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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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11 Hörspiele im Zeitraum Montag, 18. Februar 2019

Idiotie & Widerstand

Sendetermine: DLR - Montag, 18. Feb 2019 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Macchina Allstars
Produktion: DLR 2018, 53 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Milena Kipfmüller
Klaus Janek
Jörg Matthaei
Ton: Thomas Monnerjahn
Ton: Alexander Brennecke
Ton: Sonja Riebel
Regieassistenz: Lena Demke
Regieassistenz: Judith Geffert
Inhaltsangabe: Die Idioten-Wissenschaft wertet ihre Feldforschungen aus.
Und wenn es doch die Idioten sind, die das glückliche Leben retten? Die Gütigen und Einfältigen. Die Eigensinnigen, die sich nicht hetzen lassen. Die fröhlichen Winkelbewohner und die sich hemmungslos Verschwendenden. Das Autorentrio hat jahrelang angewandte Idiotenforschung betrieben, Salons und Performances veranstaltet und manch grandioser Idiotie beigewohnt. "Macchina Som Allstars" öffnet das Archiv, vermisst die Anweisungen des Widersinns und lauscht den Botschaften jenseits der Optimierung.
Mitwirkende:
Milena Kipfmüller
Klaus Janek
Jörg Lukas Matthaei
Hauke Heumann
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Der letzte Schnee

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 18. Feb 2019 14:00, (angekündigte Länge: 50:00)
Autor(en): Arno Camenisch
Produktion: SRF 2019, 50 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Geri Dillier
Bearbeitung: Arno Camenisch
Komponist(en): Julian Dillier
Tontechnik: Franz Baumann
Inhaltsangabe: Der Roman «Der letzte Schnee» von Arno Camenisch stand 2018 während Monaten auf der Schweizer Bestsellerliste. Nun feiert das Buch als Hörspiel Premiere.
Wie jedes Jahr stehen Paul und Georg an ihrem alten Schlepplift irgendwo in den Bündner Bergen, doch in Zeiten des Klimawandels bleibt der grosse Schnee aus und mit ihm auch die Gäste. Die Erderwärmung schmilzt den beiden lebensklugen Figuren die Existenz unter den Füssen weg. Dem unausweichlichen Ende setzen die zwei Philosophen im Schnee in herzerwärmenden Dialogen Geschichten über die Liebe und das Leben entgegen, während der Schlepplift im Hintergrund regelmässig rattert wie der Lauf der Welt.
In seiner Hörspielfassung erzählt Arno Camenisch auf unverkennbare Weise vom Ende und Verschwinden in einem Tal im Wandel der Zeit
Mitwirkende:
Paul Ueli Jäggi
Georg Stefan Kurt
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Geister

Sendetermine: WDR 3 - Montag, 18. Feb 2019 19:04 (Ursendung)
Autor(en): Jan Tengeler
Produktion: WDR 2019, ca. 30 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Susanne Krings
Komponist(en): Jan Tengeler
Technische Realisation: Jens-Peter Hamacher
Inhaltsangabe: In der Pubertät beginnt Maria Stimmen zu hören. Diagnose: Schizophrenie. Doch die Familiengeschichte liefert noch ganz andere Deutungsmuster. Maria hört Stimmen, die in fremden Sprachen reden und ihr Dinge erzählen, von denen sie nichts wissen will – und eigentlich auch nichts wissen kann. In diesen Stimmen scheint etwas zurückzukehren, was ihr Vater, der aus Chile stammt, in seiner eigenen Kindheit miterlebt hat. Ist es nicht nur eine individuelle Krankheit, die sich Bahn bricht, sondern Geister der Vergangenheit, die in ihr zur Sprache finden? Eine narrative Familienaufstellung nach einem authentischen Fall.
Links: Externer Link Homepage von Jan Tengeler
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Brandschutz Made in Germany - Aufrüsten für den Ausnahmefall

Sendetermine: WDR 5 - Montag, 18. Feb 2019 20:04
Autor(en): Melahat Simsek
Produktion: WDR 2019, ca. 55 Min. (Stereo) - Feature
Inhaltsangabe: Seit Januar 2019 gilt in NRW eine neue Landesbauordnung. Sie regelt die Abwehr von Gefahren beim Bauen und stärkt besonders den vorbeugenden Brandschutz. Doch wie viel mehr an Brandschutz macht tatsächlich Sinn? Holz, Kunststoffe, Leder und Textilien - unsere Wohnungen sind voll mit brennbaren Materialien. Vor allem Elektrogeräte bergen ein hohes Brandrisiko. Doch was nützen Rauchwarnmelder, Fluchtwege und technische Brandschutzmaßnahmen, wenn man in letzter Konsequenz nicht weiß, wie man sich in einem Notfall richtig verhält, fragt der Kölner Feuerwehrmeister Thomas Donner in einer Brandschutzunterweisung seine Teilnehmer. Wie geht man beispielsweise bei einem Hochhausbrand vor? Aufgeschreckt nach dem Grenfalltower Brand in London im Juni 2017 bei dem 71 Menschen ums Leben kamen, werden nun auch hierzulande verstärkt Hochhäuser auf Brandschutzmängel kontrolliert. Infolgedessen wurden bundesweit zahlreiche Hochhäuser zwangsgeräumt. Allein in Dortmund wurden 753 Mieter über Nacht durch die Schließung des Hannibal II Wohnkomplexes obdachlos. Dabei ist die Gefahr, in Deutschland durch Rauch und Feuer zu sterben im Vergleich zu anderen Risiken relativ gering. Aktuell kommen 280 Menschen im Jahr bei Bränden zu Tode.
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Meister und Margarita

Sendetermine: BR 2 - Montag, 18. Feb 2019 20:05 Teil 6/12, (angekündigte Länge: 53:27)
Autor(en): Michail Bulgakow
Produktion: BR 2014, 620 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist(en): Klaus Buhlert
Übersetzung: Alexander Nitzberg
Inhaltsangabe: Eine fantastische Abenteuergeschichte, eine Liebesgeschichte, eine philosophische Parabel über Gut und Böse sowie über die Macht und Ohnmacht der Kunst, eine Groteske über die russische Bürokratie - ein russischer Faust. "Meister und Margarita ist eines der rätselhaftesten Werke der Weltliteratur", schreibt der Übersetzer Alexander Nitzberg. Viele lasen den Roman nach seinem Erscheinen 1966/67 in der Sowjetunion und lernten ihn auswendig. Die verhexte Wohnung Nr. 50 in der Sadowaja 302b, in der Bulgakow selbst von 1921 bis 1924 lebte, wurde zur Pilgerstätte. Diese Wohnung ist auch ein zentraler Handlungsort des Romans, von dem aus der schwarze Magier Woland die Stadt Moskau auf den Kopf stellt. Er lässt Frauen plötzlich in Unterwäsche auf der Straße stehen oder nackt auf Besen herumfliegen, zaubert Geld herbei, das sich kurz darauf in Konfetti verwandelt und befördert lästige Personen binnen Sekunden in die Ferne - oder in die Psychiatrie. Auch seine Begleiter, allen voran ein großer, auf den Hinterbeinen gehender und sprechender Kater, stehen ihm, was ihre Scherze angeht, in nichts nach. In dieser phantastischen und grotesken Moskauer Teufelsgeschichte liegen Wahn und Wirklichkeit nah beieinander. Bulgakow zeichnet eine Gesellschaft, die haltlos und ohne Orientierung ist: Die Menschen stehen stundenlang in allgegenwärtigen Warteschlangen, leben in verdreckten Gemeinschaftswohnungen und sprechen eine Sprache des Misstrauens. Sie verlieren Körperteile, lösen sich auf, verschwinden, fallen ins Bodenlose. Tote werden zum Leben erweckt. Der Moskauer Handlungsstrang wird durch einen zweiten Strang unterbrochen, in dem es um die Verurteilung des Jeschua Ha-Nozri durch den römischen Prokurator Pontius Pilatus geht. Pilatus leidet an Migräne, misstraut den Menschen, liebt nur seinen Hund, hasst das schwül-heiße Jerschalajim und denkt daran, sich das Leben zu nehmen. Dass er diesen gutmütigen, aber auch unterhaltsamen jungen Mann zum Tod am Kreuz verurteilen soll, missfällt ihm.
Er ist jedoch dazu verpflichtet - und so wird Jeschua auf den "Kahlen Berg" gebracht - in der russischen Literatur der Ort für Hexensabbat und Teufelstanz. Zu diesem antiken Handlungsstrang zählen noch Judas aus Kirjath, den der römische Geheimdienst wegen seiner fragwürdigen Rolle beim Justizmord an Jeschua später umbringt, und Jeschuas Schüler Levi Matthäus, der die Worte seines Herrn aufschreibt - jedoch oft falsch. Diese Erzählstränge unterscheiden sich sprachlich sehr deutlich. Nach etwa zweihundert Seiten tritt ein Ende dreißigjähriger, ehemaliger Schriftsteller auf: der Meister. Einst hatte er als hochgebildeter Historiker in einem Moskauer Museum gearbeitet, jetzt aber sitzt er in der Irrenanstalt. Sein Auftreten verknüpft die beiden Erzählstränge. Denn er gibt sich als Autor eines großen Romans über die Leiden des Pontius Pilatus zu erkennen. Die Veröffentlichung einiger Kapitel seines Meisterwerks erregte jedoch so viel öffentliches Ärgernis, dass er in Wahnsinn verfiel. Dieser Roman im Roman ist kein in sich geschlossener Komplex, sondern verteilt sich auf vier eigenständige Kapitel. Seine Geliebte, die verheiratete wohlhabende Margarita, hat er seitdem nicht wiedergesehen. Sie vermissen einander - und so lässt sich die an Abenteuern interessierte Margarita auf einen faustischen Vertrag mit einem Assistenten Wolands ein. Der Teufel will in der Sadojawa 302b, Wohnung 50, einen Ball geben und lässt dafür Margarita als Ballkönigin anwerben. Verjüngungscremes und eine Flugsalbe verwandeln Margarita in eine fliegende Hexe, die ihre heikle Aufgabe beim Ball so souverän meistert, dass ihr Woland das Wiedersehen mit ihrem geliebten Meister ermöglicht. Auf Anweisung Jeschuas lassen er und seine Assistenten Meister und Margarita dann sterben - sie hätten "Ruhe verdient". Auf ihrem postmortalen Weg führen Woland und die Assistenten die nun im Tode Vereinten durch die Wüste und an Jerusalem vorbei, wo sie dem depressiven Pilatus begegnen. Der Meister schickt Pilatus mit der ihm von Woland übermittelten Frohbotschaft, dass Jeschua auf ihn warte, nun ebenfalls in den Himmel. Meister und Margarita zeigt das Diabolische im Alltag der Diktatur, wobei sich Bulgakows Kritik weniger gegen den Diktator Stalin richtete als gegen das bürokratische System der Sowjetunion, in dem er als Schriftsteller durch die Zensur erniedrigt wurde. Bulgakow beschreibt diesen Kampf des Individuums als einen Hexentanz, der sich ausdrückt durch verfemte Literatur und menschliche Liebe, die den Tod zu überwinden vermag.
"Bulgakows Roman Meister und Margarita kam 1968 in deutscher Übersetzung heraus. Was für ein Roman! Eine poetische Flaschenpost direkt aus der Moskauer Vorhölle. I'll send you S.O.S... I'll send you S.O.S... message in a bottle 1967 hatten wir gerade unsere erste Beatband in Halle (an der Saale) gegründet: Team 67. Und auch wir wollten abrechnen mit den 'Gottlosen' um uns herum - wenn's sein musste, auch mit Hilfe des Teufels. Margaritas Flug über Moskau hatte für uns nichts Exotisches. Das zu lesen war wunderbar tröstlich, stand für Ausbruch, Freiheit und Grenzenlosigkeit. Was will man mehr von einem Buch, als mit ihm fliegen zu lernen ... Der 'neue Mensch' war irgendwie und irgendwo zum Teufel. Da schien es logisch, dass Bulgakow den Magier Woland in die Moskauer Gartenstraße - Wohnung Nr. 50 - zitiert, um dort Hausrecht auszuüben. Außerdem war Woland gar kein richtiger Teufel. Er war Bulgakows Erfindung eines Teufels - weit davon entfernt böse zu sein: 'Ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft...' (Goethe, Faust). Freuen wir uns also auf Wolands neue Show. Wo man auch uns irgendwo hinbefördert. Es muss ja nicht gleich die Hölle sein... I'll send you S.O.S... I'll send you S.O.S... message in a bottle." (Klaus Buhlert) "Meister und Margarita - dieses Hörspiel wollte ich nicht aufnehmen - ich wollte es hören! Unbedingt! Am besten auf Russisch... Aber Russisch ist mir irgendwie abhanden gekommen - in meinem zweiten Leben in Westberlin. Ich hatte es vierzig Jahre nicht mehr sprechen wollen... Nix sprechen russisch... behauptet Woland im Roman - nachdem er am Patriarchenteich akzentfrei über Pilatus, Gott und die Welt geplaudert hat. Was also ist der Unterschied zwischen einer Fremdsprache und einer fremden Sprache?
Sprache schafft Hindernisse. Worte werden mißverstanden. Wenn aber Worte nichts mehr sagen, dann sollte man etwas mit ihnen tun - ich zum Beispiel muss sie immer wieder hören (am besten geht's mit dem inneren Ohr!). Einen Ton für sie finden; einen akustischen Ort. Das belebt kalte Wortleichen manchmal. Bulgakow hat sich mit Meister und Margarita durch einen Riss in der Moskauer Alltagssprache gezwängt, zwischen einerseits Anbrüllen und andererseits Beten. Und er liebt alle seine Figuren, obwohl es - objektiv betrachtet - im Roman wenig Grund dafür gibt. Kann man das hörbar machen im Radio? Kann Bulgakows Roman (weit weg von russischer Alltags- und Kremlsprache) zur akustischen Arche 'Poesija Russland' zusammen geschraubt werden? Nix sprechen russisch... Das Boot besteigen. Sich selbst retten. Und alle mitnehmen, die es möchten. Auch den Hörer." (Klaus Buhlert)
Mitwirkende:
Michael Rotschopf
Manfred Zapatka
Karl Markovics
Valery Tscheplanowa
Wolfram Berger
Felix von Manteuffel
Milan Peschel
Dietmar Bär
Werner Wölbern
Jeanette Spassova
Samuel Finzi
Stefan Wilkening
Thomas Thieme
Wolfram Koch
Jens Harzer
Gottfried Breitfuß
Margit Bendokat
Caroline Ebner
Steffen Scheumann
Stephan Bissmeier
Götz Schulte
Johannes Silberschneider
Hans Kremer
Hendrik Arnst
Christiane Roßbach
Natali Seelig
Lars Rudolph
Jaqueline Macauly
Stephan Zinner
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Dat Swimmen in’n Speegel

Sendetermine: RB 2 - Montag, 18. Feb 2019 21:05 (entfällt) , (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Snorre Björkson
Produktion: RB/NDR 2001, 47 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Mundarthörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist(en): Rudolf Schmücker
Ton und Technik: Uschi Berlin
Ton und Technik: Peter Nielsen
Regieassistenz: Marie Louise Rhode
Inhaltsangabe: Wenn der Tag um ist, wenn der junge Mann ins Bett geht und das Licht löscht, dann stürzt leise die Fassade ein, und es kommt ein seltsames Ungeheuer herangeschlichen, ein Ungeheuer namens "Traum". Boike macht eine Reise durch sein wahres Ich. Eine etwas peinliche, manchmal erschreckende Expedition. Aber zum Glück wird er geleitet von einem etwas sarkastischen, aber ausgesprochen tröstlichen, Elvis-Lieder singenden Busfahrer, dem "Stüürmann".
Mitwirkende:
Boike Rolf Petersen
Stüürmann Peter Kaempfe
Maike Sandra Keck
Silje Birte Kretschmer
Ullrieke Nicole Dierks
Bjarne Dirk Böhling
Pfarrer Wolf Rahtjen
Alte Frau Ruth Bunkenburg
Lehrer Edgar Bessen
Tante Ida Ursula Hinrichs
Grootvadder Lund Rolf Nagel
Mutter Edda Loges
Vater Wiegand Haar
Grootmudder Ingeborg Heydorn
Männerstimme Bernhard Wessels
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40 Stunden

Sendetermine: DLR - Montag, 18. Feb 2019 21:30, (angekündigte Länge: 60:00)
Autor(en): Kathrin Lange
Produktion: DLR 2016, 50 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Sven Stricker
Ton und Technik: Alexander Brennecke
Ton und Technik: Gunda Herke
Inhaltsangabe: Sonderermittler Faris Iskander erhält eine Videodatei, auf der ein Mann ans Kreuz geschlagen wird.
Als Faris Iskander, Ermittler einer Sondereinheit für religiös motivierte Verbrechen, ein Video erhält, in dem ein Mann ans Kreuz geschlagen wird, beginnt für ihn ein Albtraum. Ihm bleiben 40 Stunden, um das Opfer zu finden. Wenn er scheitert, wird der Täter überall in Berlin Bomben zünden. In der Hauptstadt finden die Ökumenischen Kirchentage statt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Mitwirkende:
Karim Cherif
Bjarne Mädel
Ulrike C. Tscharre
Matthias Brenner
Fabian Busch
Romanus Fuhrmann
Katharina Pütter
Judith Engel
Christopher Heisler
Mark Kofi Asamoah
Janna Horstmann
Etienne Roeder
Marian Funk
Fritz Hammer
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ARD Radio Tatort 131:

Plastik im Apfelgarten

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 18. Feb 2019 22:00, (angekündigte Länge: 55:00)
RBB Kultur - Montag, 18. Feb 2019 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Martin Mosebach
Produktion: HR 2019, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Thomas Wolfertz
Ton und Technik: Thomas Rombach
Ton und Technik: Roland Grosch
Ton und Technik: André Bouchareb
Regieassistenz: Herta Steinmetz
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhaltsangabe: Die Großauheimer Apfelblüte war einst in der ganzen Region bekannt und der aus den Früchten gekelterte Apfelwein hochgerühmt. Doch inzwischen kommen die meisten Äpfel aus Italien und anstelle blühender Streuobstwiesen findet man jetzt Gebrauchtwagen auf grauem Asphalt. Sicher keine schöne Aussicht für Rainer Maria Schrobendorff aus seiner geerbten Fachwerkvilla, denn er blickt direkt auf Bulkes Autohandel. Die Aussichten von Bulke selbst sind aber noch trüber, denn Bulke liegt tot mit einer Plastiktüte über dem Kopf in seinem Container. Oberflächlich betrachtet hätte man leicht von einem Selbstmord ausgehen können, doch nicht so Kommissar Haas. Bulke hatte zum Zeitpunkt seines Todes 3 Promille Alkohol im Blut, aber keine einzige leere Flasche findet sich im Raum, also nimmt der Kommissar zusammen mit seinem jungen Kollegen Teschenmacher die Ermittlungen auf. Bald stoßen sie auf das Gerücht, Bulke habe sich mit einer Bande von Autoschiebern eingelassen…
Mitwirkende:
Kommissar Haas Felix von Manteuffel
Frau Felsenstein Susanne Schäfer
Kriminalassistent Teschenmacher Ole Lagerpusch
Rainer Maria Schrobendorff Werner Wölbern
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ARD Radio Tatort 131:

Plastik im Apfelgarten

Sendetermine: MDR Kultur - Montag, 18. Feb 2019 22:00, (angekündigte Länge: 55:00)
RBB Kultur - Montag, 18. Feb 2019 22:04, (angekündigte Länge: 56:00)
Autor(en): Martin Mosebach
Produktion: HR 2019, 54 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Thomas Wolfertz
Ton und Technik: Thomas Rombach
Ton und Technik: Roland Grosch
Ton und Technik: André Bouchareb
Regieassistenz: Herta Steinmetz
Dramaturgie: Leonhard Koppelmann
Inhaltsangabe: Die Großauheimer Apfelblüte war einst in der ganzen Region bekannt und der aus den Früchten gekelterte Apfelwein hochgerühmt. Doch inzwischen kommen die meisten Äpfel aus Italien und anstelle blühender Streuobstwiesen findet man jetzt Gebrauchtwagen auf grauem Asphalt. Sicher keine schöne Aussicht für Rainer Maria Schrobendorff aus seiner geerbten Fachwerkvilla, denn er blickt direkt auf Bulkes Autohandel. Die Aussichten von Bulke selbst sind aber noch trüber, denn Bulke liegt tot mit einer Plastiktüte über dem Kopf in seinem Container. Oberflächlich betrachtet hätte man leicht von einem Selbstmord ausgehen können, doch nicht so Kommissar Haas. Bulke hatte zum Zeitpunkt seines Todes 3 Promille Alkohol im Blut, aber keine einzige leere Flasche findet sich im Raum, also nimmt der Kommissar zusammen mit seinem jungen Kollegen Teschenmacher die Ermittlungen auf. Bald stoßen sie auf das Gerücht, Bulke habe sich mit einer Bande von Autoschiebern eingelassen…
Mitwirkende:
Kommissar Haas Felix von Manteuffel
Frau Felsenstein Susanne Schäfer
Kriminalassistent Teschenmacher Ole Lagerpusch
Rainer Maria Schrobendorff Werner Wölbern
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Virtual Reality statt Anästhesie

Sendetermine: WDR Eins Live - Montag, 18. Feb 2019 23:03
Autor(en): Ulrich Land
Produktion: NDR/WDR 2018, 51 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Giuseppe Maio
Technische Realisation: Christian Alpen
Technische Realisation: Sebastian Ohm
Technische Realisation: Birgit Gall
Inhaltsangabe: Der Autor auf dem Zahnarztstuhl, ausgestattet mit einer VR-Brille. Sie soll als Ersatz für die Betäubungsspritze funktionieren, hat man ihm gesagt. Skepsis pur: Das Eintauchen in intensive, künstliche Welten als Schmerztherapie? – Derzeit ist die Virtual-Reality-Technologie auf dem Sprung vom reinen Unterhaltungsmedium in die Nutzbarkeit für Medizin, Wissenschaft und Ausbildung. Und für die Werbewirtschaft. VR-Programme dienen nicht mehr nur der Realitätsflucht von weltfernen Gamern, sondern bieten Möglichkeiten einer neuen, simulativen Sicht- und Erkenntnisweise. Kann man etwa, indem man „hautnah“ in andere Körper schlüpft, seine Empathie und Beziehungsfähigkeit steigern? Wird man sich komplexe Lernstoffe besser aneignen können, wenn man sie sich virtuell-real vor Augen führt? Kann man mit der Rundum-Brille auf der Nase seine Höhenangst überwinden?
Mitwirkende:
Marina Galic
Ulrich Land
Links: Externer Link Homepage Ulrich Land
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Schreckmümpfeli 0:

Metamümpfeli

Sendetermine: SRF 1 - Montag, 18. Feb 2019 23:04 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 10:00)
Autor(en): Samuel Streiff
Produktion: SRF 2019, 10 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Samuel Streiff
Inhaltsangabe: Guten Abend, gut Nacht - mit Neurosen bedacht
Mitwirkende:
Anton Siegfried Terpoorten
Max Klaus Brömmelmeier
Psychologin Jeanne Devos
Carla Karin Berri
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