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HörDat will besser werden
Es ist kein Geheimnis, dass es einen Reformstau bei HörDat gibt. In den kommenden Wochen und Monaten wird sich am Erscheinungsbild und an den Funktionen einiges ändern. In einem ersten Schritt wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Die bislang getrennten Sammlungen 'Hörspiel' und 'Feature' sind in einer Datenbank zusammengefasst. Zur einfachen Unterscheidung sind die Feature-Titel mit grün hinterlegt.
  • Bei den Hörstücken werden die erhaltenen Auszeichnungen angegeben
  • Als 'Gute Geister' werden, soweit bekannt, Tontechniker und andere bei der Produktion beteiligte Personen genannt.
Weiter Verbesserungen werden folgen.

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4 Hörspiele im Zeitraum Donnerstag, 31. Januar 2019

Katastrophenschutz

Sendetermine: WDR 3 - Donnerstag, 31. Jan 2019 19:04, (angekündigte Länge: 30:00)
Autor(en): Johannes von Bebber
Gregor Glogowski
Produktion: EIG 2018, 30 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Regie: Johannes von Bebber
Gregor Glogowski
Technische Realisation: Gregor Glogowski
Technische Realisation: Johannes von Bebber
Inhaltsangabe: „Für dieses Projekt haben wir uns mit dem Genre Sience-Fiction auseinandergesetzt, vor allem mit dem Motiv der Zeitschleife. Was wenn die fiktionale Idee der Zeitschleife reale Folgen hat, also die Welt verändert. Was wären die Gesellschaftlichen Konsequenzen einer permanenten Zeitanomalie?“ Und genauso nerdig wie das jetzt klingt, klingt auch das Hörspiel.
Mitwirkende:
Gregor Glogowski
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Der Mann in der Menge

Sendetermine: SWR 2 - Donnerstag, 31. Jan 2019 22:03, (angekündigte Länge: 49:00)
Autor(en): Charles Baudelaire
Edgar Allan Poe
Rainer Römer
Produktion: SWR 2016, 49 Min. (Stereo) - Bearbeitung Literatur
Genre(s): Audio Art
Regie: Rainer Römer
Bearbeitung: Rainer Römer
Komponist(en): Rainer Römer
Dramaturgie: Manfred Hess
Ton und Technik: Andreas Völzing
Ton und Technik: Daniel Senger
Ton und Technik: Burkhard Pitzer-Landeck
Ton und Technik: Sonja Röder
Ton und Technik: Anke Schlipf
Regieassistenz: Constanze Renner
Übersetzung: Hans Wollschläger
Friedhelm Kemp
William Eggler
Inhaltsangabe: 1840 schrieb Edgar Allan Poe seine Erzählung über einen Flaneur, der im Café aus dem Fenster dem vom Gaslicht beschienenen Stadtleben zuschaut. Plötzlich erblickt er einen geheimnisvollen Mann in der Menge. Er folgt ihm, um sein Geheimnis zu ergründen, nicht wissend, was diesen Mann, der einen Dolch oder einen Diamanten unter dem Gewand trägt, bis frühmorgens durch die Straßen Londons treibt. 17 Jahre später erschien Charles Beaudelaires Gedicht »A une passante«, seine Hymne an die in der Menge »Vorübergehende «. Nur als flüchtig Erblickte vermag sie, die man weder ansprechen noch sie stehen bleiben darf, das alte Glücksversprechen der Liebe erinnern. Städte sind Wirklichkeits- und Möglichkeitsräume, nicht zuletzt für die Einsamen, die sich in ihnen spiegeln. Rainer Römer hat Poe und Beaudelaire im Gepäck, im englischen und französischen Original wie in den deutschen Übersetzungen. Er durchstreift mit ihnen London, Paris und Berlin, begleitet vom Mikrofon. Es entstehen Korrespondenzen von Fieldrecordings und Instrumentalkompositionen, »musique concrète«, Klanglandschaften und Gesängen. Stimmen erinnern dabei an die Texte aus dem 19. Jahrhundert, die im heutigen Sound immer wieder wie eine zeitgenössische Matrix durchscheinen.
Mitwirkende:
Deutsche Stimme Sylvester Groth
Englische Stimme Graham Valentine
Gesang Antonia Rug
Elektronik Elias Förster
Violine Giorgos Panagiotidis
Bratsche Megumi Kasakawa
Cello Michael M. Kasper
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Druckausgabe (PDF)

Die Infektion III - Das Boot

Sendetermine: WDR Eins Live - Donnerstag, 31. Jan 2019 23:03
Autor(en): Robert Weber
Produktion: WDR 2016, 55 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Krimi
Regie: Annette Kurth
Technische Realisation: Theresia Singer
Dramaturgie: Natalie Szallies
Regieassistenz: Leo Zander
Inhaltsangabe: Von Köln über Helgoland bis zur ganzen Welt: Die Epidemie hat sich ausgebreitet. Die letzte Rettung: Ein Schiff, das das UNO-Hauptquartier erreichen soll. Doch dahin müssen die Überlebenden Claudia, Thomsen, Gunnar und Marie erstmal lebend kommen.
Die Welt am Abgrund: Eine Epidemie der Untoten hat sich ausgebreitet. Einige Menschen haben sich nach Helgoland gerettet, doch auch dort kommt es zur Infektion. Die Überlebenden versuchen, mit einem kleinen Kutter das Schiff mit dem UNO-Hauptquartier zu erreichen. Aber auf dem offenen Meer sind Claudia, Thomsen, Gunnar und Marie erst recht nicht sicher. Im Wasser treibende Infizierte, verrückt gewordene Überlebende und schwere Stürme machen den Fluchtversuch zur Odyssee. Irgendwann empfangen die Flüchtenden auch keine Signale des Flugzeugträgers mehr, auf dem sich das UNO-Lager befinden soll. Als ihr Kutter Aade manövrierunfähig wird, treiben sie nur noch hilflos auf See. Ohne Proviant und Aussicht auf Rettung eskaliert die ohnehin angespannte Situation an Bord. Soll einer geopfert werden, damit die anderen eine Chance haben? Als alles verloren scheint, wird der Notruf der Aade von einem U-Boot mit Überlebenden gehört. Doch die Entfernung ist groß. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Mitwirkende:
Claudia Luise Helm
Marie Janina Sachau
Lt. Thomas Matthias Leja
Gunnar Torben Kessler
Richard Martin Brambach
Willenbrock Alexander Radszun
Werner Alexander Hauff
Johann Dustin Semmelrogge
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Druckausgabe (PDF)

CTM Radio Lab: THE MAGMA

Sendetermine: DLR - Freitag, 1. Feb 2019 00:05, (angekündigte Länge: 55:00)
Autor(en): Ahmed Ghazoly
Produktion: DLR/CTM/ORF 2018, 44 Min. (Stereo) - Originalhörspiel dt.
Genre(s): Audio Art
Regie: Julia Tieke
Übersetzung: Julia Tieke
Inhaltsangabe: Kairo heute: Was ist geblieben vom arabischen Frühling?
Radiokunst trifft Clubkultur: Seit 2014 schreiben das CTM-Festival in Berlin, Deutschlandfunk Kultur und ORF Kunstradio/musikprotokoll einen gemeinsamen Wettbewerb aus. Die ausgewählten Künstler dürfen jeweils eine Live-Präsentation und eine Radiokomposition realisieren. Aktueller Preisträger ist der ägyptische Musiker und Produzent Ahmed El Ghazoly. In seiner Arbeit wirft er Schlaglichter auf typische Figuren und Orte im heutigen Kairo. Die Nachwehen des arabischen Frühlings werden ebenso spürbar, wie die massive Überbevölkerung und die wachsenden gesellschaftlichen Spannungen.
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