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Das ABC des schönen Mordens

Sendetermine: SWR 2 - Donnerstag, 3. Dez 2020 07:22 Teil 3/24
SWR 2 - Donnerstag, 3. Dez 2020 19:56 Teil 3/24
Autor(en): Kai Magnus Sting
Auch unter dem Titel: Wer A sagt, muss auch B sagen – und zwar von A bis Z! (Untertitel)
Produktion: SWR 2020, 76 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Ton und Technik: Jana Peil
Ton und Technik: Peter Harsch
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhaltsangabe: Draußen peitscht der Wind. Im Kamin prasselt das Feuer. Ein Ehepaar sitzt sich gegenüber bei Kerzenschein, beide trinken ein Glas Rotwein. Der Gatte löst ein Kreuzworträtsel. "Weltmacht mit 3 Buchstaben …" Der Gatte lacht. "Ich. Und hier? Beendet das Leben endgültig. Ebenfalls drei Buchstaben, waagerecht … Ha! Ehe." "Also, manchmal könnte ich dich umbringen." "Da brauchst du einen Plan. Das ist das A und O bei der Sache." "Du meinst, wer A sagt, muss auch B sagen?" "Nach A kommt B, und zwar von A bis Z!" "Das machen wir. Wir denken uns von A bis Z Mordmethoden aus! Ein ABC …" "… des schönen Mordens!"
Mitwirkende:
Felix von Manteuffel
Leslie Malton
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Druckausgabe (PDF)

Universität des Scheiterns

Sendetermine: WDR 3 - Donnerstag, 3. Dez 2020 19:04, (angekündigte Länge: 21:00)
Autor(en): Moritz Geiser
Produktion: EIG 2020, 21 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mockumentary/Pseudo-Dokumentation
Regie: Moritz Geiser
Inhaltsangabe: Kann man Scheitern lernen? Vielleicht sogar studieren? Und wenn ja - warum sollte man das wollen? An der Universität des Scheiterns in Herne wird das Scheitern in Theorie und Praxis erforscht. Studenten, Dozenten und Mitarbeiter der UdS sprechen im Radiofeature über das Nutzlose, Negative, Unproduktive und Dysfunktionale als widerständige Momente in einer erfolgsversessenen Gesellschaft. Das Beste am Scheitern: Jeder kann mitmachen.
Mitwirkende:
Lena Heiss
Juno Meinecke
Elena Weihe
Amina Gusner
Moritz Geiser
Martin Raack
Nora Weinelt
Milena Michalek
Patrick Rohkegel
Johanna Wolff
Oliver Brod
Preise / Auszeichnungen: Leipziger Hörspielsommer: "Beste Form" 2020
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Traue Deinen Ohren nicht - Deepfakes und Demokratie

Sendetermine: DLR - Donnerstag, 3. Dez 2020 19:30
Autor(en): Julius Stucke
Produktion: , ca. 30 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Das habe ich nie gesagt! Oder doch? Technisch lassen sich Stimmen täuschend echt nachahmen. Können wir dem Gesagten überhaupt noch trauen?
Video- oder Tonaufnahmen haben es ermöglicht, Dinge zu dokumentieren. Festzuhalten, was jemand macht oder sagt. Schon von Anfang an konnte man zwar bewusst inszenieren, auswählen und so verzerren. Oder Dinge technisch schneiden und verfälschen. Aber durch maschinelles Lernen und technologischen Fortschritt wird es immer einfacher möglich, Menschen Dinge sagen und tun zu lassen – die nicht echt sind: Deepfakes verändern unseren Blick auf die Wahrheit: Verlieren wir unser Vertrauen? Ist es gefährlich für demokratische Gesellschaften? Und: Ist das Problem der Fake oder die Möglichkeit, alles als Fake abzutun?
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Das ABC des schönen Mordens

Sendetermine: SWR 2 - Donnerstag, 3. Dez 2020 07:22 Teil 3/24
SWR 2 - Donnerstag, 3. Dez 2020 19:56 Teil 3/24
Autor(en): Kai Magnus Sting
Auch unter dem Titel: Wer A sagt, muss auch B sagen – und zwar von A bis Z! (Untertitel)
Produktion: SWR 2020, 76 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Ton und Technik: Jana Peil
Ton und Technik: Peter Harsch
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhaltsangabe: Draußen peitscht der Wind. Im Kamin prasselt das Feuer. Ein Ehepaar sitzt sich gegenüber bei Kerzenschein, beide trinken ein Glas Rotwein. Der Gatte löst ein Kreuzworträtsel. "Weltmacht mit 3 Buchstaben …" Der Gatte lacht. "Ich. Und hier? Beendet das Leben endgültig. Ebenfalls drei Buchstaben, waagerecht … Ha! Ehe." "Also, manchmal könnte ich dich umbringen." "Da brauchst du einen Plan. Das ist das A und O bei der Sache." "Du meinst, wer A sagt, muss auch B sagen?" "Nach A kommt B, und zwar von A bis Z!" "Das machen wir. Wir denken uns von A bis Z Mordmethoden aus! Ein ABC …" "… des schönen Mordens!"
Mitwirkende:
Felix von Manteuffel
Leslie Malton
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Dreams and Tears of Anna Karenina (What Tolstoy didn`t write)

Sendetermine: DLR - Donnerstag, 3. Dez 2020 22:03, (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Jasmin Hoffer
Oleg Soulimenko
Produktion: EIG 2016, 41 Min. (Stereo) - Originalhörspiel int.
Genre(s): Audio Art
Inhaltsangabe: Eine Musical Reise durch die Traumwelt der Anna Karenina, mit Begegnungen mit Tschaikowski, Dostojewski und Bulgakov. Songs mit Geschichten und leidenschaftliche Tänze sind auch dabei.
In der Stadt voller Musik, gelegen im Nordwesten Russlands am Weißen Meer, in Kandalakscha flog die Inspiration schon einigen der größten der zahlreichen russischen Genies zu. Die beiden Künstler_innen Jasmin Hoffer und Oleg Soulimenko bringen die traumhafte Stimmung dieser Stadt on air: Anna Karenina bekommt endlich ihr eigenes Radio-Musical!
In dem Musical entkommt die viel zitierte Heldin eines der angeblich besten Romane aller Zeiten ihrem Schöpfer, dem Moralisten und Anarcho-Pazifisten Leo Nikolajewitsch Tolstoi. Anna träumt davon, eine andere zu sein. Sie tanzt im Bolschoi-Theater in der Premiere von Tschaikowskis "Schwanensee" die Hauptrolle. Die Zuhörer*innen sind hier ebenso live dabei, wie wenn Anna als Nastassja Filippowna in Dostojewskis "Der Idiot" ihren Geburtstag feiert oder als Hexe Margarita aus Michail Bulgakows "Der Meister und Margarita" über das nächtliche Moskau fliegt.
Anna Kareninas Träume gipfeln im himmlischen Abgesang an all die russischen Genies, die Anna vorschreiben wollten, wovon sie zu träumen hat. (Lo-fi vom Feinsten!) Singen Sie mit!
Mitwirkende:
Gustavo Petek
Rosemarie Poiarkov
Jasmin Hoffer
Oleg Soulimenko
Chor Gustav Staudinger
Chor Juri Trappel
Chor Frans Poelstra
Chor Andrea Kapeller
Chor Gudrun Gross
Chor Johanna Forster
Chor Birgit Michlmayr
Chor Magdalene Mikes
Chor Katherina Zakravsky
Chor Alice Pfitzner
Chor Rosemarie Poiarkov
Chor Elisabeth Zimmermann
Chor Regina Uttenthaler
Chor Hanna Ronzheimer
Chor Magdalena Chowaniec
Chor Matthias Lenz
Chor Mimu Merz
Chor Lucie Strecker
Chor Michael Franz Woels
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Die Enden der Parabel / Gravity`s Rainbow

Sendetermine: SWR 2 - Donnerstag, 3. Dez 2020 23:03 Teil 12/12, (angekündigte Länge: 180:00)
Autor(en): Thomas Pynchon
Auch unter dem Titel: Jenseits der Null (Episode 1)
Une Perm` au Casino Hermann Goering (Episode 2)
In der Zone (Episode 3)
Die Gegenmacht (Episode 4)
Produktion: SWR/DLF 2020, 832 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist(en): Klaus Buhlert
Ton und Technik: Martin Vögele
Ton und Technik: Christian Eickhoff
Ton und Technik: Thomas Rau
Ton und Technik: Thomas Monnerjahn
Ton und Technik: Andreas Stoffels
Ton und Technik: Alexander Brennecke
Ton und Technik: Andreas Meinetsberger
Ton und Technik: Anke Schlipf
Ton und Technik: Sonja Rebel
Ton und Technik: Susanne Beyer
Ton und Technik: Jan Fraune
Ton und Technik: Gunda Herke
Regieassistenz: Kathrin Herm
Dramaturgie: Manfred Hess
Besetzung: Nana Rademacher
Übersetzung: Elfriede Jelinek
Thomas Piltz
Inhaltsangabe: "Ich kann doch den Nobelpreis nicht kriegen, wenn Pynchon ihn nicht hat! " Elfriede Jelinek, 2004 In dem wie ein surrealer Comic anmutenden Roman mit seinen zahlreichen Nebenhandlungen fächert sich das Geschehen über vier Kapitel auf. Teil 1: Jenseits der Null. Zeit: 18. bis 26. Dezember 1944. Der englische Geheimagent Pirate Prentice erwacht aus dem Albtraum der Zerstörung Londons durch die V2. Wie der US-Geheimdienst weiß er, dass jeder Einschlag der Rakete mit dem Sexleben des in London stationierten GI Tyrone Slothrop zu tun haben soll. Der Pawlowianer Dr. Pointsman und seine Mitarbeiter bei der "Weißen Visitation", einer Einheit zur psychologischen Kriegsführung, untersuchen Slothrop u. a. mit Hilfe der Wahrheitsdroge Natriumamythal. Sie erfahren nicht viel mehr über Slothrop, als sie bereits wissen: Slothrops Vater hatte den Säugling Tyrone für Experimente an den Verhaltenswissenschaftler Laszlo Jamf "verkauft". Damit er Erektionen bekommen soll, wurde er u. a. mit dem Plastikstoff Imipolex G konditioniert, der bei der Herstellung der V2 eingesetzt wird. Teil 2: Ein Urlaub im Casino Hermann Göring. Zeit: Weihnachten 1944 bis Pfingsten (20. Mai ‘45). Das Casino ist ein Militärressort an der inzwischen befreiten französischen Riviera. Hierhin wird Slothrop geschickt, aber von Mitarbeitern der "Weißen Visitation" überwacht, unter ihnen die holländische Doppelagentin Katje. Er findet heraus, dass es eine Rakete mit der Seriennummer 00000 gibt, die eine mysteriöse Komponente namens "Schwarzgerät" enthält, hergestellt aus Imipolex G. Da er sich verfolgt glaubt, flieht Slothrop aus dem Casino und setzt sich nach Deutschland ab. Teil 3: In der Zone. Zeit: 18. Mai bis 6. August 1945, Tag des Atombombenabwurfs auf Hiroshima. Slothrop gelangt in Deutschland an Informationen über seine Vergangenheit. Die Suche nach der Rakete wird zur Suche nach seiner eigenen Identität. Die "Zone" ist zu einer gesetzlosen, anarchischen Region geworden, in der alle Personen und Gruppierungen nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind. In Nordhausen trifft er auf den russischen Geheimdienstoffizier Tschitscherin und den Herero Enzian, Mitglied des am Raketenbau beteiligten afrikanischen "Schwarzkommandos", sowie auf den rassistischen US-Major Marvy, alle auf der Suche nach dem Schwarzgerät. Bei aberwitzigen Verfolgungsjagden, die über das zerstörte Berlin nach Peenemünde und Cuxhaven führen, gerät Slothrop immer tiefer in die Paranoia der "Zone". Er wechselt seine Identitäten, um seinen Verfolgern zu entkommen, und wird unter Drogen gesetzt. Was ist wahr, was falsch an sadomasochistischen Geschichten um die V2 - wie denen um den deutschen Raketeningenieur Franz Pökler oder die Filmschauspielerin Margarita Erdmann? Alles scheint mit allem, und seit langem, verknüpft: Militär, Krieg, multinationale Konzerne wie die IG Farben. Teil 4: Die Gegenkraft. Zeit: 6. August und 14. September 1945. In der Lüneburger Heide verliert sich Slothrops Geschichte endgültig. Es beginnt sich eine "Gegenkraft" in der Viermächte-Zone zu formieren. Und langsam hebt sich auch der Nebel über Imipolex G, dem Schwarzgerät und seinem Einsatz in Hitlers Vergeltungswaffe V2 mit der Seriennummer 00000.
Expertenkommentar: Episode 1
Folge 01 60:57
Folge 02 45:41
Folge 03 56:08
Folge 04 68:29

Episode 2
Folge 05 49:45
Folge 06 51:41

Episode 3
Folge 07 47:38
Folge 08 48:30
Folge 09 51:05
Folge 10 46:18
Folge 11 37:42
Folge 12 48:40
Folge 13 47:31
Folge 14 38:14

Episode 4
Folge 15 77:25
Folge 16 66:54
Mitwirkende:
An- und Absage Johannes Wördemann
Erzähler Franz Pätzold
Pirat Prentice Felix Goeser
Tyrone Slothrop Golo Euler
Katje Borgesius Bibiana Beglau
Dr. Pointsman Jens Harzer
Roger Mexico Wolfram Koch
Margaritha “Greta” Erdmann Corinna Harfouch
Oberst Dominus Blicero Thomas Thieme
Oliver “Tantivy” Mucker-Maffick, Franz Pökler, Gerhardt von Göll, Corporal, Colonel, Oberleutnant, Richard M. Zhlubb Manuel Harder
Jessica Swanlake Jenny König
Brigadier Pudding, Laszlo Jamf, Dr. Kevin Spectro, Thomas Gwenhidwy Manfred Zapatka
Wimpe, Mario Schweitar, Prof. Glimpf, Geza Rözsavölglyi, Rollo Groast, Klaus Närrisch Johannes Silberschneider
Oberst Enzian, St.-Just Grossout Timo Dierkes
Miklos Thanatz, Horst Achtfaden, Spontoon Werner Wölbern
Oberst Wjatscheslaw Tschitscherin, Dr. Porkjéwitsch, Wache Roman Kanonik
Ghislaine, Geli Tripping, Shirley Mareike Beykirch
Major Marvy Peter Kurth
Seaman „Pig“ Bodine, Chiclitz, Pvt. Paddy McGonigle, Denis Joint, Berichterstatter Martin Engler
Ensign Morituri Gen Seto
Dodson-Truck, General Wivern, Herr Haftung Stefan Wilkening
Säure Bummer Marc Hosemann
Osbie Feel, Krypton, Le Froyd, Lucifer Amp, Berichterstatter Lars Rudolph
Blodgett Waxwing, Constable Stuggels, Stimme Hendrik Arnst
Teddy Bloat, Jeremy, Kurt Mondaugen, Broderick Slothrop Max von Pufendorf
Frau Gnahb, Mrs. Quoad, Tamara, Augenzeuge Christiane Rossbach
Dschabájew, Nicolai Ripow, Semjáwin, Mrawenko, Schdajew, Harvey Speed Dimitrij Schaad
Carroll Eventyr, Tyrone Slothrop jung Christopher Heisler
Peter Sachsa, Edwin Treacle, Milton Gloaming Sebastian Schwarz
Otto Gnabb, Pavel Jan Bülow
Darlene, Trudi, Cynthia, Stefania Elisa Plüss
Byron die Birne, Max und Moritz Jens Wawrczeck
Muffage, Schnorp, Floyd Perdoo, Interviewer Peer Oscar Musinowski
Graciela Imago Portales Natali Seelig
Bianca Erdmann, Ilse Pökler, Maggie Dunkirk, Mädchen, Hilfssoldatin Vidina Popov
Ludwig, Procalowski, Christian, Kollege, Eddy Pensiero, Hendryk der Hase, Stimme Anton Andreew
Francisco Squalidozzi, Andreas Bernardo Arias Porras
Leni Pökler Hanna Plaß
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Du bist zu schnell

Sendetermine: WDR Eins Live - Donnerstag, 3. Dez 2020 23:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Zoran Drvenkar
Produktion: WDR 2010, 56 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Matthias Kapohl
Bearbeitung: Matthias Kapohl
Technische Realisation: Achim Fell
Technische Realisation: Sebastian Nohl
Dramaturgie: Natalie Szallies
Regieassistenz: Anne Heringhaus
Inhaltsangabe: Nach einem ihrer wiederholten Drogenexzesse wacht Val in der geschlossenen Psychiatrie auf. Man diagnostiziert ihr eine Psychose. Sie sieht und hört ab und zu Dinge und Menschen, die andere nicht wahrnehmen können, denn diese Welt ist zu schnell für das normale Auge. Doch existieren "die Schnellen" wirklich? Medikamente verhindern die Anfälle, in denen die normale Welt in Zeitlupe versinkt, nur begrenzt. Als aber erst ein Bekannter und dann Vals beste Freundin Jenny ermordet werden, ist Val sich sicher, dass "die Schnellen" dahinter stecken. Schließlich versuchen auch ihre Freunde Theo und Marek, ihr im Kampf gegen "die Schnellen" zu helfen - aber wer kann hier wem wirklich trauen?
Mitwirkende:
Val Katja Bürkle
Marek Daniel Wiemer
Theo Paul Herwig
Dr. Lorrent Edda Fischer
Vater Rudolf Kowalski
Asta Michele Cuciuffo
Jenni Anna Blomeier
Schneller Mann Holger Kunkel
Schnelle Frau Verena Plangger
Links: Externer Link Homepage von Zoran Drvenkar
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Simultaneous

Sendetermine: DLR - Freitag, 4. Dez 2020 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Pamela Z
Produktion: DLR 2020, 45 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Regie: Pamela Z
Komponist(en): Pamela Z
Inhaltsangabe: Wenn zwei Menschen an zwei Orten gleichzeitig dasselbe tun, entsteht ein Fünkchen Magie. Die Vokalperformerin Pamela Z erforscht das Phänomen der Gleichzeitigkeit vom Unisono bis zur Multitasking-Kultur.
Das Hörstück „Simultaneous“ entstand aus einer Faszination: Die Komponistin und Vokalperformerin Pamela Z konnte nicht aufhören, über das Phänomen „Simultanübersetzung“ nachzudenken. Einerseits interessierte sie sich für die mentale Fähigkeit zur Gleichzeitigkeit: Das In-einer-Sprache-Sprechen, während man einer anderen zuhört. Andererseits war sie begeistert vom Klang sich überlagernder Stimmen. Für „Simultaneous“ sprach Pamela Z mit Menschen über verschiedene Formen von Synchronizität: Von jenen magisch-zufälligen Momenten, die entfernte Orte oder Zeiten miteinander verbinden, bis hin zur zweifelhaften Kulturtechnik des Multitasking. Pamela Z steuert ihre Musik-Controller mit feinen Gesten. Wenn sie auf der Bühne steht, wirkt es, als würde sie tanzen. Mithilfe dieser Geräte schichtet sie Interviewsamples und verwebt sie mit ihrer eigenen Stimme zu einem Rausch der Gleichzeitigkeit.
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