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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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G-LOC

Sendetermine: DLR - Freitag, 29. Mai 2020 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): 48nord
Produktion: DLR 2020, 44 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Regie: 48nord
Inhaltsangabe: Wenn auf Jetpiloten extreme Gravitationskräfte wirken, kann es zu sogenannten Dreamlets kommen: Ohnmachtsanfälle mit kurzen, surrealen Traumsequenzen. Hörstück mit Aufzeichnungen der US Air Force.
G-LOC, „Gravity Induced Loss of Consciousness“, ist ein Phänomen, das insbesondere bei Jet-Piloten auftritt. Bei hohen Geschwindigkeiten oder bestimmten Flugmanövern können extreme Gravitationskräfte wirken und es kann zu Bewusstseinstrübungen bis hin zur Ohnmacht kommen. In diesem Zustand tritt das überforderte Ich aus der Realität heraus. Sogenannte Dreamlets sind die Folge: Surreale, poetische Traumsequenzen. G-LOC steht auch für eine Beschleunigung von Arbeit und Leben, welche nicht mehr verarbeitet werden kann und lebensfeindlich wird. Die Künstlergruppe 48nord arbeitet mit Dreamlets, veröffentlicht von der US Air Force.
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Grenzfall

Sendetermine: WDR 3 - Freitag, 29. Mai 2020 19:04 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Merle Kröger
Produktion: WDR 2013, 107 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Thomas Leutzbach
Bearbeitung: Margareth Obexer
Technische Realisation: Jürgen Glosemeyer
Technische Realisation: Werner Jäger
Technische Realisation: Steffen Jahn
Regieassistenz: Andreas Westphalen
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Inhaltsangabe: Was geschah 1992 bei der kleinen Stadt Kollwitz im deutschpolnischen Grenzgebiet? Sicher ist: Es gab zwei Tote, rumänische Roma, die über die grüne Grenze nach Deutschland wollten. Ein Fall, der 20 Jahre in den Akten verstaubte. 2012 im Europa der "offenen Grenzen": Wie Zehntausende anderer Migranten schlägt sich Adriana als Wanderarbeiterin durch. Doch auch auf den Feldern Südeuropas wird die Arbeit knapp. Sie fasst den Entschluss, nach Deutschland zu reisen, um Gerechtigkeit und Entschädigung für den Tod ihres Vaters vor 20 Jahren einzufordern. Aber in Kollwitz will niemand an die Vergangenheit erinnert werden - schon gar nicht von einer verdächtigen Fremden. Mattie Junghans, selbst fremd und vertraut zugleich in Deutschland, kommt zufällig mit der Geschichte in Berührung. Sie folgt ihrer Spur quer durch Europa und in die Vergangenheit - um am Ende in den politischen und wirtschaftlichen Machenschaften der Gegenwart zu landen.
Mitwirkende:
Matti Anja Herden
Nadina Carmen Birk
Adriana Ariella Hirshfeld
Nick Florian Lukas
Jahn Rainer Homann
Matthiesen Andrea Wolf
Wedemeier Peer Augustinski
Jasmin Yvon Jansen
Liviu Nedjo Osman
Georgel Ahmet Tahir
Volker Kai Hufnagel
Silvia Eva Christian
Marius Mark Oliver Bögel
Mädchen Johanna Bergmann
Berghaus Andreas Grothgar
Hajo Maximilian Hilbrand
Schölling Wolf Aniol
Wärterin Ulrike Prager
NPD-Politiker Martin Zuhr
Frau Ilse Strambowski
Wachpolizist/Polizist Daniel Schüßler
Hausmeister Volker Niederfahrenhorst
Vivek Sabiullah Anwar
Sekretärin Franziska Arndt
Bankangestellte Justine Hauer
Angelika Ismeta Stojkovic
Sergiu Jonas Baeck
Mihal Jean Paul Baeck
Lili Paula Fritz
Florin Zejhun Demirov
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Lampedusa - Musik einer Insel zwischen Europa und Afrika

Sendetermine: BR-Klassik - Freitag, 29. Mai 2020 19:05 (entfällt) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Dorette Deutsch
Produktion: BR 2020, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Die zwanzig Quadratkilometer große Insel im Mittelmeer, südlichster Außenposten Europas, liegt näher an Nordafrika als an Europa. Die Ankunft der Migrantenschiffe hat Lampedusa international bekannt gemacht. Hoch über dem Hafen liegt das Theater Punto M, wo der Liedermacher Giacomo Sferlazzo in der Manier der sizilianischen "Cantastorie" die Odyssee der Migranten besingt. Obwohl Lampedusa bis 1843 kaum besiedelt war, war es in seiner Geschichte ein Ort, wo sich Kulturen begegneten: Hier machten sizilianische Fischer halt, wenn sie von der tunesischen Küste kamen und brachten nordafrikanische Klänge und Instrumente nach Europa. Von "lampo", "Blitz", leitet sich sein Name ab. Lampedusa, das wilde Eiland, hat sogar die Fantasie der Dichter beschäftigt, die William Shakespeares etwa, der hier seinen "Sommernachtstraum" angesiedelt hat. Fürst Potemkin im fernen Russland wollte hier ein Militärlager errichten. Giuseppe Tomasi di Lampedusa hat in seinem "Leopard" die Stimmung der Insel eingefangen, wie sie in die berühmte Filmmusik eingegangen ist. 1843, zur Hoch-Zeit vieler neapolitanischer Lieder, besiedelten Bauern und Handwerker aus Neapel im Auftrag von Ferdinand II die Insel und brachten ihre Lieder mit. 2003 schließlich gründete Liedermacher Claudio Baglioni sein Musikfestival "O` Scià", (wörtlich "mein Atem"), das der besonderen Atmosphäre Lampedusas eine Stimme gab. Heute sind es junge Künstler der Insel, die an die Geschichte der Insel und die Musik zweier Kontinente erinnern.
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Die Wurlitzers - Musikfamilien zwischen Mozart und Maratonga

Sendetermine: BR-Klassik - Freitag, 29. Mai 2020 19:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Ulrike Zöller
Produktion: BR 2019, 54 Min. (Stereo) - Feature
Ton und Technik: Peter Preuß
Inhaltsangabe: Wurlitz ist ein kleiner Ort in Oberfranken - mit nur einem berühmten Bürger: Hans Vogt, den Erfinder des Tonfilms. Was für ein Zufall, dass ausgerechnet ein Wurlitzer dem Unternehmen Wurlitzer in den USA schwer schadete: Franz Rudolf Wurlitzer, ein Instrumentenbauer, war 1853 in die USA ausgewandert und hatte begonnen, neben Streichinstrumenten, Harfen, Klavieren und Orgeln an einem Wunderwerk zu bauen: Die „Mighty Wurlitzer“ mit über 1200 Pfeifen begleitete als Kinoorgel vor allem Stummfilme, live im Kinopalast. Nach der Erfindung des Tonfilms wandte sich die Firma Wurlitzer dem Bau von elektrischen Orgeln und vor allem von Musikboxen zu, die auf Wunsch den gewählten Titel erklingen lassen: Jukeboxes oder „Wurlitzers“ genannt. Unter Klarinettisten bedeutet der Name aber etwas ganz anderes: „Die Wurlitzer“ ist eine heute noch von Hand gefertigte Meisterklarinette: Das Familienunternehmen befindet sich inzwischen im mittelfränkischen Neustadt an der Aisch.
Mitwirkende:
Katja Schild
Friedrich Schloffer
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Silentium!

Sendetermine: SRF 1 - Freitag, 29. Mai 2020 20:00, (angekündigte Länge: 108:00)
Autor(en): Wolf Haas
Produktion: ORF/BR 2005, 110 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Götz Fritsch
Bearbeitung: Götz Fritsch
Komponist(en): Otto Lechner
Tongestaltung: Markus Gassner
Tongestaltung: Gerhard Wiese
Hospitanz: Kerstin Schütze
Regieassistenz: Ursula Scheidle
Inhaltsangabe: Silentium! ist der fünfte Krimi von Wolf Haas mit dem eigensinnigen und eigenbrötlerischen Privatdetektiv Brenner als Hauptfigur.
Brenner ermittelt diesmal in Salzburg, wo er sich den kriminellen Vorkommnissen im katholischen Knabeninternat Marianum widmet. Er soll herausfinden, was es mit den Gerüchten um einen Bischofskandidaten auf sich hat, der für Waschungen an Zöglingen das "Duschkabinensilentium" ausgerufen haben soll. Angeblich hat sich Monsignore an seinen Schülern vergangen. Das erzählt zumindest ein ehemaliger Bewohner des Internats seinem Psychiater und Brenner soll nun herausfinden, was an der Geschichte dran ist.
Ein schrecklicher Fund beendet das große Schweigen im Kloster. Zwei Schüler des Internats, die am Sonntagvormittag lieber Tischfußball spielen als in die Messe zu gehen, finden in dem Kicker eine abgehackte Hand. Jetzt scheint nicht nur eine Bischofskarriere gefährdet, auch die Salzburger Festspiele geraten plötzlich ins Zwielicht. Der Schwiegersohn des Festspielleiters, eben jener ehemalige Internatsschüler, hat sich nämlich umgebracht, so sieht es zumindest die Salzburger Polizei. Nur Privatdetektiv Brenner glaubt nicht an einen Suizid. Die schöne Witwe des angeblichen Selbstmörders engagiert ihn und schon bald führen ihn seine Ermittlungen in das verschwiegene Kloster und hinter die Kulissen der Festspiele.
Mitwirkende:
Apothekerin Mercedes Echerer
Ausländ. Taxifahrer Oktai Günes
Bayerischer Polizist Thomas Bauer
Brenner Erwin Steinhauer
Doktor Prader Helmut Berger
Erzähler Wolfram Berger
Fitz Werner Wölbern
Franz und Unterhauser, 11-jährige Buben Erwin Kiewek
Franz und Unterhauser, 11-jährige Buben Jakob Griessner
Fräulein Schuh Gertraud Jesserer
Inspektor Christian Spatzek
Japanerin Ayako Yogi
Partygäste Harald Buresch
Partygäste Ursula Scheidle
Partygäste Hella Ferstl-Reichmann
Pförtner Hermann Scheidleder
Prader Helmut Berger
Regens Wolfgang Hübsch
René Max Mayer
Sandler Nicholas Ofzcarek
Schorn Harald Harth
Vize Michael König
Waldbrand Sophie Rois
Witwe Ulli Maier
Akkordeon, Orgel Otto Lechner
Gitarre Karl Ritter
Percussion Peter Rosmanith
Saxofon Georg Graf
Links: Externer Link Homepage Otto Lechner
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Ruth, Robert, René - Eine Künstlerfamilie in Ostberlin

Sendetermine: DLF - Freitag, 29. Mai 2020 20:05
Autor(en): Ulrike Bajohr
Produktion: DLF 2019, 50 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Fabian von Freier
Ton und Technik: Ernst Hartmann
Ton und Technik: Jens Müller
Inhaltsangabe: Renés Haare sind zu lang. Sein Vater Robert muss zum Schuldirektor. Roberts Haare sind noch länger. Der Direktor gibt auf: Künstler! Narrenfreiheit! So einfach ist das nicht, sagt Ruth und dichtet: „Ich will was ich will aber was ich will kann ich nicht.” Ruth, René und Robert wollen gute Staatsbürger sein. Und frei in dem, was sie tun. Robert Rehfeldt starb, ehe er daheim Anerkennung fand. Draußen, in der Kunstwelt, war er mit seiner Mail Art längst berühmt. René Rehfeldt lernte bei seinem Vater die grafischen Techniken. Er leitet heute die Druckwerkstatt an der Universität der Künste Berlin. Es ist die Hochschule, an der Robert Anfang der 50er-Jahre studierte, bevor er in den Osten der Stadt ging – weil ein Künstler im Westen noch schlechter lebte. Im Osten traf er Ruth Wolf, schön, still und eigensinnig. Sie hütete das Kind, assistierte dem Mann, verdiente da und dort etwas dazu, malte – und kreiierte die ‚typewritings‘. 2017 fand sie sich mit ihrer Schreibmaschinenkunst auf der documenta wieder. 27 Jahre, nachdem sie damit aufgehört hatte. Niemand hatte mehr an ihren Durchbruch geglaubt, am wenigsten sie selbst.
Mitwirkende:
Wolf Aniol
Ulrike Bajohr
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Der Pfingstbusch der Bark "Confidentia"

Sendetermine: NDR 1 Welle Nord - Freitag, 29. Mai 2020 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Berend de Vries
Produktion: RB/NDR 1957, 51 Min. (Mono) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hannes Krüger
Bearbeitung: Walter Arthur Kreye
Komponist(en): Franz Ort
Ton: Günter Becker
Technik: Inge Helmerichs
Inhaltsangabe: "Alle Schiffe im Hafen tinkeln vor Sauberkeit, einige sind schon pfingstlich geschmückt. Sie tragen einen mächtigen Busch grüner Laubzweige um Mast, Topp und Flaggenknopf. Nur die ausgediente Bark 'Confidentia' liegt verlassen und trauernd da..."
So beginnt die Geschichte des ostfriesischen Dichters Berend de Vries, nach der Walter Artur Kreye dieses Hörspiel geschrieben hat. Und Kreye spielt darin auch den Reisenden, der die "Confidentia" entdeckt und versucht, das Geheimnis dieses alten Seglers zu lüften.
Mitwirkende:
Hafenmeister Brathering Hermann Budde
Reeder Gersema Carl Hinrichs
Jeels van Dyk Hermann Menschel
Fisch-Rika Erika Rumsfeld
Jan Knast Rolf Walther
Witte Krai Hans-Jürgen Ott
Erzähler Walter Arthur Kreye
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Ganz in weiß

Sendetermine: BR 2 - Freitag, 29. Mai 2020 21:05, (angekündigte Länge: 45:33)
Autor(en): Rainer Werner Fassbinder
Produktion: BR/HR/SDR 1970, 46 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Peer Raben
Komponist(en): Peer Raben
Gottfried Hüngsberg
Inhaltsangabe: In streng strukturierter. fast mathematischer Form soll der Geschichte eines Fürsorgezöglings nachgehört werden. Von Schlagern, Befehlen, Realgeräuschen über Interviews mit Sozialhelfern, Zöglingen, Eltern bis zu fiktiven Dialogen unter den Zöglingen soll die Frage untersucht werden. wie sehr Sprache. Musik und Geräusche als Mittel zur Unterdrückung, zur Fehlentwicklung und zur Asozialisierung eines Menschen in einem nur leicht extremen Lebensbereich benutzt werden können. Der Mensch als Ergebnis ist Ausgangspunkt der Fragestellung.
Mitwirkende:
Mutter Ruth Drexel
Pfarrer Peer Raben
Erzieher Kurt Raab
Fürsorgezöglinge Harry Baer
Fürsorgezöglinge Thomas Brandner
Fürsorgezöglinge Fabian Brinkmann
Fürsorgezöglinge Günther Kaufmann
zwei Mädchen Hanna Schygulla
zwei Mädchen Regina Heim-Hackedahl
zwei Mädchen u.a.
Links: Externer Link Homepage von
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Sherlock & Watson - Neues aus der Baker Street: Der Somerset-Fall

Sendetermine: SWR 2 - Freitag, 29. Mai 2020 22:03 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Nadine Schmid
Produktion: DAV 2015, 82 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Nadine Schmid
Technische Realisation: Jean-Boris Szymczak
Inhaltsangabe: Es wird wieder rasant und äußerst knifflig, dabei ist Sherlock Holmes zunächst völlig erschöpft. Diagnose: Burnout. Er muss unbedingt raus aus dem lauten London. John Watson nimmt seinen Freund kurzerhand mit zu seiner guten Freundin Haffat, die sich im behaglichen Somerset niedergelassen hat. Doch statt Ruhe und Erholung erwarten Sherlock & Watson gleich zwei mysteriöse Verbrechen. Zuerst wird Richie, der Dorf-Spezi, tot im Garten der Cunninghams aufgefunden, dann steht in einer stürmischen Nacht plötzlich eine junge Frau auf Haffats Türschwelle, in der Hand einen Brief mit einer unmissverständlichen Drohung. Geht es vielleicht um mehr als einen schwelenden Nachbarschaftsstreit? Je tiefer Sherlock gräbt, desto schmutziger wird es, und es steht nicht weniger auf dem Spiel als die Zukunft eines ganzen Dorfes. Sherlock & Watson ermitteln auf dem Land – und dort geht es alles andere als beschaulich zu! Hinter der idyllischen Kulisse tobt ein todernster Interessenkrieg zwischen Energiekonzernen, Umweltaktivisten und illegalen Fracking-Unternehmen. Nur gut, dass sich die Ermittlungen als ideale Therapie für den angeschlagenen Privatdetektiv erweisen, der bald wieder zu Höchstform aufläuft.
Mitwirkende:
Johann von Bülow
Florian Lukas
Stefan Kaminski
Lena Stolze
Nina Weniger
Winnie Böwe
Gerd Wameling
Kristina Walter
Cornelia Boje
Nele Rosetz
Britta Steffenhagen
Henning Nöhren
Sebastian Graf
Hansi Jochmann
Marleen Lohse
Ingo Hülsmann
Engelbert von Nordhausen
Brigitte Grothum
Katharina Maria Schubert
u.a.
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Detzman Walking - Die Verwandlung des Hermann Detzner

Sendetermine: RBB Kultur - Freitag, 29. Mai 2020 22:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Kai-Uwe Kohlschmidt
Produktion: rbb 2017, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Kai-Uwe Kohlschmidt
Komponist(en): Mark Chaet
Ton: Martin Seelig
Ton: Iris König
Regieassistenz: Felix Lehmann
Dramaturgie: Regine Ahrem
Inhaltsangabe: Fünf Künstler unternehmen eine Expedition in Papua-Neuguinea auf den Spuren von Hermann Detzner. Der deutsche Kolonialoffizier hatte sich während des Ersten Weltkrieges vier Jahre im Dschungel versteckt. Im Hochland der Huon-Halbinsel entdecken die Künstler das alte Versteck Detzners. Tatsächlich ist die Erinnerung an ihn dort mehr als wach. Für einige Anhänger des Cargo-Kultes lebt Detzner bis heute im Verborqenen.
Mitwirkende:
Alexander Scheer
Arte Adler
Klaus Manchen
Momo Kohlschmidt
Frederik Schmidt
u.a.
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Verfluchtes Licht

Sendetermine: DLF - Samstag, 30. Mai 2020 00:05 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Lukas Holliger
Produktion: SRF 2017, 57 Min. (Stereo) -
Genre(s): Krimi
Regie: Mark Ginzler
Bearbeitung: Mark Ginzler
Komponist(en): Andreas Bernhard
Tontechnik: Tom Willen
Inhaltsangabe: Ein akustischer Film noir im Basler Dreiländereck. Privatdetektiv Heiner Glut gerät im Herbst 1989 in eine düstere Mordgeschichte, die sich im Direktorentrakt des Pharmakonzerns Zondas AG abspielt. Der Fall verdunkelt sich immer mehr, bis im Osten der Eiserne Vorhang zerreisst. Basel, 1989. Die letzten Wochen des Kalten Kriegs. Privatdetektiv Heiner Glut bewegt sich wegen einer Lichtallergie ausschliesslich nachts durch Basel. Um an Geld für Medikamente zu kommen, jagt er vermissten Katzen hinterher. Als er dabei zufällig seinen ehemaligen Polizeikollegen Urs Zeller trifft und erfährt, dass man im Mordfall Finzi im Dunkeln tappt, beschliesst Glut zu ermitteln. Die Sekretärin Hanna Finzi wurde beim Aktenkopieren brutal erschlagen, im Untergeschoss des Direktionsgebäudes des Pharmariesen Zondas AG. Alles weist auf ein Liebesdrama hin. Bis Glut dem Bürotechniker und Ex-Lebensgefährten der Toten, Hans Wirz, begegnet und ein zerfleddertes Stück Papier zugespielt bekommt. Ein Vertrag zwischen der Zondas AG und der DDR. Es geht darin, wie Glut erst allmählich begreift, um grossflächige - illegale - Medikamententests an DDR-Patienten. Aber längst mischen auch die Stasi, der CIA und Gluts alte Liebe Jasmina Hess mit. Sie alle haben die Rechnung ohne die Weltgeschichte gemacht. «Verfluchtes Licht» ist von wahren Fakten inspiriert und zeigt ein düsteres Basel. Ein akustisches Film-noir-Setting mit historischen O-Tönen vom Vorabend des Mauerfalls.
Mitwirkende:
Glut Martin Engler
Zeller Robert Dölle
Isabella Annette Strasser
A. Hess Holger Kunkel
J. Hess Tanja Schleiff
Simon Elias Eilinghoff
Schubert Dirk Glodde
Jasper Florian von Manteuffel
Wirz/Berliner Stimme Max Rothbart
Dominik/Teenager Mario Fuchs
Mann/Gast/Securitas Andrea Bettini
Mangold Jörg Schröder
Finzi Katja Reinke
Apothekerin Päivi Stalder
Preise / Auszeichnungen: ARD Online-Award 2017
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Von Feuern, Wildblumen und Drachenreitern - Eine Lange Nacht mit der Geschichtenerzählerin Cornelia Funke

Sendetermine: DLR - Samstag, 30. Mai 2020 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Kerstin Zilm
Produktion: DLF/DLR 2020, 164 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Ton: Alexander Brennecke
Inhaltsangabe: „Es war eines meiner schönsten Jahre”, sagt Cornelia Funke über 2019, obwohl ihre Avocadofarm bei Buschbränden beinahe abgebrannt wäre. Denn gleichzeitig hat sie mit Regisseur Guillermo Del Toro ihr erstes großes Buch auf Englisch veröffentlicht und auf ihrem Grundstück in Malibu zum ersten Mal Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt empfangen. Geboren wurde Cornelia Funke 1958 in Dorsten, Nordrhein-Westfalen. Sie arbeitete in Hamburg erst als Erzieherin und BuchIllustratorin. Die Geschichten, zu denen sie Zeichnungen schaffen sollte, wurden ihr schnell zu langweilig. Deshalb begann sie selbst zu schreiben. Ihr Buch über die Mädchenbande „Die Wilden Hühner” war 1993 ihr erster großer Erfolg und kam nur deshalb zustande, weil ihre Lektorin sie bat, endlich mal was ohne Feen, Gespenster, Drachen und Piraten zu schreiben. Es folgten internationale Bestseller für die Funke wieder tief in fantastische Welten eintauchte, wie „Herr der Diebe”, die „Tintenwelt”- und „Reckless”-Romane, und Hollywood-Verfilmungen. 2005 kam Cornelia Funke mit ihrer Familie nach Los Angeles, weniger als ein Jahr später starb ihr Mann. Da war die Stadt am Pazifik schon zum neuen Zuhause geworden. Auf ihrer Farm schreibt sie zwischen Hunden, Enten, Eseln und uralten Bäumen inzwischen auf Englisch und auf Deutsch und wird nie müde, immer wieder etwas Neues zu probieren.
Mitwirkende:
Cornelia Schönwald
Rainer Strecker
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