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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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4 Hörspiele im Zeitraum Donnerstag, 18. April 2019

Die Färmansbo-Schleuse

Sendetermine: WDR 3 - Donnerstag, 18. Apr 2019 19:04
Autor(en): Lars Gustafsson
Produktion: WDR 2004, 28 Min. (Stereo) -
Regie: Angeli Backhausen
Übersetzung: Verena Reichel
Inhaltsangabe: Eine Geschichte über die verschlungenen Wege des Lebens, über die Kristallisationspunkte der Erinnerung und über die menschliche Neigung, das Leben in Geschichten zu verpacken:
An der Färmansbo-Schleuse trifft ein alter Mann ein junges Mädchen. Der Mann - er ist etwa 70 Jahre alt - erzählt von jenem glücklichen Tag in seinem Leben, als er mit dem Boot des Vaters diese Schleuse passierte, vor über vierzig Jahren, und damals ein Mädchen sah, das der jungen Frau, die er nun hier trifft, zum Verwechseln ähnlich war. Die Vermutung, es könne sich dabei um die Großmutter des Mädchens gehandelt haben, führt zu einem spielerischen Dialog über die Zufälligkeit von Begegnungen und Lebensläufen.
Mitwirkende:
Der Besucher Horst Sachtleben
Das Mädchen Laura Maire
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Monsieur Mortin

Sendetermine: SWR 2 - Donnerstag, 18. Apr 2019 22:03 Teil 3/3
Autor(en): Robert Pinget
Produktion: SDR/RB 1964, 140 Min. (Mono) - Originalhörspiel int.
Regie: Heinz von Cramer
Übersetzung: Gerda Scheffel
Helmut Scheffel
Inhaltsangabe: Der Titel "Monsieur Mortin" nennt den Mann, um dessen rätselvolles Dasein fünf Partien des Hörspiels in Frage und Antwort kreisen, ihm selbst jedoch, Alexandre Mortin, ist keine direkte Stimme gegeben. In drei Formen der Aussage sollen sein Leben und Schicksal dargelegt und geklärt werden. Der erste Teil, "Das Geflüster", ist das aktuelle Stenogramm präziser, sich auf das Faktische der Vorgänge beschränkender Beobachtungen über Mortin in seinem Zimmer. Die nächsten Teile, vier Interviews zwischen verschiedenen Befragern und Befragten, wollen im nachhinein Licht in das Dunkel um Leben und Tod Mortins werfen, in der Typologie ihrer Personen machen die Interviews auseinanderweichende Verhaltensweisen zur Wahrheit deutlich. "Aufzeichnungen" des engsten Bekannten Mortins, seines Dieners, bilden die abschließende, dritte Art der versuchten Erhellung seiner Existenz. Was solchermaßen demonstriert werden kann in Anlage und Aussage des Hörspiels "Monsieur Mortin" ist die Unmöglichkeit, Wahrheit über den Menschen und die Vorgänge, in die er verwickelt ist, festzuhalten und zu bestimmen.
"Dieser Schriftsteller hört nicht auf, sich eine eigene Welt zu bilden - eine Welt aus Rede, Gegenrede und Schweigen. Die Dialoge "Autor de Mortin" sind auf diesem Wege eine ebenso interessante wie wichtige Station." (Nouvel Observateur, November 1965.)
Mitwirkende:
Lukas Ammann
Günther Lüders
Karl Renar
Gerd Baltus
Klaus Schwarzkopf
u.a.
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

12 Stunden Hassel

Sendetermine: WDR Eins Live - Donnerstag, 18. Apr 2019 23:03
Autor(en): Benjamin Quabeck
Produktion: WDR 2009, 41 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Benjamin Quabeck
Inhaltsangabe: Der alte Weiland kommt kaum von seiner Couch hoch, als es klingelt. Er verlässt seine Wohnung in Gelsenkirchen-Hassel nur noch einmal die Woche zum Einkaufen. Vor der Tür stehen zwei Jungen. Sie wollen nur prüfen, ob der Wasserschaden im Haus in seine Wohnung gedrungen ist - behaupten sie. Bis sie drin sind. Dann reißt der Kleine das Telefonkabel aus der Wand, und der Größere durchsucht die Schränke nach Geld oder Wertsachen. Weiland wehrt sich nicht. Aber er bleibt erstaunlich ruhig. Dennis, der Wortführer der beiden Jungen, tickt aus: Er will Weiland verprügeln und das Ganze mit dem Mobiltelefon filmen. Da klingelt es wieder an der Tür: Polizei. Auf der Suche nach zwei Jugendlichen. Aber Weiland behauptet, niemand gesehen zu haben. Als er ins Wohnzimmer zurückkommt, hat sich die Lage geändert: Jetzt hält Weiland die Fäden in der Hand. Eine Nacht lang.
Mitwirkende:
Weiland Horst Mendroch
Thorsten Sören Grajek
Dennis Marlon Kittel
Polizistin Julia Beerhold
Christina-Maria Greve
Regina Münch
Christiane Wedel
Dieter Schiffer
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Vive les fantômes

Sendetermine: DLR - Freitag, 19. Apr 2019 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Martin Brandlmayr
Produktion: SWR 2018, 54 Min. (Stereo) -
Regie: Martin Brandlmayr
Komponist(en): Martin Brandlmayr
Inhaltsangabe: Der Jazzmusiker Martin Brandlmayr beschäftigt sich seit Jahren mit Strukturen die über Erinnerung und Wiederholung funktionieren, mit Gebilden und Gestalten die immer wieder auftauchen. In seinem Hörspieldebüt trifft er mit den erweiterten Klangmöglichkeiten seines Schlagzeugspiels auf die Gespenster von Miles Davis, Jacques Derrida, Billie Holiday und Thelonious Monk.
Mitwirkende:
Miles Davis
Jacques Derrida
Billie Holiday
Thelonious Monk
u.a.
Preise / Auszeichnungen: Karl-Sczuka-Preis 2018
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
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