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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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Vom Jagdtier bis zum Gott - Eine Lange Nacht über Elefanten

Sendetermine: DLR - Samstag, 24. Aug 2019 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 24. Aug 2019 23:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Tanja Krüger
Johanna Rubinroth
Produktion: DLF/DLR 2019, 166 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Beate Ziegs
Ton: Hermann Leppich
Inhaltsangabe: Der Elefant - das größte Landsäugetier der Erde, Sinnbild für Weisheit und Würde, königliches Wappentier. Schon Jahrhunderte fasziniert er den Menschen. Sein Rüssel ist ein Wunderwerk der Natur - dient er ihm doch nicht nur zum Tasten, zum Greifen, zum Riechen, als Schnorchel, sondern auch als Waffe und zur Kommunikation. Der graue Riese verfügt über eine enorme Intelligenz. Er ist sogar im Stande, Blumenvasen, Landschaften oder Selbstporträts zu malen. Mitunter werden ihm sogar menschliche Regungen zugeschrieben: Stirbt ein Herdenmitglied, verweilen die Angehörigen oft noch stundenlang neben dem Kadaver. Elefanten haben nicht nur Philosophen und Schriftsteller inspiriert, sie eroberten auch die Herzen vieler Kinder. Weniger bekannt ist, dass er auch zum Erhalt des Ökosystems in Afrika beiträgt. Die Jagd nach dem kostbaren Elfenbein ließ seine Bestände bereits enorm schrumpfen. Der Einsatz des Elefanten als Lastentier findet immer seltener statt, seine Rolle als Tempeldiener in buddhistischen wie hinduistischen Weihestätten scheint jedoch so wichtig wie eh und je. In Indien verehrt man ihn sogar als Gottheit, Ganesha ist hier allgegenwärtig - eine Lange Nacht durch Afrikas Savannen und Asiens Urwälder.
Mitwirkende:
Melina von Gagan
Daniel Minetti
Max von Pufendorf
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Gestatten, mein Name ist Cox - Mord ist strafbar (Ein Spaßvogel im Kampf mit der Unterwelt)

Sendetermine: DLF - Samstag, 24. Aug 2019 00:05 Teil 4/4, (angekündigte Länge: 54:00)
Autor(en): Rolf Becker
Auch unter dem Titel: Mrs Chataway hat eine Überraschung (1. Teil)
Die abenteuerlichen Irrfahrten eines Taschenmessers (2. Teil)
Morgenstund hat Gold im Mund (3. Teil)
Nachts ging das Telefon (4. Teil)
Das strenge Helenchen (5. Teil)
Applaus für den Mann mit der Aktentasche (6. Teil)
Puzzlespiel (7. Teil)
Mord ist strafbar (8. Teil)
Mord ist strafbar (Ein Spaßvogel im Kampf mit der Unterwelt) (Untertitel)
Produktion: NWDR 1952, 205 Min. (Mono) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Hans Gertberg
Komponist(en): Siegfried Franz
Inhaltsangabe: Achtteilige Fassung:
1. Mrs Chataway hat eine Überraschung (27'36")
2. Die ebenteuerlichen Irrfahrten eines Taschenmessers (28'41")
3. Morgenstund hat Gold im Mund (25'04")
4. Nachts ging das Telefon (28'52")
5. Das strenge Helenchen (26'09")
6. Applaus für den Mann mit der Aktentasche (30'20")
7. Puzzlespiel (27'13")
8. Mord ist strafbar (29'23")

Vierteilige Fassung:
1. Die ebenteuerlichen Irrfahrten eines Taschenmessers (53'05")
2. Morgenstund hat Gold im Mund (52'56")
3. Das strenge Helenchen (53'25")
4. Mord ist strafbar (51'16")

Paul Cox, passionierter Glücksspieler, der sich nur zu gerne in illegalen Spielhöllen und auf Pferderennbahnen aufhält, verführerischer Charmeur und Bonvivant, führt mit seiner Freundin Margit Simmons ein geruhsames Leben. Diese Ruhe wird jedoch aufs Empfindlichste gestört, als sein eigener Rechtsanwalt ihn zu erpressen beginnt. Als Cox in dessen Wohnung einbricht, um einige für ihn entlarvende Dokumente zu entwenden, ist Wallings bereits ermordet worden - und zwar mit dem Taschenmesser von Cox...

»Es gab eine Zeit, in der jeder halbwegs vernünftige Mensch geglaubt hätte, aufgrund von einwandfreien Indizien, wie man so schön sagt, ich sei der Mörder von Rechtsanwalt Wallings, ich Paul Cox. Und glauben Sie mir, die Indizien waren so einwandfrei, dass ich mich selber beinahe schon für den Mörder hielt. Ich saß über beide Ohren in der Tinte... «.
Paul Cox, von Scotland Yard gejagt, sucht auf eigene Faust den Mörder des Mannes, der ihn in einem Prozess um illegale Spielgewinne verteidigt und ihm zu seinem Geld verholfen hat. Auf überaus geistreiche und humorvolle Art und Weise hält er seine Verfolger ein ums andere Mal zum Narren und muss dabei feststellen, dass selbst engsten Vertrauten in dieser Angelegenheit nicht zu trauen ist. Die Lage spitzt sich dramatisch zu, als ein vermeintlicher Entlastungszeuge, Peter Fitzgerald, der Sohn seines Nachbarn, entführt wird.

Gestern dachten wir, der Fall Wallings sei schon so gut wie geklärt, und heute beginnt das Rätselraten... «
Die Ermittlungen Inspektor Carters und seines Assistenten Collins von Scotland Yard geraten zunehmend ins Stocken. Grund genug für den Hauptverdächtigen Cox, seine eigenen Recherchen zu forcieren. In der Wohnung seiner bei einem Autounfall tödlich verunglückten Braut Margit Simmons findet Cox den entführten Paul Fitzgerald, der ihn im Mordfall Wallings wesentlich entlasten könnte. Immer klarer werden Cox die wahren Hintergründe des Mordfalls. Als er der Lösung denkbar nahe ist, sich der Polizei stellen und Inspektor Carter die Ergebnisse seiner Recherchen mitteilen möchte, wird er jedoch selbst Opfer einer Entführung...
Auch in der dritten Folge von »Gestatten, mein Name ist Cox« nimmt die Aufklärung des Falls Wallings überaus überraschende Wendungen. So ist auch erklärlich, dass Rolf Beckers Kriminalhörspiel aus den fünfziger Jahren bei seiner Erstausstrahlung zum »Straßenfeger« wurde.

»Inspektor, ich muss Ihnen ein Geständnis machen: Ich bin ein Idiot. Seit zwei Tagen laufe ich vor der Polizei davon, um Beweise für meine Unschuld im Mordfall Wallings zu finden, Beweise und Zeugen. Und von Anfang an habe ich einen stichfesten Beweis gehabt, dass ich nicht der Mörder gewesen sein kann. Der Witz ist nur, das ist mir gerade eben erst eingefallen...«
Was ist das für ein Beweis? Glaubt Inspektor Carter von Scotland Yard an die Unschuld Cox'? Und was kann jener ominöse Herr mit der Aktentasche, der Wallings noch kurz vor seiner Ermordung aufgesucht hat, zur Klärung des Falles beitragen? Welchen Part übernimmt in diesem dubiosen Spiel jener geheimnisvolle Mister Richardson, der immer dann auf der Bildfläche erscheint, wenn Cox am dringendsten Hilfe benötigt? Und welche Aufschlüsse schließlich bringt die Aussage eines gewissen Mister Montague?

Es ist über 50 Jahre her, daß der Slogan "Gestatten, mein Name ist Cox" zum ersten Mal erklang. Karl-Heinz Schroth sprach ihn im Nordwestdeutschen Rundfunk in der ersten deutschen Radio-Kriminalserie, die ein regelrechter Straßenfeger wurde. Geschrieben hatte sie der junge Rundfunkregisseur Rolf Becker während eines Gastvertrages bei der BBC in London. Um dem in deutschen Rundfunkanstalten üblichen Vorurteil gegen deutsche Kriminalautoren vorzubeugen, veröffentlichte er die Arbeit unter dem Namen seines englischen Onkels Malcolm F. Browne. Ein Hintergrund, der heute vergessen ist, ganz im Gegensatz zum "Cox", der in Höreranfragen immer wieder genannt wird.
Mitwirkende:
Stimme Wolfgang Borchert
Paul Cox Carl-Heinz Schroth
Mrs. Chataway Gustl Busch
Assistent Collins Manfred Steffen
Margit Simmons Karin Jacobsen
Inspektor Carter Heinz Klingenberg
Nat Herbert Steinmetz
Sergeant Reinhard Lenz
Mr. Fitzgerald Walter Grüters
Pit Fitzgerald Tonio von der Meden
Richardson Wolfgang Wahl
Wäscherin Tilla Hohmann
Kraftfahrer Rudolf Fenner
Wallings Carl Kuhlmann
Wachtmeister Werner Schumacher
Helen Bernhardt Freca-Renate Bortfeld
Henry Montague Richard Münch
Mr. Peacock Hans Zesch-Ballot
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Die Punker und die Oma

Sendetermine: RBB Kultur - Samstag, 24. Aug 2019 09:05, (angekündigte Länge: 30:00)
MDR Kultur - Samstag, 24. Aug 2019 09:05, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Rosvita Krausz
Auch unter dem Titel: Solche, wie ihr seid, da hab' ich keine Angst vor (Untertitel)
Produktion: SFB 1988, 30 Min. (Stereo) - Feature
Genre(s): Originalton
Regie: Barbara Entrup
Ton: Andreas Büttner
Ton: Alfons Steffens
Inhaltsangabe: Frau Wegmann, halb taub, halb blind und ein bisschen verkalkt, führt ein einsames Witwenleben. Die Tochter lässt sich selten blicken, der Sohn kommt nur, um ihre Alkoholvorräte zu dezimieren. Gegenüber wohnen Punker. Ihr martialisches Aussehen, ihre laute Musik stören sie nicht. Wenn Andrej oder Niete ihre "Sozi" versoffen haben, schauen sie bei Oma Wegmann rein, ertragen ihre wirren Geschichten, hängen ihre Wäsche auf, hacken ihr Holz und trinken ihr Bier.Drei Menschen, in deren Leben Freundlichkeit selten ist. Die Punker als artige Enkel und, Frau Wegmann als gebrechliche Großmutter sind einander Familienersatz. Ein bizarres Gespann, das in komischen Dialogen Überlebenstricks austauscht.
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Der Mann, der sich Serge nannte - Das merkwürdige Leben des Udo Proksch

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 24. Aug 2019 09:05 (entfällt) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Doris Stoisser
Produktion: ORF 2009, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Ton: Robert Pavlecka
Inhaltsangabe: Von Kindheit an hat Proksch 'sich selbst gesammelt', wie es der Käufer des Nachlasses, Peter Coeln, ausdrückt. Er hat jedes Stück Papier, jedes Foto und jeden Gegenstand aufbewahrt. Auf diese Weise sind Liebesbriefe von prominenten Ehefrauen und unbekannten Geliebten ebenso überliefert wie Geschäftspapiere, künstlerische Entwürfe und verrückte Pläne.
Das Leben Udo Prokschs war lange vor dem Skandal um den Versicherungsbetrug und die 'Mordsache Lucona' filmreif: Als der österreichische Regisseur Robert Dornhelm ein Drehbuch über die Vita des populären Demelchefs und Gründers des 'Clubs 45' verfasste, wünschte dieser sich Jack Nicholson als Darsteller.
Der Nachlass gibt nun Geschichten und Erinnerungen frei. Von unbekannten Seiten seiner Vita ist die Rede, von Verschwörungstheorien und politischen Netzwerken, von merkwürdigen Geschäften, ungeklärten Selbstmorden und lebenslangen treuen Freundschaften. Am Ende steht der 'Fall Lucona' und der Tod von sechs unbeteiligten Menschen, die jahrelange abenteuerliche Flucht, der aufwendigste Prozess der Zweiten Republik und eine Verurteilung zu lebenslanger Haft.
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Der mörderische Informant

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 24. Aug 2019 09:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Kai Laufen
Produktion: SWR 2014, 53 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Ulrich Lampen
Inhaltsangabe: Er behauptet, beste Kontakte zu schwer kriminellen Plutonium-Schmugglern zu haben. Tatsächlich ist er selbst schwer kriminell. Er ergaunert Millionen, führt ein Luxusleben mit Rennwagen und Lear-Jet, begeht einen brutalen Mord und spielt mit den Ermittlern Katz und Maus. Denn die haben ihn als V-Mann engagiert. Von Süddeutschland bis Südafrika und rund um den halben Globus führt die Spur des Unfassbaren. Das ARD radiofeature verfolgt sie und stellt die Frage: Wer kontrolliert die Informanten? Und wer kontrolliert die Kontrolleure?
Mitwirkende:
Kai Laufen
Michael Rotschopf
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Warten auf ein Echo - Hommage an Meret Oppenheim

Sendetermine: WDR 3 - Samstag, 24. Aug 2019 12:04, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Elke Heinemann
Auch unter dem Titel: Hommage an Meret Oppenheim (Untertitel)
Produktion: WDR 2005, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Martin Zylka
Technische Realisation: Günter Kasper
Regieassistenz: Moritz Alexander Berg
Inhaltsangabe: Paris 1934: Die junge Meret Oppenheim ist eine der wenigen Künstlerinnen im Kreis der Surrealisten. Sie notiert ihre Träume, posiert für Man Ray nackt an einer Druckerpresse, arrangiert Wort-Collagen und malt ein Phantasieporträt ihres Liebhabers Max Ernst.
Obwohl sie 1936 mit "Le Déjeuner en fourrure", einer mit Pelz beklebten Tasse, die Ikone des Surrealismus produziert, bleibt sie unbekannt. Zurückgekehrt in die Schweiz, fällt sie 1937 in eine Schaffenskrise, die sie als Resultat der uralten Entwertung des Weiblichen deutet: die innere Balance sei zerstört.
Erst seit den 60er Jahren finden ihre Ideen und Werke in der Öffentlichkeit ein Echo.
Mitwirkende:
Helene Grass
Markus Scheumann
Links: Externer Link Homepage Elke Heinemann
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Haste mal ne` Mark?

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 24. Aug 2019 13:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Tanja Hemm
Produktion: BR 1990, 53 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Situationen der Studenden in der ehemaligen DDR im ersten reformierten Studienjahr am Beispiel Jena
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Sorbas unter Sternen

Sendetermine: ORF Ö1 - Samstag, 24. Aug 2019 14:00
Autor(en): Wolf Reiser
Produktion: rbb 2018, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Nikolai von Koslowski
Ton: Kaspar Wollheim
Ton: Iris König
Regieassistenz: Felix Lehmann
Dramaturgie: Regine Ahrem
Inhaltsangabe: Jeder wird das Bild vor Augen haben: Anthony Quinns Sirtaki-Tanz am Strand des Mittelmeeres. Die Szene aus dem Film „Alexis Sorbas“ zur Musik des jungen Mikis Theodorakis ist ein Weltkulturerbe in Schwarz-Weiß. Gerade haben Sorbas und sein Schriftstellerfreund buchstäblich alles in den Sand gesetzt – ihre Mühen und Hoffnungen und ihr ganzes Kapital. Aber anstatt zu hadern, erheben sie sich wie zwei Phönixe aus der Asche. Alexis Sorbas` schlichte Aufforderung „Dance!“ steht für die Idee des freien Menschen und seinen Triumph über Scheitern und Resignation. Das Hörspiel erzählt von der wahren Begegnung zwischen dem Schriftsteller Nikos Kazantzakis und dem „echten“ Alexis Sorbas, wie sie sich vor hundert Jahren am Kalogria Stand von Stoupa abgespielt hat.
Mitwirkende:
Vassilis Koukalani
Sebastian Blomberg
Christin König
Nina Weniger
Samuel Weiss
Katharina Zapatka
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Georg Friedrich Händel - Eine Hörbiografie

Sendetermine: BR-Klassik - Samstag, 24. Aug 2019 14:05 Teil 7/9, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Jörg Handstein
Auch unter dem Titel: Opern für den Gänsemarkt (1685-1706) (1. Teil)
Giorgio Federico Hendel (1706-1710) (2. Teil)
Musik für eine Metropole (1710-1717) (3. Teil)
Oper AG (1718-1728) (4. Teil)
Italiens Zwitschervögel (1729-1733) (5. Teil)
Konkurrenz belebt das Geschäft (1733-1737) (6. Teil)
Glory to God (1737-1742) (7. Teil)
Schlachten und Helden (1743-1749) (8. Teil)
How dark, O Lord... (1749-1759) (9. Teil)
Produktion: BR 2016, 228 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Bernhard Neuhoff
Ton und Technik: Michael Krogmann
Ton und Technik: Daniela Röder
Inhaltsangabe: Am Anfang war ein kleiner Junge in einer kleinen Stadt. Die Musik zog ihn magisch an, und bald zog er aus in die weite Welt, in südliche Gefilde, von denen sich die Musiker Wunderdinge erzählten. Er lebte in glänzenden Palästen, schuf nie gehörte Klänge, doch eines Tages ging er zurück und eroberte die größte Stadt des Nordens mit seiner Musik. Händels beispielloser Aufstieg hat etwas märchenhaftes, aber er ist auch die Erfolgsstory eines genialen Künstlers, der sich in einer knallharten Geschäftswelt behauptet. Launische Kastraten und eitle Primadonnen, exzentrische Lords und edle Königinnen, Musiknarren und Opernfeinde bevölkern die damals aufregendste Kulturmetropole: London. Die neue Hörbiografie von Jörg Handstein verfolgt Händels Weg durch diese faszinierende Welt - und erschließt sein Werk auch jenseits der Hits und Hallelujas.
Mitwirkende:
Udo Wachtveitl
Bernhard Schir
Gert Heidenreich
Folkert Dücker
Thomas Albus
Beate Himmelstoß
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Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste

Sendetermine: BR 2 - Samstag, 24. Aug 2019 15:05, (angekündigte Länge: 66:30)
Autor(en): Ingomar von Kieseritzky
Auch unter dem Titel: Die wahren Künste (Zusatz)
Produktion: SDR/DLR 1996, 67 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Joachim Staritz
Technische Realisation: Peter Kainz
Technische Realisation: Dagmar Looke
Regieassistenz: Alexander Zschiedrich
Inhaltsangabe: "Weimar nach Goethes Tod: Ein Loch tut sich auf, der geistesheroische Bezugspunkt ist verschwunden. Was tun? Eine ebenso ehrenwerte wie skurrile Gesellschaft von literarischen und philosophischen Epigonen sitzt nun im leeren Nest, sinniert und parliert. Und überlegt, welches ,Project' jetzt ,genuin' wäre, um dem eigenen Leben und der Kunst auf einen neuen Weg zu helfen. Eine für Kieseritzky typische Konstellation: Mit artistisch austarierten Kopfgeburten Sinn und Praxis des Lebens auszuloten. Und dabei regelmäßig ins Spannungsfeld von Witz und Aberwitz zu geraten. So entfaltet sich eine absurde Unterhaltung, angetrieben von federnden Sprachspielen, von grotesken Einfällen, von sarkastischen Beobachtungen, von eigentümlichen Vorstellungen. Die Rettung der (Kunst-)Welt aus dem Schundroman und die des Lebens aus dem Verbrechen: Auf diese Pointe treibt der Autor sein Spiel mit den kunstgeselligen Figuren. Augenzwinkernde Parallelen mit den aktuellen konkurrenzbestimmten Zeit- und Kulturläuften sind nicht ausgeschlossen.
Mitwirkende:
Bartels Wolfgang Jakob
Huhn Dieter Mann
Lüdge Jürgen Holtz
Storch Eberhard Esche
Maushack Klaus Bieligk
Ganser Axel Wandtke
Vetting Dirk Audehm
Ottilie Katrin Klein
Witwe Weniger Gudrun Ritter
Preise / Auszeichnungen: Hörspielpreis der Kriegsblinden 1997
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Sanft entschlafen

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 24. Aug 2019 17:04 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
WDR 3 - Samstag, 24. Aug 2019 19:04 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Donna Leon
Auch unter dem Titel: Quietly in Their Sleep (Roman (engl. Originaltitel))
Produktion: WDR/DLR/SWR 1999, 115 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Barbara Frischmuth
Technische Realisation: Waltraud Gruber
Technische Realisation: Karlheinz Stoll
Technische Realisation: Klaus Hoeness
Übersetzung: Monika Elwenspoek
Inhaltsangabe: Commissario Brunetti langweilt sich. Mit dem Abflug des Vice-Questore Giuseppe Patta, den Brunetti während seines Urlaubs vertreten soll, scheint sich auch das Verbrechen aus Venedig verabschiedet zu haben. Aber dann sucht ihn Schwester Immacolata auf, die inzwischen aus ihrem Orden ausgetreten ist, und erzählt von kirchlichen Pflegeheimen, in denen zwar alte, jedoch keinerlei Anzeichen von Krankheit zeigende Menschen, ohne erkennbare Ursache plötzlich sterben. Noch während er ermittelt, wird die ehemalige Schwester auf mysteriöse Weise in einen Unfall verwickelt. Fromme Gottesmänner, verschwiegene Nonnen und ein Polizeipräsident, der die Machenschaften der Geistlichen zu decken scheint... Brunetti hat viel zu tun.
Mitwirkende:
Erzählerin Hannelore Hoger
Commissario Brunetti Christoph Bantzer
Paola Brunetti Hille Darjes
Vice-Questore Patta Wolfgang Hinze
Sergente Vianello Mark Oliver Bögel
Elettra Zorzi Verena von Behr
Maria Testa Krista Posch
Léle Cossato Adolph Spalinger
Benedetta Lerini Carola Regnier
Padre Pio Cavaletti Dieter Wien
Mönch Werner Eichhorn
Miotti Lutz Herkenrath
Raffi Daniel Kashi
Vittorio Sassi Christian Körner
Dottore Giovanni Jochen Nix
Chiara Abak Safaei-Rad
Da Pré Helmut Stange
Contessa Crivoni Gisela Trowe
Suor Clara Hedi Kriegeskotte
Dottoresa Alberti Marianne Mosa
Mutter Oberin Rosemarie Fendel
Rizzardi Matthias Ponnier
Fotograf Hans Kemner
Fabio Messini Volkert Kraeft
Bibliothekarin Christine Davis
Schwester / Nonne Katharina Palm
Antonio Lallo
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Die Vodou-Ikone - Die Schwarze Madonna von Czestochowa zwischen Polen und Haiti

Sendetermine: DLR - Samstag, 24. Aug 2019 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Sebastian Meissner
Produktion: DLR/WDR 2017, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Sebastian Meissner
Regieassistenz: Johann Otten
Inhaltsangabe: Die Schwarze Madonna von Cz?stochowa gilt als Inbegriff des polnischen Katholizismus. Sie bot Zuflucht für Dissidenten und Trost für die einfache Bevölkerung; heute steht sie für Restauration und Nationalismus. Aber ihre Vergangenheit ist viel schillernder. Im 18. Jahrhundert kam die Schwarze Madonna von Cz?stochowa mit polnischen Söldnern nach Haiti und fand Eingang in die haitianische Vodou-Religion. Mancherorts wird sie sogar als Schutzheilige für Lesben und Schwule verehrt. Der Autor Sebastian Meissner, selbst in Cz?stochowa geboren, verfolgt die Bedeutungsverschiebungen dieses polnischen Nationalheiligtums: in Briefen seiner Großmutter aus dem Polen der 1980er Jahre, in Begegnungen mit polnisch-stämmigen Haitianern und im ländlichen Katholizismus Cz?stochowas selbst.
Mitwirkende:
Olek Zhukov
Anjorka Strechel
Oliver Brod
Jadwiga Korte
Hansa Czypionka
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Gespenster jagt man bei Tag - Sherlock Holmes und sein mystischer Erfinder

Sendetermine: RB 2 - Samstag, 24. Aug 2019 18:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Tobias Nagorny
Produktion: RB 2017, 50 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Tobias Nagorny
Ton und Technik: Eva Garthe
Ton und Technik: Christoph Gieselmann
Inhaltsangabe: Das Sherlock-Holmes-Rätsel
Im Sherlock Holmes Museum in der Londoner Baker Street treffen jede Woche Briefe aus der ganzen Welt ein. Sie sind adressiert an den großen Meisterdetektiv. Hier ist seine berühmte Wohnung detailverliebt rekonstruiert worden - alles sieht so aus, als hätten Holmes und Watson die Räume gerade erst verlassen, um einen Fall zu lösen. Eine Pilgerstätte für Fans. Ebenso wie die Reichenbachfälle im Schweizer Meiringen. An der Stelle, wo der Autor Arthur Conan Doyle seine Figur Holmes in der Geschichte "Das letzte Problem" in den Abgrund stürzen ließ, hängt heute ein Gedenkkranz mit Trauerbekundungen. Bis heute glauben viele Leute, dass der geniale Ermittler wirklich mal existierte. Kein anderer fiktiver Charakter der Literaturgeschichte hat es geschafft, so weit in die reale Welt vorzudringen. Für den Literaturnobelpreisträger T.S. Eliot ist "das größte Sherlock-Holmes-Rätsel wahrscheinlich, dass wir beim Reden über ihn unweigerlich der Phantasie erliegen, er habe existiert."
Auf den Spuren eines Mythos
Eine Sehnsuchtsfigur, die es schafft, in einer komplizierten und undurchschaubaren Welt die Ordnung wieder herzustellen. Die rationale Denk- und Beobachtungsmaschine Holmes erkennt die Logik hinter dem Chaos. Dabei haben übersinnliche Phänomene oder Glaubensfragen keinen Platz in seinem radikal-aufklärerischen Universum. Sein geistiger Erschaffer hingegen war das komplette Gegenteil. Der Augenarzt Arthur Conan Doyle glaubte fest an Geister, die Kraft von Séancen und die Kommunikation mit Verstorbenen. Zum Beginn des 20. Jahrhunderts war er auf dem ganzen Globus als engagierter Spiritist bekannt. Ein detektivisches Feature auf den Spuren eines lebendig gewordenen literarischen Mythos und seines sonderbaren Erfinders.
Mitwirkende:
Jens Schellhass
Tobias Nagorny
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Nochmal Nr. 1 - Finale des Eurovision Contest 2019 in Israel

Sendetermine: RBB Kultur - Samstag, 24. Aug 2019 19:04 Teil 6/8
Autor(en): Benjamin Teske
Produktion: RBB 2019, 26 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Benjamin Teske
Mareike Maage
Ton: Bodo Pasternak
Ton: Venke Decker
Regieassistenz: Oliver Martin
Inhaltsangabe: Ireen Sheer singt ihren großen Hit "Heut' Abend hab ich Kopfweh". Sie steht auf der Bühne einer bestuhlten Stadthalle. Mit auf Tournee ist der junge Regisseur Benjamin Teske, der mit Schlager so gar nichts am Hut hat. Er begegnet Michael Holm, Roland Kaiser, Peggy March und vielen anderen. Alle waren einmal Stars. Und heute? Mit 17 hat man noch Träume. Und mit 70? Ireen Sheer feiert 2019 diesen Geburtstag und ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum. Und sie will's nochmal wissen. Sie will nochmal Nummer 1 sein. Und der junge Regisseur wird mehr und mehr zum Teil der Schlagerwelt, die sich anders darstellt als gedacht.
Mitwirkende:
Ireen Sheer
Benjamin Teske
Ronald Nitschke
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Sanft entschlafen

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 24. Aug 2019 17:04 Teil 1/2, (angekündigte Länge: 55:00)
WDR 3 - Samstag, 24. Aug 2019 19:04 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Donna Leon
Auch unter dem Titel: Quietly in Their Sleep (Roman (engl. Originaltitel))
Produktion: WDR/DLR/SWR 1999, 115 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Barbara Frischmuth
Technische Realisation: Waltraud Gruber
Technische Realisation: Karlheinz Stoll
Technische Realisation: Klaus Hoeness
Übersetzung: Monika Elwenspoek
Inhaltsangabe: Commissario Brunetti langweilt sich. Mit dem Abflug des Vice-Questore Giuseppe Patta, den Brunetti während seines Urlaubs vertreten soll, scheint sich auch das Verbrechen aus Venedig verabschiedet zu haben. Aber dann sucht ihn Schwester Immacolata auf, die inzwischen aus ihrem Orden ausgetreten ist, und erzählt von kirchlichen Pflegeheimen, in denen zwar alte, jedoch keinerlei Anzeichen von Krankheit zeigende Menschen, ohne erkennbare Ursache plötzlich sterben. Noch während er ermittelt, wird die ehemalige Schwester auf mysteriöse Weise in einen Unfall verwickelt. Fromme Gottesmänner, verschwiegene Nonnen und ein Polizeipräsident, der die Machenschaften der Geistlichen zu decken scheint... Brunetti hat viel zu tun.
Mitwirkende:
Erzählerin Hannelore Hoger
Commissario Brunetti Christoph Bantzer
Paola Brunetti Hille Darjes
Vice-Questore Patta Wolfgang Hinze
Sergente Vianello Mark Oliver Bögel
Elettra Zorzi Verena von Behr
Maria Testa Krista Posch
Léle Cossato Adolph Spalinger
Benedetta Lerini Carola Regnier
Padre Pio Cavaletti Dieter Wien
Mönch Werner Eichhorn
Miotti Lutz Herkenrath
Raffi Daniel Kashi
Vittorio Sassi Christian Körner
Dottore Giovanni Jochen Nix
Chiara Abak Safaei-Rad
Da Pré Helmut Stange
Contessa Crivoni Gisela Trowe
Suor Clara Hedi Kriegeskotte
Dottoresa Alberti Marianne Mosa
Mutter Oberin Rosemarie Fendel
Rizzardi Matthias Ponnier
Fotograf Hans Kemner
Fabio Messini Volkert Kraeft
Bibliothekarin Christine Davis
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Die Unsinkbaren Drei - Musikstunden

Sendetermine: WDR 5 - Samstag, 24. Aug 2019 19:04
Autor(en): Wilhelm Nünnerich
Produktion: WDR 2016, 47 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Kinderhörspiel
Inhaltsangabe: Mit Musik geht alles besser, sagt ein altes Sprichwort. Ob das auch für die Unsinkbaren Drei zutrifft?
Längst ist klar, dass Kapitän Flitschauge, Gräte und Bumskopp - besser bekannt als Die Unsinkbaren Drei - die besten Piraten der Welt sind. Damit sie das auch bleiben und trotzdem die Freude am Kapern nicht verlieren, hat Kapitän Flitschauge sich wieder etwas ganz Besonderes überlegt.
Die Musik soll ihnen helfen, noch unbesiegbarer zu werden. Denn Musik macht Spaß, bringt Schwung und kann einen so richtig in Fahrt bringen. Bei Gräte und Bumskopp bringt der Musikunterricht allerdings völlig unerwartete Ergebnisse hervor.
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Shanghai fern von wo

Sendetermine: DLF - Samstag, 24. Aug 2019 20:05 Teil 2/2, (angekündigte Länge: 80:01)
Autor(en): Ursula Krechel
Auch unter dem Titel: In die offenen Augen der Chinesen (1. Teil)
Die geschlossene Stadt (2. Teil)
Produktion: SWF 1998, 154 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Hans-Gerd Krogmann
Ton: Roland Seiler
Schnitt: Regine Schneider
Regieassistenz: Eva Lauinger
Inhaltsangabe: "Nach Shanghai." - "Was? So weit?" - "Weit, von wo?" - Dieser Dialog zwischen zwei Juden beim Aufbruch in die Emigration ist sprichwörtlich geworden. Die Handels- und Hafenmetropole des Fernen Ostens wurde im Opiumkrieg 1842 von den Briten erobert und dem ausländischen Handel geöffnet. Shanghai war der wichtigste Stützpunkt der Westmächte, wobei von einreisenden Europäern kein Visum verlangt wurde und ein Teil der Stadt - als Stadt in der Stadt - dem ausländischen Konsularkorps unterstellt wurde. Im fremden Blick eines in Shanghai alteingesessenen Inders und einer jungen chinesischen Fremdenführerin spiegelt sich die Geschichte der Stadt und ihrer "weißen Ausländer". Im Zentrum stehen dabei die vielfältigen Biografien der 18.000 deutschen "Shanghailänder": Diplomaten und Handelsvertreter, aber vor allem - denn sie waren die große Mehrheit - jüdische Exilanten aus Nazideutschland, für die Shanghai zur Falle wurde, die beim ausbrechenden Krieg zuschnappte.
Mitwirkende:
Fräulein Ling Katharina Palm
Mr. Tata Manfred Steffen
Mr. Sibley-Brown Anthony Gibbs
Fräulein Bamberger Donata Höffer
Frau Tausig Elisabeth Orth
Herr Kronheim Dieter Wien
Frau Kronheim Hille Darjes
Herr Rosenbaum Rolf Schult
Frau Blau-Haas Johanna Liebeneiner
Herr Storfer Helmut Vogel
Rosa Warschauer Rosemarie Gerstenberg
Konsularbeamter Meyer Gerd Wameling
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Dreh dich nicht um!

Sendetermine: NDR Info - Samstag, 24. Aug 2019 21:05 (gekürzt) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Christina Calvo
Produktion: NDR 1984, 73 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Regieassistenz: Waltraud Heise
Technische Realisation: Susanne Wöllmer
Technische Realisation: Waltraud Pyka
Technische Realisation: Günter Beckmann
Inhaltsangabe: Daniel, ein junger, ehrgeiziger Schriftsteller, will aus der Lebensgeschichte des George Patanak einen Roman machen. George ist Insasse einer Nervenheilsanstalt; und tat- sächlich hat er Außergewöhn- liches zu erzählen. Vornehm- lich geht es um die Frauen in seinem Leben: um die zwei Ehefrauen, die Geliebte, die Mutter. Merkwürdige Gescheh- nisse sind George mit diesen Frauen widerfahren. Waren es überhaupt „richtige“ Frauen? Oder waren es unheilbringen- de, dunkle, herkunftslose Wesen, nach denen er sich besser niemals umgedreht hätte? Hexen vielleicht? Der Schriftsteller Daniel ist begeistert und fasziniert.
Mitwirkende:
Daniel Wilfried Grimpe
George Dietmar Mues
Margret Angelika Merkert
DoktorSchanz Wolf Dietrich Berg
Marie Marlen Diekhoff
Livia Regine Lamster
Mama Gisela Trowe
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Vom Jagdtier bis zum Gott - Eine Lange Nacht über Elefanten

Sendetermine: DLR - Samstag, 24. Aug 2019 00:05, (angekündigte Länge: 170:00)
DLF - Samstag, 24. Aug 2019 23:05, (angekündigte Länge: 170:00)
Autor(en): Tanja Krüger
Johanna Rubinroth
Produktion: DLF/DLR 2019, 166 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Beate Ziegs
Ton: Hermann Leppich
Inhaltsangabe: Der Elefant - das größte Landsäugetier der Erde, Sinnbild für Weisheit und Würde, königliches Wappentier. Schon Jahrhunderte fasziniert er den Menschen. Sein Rüssel ist ein Wunderwerk der Natur - dient er ihm doch nicht nur zum Tasten, zum Greifen, zum Riechen, als Schnorchel, sondern auch als Waffe und zur Kommunikation. Der graue Riese verfügt über eine enorme Intelligenz. Er ist sogar im Stande, Blumenvasen, Landschaften oder Selbstporträts zu malen. Mitunter werden ihm sogar menschliche Regungen zugeschrieben: Stirbt ein Herdenmitglied, verweilen die Angehörigen oft noch stundenlang neben dem Kadaver. Elefanten haben nicht nur Philosophen und Schriftsteller inspiriert, sie eroberten auch die Herzen vieler Kinder. Weniger bekannt ist, dass er auch zum Erhalt des Ökosystems in Afrika beiträgt. Die Jagd nach dem kostbaren Elfenbein ließ seine Bestände bereits enorm schrumpfen. Der Einsatz des Elefanten als Lastentier findet immer seltener statt, seine Rolle als Tempeldiener in buddhistischen wie hinduistischen Weihestätten scheint jedoch so wichtig wie eh und je. In Indien verehrt man ihn sogar als Gottheit, Ganesha ist hier allgegenwärtig - eine Lange Nacht durch Afrikas Savannen und Asiens Urwälder.
Mitwirkende:
Melina von Gagan
Daniel Minetti
Max von Pufendorf
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