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Das Hörspiel ist 100 Jahre alt.

Vor hundert Jahren, genau am 24.10.1924 um 20:30 Uhr, wurde das erste deutschsprachige Hörspiel gesendet. "Zauberei auf dem Sender" war der Anfang. Erhalten ist es nicht, es wurde live gespielt. 1962 vom Hessischen Rundfunk noch einmal produziert ist es in der ARD-Audiothek zu hören.

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Unsagbar peinlich

Sendetermine: DLR - Samstag, 8. Nov 2025 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
DLF - Samstag, 8. Nov 2025 23:03, (angekündigte Länge: 165:00)
Autor(en): Andrea Roedig
Auch unter dem Titel: Eine Lange Nacht über Scham (Untertitel)
Produktion: DLR/DLF 2025, 164 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Roman Ruthardt
Ton und Technik: Christoph Richter
Inhaltsangabe: Wir möchten im Boden versinken, sterben auf der Stelle, jedenfalls weit weg sein, nicht hier unter dem Blick der anderen. Die Scham ist heiß, schnell und langsam zugleich, denn es dauert eine Weile, bis sie wieder verschwindet. Sie ist egozentrisch und außenbezogen, sie ist intensiv und unmittelbar da und zugleich auf rätselhafte Weise unfassbar. Oft versteckt sich die Scham und bei näherer Betrachtung stellt sich die Frage: ist sie überhaupt ein Gefühl? Die Lange Nacht durchwandert Situationen der Scham, sie fragt nach ihren psychischen, gesellschaftlichen und körperlichen Aspekten, gibt philosophische und psychologische, aber auch politische und zeitdiagnostische Antworten – und sie bringt zum Lachen. Denn in gewisser Weise ist Scham auch ein Slapstick der Gefühle.
Mitwirkende:
Veronika Bachfischer
Mirko Böttcher
Meik van Severen
Links: Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel
Druckausgabe (PDF)

Unsagbar peinlich

Sendetermine: DLR - Samstag, 8. Nov 2025 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
DLF - Samstag, 8. Nov 2025 23:03, (angekündigte Länge: 165:00)
Autor(en): Andrea Roedig
Auch unter dem Titel: Eine Lange Nacht über Scham (Untertitel)
Produktion: DLR/DLF 2025, 164 Min. (Stereo) - Feature
Regie: Roman Ruthardt
Ton und Technik: Christoph Richter
Inhaltsangabe: Wir möchten im Boden versinken, sterben auf der Stelle, jedenfalls weit weg sein, nicht hier unter dem Blick der anderen. Die Scham ist heiß, schnell und langsam zugleich, denn es dauert eine Weile, bis sie wieder verschwindet. Sie ist egozentrisch und außenbezogen, sie ist intensiv und unmittelbar da und zugleich auf rätselhafte Weise unfassbar. Oft versteckt sich die Scham und bei näherer Betrachtung stellt sich die Frage: ist sie überhaupt ein Gefühl? Die Lange Nacht durchwandert Situationen der Scham, sie fragt nach ihren psychischen, gesellschaftlichen und körperlichen Aspekten, gibt philosophische und psychologische, aber auch politische und zeitdiagnostische Antworten – und sie bringt zum Lachen. Denn in gewisser Weise ist Scham auch ein Slapstick der Gefühle.
Mitwirkende:
Veronika Bachfischer
Mirko Böttcher
Meik van Severen
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