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Veränderungen beim WDR 3 Hörspieltermin 2018

Mit einer Pressmitteilung hat der WDR über Veränderungen beim 19-Uhr-Termin informiert.

Im neuen Jahr wird es auch am Samstag und am Sonntag um 19,04 Uhr Platz für ein bis zu 56 Minuten langes Hörspiel geben. Der gleichlange Termin am Freitag bleibt erhalten.

Da der WDR keinen Sendeplatz für lange Hörspiele hat werden diese nun zerstückelt von Montag bis Donnerstag auf dem 19-Uhr-Termin untergebracht. Beginnend um 19,04 Uhr wird dann dafür etwa 30 Minuten Zeit sein. Hier zeigt sich der WDR generös und schreibt die 30 Minuten nicht fest. Geschnitten wird, wenn es dramaturgisch halbwegs passt. So kann ein Schnipsel auch länger oder kürzer als 30 Minuten sein.

Gleich in der ersten Woche trifft das Los die eigentlich rund 102 Minuten lange Neuproduktion ‚Eingeschlossene Gesellschaft’. Sie wird gedreiteilt.

Die Restzeit bis zu den 20-Uhr-Nachrichten füllt dann ‚WDR Foyer’, ein Appetizer für die um 20,04 Uhr beginnende Konzert-Sendung.





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10 Hörspiele im Zeitraum Mittwoch, 22. Mai 2019

Erdbeerium - Die Früchtchen der Familie Dahl

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 22. Mai 2019 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Wiebke Keuneke
Produktion: SWR 2017, 55 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Wiebke Keuneke
Ton und Technik: Andreas Völzing
Ton und Technik: John Krol
Inhaltsangabe: Seit der Steinzeit ernährt sie den Menschen und seit der Wende vor allem eine Familie im Nordosten Deutschlands: Die Erdbeere. Robert Dahl und seine Familie hat das rote Früchtchen reich gemacht. Erdbeermarmelade, Erdbeerseife, Erdbeerplüschtiere, Erdbeer-Alles-Mögliche. Und all das in ausgeklügelten Erlebnislandschaften, benannt nach Dahls Großvater, der bereits 1921 Obst und Gemüse auf Wochenmärkten verkaufte: "Karls Erlebnishof", "Karls Erlebnis-Dorf", "Karls Erdbeerhof" heißen die Früchtefreizeitparks im Dreieck zwischen Lübeck, Magdeburg und Rostock. "Der Apple unter den Erdbeeren" nannte das Wirtschaftsmagazin "brand eins" das Unternehmen bewundernd. Andere dagegen trifft angesichts des ungehemmt kitschfröhlich expandierenden Erdbeeriums der Fruchtzuckerschock.
Mitwirkende:
Vincent Leittersdorf
Links: Externer Link Homepage von Wiebke Keuneke
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Guter Rat - Dokumentarische Serie um die Entstehung des Grundgesetzes

Sendetermine: WDR 3 - Mittwoch, 22. Mai 2019 19:04 Teil 1/8, (angekündigte Länge: 30:00)
WDR 3 - Mittwoch, 22. Mai 2019 19:30 Teil 2/8, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Özlem Özgül Dündar
Terézia Mora
Georg M. Oswald
Frank Witzel
Auch unter dem Titel: Berufung auf Gott (1. Teil)
Eine Zensur findet nicht statt (2. Teil)
Deutschland in Europa (3. Teil)
Das Wahlrecht (4. Teil)
Berufung auf Gott (5. Teil)
Parlament und Volksentscheid (6. Teil)
Männer und Frauen sind gleichberechtigt (7. Teil)
Die Rechte unehelicher Kinder (8. Teil)
Produktion: WDR/DLF/BR 2019, 223 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Annette Kurth
Petra Feldhoff
Claudia Johanna Leist
Benjamin Quabeck
Thomas Leutzbach
Bearbeitung: Benjamin Quabeck
Philip Stegers
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraf
Dramaturgie: Hannah Georgi
Ton und Technik: Jürgen Glosemeyer
Ton und Technik: Mechthild Austermann
Inhaltsangabe: Herbst 1948. In der großen Lichthalle des Zoologischen Museums in Bonn versammeln sich 66 Männer und vier Frauen: Die Mitglieder des Parlamentarischen Rates. Ihre Aufgabe: das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ausarbeiten.
Ihre Arbeit, ihre Diskussionen und Überlegungen sind überliefert in 14 Protokollbänden. Wortgetreue Transkriptionen der Beratungsgespräche und des Ringens um einzelne Worte im Bewusstsein ihrer historischen Bedeutung. Spannend wie ein Krimi. Ergreifend in der schnörkellosen Ernsthaftigkeit, im unerschütterlichen Willen, sich beim Neuanfang keine Fehler zu erlauben.
Der dokumentarisch-erzählerische Hörspiel-Mehrteiler basiert auf diesen minutiösen Mitschriften einer langen, gewissenhaften Arbeitsphase. Sie bezeugen das Verantwortungsbewusstsein, die Genauigkeit, Geduld und Umsicht der Demokraten: Beamte und Juristen, die in den Trümmern des 2. Weltkriegs versuchten, mit ihrer Verfassung den Horror für alle Zeiten auszuschließen, aus dem die Welt gerade auftauchte. Es ging nicht um Parolen, um Mehrheiten oder vorauseilende Zugeständnisse. Es ging darum, mit allem – auch grauenvollen – Wissen der Welt und speziell der letzten Jahrzehnte ein gesellschaftliches Regelwerk aufzusetzen, das zivilisatorische Entwicklungen und Errungenschaften festhält und Barbarei schon im Ansatz verhindert. Es ging um die Verfassung eines Staates, der nur dann Daseinsberechtigung hätte, wenn von seinem Boden und seinen Mitgliedern nie wieder Ausgrenzung, Rassismus, Volksverhetzung und Ungleichheit ausgingen.
Es ging um das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Es ging um die Demokratie. Wert, daran zu erinnern. Die Hörspielserie erzählt, wie hart die Arbeit an Einigkeit und Recht und Freiheit ist, dass Demokratie kein Geschenk und kein Zustand ist – und dass der Einsatz dafür dennoch so unerlässlich wie erfüllend ist.
Als Bindeglied und Leitplanke winden sich literarisch-künstlerische Texte heutiger SchriftstellerInnen um die Debatten und Diskussionen. Sie verorten die jeweiligen Themen auch in der Gegenwart und identifizieren sich mit einem der Diskutanten. So erfahren wir mehr über die einzelnen Biografien, die hinter den Beratern lagen. Wir bekommen aber auch sinnliche Eindrücke von der Situation und Umgebung – und in jeder Folge die individuelle Perspektive einer Autoren-Persönlichkeit auf einen historischen Moment, der unsere Gesellschaft bis heute definiert.
Mitwirkende:
Regine Vergeen
Yvonne Jansen
Janina Sachau
Frauke Poolman
Marie Löcker
Johanna Gastorf
Judith Engel
Artus Maria Matthiessen
Bernhard Schütz
Martina Gedeck
Petra Welteroth
René Heinersdorff
Wolfdietrich Sprenger
Thomas Loibl
Ralf Drexler
Felix Vörtler
Oliver Reinhard
Stefan Viering
Kilian Land
Mark Olover Bögel
Hüseyin Michael Cirpici
Daniel Berger
Ralf Harster
Rainer Romann
Steffen Reuber
Andreas Leopold Schadt
Valentin Stroh
Josef Tratnik
Axel Gottschick
Gerhard Garbers
Hans-Gerd Kilbinger
Michael Wittenborn
Bernd Rehäuser
u.a.
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Guter Rat - Dokumentarische Serie um die Entstehung des Grundgesetzes

Sendetermine: WDR 3 - Mittwoch, 22. Mai 2019 19:04 Teil 1/8, (angekündigte Länge: 30:00)
WDR 3 - Mittwoch, 22. Mai 2019 19:30 Teil 2/8, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Özlem Özgül Dündar
Terézia Mora
Georg M. Oswald
Frank Witzel
Auch unter dem Titel: Berufung auf Gott (1. Teil)
Eine Zensur findet nicht statt (2. Teil)
Deutschland in Europa (3. Teil)
Das Wahlrecht (4. Teil)
Berufung auf Gott (5. Teil)
Parlament und Volksentscheid (6. Teil)
Männer und Frauen sind gleichberechtigt (7. Teil)
Die Rechte unehelicher Kinder (8. Teil)
Produktion: WDR/DLF/BR 2019, 223 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Annette Kurth
Petra Feldhoff
Claudia Johanna Leist
Benjamin Quabeck
Thomas Leutzbach
Bearbeitung: Benjamin Quabeck
Philip Stegers
Dramaturgie: Martina Müller-Wallraf
Dramaturgie: Hannah Georgi
Ton und Technik: Jürgen Glosemeyer
Ton und Technik: Mechthild Austermann
Inhaltsangabe: Herbst 1948. In der großen Lichthalle des Zoologischen Museums in Bonn versammeln sich 66 Männer und vier Frauen: Die Mitglieder des Parlamentarischen Rates. Ihre Aufgabe: das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ausarbeiten.
Ihre Arbeit, ihre Diskussionen und Überlegungen sind überliefert in 14 Protokollbänden. Wortgetreue Transkriptionen der Beratungsgespräche und des Ringens um einzelne Worte im Bewusstsein ihrer historischen Bedeutung. Spannend wie ein Krimi. Ergreifend in der schnörkellosen Ernsthaftigkeit, im unerschütterlichen Willen, sich beim Neuanfang keine Fehler zu erlauben.
Der dokumentarisch-erzählerische Hörspiel-Mehrteiler basiert auf diesen minutiösen Mitschriften einer langen, gewissenhaften Arbeitsphase. Sie bezeugen das Verantwortungsbewusstsein, die Genauigkeit, Geduld und Umsicht der Demokraten: Beamte und Juristen, die in den Trümmern des 2. Weltkriegs versuchten, mit ihrer Verfassung den Horror für alle Zeiten auszuschließen, aus dem die Welt gerade auftauchte. Es ging nicht um Parolen, um Mehrheiten oder vorauseilende Zugeständnisse. Es ging darum, mit allem – auch grauenvollen – Wissen der Welt und speziell der letzten Jahrzehnte ein gesellschaftliches Regelwerk aufzusetzen, das zivilisatorische Entwicklungen und Errungenschaften festhält und Barbarei schon im Ansatz verhindert. Es ging um die Verfassung eines Staates, der nur dann Daseinsberechtigung hätte, wenn von seinem Boden und seinen Mitgliedern nie wieder Ausgrenzung, Rassismus, Volksverhetzung und Ungleichheit ausgingen.
Es ging um das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Es ging um die Demokratie. Wert, daran zu erinnern. Die Hörspielserie erzählt, wie hart die Arbeit an Einigkeit und Recht und Freiheit ist, dass Demokratie kein Geschenk und kein Zustand ist – und dass der Einsatz dafür dennoch so unerlässlich wie erfüllend ist.
Als Bindeglied und Leitplanke winden sich literarisch-künstlerische Texte heutiger SchriftstellerInnen um die Debatten und Diskussionen. Sie verorten die jeweiligen Themen auch in der Gegenwart und identifizieren sich mit einem der Diskutanten. So erfahren wir mehr über die einzelnen Biografien, die hinter den Beratern lagen. Wir bekommen aber auch sinnliche Eindrücke von der Situation und Umgebung – und in jeder Folge die individuelle Perspektive einer Autoren-Persönlichkeit auf einen historischen Moment, der unsere Gesellschaft bis heute definiert.
Mitwirkende:
Regine Vergeen
Yvonne Jansen
Janina Sachau
Frauke Poolman
Marie Löcker
Johanna Gastorf
Judith Engel
Artus Maria Matthiessen
Bernhard Schütz
Martina Gedeck
Petra Welteroth
René Heinersdorff
Wolfdietrich Sprenger
Thomas Loibl
Ralf Drexler
Felix Vörtler
Oliver Reinhard
Stefan Viering
Kilian Land
Mark Olover Bögel
Hüseyin Michael Cirpici
Daniel Berger
Ralf Harster
Rainer Romann
Steffen Reuber
Andreas Leopold Schadt
Valentin Stroh
Josef Tratnik
Axel Gottschick
Gerhard Garbers
Hans-Gerd Kilbinger
Michael Wittenborn
Bernd Rehäuser
u.a.
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Verhalten

Sendetermine: BR 2 - Mittwoch, 22. Mai 2019 20:05, (angekündigte Länge: 42:30)
Autor(en): Thomas Raab
Produktion: BR 2004, 43 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Renate Pittroff
Ton: Winfried Meßmer
Schnitt: Susanne Herzig
Regieassistenz: Monika von Aufschnaiter
Inhaltsangabe: Protokoll einer Anhörung. In einer Gerichtsverhandlung muss sich der Autor TR verantworten, für sein Debüt als Romanautor ein Ereignis ausgeschlachtet zu haben, das die österreichische Öffentlichkeit vor einiger Zeit tief erschütterte und von den typischen Reaktionen des Boulevardjournalismus begleitet wurde: Die Ehefrau O des anerkannten Wiener Psychiaters Dr. A springt, nachdem sie ihre beiden Kinder B und M aus dem 4. Stock eines Altbaus geworfen hat, selbst hinterher und überlebt.
In einer subtil angelegten Komposition erörtert das Hörspiel den Fall und die Tragödie und macht nebenbei der Freiheit künstlerischen Schaffens und der Vermittlung und Lehre von Kunst den Prozess. Der Roman an sich, aber auch seine Quelle, die Inspiration und sein Inhalt stehen vor Gericht. Es steht TR, der gleichzeitig Schriftführer des Verfahrens ist, frei, die Protokolle der Anhörung nach seinem Ermessen zu überarbeiten. Diese als Hörspiel vorgelegte Überarbeitung führt den Schriftführer zwar ebenso wie zuvor schon der Roman mitten in die Klischees seiner eigenen Kunstvorstellungen, doch kristallisieren sich wie von selbst auch einige die gesellschaftliche Wirklichkeit betreffende Fragen heraus.
"Ist der auf das Primat der Sprache ausgerichtete Humanismus, der den Unterschied von Mensch und Tier auf die Sprachfähigkeit bezieht, tatsächlich ein Auslaufmodell?", fragt etwa einer der anonymen Charaktere des Hörspiels. Gesellschaftsrelevante Aspekte werden wissenschaftlich formal erörtert, die menschliche Tragödie gefühlvoll in dichter, manchmal rätselhafter Sprache verhandelt. A und O entwickeln das Scheitern der Liebe in Dialogen, die in eine Vielzahl von Figuren hineindiffundieren.
Die Engführung (verhaltens-)wissenschaftlicher, juristischer und poetischer Sprache ergibt eine Auseinandersetzung über gesellschaftliche Strukturen, kulturelle Prozesse und alltägliche Lebensläufe, die sich in ihrer vergeblichen Nüchternheit zu einem bissigen Humor steigert.
Mitwirkende:
Erzähler Michael Tregor
A Stefan Hunstein
O Christiane Roßbach
Untersuchungsrichter Kai Taschner
Schriftführer, Autor Heiko Rupprecht
Verteidigerin Franziska Ball
junge Frau Gesche Piening
mittlerer Mann Armin Berger
Radiosprecher Peter Veit
Christoph Lindert
Katja Amberger
Gabriel Raab
Christian Friedel
Lilli Hoepner
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Masse - Mensch

Sendetermine: NDR Kultur - Mittwoch, 22. Mai 2019 20:05 (Ursendung)
Autor(en): Ernst Toller
Produktion: NDR 2019, Min. (Stereo) - Bearbeitung Theater
Regie: Christoph Kalkowski
Bearbeitung: Ben Neumann
Komponist(en): Christoph Kalkowski
Inhaltsangabe: 2019: 30 Jahre nach dem Mauerfall, 50 Jahre nach der 68er Bewegung, 100 Jahre nach dem Ende der deutschen Monarchie und nach der Gründung der ersten deutschen Republik. Wie weit sind wir? Wirklich? Wir, die Bürgerinnen und Bürger des 21. Jahrhunderts – sind wir mündig? Die „Klassenfeinde“ und Monarchen, die Spekulanten und Revolutionäre von einst tragen heute nur andere Namen. Neid, Gier, Ignoranz waren und sind die Triebfedern aller Konflikte, allen Terrors. Ernst Tollers 1919 verfasste, konzentrierte Studie „Masse – Mensch“ ist eine fast schon exemplarische Auseinandersetzung mit der Frage nach der eigenen Verantwortung. Wann erheben wir uns? In Tollers expressionistischem Stück lässt die Hauptfigur, Sonja Irene L., Gesellschaft und Familie hinter sich und folgt ihrer Empörung über die Zustände in aller Konsequenz. Sie wird Teil einer revolutionären Masse.
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Help

Sendetermine: NDR 1 90,3 - Mittwoch, 22. Mai 2019 21:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Werner Brüggemann
Produktion: RB/NDR 2000, 33 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel (niederdeutsch)
Regie: Hans Helge Ott
Inhaltsangabe: Eine schwere Gas-Explosion hat einen ganzen Wohnblock zum Einsturz gebracht. Irgendwo unter dem gewaltigen Trümmerberg ist ein Mann verschüttet und hofft auf Hilfe. Um nicht einzuschlafen, redet er unablässig auf seinen Freund und Lebenspartner ein, der im Dunkeln neben ihm liegt und kein Lebenszeichen mehr von sich gibt.
Mitwirkende:
Wilfried Dziallas
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Eugénie Grandet

Sendetermine: DLR - Mittwoch, 22. Mai 2019 21:30 Teil 2/3, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Honoré de Balzac
Produktion: DLR 2015, 175 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist(en): Christian Zanési
Ton: Jean Szymczak
Übersetzung: Mira Koffka
Inhaltsangabe: Eugénie, Balzacs populäre Heldin, erobert die Herzen aller Leserinnen.
Im Leben des Winzers Grandet gibt es nur zwei Dinge, die ihm etwas bedeuten: Sein Reichtum und seine Tochter Eugénie. Als Alleinerbin ist diese bald Ziel von Heiratsavancen und Schmeicheleien. Auch daraus weiß der Vater noch Gewinn für sich zu ziehen. Eugénie selbst wehrt sich kaum gegen das Korsett aus Geiz und Vorschriften. Am Abend ihres 23. Geburtstags kommt unerwarteter Besuch aus Paris: Charles, Grandets Neffe und Eugénies Cousin. Er wird für einige Zeit bei der Familie wohnen.
Mitwirkende:
Erzähler Peter Matić
Erzähler Max von Pufendorf
Erzählerin Sabine Falkenberg
Erzählerin Maren Kroymann
Eugénie Grandet Lisa Hrdina
Monsieur Grandet Matthias Habich
Madame Grandet Verena von Behr
Charles Laurenz Laufenberg
Nanon Erika Skrotzki
Notar Christian Grashof
Cruchot Jakob Diehl
Monsieur Grassins Martin Seifert
Preise / Auszeichnungen: Hörspiel des Monats 3 2016
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Fake-Fabriken - Der Profit mit Falschmeldungen

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 22. Mai 2019 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 22. Mai 2019 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Tom Schimmeck
Produktion: NDR 2018, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nikolai von Koslowski
Technische Realisation: Tobias Falke
Technische Realisation: Sabine Kaufmann
Inhaltsangabe: Die Produktion von „Fake news“ floriert weltweit. Gelangweilte Teenager, Geschäftemacher und Geheimdienstler versuchen sich an der Herstellung möglichst Klick-trächtiger viral wirkender Falschmeldungen. Um Stimmungen und Wahlen zu beeinflussen, Produkte zu vermarkten oder schlicht, um üppige Anzeigenhonorare zu kassieren, wie etwa im Balkanstädtchen Veles, das als „Stadt der Lügen“ berühmt wurde. Auch in der Politik sind - spätestens seit dem Siegeszug von Twitterkönig Trump - „alternative Wahrheiten“ Trumpf. Sie infizieren über Webseiten und soziale Medien viele Köpfe in aller Welt - ohne Faktencheck durch Qualitätsmedien. In Indien werden über Facebook, WhatsApp und Twitter täglich hunderte Millionen User mit Fakes gefüttert. Russlands „Trollfabriken“ und Propagandakanäle sind im Westen gefürchtet. Gezielte Desinformation durch Staaten und Cyberkrieger gilt heute als eine Form sogenannter „hybrider Kriegsführung.“ Warum scheinen viele Menschen nach Verschwörung und Empörung geradezu süchtig zu sein? Wer profitiert? Lässt sich die Fake-Flut eindämmen?
Mitwirkende:
Jens Harzer
Tilo Werner
Maria Scholz
Stephan Schad
Thor W. Müller
Katja Danowski
Jonas Minthe
Links: Externer Link Homepage Tom Schimmeck
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Betrug in meinem Namen - über Identitätsdiebstahl

Sendetermine: SWR 2 - Mittwoch, 22. Mai 2019 22:03, (angekündigte Länge: 57:00)
Autor(en): Katrin Aue
Produktion: SR 2019, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Albtraum Identitätsdiebstahl: Kriminelle bestellen im Namen anderer Waren und greifen diese dann trickreich ab. Wer sind die Täter und was können die Opfer tun?
„Plötzlich liegt im Briefkasten eine Mahnung von einem britischen Online-Shop: Angeblich soll ich eine teure Uhr bestellt und nicht bezahlt haben. Das ist ein Scherz, denke ich. Aber leider nicht, wie sich herausstellen wird. Bald kommen Mahnungen für Jacken, Hosen und noch mehr Uhren. In meinem Namen haben Kriminelle über Monate immer wieder Waren bestellt und an sich gebracht“, berichtet ein Opfer. Als „neuen Volkssport“ bezeichnet ein Berliner LKA-Beamter die Masche. Offiziell heißt sie „Warenkreditbetrug“ und wurde 2017 allein in Berlin um die 16.000 mal angezeigt. Die Täter sind – soweit bekannt – häufig arbeitsteilig in zum Teil internationalen Banden organisiert. Einer ergaunert die Identitäten, einer bestellt, einer greift die Waren ab, einer verkauft sie online weiter. Den Schaden haben nicht nur die Opfer von Identitätsdiebstahl, sondern auch die Online-Händler. Denn sie bleiben häufig auf den nicht bezahlten Rechnungen sitzen. Deshalb hat sich die Branche mit der Wissenschaft zusammengetan: Gemeinsam suchen sie Wege, betrügerische Bestellungen zu identifizieren – um die Täter öfter ins Leere laufen zu lassen. Ein Feature über Opfer, Täter, Ermittler und Hilfsangebote.
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Fake-Fabriken - Der Profit mit Falschmeldungen

Sendetermine: MDR Kultur - Mittwoch, 22. Mai 2019 22:00, (angekündigte Länge: 60:00)
RBB Kultur - Mittwoch, 22. Mai 2019 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Tom Schimmeck
Produktion: NDR 2018, 54 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Nikolai von Koslowski
Technische Realisation: Tobias Falke
Technische Realisation: Sabine Kaufmann
Inhaltsangabe: Die Produktion von „Fake news“ floriert weltweit. Gelangweilte Teenager, Geschäftemacher und Geheimdienstler versuchen sich an der Herstellung möglichst Klick-trächtiger viral wirkender Falschmeldungen. Um Stimmungen und Wahlen zu beeinflussen, Produkte zu vermarkten oder schlicht, um üppige Anzeigenhonorare zu kassieren, wie etwa im Balkanstädtchen Veles, das als „Stadt der Lügen“ berühmt wurde. Auch in der Politik sind - spätestens seit dem Siegeszug von Twitterkönig Trump - „alternative Wahrheiten“ Trumpf. Sie infizieren über Webseiten und soziale Medien viele Köpfe in aller Welt - ohne Faktencheck durch Qualitätsmedien. In Indien werden über Facebook, WhatsApp und Twitter täglich hunderte Millionen User mit Fakes gefüttert. Russlands „Trollfabriken“ und Propagandakanäle sind im Westen gefürchtet. Gezielte Desinformation durch Staaten und Cyberkrieger gilt heute als eine Form sogenannter „hybrider Kriegsführung.“ Warum scheinen viele Menschen nach Verschwörung und Empörung geradezu süchtig zu sein? Wer profitiert? Lässt sich die Fake-Flut eindämmen?
Mitwirkende:
Jens Harzer
Tilo Werner
Maria Scholz
Stephan Schad
Thor W. Müller
Katja Danowski
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