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Unsagbar peinlich |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sendetermine: | DLR - Samstag, 8. Nov 2025 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
DLF - Samstag, 8. Nov 2025 23:03, (angekündigte Länge: 165:00) | ||||||
| Autor(en): | Andrea Roedig | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über Scham (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | DLR/DLF 2025, 164 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Roman Ruthardt | ||||||
| Ton und Technik: Christoph Richter | |||||||
| Inhaltsangabe: | Wir möchten im Boden versinken, sterben auf der Stelle, jedenfalls weit weg sein, nicht hier unter dem Blick der anderen. Die Scham ist heiß, schnell und langsam zugleich, denn es dauert eine Weile, bis sie wieder verschwindet. Sie ist egozentrisch und außenbezogen, sie ist intensiv und unmittelbar da und zugleich auf rätselhafte Weise unfassbar. Oft versteckt sich die Scham und bei näherer Betrachtung stellt sich die Frage: ist sie überhaupt ein Gefühl? Die Lange Nacht durchwandert Situationen der Scham, sie fragt nach ihren psychischen, gesellschaftlichen und körperlichen Aspekten, gibt philosophische und psychologische, aber auch politische und zeitdiagnostische Antworten – und sie bringt zum Lachen. Denn in gewisser Weise ist Scham auch ein Slapstick der Gefühle. | ||||||
| Mitwirkende: |
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| Links: | Mailformular für Ergänzungen zu diesem Titel Druckausgabe (PDF) |
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Unsagbar peinlich |
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| Sendetermine: | DLR - Samstag, 8. Nov 2025 00:05 (Ursendung) , (angekündigte Länge: 165:00)
DLF - Samstag, 8. Nov 2025 23:03, (angekündigte Länge: 165:00) | ||||||
| Autor(en): | Andrea Roedig | ||||||
| Auch unter dem Titel: | Eine Lange Nacht über Scham (Untertitel) | ||||||
| Produktion: | DLR/DLF 2025, 164 Min. (Stereo) - Feature | ||||||
| Regie: | Roman Ruthardt | ||||||
| Ton und Technik: Christoph Richter | |||||||
| Inhaltsangabe: | Wir möchten im Boden versinken, sterben auf der Stelle, jedenfalls weit weg sein, nicht hier unter dem Blick der anderen. Die Scham ist heiß, schnell und langsam zugleich, denn es dauert eine Weile, bis sie wieder verschwindet. Sie ist egozentrisch und außenbezogen, sie ist intensiv und unmittelbar da und zugleich auf rätselhafte Weise unfassbar. Oft versteckt sich die Scham und bei näherer Betrachtung stellt sich die Frage: ist sie überhaupt ein Gefühl? Die Lange Nacht durchwandert Situationen der Scham, sie fragt nach ihren psychischen, gesellschaftlichen und körperlichen Aspekten, gibt philosophische und psychologische, aber auch politische und zeitdiagnostische Antworten – und sie bringt zum Lachen. Denn in gewisser Weise ist Scham auch ein Slapstick der Gefühle. | ||||||
| Mitwirkende: |
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