sebastian Hufschmidt
Gitarre Matthias Brandt
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Alte Abdeckerei

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 7. Dez 2020 22:00 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 90:00)
Autor(en): Wolfgang Hilbig
Produktion: MDR 2020, 64 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Ulrich Lampen
Komponist(en): Steffen Schleiermacher
Dramaturgie: Steffen Moratz
Schnitt: Christian Grund
Ton: André Lüer
Regieassistenz: Anne Osterloh
Inhaltsangabe: Wolfgang Hilbigs Erzählung "Alte Abdeckerei" zieht den Leser hinein in einen geheimnisvollen Bezirk, der angesiedelt ist auf der Grenzlinie zwischen literarischer Imagination und politischer Realität: "Jenseits der Kohlenbahnlinie, südöstlich eines halb unbewohnten Dorfes, tief in der verwilderten Senke, direkt an dem verkommenen Zaun begann das Gebiet, welches der Osten war, und man drang nicht ungestraft in diese Gegend vor." Hilbigs jugendlicher Held erforscht auf ausschweifenden Erkundungsgängen diesen Bereich voller Ruinen, ausgelaugter Äcker und Industrieanlagen, obwohl er immer wieder von den Erwachsenen gewarnt wird: Es sind dort Menschen verschwunden, so erzählt man ihm, über die niemand mehr reden darf, die aber in der Erinnerung nicht auszulöschen sind.
Mitwirkende:
Thomas Thieme
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Kreuzeder

Sendetermine: DLR - Montag, 7. Dez 2020 22:03, (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Jörg Graser
Produktion: DLR 2010, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Robert Matejka
Ton: Burkhard Pitzer-Landeck
Ton: Martin Eichberg
Technik: Sabine Klunzinger
Technik: Frank Klein
Regieassistenz: Cordula Dickmeiß
Inhaltsangabe: Es gibt zu viele Morde auf dieser Welt. Der dicke Kommissar Kreuzeder vom Morddezernat Passau lässt sich durch einen neuen Fall nicht gleich in der Mittagspause stören. Schweinsbraten, fünf Weißbier und sechs Obstler hat er bestellt. Eine Leiche, die mit dem Mähdrescher zu Gulasch gemacht wurde, ist keine appetitliche Aussicht. Und wer sich wie Kreuzeder seit 20 Jahren mit Täterlogik befassen muss, ahnt mehr Motive zwischen Himmel und Erde, als der Aufklärungsquote in Niederbayern dienlich ist.
Auf dem total überschuldeten Bauernhof der Familie Holzner ist ein Bankbeamter ermordet worden. Kreuzeder fehlt es an Eifer bei dieser Ermittlung. "Haben Sie generelle Zweifel am Schuldprinzip?", fragt ihn die Psychologin.
Mitwirkende:
Sigi Zimmerschied
Luise Kinseher
Felix von Manteuffel
Ferdinand Weiss
Gottfried Breitfuß
Johannes Schön
Thomas Birnstiel
Ferdinand Dörfler
Larissa Iwlewa
Barbara Kysela
Martin Leutgeb
Florian von Manteuffel
Eva Sixt
Martin Weigel
Peter Weiss
Lisa Wildmann
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Schreckmümpfeli 0:

Das Superquiz

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 7. Dez 2020 23:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 15:00)
Autor(en): Dino Buzzati
Produktion: SRF 2020, 13 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Gion Mathias Cavelty
Tontechnik: Franz Baumann
Inhaltsangabe: Von der teuflischen Lust am Gewinnen.
Mitwirkende:
Erzählerin Jeanne Devos
TV-Moderator Martin Butzke
Claudio Navarro, Buchhalter Raphael Clamer
Bote Nic* Reitzenstein
Superquiz-Moderatorin Kaija Ledergerber
Superquiz-Kandidat Fritz Fenne
Zuschauerin Suly Röthlisberger
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